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Kleine Feuer überall

Vom Außenanstrich der Häuser bis zum Alltag ihrer Bewohner: Alles in Shaker Heights, einem beschaulichen Vorort von Cleveland, ist passgenau durchgeplant. Keiner verkörpert diesen Geist mehr als Elena Richardson mit ihrer Familie wie aus dem Bilderbuch. Sie hat ein gutes Herz, deshalb nimmt sie die alleinerziehende Künstlerin Mia Warren als Mieterin auf und behandelt deren Tochter Pearl auch sofort, als wäre sie ihr eigenes Kind. Sie überlässt nichts dem Zufall, darum gräbt sie heimlich in Mias mysteriöser Vergangenheit. Woher nur kommt diese magische Anziehung, die das Mutter-Tochter-Gespann auf alle Richardsons ausübt? Über das Gewicht von Geheimnissen und den verheerenden Glauben, das bloße Befolgen von Regeln könne Katastrophen verhindern.

Ebenfalls von Celeste Ng bei dtv erschienen sind:
»Was ich euch nicht erzählte« 
»Unsre verschwundenen Herzen«

Bibliografische Daten

EUR 9,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-43380-8
Erscheinungsdatum: 20.04.2018
2. Auflage
368 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem amerikanischen Englisch von Brigitte Jakobeit
Autor*innenporträt

Celeste Ng

Celeste Ng, geboren 1980, wuchs in Pittsburgh, Pennsylvania, und in Shaker Heights, Ohio, auf. Sie studierte Englisch in Harvard und Kreatives Schreiben an der University of Michigan. ›Was ich euch nicht erzählte‹ stand genauso auf der Bestsellerliste wie ›Kleine Feuer überall‹, das auch als Miniserie verfilmt wurde. Celeste Ng lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Cambridge, Massachusetts.

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Übersetzer*innenporträt

Brigitte Jakobeit

Brigitte Jakobeit lebt in Hamburg. Sie übersetzt u. a. William Trevor und Patti Smith und wurde mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis ausgezeichnet.

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Bei unserer Presseabteilung können Sie unter Angabe des Verwendungszwecks Autor*innenfotos anfordern.

115 von 115 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.69 von 5 Sternen


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12 - 10 von 115 Leserstimme

kurzesocke am 25.03.2018 13:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Unter der Oberfläche brodelt es...

Ich sehe ein Siedlungshaus im Villenstil und ganz viel leicht bewölkten Himmel. Die Aussage dieses Covers trifft schon ziemlich gut den Inhalt der Geschichte.Eine gutbürgerliche Familie mit 4 Kindern, Mutti hält sich für etwas Besseres und was ihre Kinder so unternehmen, kümmert sie eher weniger. Hauptsache, der gute Ruf bleibt gewahrt.Dann tritt auf einmal die alleinerziehende und etwas unkonventionelle Künstlerin Mia mit ihrer Tochter Pearl in Frau Richardsons Leben, sie zieht in ein kleines, von den Richardsons nicht genutztes Haus in deren unmittelbarer Nähe und als Frau Richardson eine Putzfrau benötigt, stellt sie Mia ein, die das eher widerwillig annimmt, spürt sie doch das wohltätige Almosen dahinter. Aber durch diese neue Arbeit kann Mia ihre bisherigen kleinen Jobs aufgeben und sich mehr ihrer Kunst, der Fotografie, widmen. Pearl und die Kinder der Richardsons freunden sich an und auch Mia wird durch ihre liebevolle Art bald von den Kindern ins Herz geschlossen, ist sie doch so anders, als die eigene Mutter. Mia hat immer ein offenes Haus und ein offenes Herz für alle Kinder.Die fast vergessene eigene Geschichte von Mia und Pearl tritt dann durch ein aktuelles Ereignis wieder in den Vordergrund und nicht nur das, auch im Zusammenleben der Teenager gibt es das eine oder andere unerwartete Vorkommnis. Alles spitzt sich dramatisch zu und endet damit, daß Izzy, die Jüngste der Richardsons, eine Aussage von Mia wörtlich nimmt : manchmal muss man alles abbrennen und von vorn anfangen. Nach dem Brand ist die Erde fruchtbarer und Neues kann wachsen. Genauso ist es bei den Menschen. Sie finden einen Weg und fangen von vorne an...Dieses Buch hat mein Herz berührt und ich habe es in kürzester Zeit durchgelesen. Es ist erschreckend, wie viel Böses allein durch Missverständnisse entstehen kann. Ein absolut lesens- und empfehlenswerter Roman.

