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Foto von Lena Kupke und Zitat von Caroline Wahl zum Buch Pause: Dieses Buch ist wie eine feste Umarmung, nachdem es einen richtig zerlegt hat.
Foto von Lena Kupke und Zitat von Caroline Wahl zum Buch Pause: Dieses Buch ist wie eine feste Umarmung, nachdem es einen richtig zerlegt hat.
Der Tag als die Notärztin kam, war der Tag, an dem ich wieder zu meinen Eltern gezogen bin. Mit sechsunddreißig.

Pause

Nach einem einschneidenden Erlebnis zieht Hanna Hals über Kopf von Berlin in ihre alte Heimat Lüneburg zurück – zu ihren Eltern, in ihr altes Kinderzimmer, das mittlerweile das Büro ihres Vaters ist, samt Drucker, elektrischen Rollos und 90 cm Gästebett. Doch wie soll das funktionieren: ein Familienalltag von null auf hundert mit drei erwachsenen Menschen, die seit jeher Konflikte lieber unter den Teppich kehren, als sie zu klären? Zwischen alten und frischen Wunden muss Hanna lernen, sich selbst zu heilen und ihre Familie mit anderen Augen zu sehen. Und sie entdeckt, dass einen die Liebe auch in den in den hilflosesten Momenten findet …

Ein warmherziges, zart-witziges und ehrliches Buch über Momente am Boden und den langen Weg zur Verarbeitung von Schicksalsschlägen.

Bibliografische Daten

EUR 18,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44922-9
Erscheinungsdatum: 01.05.2026
1. Auflage
320 Seiten
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt

Lena Kupke

Lena Kupke, geboren 1986, hat English Studies und Geschichte in Bonn studiert. Sie ist Autorin und Stand-up-Comedian. 2021 erschien ihr Stand-up Comedy Special im ZDF sowie ihr Sachbuch ›Wahrheit oder Pflicht‹. Sie ist häufig zu sehen bei Till Reiners´ ›Happy Hour‹ auf 3Sat und bei ›Falsch, aber anders lustig‹ in der ARD Mediathek. ›Pause‹ ist ihr Debütroman.

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163 von 163 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.67 von 5 Sternen


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15 - 10 von 163 Leserstimme

muppets33 am 17.04.2026 09:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Authentisch geschrieben

In Lena Kupkes Debütroman geht es um die 36-jährige Hanna, die nach einem Zusammenbruch im Krankenhaus landet.Nachdem keiner aus ihrem Freundeskreis und insbesondere ihr Partner sie nicht abholen können/wollen, ist sie in letzter Konsequenz dazu gezwungen ihre Eltern anzurufen.Dort wird sie direkt wieder um Jahrzehnte zurückversetzt, Ihre Eltern haben feste Routinen und besonders die Mutter ist sehr auf sich selbst bezogen. Eigentlich wären die Eltern froh, wenn Hanna wieder weg wäre, aber anderseits freuen sie sich auch.Hanna hat vieles zu verarbeiten, aber fand bisher niemanden zum Reden und wollte ihrerseits auch keinem zur Last fallen. Und ihr Partner trennt sich auch noch von ihr, was sie noch tiefer fallen lasst.Das Verhältnis zu Ihrer Schwester, die nur wenige Straßen vom Elternhaus entfernt wohnt, ist auch nicht gerade das einfachste.Letztendlich lernt Hanna einen Mann über eine Dating-App kennen, der zwar nicht wirklich ihr Typ ist, aber sie so nimmt, wie sie ist und sie zum ersten Mal wirklich ungeschönt sie selbst sein kann.In vielen Situationen (insbesondere mit der Mutter) habe ich vieles wiedererkannt und konnte mich so gut in die Situationen hineinversetzen.Fazit: Ein toller Roman, guter Schreibstil und ich hoffe, es werden nach diesem Erstlingswerk noch viele weitere folgen!

