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Erstmals im Taschenbuch

Perfect Day

Der Spiegel-Bestseller jetzt im Taschenbuch. Für Fans von Psychothrillern und Leser*innen von Sebastian Fitzek, Arno Strobel, Melanie Raabe und Andreas Winkelmann

 

»Meine kleine Prinzessin. So allein. Du zitterst ja, du armes Ding. Komm mit mir, hab' keine Angst. Ich bringe dich an einen geheimen Ort, mein Herz, aber vorher müssen wir hier im Wald noch ein paar rote Schleifen verteilen, schau ...«

Seit 14 Jahren verschwinden Mädchen im Alter zwischen sechs und zehn Jahren. Rote Schleifenbänder weisen der Polizei den Weg zu ihren Leichen. Vom Täter fehlt immer noch jede Spur. Eines Abends wird der renommierte Philosophieprofessor Walter Lesniak im Beisein seiner Tochter Ann verhaftet. Die Anklage: zehn Morde an jungen Mädchen. »Professor Tod« titelt die Boulevardpresse. Doch Ann will die Unschuld ihres Vaters beweisen. Es beginnt eine Reise in die dunkelsten Räume der menschlichen Seele.

 

»Romy Hausmann ist eine der besten Thriller-Autor*innen Deutschlands« The Sunday Times

 

  • Kennt man seine Eltern jemals wirklich? Ein raffiniert konstruierter Psychothriller über Vertrauen, Verrat und die Macht der Gefühle
  • ›Liebes Kind‹ von Romy Hausmann wurde als große Netflix-Serie verfilmt

Bibliografische Daten

EUR 13,00 [DE] – EUR 13,40 [AT]
ISBN : 978-3-423-21898-6
Erscheinungsdatum: 11.01.2024
3. Auflage
416 Seiten
Format : 12,2 x 19,1 cm
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt

Romy Hausmann

Romy Hausmann, Jahrgang 1981, hat sich 2019 mit ihrem Thrillerdebüt ›Liebes Kind‹ sogleich an die Spitze der deutschen Spannungsliteratur geschrieben: ›Liebes Kind‹ landete auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste, mit ›Marta schläft‹ folgte 2020 ihr zweiter Bestseller. Übersetzungen ihrer Bücher erscheinen in 26 Ländern, die Filmrechte wurden hochkarätig verkauft. Romy Hausmann wohnt mit ihrer Familie in einem abgeschiedenen Waldhaus in der Nähe von Stuttgart. Auch ihr dritter Thriller ›Perfect Day‹ landete sofort nach Erscheinen 2022 auf Platz 2 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Weitere Informationen unter www.romy-hausmann.de

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179 von 179 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.57 von 5 Sternen


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9 - 10 von 179 Leserstimme

wal.li am 21.01.2022 21:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Mein Käferchen

Mein Käferchen, so hat ihr Vater sie immer genannt und nun sitzt er in Untersuchungshaft. Angeblich soll er mehrere Mädchen umgebracht haben. Seine Tochter Ann kann das einfach nicht glauben. Ihr lieber guter Vater, der immer für sie da ist. Sie hat deshalb nur ein Ziel, sie wird seine Unschuld beweisen. Diesen Justizirrtum muss sie einfach verhindern. Ann beginnt Nachforschungen anzustellen und sie findet Hinweise, die sie in ihrer Ansicht bestärken. Ihr Studium hat sie hintenangestellt und bei ihrer Arbeit in einem Fast Food Restaurant hat sie Jakob kennengelernt, der ihr vielleicht helfen könnte.Was für eine schwierige Situation muss es sein, wenn der eigene Vater verdächtigt wird, ein schweres Verbrechen begangen zu haben. Ann Lesniak muss mit ansehen, wie ihr geliebter Vater verhaftet wird. Das stürzt auch sie in eine schwerwiegende Krise. Sie unterbricht ihr Studium, wegen eines Streites mit ihrer Freundin Zoe zieht sie erstmal wieder in ihr Elternhaus und nimmt die Arbeit in dem Restaurant an. Doch Ann weiß nicht, was sie fühlen, wie sie sich verhalten soll. Einzig, dass sie ihrem Vater helfen will, dass ist sicher. Informationen wünscht sie sich vom Anwalt ihres Vaters, der gleichzeitig ihr Patenonkel ist.In ihrem dritten Roman hat Romy Hausmann wieder ein spannendes Werk geschaffen. Die vielfältigen Formen, die sie dabei verwendet, lockern die Handlung auf und laden dazu ein, sich Gedanken zu machen. Man kommt ins Rätseln und liegt doch meist falsch. Dass der Handlung ein gewisses Thema zugrunde liegt, merkt man allerdings erst, wenn einen die Autorin darauf stößt. Davon abgesehen, ist man von der Handlung gefesselt. Obwohl Ann durch die Situation psychisch angegriffen ist, versucht sie alles, um den wahren Mörder zu finden. Ihre Zielstrebigkeit und Gewieftheit dabei sind sehr beeindruckend. So entwickelt die Handlung einen gewissen Sog, dem man sich lange nicht entziehen kann.