misery3103 am 25.03.2018 10:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Ein Blick hinter die bürgerliche Fassade

„Regeln gab es aus einem bestimmten Grund: Wer sie befolgte, kam voran; wer es nicht tat, drohte die Welt in Asche zu legen.“Das Haus der Richardsons brennt. In jedem der Schlafzimmer wurde ein Feuer gelegt. Während Mrs. Richardson noch fassungslos auf dem Rasen vor ihrem brennenden Haus steht, wird die Geschichte, die zum Feuer führt, erzählt. Die Richardsons leben mit ihren vier Kindern Lexie, Trip, Moody und Izzy in Shaker Heights, einer wohlgeordneten kleinen Gemeinde, in der es strenge Regeln gibt. Als sie eine freistehende Wohnung an die Künstlerin Mia und ihre Tochter Pearl vermietet, ahnt Mrs. Richardson nicht, welche Geheimnisse aufgedeckt werden, die am Schluss zu der Tragödie führen werden.Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Wie die bürgerliche Fassade nach und nach bröckelt, weil Mrs. Richardson in Mias Vergangenheit stöbert. Wie ihre Kinder sich mit Pearl und Mia anfreunden und das geregelte Leben, das sie führen müssen, immer mehr in Frage stellen. Wie jede der Figuren ein Geheimnis hütet, dass das heile Leben in den kleinen Ort durcheinander bringt. All das hat mich fasziniert und gespannt weiterlesen lassen.Bei all dem bleiben einem die Figuren im Roman seltsam fremd, auch wenn man tief in ihr Leben eintaucht. Viele Entscheidungen sind fragwürdig und unverständlich, machen aber klar, wie eng verflochten die Leben der einzelnen Familienmitglieder mit dem wohlgehüteten Leben in dem Ort sind. Mrs. Richardsons Verhältnis zu ihren Kindern ist von einer seltsamen Distanz geprägt. Die Kinder gegen sich gegenseitig Halt und nehmen auch Pearl in ihrer Mitte auf. Mia und Pearl, die wurzellos durchs Land ziehen, während Mia ihrer Kunst nachgeht, aber hoffen, in Shaker Heights ein Zuhause zu finden, nehmen gern am Leben der Richardson-Kinder teil und tauchen ein in diese fremde Welt.Als die Geheimnisse die beiden so unterschiedlichen Familien auseinandertreiben und zu der Katastrophe führen, lässt das Buch auch ein Stück Hoffnung aufkommen, dass sich alle mit der neuen Situation versöhnen werden und neue Schritte in ihrem Leben gehen. Eine faszinierende Studie eines Lebens in einer wohlgeordneten Kleinstadt.

lettereater am 22.03.2018 06:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Doch keine Idylle?

Celeste Ng hat einen sehr schönen Schreibstil.Alle Protagonisten werden gut beschrieben und zu jedem einzelnen erfahren wir im Laufe der Geschichte die Hintergründe, Beweggründe und Gefühle, so dass ich mich mit allen ( bis auf Frau Richardson) identifizieren kann.Familie Richardson lebt mit ihren vier Kindern in einem noblen Vorort von Cleveland, Ohio. Das jüngste Mädchen, Izzy, soll angeblich Feuer in jedem Schlafraum des Hauses gelegt haben und wird von den anderen Familienmitgliedern als seltsam angesehen. Es gibt aber auch noch eine alleinerziehende Mutter mit ihrer halbwüchsigen Tochter, die eine Wohnung von den Richardsons gemietet hat und an dem Abend vor dem Brand ohne Abschied oder Kündigung die Wohnung leer geräumt und verlassen hat. Moody, ein Sohn der Richardsons, hat sich mit dem Mädchen angefreundet und erfahren, dass sie aus sehr armen Verhältnissen kommen und nie lange an einem Ort bleiben. Nach und nach gibt es immer mehr Verknüpfungrn zwischen den Familien bis zu dem tragischen Feuer im Hause der Richardsons.Dieses Buch hat mich sehr angesprochen, ich konnte es bis zum Ende kaum aus der Hand legen. Von mir eine klare Lesermpfehlung!

