»Ich bin ein Fan!« Romy Hausmann
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Kaltherz
»Mama ist im Himmel. Jetzt habe ich eine Mami. Aber sie sagt, für das, was sie getan hat, kommt sie in die Hölle.«
Acht Minuten. Länger war die fünfjährige Marie nicht alleine. Doch als ihre Mutter zum Auto zurückkommt, ist Marie spurlos verschwunden. Kommissarin Kim Lansky übernimmt den Fall. Es ist ihre letzte Chance, sich als Ermittlerin zu beweisen. Die Suche nach der Wahrheit führt sie in die dunkelsten Kapitel ihrer eigenen Vergangenheit – und zu einer erschreckenden Frage: Warum bleiben gerade in München so viele Kinder verschwunden?
»Ein echter Thriller, auf den Punkt erzählt, hochspannend bis zum Ende.« Arno Strobel
Bibliografische Daten
1. Auflage
Henri Faber
Henri Faber, Jahrgang 1986, aufgewachsen in Niederösterreich, studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft und lebt als Autor und Texter in Hamburg. Nach seinen Bestsellern ›Ausweglos‹, ›Kaltherz‹ und ›Gestehe‹ ist dies sein vierter Thriller.
7 - 10 von 182 Leserstimme
Perfekter Thriller
Kommissarin Kim Lansky wurde neu in die Vermissten Abteilung versetzt, sie ist bereits aus mehreren Abteilungen geflogen und dies ist ihre letzte Chance als Ermittlern zu glänzen. Sie übernimmt einen Fall ihres verstorbenen Vorgängers, der Fall der vermissten fünfjährigen Marie Lipmann. Ihre Mutter Clara hat sie gerade mal 8 Minuten alleine im Auto gelassen, als sie Spurlos verschwand. Hauptverdächtige ist das ebenfalls verschwundene Kindermädchen. Doch auch nach 4 Monaten gibt es immernoch keine Lösegeldforderung und keinen Anhalt auf Maries verbleib. Während Maries Eltern sehr unterschiedlich auf die Situation reagieren, gräbt Kim unermüdlich weiter nach Antworten, erhält stattdessen aber immer mehr Fragen.Zunächst einmal mag ich es sehr, wenn ein Buch aus Unterscheidlichen Perspektiven erzählt wird. Hier erleben wir die Geschichte aus der Sicht von Kim und den Lippmanns. Die Charaktere sind sehr schön und facettenreich ausgearbeitet, vor allem Kim finde ich als Ermittlerin mega sympathisch. Die Geschichte ist bis zum Ende super spannend erzählt und enthält immer wieder Wendungen, die aber nicht aufgesetzt oder überzogen wirken. Der Schreibstil ist ebenfalls mega, sehr wortgewandt und enthält die richtige Menge an Humor, ich musste sehr oft Schmunzeln. Besonders toll finde ich, dass es immer mal wieder Andeutungen auf Ungereimtheiten gibt und man sich nur denkt "das ist jetzt komisch", aber das erst rückwirkend so richtig erkennt. Ich kann euch jetzt nicht verraten an welcher Stelle es so war, denn ihr MÜSST das Buch selbst lesen! Ich kann es jedem Thrillerfan nur empfehlen.
Pageturner par excellence
Die kleine Marie verschwindet während ihre Mutter Clara kurz auf Toilette ist. Für Kommissarin Kim Lansky, die mit ihrer impulsiven Art überall aneckt, ist es die letzte Chance sich zu beweisen. Das hat sie ihrem alten Freund Hauptkommissar Rizzi zu verdanken. Während Clara an dem Verlust zu zerbrechen droht und ihr Ehemann Jakob versucht den Schein eines geordneten Lebens aufrechtzuerhalten, verfolgt Lansky ohne Skrupel jeden kleinsten Hinweis.Viel mehr möchte ich gar nicht verraten. Es war jedenfalls ein Fest diesen Thriller zu lesen, der spannender und wendungsreicher gar nicht hätte sein können. Immer wenn ich dachte, jetzt hab ich's, jetzt weiß ich, was dahinter steckt, gab es eine kleine Auflösung mit der ich nicht gerechnet habe. Die kurzen Kapitel und vielen Perspektivwechsel beschleunigen das Tempo und machen „Kaltherz“ von Henri Faber zum Inbegriff des Pageturners. Auch sprachlich konnte mich der Thriller überzeugen. Henri Faber versteht mit Worten umzugehen, genauso wie mit Hinweisen und falschen Fährten. Er streut kleine Brotkrumen, die schon andeuten, wo es hingeht, was ich als Leserin aber oft erst im Nachhinein erkannt habe. Trotz der Komplexität des Buches, löst sich am Schluss alles auf und jede einzelne Frage wird beantwortet. Und was mir immer einen zusätzlichen Lesegenuss beschert: Die Figuren durchlaufen eine Veränderung und entwickeln sich weiter. Beeindruckend fand ich, wie gut sich Henri Faber in die einzelnen Figuren hineinversetzen konnte und jeder ihre eigene Stimme verliehen hat, ob es nun Marie, Kim, Jacob oder Clara war. Zudem fand ich die Perspektive der Frauen gut getroffen, womit sich viele Autoren schwer tun. Auch wenn Kim ein wenig die stereotypische, einzelgängerische, nach den eigenen Regeln lebende Ermittlerin bedient, hat sie mich abgeholt und mich direkt auf ihrer Seite gehabt. Wer ein wirklich spannenden Thriller lesen möchte, sollte absolut zu „Kaltherz“ greifen.
