»Ich bin ein Fan!« Romy Hausmann
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Kaltherz
»Mama ist im Himmel. Jetzt habe ich eine Mami. Aber sie sagt, für das, was sie getan hat, kommt sie in die Hölle.«
Acht Minuten. Länger war die fünfjährige Marie nicht alleine. Doch als ihre Mutter zum Auto zurückkommt, ist Marie spurlos verschwunden. Kommissarin Kim Lansky übernimmt den Fall. Es ist ihre letzte Chance, sich als Ermittlerin zu beweisen. Die Suche nach der Wahrheit führt sie in die dunkelsten Kapitel ihrer eigenen Vergangenheit – und zu einer erschreckenden Frage: Warum bleiben gerade in München so viele Kinder verschwunden?
»Ein echter Thriller, auf den Punkt erzählt, hochspannend bis zum Ende.« Arno Strobel
Bibliografische Daten
1. Auflage
Henri Faber
Henri Faber, Jahrgang 1986, aufgewachsen in Niederösterreich, studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft und lebt als Autor und Texter in Hamburg. Nach seinen Bestsellern ›Ausweglos‹, ›Kaltherz‹ und ›Gestehe‹ ist dies sein vierter Thriller.
9 - 10 von 182 Leserstimme
Verschwundene Kinder und kalte Herzen
Kim Lansky ist eigentlich schon am Ende, als sie doch noch eine letzte Chance erhält: die Polizistin ist aus jeder Abteilung geflogen, doch ihr alter Kinderfreund Rizzi holt sie in die Abteilung für Vermisstenfälle. Hier führt sie direkt der erste Anruf zu Clara Lipmann, deren kleine Tochter Marie aus dem Auto verschwunden ist, und die gerade einen Selbstmordversuch hinter sich hat. Schon bald stößt die Polizistin auf Ungereimtheiten und bringt nicht nur sich selbst in Lebensgefahr.Kaltherz ist ein echter Pageturner, der einen von der ersten Seite in den Bann zieht und nicht mehr los lässt. In kurzen Kapiteln lässt Henri Faber Clara, Jakob, Kommissarin Lansky und auch die kleine Marie zu Wort kommen. Das ist sprachlich brillant gelöst, dabei mit so viel Tempo und Sprachwitz, dass es ein echtes Vergnügen ist. Die Charaktere sind gut und stimmig beschrieben, allen voran wurde Kim Lansky für mich ein echter Sympathieträger. Und immer wenn man denkt, man ist der Lösung ein Stück näher, schlägt die Handlung wieder einen Haken.Mein Fazit: spannender, sprachlich brillanter Pageturner voller unerwarteter Wendungen. Klare Leseempfehlung!
Wow - absoluter Pageturner
"Kaltherz" von Henri Faber ist bereits jetzt eines meiner Highlight 2022. Zu Beginn möchte ich das gelungene Cover erwähnen, welches nicht nur toll aussieht, sondern sich auch toll anfühlt.Kaltherz hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Die Kapitel sind aus der Sicht der Hauptcharaktere erzählt und der Perspektivenwechsel sorgt für Abwechslung. Clara und Jakob durchleben seit Monaten die Hölle, weil ihre kleine Tochter Marie entführt wurde. Während Clara fast zugrunde geht, lebt Jakob sein Leben als erfolgreicher Manager normal weiter und weigert sich, dass die Polizei eine öffentliche Fahndung nach Marie rausgibt. Ein ganz besonderer Charakter ist die Ermittlerin Kim Lansky, die nochmal eine Chance erhält, in ihrem Beruf zu arbeiten. Doch auch in diesem Fall greift sie zu nicht ganz legalen Ermittlungsmethoden und führt zahlreiche Alleingänge durch, die auch sie in Gefahr bringen. Von den Charakteren bildet man sich schnell einen Eindruck und doch ist alles anders als man denkt. Henri Faber schafft es geschickt, den Leser immer wieder in die Irre zu führen. Besonders gut gefallen hat mir, dass es am Ende nochmal eine große Überraschung/Wendung gibt. Mit diesem Ausgang habe ich nicht gerechnet.Das war mein erstes Buch von Henri Faber, aber sicher nicht mein letztes! Die Kapitel waren kurzweilig und der Spannungsbogen fast durchgehend da. Ich hoffe daher auf viele weitere Bücher von dem Autor!
