Ein warmherziges, zart-witziges und ehrliches Buch über Momente am Boden und den langen Weg zur Verarbeitung von Schicksalsschlägen.
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Pause
Nach einem einschneidenden Erlebnis zieht Hanna Hals über Kopf von Berlin in ihre alte Heimat Lüneburg zurück – zu ihren Eltern, in ihr altes Kinderzimmer, das mittlerweile das Büro ihres Vaters ist, samt Drucker, elektrischen Rollos und 90 cm Gästebett. Doch wie soll das funktionieren: ein Familienalltag von null auf hundert mit drei erwachsenen Menschen, die seit jeher Konflikte lieber unter den Teppich kehren, als sie zu klären? Zwischen alten und frischen Wunden muss Hanna lernen, sich selbst zu heilen und ihre Familie mit anderen Augen zu sehen. Und sie entdeckt, dass einen die Liebe auch in den in den hilflosesten Momenten findet …
Ein warmherziges, zart-witziges und ehrliches Buch über Momente am Boden und den langen Weg zur Verarbeitung von Schicksalsschlägen.
Bibliografische Daten
1. Auflage
Lena Kupke
Lena Kupke, geboren 1986, hat English Studies und Geschichte in Bonn studiert. Sie ist Autorin und Stand-up-Comedian. 2021 erschien ihr Stand-up Comedy Special im ZDF sowie ihr Sachbuch ›Wahrheit oder Pflicht‹. Sie ist häufig zu sehen bei Till Reiners´ ›Happy Hour‹ auf 3Sat und bei ›Falsch, aber anders lustig‹ in der ARD Mediathek. ›Pause‹ ist ihr Debütroman.
14 - 10 von 163 Leserstimme
Schonungslos offen
Nach einem Zusammenbruch möchte Hanna niemandem zur Last fallen, so bleiben nur die Eltern in einer beschaulichen Kleinstadt, denen sie sich zumuten möchte. Dabei hat sie doch so ein szenetypisches Leben in Berlin: coole Freunde, einen Partner, freies Arbeiten als Künstlerin, Instagram als Lebenselixier. Doch was davon hat wirklich Bestand, wenn man am Boden liegt?Schonungslos beschreibt Lena Kupke die Verzweiflung und Traurigkeit von Hanna. Hinter ihrer (ehemals) strahlenden Fassade verbergen sich Schicksalsschläge, glücklich ist sie schon lange nicht mehr. Sich das einzugestehen, herauszufinden, was wirklich zählt, ist ein Teil des Buchs. Der andere beschäftigt sich mit der Angst, sich zuzumuten und Zumutung auszuhalten. Was mache ich, wenn jemand trauert? Schweigen und mich zurückziehen? Oder offen fragen und wirklich für jemanden da sein? Hanna erlebt beides. Wobei sie zunächst nur das Schweigen hat. Auch in ihrem Elternhaus wird viel geschwiegen. Aus Angst zu verletzen oder Gefühlen ausgesetzt zu sein, geht man lieber zum Alltag über. Und das durchaus mit viel Liebe, aber eben auch Hilflosigkeit. Das Zugewandte erlebt Hanna eher bei Fremden, die zu Freunden werden. Selten habe ich Gefühle so gut beschrieben gelesen. Ich kann mitfühlen und auch wenn Hanna mir im Handeln komplett fremd ist, verstehe ich doch ihre innere Welt. Das ist der Autorin wirklich großartig gelungen. Mir gefällt sehr, dass Lena Kupke sowohl die Schweigenden als auch die Fragenden wohlwollend zeichnet. Es kann einfach nicht jeder Gefühle aushalten und zeigen. Manchmal sind es auch die kleinen Gesten, die zählen.„Pause“ ist ein Roman, der nachhallt und der anregt, sich selbst zu fragen, wo man gerade steht. Großartig!
Ein Highlight
"Pause" von Lena Kupke ist ein sehr besonders Buch. Es geht um Hanna, die nach einem medizinischen Notfall erst im Krankenhaus landet und dann von ihren Eltern dort abgeholt wird. Gut, findet sie das nicht, sie liebt ihre Eltern, aber die Beziehung ist nicht einfach. Tag um Tag bleibt sie dort und schafft es nicht in ihr früheres Leben zurück zu kehren. Es ist eine Geschichte, die nicht durch eine spektakuläre Handlung besticht, sondern viel mehr durch die tiefgründige, emotionale und manchmal auch witzige Erzählweise, die das Herz berührt. Es geht um schwierige Situationen in einer Familie in der wenig ausgesprochen wird. Mich hat das Buch sehr berührt und ich glaube viele Leser finden sich an der ein oder anderen Stelle wieder mit ihrer Familiengeschichte. Ich habe das Buch verschlungen, es gehört für mich zu den bisherigen Highlights des Jahres.