ein Pageturner der Extraklasse
"Kaltherz" des Autors Henri Faber ist der zweite Thriller den ich von ihm gelesen habe und ich bin von beiden Thrillern begeistert.Marie ist verschwunden, ihre Eltern Clara und Jakob verzweifelt. Jeder der Beiden geht auf unterschiedliche Weise mit dieser Leere und Verzweiflung um: Clara wird teilnahmslos und würde am liebsten nicht mehr leben, Jakob dagegen versucht krampfhaft die Fassade nach außen hin aufrecht zu halten. Kommissarin Kim Lansky, eine ungewöhnliche Ermittlerin wird mit dem Fall betraut, sie erbt ihn quasi, da der ermittlende Kommissar verstorben ist. Sie sticht aus der Masse der Ermittlerinnen deutlich heraus, kommt sie doch von ganz unten.Henri Faber erzählt die Geschichte aus den unterschiedlichen Perspektiven, sowohl aus derer von Clara und Jakob, als auch aus der von Marie dem Opfer. Gerade die Perspektive, aus der kindlichen Sicht, machen dieses Buch so besonders, auch stellenweise kaum aushaltbar.Die gesamte Geschichte ist voller Wendungen und Überraschungen, die selbst mich als Thriller Verschlinger immer mal wieder in die falsche Richtung schicken konnte. Dies geschieht wahrlich nicht häufig."Kaltherz" ist ein Thriller, der mich von der ersten Seite an gefangen genommen hat, mich fesselte und der mir teilweise den Atem raubte.Der Schreibstil ist phänomenal, die Charaktere super getroffen, ein Thriller der angenehm aus dem Einheitsbrei heraussticht.Ich hoffe, der Autor schreibt noch mehr solcher Ausnahme -Thriller. Klare Leseempfehlung und 5 Sterne.
Was geschah mit Marie?
Der zweite Thriller von Henry Faber orientiert sich an seinem erfolgreichen Debüt: Ein Kriminalfall, suspekte Figuren und ein Ermittlercharakter mit Ecken und Kanten, zahlreiche Wendungen und am Ende ist doch alles anders als gedacht.Die toughe, schlagfertige und unangepasste Kim Lansky hat sich aus einem Münchener Ghetto bis zur Polizei hochgearbeitet. Bei ihren Kollegen ist sie wenig beliebt und landet schließlich - ihr letzte Chance - in der Vermisstenabteilung. Dort übernimmt sie den Fall eines aus dem Auto der Mutter entführten fünfjährigen Mädchens. Die Eltern wollen keine öffentliche Fahndung und es gibt keine Lösegeldforderung. Kim vergräbt sich in den Fall - mit ungeahnten Folgen.Wie sein Vorgänger, besticht dieser eher unblutige Thriller durch eine schlau konstruierte Handlung und die dynamische Erzählweise. Aus der Perspektive von drei Personen wird die Handlung erzählt: Lansky und den Eltern von Marie. Statt einer Tätersicht wie in "Ausweglos", gibt es dieses Mal als Bonus die Opferperspektive. Kim ist als Charakter ausgefeilter als der Hamburger Kollege Blom aus "Ausweglos", das hat mir gut gefallen. Die unterschiedlichen Ich-Perspektiven sorgen für Spannung und Abwechslung im Lesefluss."Kaltherz" ist durchweg fesselnd und treibt mit immer neuen Erkenntnissen und Wendungen auf ein unerwartetes Ende zu. Auch für das zweite Buch von Henry Faber gilt: Ein prima Thriller, den ich nicht weglegen konnte und der mich gut unterhalten hat.
