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Foto von Lena Kupke und Zitat von Caroline Wahl zum Buch Pause: Dieses Buch ist wie eine feste Umarmung, nachdem es einen richtig zerlegt hat.
Foto von Lena Kupke und Zitat von Caroline Wahl zum Buch Pause: Dieses Buch ist wie eine feste Umarmung, nachdem es einen richtig zerlegt hat.

Details

Der Tag als die Notärztin kam, war der Tag, an dem ich wieder zu meinen Eltern gezogen bin. Mit sechsunddreißig.

Pause

Manchmal zwingt einen das Leben zu einer Pause, ob man will oder nicht. Hanna will eigentlich nicht. Aber nach einem einschneidenden Erlebnis zieht sie Hals über Kopf von Berlin in ihre alte Heimat Lüneburg zurück – zu ihren Eltern, in ihr altes Kinderzimmer, das mittlerweile das Büro ihres Vaters ist, samt Drucker, elektrischen Rollos und 90-cm-Gästebett. 

Doch wie soll das funktionieren?

Plötzlich wieder Familienalltag, von null auf hundert mit drei erwachsenen Menschen, die seit jeher Konflikte lieber unter den Teppich kehren, als sie zu klären. Hanna will so schnell wie möglich wieder zu sich nach Hause, nach Berlin, in die gemeinsame Wohnung mit ihrem Freund Paul. Doch das ist nicht so einfach möglich, denn die Gründe für Hannas Zusammenbruch liegen tief. Ein warmherziges, zart-witziges und ehrliches Buch über die Verarbeitung von Schicksalsschlägen und den langen Weg zur Selbstfindung. Zwischen alten und frischen Wunden muss Hanna lernen, Hilfe einzufordern und anzunehmen und ihre Familie mit anderen Augen zu sehen. Und sie entdeckt, dass einen die Liebe auch in den schwächsten Momenten findet … In ihrem Debütroman erzählt Lena Kupke gnadenlos ehrlich und mit viel Humor von den Momenten am Boden und von Liebe, die gerade dann kommt, wenn du am wenigsten damit rechnest. »Das Buch ist von Lena Kupke! Was wollen Sie denn noch mehr? « Till Reiners

Bibliografische Daten

EUR 23,00 [DE] – EUR 23,70 [AT]
ISBN : 978-3-423-28542-1
Erscheinungsdatum: 15.05.2026
11. Auflage
320 Seiten
Format : 12,8 x 21,0 cm
Sprache: Deutsch

Autor*innen

Autor*innenporträt

Lena Kupke

Lena Kupke, geboren 1986, hat English Studies und Geschichte in Bonn studiert. Sie ist Autorin und Stand-up-Comedian. 2021 erschien ihr Stand-up Comedy Special im ZDF sowie ihr Sachbuch ›Wahrheit oder Pflicht‹. Sie ist häufig zu sehen bei Till Reiners´ ›Happy Hour‹ auf 3Sat und bei ›Falsch, aber anders lustig‹ in der ARD Mediathek. ›Pause‹ ist ihr Debütroman.

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Leserstimmen

164 von 164 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.67 von 5 Sternen


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13 - 10 von 164 Leserstimme

annekonrad am 23.04.2026 19:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Lesenswert

Der Debütroman "Pause" von Lena Kupke habdelt von der 36 jährigen Protagonistin Hanna. Hanna wohnt im hippen Berlin und arbeitet mit im Kreativsektor. Während einer wichtigen Besprechung erleidet Hanna einen plötzlichen Zusammenbruch und wird ins Krankenhaus eingewiesen. Schon während ihres Krankenaufenthaltes stellt sie fest, dass sowohl ihre Freunde als auch ihr Freund eine sehr selbstfürsorgliche Lebenseinstellungen pflegen, in der weder Zeit noch Wille ist sich mit einer kranken Person auseinander zu setzen. Gezwungenermaßen muss sie sich von ihren Eltern abholen lassen und zieht dort auch vorerst wieder ein. In ihrem Elternhaus fällt sie zurück in die alten Dynamik, die sie wütend machen und ihr zugleich Halt geben, und so erlauben ihre Gefühle wieder zu fühlen. Und sich mit dem Erlebten auseinander zu setzen. Lange erfährt man nicht , welche Schicksalsschläge, die immer nur angedeutet werden, zu Hannahs Überforderung geführt haben. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir, die handelnden Akteure werden lebhaft beschrieben und man kann sich gut einfühlen. Gute Unterhaltung aber auch viel zum Reflektieren.

