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Lies Faber, wenn du dich traust!

Kaltherz

»Mama ist im Himmel. Jetzt habe ich eine Mami. Aber sie sagt, für das, was sie getan hat, kommt sie in die Hölle.«

Acht Minuten. Länger war die fünfjährige Marie nicht alleine. Doch als ihre Mutter zum Auto zurückkommt, ist Marie spurlos verschwunden. Kommissarin Kim Lansky übernimmt den Fall. Es ist ihre letzte Chance, sich als Ermittlerin zu beweisen. Die Suche nach der Wahrheit führt sie in die dunkelsten Kapitel ihrer eigenen Vergangenheit – und zu einer erschreckenden Frage: Warum bleiben gerade in München so viele Kinder verschwunden?

»Ein echter Thriller, auf den Punkt erzählt, hochspannend bis zum Ende.« Arno Strobel

Bibliografische Daten

EUR 16,95 [DE] – EUR 17,50 [AT]
ISBN : 978-3-423-22012-5
Erscheinungsdatum: 18.05.2022
1. Auflage
416 Seiten
Format : 13,6 x 21,0 cm
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt

Henri Faber

Henri Faber, Jahrgang 1986, aufgewachsen in Niederösterreich, studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft und lebt als Autor und Texter in Hamburg. Nach seinen Bestsellern ›Ausweglos‹, ›Kaltherz‹ und ›Gestehe‹ ist dies sein vierter Thriller.

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182 von 182 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.83 von 5 Sternen


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10 - 10 von 182 Leserstimme

misery3103 am 26.05.2022 16:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Das Herz so kalt

Kommissarin Kim Lansky ist nicht gerade eine Vorzeigepolizistin und bekommt eine letzte Chance. Im Dezernat für Vermisstenfälle soll sie sich bewähren. Der letzte Fall, an dem ihr Vorgänger arbeitete, ist das Verschwinden der kleinen Marie. Ihre Mutter ließ sie nur minutenlang alleine im Auto und Marie verschwand spurlos. Kann Kim Lansky den Fall lösen?Henri Faber versteht es meisterlich, den Leser mit auf eine spannende Suche nach einem vermissten Kind zu nehmen. In wechselnden Kapiteln aus Sicht der handelnden Personen wird der Fall immer neu beleuchtet. Dabei gibt es immer wieder neue Spuren, die aber oft ins Nichts führen. Das Buch weist einige Wendungen auf, die mich als Leser sehr oft überrascht haben. Das mochte ich sehr.Ich gebe zu, dass ich Kim Lansky nicht besonders mochte. Sie ist egoistisch und verhält sich selten wie eine gute Polizistin. Aber sie ist auch hartnäckig, was ich wiederum mochte. Irgendwo in ihr drin ist eine empathische Person versteckt, die aber oft Dinge tut, die mich abgestoßen haben; auch wenn ich verstehen konnte, warum sie so vorgeht.Der Fall ist verzwickt und gibt immer wieder neue Verdächtige vor, deren Spur die Kommissarin folgt – und mit ihr der Leser. Die Geschichte ist temporeich erzählt und fesselte mich, auch weil ich wirklich wissen wollte, was mit Marie passiert ist.Insgesamt hat mir die Suche nach Marie gut gefallen. Der Autor schafft es wirklich, den Leser auf Trab zu halten. Spannend!

Cornelia am 26.05.2022 14:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Das Herz so kalt

Kommissarin Kim Lansky ist nicht gerade eine Vorzeigepolizistin und bekommt eine letzte Chance. Im Dezernat für Vermisstenfälle soll sie sich bewähren. Der letzte Fall, an dem ihr Vorgänger arbeitete, ist das Verschwinden der kleinen Marie. Ihre Mutter ließ sie nur minutenlang alleine im Auto und Marie verschwand spurlos. Kann Kim Lansky den Fall lösen?

Henri Faber versteht es meisterlich, den Leser mit auf eine spannende Suche nach einem vermissten Kind zu nehmen. In wechselnden Kapiteln aus Sicht der handelnden Personen wird der Fall immer neu beleuchtet. Dabei gibt es immer wieder neue Spuren, die aber oft ins Nichts führen. Das Buch weist einige Wendungen auf, die mich als Leser sehr oft überrascht haben. Das mochte ich sehr.