Highlight
In „Kaltherz“ ermittelt Kriminalkommissarin Kim Lansky im Fall der verschwundenen Maria Lipmann. Das Buch wurde von dem deutschen Autor Henri Faber geschrieben und ist 2022 als eBook und Taschenbuch im dtv Verlag erschienen.Henri Faber scheint ein Händchen für hochkomplexe Geschichten zu haben. Dieses Buch ist voller Wendungen und jede einzelnen war eine riesige Überraschung. Herr Faber hat es immer wieder geschafft mich in die Irre zu führen. Dieses Werk ist ein gigantisches Rätsel und dem Autor ist es mit überragender Perfektion gelungen die Spannung hochzuhalten. So blieb das Buch bis zum Schluss unglaublich fesselnd. Was mich definitiv für den etwas verwirrenden Anfang entschädigt hat.Das Buch überzeugt nicht nur mit einer ausgeklügelten Handlung, sondern auch mit einer abwechslungsreichen Gruppe an Charakteren. Sie alle verfügen über erkennbare Ecken und Kanten, was ihnen eine authentische Persönlichkeit verleiht. Bereits nach wenigen Seiten fängt man an die unterschiedlichen Charaktere in imaginäre Schubladen zu stecken, aber vorsichtig! Der erste Eindruck könnte täuschen.Mein einziger Kritikpunkt ist das Ende. Keine Frage blieb unbeantwortet und der Kriminalfall wurde schlüssig aufgeklärt. Trotzdem hatte ich meine Probleme mit dem Ende, weil es für mich nicht wirklich zum Genre gepasst hat. Es spielt keine Rolle, ob „Kaltherz“ nun ein Thriller, ein Krimi oder ein Spannungsroman ist. Das Ende ist meiner Meinung nach viel zu sehr „Happy End“ als das es glaubhaft zum restlichen Geschehen passt.Henri Fabers Schreibstil ist der absolute Wahnsinn. Er lässt sich nicht nur wundervoll flüssig lesen, er ist auch eine faszinierende Vielfalt an Worten, die dem Buch das gewisse Etwas geben. Die Geschichte wird aus vier unterschiedlichen Sicht erzählt. Das Buch wurde in der ersten Person geschrieben.FazitEin nahezu perfekter Thriller, der mir immer wider den Atmen geraubt hat. Ich vergebe 4,5 von 5 Sterne.
Genialer Psychothriller mit überraschenden Wendungen
Kommissarin Kim Lansky bekommt eine letzte Chance nachdem sie aus einigen Abteilungen der Kriminalpolizei geflogen ist.Sie übernimmt den Vermisstenfall der fünfjährigen Marie. Es ist ihre letzte Chance bei der Kriminalpolizei.Die kleine Marie wurde aus dem Auto ihrer Mutter entführt, als diese auf einem Parkplatz kurz die Toilette aufgesucht hatte.Die Mutter beteuert, acht Minuten länger war Marie nicht alleine.Kim Lansky begibt sich auf die Suche nach dem verdächtigen Kindermädchen und muss feststellen, dass gerade in München auffallend viele Kinder verschwunden sind.„Kaltherz“ ist ein genialer Psychothriller von Henri Faber.Der Autor erzählt die Geschichte aus der Perspektive der 4 Hauptcharaktere.Kommissarin Kim Lansky wird von einem Freund aus der Jugendzeit in die Abteilung für Vermisstenfälle geholt.Es soll ihre letzte Chance sein, den bisher ist sie aus allen Abteilungen geflogen.Mit Kim Lansky hatte ich zu Beginn so meine Probleme.Regeln existieren für sie nicht. Sie setzt sich über alle Anordnungen hinweg.In ihrer Freizeit jagt sie Pädophilie und geht nicht gerade zimperlich mit ihnen um.Sie geht immer mit dem Kopf durch die Wand, oder besser mit der Schulter durch die Tür.Am Ende jedoch hat Kim Lansky mich auf ihre Seite gezogen.Clara Lipmann, die Mutter von Marie.Ihre Tochter ist aus dem Auto raus entführt worden. Von ihr gibt es keine Spur.Clara vergeht in Schuldgefühle, begeht einen Suizidversuch.Jakob Lipmann, der Vater von Marie.Er liebt seine Tochter abgöttisch.Aber sonst ist er