mycloudy am 21.01.2022 18:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Auf der Suche nach der Wahrheit

Studentin Ann lebt mit ihrem Vater Walter Lesniak,ein international renommierter Philosophieprofessor und Anthropologe,ein beschauliches Leben am Rande von Berlin.Eines Tages wird Anns Vater verhaftet.Der Vorwurf trifft Ann mit voller Wucht:Er soll der berühmt berüchtigte Schleifenmörder sein,der bereits 10 kleine Mädchen im Alter zwischen 6 und 10 Jahren auf dem Gewissen hat.Ann ist von der Unschuld ihres Vaters überzeugt und fängt an auf eigene Faust zu ermitteln,um einerseits die Unschuld ihres Vaters zu beweisen und gleichzeitig ist es eine Spurensuche in ihre eigene Vergangeheit und zu ihrer eigenen Identität.Romy Hausmann ist mit „Perfect Day“ wieder einmal ein äußerst spannender und psychologisch ausgefeilter Thriller gelungen.Man wird von der ersten Seite an mitgerissen und begibt sich mit Ann auf eine wilde Achterbahnfahrt der Gefühle und Emotionen und im Hintergrund kreist die alles entscheidende Frage:“Ist er es,oder ist er es nicht.“Der Spannungsbogen in diesem Roman wird konstant gehalten,in einigen Kapiteln überschlagen sich auch die Ereignisse und zu guter Letzt wird man mit einer Auflösung konfrontiert,mit der ich so nicht gerechnet habe.Alles in allem ein klasse Thriller,den ich sehr gerne gelesen habe!

naseweis82 am 21.01.2022 12:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

die traurige Wahrheit

Eines Tages kommt die Polizei und verhaftet Anns Vater, den Professor Walter Lesniak. Er soll der Schleifenmörder sein, der in den letzten 14 Jahren zehn Mädchen getötet hat. Was für ein Albtraum, den Ann einfach nicht glauben kann. Doch kann sie seine Unschuld beweisen? Die Plotidee ist schon einmal überzeugend und macht direkt neugierig. Auch Hausmanns Schreibstil ist wie gewohnt flüssig. Die Geschichte wird hauptsächlich aus Anns Sicht wiedergegeben, allerdings taucht eine weitere unbekannte Perspektive auf und Aufnahmen mit dem Mörder, der natürlich bis dato ebenfalls unbekannt ist.Bis auf den Schluss fehlte mir eigentlich eine konstante Spannungskurve. Die Story plätschert etwas vor sich hin, auch wenn es tiefgründig interessant ist und einige psychische Elemente behandelt.Das Ende war mir dann zu knapp aufgedeckt. Auf einmal war der Beweis da und man kommt als Leser so schnell nicht mit.Der Epilog jedoch war sehr gut durchdacht und auch ergreifend. Fazit: Ein gut durchdachter Thriller mit Tiefgang und interessanten psychologischen Aspekten, der mich gut unterhalten hat, gerne aber spannender hätte sein können.

xana15 am 20.01.2022 15:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wendungsreich