Wenn Schweigen lauter ist als Worte
Der Roman „Pause“ von Lena Kupke ist für mich ein Buch, das noch lange nach dem Lesen nachhallt. Es gehört zu den Geschichten, die weniger durch eine spektakuläre Handlung auffallen, sondern vielmehr durch ihre intensive Darstellung von Gefühlen und zwischenmenschlichen Beziehungen.Im Mittelpunkt steht Hanna, deren innere Kämpfe sich vor allem in Panikattacken und Ohnmachtsanfällen äußern. Was genau ihr widerfahren ist, bleibt bis zum Ende hin nur vage greifbar. Doch genau das empfand ich nicht als störend – im Gegenteil. Es geht in diesem Roman nicht in erster Linie um das „Was“, sondern um das „Wie“: Wie fühlt es sich an, mit unverarbeiteten Erlebnissen zu leben? Wie schwer ist es, Emotionen in Worte zu fassen, wenn einem genau diese Worte fehlen?Besonders eindrücklich zeigt Lena Kupke, wie schwierig Kommunikation innerhalb von Familien sein kann. Statt offen miteinander zu sprechen, wird geschwiegen, ausgewichen, umeinander herumgeschlichen. Diese unausgesprochenen Spannungen ziehen sich durch die gesamte Geschichte und wirken erschreckend realistisch. Immer wieder hatte ich beim Lesen das Gefühl: Genau so läuft es oft – nicht nur in Hannas Familie, sondern auch im echten Leben.Was mich besonders berührt hat, ist die Tatsache, dass Hanna teilweise bei fremden Menschen mehr Verständnis und Trost findet als im engsten Umfeld. Diese leisen, fast beiläufigen Begegnungen wirken oft ehrlicher als die Gespräche mit Familie oder Freunden. Das hat mich nachdenklich gemacht und mir gezeigt, wie sehr wir uns manchmal hinter Oberflächlichkeiten verstecken.Ich habe mich in vielen Momenten selbst wiedergefunden. Gedanken wie „Ja, so wird auch bei uns nicht richtig kommuniziert“ oder „So gehen wir heute miteinander um“ kamen mir immer wieder. Der Roman hält einem auf eine sehr unaufdringliche, aber eindringliche Weise den Spiegel vor – besonders im Hinblick auf unser oft selbstzentriertes Leben und den Umgang miteinander, gerade im urbanen Alltag.Der Schreibstil ist ruhig, klar und gleichzeitig sehr eindringlich. Er passt perfekt zur Stimmung des Buches und verstärkt die emotionale Tiefe der Geschichte.Fazit:„Pause“ ist ein stiller, aber kraftvoller Roman über Sprachlosigkeit, Nähe und das Ringen um Verständnis. Ein Buch, das nicht laut sein muss, um lange im Kopf und im Herzen zu bleiben. Ich empfehle es allen, die sich für zwischenmenschliche Dynamiken interessieren und bereit sind, sich selbst ein Stück weit in der Geschichte wiederzufinden.
Ernstes Thema
Das Cover passt zum Inhalt des Buches und gefällt mir sehr gut. Von Lena Kupke hatte ich bislang noch nichts gehört. Der Roman spricht ein ernstes Thema an, das gern mal belächelt und nicht immer ernst genommen wird. Panikattacken. Wie kommt denn so etwas? Mal richtig ausschlafen, dann wird das schon wieder! Dabei ist es durchaus ernst und erfordert professionelle Hilfe traumatische Erlebnisse zu verarbeiten. Allein, ohne jegliche Unterstützung, kommt man wahrscheinlich nicht aus diesem Kreislauf heraus. Und wie hier, im vorliegenden Buch, wird ersichtlich, dass sich selbst Freunde und Familie nicht dieses Problems annehmen können. Überfordert mit der Situation und aus Rücksicht auf den nahen Menschen, versucht man eher auszuweichen. Um die Person zu schützen. Bloß nicht alles wieder aufwühlen! Die Protagonistin des Buches landet in der Notaufnahme, ihr Freund hat keine Zeit und Lust sie abzuholen, bleiben will sie auch nicht. Also kommen ihre Eltern. Doch in der Familie spricht man nicht über Sorgen und Probleme. Und selbst möchte man auch niemandem zur Last fallen. Und schweigt, bis nichts mehr geht. Oder man explodiert.Das Thema ist gut umgesetzt worden und ich hoffe, dass es betroffenen Personen eine Hilfe sein kann oder auch Angehörigen dabei hilft, eine andere Sichtweise auf ihnen nahe stehende, betroffene Menschen zu erlangen.