darcy am 22.03.2018 02:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

In jedem brennen kleine Feuer

Ich war mir gar nicht sicher, ob dieses Buch überhaupt etwas für mich sein würde. Ich kenne Ngs „Was ich euch nicht erzählte“ und fand es so naja. Es hatte mich nicht so begeistert wie den Großteil der Leser. Ich empfand es als sehr langsam und dachte, das Ng vielleicht einfach keine Autorin nach meinem Geschmack wäre. Aber nun habe ich ihr doch noch mal eine Chance gegeben. Und ich bin sehr froh darüber.„Kleine Feuer überall“ beginnt ruhig und unaufgeregt, obwohl gerade ein Haus abbrennt und die Familie staunend davor steht. Es beginnt also mit dem Ende. Wie es dazu kam, erfahren wir im Laufe des Buches. Der Schreibstil der Autorin hat mich diesmal sofort gefangen genommen. Ich war so unerwartet schnell in der Geschichte drin, dass ich mich kaum losreißen konnte und den Großteil in einem Rutsch durchlas.Shaker Heights ist eine kleine Modellsiedlung, eine Vorstadt von Cleveland. Einst von der religiösen aber sehr modernen und toleranten Gruppe der Shaker gegründet, gibt es viele Regeln, an die sich die Bewohner halten müssen. In welcher Farbe welcher Typ Haus gestrichen werden oder wie hoch das Gras höchstens wachsen darf. Regeln halten alles zusammen und geben Halt und Ordnung. Das denkt jedenfalls Elena Richardson. Sie wurde hier geboren und ist nach dem Studium in diese perfekte Vorstadtidylle zurückgekehrt mit dem jungen Mann, den sie auf der Uni kennenlernte. Inzwischen haben sie 4 Kinder. Die Richardsons haben noch ein zweites Haus in dem Ort, das sie vermieten. Elena zieht immer nur Mieter in Betracht, von denen sie glaubt, dass sie mit ihrer Großmut, ihnen diese Wohnung zu einem anständigen Preis zu vermieten, etwas Gutes tut. In dieses Schema passt Mia, eine freischaffende Künstlerin, mit ihrer 15jährige Tochter Pearl. Mia arbeitet mit Fotografien. Sie sucht nach Ideen und wenn sie etwas verwirklicht hat, zieht sie weiter. Sie leben überall nur wenige Monate. Da ihre Kunst nicht genug Geld einbringt, arbeitet sie nebenbei noch in unterschiedlichen Jobs. Diesmal aber hat sie Pearl versprochen, dass sie sesshaft werden. Pearl freundet sich rasch mit den Kindern der Richardsons an und geht schon bald dort ein und aus. Izzy, Elenas jüngste, fühlt sich dagegen von Mia mehr verstanden als von ihrer Mutter.Viel mehr möchte ich zum Inhalt nicht sagen. Die Geschichte entfaltet sich langsam. Mia und Pearl bringen das Gleichgewicht innerhalb der Familie Richardson durcheinander. Aller Personen reagieren irgendwie aufeinander und Mia bringt vor allem in Elena nicht das Beste zutage. Zudem spaltet ein Sorgerechtsstreit die Einwohner des Vororts.Das Buch spielt in einer nicht näher definierten Zeit. Zuerst dachte ich, es würde in den 60er Jahren spielen, aber das stellte sich als nicht richtig heraus. Es spielt aber auf jeden Fall in einer Zeit, in der Handys noch nicht normal waren sondern eher eine Ausnahme. Es weht aber ein etwas altmodischer Wind durch die ganze Geschichte. Trotzdem ist sie zeitlos. Es geht vor allem um Mütter und ihre Beziehungen zu ihren Töchtern. Die Frage, was eine Mutter ausmacht, wie man mit Kindern, Schwangerschaften etc. umgeht ist ein großes Thema. Die vielschichtige Story mäandert dahin und stellt uns alle Figuren vor. Zwar werden hauptsächlich die weiblichen Figuren näher beleuchtet, aber jeder Charakter ist individuell und plastisch. Auch die Verbindungen, die untereinander entstehen, im Guten wie im Schlechten, sind sehr realistisch dargestellt. Ng hat eine wunderbare Sprache. Mir fehlen ein wenig die Worte, um die Story und was sie ausmacht, richtig zu beschreiben. Oberflächlich gesehen, passiert nicht viel. Die Story geht langsam voran. Und trotzdem passiert unterschwellig so viel. Das Buch umgibt eine gewisse Traurigkeit. In der Beziehung von Eltern zu ihren Kindern ist auch immer Verlust und Schmerz enthalten. Und kleine Feuer brennen in allen Figuren.„Kleine Feuer überall“ ist ein außergewöhnliches Buch. Wunderbar geschrieben, hat es mich eifrigen Psychothriller-Leser mit seiner Ruhe und exaktem Blick für die menschlichen Schwächen, in seinen Bann gezogen und für seine traurige Geschichte eingenommen. Von mir gibt’s volle Punktzahl und eine unbedingte Leseempfehlung.

