Marias Testament

Roman

»Colm Tóibíns Maria spricht skandalösen Klartext.« Volker Schlöndorff  

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Die Geschichte Marias, wie sie die Bibel nicht erzählt
Marias Testament

Lange Jahre nachdem Christus am Kreuz gestorben ist, will die Mutter Jesu von der Heiligkeit ihres Sohnes noch immer nichts wissen. Seinen Wundern gegenüber ist sie skeptisch, und den Schmerz über seinen Verlust hat sie nie verwunden. Ihre Version von der Passion Christi ist geprägt von ihrer persönlichen Trauer, ihrer fehlenden Frömmigkeit und ihrem Eigensinn.

Es ist die Geschichte einer Frau, die nicht verstehen will, weshalb ihr Sohn sich von ihr abwandte, und die auch nicht an den christlichen Gott glaubt. Durch ihre Augen eröffnet Colm Tóibín einen völlig neuen Blick auf das Christentum und erschafft ein ungeahnt menschliches Porträt der Ikone Maria.  

Bibliografische Daten
EUR 11,00 [DE] – EUR 11,40 [AT]
ISBN : 978-3-423-14460-5
Erscheinungsdatum: 20.11.2015
4. Auflage
128 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Englischen von Ditte Bandini und Giovanni Bandini
Autor*innenporträt
Colm Tóibín

Colm Tóibín, 1955 in Enniscorthy/Irland geboren, ist einer der wichtigsten irischen Autoren der Gegenwart. Er lebt in Dublin und New York, wo er an der Columbia University unterrichtet. Sein literarisches Werk wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem internationalen IMPAC-Preis und dem David Cohen Prize for Literature.

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Übersetzer*innenporträt
Giovanni Bandini

Giovanni Bandini, geboren 1951, studierte Indologie, Vergleichende Religionswissenschaft und Indische Kunstgeschichte. Er unterrichtete an der Universität Heidelberg und arbeitet seit 1987 als freier Übersetzer.

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