padfoot am 16.04.2026 18:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Authentisch bis ins Ohr: Lena Kupke liest sich selbst

Pause ist nicht nur als Roman stark – als Hörbuch entfaltet die Geschichte eine ganz eigene, besondere Wirkung. Dass Lena Kupke selbst liest, ist dabei ein echter Gewinn. Ihre Stimme trägt die Mischung aus Verletzlichkeit, Humor und Klarheit, die den Roman ausmacht, und verleiht Hanna eine Unmittelbarkeit, die man beim Lesen so nicht erlebt.Kupke liest natürlich, ungekünstelt und nahbar. Man spürt, dass sie jede Szene, jede Unsicherheit und jeden Funken Hoffnung der Protagonistin von innen heraus kennt. Dadurch wirkt das Hörbuch weniger wie eine klassische Lesung und mehr wie ein sehr persönliches Erzählen – fast so, als würde Hanna selbst neben einem sitzen und ihre Geschichte teilen.Besonders stark sind die leisen Momente: Wenn Hanna an ihre Grenzen stößt, wenn sie sich zurück ins Elternhaus tastet, wenn sie versucht, wieder Boden unter den Füßen zu finden. Kupke trifft diese Stimmungen mit einer feinen Balance aus Ernsthaftigkeit und Leichtigkeit. Gleichzeitig bringt sie ihren typischen Humor ein, ohne die Schwere des Themas zu unterlaufen.Das Ergebnis ist ein Hörbuch, das ehrlich, warm und überraschend erfrischend wirkt. Die Authentizität der Autorinnenlesung macht Pause zu einem sehr unmittelbaren Hörerlebnis – eines, das berührt, ohne zu beschweren, und Mut macht, ohne zu beschönigen.Fazit: Ein sensibles, kluges Hörbuch, das durch die eigene Lesung der Autorin noch an Tiefe gewinnt. Für alle, die Geschichten über mentale Gesundheit, Neuanfänge und leise Stärke schätzen.

mollymoon108 am 16.04.2026 15:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein toller Roman mit vielen witzigen Passagen und Tiefgang

"Pause" von Lena Kupke ist ein wunderbares Buch, das ein ernstes Thema mit Humor und Tiefgang behandelt. Hanna muss nach einer Panikattacke ins Krankenhaus und wird dort von ihren Eltern abgeholt und mit nach Lüneburg genommen, wo sie aufgewachsen ist. Nachdem sich weder ihr Freund, noch ihre Arbeitskolleginnen und Freundinnen so richtig "zuständig" fühlen und sich kaum zurückmelden, beschließt Hanna zunächst noch eine Weile bei ihren Eltern zu bleiben. Dort kommen aber nach und nach versteckte Ängste, Sorgen und Probleme an die Oberfläche, die Hanna immer wieder vor große Herausforderungen stellen. Sie ist verzweifelt, wütend, unsicher, nichts entwickelt so, wie sie es sich wünscht, aber am Ende gelingt es ihr dennoch aus dieser schwierigen Situation einen guten Neuanfang zu finden. Lena Kupke trifft mit ihrer Sprache so gut die Situationen, indem sie die Handlung teilweise sehr lustig, aber auch sehr tiefgründig darstellt. Ein sehr lesenswerter Roman.

schnaeppchenjaegerin am 15.04.2026 22:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Die Folgen eines psychischen Zusammenbruchs zwischen Geborgenheit und Einengung im familiären Nest

