Eine fesselnde und intensive Liebesgeschichte – berührend und spannend bis zur letzten Seite.
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Nichts ist gut. Ohne dich.
Sechs Jahre lang haben sich Jana und Leander nicht gesehen. Als Kinder waren sie unzertrennlich – bis zu diesem einen, verhängnisvollen Abend im August, als Janas Bruder Tim bei einem Autounfall ums Leben kam. Leander fuhr den Wagen. Und verschwand danach aus Janas Leben. Kein Wort haben sie seitdem gewechselt, wissen nichts mehr voneinander. Und jetzt steht er plötzlich vor ihr. Mit seinen hellblauen Augen. Und die Anziehungskraft ist so viel größer als Jana wahrhaben will. Sechs Jahre hat sie versucht, ihn zu hassen. Und nun ist er da, aus einem wirklich guten Grund: Er ist hier, damit sie ihn rettet. Nur weiß er das selbst noch nicht.
Folgende weitere tolle Romance-Titel sind von Lea Coplin bei dtv erschienen:
Aus der »Nichts ist gut«-Serie:
Band 2: »Nichts zu verlieren. Außer uns.«
Weitere Einzelbände:
»Für eine Nacht sind wir unendlich«
»Mit dir leuchtet der Ozean«
Bibliografische Daten
1. Auflage
Lea Coplin
Lea Coplin ist das Pseudonym einer Autorin, die mit ihren Romanen bereits mehrfach auf der Spiegel-Bestsellerliste stand. Mehr als fünfzehn Jahre arbeitete sie als Journalistin, bevor sie sich für die Schriftstellerei entschied. Sie liebt es, flatternden Schmetterlingen und gebrochenen Herzen nachzuspüren und die Tiefen des Ozeans auszuloten. Lea Coplin lebt mit Mann und Katzen in München.
3 - 10 von 85 Leserstimme
Gefühlvoll und ergreifend schöner New Adult Roman
"Nichts ist gut. Ohne. Dich" von Lea Coplin ist ein ergreifend, berührend und schöner New Adult Roman, indem eine tragisches Ereignis lange Zeit zischen einer aufkeimenden Liebe stand. Sechs Jahre ist es nun her, seit Jana Leander nicht mehr gesehen hatte. Sie waren Kinder, jung und unzertrennlich bis ein tragisches Ereignis sie entzweite. Janas Bruder Tim, kam bei einem Autounfall ums Leben. Am Steuer sass Leander, der kurz nach dem Unfall Wortlos und für eine lange Zeit verschwand. Sechs lange Jahre, hatte Jana versucht das ganz zu verstehen, vergessen und ihn dafür zu hassen. Doch dann steht Leander plötzlich ganz unerwartet wieder vor Jana und reist damit alte Wunden auf. Die Anziehungskraft der beiden ist jedoch immer noch sehr intensiv. Werden sie ihre Freundschaft und Gefühle in den Griff bekommen und an die düstere Ereignisse aus der Vergangenheit anknüpfen können?Die Geschichte hat mich um ehrlich zu sein, nicht von Anbeginn gefesselt und in ihren Bann gezogen. Vielmehr lernt man Stück für Stück die Vergangenheit, die Trauer, den tiefen Schmerz und die Zusammenhänge kennen. Auch die Handlung entwickelt sich sehr sanft, gewinnt jedoch sehr schnell an Fahrt, Intensität und Spannung. Zum dahinschmelzen schön, ergreifend und als richtiggehend berührend empfand ich den Schreibstil von Lea Coplin der mich fliessend durch die Kapitel geführt hat. Man lernt die Charaktere und Sichtweise abwechselnd in den Kapiteln von Jana und Leander kennen, das mir total gut gefallen hat. Teilweise habe ich mit den beiden richtig mitgefühlt und gefiebert und hätte ihnen manchmal zu gerne einen Schups gegeben, um sie zusammenzuführen. Doch auch so entwickelt sich die Geschichte unglaublich einfühlsam, sodass ich durchweg grossen Spass hatte beim lesen. Ebenfalls sehr gut gefallen hat mir der poetische Touch des Buches. Die authentisch, ergreifend und tiefgründig dargestellten Gefühle der Charaktere. Im Gesamten ein fliessend zu lesend schöner New Adult Roman, berührend, einfühlsam bis zum Schluss.
Lebe dein Leben und liebe...