meg am 23.04.2026 18:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Pause und Neubeginn

Lena Kupke erzählt in ihrem Debüt Roman Pause über die 36 jährige Hanna. Nach einem plötzlichen Zusammenbruch und einem Krankenhausaufenthalt muss Hanna wieder bei ihren Eltern einziehen. Dort fühlt sie sich wieder als Kind und fällt in alte Strukturen zurück findet aber auch gleichzeitig Halt in ihrer Familie und beginnt langsam sich mit ihrem Zusammenbruch und den Gründen auseinanderzusetzen und sich neu wieder aufzubauen. Lange erfährt man nicht , welche Schicksalsschläge, die immer nur angedeutet werden, zu Hannahs Überforderung geführt haben. Das Buch liegt mit Einband und Lesebändchen gut in der Hand, das Cover ist passend. Der Schreibstil der Autorin sehr gut zu lesen, die Personen der Geschichte, besonders Hanna habe ich mir sehr gut vorstellen können und direkt ins Herz geschlossen. Ein Buch, das nicht nur sehr gut unterhält, sondern auch Stoff zum nachdenken bietet und nachwirkt.

jul_gatzi am 23.04.2026 16:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Pause mit einer guten Geschichte

Schon das Cover des Buches strahlt eine unglaubliche Ruhe aus. Ich mag die Eintiefungen auf dem Cover. Hannas Geschichte zieht einen sehr schnell in ihren Bann. Es ist ein Buch über den Umgang mit Trauer und Erschöpfung,aber auch die Kraft von Familie und die Hoffnung,dass schon alles gut werden wird. Die Figuren sind sehr vielfältig. Man merkt ihnen ihre aktuelle Tagesstimmung an. Es macht die Figuren sehr nahbar, dass sie nicht perfekt sind. Ich konnte mich in Hanna und ihre Gedankenschleifen gut hineinversetzen.Der Schreibstil ist sehr zugänglich und das Setting gut gewählt. Elternhaus und Kleinstadt strahlen vordergründig Gemütlichkeit aus. Im Inneren rumpelt es dann doch manchmal.Lena Kupke schafft es, scheinbar unwichtige Szenen sehr realistisch und mit viel Witz zu schreiben. Ich hab laut gelacht bei der Beschreibung einer Yoga-Stunde. Große Empfehlung für alle, die eine Pause mit einer guten Geschichte brauchen.

sassy1804 am 23.04.2026 14:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Herrlich offen

Das Cover macht Lust auf mehr, tolle Farbgestaltung, die Schrift ist „Pause“ ist hervorgehoben, sodass man darüber streichen möchte. Die Autorin Lena Kupke erzählt in ihrem Roman von Hanna, einer 36 jährigen Frau, die unter Panikattaken leidet und deshalb ins Krankenhaus kommt. Dort kann sie niemand abholen, weshalb sie zurück zu ihren Eltern zieht, ins Kinderzimmer. Der Roman ist herrlich offen und ehrlich geschrieben, wie man sich mit Mitte 30 im Leben seiner immer älter werdenden Eltern fühlt. Was genau passiert ist, bleibt bis zum Schluss offen, aber darum geht es in dem Buch auch gar nicht. Es geht darum, wie mit Hanna umgegangen wird, wie die Gesellschaft mit psychischen Problemen umgeht. Manchmal lustig, sehr oft auch traurig, man kann das Buch gar nicht aus der Hand legen.Ich habe vorher noch nie etwas von der Autorin gehört, werde mir aber nun ihre anderen Bücher ebenfalls durchlesen, da mir dieses Buch so sehr gefallen hat.

leseekki am 23.04.2026 14:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Entwaffnend mit offenem Herzen

