#London Whisper – Als Zofe ist man selten online
Ein Austauschjahr in London, eine verbotene Mitternachtsparty – besser kann ihr Leben nicht werden, meint Zoe. Doch dann wacht sie auf und ist plötzlich im Jahr 1816 gelandet, als Zofe der jungen Miss Lucie!
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#London Whisper – Als Zofe ist man selten online
Ein Austauschjahr in London – besser kann ihr Leben nicht werden, meint Zoe. Doch dann wacht sie nach einer Party auf und ist plötzlich im Jahr 1816 gelandet, als Dienstmädchen der schüchternen Miss Lucie! Und die hat eine Heidenangst vor ihrem Debüt bei der Ballsaison. Aber keine Sorge, Zoe weiß Rat. Der erste Ball naht, Zoe lässt Miss Lucie erstrahlen und trifft dort auf den jungen Lord Falcon-Smith. Wie sich herausstellt, ist er ebenfalls ein Zeitreisender. Um wieder in ihre Zeit zurückzukehren, müssen die beiden notgedrungen zusammenarbeiten …
Romantisch, magisch, unwiderstehlich!
Bibliografische Daten
1. Auflage
Aniela Ley
Aniela Ley war von Kindesbeinen an ein Bücherwurm, getrieben von der Hoffnung, dass sich zwischen den Buchdeckeln ein Tor in eine fantastische Welt öffnet. Nachdem sie als Autorin viele solcher Buchwelten selbst schöpfen durfte, weiß sie, dass dieses Tor immer dort ist, wo gelesen wird.
8 - 10 von 117 Leserstimme
Schöner Jugendroman
London Whisper, welches von Aniela Ley geschrieben wurde, handelt von Zoe. Diese verbringt ein Austauschjahr in London bis sie plötzlich eine Zeitreise durchlebt und in der Vergangenheit als Dienstmädchen landet. Während sie also ihrem Job nachgeht, trifft sie auf einen weiteren Zeitreisenden, Lord Falcon-Smith. Da sie beide wieder in die richtige Welt zurück wollen, müssen sie zusammenarbeiten.Die Autorin war mir bis zu diesem Buch vollkommen unbekannt, jedoch gibt mir die Geschichte Kerstin Gier Vibes. Alles an diesem Buch ist sehr leicht und gut verständlich. Auch durch die geringe Seitenzahl mit knapp 340 Seiten, hat man das ganze in wenigen Tagen, vielleicht sogar Stunden gelesen. Zoe war eine extrem sympathische Protagonistin, da sie etwas verpeilt und stürmisch, aber auch sehr sensibel sein kann. Falcon hingegen ist sehr standfest, wirkt aber zu keinem Zeitpunkt überheblich oder egoistisch.Insgesamt kann ich dieses Buch nur weiterempfehlen, vor allem für Fantasy Neulinge kann es sehr leichtes Material sein. Für 5 Sterne hat mir noch das Gewisse etwas gefehlt, aber 4,5☆ kann ich hier mit gutem Gewissen vergeben.
Eine amüsante Zeitreise
Das Cover fand ich total süß, der Titel war total witzig und der Klappentext hörte sich schon nach einer amüsanten Zeitreise-Geschichte an. Der Schreibstil gefiel mir total gut, weil er so locker, leicht und amüsant war. Ein Mädchen, dass vorher nur mit Smartphone unterwegs war und nur in Hashtags dachte, war auf einmal ohne Strom und anderen Vorzügen der 21. Jahrhunderts im 19. Jahrhundert gelandet. Das versprach schon eine interessante Geschichte zu werden. Zoe war eine total witziger 16-jähriger Teenager, die ein Auslandsschuljahr in einem Londoner Internat absolvierte und mit ihrer fröhlichen und humorvollen Art, sofort bei mir einen sympathischen Eindruck hinterließ. Sie war zwar ein bisschen überdreht, aber das passte perfekt. Als sie sich dann auf einmal im Jahr 1816 als Zofe wiederfand, blieb sie trotzdem sehr cool und versuchte das Beste daraus zu machen. Außerdem konnte sich die schüchterne Miss Lucy keine besser Zofe wünschen. Ohne Zoe wäre sie bestimmt immer noch in ihrem Schneckenhaus. Hayden lernte man erst recht spät kennen, aber auch er war mir auf Anhieb sympathisch. Mir gefiel dieser erste Teil total gut. Er war amüsant und teilweise spannend. Und natürlich gab es am Ende einen Cliffhanger. Ich möchte unbedingt erfahren, wie die Geschichte weitergeht. Deswegen freue ich mich schon auf den zweiten Teil. Fazit:Ein amüsanter erster Teil