Vorsicht – diese Rezension könnte zu einem Buchkauf führen!!!
Wie kam ich du dem Manuskript und zum Buch:Auf Vorablesen gewann ich diesen Thriller. So freute ich mich riesig! Als dann schon am 20.04. ein längliches, dickes Paket bei mir eintraf, zog ich das streng vertrauliche und noch nicht veröffentlichte Manuskript zu „Kaltherz“ hervor! Ich ließ alles um mich herum stehen und liegen und begann zu lesen. Ich wollte nur die erste Seite „so mal anlesen“. Nix da, in flottem Tempo nahm mich der Autor sofort mit in die Handlung, aufhören zu lesen - undenkbar.Etwas Inhalt:Acht Minuten, nur acht Minuten war die fünfjährige Marie allein. Als ihre Mutter zum Auto zurückkommt, ist Marie verschwunden. Die Kommissarin Kim Lansky übernimmt diesen Fall, ist es doch ihre letzte Chance, sich als Ermittlerin zu beweisen…Mein Fazit:Kaltherz, schon der Titel gefiel mir, das Buchcover setzte dem ganzen noch eins drauf.Hochspannend, erzählt Faber, die Story, von Marie, ihrer Mutter Clara und Vater Jakob. Auch in die Ermittlungen und Gedanken von Lansky nahm er uns mit. Ich rätselte und stellte Vermutungen an. Vieles zerwarf sich wieder. Sehr oft endete ein Kapitel mit einem Cliffhanger, sodass an ein pausieren des Lesens nicht zu denken war.Die letzen 150 Seiten erhöhte Faber nochmals die Spannungsintensität und ich legte den Thriller erst wieder aus der Hand, als ich ihn beendet hatte! Hier erwartete mich einen unglaublichen, nervenaufreibenden Spannungsbogen, der seines gleichen sucht.Hier gibt es von mir eine Must-Read-Leseempfehlung, ein Pageturner für alle, die auf der Suche nach außergewöhnlicher Spannungsliteratur sind!Auch „Ausweglos“ den vorherigen Thriller des Autors kann ich euch sehr empfehlen!So, und jetzt lauft in eure Lieblingsbuchhandlung und holt es euch, spannendste Lesestunden – garantiert!Lesende Grüße Doris erbeerhase_liest
Packend bis zur letzten Seite
Henri Faber ist inzwischen ein gefeierter Thriller-Autor, sodass sein neues Buch "Kaltherz“ schon unzählige Male über meinen Handydisplay geflackert ist, bevor es überhaupt erschienen ist. Das macht natürlich neugierig und so durfte „Kaltherz“ direkt am Erscheinungstag bei mir einziehen, was ich absolut nicht bereut habe. Der Thriller ist so hochgradig fesselnd, dass ich ihn einem Rutsch gelesen habe.Zum Inhalt: ein kleines Mädchen verschwindet aus einem verschlossenen Auto. Die Mutter hat nur kurz nicht hingesehen und ist mit den Nerven am Ende. Es gibt keine Lösegeldforderung und auch nach Monaten bleibt das Mädchen verschwunden. Für Kommissarin Kim Lansky ist es die letzte Chance sich zu beweisen. Wenn sie diesen Fall löst, hat sie bei der Polizei vielleicht wieder einen Fuß in der Tür. Doch der Fall ist vertrackter als sie ahnen kann.Das Buch spielt sehr gekonnt mit den Ängsten und Erwartungen der Leser. Vermisstenfälle von Kindern sind generell sehr aufwühlend und man mag sich gar nicht ausmalen, wie sie ausgehen könnten. Hinzu kommt, dass mit jeder verstreichenden Stunde die Wahrscheinlichkeit das Opfer lebend wiederzufinden, schwindet. Die Erzählperspektive wechselt zwischen den Eltern des vermissten Mädchens und der Ermittlerin. Durch den Ich-Erzähler ist man noch näher dran an der Handlung und den Geheimnissen der handelnden Personen. Und davon gibt es einige. Dazu kommt die Perspektive des kleinen Mädchens Marie, die ich besonders eindringlich finde. Henri Faber schafft es die Personen sehr unterschiedlich und realitätsnah wiederzugeben. Durch die kurzen Kapitel und die schnellen Perspektivenwechsel bleibt es vom Beginn bis zum Ende durchweg sehr spannend. Der Leser wird ein ums andere Mal hinters Licht geführt und es gibt mehr als eine große Enthüllung. Die Auflösung am Ende ist absolut schlüssig und es gibt keine losen Enden. Das hat mir total gut gefallen, denn oft habe ich bei Thrillern das Gefühl, dass sie nach hinten hin ausbrennen und zu einem abrupten Abschluss kommen. Hier wird alles sorgfältig zu Ende geführt und letzte Fragen endgültig ausgeräumt. Ein wirklich spannendes Buch, clever konstruiert und mit fantastischen Plottwists.
