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Jussi Adler-Olsen

Das Alphabethaus

Roman

Der internationale Bestseller von Jussi Adler-Olsen

Der Absturz zweier britischer Piloten hinter den feindlichen Linien …

Ein Krankenhaus im Breisgau, in dem psychisch Kranke als Versuchskaninchen für Psychopharmaka dienen …

Die dramatische Suche eines Mannes nach seinem Freund, den er dreißig Jahre zuvor im Stich gelassen hat …

»Eine unfassbare Geschichte: die Schrecken des Krieges und das Schicksal psychisch zutiefst beschädigter Patienten einer Nervenheilanstalt auf der einen Seite, die Freundschaft zweier englischer Piloten und die Suche nach einem Verschwundenen auf der anderen, gehört zum Besten, was Jussi Adler-Olsen je geschrieben hat. Wie er das groteske Elend der Patienten einer Nervenklinik als Folge des Krieges schildert, ist anrührend und beklemmend zugleich. Man liest das Buch mit allen Sinnen.« Ingrid Brekke in ‚Aftenposten‘

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1. Februar 2012
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Aus dem Dänischen von Hannes Thiess und Marieke Heimburger
Deutsche Erstausgabe, 592 Seiten, ISBN 978-3-423-24894-5
1. Februar 2012

Autorenporträt

Jussi Adler-Olsen

Jussi Adler-Olsen

Jussi Adler-Olsen veröffentlicht seit 1997 Romane, seit 2007 die erfolgreiche Serie um Carl Mørck vom Sonderdezernat Q. Mit den Thrillern ›Erbarmen‹, ›Schändung‹, ›Erlösung‹, ›Verachtung‹, 'Erwartung' und 'Verheißung' sowie mit seinen Romanen ›Das Alphabethaus‹ und ›Das Washington Dekret‹ stürmt er die internationalen Bestsellerlisten. Seine vielfach preisgekrönten Bücher erscheinen in über 40 Ländern und werden mehrfach verfilmt.

Autorenspecial

Special
Jussi Adler-Olsen

»Jussi Adler-Olsen erzählt so bestialisch böse wie Dean Koontz und lässt seine Kriminalisten so rasant ermitteln wie Stieg Larsson.« Jydske Vestkysten