katercarlo am 21.03.2018 17:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Fassettenreich und gefühlvoll

Stell dir eine typische amerikanische Familie der oberen Mittelschicht vor: Vater Anwalt, Mutter Journalistin, vier jugendliche Kinder. Das sind die Richardsons. Und dann stell dir eine alleinerziehende Mutter mit pubertierender Tochter vor, die als mittellose Künstlerin durch die Staaten zieht. Das sind Mia und Pearl Warren.Die Richardsons vermieten eine Wohnung an die beiden. Dadurch lernen die Warrens und die Richardsons einander kennen. Pearl zum Beispiel freundet sich mit Moody Richardson an, seine kleine Schwester begeistert sich für Mias Arbeit und Frau Richardson sorgt sich um den Umgang ihrer Kinder. Celeste Ng wechselt dabei immer wieder die Erzählperspektive und beleuchtet jedes Thema aus mehreren Sichtweisen, sodass sich der Leser selbst eine Meinung bilden kann. Die Autorin erzählt die Geschichte sehr fassettenreich und gefühlvoll. Diesem Stil fallen leider ab und zu die Spannung und die Action zum Opfer.Im Laufe des Buches entstehen immer mehr Beziehungen zwischen den beiden Familien, verändern sich zwischen den Geschwistern und Eltern. Das verursacht die unterschiedlichsten Konflikte und Sorgen. Eben lauter kleine Feuer überall.Gegen Ende des Buches werden die Verhältnisse der Personen zueinander immer komplizierter und schwieriger zu lösen. Bis sich die kleinen Feuer schließlich zu einem großen Brand entwickeln, das das Haus der Richardsons verschlingt.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Stern
Ng seziert klug und empathisch die strengen Regeln und Moralvorstellungen hinter dem amerikanischen ...Traum. mehr weniger

Judith Liere

Freundin
›Kleine Feuer überall‹ ist ein vielschichtiges, intensives Drama über zerbrochene Idyllen.

DONNA
Autorin Celeste Ng ist eine Meisterin darin, die Haarrisse in angeblich perfekten Familien und die G...räben zwischen verschiedenen weiblichen Lebensentwürfen fühlbar zu machen. mehr weniger

flair
Ganz, ganz großartig...

Andrea Sawatzki, Schauspielerin,

Neue Westfälische
Eine fesselnde Geschichte, die Fragen aufwirft.

Karin Prignitz, 16.05.2020

Flow
Spannend wie ein Krimi und toll geschrieben.

16.10.2018

Deutschlandfunk Kultur
Ein Roman wie ein Lehrstück für kreatives Schreiben.

Rainer Moritz, 30.08.2018

WDR
Wenn es sie tatsächlich gibt, die idealen Sommerbücher: ›Kleine Feuer überall‹ ist so eines.