Extrem spannend
Zum Inhalt:Clara hat ihre Tochter nur acht Minuten im Auto gelassen, doch das hat gereicht, dass die fünfjährige Marie verschwunden ist. Kim Lansky, die gerade ihre letzte Chance erhält, weil die aus jeder Abteilung fliegt, übernimmt den Fall. Schnell ist das Kindermädchen ünter Verdacht, doch es gibt keine Spur zu ihr und auch sonst gibt es statt Antworten eher mehr Fragen und auch noch eine Leiche.Meine Meinung:Das Buch trägt die Bezeichnung Thriller wirklich zu Recht. Sehr gut konzipiert, konstruiert und spannend erzählt. Kim gefiel mir im Laufe des Buches immer mehr. Was mir auch gut gefallen hat, dass es Wendungen gab, die ich auf jeden Fall nicht habe kommen sehen. Den Schreibstil fand ich sehr gut, sehr mitreißend und extrem gut lesbar. Der Thriller hat mir sehr gut gefallen und ich kann ihn eindeutig empfehlen. Fazit:Extrem spannend
Ein Thriller, der begeistert!
AutorHenri Faber, Jahrgang 1986, geboren und aufgewachsen in Niederösterreich, Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaft, lebt als Autor und Texter in Hamburg. Nach seinem Bestseller ›Ausweglos‹ ist ›Kaltherz‹ sein zweiter Thriller.(Quelle: DTV)Cover/AufbauDas Cover trifft ganz meinen Geschmack und auch die Haptik ist erwähnenswert. Das Buch wird aus wechselnder Ich-Perspektive von der Kommissarin Kim Lansky, dem entführten Mädchen Marie sowie ihren Eltern Clara und Jakob erzählt.Inhalt8 Minuten1 entführtes Kind1 verzweifelte Mutter1 letzte Chance für die Ermittlerin, sich zu beweisenSchreibstilDer Schreibstil des Autors ist von packend bis nicht mehr loslassend. Er schreibt so eindringlich, spannend und mitreißend, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und mit den Charakteren mitgefiebert habe.„Kaltherz“ ist mein erstes Buch vom Autor, ich kenne seinen Debütroman „Ausweglos“ bisher nicht. CharaktereClara ist eine verzweifelte Mutter, die ihre Tochter an einen Entführer verloren hat und sich selbst die Schuld darangibt.Ihr Ehemann Jakob ist ein knallharter Geschäftsmann und eher weniger empathisch und vielmehr gefühlskalt, wenn es um seine Ehefrau geht. Jakob ist kein Sympathieträger und hat mir von Anfang an nicht gefallen.Marie ist ein verängstigtes 5-jähriges Kind, das entführt wurde und glaubt, dass ihre Eltern (Mama und Papa) im Himmel sind und sie nennt ihre „neue Mutter“, Mami. Die Kapitel aus ihrer Sicht sind sehr beklemmend und schlimm zu lesen.Die Kommissarin Kim Lansky hat direkt am Anfang mein Herz erobert. Sie ist so ganz anders als andere Ermittler. Sie hält sich nicht immer ans Gesetz, um ans Ziel zu kommen und auch ihre Methoden sind nicht immer gesetzeskonform, was mir super gefallen hat. Sie ist eine Antiheldin, die mit Kopf und Herz bei der Sache ist und nicht aufgibt.MeinungDie Mini-Cliffhanger nach jedem Kapitel machen das Buch durchweg spannend. Man möchte wissen, wie es weitergeht.Auch ist das Buch von Anfang bis Ende ein Verwirrspiel. Wenn man denkt, jetzt weiß man, wer dahintersteckt, gibt es so überraschende Wendungen, auf die man niemals gekommen wäre.Lobenswert ist außerdem die unterschiedliche Sprache, die der Autor hier brillant einsetzt. Von der kindlichen Sprache in den Marie-Kapiteln bis hin zu der verzweifelten Mutter und dem kühl-berechnenden Vater, der nur an die Karriere und sein Ansehen denkt. Und auch die Beziehung zwischen Clara und Jakob kann man als toxisch bezeichnen.Die Charaktere sind sehr facettenreich und authentisch. Der Spannungsbogen ist vom Anfang bis zum Schluss durchgehend vorhanden. Ich hoffe, dass es in Zukunft noch mehr von der Ermittlerin Kim Lanski zu lesen gibt, da sie mir sehr gefallen hat.Dieser Thriller hat mehr als nur 5 Sterne verdient und ich werde auch bald das Debüt des Autors lesen und bin schon gespannt, ob mich dieser auch so begeistern wird.Fazit„Kaltherz“ ist ein packender Thriller, der mich vollkommen überzeugen konnte und viele spannende Lesestunden bieten kann.