Ein Buch zur Selbstreflexion
Der Roman Pause überzeugt bereits auf den ersten Blick durch ein ruhiges, ästhetisches Cover, das die nachdenkliche Grundstimmung des Buches sehr gut einfängt. Die Gestaltung wirkt modern und gleichzeitig zurückhaltend, was hervorragend zum Titel passt.Inhaltlich widmet sich die Geschichte einem Thema, das im hektischen Alltag besonders relevant ist: dem Innehalten und der Selbstreflexion. Ohne zu viel vorwegzunehmen, gelingt es der Autorin, diese Idee sensibel und glaubwürdig umzusetzen. Die Handlung entwickelt sich in einem angenehmen Tempo und bietet genügend Raum für emotionale Tiefe, ohne dabei langatmig zu wirken.Der Schreibstil der Autorin ist klar, einfühlsam und angenehm zu lesen. Besonders ihre Fähigkeit, Stimmungen und innere Konflikte präzise zu beschreiben, sodass man sich gut in die Figuren hineinversetzen kann, ist toll. Die Charaktere wirken authentisch und vielschichtig, auch wenn einige Nebenfiguren etwas mehr Tiefe hätten vertragen können.Für mich war das Buch vor allem deshalb interessant, weil es zum Nachdenken anregt und Themen behandelt, die mich angesprochen haben. Wer sich für ruhige, reflektierende Geschichten interessiert, wird hier definitiv fündig.Alles in einem ein lesenswerter Roman mit starker Atmosphäre und überzeugendem Schreibstil. Kleine Schwächen bei der Figurenzeichnung verhindern die volle Punktzahl, dennoch vergebe ich solide 4 von 5 Sternen. Eine klare Empfehlung für alle, die literarische Ruhepole schätzen und sich gerne mit inneren Prozessen beschäftigen.
Lebensabschnitt
Das Cover gefällt mir sehr gut und passt hervorragend zum Titel des Buches.Lena Kupke ist es gelungen einen sehr lebensnahen Roman, um ein in unserer Gesellschaft, heickles Thema zu schreiben.Eine junge Frau erlebt ein für sie furchtbares Schicksal, mit psychischen Folgen.Sie braucht Unterstützung, Hilfe oder einfach nur reden miteinander.Nach einer Panikattacke spitzt sich die Lage zu und lässt sie zurück ins Elternhaus ziehen. Eltern und Schwester sind aber völlig überfordert und nur die Hausärztin erkennt die Lage richtig, eine Reha wird beantragt.Die Autorin erzählt sehr authentisch und die Charakteren werden sehr gut beschrieben.Der Schreibstil ist flüssig und trotz ernstem Inhalt auch mit witzigen Passagen.Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, es hat mich berührt und nachdenklich gemacht. Ich empfehle es sehr gerne weiter.
hat mir gut gefallen
" Pause" von Lena Kupke ist ein Buch über Trauer, Achtsamkeit, Liebe in all seinen Faceltten und ein Buch mit hohrm Identifikationspotenzial, in dem sich vielleicht viele wiedererkennen, denn ein Situation, in der man am Ende ist und nicht mehr weiter weiß, kann sich sicher jeder vorstellen, oder hat sie sogar erlebt. Lena elebt einen mentalen Zusammenbruch, der sie ins Krankenhaus bringen lässt. Da niemand von ihren Freunden, speziell ihr Freund in Berlin, wo sie lebt, willens oder fähig ist sie auds dem Krankenhaus abzuholen und ihr zu helfen. übernehmen diese Aufgabe ihre Eltern. Lena 36 Jahre alt, zieht wieder zu ihren Eltern nach Lüneburg in ihr ehemaliges "Kinderzimmer".Allein sich diese Situation vorzustellen ist sicherlich für viele eine fordernde Aufgabe. Es wird beschrieben, wie Lena damit zurecht kommt, sich das Zusammenleben , aber auch ihre Genesungsphase mit ihren Eltern gestaltet, die damit total überfoirdert sind und wie Lena aus ihrer Situation herausfindet und wieder neuen Lebensmut schöpft. Gut fand ich die Beschreibung der verschiedenen Arten von Beziehungen und Gefühlen zueinander, ob Eltern, Geschwister oder Partner. Der Schreibstil war flüssig , locker und humorvoll trotz des Themas, das uns daran erinnert, dass wir nich endlos belastbar sind, auf unseren Körper hören sollen und auch auf unseren Lieben zu achten . Tolles Debüt.