Mediathek

Interview:Jussi Adler-Olsen: Das Alphabethaus_lang

Interview: Jussi Adler-Olsen über ›Das Alphabethaus‹

Audio

Podcast: Jussi Adler-Olsen - Das Alphabethaus

Pressestimmen

Anne Schmidt, hr1, hr-online.de, März 2012
»Einen bis zur letzten Zeile packenden Krimi legt der dänische Erfolgsautor Jussi Adler-Olsen mit seinem neuen Roman vor.«
Peter Pisa, Kurier, Wien, September 2012
»Ein Wahnsinnsfilm zum Lesen.«
Annemarie Stoltenberg, NDR-Kultur, Neue Bücher, Januar 2012
»Feinste Ware aus dem skandinavischen Hochspannungsgenre.«
Chantal Kimminus, Ruhr Nachrichten und Münstersche Zeitung, Januar 2012
»Brisant und spannend.«
TV für mich, März 2012
»Jussi Adler-Olsen garantiert 100 Prozent Spannung!«
Mirjam Comtesse, Berner Zeitung, Schweiz, Januar 2012
»Adler-Olsen ist ein Meister der latenten Spannung: Bis zum Schluss bleibt alles auf der Kippe.«
PRINZ München, Februar 2012
»Unglaublich fesselnd!«
Nina Peters, Westdeutsche Zeitung Online, wz-newsline.de, Januar 2012
»Er erzählt die Geschichte zweier Freunde und eines möglicherweise auch gegenseitigen Verrats. Eine beklemmend tragische Geschichte, die sich nach hinten heraus zum fesselnden Thriller entwickelt.«
Björn Engel, Die Welt, Literarische Welt, Januar 2012
»Für Adler-Olsen-Fans könnte dieses Jahr kaum besser anfangen als mit dem Erscheinen des neuen Romans ›Das Alphabethaus‹.«
Hamburger Morgenpost, Veranstaltungsmagazin Plan 7 , 02.-08.02.2012
»Dieser Däner macht einfach süchtig.«
neue woche, Januar 2012
»Dramatisch und beklemmend.«
Gong, März 2012
»Ungemein fesselnd, die knapp 600 Seiten vergehen wie im Flug!«
PRINZ Stuttgart, Februar 2012
»Unglaublich fesselnd!«
Super TV, 11.-17.02.2012
»Adler-Olsens Debüt von 1997 endlich auf Deutsch!«
Manuela Haselberger, Freie Presse, August 2012
»Es ist das persönlichste Buch von Bestseller-Autor Jussi Adler-Olsen, mit der er seinen Weltruhm begründet hat - ein Roman über große Freundschaft und menschliches Versagen.«
Angela Wittmann, BRIGITTE, August 2012
»Dieses Werk hier ist das 15 Jahre alte Debüt des Dänen Jussi Adler-Olsen, der als Sohn eines Anstaltsleiters in verschiedenen Heimen für psychisch Kranke aufwuchs.«
Manfred Schulz, Maas Rhein Zeitung, Januar 2012
»Die dramatische Suche eines Mannes nach seinem Freund, den er dreißig Jahre zuvor im Stich gelassen hat.«
A. Falkenberg, buchnews.com, September 2012
»Ein packendes Buch über Freundschaft, Vergeltung, Brutalität und über ein schwarzes Kapitel deutscher Geschichte.«
Börsenblatt, September 2012
»Der Bestseller behandelt ein düsteres Kapitel deutscher Geschichte: Aufgedeckt werden die grausigen Experimente von Nazi-Ärzten in einer psychiatrischen Einrichtung.«
Bild + Funk, März 2012
»Spannend wie in einem Krimi beschreibt Adler-Olsen das nervenaufreibende Versteckspiel der beiden Helden. Ungemein fesselnd, die knapp 600 Seiten vergehen wie im Flug!«
Heinrich Thies, Hannoversche Allgemeine, April 2012
»Die actionreiche Geschichte zieht einen in ihren Bann und hält viele packende Momente bereit.«
Verena Bach, Münchner Merkur, August 2012
»Dafür wird ›Das Alphabethaus‹ aber auch mit jeder Seite spannender. Denn Adler-Olsen steigt immer tiefer in die Abgründe der Menschheit hinab.«
Andreas Ammer, BR 2, Büchermagazin Diwan, November 2012
»›Das Alphabethaus‹, ein bedrückender historischer Psychothriller, das ambitionierte Erstlingswerk des Psychiatersohnes Adler-Olsen.«
Manuela Klumpian, paashaas.de, Februar 2012
»Es ist ein Thriller auf allerhöchstem Niveau, dazu eine mitreißende Liebeserklärung und ein Buch, das Hoffnung gibt, aber auch nimmt.«
A. Diaz, TV Movie, März 2012
»In diesem historischen Thriller von Adler-Olsen retten sich zwei abgestürzte britische Soldaten 1944 in ein deutsches Krankenhaus für Geisteskranke - mit fatalen Folgen!«
KrimiZEIT - Die Bestenliste von Die Zeit und NordwestRadio, März 2012
»Rache, Flucht, Verrat, medizinische Experimente. Schauriger Pageturner.«
Bremer - Metropolen-Magazin, März 2012
»›Das Alphabethaus‹ ist sein persönlichster Roman und ein absolutes Muss - nicht nur für Carl-Morck-Fans!«
Dagmar Achter, leckerbuecher.at, Februar 2012
»Ein großer Roman über die Schrecken des Krieges und die Geschichte einer tiefen Freundschaft.«
ÖSTERREICH, Wien, Februar 2012
»Krimi-König Jussi Adler-Olsen brachte nun sein Romandebüt auf Deutsch heraus.«
Grazia, Januar 2012
»Plot und Charaktere sind ohne Schnickschnack, ständig passiert etwas Haarsträubendes.«
Sebastian Heise, Indigo-Magazin, März 2012
»Olsen verwebt geschickt Strukturen des Kriegsroman und des Psycho-Thrillers und mischt das Ganze mit Fragen nach Schuld und Sühne. So bedrückend wie erleuchtend.«
Claudia Hyna, Mindener Tageblatt, 03./04.03.2012
»Es ist eine furchtbare und packende Geschichte, die uns der Autor hier erzählt.«
Dagmar Achter, leckerbuecher.at, März 2012
»Spannend, ehrlich und erschreckend schreibt Jussi Adler-Olsen über die geistige Verarbeitung des Krieges, Geisteskrankheit und tiefe Freundschaft.«
Christian Göttner, Indigo, Februar 2012