Fesselnd und überzeugend!
Nachdem mich „Ausweglos“ absolut überzeugen konnte, musste ich unbedingt das zweite Werk des aufstrebenden Autors Henry Faber lesen. Sowohl die interessante Inhaltsangabe noch das unglaublich detailreich gestaltete Cover machten mich neugierig und so freute ich mich riesig auf die sehnlichst erwartete Buchpost. In diesem Werk wird hochspannend der Fall um die entführte kleine Marie erzählt. Ermittlerin Kim Lansky mit ihrem Münchener Kripo-Team kommt hierbei an ihre Grenzen. Als Clara Lipmann zu ihrem Auto zurückkommt, ist ihre fünfjährige Tochter Marie spurlos verschwunden. „Acht Minuten“, länger war die verzweifelte Mutter nicht weg. Kommissarin Kim Lansky übernimmt diesen Fall, denn es ist ihre letzte Chance, sich wegen ihrer Rauswürfe aus jeder Abteilung als kompetente Ermittlerin zu beweisen. Schnell gerät das Kindermädchen der Lippmanns in Verdacht, die kleine Marie entführt zu haben. Doch es gibt weiterhin keine Spur und den Ermittlern läuft die Zeit davon. Die Suche nach der Wahrheit führt Lansky in die dunkelsten Kapitel ihrer eigenen Vergangenheit und statt Antworten tauchen immer mehr Fragen auf und anstatt Marie findet Kim eine Leiche… „Ich habe sie getötet. Niemand wird je erfahren, dass ich es war….. es war meine Schuld Und die Strafe dafür ist ein Albtraum, aus dem es kein Entrinnen gibt.“ so beginnt der Prolog und genau von diesem Beginn an wusste ich, dass auch diese Story mir wieder spannende und fesselnde Lesestunden bereitet. Die Darstellung der Charaktere waren authentisch und tiefgründig dargestellt. Da wäre die die kleine verängstigte Marie, die verzweifelte Mutter, der emotionslose und kalte Vater und eine unerbittliche und kompromisslose Ermittlerin. Die Geschichte wird in kurzen Kapiteln und den wechselnden Ich-Perspektiven erzählt und so konnte man als Leser direkt in den Plot eintauchen und man fühlte sich direkt vor Ort zu sein. Besonders mochte ich die Kommissarin Kim, die keine einfacher Charakter ist, dennoch hartnäckig in ihrem Handeln und risikobereit ihre Ziele verfolgt. Wie schon befürchtet konnte ich dieses Buch nicht weglegen und so flogen die Seiten nur so dahin. Die Spannung war stets oberstes Level und das dramatische überraschende Ende sorgten für einen krönenden Abschluss. Mein Fazit:Wieder ist Henry Faber ein unglaublich fesselndes und überzeugendes Werk gelungen. Doch auch in der Gestaltung des Covers mit tollen Effekten versteht der Autor sein Handwerk und deshalb gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung! Jeder Thrillerliebhaber der Hochspannung und Nervenkitzel liebt, der sollte diesen Titel lesen…. 5 Sterne
Ein packender, gut konstruierter Thriller mit überraschenden Wendungen