Der Klappentext verspricht eine etwas „komplizierte“ Herzschmerz-Liebesgeschichte, auf die ich total abfahre. Das Cover ist ein echter Hingucker. Es ist recht schlicht gehalten, aber dennoch sehr schön, romantisch und passt zum Inhalt des Buches. Macht sich auf jeden Fall sehr schön in (m)einem Bücherregal!?„Nichts ist gut. Ohne dich.“ Ist eine sehr berührende und fesselnde Geschichte. Die eigentliche emotionale Handlung kommt erst nach und nach. Die Autorin legt viel Wert darauf, dass man zuerst die Personen und die Umstände, in denen sie leben, kennenlernt. Die Charaktere sind alle sehr überzeugend dargestellt und teilweise auch sehr sympathisch. Am meisten konnte ich Leander ans Herz schließen, denn Janas ständige hin und her war ein bisschen nervig (ein reines Gefühlschaos – aber verständlich!). Auch wenn bestimmte Charaktere Ecken und Kanten haben, hat das meinen Lesegenuss in keinster Weise gestört. Im Gegenteil: Ich fand die Personen dadurch umso interessanter. Die Handlung wird also sowohl aus der Sicht von Jana, als auch von Leander erzählt. Ich bin ein absoluter Fan von Perspektivenwechseln! So kann man beide Seiten besser kennenlernen und auch die gesamte Handlung besser verstehen. Das war auch in diesem Buch so.?Am Anfang der Handlung ging es noch etwas ruhiger zu, doch die Neugier wurde sofort geweckt. Man will unbedingt wissen, wie sich Jana und ihr Leben entwickelt und auch welche Rolle genau Leander spielen wird. Die Autorin überraschte mich hin und wieder Mal – einiges habe ich echt nicht kommen sehen. Ich hatte trotzdem nie das Gefühl, dass es überstürzt wurde, denn alles hatte hier seine Zeit. Auch das Ende finde ich richtig gut gelungen! Zwar nicht erwartet, aber dennoch gut!?Lea Coplin hat außerdem einen sehr angenehmen Schreibstil! Das Buch war in einem Rutsch gelesen und hat mich von Anfang an in den Bann gezogen. Ich freue mich daher schon sehr auf den Herbst, denn da soll die Fortsetzung zu dieser Reihe erscheinen. Laut der Webseite vom Verlag erscheint „Nichts zu verlieren. Außer uns.“ am 21. September und erzählt die Geschichte aus der Sicht eines bestimmten Charakters, der auch in diesem Teil seinen eigenen Kapitel hatte.Ich kann euch „Nichts ist gut. Ohne dich.“ Von Lea Coplin ans Herz legen. Es ist sehr berührend, emotional und einfach toll! Wenn ihr auf Liebesgeschichten (mit Herzschmerz) steht, dann ist dieses Buch auf jeden Fall das richtige für euch!?Ich vergebe daher ganze 5/5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!
Wie ein schwerer Unfall viele Leben beeinflussen kann
Eigentlich wollte die 18-jährige Jana ihn nicht wiedersehen: Leander, den ehemals besten Freund ihres toten Bruders Tim. Als Kinder waren die beiden unzertrennlich. Doch seit dem schrecklichen Abend im August vor sechs Jahren, als der Autounfall passierte, der ihren Bruder das Leben kostete und bei dem sein Freund am Steuer saß, hat sie den mittlerweile 22-jährigen Lean nicht mehr getroffen. Und jetzt in dem Münchner Buchladen, wo sie seit zwei Jahren jobbt, steht er plötzlich wieder vor ihr. Beide spüren eine große Anziehungskraft. Aber kann sie ihn zurück in ihr Leben lassen, nachdem so viel passiert ist und die Schatten der Vergangenheit noch nicht verschwunden sind?„Nichts ist gut. Ohne dich“ von Lea Coplin ist ein unterhaltsamer und bewegender Liebesroman.Meine Meinung:Der Roman besteht aus 60 recht kurzen Kapiteln. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Jana und Lean, jeweils aus der Ich-Perspektive im Präsens. Die Übergänge zwischen beiden Sichtweisen funktionieren gut. Insgesamt hat mir dieser Aufbau sehr gefallen.Der Schreibstil mit den eher kurzen Sätzen ist sehr flüssig, locker und angenehm. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht.Die ernste Thematik des Romans finde ich sehr ansprechend. Sie hat mich total neugierig auf die Geschichte gemacht. Ich finde es gut, dass Aspekte wie Verlustbewältigung, Trauer und menschliche Schicksale hier einen solch großen Raum bekommen. Dabei legt das Buch viel Wert darauf zu erklären, wie der tödliche Unfall noch immer das Denken und Handeln der Betroffenen bestimmt und wie diese mit dem Verlust umgehen. Dieses Thema regt zum Nachdenken an. Neben traurigen Momenten vermittelt der Roman auch positive Botschaften über das Leben, was mir ebenfalls sehr zugesagt hat. Leider konnte mich die Geschichte insgesamt jedoch emotional nicht so sehr erreichen wie gehofft.Dabei lernt man die Gedanken- und Gefühlswelt der beiden Hauptcharaktere, Jana und Lean, eigentlich gut kennen. Beide werden ihrem Alter gemäß authentisch mit ihren Ecken und Kanten dargestellt, durchlaufen allerdings keine weitreichende Entwicklung. Auch die Nebenfiguren werden vielschichtig und interessant geschildert.Die Handlung wird schlüssig und anschaulich beschrieben. Dabei wird die Geschichte bis zum Schluss nicht zu vorhersehbar, sondern konnte mich an mehreren Stellen überraschen.Das eher schlichte Cover passt gut zum Genre. Der Titel klingt ansprechend und ist treffend gewählt.Mein Fazit:„Nichts ist gut. Ohne dich“ von Lea Coplin ist ein solider, gefühlvoller Liebesroman im Bereich Jugendbereich, der für kurzweilige Lesestunden sorgt.
Schatten der Vergangenheit
Inhalt: Seit sechs Jahren ist Janas Familie zerbrochen. Seit dem Tag an dem ihr älterer Bruder Tim bei einem Autounfall ums Leben kam. Seit dem Tag als dessen bester Freund Leander, der den Wagen gefahren hatte, aus ihrem Leben verschwand. Aber nun steht Leander plötzlich wieder vor ihr. Und die Anziehungskraft ist größer als jemals zuvor. Doch kann man eine Zukunft haben, wenn die Schatten der Vergangenheit noch immer greifbar sind?Meinung: „Nichts ist gut. Ohne dich“ ist eine berührende Geschichte über Liebe und Verlust, die abwechselnd aus der Sicht von Leander und Jana erzählt wird. Beide haben sehr unter Tims Tod zu leiden, ebenso wie ihre Familien. Und für Janas Familie war Leander immer der Schuldige. Eigentlich also keine gute Voraussetzung, um sich ineinander zu verlieben. Aber gerade das hat mir gut gefallen. Es geht nicht einfach nur um die erwachenden Gefühle zwischen den Beiden, es geht auch darum, die Vergangenheit zu bewältigen. Jana lebt mit ihrer Schwester in München und gerade zu Anfang des Buches tut sie viel, was sie eigentlich nicht will. Mir kommt es so vor, als wäre Sport ihr Ventil um unerwünschte Gefühle in den Hintergrund zu drängen und als gebe es nur sehr wenig, was ihr wirklich wichtig ist. Zum Beispiel die Katze Mouse, bei der sie regelrecht Panik hat, sie zu verlieren. Auch Leander führt kein perfektes Leben. Er hat sein Studium geschmissen und möchte nah bei seiner kranken Mutter sein.Zwischen Leander und Jana hat die Chemie einfach gestimmt. Trotzdem bin ich leider nicht richtig warm mit ihnen geworden. Irgendwie ist vor allem Janas Art nicht so meins. Wen ich hingegen richtig gerne mochte ist Leanders Kumpel Max. Er ist ein Sohn aus reichem Hause, der alles hat, außer Liebe. Hier hätte ich mir gerne noch mehr Informationen gewünscht und vielleicht sogar ein eigenes Buch.Alles in allem konnte mich „Nichts ist gut. Ohne dich“ aber gut unterhalten. Gerade die ernsten Themen darin. Außerdem gefällt es mir, dass das Buch in München spielt, da ich dieses Stadt sehr mag.Fazit: Ernster Roman über Verlust und Liebe. Gut geschrieben, wenn auch leider mit einer nicht so sympathischen Heldin. Trotzdem lesenswert.