Ich gebe zu, dass ich Kim Lansky nicht besonders mochte. Sie ist egoistisch und verhält sich selten wie eine gute Polizistin. Aber sie ist auch hartnäckig, was ich wiederum mochte. Irgendwo in ihr drin ist eine empathische Person versteckt, die aber oft Dinge tut, die mich abgestoßen haben; auch wenn ich verstehen konnte, warum sie so vorgeht.

Der Fall ist verzwickt und gibt immer wieder neue Verdächtige vor, deren Spur die Kommissarin folgt – und mit ihr der Leser. Die Geschichte ist temporeich erzählt und fesselte mich, auch weil ich wirklich wissen wollte, was mit Marie passiert ist.

Insgesamt hat mir die Suche nach Marie gut gefallen. Der Autor schafft es wirklich, den Leser auf Trab zu halten. Spannend!

kimvi am 26.05.2022 09:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannender Pageturner

Nur etwa 8 Minuten hat Clara ihre fünfjährige Tochter Marie im verschlossenen Auto gelassen, um kurz auf die Toilette zu gehen. Doch als Clara zurück zum Wagen kommt, ist Marie verschwunden. Als Kommissarin Kim Lansky in die Vermisstenabteilung wechselt, übernimmt sie den Fall. Ihre ungewöhnlichen Ermittlungen führen schließlich dazu, dass sich erste Spuren ergeben. Lansky ahnt nicht, welche Ereignisse sie damit in Gang setzt....Die Handlung wird in der Ich-Perspektive, abwechselnd aus der Sicht von Kommissarin Lansky, Mutter Clara Lipmann und  Vater Jakob Lipmann erzählt. Außerdem kommt gelegentlich die kleine Marie zu Wort. Da die Kapitel entsprechend gekennzeichnet sind, fällt die Orientierung leicht. Durch die wechselnden Perspektiven bekommt man genaue Einblicke in die Gedanken, Beobachtungen und Handlungen der unterschiedlichen Hauptcharaktere.Da die Wechsel zudem geschickt angelegt sind, wird bereits früh ein hohes Tempo vorgelegt. Auch wenn die ständigen Wechsel zunächst verwirrend wirken, gerät man unmittelbar in den Sog der Ereignisse. Denn man stellt sich schnell die Frage, wie wohl alles zusammenhängen mag und ob einer der Hauptcharaktere vielleicht nicht ganz ehrlich ist oder etwas verschweigt. Doch man kann die kleinen Puzzleteilchen, die nach und nach zusammengetragen werden, zunächst nicht zusammensetzen. Denn irgendwie scheint sich kein stimmiges Bild zu ergeben. Überraschende Wendungen sorgen außerdem dafür, dass man die eigenen Überlegungen oft überdenken muss. Der Fall ist äußerst rätselhaft, denn hier ist nichts so, wie es auf den ersten Blick scheint und deshalb wird man von dem hohen Tempo förmlich durch das Buch getrieben. Die Spannung ist allgegenwärtig, wodurch man diesen Thriller nicht aus der Hand legen mag. Das Ganze gipfelt in einem hochspannenden Finale, das weitere Überraschungen bereithält.Ein spannender Pageturner, den man geradezu atemlos verschlingt!

andikreide am 25.05.2022 21:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannung pur

Ich denke zum Inhalt muss ich hier nicht viel sagen, der würde ja schon ausreichend besprochen.Es ist ein unglaublich spannendes und kurzweiliges Buch. Dank der kurzen Kapitel, der verschiedenen Sichtweisen und der unzähligen Wendungen, bleibt das Buch von der ersten bis zur letzten Seite spannend.Selten hat mich ein Buch so gefesselt und in seinen Bann gezogen, aber ich konnte es einfach nicht mehr beiseite legen, musste wissen, wie es weitergeht, was als nächstes geschieht und welch unglaubliche Wendung sich der Autor ausgedacht hat.Trotz der vielen Wendungen und Überraschungen war das Buch zu keinem Zeitpunkt unglaubwürdig.Die Geschichte mit all ihren Facetten ist schlüssig und begeistert nicht zuletzt mit den tollen Charakteren. Allen voran Kommissarin Kim Lansky, die hoffentlich noch in vielen Romanen die Ermittlerin spielen wird!

lisaliestviel am 25.05.2022 19:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Temporeich und voller unerwarteter Wendungen