Hanna kommt nach einem Zusammenbruch während eines beruflichen Termins ins Krankenhaus und muss sich dort von ihren Eltern abholen lassen, da keiner ihrer Freunde sich die Zeit für sie nehmen kann. Bei ihren Eltern fühlt sich Hanna geborgen, aber mit der Diagnose Panikattacke können die beiden wenig anfangen. Aus einer Nacht werden ungewollt mehr, wobei Hanna sich nur schwer damit abfinden kann, als 36-jährige Frau im ehemaligen Kinderzimmer zu wohnen und sich an die Routinen ihrer Eltern anzupassen. Der Grund für Hannas Zusammenbruch wird nicht explizit genannt. Selbst Hanna kann nicht den Gedanken zulassen, der sie so schmerzt. Durch Aussagen und Begegnungen, die sie triggern und für Heulkrämpfe, Schweißausbrüche und Schlafstörungen sorgen, wird der Auslöser für ihr Trauma die/ dem LeserIn auf schmerzhafte Weise bewusst. Die Tabuisierung des "Themas" zeigt die heillose Überforderung von Eltern und Freunden. Hanna erhält zwar mit der Rückkehr nach Lüneburg die Geborgenheit eines Zuhauses, ist aber dennoch auf sich allein gestellt. Zudem ist das Gefühl des Versagens virulent, wenn nichts mehr anderes übrig bleibt, als von Berlin zu den alternden Eltern zu ziehen, die sich durch die Anwesenheit ihres Kindes in ihren gewohnten Abläufen gestört fühlen. Die Erzählung wirkt lebensecht und trotz der Trauer, die in Hanna steckt, unfreiwillig komisch, wenn Hanna hinsichtlich ihrer körperlichen Befindlichkeiten oder den nüchternen Blick auf ihre biedere Heimatstadt kein Blatt vor den Mund nimmt. Ihr neuer Alltag, so ereignislos er auch sein mag, wird lebendig und unterhaltsam geschildert. Hanna ist eine nahbare Person, in die man sich sehr gut hineinversetzen kann, insbesondere als sie im weiteren Verlauf der Handlung ihre Gefühle zulässt. Traurigkeit, Scham und Frust bis hin zu Zerstörungswut ringen in Hanna, die sich nicht wahrgenommen fühlt, aber auch niemandem zur Last fallen möchte. Eine Pause ist das, was Hanna braucht und was sie erst lernen muss, sich einzugestehen. Die Geschichte ist ehrlich, zeitgemäß und hat ein hohes Identifikationspotenzial, schließlich kann jede an einen Punkt gelangen, an dem sie nicht mehr weiter weiß. Der Roman handelt eindrücklich und ungeschönt ehrlich von Trauer, Einsamkeit und mentaler Gesundheit und zeigt, wie schwer der Umgang damit Betroffenen selbst, aber auch den Angehörigen, fällt.

leseliebe2025 am 15.04.2026 14:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Distanziert. Verletzlich. Stark

Das Hardcover hat einen Schutzumschlag, ein Lesebändchen und eine Prägung auf dem Buchrücken. Es ist sehr hochwertig.Die Zeichnung auf dem Cover entspricht zwar nicht direkt meinem Geschmack, aber ist definitiv auffällig.Es geht um die Geschichte von Hanna, die nach einem Zusammenbruch wieder bei ihren Eltern einzieht und versucht, wieder klarzukommen. Wir lernen ihre Familie kennen und ihr näheres Umfeld und ich habe mich einige Male gefragt, warum sie mit den Leuten befreundet ist, warum ihre Familie so ist, wie sie ist. Den Schreibstil fand ich wirklich gut, ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen und habe es in kürzester Zeit durchgelesen. Als wichtigste Message habe ich aus dem Buch mitgenommen: passt auf die Menschen, die ihr liebt besser auf, schaut hin, auch wenn es manchmal schmerzhaft ist. Danke Lena Kupke, für dieses tolle Buch!

murmel266 am 15.04.2026 09:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Ruhe(pause) in Kollund