Eine tolle und rührende Story
"Weil jeder eine Aufgabe hat und ich meine erst herausfinden muss."Inhalt:Jana und Leander. Als Kinder waren sie unzertrennlich – bis zu diesem einen, verhängnisvollen Abend im August, an dem Janas Bruder Tim bei einem Autounfall ums Leben kam.Jana läss nichts an sich ran. Einen festen Freund hat sie nicht, nur eine Affäre. Einen Plan fürs Leben hat sie auch nicht, nur einen Job. Und ihre Familie... lieber nicht darüber reden, sie reden ja auch nicht wirklich miteinander.Sechs Jahre hat sie versucht alles zu vergessen, Leander zu vergessen, ihn zu hassen. Doch dann taucht plötzlich Leander auf. Der damals den Wagen fuhr. Steht vor ihr mit seinen hellblauen Augen. Und seine Anziehungskraft ist so viel größer als Jana wahrhaben möchte. Das Leben leuchtet wieder. Für beide. Doch kann sie ihn wirklich wieder in ihr Leben lassen?Aus einem guten Grund ist er wieder bei ihr aufgetaucht. Er ist hier, damit sie ihn rettet. Nur weiß er das selbst noch nicht.Meine Meinung:Ich bin super ins Buch hineingekommen und habe mich auch schnell mit den einzelnen Charakteren angefreundet.Jana ist ein verschlossenes Mädchen, gerade 18, weiß noch nicht wo ihr Weg sie hinführen wird und macht die Dinge lieber mit sich selbst aus. Die schwierigen Verhälnisse innerhalb ihre Familie machen es ihr auch nicht gerade einfach. Sie lebt bei ihrer Schwester Marie, aber von einer innigen Geschwisterliebe kann hier nicht die Rede sein.Und Leander? Er muss sein Leben lang mit der Schuld leben, seinen besten Freund Tim, Janas Bruder, auf dem Gewissen zu haben. Sicherlich nicht leicht. Sowas prägt einen Menschen. Man spürt, das jeder einzelne dieser Charaktere sein Päckchen zu tragen hat und die Gefühle werden sehr schön transportiert.Ebenfalls gut gefallen haben mir die bildhaften Beschreibungen von München un um München herum. Ich hatte keinerlei Schwierigkeit damit, mit alles bildlich vor Augen zu führen.Der Schreibstil war modern und ließ sich super angenehm und flott lesen. Die Nachrichten, die sich Jana und Leander zwischendurch geschickt haben, haben das Ganze ein bisschen aufgelockert. Hat mir sehr gut gefallen.Das Cover ist jetzt nicht so mein Fall, aber es passt zur Story. Aber ich kaufe mir ja auch kein Buch, weil mir das Cover so gut gefällt, der Inhalt sollte stimmen und der passt hier auf jeden Fall.Mir hat die Geschichte gut gefallen. An einigen Stellen ist es ziemlich rührend und man muss doch schlucken. Einige ernste Themen hat die Autorin geschickt in die Story integriert. Unter anderem gehts um Trauer, Krankheit und Schuld.Fazit:Eine tolle und rührende Geschichte über zwei Menschen, die Höhen und Tiefen erleben, sich verlieren und wiederfinden. Eine klare Leseempfehlung.
Berührender New-Adult-Roman mit authentischen Charakteren und Herz (-schmerz)
Inhalt:Vor sechs Jahren starb Janas Bruder Tim bei einem Autounfall. Am Steuer saß Leander, Tims bester Freund, der auch für Jana sehr wichtig und wie ein großer Bruder war. Danach haben sie sich nicht wieder gesehen und Leander ging nach Berlin, während Jana in München blieb. Heute ist Jana 18, Leander 22 Jahre alt und plötzlich steht er wieder vor ihr und bringt sie damit völlig aus dem Konzept. Ihre Familie ist nach dem Tod von Tim zerbrochen, da sie nicht über den Verlust geredet und ihn nicht verarbeitet haben. Während sich Jana und Leander langsam näherkommen und der Anziehung zwischen ihnen nicht widerstehen können, stehen die Vergangenheit, Schuldgefühle und viel Unausgesprochenes zwischen ihnen. Meinung:Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Perspektive von Jana und Leander geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann.Janas lebt gemeinsam mit ihrer älteren Schwester Marie in einer Wohnung in München und jobbt in einer Buchhandlung. Ob sie studieren möchte oder nicht bzw. wie ihr Leben nach dem Abitur weitergehen soll, weiß sie noch nicht. Für die damals 12-jährige Jana ist nach dem Autounfall ihre Welt zusammengebrochen. Sie hat nicht nur ihren Bruder verloren und musste mit ihrer Trauer und der ihrer Familie umgehen, sondern auch mit dem Verlust von Leander, zu dem sie aufgesehen hat und der wie ein großer Bruder für sie war. Die Familie ist an Tims Tod zerbrochen und Jana hat mit ihren Eltern so gut wie keinen Kontakt