„Kaltherz“ des Autoren Henri Faber ist genau richtig für alle die psychologisch durchdachte und vielschichtige Thriller mögen. Obwohl es meist nicht übermäßig grausam zugeht, lebt der Plot doch von eindrücklich geschilderter Gewalt und ist somit nichts für schwache Nerven. Von Beginn an legte der Autor ein hohes Erzähltempo vor und versteht es mit schnellen Perspektivwechseln und einer absolut packenden Handlung, zu faszinieren wie auch zu fesseln. München als Setting bietet dafür einen tollen Hintergrund, wobei örtliche Spezifika durchaus in die Handlung eingingen. Besonders gut gefielen mir darüber hinaus die facettenreichen Protagonist:innen, insbesondere Polizistin Kim. Eine klare Unterteilung in gut oder böse gibt es hier eher nicht, es entsteht vielmehr ein lebensechtes Bild voller Grauschattierungen. Der Fall bzw. die Handlung ist zudem richtig spannend, so dass ich einfach immer weiterlesen musste und das Buch kaum aus der Hand legen konnte. „Kaltherz“ ist wirklich ein richtiger Pageturner und kann auf jeden Fall mit dem ersten Werk des Autors mithalten. In gewohnter Manier streut Henri Faber bis zum Schluss geschickt (falsche) Fährten und versteht es trefflich seine Leser:innen damit zu verwirren. Auch dadurch ist das Ende überhaupt nicht vorhersehbar und konnte mich wunderbar überraschen. Allerdings wirkt die Handlung je weiter sie fortschreitet zunehmend unrealistischer. Ein paar Wendungen weniger, hätten das Buch vermutlich noch glaubhafter bzw. realistischer gemacht. So allerdings kam mir die Handlung stellenweise etwas übertrieben vor, was dem Lesevergnügen dennoch keinen Abbruch tat. Alles in allem sicher meckern auf hohem Niveau. Deswegen vergebe ich 4 ½ Sterne, welche ich auf 5 aufrunde und eine Leseempfehlung für alle Thriller-Junkies.

fredhel am 25.05.2022 19:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

spannend und überraschend

Nach einem guten Drittel des Buches war ich mir völlig sicher, wie alles zusammenhängt und wer der Täter ist. Obwohl der Autor fesselnd und anschaulich schreibt, hatte ich nicht das Gefühl, kriminalistisches Neuland zu betreten.Einem skrupellosen Manager und seiner labilen Ehefrau kommt ihr kleines Mädchen abhanden. Eine Entführung ohne Lösegeldforderung. Die Mutter versucht, sich in ihrer Verzweiflung das Leben zu nehmen. Sie schöpft erst neue Hoffnung, als Kommissarin Kim Lansky den Fall übernimmt. Dieser Einsatz in der Vermisstenstelle ist quasi Kims letzte Möglichkeit im Polizeidienst zu verbleiben. Zu viel hat sie durch ihre impulsiven, aufsässigen Alleingänge schon verbockt. Sie engagiert sich eben hundertprozentig für ihren Beruf. Er ist ihr Leben, sie will Menschenleben retten. Hierarchien und Paragrafen empfindet sie dabei als hinderlich.Den Einstieg in die Handlung fand ich zwar spannend, aber wie gesagt, die Klischees las ich nicht zum ersten Mal.Doch dann legt der Autor richtig los und bugsiert den Leser von einer überraschenden Wendung in die nächste. Es gibt Action, aber nicht rohe Gewalt, sondern vielmehr Köpfchenarbeit und Instinkt sind die Hauptpfeiler dieser Ermittlung.Lansky wird mir zwar als übereifrige Person in unangenehmer Erinnerung bleiben, aber der Krimi hat es wirklich in sich. Es gibt keine Längen, stattdessen häufen sich die Momente, in denen neue Erkenntnisse alles wieder auf den Kopf stellen.Für mich ist "Kaltherz" der absolute Pageturner.

biggtat am 25.05.2022 11:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannung bis zum Schluss...