Perfect Day sprach mich durch sein schlichtes und doch gerade dadurch aussagekräftiges Cover an. Das ist mein erstes Werk von Romy Hausmann und überzeugt mich, weitere Bücher der Autorin zu lesen.Die Hauptprotagonistin der Geschichte ist Ann, eine junge Frau, die die Unschuld ihres in Untersuchungshaft sitzenden Vaters beweisen möchte. Ihrem Vater wird der Mord an 10 kleinen Mädchen vorgeworfen. Auf der Suche nach der Wahrheit lernt Ann viele dunkle Seiten der menschlichen Natur kennen – sowohl bei anderen als auch bei sich selbst.Die Geschichte hat einen tollen Spannungsbogen und zahlreiche Wendungen, die durchaus überraschend kommen und die man als Zuschauer gebannt verfolgt. Dabei bedient sich das Buch sowohl retrospektiver Passagen als auch einer Vorausschau. Die Sprache ist dabei gelungen gewählt und unterstreicht die Gefühlswelt der Protagonistin. Puzzlestück für Puzzlestück erschließt sich die gesamte Tragweite der Handlung, die den Leser ratlos und verzweifelt zurücklässt. Ein rundum gelungener Thriller.

malo2105 am 20.01.2022 13:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

wieder ein tolles Buch der Autorin

Nachdem mir „Liebeskind“ und auch „Marta schläft“ von Romy Hausmann bereits gut gefallen haben, war ich natürlich auch auf ihren neuen Roman sehr gespannt.Über Jahre hinweg werden in Berlin Mädchen entführt und später ermordet aufgefunden. Der Täter schneidet ihnen die Pulsadern auf und weist mit roten Schleifenbändern den Weg zu den Leichen. Bisher fehlt vom Täter jede Spur. Eines Abends wird Walter Lesniak im Beisein seiner Tochter Ann verhaftet. Er soll für die Taten verantwortlich sein. Lesniak schweigt beharrlich zu den Vorwürfen. Die Presse titelt bereits mit „Professor Tod“. Doch Ann kann nicht glauben, dass ihr Vater ein eiskalter Mörders sein soll. Sie beginnt auf eigene Faust nachzuforschen und will die Unschuld ihres Vaters beweisen.Bereits bei den beiden anderen Romanen von Romy Hausmann habe ich den ganz eigenen Schreibstil der Autorin schätzen gelernt. Man muss sich darauf einlassen, ohne schon zu Beginn wissen zu wollen, wie alles zusammenhängt, was genau geschehen ist und wer der Täter ist. Die meiste Zeit wird aus Sicht von Ann erzählt, doch es gibt auch Kapitel aus Tätersicht und Interviewaufnahmen. Nach und nach verknüpft die Autorin diese zu einer, aus meiner Sicht, stimmigen Geschichte, auch wenn ziemliche viele Zufälle dazu beitragen.Sehr gut gefallen haben mir auch die Erklärungen/ Definitionen von Gefühlen, die Ann im Lauf ihres Lebens (be)schreibt. Gerade bei der letzten, der Liebe, habe ich (auch auf Grund meiner eigenen persönlichen Situation) mit den Tränen kämpfen müssen. Die Thematik, die die Autorin mit diesem Buch anspricht, war mir so nicht bekannt und hat mich sehr zum Nachdenken angeregt.

girdie am 19.01.2022 17:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Schuldig oder nicht, das ist hier die Frage