mehr. Leander war die letzten sechs Jahre in Berlin und ist nun nach München zurückgekehrt, da seine Mutter schwer krank ist und er ihr beistehen möchte. Er wohnt in der Wohnung seines besten Freundes Max, der im nächsten Buch die Hauptrolle spielen wird. Leander leidet sehr unter der Vergangenheit sowie unter seinen Schuldgefühlen wegen des tödlichen Unfalls. Die Annäherung zwischen Jana und Leander ist sehr gefühlvoll beschrieben und dargestellt worden. Man spürt die Anziehung zwischen den beiden, ebenso wie die Zerrissenheit ihrer Gefühle und die Unsicherheit, wie sie miteinander umgehen sollen. Beide Charaktere entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter und es gibt auch Rückschläge, was es für mich einfach noch authentischer gemacht hat. Die Autorin hat ein schwieriges und emotionales Thema sehr gekonnt in einem ergreifenden Liebesroman mit Sogwirkung umgesetzt. Sie zeigt auf ehrliche und authentische Art und Weise, wie der Tod eines Menschen das Leben der Hinterbliebenen beeinflusst bzw. auch zerstören kann, und wie das Leben dennoch weitergehen kann. Meine Worte können dem Buch einfach nicht gerecht werden, entdeckt und erlebt diese Achterbahn der Gefühle am besten selbst. Absolute Leseempfehlung. Fazit:Ein sehr berührender New-Adult-Roman mit authentischen Charakteren, die ihre Ecken und Kanten haben. Es geht um Trauer, Verlust, Hoffnung, Liebe, Freundschaft und einen Neuanfang. Absolute Leseempfehlung für Fans von authentischen und romantischen Geschichten mit Tiefgang und Herz (-schmerz).
Ganz viel Gefühl
Der Inhalt:Der Tod ihres Bruders hat Jana komplett aus der Bahn geworfen. Ihr Leben steht still, sie weiß nach dem Abitur nichts mit ihrem Leben anzufangen. Als plötzlich der Junge vor ihr steht, der an allem Schuld ist. Leander hat das Auto gefahren, in dem Janas Bruder gestorben ist. Was macht diese Begegnung mit Jana? Bringt sie sie wieder auf ihren Weg zurück oder wirft sie sie komplett aus der Bahn?Mein Eindruck: Bereits die Leseprobe von diesemBuch hatte mich komplett in ihren Bann gezogen, sodass ich mit großen Erwartungen an den Rest des Buches herangegangen bin. Und diese wurden auf jeder Seite erfüllt. Mit Jana und Leander wurden zwei wundervolle Charaktere geschaffen, mit Herz und viel Charakter, die man sofort sympathisch findet. Man kann das Buch kaum zur Seite legen, da man unbedingt wissen möchte, wie das Leben der beiden weiter geht. Man leidet und freut sich förmlich mit den beiden und fühlt sich fast, als wär man als Leser Teil der Geschichte. Das Gefühl kommt auf keiner Seite zu kurz und auch die Gefühle und Gedanken der Protagonisten sind liebevoll dargestellt. Ich kann dieses Buch also wirklich nur weiter empfehlen und es bekommt einen Platz in meinem Bücherregal zu den Büchern, die ich bestimmt noch ein zweites Mal lesen werde.
Herzzerreißend schön!
Jana und Leander leben zwei getrennte Leben. Der Grund dafür ist eine gemeinsame dunkle Vergangenheit. Leander ist schuld am Tod von Janas Bruder, weshalb sie sich seit Jahren nicht mehr gesehen haben. Bis Leander direkt vor ihr steht mit seinen blauen Augen und ein neues Gefühlschaos in ihr verursacht. Doch kann Jana Leander verzeihen? Beiden geht es nicht gut, sie haben beide mit ihrem Alltag und der Familie zu kämpfen. Sind sie letztendlich füreinander bestimmt, um sich und ihre Liebe zu retten? Ein wunderschöner, tiefgründiger Roman, in dem sehr viel Gefühl steckt und das auch beim Leser hervorruft. Der Schreibstil ist schön und wirklich angenehm zu lesen. Ein Buch, das man in 2 Tagen verschlungen hat :)
Spannend, Bewegend, Gefühlvoll
Das Buchcover passt wirklich gut zu der Geschichte. Der Schreibstil ist Locker leicht. Der Spannungsaufbau war ganz Okay. Mir wurde die ein oder andere Frage die sich mir am Anfang gestellt habe beantwortet und es kamen neue Auf die Schlussendlich dann doch beantwortet wurden. Die Protagonisten sind sehr Sympatisch und doch war ich das ein oder andere Mal war ich kurz davor den einen oder anderen Protagonisten zu Schütteln und zu Erwürgen. Wie sich am Ende alles, dann doch noch zum guten Wendet, das hatte ich nicht wirklich erwartet. Alles in Allem ein wirklich gutes Buch. Mich hat nur etwas gestört, dass keine Kapitel Angaben und die Seitenzahlen Fehlten, deshalb habe ich einen Stern abgezogen.