In PAUSE thematisiert Lena Kupke einen einschneidenden Schicksalsschlag ihrer Protagonistin Hanna, dessen Tragweite sich nach und nach offenbart, sowie die Hürden familiärer und Paarbeziehungen und den anstrengenden Weg hin zur Hilfe und Heilung – sowohl im privaten Umfeld, als auch und insbesondere in unserem Gesundheitssystem. Es gab in dem Roman zwei, drei Stellen und Handlungen, die ich als unglaubwürdig empfunden habe, und die mich leider aus dem Gefühl gerissen haben. Speziell die kurze Szene in dem Cafe mit der Bedienung und einem Bekannten aus Hannas Vergangenheit fand ich geradezu grotesk lächerlich und völlig überzogen. Doch diese kleine Notiz schmälert auf keinen Fall meine grundsätzliche Begeisterung. PAUSE ist ein wirklich feinfühliger, offenherziger, ehrlicher und auch witziger und manchmal poetischer Roman, der einen an den besten Stellen geradezu verständnisvoll in den Arm nimmt und einem das eigene Menschsein mit dem eigenen Rucksack an Macken, Wunden und Narben leichter macht.Die Covergestaltung mit dem Bild von Gesine Rommerskirchen mag ich wirklich sehr und sie passt außerordentlich gut zu diesem Roman über Heilung und Selbstfindung. Definitiv eine lohnenswerte Lektüre mit einem entwaffnend offenem Herzen und einem guten Blick für feine Details.

läuferbiene am 23.04.2026 11:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Hilfe kommt manchmal auf Umwegen

"Pause" von Lena Kupke, erschienen in der dtv Verlagsgesellschaft im Mai 2026In ihrem ersten Roman zeigt Lena Kupke, dass sie nicht nur Pointen setzen, sondern auch tiefgründige, verletzliche Geschichten erzählen kann.Die 36-jährige Hanna steht ständig unter Strom. Eine heftige Panikattacke führt zum Kollaps und einem Krankenhausaufenthalt. Niemand aus ihrem Freundeskreis in Berlin (inklusive Freund Paul) findet die Zeit, sie abzuholen.Was folgt, ist eine Rückkehr ins Haus der Eltern.Lena Kupke beschreibt Hannas Zustand nach dem Zusammenbruch sehr präzise, die totale Erschöpfung und Orientierungslosigkeit.Der Roman fängt perfekt das beklemmende Gefühl ein, als erwachsene Frau wieder „Tochter“ zu sein. Die Dynamik zwischen Hanna und ihren hilflosen, aber liebenden Eltern ist sowohl schmerzhaft als auch sehr wahrhaftig beschrieben.Trotz der Schwere des Themas blitzt immer wieder Lena Kupkes typischer Witz auf. Das Buch fängt warmherzig den Wahnsinn ein, es hat mir super gut gefallen. Ich hatte was zu lachen, ein bisschen geweint, Hoffnung gewünscht, also ich hatte viele Emotionen beim lesen.„Pause“ ist kein klassischer Wohlfühlroman, sondern ein wichtiges Buch über mentale Gesundheit und die Suche nach dem eigenen Kern. Manchmal ist ein Zusammenbruch der einzige Weg ist, um festgefahrene Muster zu durchbrechen.

leylin am 22.04.2026 21:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wunderbare Unterbrechung