Lena Kupkes Erstlingswerk "Pause" erschienen im dtv Verlag hat mir richtig gut gefallen. Weiter so. Das sehr auffallende Cover in orange stellt Hanna im sehr weiten Schlafanzug ihres Papas da. Es ist top gelungen und sehr hochwertig.Geschildert wird die Geschichte der 36jährigen Hanna, die nach der Trennung von ihrem Freund und einem Krankenhausaufenthalt wegen Panikattacken wieder Zuhause im Elternhaus landet. Dort leben ihre Eltern, beide in den 60ziger Lebensjahren vor sich hin, ohne sich groß was zu sagen zu haben. Ganz in der Nähe wohnt ihre Schwester Sara mit ihrer Lebensgefährtin.Hanna verkriecht sich in ihrem Elternhaus. Dann verstirbt Thommi, der Onkel und Bruder ihres Vaters. Ihren Vater trifft den Verlust hart.Hanna hat ganz andere "Baustellen" abzuarbeiten. Sie verliert den Boden unter den Füßen und entschließt sich einen Reha Antrag zu stellen und gerät in die Deutsche Bürokratie, hier Deutsche Rentenversicherung mit Begutachtung.

annaznerol am 14.04.2026 20:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Mut zum Neubeginn nach Totalzusammenbruch

Das Cover zeigt eine gesichtslose Frau, die in die Weite blickt und gleichzeitig eine Tasse wie einen Rettungsanker umklammert.Mein Interesse ist dadurch geweckt und wird nicht enttäuscht. In ihrem ersten Roman gelingt es Lena Kupke wie nur wenigen anderen schonungslos offen und ehrlich, gleichzeitig einfühlsam und liebevoll über die intimsten Gedanken, Gefühle und Momente im Leben der Protagonistin zu erzählen. Die Geschichte, die Menschen halten einen gefangen, man leidet, hofft und bangt mit ihnen und ist kaum in der Lage das Buch aus der Hand zu legen. In viele Episoden kann ich mich gut hinein denken, so echt, so lebensnah schreibt Frau Kupke.Es ist eine Geschichte über Trauer, Wut, Verzweiflung aber gleichzeitig eine Geschichte über Hoffnung, Liebe und einen Neubeginn. Es ist ein wahrhaft tröstliches Buch, das Hoffnung geben kann. Sehr empfehlenswert.

quilla3 am 14.04.2026 18:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Zwischen Beklemmung, Slapstick und Hoffnung

"Du weißt nicht, wie stark du bist, bis du stark sein musst." (Vorwort)Dieses Buch hat mich sehr berührt, ich habe es regelrecht verschlungen. Mit Hanna konnte ich mich so gut identifizieren wie lange nicht mehr mit einer Protagonistin. Im Prinzip passiert vom äußeren Geschehen her nicht viel mehr als das, was im Klappentext schon angedeutet wird. Doch bei diesem Buch geht es auch nicht so sehr um eine spektakuläre Handlung, sondern vielmehr um das innere Erleben, das durch den unaufdringlichen, humorvollen und doch eindrücklichen Schreibstil der Autorin spürbar wird. Es ist ein leises Buch, das zum Fühlen und Nachdenken anregt. Ich habe gelacht, ich war wütend und es sind auch ein paar Tränen geflossen. Die Familiendynamik wurde grandios und fast Slapstick-mäßig beschrieben. Hanna wollte ich abwechselnd in den Arm nehmen und kräftig durchschütteln angesichts ihrer (mangelnden) Kommunikation. Sehr gelungen fand ich, dass ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte ganz leise und natürlich geschah und doch deutlich zu spüren war. Ihre traumatischen Erlebnisse werden nur angedeutet, den Rest können wir uns zusammenreimen. Trotzdem oder gerade deshalb fand ich es emotional sehr intensiv und hätte eine Content Note und Triggerwarnung mit einem Hinweis zu Beginn des Buches für sinnvoll gehalten.Einziger Kritikpunkt von mir: Die Dialoge mit den gleichaltrigen FreundInnen erschienen mir etwas zu aufgesetzt und gewollt cool mit den vielen englischen Begriffen. Das war sicherlich auch satirisch gemeint, aber ich fand es "too much" und es hat mich teilweise ein bisschen aus dem Lesefluss gerissen. Mein Fazit: Ich habe lange kein Buch mehr gelesen, das mich emotional so abgeholt und berührt hat. Ich kann dafür nur eine große Empfehlung aussprechen, besonders an diejenigen Personen, die selbst Schicksalsschläge erlebt haben und mit den Reaktionen ihres Umfelds zu kämpfen hatten.