Im Thriller „Perfect Day“ von Romy Hausmann stehen in mehrfacher Hinsicht Gefühle im Mittelpunkt. Sie sind es auch die die Protagonistin Ann nicht ruhen lassen und antreiben, um die Unschuld ihres Vaters zu beweisen. Die Musik des Songs „Perfect Day“, gesungen von Lou Reed und veröffentlicht 1972, löst bei Ann Erinnerungen an einen schönen Sommertag vor 17 Jahren aus. Doch der Text sorgt bei ihr durch die letzten Liedzeilen für Furcht.Es ist Heiligabend im Jahr 2017 als die Welt für Ann zusammenbricht. Wie aus dem Nichts steht ein Einsatzkommando der Polizei anstelle des erwarteten Pizzaboten vor der Tür und verhaftet ihren Vater, einen angesehenen Professor der Philosophie und Anthropologie. Er wird angeklagt, in den vergangenen Jahren fast jährlich ein kleines Mädchen ermordet zu haben, immer auf die gleiche Weise. Die 24-jährige Germanistikstudentin Ann, die in Berlin lebt, kann das nicht glauben, denn ihr Vater hat sich nach dem frühen Tod ihrer Mutter immer gut um sie gekümmert. Bei ihm fühlt sie sich geborgen, er ist für sie ihr Zuhause.In ihrem Thriller verarbeitet die Autorin die verschiedensten Emotionen, die Ann bei ihrer Suche nach Beweisen erfährt. Es ist ein Wechselbad der Gefühle für die Protagonistin. Neben der Liebe zu ihrem Vater vermischen sich Wut über seine Verhaftung, Trauer über ihre Hilflosigkeit und Angst vor der Wahrheit. In ihren Gedanken kehrt Ann häufiger zu schönen, aber auch manchen verstörenden Erinnerungen zurück.Neben den von Ann erzählten Ereignissen im Jahr 2017 fügt Romy Hausmann Abschnitte ein, die mit „Wir“ überschrieben sind und von einer unbekannten Figur erzählt werden, die offensichtlich ein Kind in ihrer Gewalt hat. Eine zeitliche Einordnung ist schwierig. Diese Einfügungen steigern die Spannung nochmals. Für eine Anhebung der Spannungskurve sorgen außerdem Einschübe, die im Jahr 2021 spielen und offensichtlich ein Verhör des Täters darstellen. Beide Einschiebsel lassen völlig offen, ob Anns Unschuldsvermutung über ihren Vater richtig ist und sorgen für einen Lesesog.Gelegentlich gaukelte die Autorin mir eine Scheinwelt vor, in die sich Ann aufgrund ihrer aufgewühlten Stimmung begibt. Ihre Vorstellungen waren erschreckend. Ich war erleichtert, darüber zu lesen, dass Ann bei ihren Ermittlungen nicht ganz auf sich allein gestellt ist. Denn als Tochter eines vermutlichen Mörders erfährt sie zunächst, dass sich Freunde und Bekannte von ihr abwenden. Bald stellt sich heraus, dass es gefährlich sein kann, Ann zu unterstützen. Romy Hausmann hat dazu einige überraschende Wendungen eingebunden.Von Beginn an ist es schwierig zu entscheiden, ob man den Vater von Ann für schuldig hält oder nicht und das ist selbstverständlich ganz im Sinne der Autorin. „Perfect Day“ von Romy Hausmann baut zunehmend Spannung auf und hält sie bis zum Schluss, auch durch den besonderen Schreibstil und unerwartete Entwicklungen. Sehr gerne empfehle ich den Thriller weiter.

malin19 am 18.01.2022 15:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Suche nach Wahrheit

Innerhalb eines Tages kann die eigene , kleine Welt auseinander brechen. Das muss auch die 25jährige Ann erfahren, als ihr Vater plötzlich von einem Spezialkommando in der eigenen Wohnung verhaftet wird. Ihm werden unglaubliche Taten vorgeworfen , er soll der berüchtigte Schleifenmörder sein , der schon viele kleine Mädchen getötet hat. Für Ann besteht kein Zweifel , das dies nur ein ganz entsetzlicher Justizirrtum sein kann , und will unter allen Umständen die Unschuld ihres Vaters beweisen..Ann ist eine etwas sperrige, anstrengende Protagonistin, früh Halbweise geworden und der Vater hat ihr sehr viel durch gehen lassen. Doch dadurch wirkte sie auch ziemlich authentisch auf mich .Ihre Handlungsweise ist nach vollziehbar und lässt es nicht an Spannung fehlen. Häufige Wendungen halten den Spannungsbogen , und es fehlt auch nicht an einer beklemmenden Atmosphäre. Zwischendurch kommen Anns Aufsätze aus der Kindheit vor, Thema : Gefühle. Dies fand ich zeitweise sehr traurig und zu Herzen gehend. Im Gesamtbild ist Perfect Day spannend und gelungen, doch hatte ich kleine Kritikpunkte : Das Ende fand ich etwas überzogen , ein Handlungsstrang wirkte auf mich , als gehöre er nicht richtig ins Gesamtbild . Insgesamt vier Punkte