Das Cover ist farbtechnisch äußerst ansprechend gestaltet und die eingeprägten Buchstaben auf dem Schutzumschlag verleihen zusätzlich optischen Anreiz. Hanna lebt in Berlin und arbeitet dort als Illustratorin. Als sie jedoch bei einer Präsentation zusammenbricht und im Krankenhaus landet, zieht sie übergangsweise wieder bei ihren Eltern in Lüneburg ein – zurück in ihr altes Kinderzimmer, zurück an einen Ort, der eigentlich Sicherheit geben sollte und doch voller unausgesprochener Spannungen steckt. Was als kurze Pause gedacht ist, wird zu einem längeren Stillstand, in dem plötzlich alles infrage steht.Während ihres Aufenthalts trifft Hanna auf Menschen aus ihrer Schulzeit, denen sie zunächst ablehnend begegnet. Doch genau darin liegt eine der leisen Fragen des Romans: Muss sie vielleicht ihre selbst auferlegten Prinzipien überdenken, um wieder Zugang zu sich und anderen zu finden?Kupke seziert das Beziehungsgeflecht der Familie mit hoher Präzision und zeigt eindrücklich, wie alte Muster sofort wieder greifen, sobald man die Türschwelle überschreitet. Hanna knallt Türen, igelt sich ein, stößt an das konsequente Vermeidungsverhalten ihrer Eltern – und auch die Auseinandersetzungen mit ihrer Schwester Sara wirken weniger wie erwachsene Konflikte, sondern wie zwei pubertierende Mädchen, die in alten Dynamiken feststecken. Genau das macht die Figuren so glaubwürdig und nahbar. Die Autorin schafft es, durch die realitätsgetreuen Darstellungen der Charaktere und der Interaktionsmuster, die Leserschaft emotional mitschwingen zu lassen. Der Roman lebt nicht von großen Wendungen, sondern von den leisen Zwischentönen. Lena Kupke schreibt nah an ihrer Protagonistin und schafft es, Überforderung, innere Unruhe und dieses Gefühl des „Nicht-mehr-Funktionierens“ greifbar zu machen. Gleichzeitig blitzt immer wieder ein trockener, ehrlicher Humor auf, der die Schwere auffängt, ohne sie kleinzureden.Die Geschichte fließt ruhig vor sich hin und hat mich dabei vollumfänglich mitgenommen. Stück für Stück wird deutlich, dass Hanna bereits schwere Einschläge in ihrem Leben erlebt hat – was genau dahintersteckt, kristallisiert sich jedoch erst nach und nach heraus und verleiht dem Roman zusätzliche Tiefe.Fazit:Ein ruhiger, feinfühliger Roman über mentale Erschöpfung, Rückzug und das vorsichtige Wiederannähern an sich selbst. Kein Buch für große Spannung, sondern für leise Momente – aber genau darin sehr treffend und sehr nahbar. Eine klare Leseempfehlung für alle, die Geschichten mögen, die weniger passieren lassen und dafür umso mehr fühlen lassen. Ich wollte den Roman gar nicht beenden um das wohlige Gefühl nicht loslassen zu müssen und kann demnach Caroline Wahl nur zustimmen, denn sie sagte: "Dieses Buch ist wie eine feste Umarmung, nachdem es einen richtig zerlegt hat."

auserlesenes am 22.04.2026 18:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bis plötzlich nichts mehr geht

Das hat Hanna (36) gerade noch gefehlt. Nach einem psychogenen Anfall landet sie zuerst als Notfall im Krankenhaus und dann in ihrem ehemaligen Kinderzimmer in der Lüneburger Heimat. Im alten Zuhause bei Vater Wolfgang und Mutter Silvia wird Hanna mit einer ungeplanten Zwangsauszeit konfrontiert.„Pause“ ist der Debütroman von Lena Kupke.Erzählt wird die Geschichte in 24 Kapiteln in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Hanna. Diese Struktur ist einfach, aber sinnvoll. Zwischenmenschliche Beziehungen stehen im Mittelpunkt der Geschichte, insbesondere innerfamiliäre Verbindungen. Dadurch bietet der Roman einige Anknüpfungspunkte und regt dazu an, die eigene Familiendynamik zu hinterfragen.Ein weiterer thematischer Schwerpunkt ist die Überlegung, wann und unter welchen Voraussetzungen ein Neustart angebracht ist. Was muss passieren, um das Leben umzukrempeln und einiges zu verändern?Die Figuren wirken glaubhaft und lebensnah. Protagonistin Hanna ist sympathisch und besitzt hohes Identifikationspotenzial. Ihre Gedanken und Gefühle werden sehr gut deutlich. Auf den rund 300 Seiten ist der Roman keineswegs langatmig, obwohl die Handlung nicht besonders umfangreich ist. Der Mix aus humorvollen, melancholischen Momenten und schmerzhaften Szenen macht ihn emotional bewegend, ohne ins Kitschige oder Alberne abzudriften.Der Schreibstil ist ungekünstelt, aber sehr anschaulich und eindrücklich. Die Dialoge klingen authentisch.Das moderne, künstlerisch anmutende Covermotiv ist wunderbar unaufgeregt und passt thematisch hervorragend. Der prägnante Titel harmoniert damit gut.Mein Fazit: Mit ihrem Debüt gelingt es Lena Kupke, Humor und ernste Themen mit Unterhaltungswert und Tiefgang zu kombinieren. „Pause“ ist ein berührender und lesenswerter Roman, der darauf hoffen lässt, dass die Autorin nachlegen wird.