petra-silie am 14.04.2026 15:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Rückzug als Neustart

Lena Kupkes Debütroman erzählt die Geschichte von Hanna, die nach einem Zusammenbruch gezwungen ist ihr Leben anzuhalten und als erwachsene Frau ins Elternhaus zurückkehrt. Hier hat sie nicht nur mit ihrer eigenen Erschöpfung zu kämpfen, sondern auch mit alten Mustern und familiären Spannungen.Hanna ist keine Heldin, die sich spektakulär ins Leben zurück kämpft. Sie wirkt glaubhaft.Der Roman zeigt auch wie schwer es ist als erwachsene Tochter ins Elternhaus zurückzukehren, indem Rollenbilder und Gesprächsverhalten seit Jahrzehnten feststehen. Gut gefällt mir hier, dass die Eltern mit eigenen Grenzen und Ängsten gezeigt werden.Die Autorin vermeidet melodramatische Selbstgespräche. Sie zeigt Erschöpfung und und Überforderung in alltäglichen Details. Ihr Schreibstil ist klar und sehr beobachtend.Lest das Buch, es lohnt sich !

mamavonmax am 14.04.2026 12:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Und jetzt: Pause!

Das Buch hat mich auf eine ruhige, unaufdringliche Art erreicht und dabei überraschend ehrlich gewirkt. Die Autorin trifft genau jene Augenblicke, in denen man spürt, dass eine Unterbrechung guttun würde – auch wenn man sie sich im Alltag selten erlaubt. Während des Lesens entstand immer wieder das Gefühl, selbst kurz innezuhalten.Der Schreibstil ist dabei besonders gelungen: direkt, authentisch und zugleich nachdenklich. Viele der angesprochenen Gedanken wirken vertraut, ohne je oberflächlich zu erscheinen. Es geht weniger um große Ereignisse als um feine Wahrnehmungen, ums Anhalten und darum, sich selbst wieder bewusster wahrzunehmen – genau das macht den Text so zugänglich.Auch das Cover fügt sich stimmig ein. Es ist reduziert und ruhig gehalten und vermittelt schon visuell eine gewisse Gelassenheit, die sich im Inhalt widerspiegelt.Für mich ist Pause kein Buch, das man nebenbei liest, sondern eines, das man sich bewusst nimmt. Es schafft kleine Inseln der Ruhe und lädt gleichzeitig dazu ein, über sich selbst nachzudenken – ideal für alle, die im Alltag öfter mal einen Schritt zurücktreten möchten.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Die Vorarlbergerin
Ein warmherziger Debütroman über Selbstfindung, Familie und die Verarbeitung von Schicksalsschlägen.

01.09.2026

nordbayern.de
Das perfekte Buch für den Urlaub. Denn wer sich endlich eine Auszeit vom Alltag gönnt, versteht sofo...rt, worum es hier geht. mehr weniger

10.08.2026

Stuttgarter Zeitung
Ein warmherziges, sehr ehrliches Buch über Überforderung, familiäre Sprachlosigkeit und den langsame...n Weg zurück ins eigene Leben. mehr weniger

Sandra Belschner, 25.07.2026

Der Tagesspiegel
Süffige Zeitgeistprosa.

Denis Scheck, 01.07.2026

Brigitte
Mein Rat: Pause machen und den Debütroman von Comedian Lane Kupke lesen.