mschili am 18.01.2022 10:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

3,5 Sterne - Schwierig, die richtigen Worte zu finden

Ein neues Buch von Romy Hausmann und dann noch verschwundene Kinder als Thema. Klang wirklich gut und war es auch, wenn auch wirklich anders als erwartet. Es geht um Ann, die gemeinsam mit ihrem Vater in einem Haus wohnt, bis er eines Tages überraschend von Polizisten geholt wird, da er der Mörder von vielen Mädchen zwischen 6 und 10 Jahren sein soll, ein Serienmörder, der mit roten Schleifen den Weg zu seinen Opfern weist. Ann macht sich auf die Suche, um ihren Vater zu entlasten. Denn sie ist sich sicher, dass er nicht der Täter sein kann. Und gerade das macht die Spannung aus. Die Suche nach Hinweisen, Ann´s Gedanken und Gefühle, und auch die Erinnerungsfetzen an ihre Kindheit. Außerdem gibt es immer wieder Kapitel in der „Wir“-Sicht und Interviews und diese heizen das ganze noch an und man rätselt mit, wie es sich denn wirklich verhält. Es gibt so viele Fragezeichen, die am Ende dann wirklich beantwortet sind und ich hatte so manches Mal auch Gänsehaut während des Lesens. Dennoch fällt mir die Bewertung irgendwie schwer, da mir manches recht früh klar war und somit die Überraschung gleich null. Bin also etwas gespalten, was die Geschichte angeht. Teilweise war ich auch etwas verwirrt, denn manche Rückschlüsse von Ann konnte ich so nicht ziehen und auch ihr Verhalten fand ich nicht immer ok und auch seltsam. Mir hat hier einfach die Verbindung zu den Charakteren gefehlt und zwar mehr oder weniger zu fast allen. Ich konnte mir weder den Vater, noch Ann richtig vorstellen, einzig in den Passagen aus der Kindheit, da ging es besser und ich konnte mich besser hineinfühlen. Dennoch war es extrem spannend. Es fällt mir wirklich schwer hier meine Meinung zu schreiben.Hat jetzt ein paar Tage gedauert und dennoch fällt es mir immer noch schwer das Buch zu bewerten. Ich kann es nur bedingt empfehlen, auch wenn es spannend war und schnell zu lesen ist, denn mich hat es gefesselt.

shadowbaki am 17.01.2022 17:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Unerwartet

Das Cover fügt sich gut in die Reihe der Romane von Romy Hausmann. Perfect Day war mein erster Thriller von der Autorin und ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass sie mich von der ersten Zeile an überzeugt hat.Ein Serienmörder, der es auf kleine Mädchen abgesehen hat und ausgerechnet der Vater der Protagonistin, Ann, wird als Verdächtiger verhaftet.Kann ein Professor und liebender Vater wirklich solch grausige Taten begehen? Spannend von der ersten Seite an, als ich angefangen habe, konnte ich erst wieder aufhören, als ich am Ende angekommen bin, denn ich musste unbedingt wissen, wie es mit Ann weiter geht und ob sie die Unschuld ihres Vaters beweisen kann. Zu keiner Zeit kam Langeweile auf und mit den ganzen Wendungen hätte ich nicht gerechnet.Dies war bestimmt nicht der letzte Roman von Romy Hausmann - diese Autorin werde ich im Auge behalten.

lesewurm am 17.01.2022 09:01 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Super

Bereits mit ihrem ersten Buch Liebes Kind hat mich die Autorin begeistert. Martha schläft fand ich etwas schwächer. Ihr neuestes Werk finde ich wieder super!!————Der Schreibstil ist flüssig und packend geschrieben .Es ist eine Leichtigkeit durch die Seiten zu kommen.Das Cover siehst toll aus ! Schöne Haptik!!————————Hier geht es um ,kleine Mädchen , die innerhalb von 14 Jahren verschwunden sind.Mädchen die verschwinden und rote Schleifenbänder zieren den Weg der Leichen! Der Täter konnte nie gefunden werden. Doch nun wird der Vater von Ann, ein Bekannter Professor als der Schleifenmörder verhaftet. Seine Tochter glaubt an seine Unschuld !!!———————-Erzählt wird aus 3 Perspektiven!Der Spannungsbogen bleibt durchweg aufrecht erhalten. Die Charaktere finde ich gut herausgearbeitet.Spannend und undurchschaubar!