jules21 am 22.04.2026 15:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Mut für den Neustart

„Pause“ ist ein toller, einfühlsamer Roman, der mich irgendwie abgeholt hat und ich kaum aus der Hand legen konnte. 
Die Protagonistin Hanna ist sechsunddreißig Jahre alt und landet nach einer Panikattacke im Krankenhaus. Sie möchte das Spital so schnell wie möglich verlassen, doch irgendwie ist es gar nicht so leicht, dass sie jemanden findet, der sie abholen möchte/könnte. 
Sogar ihr Freund Paul wirkt hier sehr abweisend. So kontaktiert sie ihre Eltern und diese nehmen sie mit nach Lüneburg, wo sie aufgewachsen ist. Es wird schnell klar, dass ganz viele Dinge in der Familie unausgesprochen sind und vor allem Hanna in den letzten Jahren viel Redebedarf gehabt hätte. Offensichtlich ist es aber in ihrer Familie üblich, dass man mit Problemen, Sorgen und Ängsten allein kämpft. Keine Seltenheiten, daher hat mich dieses Buch auch sehr abgeholt und berührt. Ich fand die Beziehungen zueinander sehr spannend. Vor allem zwischen Hanna und ihrer Mutter. 
Der Schreibstil ist hervorragend, man möchte das Buch nicht weglegen und tiefer eintauchen.Das Cover hat wunderschöne Farben und zeigt ein sehr entspanntes Bild, welches den Titel des Buches widerspiegelt.

jule89 am 22.04.2026 13:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Auch aus Scherben kann etwas wundervolles, neues Entstehen

Caro Wahl hat recht! Dieses Buch ist wie eine feste Umarmung.Mit 36 vorübergehend wieder bei den Eltern einziehen? Klingt nicht gerade nach dem was man sich für sein Leben vorgestellt hat. Als Hanna nach einer Panikattacke im Krankenhaus aufwacht und weder ihr Freund noch andere Freunde sie abholen können (oder wollen?!) bleibt ihr jedoch nichts anderes übrig als ihre Eltern zu Informieren und so findet sich sich plötzlich in ihrem alten Kinderzimmer wieder. Natürlich nur für eine Nacht, wobei es natürlich nicht bleibt...Der Schreibstil der Autorin hat mir extrem gefallen und so schwankte ich ständig zwischen lachen, aufpassen das ich nicht mit weine und ich möchte Hanna direkt in den Arm nehmen.Am liebsten hätte ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Allerdings habe ich schnelle gemerkt wie sehr mir die Hauptprotagonistin ans Herz gewachsen ist, also wurde langsamer gelesen, ich wollte einfach nicht das Hannas Geschichte für mich endet.Ein Buch für alle erwachsenen Mädchen die niemand fragt ob sie Stark sein wollen!Ein zusätzliches kleines Highlight ist für mich das Buchumschlag abgesehen von dem geprägten Buchtitel mag ich die Haptik des Papiers sehr.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Die Vorarlbergerin
Ein warmherziger Debütroman über Selbstfindung, Familie und die Verarbeitung von Schicksalsschlägen.

01.09.2026

nordbayern.de
Das perfekte Buch für den Urlaub. Denn wer sich endlich eine Auszeit vom Alltag gönnt, versteht sofo...rt, worum es hier geht. mehr weniger

10.08.2026

Stuttgarter Zeitung
Ein warmherziges, sehr ehrliches Buch über Überforderung, familiäre Sprachlosigkeit und den langsame...n Weg zurück ins eigene Leben. mehr weniger

Sandra Belschner, 25.07.2026

Der Tagesspiegel
Süffige Zeitgeistprosa.

Denis Scheck, 01.07.2026

Grashüpfer Magazin
Die Figuren sind so nahbar, dass man sich oft selbst darin wiedererkennt. Gerade dieses Unperfekte m...acht diesen außergewöhnlichen Debütroman so glaubwürdig. mehr weniger

01.07.2026

Brigitte
Mein Rat: Pause machen und den Debütroman von Comedian Lane Kupke lesen.