Christine Westermann, 19.07.2018

Der Standard
Schicksalhaft, abwechslungsreich, traumhaft.

07.07.2018

Die Presse am Sonntag
Unter den Romanen zum Thema Familie ragt Celeste Ngs ›Kleine Feuer überall‹ besonders heraus.

Doris Kraus, 01.07.2018

n-tv.de
Themen wie Klassenunterschiede, Alltags-Rassismus und Familiendynamik in eine fesselnde Geschichte z...u gießen, die nachhallt, ist das Erfolgsrezept von Celeste Ng. mehr weniger

17.06.2018

DONNA
Die amerikanische Autorin Celeste Ng ist eine Meisterin darin, das bürgerliche Ideal literarisch zu ...dekonstruieren. mehr weniger

01.06.2018

Brigitte Woman
In dem großartigen amerikanischen Roman ›Kleine Feuer überall‹ steht eine fast perfekte Familie vor ...den Trümmern ihres Hauses. mehr weniger

Sacha Verna, 01.06.2018

B5 aktuell
Celeste Ng hat ein Faible für die verborgenen Seiten der Menschen, die unerforschten Tiefen ihrer Be...ziehungen zueinander. mehr weniger

Roana Brogsitter, 09.05.2018

Süddeutsche Zeitung
Bei ihr geht die bürgerliche Behaglichkeit in Flammen auf.

27.04.2018

Süddeutsche Zeitung
Inferno der Vorstadt: In ›Kleine Feuer überall‹ erzählt Celeste Ng das amerikanische Glücksversprech...en als abgründiges Familiendrama. mehr weniger

Sofia Glasl, 26.04.2018

APA - Austria Presse Agentur
Celeste Ng gelingt es, Dunkles in wunderschöner Prosa zu erzählen.

Wofgang Hauptmann, 24.04.2018

Berliner Zeitung
Intime Kenntnis der Verhältnisse, tiefenscharfe Figurenzeichnung bis an die Ränder und eine raffinie...rte Dramaturgie - amerikanische Erzählkunst at its best! mehr weniger

Petra Kohse, 23.04.2018

Für Sie
Perfekt für sonnige Nachmittage und Leseabende - also eigentlich immer.

23.04.2018

Spiegel Online
(…) erneut besticht die Autorin durch ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen in die aufgewühlten oder ...zerrissenen Seelen ihrer Figuren. mehr weniger

Peter Henning, 20.04.2018

NDR Kultur
Ein mit großem Herzblut geschriebener Roman, der viele große Fragen aufwirft, die hier nur am Beispi...el einer US-amerikanischen Musterstadt illustriert werden. mehr weniger

Ulrike Sárkány, 19.04.2018

Brigitte
Meisterin des Familien-Thrillers: Celeste Ng

Angela Wittmann, 11.04.2018

bn Bibliotheksnachrichten (Salzburg)
Ng ist auch mit ihrem zweiten Roman ein großer literarischer Wurf gelungen.

Barbara Tumfart

Bücher Magazin
Ein kluger, spannender, entlarvender Roman.

Leut' und Leben
Der sozialkritische Roman der internationalen Bestsellerautorin ist spannend erzählt und besticht du...rch seine makellose Eleganz. mehr weniger

rmagazin
Celeste Ngs grandioser Roman berührt und stellt die richtigen Fragen zur richtigen Zeit.

Style - Schweizer Illustrierte
Ngs Zweitling erinnert in Ton und Tiefe an den jungen John Irving.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Das Buch ist ein virtuoser Gesellschaftsroman von suggestiver Kraft, ein Familien-Psychogramm, das L...ügengebäude und Selbsttäuschungen hinter weißen Gartenzäunen zum Einsturz bringt. mehr weniger

Verena Geiger

Buch-Magazin
Der zweite unvergessliche Roman der Bestsellerautorin.

Buch aktuell
Ein eindringlicher Roman über das Gewicht von Geheimnissen und die Gefahr von Perfektion.

Weser Kurier
Ein Roman, der viel zu schnell zu Ende geht.

Lisa-Marie Röhling

Wiener Zeitung
Ein luftiges Buch, das zart an der Oberfläche eines scheinheiligen amerikanischen Bürgertums kratzt.