Zeitreise Spaß
Endlich mal wieder ein Buch übers Zeitreisen. Nach der Edelsteintrilogie ist "London Whisper" mein erstes Buch, in dem es um Zeitreisen geht. Deshalb habe ich mich sehr darauf gefreut und meine Erwartungen wurden auch nicht allzu sehr enttäuscht. Zoey ist in London für ein Auslandsjahr und hat sich damit einen großen Traum erfüllt. Sie veranstaltet regelmäßig Feste mit ihren beiden Freundinnen, doch bei den Vorbereitungen läuft etwas schieß und Zoey wacht im 19 Jahrhundert wieder auf. Sie ist plötzlich eine Zopfe und muss sich so ganz neuen Herausforderungen stellen. Zoey war mir von Anfang an sympathisch, da sie so eine fröhliche und angenehme Art hat. Sie nimmt jede Herausforderung an und lässt sich nicht so leicht unterbringen. Auch Miss Lucie und Hayden sind mir gleich sympathisch gewesen und so hat das Lesen richtig viel Spaß gemacht. Das Buch sprüht gerade zu von Witz und Lockerheit undobwohl ich altersbedingt eigentlich nicht mehr zur Zielgruppe gehöre hat es mir sehr gut gefallen. Die Handlung zieht sich zwar, gerade im Mittelteil etwas, aber dafür geschieht gegen Ende nochmal einiges. Schade fand ich, dass das Buch wohl auf eine Reihe oder einen Zweiteiler ausgelegt ist, dass aber für mich am Anfang nicht ersichtlich war. Ich hatte eigentlich gedacht, dass es sich um einen Einzelband handelt aber bei dem Cliffhanger am Ende, ist es wohl nicht der einzige Band. Der Schreibstil ist sehr angenehm, was es sehr einfach macht das Buch in einem Rutsch zu lesen und auch die Protagonisten sind einfach toll ausgearbeitet. Ich habe es sehr genossen das Buch zu lesen und kann es auf jeden Fall weiter empfehlen.
Zeitreisen mit höfischer Etikette
Zu aller erst hat mich das Cover magisch angezogen und der Klappentext tat dann sein übriges – ich liebe einfach Zeitreisen-Geschichten.Der Schreibstil ist eher etwas kindlich / jugendlich gehalten, wodurch sich die Geschichte locker leicht lesen lies , außerdem passt er gut zu dem Alter unserer Protagonisten.Zoe ist als Hauptprotagonistin erfrischend positiv und selbstbewusst und somit ein sehr guter Gegenpol zu der schüchternen und eher naiven Miss Lucie – gerade die Passagen mit den beiden zusammen und ihrem 10-Punkte-Plan haben mir sehr gut gefallen. Mit wohlwollen habe ich auch die Entwicklung von Miss Lucie beobachtet, die am Ende wirklich über sich hinaus wächst.Etwas irritiert war ich jedoch, dass Zoe so gar kein Heimweh zu haben schien und sich scheinbar völlig mühelos in die höfische Etikette eingefunden hat und die Male, in denen sie quer schoss einfach ohne Konsequenzen blieb. Sie schien es einfach hinzunehmen, in der Vergangenheit zu sein und wunderte sich darüber wenig bzw. hinterfragte es zuerst überhaupt nicht. Dies hätte ich gerne etwas mehr ausgeführt gehabt.Dennoch fand ich die Kombination aus höfischer Etikette und dem neumodischen Insta-Jargon erfrischend komisch (wie z. B. Die Anspannung höfischen Drucks mit gelernten Praktiken aus einem Yoga-Online-Kurs zu therapieren S. 63, oder „Kein Fake, ich rannte dem durchtrainierten Lord in meinen Stiefeletten davon.“, S. 195). Auch Hayden als männlichen Protagonisten fand ich sehr interessant, auch wenn er etwas kurz kam. Alles in allem merkte man der Story an, dass vieles erst nur oberflächlich erklärt und angeschnitten wurde und es sich wohl um den Auftaktband einer Reihe handelt, dies war mir jedoch im Vorfeld nicht ganz ersichtlich.Ich hatte schöne Lesestunden mit dem Buch und hoffe sehr, dass die nachfolgenden Teile nicht lange auf sich warten lassen.