Das neue Buch von Henri Faber ist endlich da, und ich durfte es vorab lesen. Welch ein unglaublicher Lesespass. Durchgehend spannend wurde die Geschichte aus Sicht der verschiedenen Charaktere geschrieben. Nämlich aus der Sicht der Kommissarin Lansky, die wegen ihrer unbequemen Art aus jeder Abteilung fliegt, in der Vermisstenabteilung eine letzte Chance bekommt und den Fall der fünfjährigen Marie übernimmt, aus der Sicht von Clara Lipmann, der Mutter des verschwundenen Kindes und von Jakob Lipmann, dem Vater. Die Gedanken und Beweggründe der drei Personen werden von Henri Faber grandios beschrieben. Lansky war mit ihrer ungewöhnlichen Art zu ermitteln ein Highlight.Während des Lesens hat man das Gefühl, jeder der Charaktere hat etwas zu verbergen. Der Wechsel der Personen verstärkt dieses Gefühl. Nur langsam beginnt man, den Zusammenhang zu erfassen und stößt immer wieder auf unerwartete Wendungen, mit denen man nie im Leben gerechnet hätte. Der flüssige und fesselnde Schreibstil des Autors macht es einen leicht, durch die Seiten zu fliegen und das Buch zu verschlingen. Von Kapitel zu Kapitel musste man weiterlesen, was mit der kleinen Marie geschehen ist. Und das für mich unerwartete Ende hat es in sich. Absolute Leseempfehlung für jene, die rasant geschriebene Psychothriller mit tollen Wendungen und einem unerwarteten Ende lieben.

claudias bücherhöhle am 25.05.2022 07:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Spannung und Gänsehaut

Kaltherz von Henri Fabererschienen bei dtvZum InhaltAcht Minuten. Länger war die fünfjährige Marie nicht alleine. Doch als ihre Mutter zum Auto zurückkommt, ist Marie spurlos verschwunden. Kommissarin Kim Lansky übernimmt den Fall. Es ist ihre letzte Chance, sich als Ermittlerin zu beweisen. Die Suche nach der Wahrheit führt sie in die dunkelsten Kapitel ihrer eigenen Vergangenheit – und zu einer erschreckenden Frage: Warum bleiben gerade in München so viele Kinder verschwunden? (Quelle: Verlag) Zum BuchDas Cover dieses Thrillers fällt einem sofort ins Auge. Allein der Schriftzug beim Namen des Autors lässt einen in der Buchhandlung noch näher hinschauen. Auch die Haptik hat mir sehr gut gefallen – da möchte man doch die ganze Zeit das Buch nur anfassen ;) Im vorderen Teil der Broschur kommen die einzelnen Figuren mit einem eigenen Zitat zu Wort. Geschildert wird die Story in der ersten Person, aus mehreren Perspektiven. Nichts ist so leer wie ein Kinderzimmer, das einst voller Leben war.Seite 7Clara ist eine junge Frau, deren Kind vor Monaten verschwunden ist. Sie hadert seitdem verständlicherweise mit ihrem Leben und sieht keine Freude mehr. Ich konnte ihre Handlungsweise und ihren Gefühlszustand praktisch spüren und nachvollziehen, da beides äußerst authentisch vom Autor dargestellt wurde.Jakob ist Claras Mann und trägt eine Maske. Jeden Tag, so dass niemand in seinem Umfeld die wahren Gefühle und Qualen Jakobs sehen kann. Eine starke Leistung, die aber auf die Dauer nicht gut tut … Auch ihn empfand ich als sehr realistisch gezeichnet.Kim Lansky ist nicht die typische Ermittlerin. Sie hat einiges auf dem Kerbholz und auch sonst so ihre Ecken und Kanten. Gefiel mir bis zu einem gewissen Grad wirklich gut, aber einiges an ihr war mir dann doch zu taff und unbekümmert – vor allem ihre Methoden ließen oft zu wünschen übrig …Marie ist das fünfjährige Mädchen, nach dem gefühlt alle Welt sucht. Sie ist seit mehreren Monaten verschwunden und ihre Perspektive fand ich sehr herzzerreißend. Vor allem der Wechsel von einer Erwachsenen-Perspektive in die Kinder-Perspektive ist Henri Faber wirklich gut gelungen. Er hat mir ein Bild von einer verängstigten Fünfjährigen gegeben, das mir an so manchen Textstellen eine Gänsehaut bescherte …Die Schicksale, die Verzweiflung, der Schmerz … Ich kann es nicht mit ansehen, wenn Menschen bei lebendigem Leib sterben.Seite 57Henri Faber hat mir mit seinem neuesten Werk spannende Lesestunden beschert und mich fast komplett überzeugt. Die Darstellung der Charaktere war großartig und absolut realistisch in ihrem Denken und Fühlen. Das Wechseln von einer in die andere Perspektive ist ihm sehr gut gelungen, der Schreibstil einfach klasse. Es gibt eine Erklärung für den Titel des Buches, was ich nicht unwichtig finde. Spannend war die Geschichte ebenfalls und es gab auch unvorhersehbare Wendungen und Auflösungen. Was mir nicht so gefiel, war eine bestimmte Richtung, in die ein Teil der Geschichte driftete. So schlimm dies auch ist, so oft benutzt wurde gerade dieser Part der Story bereits in vielen anderen Büchern. Fand ich ein wenig schade, auch wenn dies wohl gerade Meckern auf hohem Niveau ist. Aber hier habe ich leider mit den Augen gerollt und wurde spannungstechnisch etwas herabgestuft. Alles in allem trotzdem ein wirklich spannender Thriller, den ich nur empfehlen kann.„(…) Wir sind und werden, wie unsere Eltern sich selbst und uns gegenüber verhalten. (…)“Seite 265Zum AutorHenri Faber, Jahrgang 1986, geboren und aufgewachsen in Niederösterreich, Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaft, lebt als Autor und Texter in Hamburg. Nach seinem Bestseller ›Ausweglos‹ ist ›Kaltherz‹ sein zweiter Thriller. WERBUNGNachfolgende Links kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung:416 SeitenISBN 978-3-423-22012-5Preis: 16,95 Euroerschienen bei https://www.dtv.de Leseprobe https://www.dtv.de/buch/kaltherz-22012 © Cover und Zitatrechte liegen beim VerlagAn dieser Stelle möchte ich mich noch recht herzlich beim Verlag für die Bereitstellung dieses Exemplars bedanken!