»Olsen verwebt geschickt Strukturen des Kriegsromans und des Psycho-Thrillers und mischt das Ganze mit Fragen nach Schuld und Sühne. So bedrückend wie erleuchtend.«
glüXmagazin, Ausgabe 12/2012
»›Das Alphabethaus‹ - die Geschichte einer Freundschaft, düster, dramatisch, spannend.«
Martin Kuhn, Offenbach-Post, März 2012
»Am Ende ist nach einer rasant erzählten Geschichte klar: Freundschaft kann nicht allein deshalb scheitern, weil einer handelt.«
A. Hauser, ECHO - Tirols erstes Nachrichtenmagazin, April 2012
»Merkt man den Geschehnissen im Jahr 1972 sein späteres Krimitalent an, besticht er vor allem mit dem ersten Teil und der schaurigen Darstellung der Psychiatrie.«
Schädelspalter, Hannover, April 2012
»Autor Adler-Olsen ist Krimilesern längst durch Thriller wie ›Erbarmen‹, ›Schändung‹ und ›Erlösung‹ ein Begriff. ›Das Alphabethaus‹ ist das Buch, das ihm schon lange davor Weltruhm einbrachte. Zurecht!«
Claudia Theurer, Hallo München, März 2012
»Was als beklemmendes Kriegsschicksal startet, entwickelt sich zu einem packenden Thriller.«
Stefan Busz, Der Landbote, Schweiz, Oktober 2012
»Jede Seite ist ein Versprechen, dass es auf der nächsten noch spannender weitergeht.«
Ingeborg Sperl, Der Standard, Juli 2012
»Dieser erste Roman des dänischen Schriftstellers ist vielschichtiger als seine späteren Bestseller-Krimis, doch genauso packend.«
Claudia Keikus, Berliner Kurier, April 2012
»Er ist der Virtuose unter den Thriller-Machern, ein Star-Autor, der gerade Bestseller-Listen stürmt.«
Für Sie, April 2012
»Spannend!«
Wiener Zeitung, Mai 2012
»Der Debütroman des dänischen Autors Jussi Adler-Olsen erweist sich als spannendes und eindringliches Kaleidoskop menschlicher Abgründe.«
Prinz Stuttgart, Mai 2012
»Ein atemberaubender Thriller über Freundschaft.«
Martin Dunst, Oberösterreichische Nachrichten, Juli 2012
»Ein Buch für alle Sinne.«
SWR 3, Der Gar Nicht Böse Literaturzirkel, Juli 2012
»Und das ist alles so unglaublich großartig geschrieben, das reißt einen so mit, also ein ganz tolles Buch, das mich regelrecht geflasht hat.«
Birgit Letsche, Schwäbische Zeitung, April 2012
»Adler-Olsens brutale Schilderungen und kompromisslose Stimmungen in Verbindung mit dem heimeligen Lokalkolorit von Breisgau, Schlossberg und Colombi-Hotel wirken als wahre Schlaf-Killer.«
Hartmut Kaczmarek, Thüringische Landeszeitung, 21. Dezember 2012
»Adler-Olsen hat mit dem ›Alphabet-Haus‹ deutsche Geschichte und tiefe Einblicke in die Psyche von Menschen in einer spannenden Story verquickt.«
Echo-Journal der REWE-Group, Januar 2012
»Bekannt geworden durch seine skurrilen Romane um Ermittler Carl Morck liefert Jussi Adler-Olsen in seinem Debütroman einen Thriller völlig anderer Art: kammerspielartig, verstörend, tiefsinnig.«
Stefanie Rufle, booksection.de, Januar 2012
»Buch der Woche Ein Roman, der noch lange nachhallt und in die Tiefe geht.«
Münstersche Zeitung und Grevener Zeitung, Januar 2012
»Großer Roman über Freundschaft in Zeiten des Krieges.«
Lea, Januar 2012
»Thriller mit Tiefgang.«
Georg Larcher, Bezirksblätter Burgenland/Eisenstadt u.a., Januar 2012
»Ein beklemmender Roman über eine düstere Vergangenheit bis in die 70er Jahre - sprachlich perfekt!«
printfriendly.com, Juli 2012
»Wow! Was für ein Buch.«
Salzburger Nachrichten, Januar 2012
»Jetzt ist sein erster Roman von 1997 ins Deutsche übersetzt worden, und damit lernt man einen ganz anderen Autor kennen.«
Dieter Bergmann, Fuldaer Zeitung, April 2012
»Jusi Adler-Olsen und ein neuer, nein: alter Thriller.«
Daniel Jäger, prolixletter.de, lesen-oder-vorlesen.de, August 2012
»Die dramatische Suche eines Mannes nach seinem Freund, den er dreißig Jahre zuvor im Stich gelassen hat.«
Oberösterreichische Nachrichten, Februar 2012
»Es ist einfach ein anderer Adler-Olsen, der sich hier präsentiert.«
Matthias Becker, Osnabrücker Nachrichten, März 2012
»Einen bis zur letzten Zeile packenden Krimi legt der Erfolgsautor vor - ein Bestseller, anrührend und beklemmend zugleich. «
Ingo Löchel, zauberspiegel-online.de, März 2012
»›Das Alphabethaus‹ ist ohne Wenn und Aber sehr spannend geschrieben.«
Toggenburger Tagblatt, Mai 2012
»Man liest das Buch mit allen Sinnen.«
Prinz, Nürnberg, Mai 2012
»Ein atemberaubender Thriller über Freundschaft.«
Christine Deubler, www.literaturherbst-krumbach.de, November 2012
»Aufarbeitung eines unvorstellbar grausamen Themas in einer Geschichte, die die Freundschaft zweier Menschen großartig schildert in einer eindrucksvollen Sprache!«
Susanne Ulrich, kwick.de, Juli 2012
»Adler-Olsen zeigt damit brillant, dass er nicht nur verdammt gute Krimis schreibt.«
Bremen Magazin, Februar 2012
»Ein großer Roman über die Schrecken des Krieges - und die Geschichte einer tiefen Freundschaft.«
Jutta Kleedorfer, Bibliotheksnachrichten, Salzburg, Oktober 2012
»Das latent Böse ist ständig präsent und verleiht dem in zwei Teilen erzählten Thriller seine Dynamik.«
monat, Februar 2013
»Wie er das groteske Elend der Patienten einer Nervenklinik als Folge des Krieges schildert, ist anrührend und beklemmend zugleich.«
Markus Werner, piranha, Januar 2013
»Eine erschütternde Spurensuche von monströser Dimension!«