ein richtiger Kotzbrocken.Für ihn scheint es nur seinen Beruf und seine Karriere zu gebenIhm traue ich so ziemlich alles zu, nur nichts Gutes.Marie die offensichtlich von einer Frau entführt wurde.Sie bekommt immer wieder gesagt, dass Mama und Papa im Himmel sind und sie jetzt nur noch eine Mami hat.Das arme Kind ist verstört und weiß oft nicht wie es sich verhalten soll.Diese Kapitel gehen besonders ans Herz.Beim Lesen leidet man mit den Protagonisten mit. Man bildet sich schnell ein Urteil über jeden der Charaktere.Doch in der zweiten Hälfte des Buches nimmt die Geschichte eine ungeahnte Wendung ein.Ab diesem Zeitpunkt war für mich Essen und Trinken Nebensache. Ich wollte nur eins Lesen.Henri Faber versteht es Spannung aufzubauen und sie im Verlauf der Geschichte bis ins Unermessliche zu steigen.Die Erzählung aus verschiedenen Perspektiven ist genial gelungen.Die Kapitel sind recht kurz so, dass man denkt immer noch eins lesen zu können und bevor man sich versieht ist die Nacht um.„Kaltherz“ ist ein genial gemachter und spannender Psychothriller. Ich hoffe von Henri Faber noch mehr lesen zu können.
Ein absolutes Thriller-Jahreshighlight!
*Inhalt*Kommissarin Kim Lansky hat noch eine Chance sich zu beweisen und dafür wählt sie den Fall der verschwundenen Marie. Die Fünfjährige wurde von ihrer Mutter nur für 8 Minuten im Auto alleine gelassen und als sie zurückkam, war Marie verschwunden… Die Umstände sind komplex und Lansky gibt alles, um den Fall zu lösen….*Erster Satz des Buches*„Ich habe sie getötet.“- Faber, H. (2022) - Kaltherz -*Meine Meinung*„Kaltherz“ war für mich das erste Buch des Autors und ich war gespannt, was mich erwarten würde.Gerade weil ich Thriller liebe, freue ich mich immer wieder über neue Autoren, denn jeder hat seine eigene Art einen Thriller aufzubauen - und von Henri Faber hatte ich gehört, dass er bereits einen verdammt guten Thriller geschrieben hat. Kommissarin Kim Lansky ist alles andere als das, was man von einer Kommissarin erwarten würde: sie ist nicht gesetzestreu, sie weiß nicht, wann sie den Mund zu halten hat und sie geht ganz und gar nicht immer den konventionellen Weg. Aber genau das mag ich an ihr. Sie ist schrill, laut, emotional und gewillt, alles für die Gerechtigkeit zu tun… auch wenn sie sich dabei selbst in Gefahr bringt. Die übrigen Figuren des Buches sind jedoch auch nicht gerade farblos, denn jeder hat seine eigenen Probleme und eine besondere Art damit umzugehen. Gerade weil wir das Buch aus verschiedenen Perspektiven lesen (Clara, Jakob, Marie, Kim), bekommen wir die Chance, in deren Gedanken- und Gefühlswelt einzutauchen - was jedoch nicht immer heißt, dass wir sie besser verstehen. Der Plot ist spannungsgeladen - von Anfang bis zum Ende - und wer sich diesem Buch widmet, sollte Zeit mitbringen…mit dem lesen aufzuhören ist nämlich nicht so einfach. Gerade die unerwarteten Wendungen machen das Buch zu einer Achterbahnfahrt und immer wenn man denkt, man hätte jetzt den Durchblick, zeigt uns der Autor sprichwörtlich den Mittelfinger und schlägt nochmal einen Haken in eine komplett andere Richtung. Der Stil des Autors mit Worten zu jonglieren, sowohl Kartenhäuser als auch Luftschlösser zu bauen und diese genauso schnell wieder einstürzen zu lassen gefällt mir unfassbar gut und auch das Erstlingswerk des Autors liegt schon her - ich brauche mehr von dieser Art Thriller! *Fazit*Es handelt sich hierbei definitiv um eines meiner Thriller-Highlights des Jahres - unbedingte Leseempfehlung. Wertung: 5 von 5 Sterne!