kruemelkeks76 am 25.05.2022 07:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

spannender Thriller

Das Buch handelt von Kim Lansky, einer Kommissarin mit etwas eigenwilligen Ermittlungsmethoden. Sie ermittelt im Fall der vermissten Marie, einem 5jährigen Kind, dass seiner Mutter Clara Lippmann verloren ging. Aus fadenscheinigen Gründen möchte die Familie jedoch keine Öffentlichkeitsfahndung, obwohl Marie nun schon seit 4 Monaten verschwunden ist. Was verbergen Clara und Jakob Lippmann für ein Geheimnis? Am Anfang hat mich das Buch auf eine falsche Fährte gebracht, über die Wendung war ich sehr überrascht.Das Buch besteht aus Kapiteln mit wechselnden Charakteren. Der Schreibstil ist flüssig, die Handlung sehr spannend. Am Anfang fand ich schwer in das Buch hinein, aber nach und nach passten die Fäden dann zueinander. Nicht alles ist so, wie es anfangs erscheint. Das Cover passt perfekt zu einem bestimmten Kapitel des Buches.

harakiri am 24.05.2022 08:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Mami

Als Clara nur kurz auf die Toilette muss, verschwindet ihre Tochter Marie spurlos. 4 Monate später nimmt Kim Lansky, Polizistin, die Spur auf und sticht in ein Wespennest. Vielschichtige Charaktere, jeder anders interessant machen die Handlung zu einem Vergnügen. Nichts ist wie es scheint und alles hängt zusammen. Kim war mir als Protagonistin fast etwas zu übermotiviert, aber ihre Art hat mir dann doch gefallen.Faber schreibt einfach klasse. Spannend, auf den Punkt, mit überraschenden Twists und mit einer guten Prise Humor, die er seiner Protagonistin verpasst, macht das Lesen einfach Spaß. Die Handlung wird aus der Sicht von 4 Charakteren beschrieben: Kim Lansky, die unangepasste Kommissarin, Clara Lipmann, die am Boden zerstörte Mutter, Jakob Lipmann, der Vater für den die Karriere über alles steht und – am bewegendsten: Marie. Mit dem Ende habe ich so nicht gerechnet und auch auf die Wendung mit Marie wäre ich im Leben nie gekommen. Chapeau Herr Faber.Fazit: wieder ein Thriller der Extraklasse, der dafür sorgt, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Süddeutsche Zeitung
Henri Faber, Jahrgang 1986, beherrscht die Tricks des Genres, das Spiel mit den Perspektiven, die Tä...uschungsmanöver. Nichts ist, wie es scheint. mehr weniger