Emotionale Geschichte, die mich nicht ganz erreichen konnte
Jana und Leander haben sich seit 6 Jahren nicht mehr gesehen, doch an diesem schicksalhaften Tag steht er plötzlich in der Buchhandlung vor ihr und auch wenn die vertrauten Erinnerungen und Gefühle schlagartig wieder auftauchen, ist es nicht mehr so wie früher. Zu viel Leid, Schuld und Trauer liegen über beide, wie ein dunkler Schatten, der sie auf Schritt und Tritt verfolgt. Trotz der schwierigen Umstände können sie nicht voneinander lassen und versuchen eine Annäherung, bis die Vergangenheit sie einholt...Die schwierige Situationen zwischen Leander und Jana kommt in der angespannten Atmosphäre zwischen den beiden sehr gut zur Geltung und nach einigen Flashbacks, die vergangenen Geschehnisse betreffend, die sie damals äußerst plötzlich und schmerzhaft getrennt haben, erfährt man mehr über den Bruch. Die damit verbundenen Gefühle der beiden, aber auch der Familien, sind hervorragend ausgearbeitet und man kann richtig mitfühlen und die Handlungen teils nachvollziehen. Leander und seine Mutter sind zwei herzensgute und aufrichtige Charaktere, die mir ans Herz gewachsen sind. Besonders Leanders Mutter ist so weise und tiefgründig, dass es viel Spaß gemacht Szenen mit ihr zu lesen. Leander ist sehr empathisch und altruistisch und setzt sich sehr für seine Mitmenschen ein, wenn sie Hilfe benötigen. Seine Mitbewohner sind super amüsant, besonders Max hat es mir angetan, steckt doch so viel mehr hinter ihm, als in dieses kurzen Ausschnitte deutlich wird. Jana ist für mich leider etwas Blass geblieben. Man kann ihre innere Zerrissenheit, zwischen ihren wahren Gefühlen und den Erwartungen von außen, deutlich spüren, da sie gut verdeutlicht werden. Durch ihre Handlungen oder Ansichten konnte sie mich allerdings nicht überzeugen und ich weiß nicht so recht wie ich sie einschätzen kann. Das was mir gefehlt hat, sind die tiefgründigen Gefühle und die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Janas und Leanders Interaktionen erinnern an einen Eiertanz, der anfangs durchaus seine Legitimation hat, später allerdings mehr an eine zwingend notwendige Vermeidungsstrategie erinnert, die beide nicht in ihrer komplizierten Beziehung weiter bringt, sondern sie auf einer Stelle stehen bleiben lässt. Die Entwicklung fehlte mir hier, ebenso die gemeinsame Diskussion und Verarbeitung des Geschehenen. Dadurch ist leider auch viel an Emotionen und Glaubhaftigkeit verloren gegangen, die gegen Ende zwar noch intensiv auftreten, allerdings etwas zu spät und zu schnell abgehandelt werden.Eine schwierige Thematik einfühlsam, herzzerreißend und emotional erzählt, allerdings mit zu geringer Tiefgründigkeit und geringer Charakterentwicklung einhergehend.
Pressestimmen
Das Buch ist ein einfühlsamer Jugendroman, der die Lesenden in einer klaren, unpathetischen Sprache ...auf eine Reise in die Innenwelt der Hauptfiguren mitnimmt. mehr weniger
Anna Heinzle
Lea Coplin (...) gestaltet diese komplizierte emotionale Reise klischeefrei in einem authentischen u...nd unsentimentalen Ton in einem Buch, das an realen Schauplätzen in der sommerlichen Kulisse Münchens spielt. mehr weniger
Barbara Hordych, 20.04.2018
Berührend, emotional und richtig schön.
Lesenswert!
31.10.2018