Leserstimmen

Ihre Meinung

Nadine, April 2013
»Das Alphabethaus habe ich auch in sehr kurzer Zeit verschlungen und denke immer noch an die Helden des Buches, die mich sehr berührt haben. Mich würde mal interessieren, ob es diese Elektroschockbehandlungen wirklich gegeben hat. Es waren ja damals grausame Zeiten!«
ANTWORTEN
Vanessa, März 2012
»Ich bin ein großer von Herrn Olsens Werken und als ich Alphabethaus sah musste ich auch dieses lesen. Und ich wurde dif. nicht enttäuscht. Ich war noch nie zuvor so in eine Geschichte vertieft gewesen. James und Bryan sind mir so sehr ans Herz gewachsen. Ich hab so mitgelitten und an mehreren Stellen kamen mir die Tränen ... daraufhin habe ich dementsprechend verwirrte blicke meines umfelds kassiert. Aber ich bereue nichts. Das Buch hatte ich in zwei Tagen durch und ich habe davon jede Minute genoßen. Ein Meisterwerk«
ANTWORTEN
Michael, Februar 2012
»Einfach ein Hammer dises Buch. Habe es in zwei Tagen durchgelesen.«
ANTWORTEN
Bianca, November 2011
»Würde gerne noch einen Fall von Carl Mórck lesen, dennoch bin ich auch gespannt auf den neuen Teil von Adler Olsen. Bin nur gerade sehr sehr Entäuscht, da alle Teile der Adler Olsen Reihe Erbarmen, Schändung und Erlösung sehr faszinierend waren. Würde mich freuen wenn doch noch ein Teil erscheinen würde ..«
ANTWORTEN
Sven, Januar 2012
»Dann freu dich auf den 24. August! An dem Tag kommt der vierte Fall für das Sonderdezernat Q heraus. Für mich eine Pflicht Lektüre. Es gab außer "Die Millennium Trilogie", keine Bücher die ich im wahrsten Sinne des Wortes so verschlungen habe!«
ANTWORTEN
Isa, November 2011
»Ich freue mich schon das Buch endlich zu lesen. Muss aber noch bis zum 23. Januar warten. Ich habe bis jetzt alle Bücher von Adler-Olsen gelesen und finde ihn einfach nur phantastisch. Ich kann nie genug von seinen Büchern bekommen :) bin schon sehr sehr gespannt auf dieses Buch.«
ANTWORTEN
Sandra, September 2011
»Unbedingt haben will! ;-)«
ANTWORTEN
redlefsen, Mai 2011
»Eines der berührendsten Bücher meines Lebens - ein wunderbarer Schriftsteller...«
ANTWORTEN
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