Ein humorvolles und nettes Buch
Als es die 16-jährige Zoe nach einer heimlichen Mitternachtsparty ins Jahr 1816 verschlägt, beginnt für die aufgeweckte Protagonistin ein aufregendes Abendteuer. Sie wird als Zofe in einer angesehenen Londoner Adelsfamilie für Miss Lucie eingestellt. Die angehende Lady tut sich mit ihrer Schüchternheit sehr schwer, vor allem im Fokus der viktorianischen Oberschicht. Doch Zoe weiß, wie sie Miss Lucie mit ihrer Feinfühligkeit und modernen Denkweise helfen kann. Neben dieser Herausforderung muss Zoe sich allerdings auch noch der Tatsache stellen, dass sie durch ihre Zeitreise im Falschen Jahrhundert feststeckt, gemeinsam mit dem jungen Lord Falcon-Smith. Dieser geht ihr zwar nicht selten auf die Nerven, doch um nach Hause zu gelangen müssen die beiden zusammenarbeiten…Zunächst einmal ein großen „Wow“ für das wunderschöne Cover. Doch #LondonWhisper überzeugt vor allem durch den witzigen und leichten Schreibstil von Aniela Ley. Nicht selten musste ich Lachen oder mir ein Schmunzeln verkneifen. Auch die Darstellung der Protagonisten enttäuscht nicht. Sie sind authentisch, lebhaft und gerade Miss Lucies Schüchternheit war für mich sehr nachvollziehbar. Ebenso angetan war ich von Zoes Fähigkeit sich jeder Herausforderung zu stellen. Ein absolutes Highlight, waren die Briefe, die Zoe für junge Mädchen mit scheinbar unaussprechlichen Problemen bereithält und die in schönster Gestaltung zwischen den Buchseiten zu finden sind.Die Beschreibung der Londoner Gesellschaft zur Regency-Zeit war ebenso detailreich und interessant wie die Protagonisten.Leider dauerte es sehr lange, bis man zum spannungsreichen Teil des Buches gelangt. Die Zeit, in der die Zeitreise neben Miss Lucies Problemen eher in den Hintergrund rückt, zieht sich zwischendurch etwas, kann aber durch den ansprechenden Schreibstil überbrückt werden.Fazit:#LondonWhisper ist ein humorvolles, nettes Buch, welches super dafür geeignet ist, wenn man einfach mal abschalten und seiner eigenen Realität für einen kurzen Moment entfliehen will.
Magische Romantik
Magische Romantik Auf dieses Buch war ich schon sehr gespannt, denn allein der Klappentext machte mich schon neugierig und eine längere Leseprobe tat dann ihr Übriges dazu, dass ich das Buch haben und lesen MUSSTE..!Aniela Ley´s Roman umfasst 336 Seiten und war bei mir recht rasch ausgelesen, da sich der Schreibstil sehr flüssig und angenehm lesen lässt.Das Cover sowie auch der Titel sind beide sehr passend und gut gewählt in meinen Augen.Zoe möchte eigentlich nur ein ganz normales Austauschjahr in London machen und genießt ihr Leben. Doch eine Party verändert dieses nachhaltig, denn mit einem Mal wacht sie im Jahr 1816 auf und als sei das noch nicht Schock genug, ist sie mit einem Mal auch noch eine Zofe..!Miss Lucie, deren Zofe sie fortan wohl nun sein wird, fürchtet sich vor der anstehenden Ballsaison und Zoe ist ihr eine große Hilfe, denn zumindestens bei Parties kennt sie sich aus und sooooooo groß kann der Unterschied zu einem Ball ja nun auch nicht sein..!Dann kreuzt sich Zoe´s Weg mit dem ebenfalls noch jungen Lord Falcon-Smith, der überraschenderweise ebenfalls ein Zeitreisender ist... Beide möchten wieder in ihre Zeit zurückkehren – doch das geht nur gemeinsam und das ist gar nicht so einfach...Dieser Roman ist so magisch, unterhaltsam, spannend, hat tolle, interessante und charismatische Charaktere, weist überraschende Wendungen auf und liest sich sehr flüssig. Besser geht es meiner Meinung nach,das Buch ist soooo fesselnd ! Ich habe es geradezu verschlungen, statt es „nur“ zu lesen, phantastisch !!
Spannender Zeitreiseroman
Schon das Cover ist ein echter Blickfänger! Rosa, blau, blumig, mit London im Hintergrund. Es gibt direkt einen kleinen Einblick in die Geschichte, ohne zu viel zu veraten.Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive aus Zoes Sicht geschrieben und das und der Schreibstil ermöglichen es dem Leser gut, sich in Zoe hineinzuversetzten und in die Geschichte hineinzukommen.Die Figuren haben mir auch sehr gut gefallen, vor allem die schüchternde Miss Lucie, aber auch (obwohl er nur eine arrogante Nebenfigur ist) Athur. Zoe reist im Buch in die Vergangenheit und lebt ihr Leben dort weiter. Nicht unbedingt unauffällig und ohne sich anzupassen, jedoch ist dies ziemlich realistisch, wenn man davon ausgeht, dass Zoe selbst noch ein Teenager ist. Was mich etwas gewundert hat war, dass Zoe nicht wirklich Angst hat wieder zurück zu kommen. Aber die Geschichte ist süß und spannend und gerade für jüngere Leserinnen ab ca. 12 Jahren geeignet.