Hochspannender Lesegenuss
"Kaltherz" von Henri Faber, ist ein raffiniert und hochspannender Thriller der Extraklasse.Laut Aussage der Mutter, war die fünfjährige Marie nicht länger als acht Minuten alleine. Doch diese acht Minuten haben ausgereicht um das Leben der Eltern aus den Fugen zu reissen, den seitdem gilt das Mädchen als spurlos verschwunden. Kommissarin Kim Lansky, die bekannt für ihren unkonventionellen Ermittlungsarbeit ist, übernimmt den Fall. Doch mit diesem Fall muss sie nicht nur die kleine Marie sondern auch ihre Karriere retten. Die Suche nach der Wahrheit führt sie jedoch in die dunkelsten Kapitel ihrer eigenen Vergangenheit und zu einer erschreckenden Frage: Warum bleiben gerade in München so viele Kinder verschwunden?Mit Kaltherz schafft es Henri Faber vortrefflich, Hochspannung, Nervenkitzel und raffinierte Wendungen zu vereinen. Bereits der Einstieg ist fesselnd und einnehmend. Geschrieben ist die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven, die das eintauchen in die Geschichte, aber auch emotional und das identifizieren der Figuren, verstärkt. Die Charaktere sind authentisch mit Ecken und Kanten beschrieben die man sich durch die klaren Beschreibungen bildhaft vorstellen kann. Besonders Kommissarin Lansky, ist mir mit dem Lesen trotz ihrer spezieller Art ans Herz gewachsen.Der Schreibstil ist locker, lebendig und liest sich sich unheimlich fliessend. Die Handlung ist hochspannend, wendungsreich und raffiniert geschrieben. Denn auch wenn man meint den Fall schon so gut wie gelöst zu haben, wird man durch unvorhersehbare Wendungen und Überraschungen eines besseren belehrt.Für mich ein absoluter Lesegenuss, der durch und durch hochspannend, einnehmend und raffiniert inszeniert geschrieben ist und ich jedem Thrillerfan ans Herz legen kann.
Nichts ist wie es scheint
Kim Lansky hat als Ermittlerin eine allerletzte Chance bekommen, nachdem sie aus allen Jobs im Polizeidienst rausgeflogen ist. Ein Zufasll, daß ihr neuer Chef ein Kinderfreund von ihr ist?Der Fall, in dem sie ermitteln soll, ist mysteriös. 8 Minuten hat die Clara Lipmann die kleine Marie allein im Auto gelssen. Als sie zurück kam, war es spurlos verschwunden. Ihr Mann scheint ein eiskalter Geschäftsmann zu sein, der Clara die Schuld an Allem gibt. Das Kindermädchen ist in Verdacht. Aber wer ist diese ominöse junge Frau, die aus dem Nichts auftauchte - und genauso plötzlich verschwand? Es gefällt mir besonders gut, daß die Kapitel jeweils aus der Sicht der verschiedenen Akteure gschrieben sind. Die Kapitel der kleinen Marie sind besonders ergreifend. Es gibt immer neue Wendungen, Kim bringt sich in immer größere Schwierigkeiten und gegen Ende, wo alles sich aufzuklären scheint, gibt es nochmal eine grandiose Wendung. Ganz großes Kino.
Spannender Pageturner!
Herr Faber, was haben Sie nur mit uns gemacht?! Nichtsahnend habe ich Ihr Buch angefangen und dann? Haben wir alles stehen und liegen lassen! Frau, Kind, Freunde - alle vernachlässigt! Nur wegen Ihnen! ??Leute, jetzt mal im Ernst! Diese Buch hat uns die letzten Nerven geraubt! Also im guten Sinne ?Zu Beginn hatte ich ein klein wenig Probleme mit dem Start, aber der Schreibstil und der Plot sind von Anfang an aller erste Sahne! Die Geschichte um die kleine Marie hat einfach mein kleines kaltes Herz erreicht, ich habe selten so mit einem Charakter gebangt und gehofft. Nebenbei entwickelt Herr Faber einen Thriller, der einen nicht mehr loslässt. Der Sog kommt schleichend, aber dann kann man sich nicht mehr entziehen!Die Charakterzeichnung ist unglaublich gut, Herr Faber schafft es den Personen auf unnachahmliche Weise Leben einzuhauchen. Vorallem bei Komissarin Lansky hat es Spaß gemacht zu verfolgen, was sie so treibt ?Die letzten 100 Seiten geben dann nochmal richtig Gas und testen unsere Nerven auf ihre Strapazierfähigkeit ?Die Auflösung und das Ende sind klasse, weswegen ich hier - ohne schlechtes Gewissen (und ohne Bezahlung ??) volle Punktzahl vergeben kann! Herr Faber ist dann voll in der obersten Riege der Thriller-Autoren angekommen.Ein spannender Pageturner der Extraklasse, bei der man die positive Entwicklung des Autors seit dem Debüt sehr gut beobachten kann. Eine klarere Leseempfehlung gab es selten!