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

stern
Meisterin des Domestic Noir.

MDR
Romy Hausmann ist eine Meisterin, die Geschichten hinter den Geschichten sichtbar zu machen.

Romy Gehrke

Für Sie
Man kann nicht aufhören zu lesen!

Annette Schroeder, 19.01.2022

SUPERillu
Eine Reise in die dunkelsten Tiefen der Seele...

13.01.2022

buchreport.express
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Quo Vadis
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Spannend und überaus lesenswert. Absolute Leseempfeh...lung. mehr weniger

Klaus Querbach, 01.07.2022

Kulturette
Eine Geschichte um Liebe und Loyalität. Unbedingt zu empfehlen!

Sigrun Klüger, 01.07.2022

Buchprofile/Medienprofile
Absolut empfehlenswert!

Tanja Bergold, 05.05.2022

WDR 1LIVE, Podcast 1LIVE Stories
Romy Hausmann weiß, wie man richtig gute Thriller schreibt. Seit dem großen Erfolg ihres Buches ›Lie...bes Kind‹ im Jahr 2019 gehört sie zur Spitze der deutschen Thriller-Riege und beweist auch in ›Perfect Day‹ wieder, dass Thriller tiefgründig sein können. mehr weniger

Mona Ameziane, 29.03.2022

Hellweger Anzeiger
Ein Thriller der Extraklasse, der es meisterhaft versteht, die Leser von der ersten Seite an zu fess...eln. mehr weniger

26.03.2022

Ruhr Nachrichten
Ein Thriller der Extraklasse, der es meisterhaft versteht, die Leser von der ersten Seite an zu fess...eln. mehr weniger

Beate Rottgardt, 23.03.2022

OWL am Sonntag
Die deutsche Bestseller-Autorin Romy Hausmann hat mit ›Pefect Day‹ wieder einen rasanten Thriller vo...ller Emotionen vorgelegt. mehr weniger

12.03.2022

Westfalen-Blatt
Die deutsche Bestseller-Autorin Romy Hausmann hat mit ›Perfect Day‹ wieder einen rasanten Thriller v...oller Emotionen vorgelegt. mehr weniger

Doris Wassermann, 12.03.2022

Berliner Morgenpost
Hausmann erzählt die peinigende Story aus der Perspektive der Tochter, raffiniert konstruiert und hö...chst beklemmend als seelischen Höllentrip, von flirrender Spannung durchzogen. mehr weniger

27.02.2022

Usinger Anzeigenblatt am Wochenende
Doch Ann wird die Unschuld ihres Vaters beweisen. Für sie und die LeserInnen beginnt eine Reise in d...ie dunkelsten Räume der menschlichen Seele. mehr weniger

19.02.2022

denglers-buchkritik.de
Romy Hausmann ist das neue Wunderkind unter den deutschen Thriller-Autorinnen!

Alex Dengler, 14.02.2022

Delmenhorster Kreisblatt
Die Autorin schickt den Leser mit ihrem subtilen Stil auf eine Reise in die menschlichen Abgründe.

Iduna Thiedemann, 10.02.2022

Welt der Frau
Eine Reise in die dunkelsten Ecken der Seele beginnt...

01.02.2022

Die Rheinpfalz
Das Buch ist ein absolutes Muss für Freunde des psychologischen Thrillers, aber auch Thriller-Neulin...ge können sich aufgrund der interessanten Struktur darin vertiefen. mehr weniger

Manuela Greif, 01.02.2022

buchreport.express
Was Romy Hausmann im Bereich der Spannungsliteratur vorlegt, wird zum Erfolg.

13.01.2022

OK!
Thriller-Fans, aufgepasst!

12.01.2022