Für acht Minuten verlässt Clara Lipmann ihr Auto und lässt ihre fünfjährige Tochter dort alleine. Als sie zurück kehrt, ist Marie spurlos verschwunden. Die Kommissarin Kim Lansky übernimmt diesen Fall und bekommt ihre letzte Chance um sich als Ermittlerin bei der Münchner Kripo zu beweisen. Doch bei diesen Ermittlungen stößt auch Lansky, die sich selten an Vorschriften hält, an ihre Grenzen. Der Fall führt sie auch in die dunklen Zeiten ihrer Vergangenheit.Mit dem Thriller „Kaltherz“ hat Henry Faber wieder einmal genau meinen Geschmack getroffen. Die Handlung konnte mich von Anfang bis Ende sehr fesseln. Dabei regt die Story durchweg zum miträtseln an und sticht durch unvorhersehbare Wendungen hervor. Ich wusste überhaupt nicht, was mich erwartet. Kurze Kapitel fördern den Lesefluss, dabei hat der Autor gekonnte Cliffhanger an den Kapitelenden eingebracht, die mich immer wieder zum Weiterlesen animierten. Besonders zum Ende überschlagen sich die Ereignisse und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.Geschrieben ist der Thriller in der Ich-Perspektive verschiedener Protagonisten. Zum einen gibt es die spannende Ermittlerarbeit der Kommissarin Kim Lansky, die in ihrem eigenen Stil ermittelt und sich dabei nicht unbedingt an Vorschriften hält.Zum anderen haben die Kapiteln, aus der Sicht des entführten Mädchens, eine Menge Emotionen bei mir hervorgerufen.Aber auch die Gedanken und Gefühle des Ehepaares Lipmann wurden gut dargestellt. Clara, die sehr labil ist und an ihren Selbstvorwürfen zerbricht, hatte mein Mitgefühl. Dagegen wirkt der karriereorientierte Ehemann Jakob extrem unsympathisch.„Kaltherz“ ist ein packender Thriller, der durch seine gut konstruierten und unvorhersehbaren Wendungen spannende Lesestunden bietet. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
Spannend bis zur letzten Seite
Was für ein Thriller!Was scheinbar als Kindesentführung beginnt, entwickelt sich zum schwer zu durchschauenden Drama, das immer neue Wendungen erfährt, die dennoch nicht aufgesetzt oder konstruiert wirken.Die Charaktere sind gut durchdacht und entwickeln sich ständig weiter. Besonders die kantige und unkonventionelle Kommissarin Lansky ist, durch ihre Vielschichtigkeit, nicht eine Schublade zu stecken.Der Schreibstil ist bildhaft und man ständig ein Kino im Kopf. Jeder Protagonist erzählt aus seiner Sicht die Dinge, so dass auch der durchaus wenig sympathische Vater schließlich Verständnis erntet.Es agieren viele Personen, was aber nicht, wie in vielen anderen Romanen, zu Verwirrung führen würde.Die Handlung ist schlüssig, sehr, sehr spannend erzählt, mit einem furiosen Ende. Ein Buch das man kaum aus der Hand legen möchte.
Spannend bis zur letzten Seite!
Was für ein Thriller!
Was scheinbar als Kindesentführung beginnt, entwickelt sich zum schwer zu durchschauenden Drama, das immer neue Wendungen erfährt, die dennoch nicht aufgesetzt oder konstruiert wirken.
Die Charaktere sind gut durchdacht und entwickeln sich ständig weiter. Besonders die kantige und unkonventionelle Kommissarin Lansky ist, durch ihre Vielschichtigkeit, nicht eine Schublade zu stecken.
Der Schreibstil ist bildhaft und man ständig ein Kino im Kopf. Jeder Protagonist erzählt aus seiner Sicht die Dinge, so dass auch der durchaus wenig sympathische Vater schließlich Verständnis erntet.
Es agieren viele Personen, was aber nicht, wie in vielen anderen Romanen, zu Verwirrung führen würde.
Die Handlung ist schlüssig, sehr, sehr spannend erzählt, mit einem furiosen Ende. Ein Buch das man kaum aus der Hand legen möchte.