Eine feste Umarmung??
Auf dem Cover des Buches steht, dass es sich liest wie eine feste Umarmung... Das hat mich ziemlich in die Irre geführt, ich habe eine wärmende Geschichte erwartet. Tatsächlich sind die letzten paar Seiten so, bis dahin liest man nur die traurige Geschichte einer jungen Frau, die an ihren erlebten Verlusten verzweifelt, krank wird, von ihrem Partner verlassen und an alten Familienkonflikten leidet. Das Ganze emotional geschrieben, so dass man mit ihr traurig ist und wütend auf ihr Umfeld wird, das sie alleine lässt mit ihrem Schmerz.Zwischendurch war ich versucht, das Buch wegzulegen, ich habe aber doch auf ein happy end gehofft, das dann am Ende immerhin angedeutet wird....Die Autorin Lena Kupke schreibt durchaus fesselnd, das mag ich.Das Cover finde ich schön und absolut stimmig zur Story.Gut finde ich auch, dass Panikattacken thematisiert werden, das müsste viel sichtbarer werden in der Gesellschaft!
Dieses Buch kann man fühlen
Zunächst möchte ich das wunderschön gestaltete Cover erwähnen: Die Schrift ist so tief in das weiche Papier geprägt, dass man geneigt ist, ständig darüber streicheln zu wollen. Sensationell!"Pause" von Lena Kupke ist jetzt kein besonders tiefsinniger Roman, aber eines ist der Roman zu 100% : einfühlsam gut werden hier die Nöte einer jungen Frau in einem Ausnahmezustand beschrieben. Dazu das Elternhaus, in das die Protagonistin wegen ihrer Krise gezwungen ist, zurückzukehren. Die Unfähigkeit mit den Eltern und der Schwester zu reden. Keiner in dieser Konstelation kann offen mit Konflikten umzugehen. Die Hilflosigkeit der Eltern, die diese mit Platitüden überspielen. Wer kennt das nicht? Das bleiernde Schweigen, niemanden zur Last fallen zu wollen, die Einsamkeit, die dadurch entstehen kann, verbunden mit dem Unverständnis, welches man bei den anderen wähnt. Und dann die stechende Eifersucht, wenn man Liebe, Zuneigung und Verständnis so dringend braucht, aber andere von der Mutter bekommen. All das beschreibt Kupke sehr feinsinnig und detailliert, so dass man wirklich mitfühlen kann. Die Charaktere sind allesamt nahbar und lebensecht beschrieben. Von mir gibt es eine Leseempfehlung. Und: Alles wird gut - denn bei aller Hoffnungslosigkeit wird eine Pause davon gefunden.
Nach einer kurzen Pause geht es weiter
Nach einer heftigen Panikattacke kommt die 36jährige Hanna erst einmal bei ihren Eltern unter, weil weder ihr Freund noch jemand anderes sie in Lüneburg abholen und nach Berlin zurückbringen kann. Sich wieder wie ein Kind zu fühlen, würde ihr gut tun, doch wie ein Kind behandelt zu werden, weniger. Ganz langsam realisiert Hanna, dass ihr gar nichts anderes übrig bleibt und vielleicht ist das ja genau das, was sie jetzt braucht?Hannas Panikattacken kommen nicht aus heiterem Himmel. Das weiß sie auch, aber sie mag und kann sich nicht mit dem wahren Grund auseinandersetzen. Als sie in ihrem alten Kinderzimmer, das jetzt ihrem Vater als Büro dient, strandet, geraten die Dinge ganz langsam in Bewegung. Lena Kupke hat genial geschildert, wie man selbst mit 36 Jahren plötzlich wieder zum Teenager wird, weil man wieder bei den Eltern lebt. Sie hat in diesem Buch erstaunlich klar eingefangen, wie es Hanna geht, woher ihr Verhalten kommt, wie schwer das alles ist. Einen echten Neuanfang kann man manchmal nur dann schaffen, wenn man regelrecht darauf gestoßen wird. Ob er klappen wird, erfahren wir vielleicht in einem weiteren Buch? Ich fände es sehr schön!Dies ist kein Liebesroman, obwohl er sehr viel mit Liebe zu tun hat. Doch geht es hier um andere Arten von Liebe viel stärker, als um die Liebe zweier Partner, auch wenn diese mehrfach thematisiert wird. Da ist die Liebe zwischen Lena und ihrem Freund die Liebe zwischen ihren Eltern, die Liebe der Eltern zu ihren Kindern, die Liebe von Hannas Schwester Sara zu ihrer Lebensgefährtin und die Liebe von Menschen, denen man wichtig ist. Es geht hier aber auch um Selbstbewusstsein, um Ehrlichkeit, um familiäre Verbindungen und um das Loslassen. Dennoch ist das Buch nicht schwermütig, sondern mit super viel Humor und Wortwitz gefüllt. So entsteht Mut und Stärke, die man beide als Leser oder Hörer spüren kann.Pausen sind wichtig, oft schwer einzulegen, zumal das Leben rings um einen herum eben niemals pausiert. Doch genau da liegt auch der Kern. Eine Pause legt man zwischendurch ein, vorher und hinterher geht es wieder weiter. Und das ist es, was Hanna in ihrer Pause im Elternhaus herausfinden muss. Tolle Lektüre, tiefgründig und doch aufbauend. Ich gebe fünf Sterne!