Katharina Hirschmann

Hannover live
Nach den fast 400 Seiten fragt sich der Leser: Wie? Der Roman ist zu Ende? Tolles Buch.

Frankfurter Stadtkurier
Fabelhaft! Vor allem die kleinen Feuer auch zwischen den Zeilen. Lesen!

Elvira Gordon-Pusch

NZZ
Ein Buch, das Frauen mutig macht, ihren eigenen Weg zu gehen, auch wenn der unüblich scheint. Und ei...n Buch, das man innerlich noch Tage nach dem Fertiglesen mit sich herumträgt, weil man das Gefü hlhat, man habe eine Freundin dabei. mehr weniger

Gioia da Silva, 08.03.2024

Die Zeit Newsletter Was wir lesen
Großartige zeitgenössische Geschichte über das Leben, Menschen, Familie-und nichts ist so, wie es au...f den ersten Blick scheint. mehr weniger

03.08.2023

PAGE
Celestino Piatti wäre am 5. Januar 2022 hundert geworden - Zeit für eine große Rückschau.

15.11.2021

PTA heute
Ng besticht durch ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen in die aufgewühlten oder zerrissenen Seelen i...hrer Figuren. mehr weniger

Birgit Prosinger, 01.01.2020

Südthüringer Zeitung
Eine so umwerfende, ungewöhnliche Familiengeschichte findet sich selten in der modernen Literatur.

Katrin Sommer, 12.08.2019

Stadt-Anzeiger Opfikon
Ihr Familien- und Gesellschaftsroman ist spannend wie ein Thriller und wirft Fragen zu unterschiedli...chen Lebensformen, Rassismus, Mutter-Kind-Beziehung und Identitätsfindung in der Jugend auf. mehr weniger

20.06.2019

Sonntagsjournal der Bremervörder Zeitung
In ›Kleine Feuer überall‹ greift die Autorin Celeste Ng große Themen auf: Mutterliebe, Selbstverwirk...lichung, Rassismus und unterschiedliche Weltanschauungen - ein Roman, der fesselt und berührt. mehr weniger

24.02.2019

Allgemeine Zeitung
In Rückblenden leuchtet die 1980 in Hongkong geborene US-Amerikanerin Celeste Ng hinter den amerikan...ischen Traum - brillant geschrieben, vielschichtig und ungeheuer spannend. mehr weniger

Birgitta Lamparth, 14.12.2018

Grafenauer Anzeiger
›Kleine Feuer überall‹ fesselt und berührt.

23.10.2018

Schädelspalter - Hannovers Stadtillustrierte
Das Buch kommt nicht mit einem Paukenschlag daher, sondern ist auf feine und leise Art dramatisch – ...und elegant geschrieben noch dazu. mehr weniger

01.09.2018

Oberösterreichische Nachrichten
Elegant und ohne den Leser zu erdrücken, greift Celeste Ng die ganz großen Themen auf: Mutterliebe, ...Selbstverwirklichung, Rassismus und unterschiedliche Weltanschauungen(...) mehr weniger

11.08.2018

Darmstädter Echo
›Kleine Feuer überall‹ setzt auch im Kopf des Lesers einiges in Brand: Überall werden Lunten gelegt,... die existenzielle Fragen berühren. mehr weniger

Brigitta Lamparth, 06.08.2018

ettlingen.de
Ein eidrücklicher Roman, der dazu ermutigt, eigene Wege zu gehen.

01.08.2018

Straubinger Tagblatt
Der Roman ist eine eindringliche Auseinandersetzung mit der Frage, was in den Augen einer Gesellscha...ft gute Kinder und gute Eltern ausmacht. mehr weniger

26.06.2018

Delmenhorster Kreisblatt
›Kleine Feuer überall‹ ist flüssig und spannend erzählt, lässt den Leser nicht los.

Gustav Förster, 20.06.2018

Lesenswert
Ein in sich geschlossener Roman, der zum Nachdenken, zum Diskutieren anregt. Was will man mehr!

Rainer Glas, 13.06.2018

Neue Westfälische
Unbedingt mehr von dieser Schriftstellerin, ich freue mich schon auf ihr nächstes Buch.