Pressestimmen
Henri Faber, Jahrgang 1986, beherrscht die Tricks des Genres, das Spiel mit den Perspektiven, die Tä...uschungsmanöver. Nichts ist, wie es scheint. mehr weniger
Bernhard Blöchl, 12.08.2022
Henri Faber erzählt seine Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, höchst spannend bis zur letzten... Seite. mehr weniger
Volker Albers, 03.08.2022
Henri Faber liefert auch mit seinem zweiten Thriller "Kaltherz" einen echten Pageturner, den man nic...ht zur Seite legen kann. mehr weniger
29.07.2022
Ein echter Pageturner! Henri Faber erzählt diesen rasanten Thriller aus verschiedenen, psychologisch... interessanten, Perspektiven, fesselt gekonnt mit überraschenden erzählerischen Twists und sorgt so für Hochspannung bis zur letzten Seite. mehr weniger
Franziska Trost, 29.07.2022
Ein starker Roman, der ganz schön an den Nerven zerrt.
Mathias Ziegler, 22.06.2022
Diese Krimi-Neuerscheinung überzeugt mit spannenden Wendungen und einem Ende, das erstaunt. Ohne unn...ötig viel Gewalt und Blut baut Faber ein durchgängig hohes Spannungslevel auf und sorgt so für packende Lesestunden. mehr weniger
02.06.2022
Wer statt einer dramatischen Lovestory dagegen lieber einen spannenden Thriller in der Hand haben mö...chte, der mit all seinen Wendungen bis zur letzten Seite fesselt, sollte auf jeden Fall ›Kaltherz‹ von Henri Faber in den Koffer packen. mehr weniger
Marvena Ratsch, 31.05.2022
Ein absolutes Lese-Highlight! Fabers Stil ist unverkennbar - sarkastisch und zynisch, ein hohes Nive...au, jeder Satz ist genial. (...) Schockend, spannend, beängstigend mit immer neuen Wendungen. mehr weniger
Nina Königs, 22.05.2022
Mörderisch spannend.
22.05.2022
Ein Thriller, der zu einem megaspannenden Psychogramm der Beteiligten wird.
Andrea Sell, 19.05.2022
Henri Faber hat sich da wirklich etwas Grandioses einfallen lassen. (…) Es ist einer der besten Thri...ller, die ich im letzten Jahr gelesen habe. mehr weniger
Buchhändlerin Nicole List, 19.05.2022
Sehr raffiniert, sehr spannend und voller Überraschungen.
Erla Bartmann, 18.05.2022
Ein spannendes Puzzlespiel, das sogar mehr als ein überraschendes Finale bietet.
27.11.2022
Garniert mitzahlreichen Wendungen, kleinen Höhepunkten und pikanten Charakteranalysen erzeugt Henri ...Faber in seinem zweiten Thriller „Kaltherz“ eine rasante und spannende Atmosphäre bis zur letzten Seite. mehr weniger
26.10.2022
Höchst spannend bis zur letzten Seite.
02.10.2022
Ein äusserst spannender, flüssig geschriebener Thriller, dessen zwischenzeitlicher Wortwitz das düst...ere Thema etwas abzumildern vermag. mehr weniger
18.08.2022
Der nächste Hochspannungs-Thriller dieses Autors, der einem schier den Atem raubt.
02.08.2022
Henri Faber greift in ›Kaltherz‹ in einer perfekten Verquickung auf sehr viel mehr zu als auf das Of...fensichtliche, unter anderem auf die schöne neue IT-Welt und Konzerngier. Kalte Herzen haben viele im Thriller, in dem es heiße Wendungen gibt. mehr weniger
01.07.2022
In seinem Psychothriller ›Kaltherz‹ erzählt Henry Faber eine temporeiche und gut inszenierte Story.
Silke Schröder, 06.06.2022
Der Thriller ›KALTHERZ‹ des Autors Henri Faber ist klug und vielschichtig angelegt, überzeugt durch ...überraschende Wendungen und eine ungewöhnliche Ermittlerin, die am Ende eine klare Sicht auf ihre Persönlichkeit und ihre Ziele gewonnen hat. Ein Must-have für Krimifans. mehr weniger
20.05.2022