Pressestimmen
Ein warmherziger Debütroman über Selbstfindung, Familie und die Verarbeitung von Schicksalsschlägen.
01.09.2026
Das perfekte Buch für den Urlaub. Denn wer sich endlich eine Auszeit vom Alltag gönnt, versteht sofo...rt, worum es hier geht. mehr weniger
10.08.2026
Ein warmherziges, sehr ehrliches Buch über Überforderung, familiäre Sprachlosigkeit und den langsame...n Weg zurück ins eigene Leben. mehr weniger
Sandra Belschner, 25.07.2026
Süffige Zeitgeistprosa.
Denis Scheck, 01.07.2026
Mein Rat: Pause machen und den Debütroman von Comedian Lane Kupke lesen.
Angela Wittmann, 17.06.2026
›Pause‹ ist verschriftlicht das, was Lena Kupke beherrscht: eine dunkelbunt selbstironische Stand-up...-Comedy-Performance mit rotem Faden, verteilt auf 24 Auftritte, nur diesmal eben in Kapiteln. mehr weniger
Edda Bauer, 12.06.2026
Lena Kupke erzählt in ihrem Debütroman eine Geschichte mitten aus dem Leben. Ihre Figuren sind sehr ...authentisch gezeichnet und man findet alles, was das Herz berührt. Gleichzeitig ist immer viel Humor im Spiel, Selbstironie und Protagonisten, die man liebgewinnt. Für alle, die skurrile Geschichten mögen, die so nur das Leben schreiben kann. mehr weniger
Sabine Abel, 10.06.2026
Der Debütroman von Autorin und Stand-up-Comedian Lena Kupke ist eines dieser Bücher, bei dem man sic...h am liebsten jeden Satz anstreichen möchte. mehr weniger
Palina Dautfest, 09.06.2026
Lena Kupke beschreibt realistisch, eindringlich und zum Teil komisch, was passiert, wenn einem Mensc...hen plötzlich der Boden unter den Füßen wegzogen wird. mehr weniger
Maren Ahring, 08.06.2026
Ihr Blick auf das moderne Leben – auf Erschöpfung, Erwartungsdruck und die Sehnsucht nach einem Mome...nt der Stille – ist so präzise, dass man beim Lesen unwillkürlich innehält. ›Pause‹ ist kein Wellness-Roman und kein Selbsthilfebuch. Es ist Literatur, die uns beim Atemholen zusieht. mehr weniger
Sven Trautwein, 03.06.2026
Es ist ein Buch, das berührt und auch mal traurig ist, doch der schräge Humor sorgt für gelungenen A...usgleich. Man taucht wunderbar in die Geschichte ein und lässt diese auch nicht so leicht los. Ein ganz wunderbares Debüt! mehr weniger
Pia Patt, 02.06.2026
Ein Debüt, das lange nachhallt.
01.06.2026
›Pause‹ ist teilweise extrem lustig, und beschäftigt sich dennoch mit ernsten Problemen.
Eleni Efthimiou, 01.06.2026
Lena Kupke erzählt warmherzig, ehrlich und mit feinem Humor von einem erzwungenen Stillstand, der sc...hmerzhaft ist, aber auch etwas in Bewegung bringt. Ein Roman über Schwäche, Selbstfindung und die Liebe, die manchmal gerade dann auftaucht, wenn nichts mehr geht. mehr weniger
Katrin Jokic, 29.05.2026
Das perfekte Buch für den Moment.
Lydia Herms, 22.05.2026
Die Dramatik dieses Buches liegt im Kleinen und im Realen. Ein echter Page-Turner.
Anna Ostrowski, 16.05.2026