Bernhard Blöchl, 12.08.2022

Hamburger Abendblatt
Henri Faber erzählt seine Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, höchst spannend bis zur letzten... Seite. mehr weniger

Volker Albers, 03.08.2022

Kronen Zeitung
Henri Faber liefert auch mit seinem zweiten Thriller "Kaltherz" einen echten Pageturner, den man nic...ht zur Seite legen kann. mehr weniger

29.07.2022

Kronen Zeitung
Ein echter Pageturner! Henri Faber erzählt diesen rasanten Thriller aus verschiedenen, psychologisch... interessanten, Perspektiven, fesselt gekonnt mit überraschenden erzählerischen Twists und sorgt so für Hochspannung bis zur letzten Seite. mehr weniger

Franziska Trost, 29.07.2022

Wiener Zeitung
Ein starker Roman, der ganz schön an den Nerven zerrt.

Mathias Ziegler, 22.06.2022

ntv.de
Diese Krimi-Neuerscheinung überzeugt mit spannenden Wendungen und einem Ende, das erstaunt. Ohne unn...ötig viel Gewalt und Blut baut Faber ein durchgängig hohes Spannungslevel auf und sorgt so für packende Lesestunden. mehr weniger

02.06.2022

grazia.de
Wer statt einer dramatischen Lovestory dagegen lieber einen spannenden Thriller in der Hand haben mö...chte, der mit all seinen Wendungen bis zur letzten Seite fesselt, sollte auf jeden Fall ›Kaltherz‹ von Henri Faber in den Koffer packen. mehr weniger

Marvena Ratsch, 31.05.2022

Radio Schwaben
Ein absolutes Lese-Highlight! Fabers Stil ist unverkennbar - sarkastisch und zynisch, ein hohes Nive...au, jeder Satz ist genial. (...) Schockend, spannend, beängstigend mit immer neuen Wendungen. mehr weniger

Nina Königs, 22.05.2022

Bild am Sonntag
Mörderisch spannend.

22.05.2022

Gala
Ein Thriller, der zu einem megaspannenden Psychogramm der Beteiligten wird.

Andrea Sell, 19.05.2022

ORF 2
Henri Faber hat sich da wirklich etwas Grandioses einfallen lassen. (…) Es ist einer der besten Thri...ller, die ich im letzten Jahr gelesen habe. mehr weniger

Buchhändlerin Nicole List, 19.05.2022

BR
Sehr raffiniert, sehr spannend und voller Überraschungen.

Erla Bartmann, 18.05.2022

Sonntag Express
Ein spannendes Puzzlespiel, das sogar mehr als ein überraschendes Finale bietet.

27.11.2022

Sounds & Books
Garniert mitzahlreichen Wendungen, kleinen Höhepunkten und pikanten Charakteranalysen erzeugt Henri ...Faber in seinem zweiten Thriller „Kaltherz“ eine rasante und spannende Atmosphäre bis zur letzten Seite. mehr weniger

26.10.2022

Berliner Morgenpost
Höchst spannend bis zur letzten Seite.

02.10.2022

Schweizer Familie
Ein äusserst spannender, flüssig geschriebener Thriller, dessen zwischenzeitlicher Wortwitz das düst...ere Thema etwas abzumildern vermag. mehr weniger

18.08.2022

Mainhattan Kurier
Der nächste Hochspannungs-Thriller dieses Autors, der einem schier den Atem raubt.

02.08.2022

Buchkultur
Henri Faber greift in ›Kaltherz‹ in einer perfekten Verquickung auf sehr viel mehr zu als auf das Of...fensichtliche, unter anderem auf die schöne neue IT-Welt und Konzerngier. Kalte Herzen haben viele im Thriller, in dem es heiße Wendungen gibt. mehr weniger

01.07.2022

hallo-buch.de
In seinem Psychothriller ›Kaltherz‹ erzählt Henry Faber eine temporeiche und gut inszenierte Story.

Silke Schröder, 06.06.2022

der-kultur-blog.de
Der Thriller ›KALTHERZ‹ des Autors Henri Faber ist klug und vielschichtig angelegt, überzeugt durch ...überraschende Wendungen und eine ungewöhnliche Ermittlerin, die am Ende eine klare Sicht auf ihre Persönlichkeit und ihre Ziele gewonnen hat. Ein Must-have für Krimifans. mehr weniger

20.05.2022