Pressestimmen
Henri Faber, Jahrgang 1986, beherrscht die Tricks des Genres, das Spiel mit den Perspektiven, die Tä...uschungsmanöver. Nichts ist, wie es scheint. mehr weniger
Bernhard Blöchl, 12.08.2022
Henri Faber erzählt seine Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, höchst spannend bis zur letzten... Seite. mehr weniger
Volker Albers, 03.08.2022
Henri Faber liefert auch mit seinem zweiten Thriller "Kaltherz" einen echten Pageturner, den man nic...ht zur Seite legen kann. mehr weniger
29.07.2022
Ein echter Pageturner! Henri Faber erzählt diesen rasanten Thriller aus verschiedenen, psychologisch... interessanten, Perspektiven, fesselt gekonnt mit überraschenden erzählerischen Twists und sorgt so für Hochspannung bis zur letzten Seite. mehr weniger
Franziska Trost, 29.07.2022
Ein starker Roman, der ganz schön an den Nerven zerrt.
Mathias Ziegler, 22.06.2022
Diese Krimi-Neuerscheinung überzeugt mit spannenden Wendungen und einem Ende, das erstaunt. Ohne unn...ötig viel Gewalt und Blut baut Faber ein durchgängig hohes Spannungslevel auf und sorgt so für packende Lesestunden. mehr weniger
02.06.2022
Wer statt einer dramatischen Lovestory dagegen lieber einen spannenden Thriller in der Hand haben mö...chte, der mit all seinen Wendungen bis zur letzten Seite fesselt, sollte auf jeden Fall ›Kaltherz‹ von Henri Faber in den Koffer packen. mehr weniger
Marvena Ratsch, 31.05.2022
Ein absolutes Lese-Highlight! Fabers Stil ist unverkennbar - sarkastisch und zynisch, ein hohes Nive...au, jeder Satz ist genial. (...) Schockend, spannend, beängstigend mit immer neuen Wendungen. mehr weniger
Nina Königs, 22.05.2022
Mörderisch spannend.
22.05.2022
Ein Thriller, der zu einem megaspannenden Psychogramm der Beteiligten wird.
Andrea Sell, 19.05.2022
Henri Faber hat sich da wirklich etwas Grandioses einfallen lassen. (…) Es ist einer der besten Thri...ller, die ich im letzten Jahr gelesen habe. mehr weniger
Buchhändlerin Nicole List, 19.05.2022
Sehr raffiniert, sehr spannend und voller Überraschungen.
Erla Bartmann, 18.05.2022
Ein spannendes Puzzlespiel, das sogar mehr als ein überraschendes Finale bietet.
27.11.2022
Garniert mitzahlreichen Wendungen, kleinen Höhepunkten und pikanten Charakteranalysen erzeugt Henri ...Faber in seinem zweiten Thriller „Kaltherz“ eine rasante und spannende Atmosphäre bis zur letzten Seite. mehr weniger
26.10.2022
Höchst spannend bis zur letzten Seite.
02.10.2022
Ein äusserst spannender, flüssig geschriebener Thriller, dessen zwischenzeitlicher Wortwitz das düst...ere Thema etwas abzumildern vermag. mehr weniger
18.08.2022
Der nächste Hochspannungs-Thriller dieses Autors, der einem schier den Atem raubt.
02.08.2022
Henri Faber greift in ›Kaltherz‹ in einer perfekten Verquickung auf sehr viel mehr zu als auf das Of...fensichtliche, unter anderem auf die schöne neue IT-Welt und Konzerngier. Kalte Herzen haben viele im Thriller, in dem es heiße Wendungen gibt. mehr weniger
01.07.2022
In seinem Psychothriller ›Kaltherz‹ erzählt Henry Faber eine temporeiche und gut inszenierte Story.
Silke Schröder, 06.06.2022
Der Thriller ›KALTHERZ‹ des Autors Henri Faber ist klug und vielschichtig angelegt, überzeugt durch ...überraschende Wendungen und eine ungewöhnliche Ermittlerin, die am Ende eine klare Sicht auf ihre Persönlichkeit und ihre Ziele gewonnen hat. Ein Must-have für Krimifans. mehr weniger
20.05.2022