Angela Wittmann, 17.06.2026

Galore
›Pause‹ ist verschriftlicht das, was Lena Kupke beherrscht: eine dunkelbunt selbstironische Stand-up...-Comedy-Performance mit rotem Faden, verteilt auf 24 Auftritte, nur diesmal eben in Kapiteln. mehr weniger

Edda Bauer, 12.06.2026

br.de
Lena Kupke erzählt in ihrem Debütroman eine Geschichte mitten aus dem Leben. Ihre Figuren sind sehr ...authentisch gezeichnet und man findet alles, was das Herz berührt. Gleichzeitig ist immer viel Humor im Spiel, Selbstironie und Protagonisten, die man liebgewinnt. Für alle, die skurrile Geschichten mögen, die so nur das Leben schreiben kann. mehr weniger

Sabine Abel, 10.06.2026

Donna online
Der Debütroman von Autorin und Stand-up-Comedian Lena Kupke ist eines dieser Bücher, bei dem man sic...h am liebsten jeden Satz anstreichen möchte. mehr weniger

Palina Dautfest, 09.06.2026

NDR Kultur - Journal
Lena Kupke beschreibt realistisch, eindringlich und zum Teil komisch, was passiert, wenn einem Mensc...hen plötzlich der Boden unter den Füßen wegzogen wird. mehr weniger

Maren Ahring, 08.06.2026

fr.de
Ihr Blick auf das moderne Leben – auf Erschöpfung, Erwartungsdruck und die Sehnsucht nach einem Mome...nt der Stille – ist so präzise, dass man beim Lesen unwillkürlich innehält. ›Pause‹ ist kein Wellness-Roman und kein Selbsthilfebuch. Es ist Literatur, die uns beim Atemholen zusieht. mehr weniger

Sven Trautwein, 03.06.2026

WDR 2
Es ist ein Buch, das berührt und auch mal traurig ist, doch der schräge Humor sorgt für gelungenen A...usgleich. Man taucht wunderbar in die Geschichte ein und lässt diese auch nicht so leicht los. Ein ganz wunderbares Debüt! mehr weniger

Pia Patt, 02.06.2026

myself
Ein Debüt, das lange nachhallt.

01.06.2026

rbb radioeins
›Pause‹ ist teilweise extrem lustig, und beschäftigt sich dennoch mit ernsten Problemen.

Eleni Efthimiou, 01.06.2026

stuttgarter-nachrichten.de
Lena Kupke erzählt warmherzig, ehrlich und mit feinem Humor von einem erzwungenen Stillstand, der sc...hmerzhaft ist, aber auch etwas in Bewegung bringt. Ein Roman über Schwäche, Selbstfindung und die Liebe, die manchmal gerade dann auftaucht, wenn nichts mehr geht. mehr weniger

Katrin Jokic, 29.05.2026

Deutschlandfunk Nova
Das perfekte Buch für den Moment.

Lydia Herms, 22.05.2026

harpersbazaar.de
Die Dramatik dieses Buches liegt im Kleinen und im Realen. Ein echter Page-Turner.

Anna Ostrowski, 16.05.2026

Woman
Witzig und ergreifend. (…) In ihrem Debütroman überzeugt die deutsche Autorin und Stand-up-Comedienn...e Lena Kupke mit gnadenloser Ehrlichkeit und viel Humor, den sie bewusst einsetzt, „um schwierigen Themen dennoch Leichtigkeit zu geben“. mehr weniger

07.05.2026

Emotion
›Pause‹ von Lena Kupke erzählt nicht laut, sondern einfühlsam und leise davon, wie lange es braucht,... um zu heilen. Von Familiendynamiken, Hoffnung und Neuanfängen. (…) Ein Buch, das mich sehr berührt hat (…). mehr weniger

Hannah Gössmann, 01.05.2026

Zitat von Caroline Wahl zu Pause: Dieses Buch ist wie eine feste Umarmung, nachdem es einen richtig zerlegt hat.
Zitat von Till Reiners zu Pause: Das Buch ist von Lena Kupke! Was wollen Sie denn noch?
Buch Pause und Text Wenn dich das Leben zur Pause zwingt