Coverbild Früchte des Zorns von John Steinbeck, ISBN-978-3-423-10474-6
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John Steinbeck

Früchte des Zorns

Roman

Der Weg in eine vielversprechende Zukunft

»Ein Roman, der so dicht und dabei so schrecklich ist, daß man vor der unmenschlichen Dimension des steinbeckschen Werks erschaudert.« Stuttgarter Zeitung

Verarmte Landarbeiter finden in Oklahoma kein Auskommen mehr. Da hören sie vom gelobten Land Kalifornien und machen sich durch Hitze und Staub auf den Weg. Doch auch hier erfahren sie die Macht und Unterdrückung durch die Großgrundbesitzer.

John Steinbeck hat mit diesem Buch seinen literarischen Ruhm begründet. Das Echo in Amerika war bei der Veröffentlichung gewaltig: Gegenschriften wurden verfasst, Politiker und Erzbischöfe verdammten es, der Autor wurde als Volksverhetzer und Klassenkämpfer verurteilt - und als Stimme der Unterdrückten und Ausgebeuteten gefeiert.

Sein Roman, der auf ausführlichen Recherchen beruhte, wurde zur Basis von soziologischen Untersuchungen und diente als Vorlage für den gleichnamigen Film von John Ford. 1940 erhielt Steinbeck den Pulitzer-Preis, 1962 den Nobelpreis für Literatur.


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  Taschenbuch
Coverbild Früchte des Zorns von John Steinbeck, ISBN-978-3-423-10474-6
1. Oktober 1985
978-3-423-10474-6
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dtv Literatur
Übersetzt von Klaus Lambrecht
544 Seiten, ISBN 978-3-423-10474-6
Lehrerprüfexemplar
1. Oktober 1985

Autorenporträt

John Steinbeck

John Ernst Steinbeck, amerikanischer Erzähler deutsch-irischer Abstammung, geboren am 27. Februar 1902 in Salinas, wuchs in Kalifornien auf. 1918-24 Studium der ...

Preise und Auszeichnungen

Nobelpreis für Literatur

1962

Pressestimmen

Noch keine Pressestimmen zu dem Titel vorhanden.

Leserstimmen

Ihre Meinung

Udo Klusmann, September 2005
»"Früchte des Zorn" ist wahrscheinlich das wichtigste Buch von Steinbeck. Obwohl ich bessere Erzählstile kenne (Übersetzung??) hat mich das Buch auch nachhaltig in Anspruch genommen. Steinbeck quält seine Leser auf schärfste. Besonders die letzten hundert Seiten schmerzen. Das Buch ist aktueller denn je.«
ANTWORTEN
Michel Franz, März 1999
»Lebensmittel weden vernichtet aber die, die Verhungern, bekommen nichts. Schockierend liest man das Leiden der Familie Joad, aber auch heute ist es nicht viel anders!!«
ANTWORTEN
michael böhrs, März 1998
»total faszinierende amerikanische erzählung, die einen von der ersten zeile packt und nicht mehr loslässt«
ANTWORTEN
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