Gabi Lohre, 08.06.2018

St. Galler Tagblatt
Armut und Klasse, diese beinharten Realitäten spielen eine Hauptrolle im Spiel der Kräfte, das Celes...te Ng hier eine faszinierend erzählte Geschichte bannt. mehr weniger

Bernadette Conrad, 01.06.2018

Hallo München
Komplexer und spannender geht es wirklich nicht.

Claudia Theurer, 14.05.2018

denglers-buchkritik.de
Die Beziehungen von Eltern zu ihren Kindern und von Kindern zu ihren Eltern thematisiert Celeste Ng ...in lebensnah skizzierten Szenen. mehr weniger

Alex Dengler, 14.05.2018

Hannoversche Allgemeine Zeitung
Gelassen im Ton, doch mit hoher Intensität erzählt Ng, wie das Leben einer vermeintlichen Bilderbuch...familie unwiederbringlich auseinanderfällt. mehr weniger

Martina Sulner, 12.05.2018

SuperIllu
Mitreißender Roman!

09.05.2018

hallo-buch.de
Celeste Ng erzählt ihre Geschichte in einer zurückgenommenen, aber atmosphärisch sehr dichten Weise ...und macht sie dadurch noch eindringlicher. mehr weniger

Silke Schröder, 08.05.2018

Cuxhaven Kurier am Sonntag
Wieder einmal macht Celeste Ng sichtbar, dass es zwischenmenschlich kein Schwarz/Weiß gibt, sondern ...ganz viele Grautöne, und auch leuchtende Farben. mehr weniger

Christine van der Kamp, 05.05.2018

Kleine Zeitung
Ein Familiendrama mit Feinschliff.

Werner Krause, 28.04.2018

booksection.de
›Kleine Feuer überall‹ ist ein elegant erzählter, psychologisch tiefsinniger und zugleich bitterböse...r Roman (...). mehr weniger

Stefanie Rufle, 26.04.2018

nd.DerTag
Die sozialpsychologisch ausgelotete, überaus packende Handlung hat Zeit und Ort, dabei birgt sie ein... Weltproblem. mehr weniger

Irmtraud Gutschke, 25.04.2018

Straubinger Tagblatt
Es ist faszinierend zu erleben, was die versierte Erzählerin aus der antagonistischen Familienkonste...llation entwickelt: viele kleine Feuer und ein großes Werk. mehr weniger

Günter Keil, 21.04.2018

General-Anzeiger
Der Roman besticht durch seine beeindruckende Vielschichtigkeit, die sich ganz allmählich und ohne j...ede Effekthascherei vor dem Leser entfaltet. mehr weniger

Christel Engeland, 21.04.2018

Schweiz am Wochenende
Hier ist eine Autorin zu bewundern, bei der jedes Wort sitzt. Grossartig!

Peter Henning, 21.04.2018

Oberbayerisches Volksblatt
Celeste Ng kennt sich aus mit den Themen, über die sie ihre Bücher schreibt.

Johanna Popp, 20.04.2018

Annabelle (Zürich)
Hintersinnige Parabel auf das heutige Amerika.

18.04.2018

Freiburger Nachrichten
Celeste Ng schildert grandios, wie die vielen kleinen Feuer, die im Leben der beiden Familien gelegt... werden, sich ausbreiten und letztendlich zu einem ›Flächenbrand‹ führen (...). mehr weniger

Giovanna Riolo, 16.04.2018

Freiburger Nachrichten
Celeste Ng baut von Seite zu Seite fast unmerklich eine unheimliche Spannung auf, die zum feurigen F...inale führt. mehr weniger

16.04.2018

nd.DerTag
Celeste Ng und das Dilemma nicht nur der US-amerikanischen Mittelschicht.

Irmtraud Gutschke, 15.04.2018

Buchjournal
Leichtfüßig, doch mit analytisch scharfer Beobachtungsgabe dringt Celeste Ng in das Seelenleben ihre...r Protagonisten vor, ergründet Selbstbilder, Träume, Begrenztheiten. mehr weniger

01.04.2018