Reise ins Ungewisse
Eben noch mit Smartphone, WLAN und Instagram im Hier und Jetzt; plötzlich erwacht Zoe im London von 1816 als Zofe.Was sie anfangs noch für einen Traum hält entpuppt sich bald jedoch als wahrhafte Zeitreise in die Vergangenheit. Sie nimmt ihr Schicksal an und beginnt ihren Job erstaunlich gut zu meistern. Doch auch wenn ihr das Leben im London von 1816 durchaus gefällt, möchte sie doch wieder in die Zukunft zurückkehren. Fragt sich nur wie..#London Whisper von Aniela Ley ist ein schöner Jugendroman, der mit der Zeit immer besser wird. Mit den Whisper Whisper Briefen, die die Protagonistin für die Londoner Mädchen von 1816 entwirft, erinnert das ganze ein wenig an die Serie Bridgerton. Wer diese mag, ist mit diesem Roman also bestens aufgehoben.Das Buch lässt sich flüssig lesen und ist unterhaltsam geschrieben. Das Cover ist ebenfalls ein echter Hingucker.Der Cliffhanger lässt darauf schließen, dass demnächst ein zweiter Teil folgen dürfte.Ich bin gespannt wie es weitergeht.
Eine Zeitreise im Austauschjahr
Zoe macht gerade ein Austauschjahr in London und liebt es, in den sozialen Medien regelmäßig ihre Stories zu posten, jeweils unter einem bestimmten Hashtag. Bei einer Party entdeckt sie einen Spiegel indes passiert es….Zoe findet sich als Zofe Traudelwald (den Namen gibt es wirklich) im Jahre 1816 wieder. Sie steht gerade unmittelbar davor, eine neue Stelle als Zofe anzufangen. Zoe überlegt und zögert nicht lange und nimmt die Stelle nicht nur an, sondern füllt sie auch mit unermüdlicher Energie und Begeisterung aus, als ob sie ihr ganzes Leben nichts anderes getan hat. Gleichzeitig Versuch sie herauszufinden, wie sie wieder in ihr altes Leben zurück kehren kann. Zoe ist kreativ und sprudelt nur so vor Ideen. Auf jeden Fall möchte sie der Tochter den Hauses nicht nur helfen, ihre Schüchternheit zu überwinden, nein auch anderen jungen Frauen möchte sie helfen, mit den Sorgen und Nöten besser zurecht zu kommen und entwirft die „Whisper Whisper“Briefe (sozusagen das Social Media aus dem 19. Jahrhundert.Von der ersten Seite an war ich begeisterter Zoe Fan. Auch wenn ich nicht mehr ganz die Zielgruppe bin, habe ich das Buch verschlungen. Der Schreibstil ist lebendig und fesselnd. Zoe und auch alle anderen Charaktere waren authentisch beschrieben . Das Thema Zeitreise finde ich ohnehin spätestens seit der Edelstein - Trilogie faszinierend. Auf jeden Fall ein tolles Buch für Mädchen ab ca. 12 Jahren, aber eben auch für Erwachsene. Bleibt noch die Frage: wie geht es weiter und wann erscheint der nächste Band ?
Eine zauberhafte Zeitreise
"London Whisper" von Aniela Lay sticht mit seinem bunten Cover gleich ins Auge. Der Schreibstil ist locker leicht. Protagonistin Zoe weiß was sie will im Leben, weshalb sie sich auch den Traum eines Auslandsaufenthalts in einem Internat in London erfüllen könnte. Womit sie nicht gerechnet hat, ist eine spontane Zeitreise ins Jahr 1816. Plötzlich ist Zoe eine Zofe namens Traudelwald und mit allerhand kleineren und größeren Problemen konfrontiert, nicht zuletzt mit der Frage, wie sie wieder in ihrer eigene Zeit gelangt. Würde ich meinen ersten Eindruck dieses dieser Geschichte mit einem Wort beschreiben müssen, so wäre dies "süß". Am Anfang war ich skeptisch, ob die Geschichte einen anspricht, wenn man aus der hauptsächlichen Zielgruppe (die ich zwischen 13 und 18 Jahre verorten würde) rausfällt. Doch letztendlich habe ich mich gut unterhalten gefühlt und würde eine Leseempfehlung aussprechen.