Angela Wittmann, 17.06.2026

Galore
›Pause‹ ist verschriftlicht das, was Lena Kupke beherrscht: eine dunkelbunt selbstironische Stand-up...-Comedy-Performance mit rotem Faden, verteilt auf 24 Auftritte, nur diesmal eben in Kapiteln. mehr weniger

Edda Bauer, 12.06.2026

br.de
Lena Kupke erzählt in ihrem Debütroman eine Geschichte mitten aus dem Leben. Ihre Figuren sind sehr ...authentisch gezeichnet und man findet alles, was das Herz berührt. Gleichzeitig ist immer viel Humor im Spiel, Selbstironie und Protagonisten, die man liebgewinnt. Für alle, die skurrile Geschichten mögen, die so nur das Leben schreiben kann. mehr weniger

Sabine Abel, 10.06.2026

Donna online
Der Debütroman von Autorin und Stand-up-Comedian Lena Kupke ist eines dieser Bücher, bei dem man sic...h am liebsten jeden Satz anstreichen möchte. mehr weniger

Palina Dautfest, 09.06.2026

NDR Kultur - Journal
Lena Kupke beschreibt realistisch, eindringlich und zum Teil komisch, was passiert, wenn einem Mensc...hen plötzlich der Boden unter den Füßen wegzogen wird. mehr weniger

Maren Ahring, 08.06.2026

fr.de
Ihr Blick auf das moderne Leben – auf Erschöpfung, Erwartungsdruck und die Sehnsucht nach einem Mome...nt der Stille – ist so präzise, dass man beim Lesen unwillkürlich innehält. ›Pause‹ ist kein Wellness-Roman und kein Selbsthilfebuch. Es ist Literatur, die uns beim Atemholen zusieht. mehr weniger

Sven Trautwein, 03.06.2026

WDR 2
Es ist ein Buch, das berührt und auch mal traurig ist, doch der schräge Humor sorgt für gelungenen A...usgleich. Man taucht wunderbar in die Geschichte ein und lässt diese auch nicht so leicht los. Ein ganz wunderbares Debüt! mehr weniger

Pia Patt, 02.06.2026

myself
Ein Debüt, das lange nachhallt.

01.06.2026

rbb radioeins
›Pause‹ ist teilweise extrem lustig, und beschäftigt sich dennoch mit ernsten Problemen.

Eleni Efthimiou, 01.06.2026

stuttgarter-nachrichten.de
Lena Kupke erzählt warmherzig, ehrlich und mit feinem Humor von einem erzwungenen Stillstand, der sc...hmerzhaft ist, aber auch etwas in Bewegung bringt. Ein Roman über Schwäche, Selbstfindung und die Liebe, die manchmal gerade dann auftaucht, wenn nichts mehr geht. mehr weniger

Katrin Jokic, 29.05.2026

Deutschlandfunk Nova
Das perfekte Buch für den Moment.

Lydia Herms, 22.05.2026

harpersbazaar.de
Die Dramatik dieses Buches liegt im Kleinen und im Realen. Ein echter Page-Turner.

Anna Ostrowski, 16.05.2026

Woman
Witzig und ergreifend. (…) In ihrem Debütroman überzeugt die deutsche Autorin und Stand-up-Comedienn...e Lena Kupke mit gnadenloser Ehrlichkeit und viel Humor, den sie bewusst einsetzt, „um schwierigen Themen dennoch Leichtigkeit zu geben“. mehr weniger

07.05.2026

Emotion
›Pause‹ von Lena Kupke erzählt nicht laut, sondern einfühlsam und leise davon, wie lange es braucht,... um zu heilen. Von Familiendynamiken, Hoffnung und Neuanfängen. (…) Ein Buch, das mich sehr berührt hat (…). mehr weniger

Hannah Gössmann, 01.05.2026

Zitat von Caroline Wahl zu Pause: Dieses Buch ist wie eine feste Umarmung, nachdem es einen richtig zerlegt hat.
Zitat von Till Reiners zu Pause: Das Buch ist von Lena Kupke! Was wollen Sie denn noch?