Coverbild Das Bildnis des Dorian Gray von Oscar Wilde, ISBN-978-3-423-14207-6
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Das Bildnis des Dorian Gray

Roman
Wildes berühmter Klassiker in neuer Übersetzung

Oscar Wildes einziger Roman gilt bis heute als singuläres Meisterwerk. Die schaurig-schöne Geschichte des Dandys Dorian Gray, sein Versuch, das Leben als Kunstwerk zu gestalten, ohne Rücksicht auf die oft heuchlerische Moral der prüden viktorianischen Gesellschaft, berührt umso mehr, als sich darin auch der existenzielle Konflikt des Künstlers Wilde widerspiegelt. In seiner Neuübersetzung versucht Lutz-W. Wolff besonders die Nuancen des Originaltextes aufzuspüren, die zugunsten des spannenden Plots oft vernachlässigt wurden.

• Hervorragende Neuübersetzung, die dem Original Reverenz erweist

• Mit umfangreichem Anhang zu Leben und Werk

Erhältlich als
   Taschenbuch
Coverbild Das Bildnis des Dorian Gray von Oscar Wilde, ISBN-978-3-423-14207-6
1. April 2013
978-3-423-14207-6
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dtv Literatur
Neu übersetzt von Lutz-W. Wolff
Originalausgabe, 352 Seiten, ISBN 978-3-423-14207-6
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»Wildes` einziger Roman beschreibt den langsamen Zerfall einer dekadenten Seele. Dorian Gray ist jung und schön, mit wallendem Haar, betörenden Augen und von anmutiger Gestalt. Das bemerkt auch Basil Hallward, für den Dorian der Inbegriff vollendeter Schönheit ist. Doch täuscht dies nicht über seine geistige Einfältigkeit hinweg, in der Lord Henry, ein Freund Hallwards, die mühelose Formbarkeit dieses Menschen erkennt und ausnutzt. Mit immer geistreicheren und spitzzüngigen Aüßerungen vergiftet er dessen moralische Natur und in einem Anflug narzißtischer Überwältigung wünscht sich Gray, ein von Hallward angefertigtes Gemälde möge an seiner statt altern. Seine dekadente Lebensweise fügt seiner Seele mehr und mehr Schaden zu, das Gemälde offenbart ihm schließlich seine Verfehlungen und in dem Verlangen nach einem Neubeginn endet seine Existenz auf tragische Art und Weise. Wilde zeichnet ein sprachlich anspruchsvolles Sittengemälde über die wechselseitige Beziehung von Kunst und Sittlichkeit, die Gegenüberstellung von Sittenverfall und Moral. Das Leben als Kunstwerk, Wildes persönliche Anschauung, ist in der allegorischen Darstellung des Vorrangs der seelischen und tugendhaften Unversehrtheit vor der aüßeren Schönheit zum Scheitern verurteilt.«
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