Coverbild Eine hellere Sonne von Samuel Selvon, ISBN-978-3-423-28192-8
Leseprobe

Eine hellere Sonne

Roman
Hardcover
22,00 EURO
E-Book
18,99 EURO
Wie baut man sich eine Zukunft mit Mut und Witz?

Er ist gewitzt, liebenswert und unausstehlich: der 16-jährige Tiger, den seine Eltern mit einem Mädchen verheiraten, das er noch nie gesehen hat. Wie er ist ganz Trinidad Anfang der Vierzigerjahre im Aufbruch – plötzlich schlagen die Amerikaner auf und ziehen einen Highway quer über die Insel. Also Schluss mit den Gelegenheitsarbeiten. Raus aus den Bretterbuden. Auf in die Arme der Amerikaner. Und dann? Ein karibischer Roman, in dessen strahlendem Licht Selvon eine große Frage stellt: Wie baut man sich ein Leben auf, wenn man gar nichts hat – nichts außer Mut und Witz.

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dtv Literatur
Mit einem Nachwort von Sigrid Löffler.
Aus dem Englischen von Miriam Mandelkow.
Deutsche Erstausgabe, 256 Seiten, ISBN 978-3-423-28192-8
Autor*innen
Portrait von Samuel Selvon

Samuel Selvon

Samuel Selvon, 1923 in Trinidad geboren, schrieb erste Kurzgeschichten unter Pseudonymen wie Ack-Ack und Big Buffer. 1950 ging er nach London und avancierte zu einer ...
Übersetzer*innen
Portrait von Miriam Mandelkow

Miriam Mandelkow

Miriam Mandelkow, 1963 in Amsterdam geboren, lebt in Hamburg. Für ihre Neuübersetzung von Baldwins ›Von dieser Welt‹ wurde sie mit dem Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis ...

Preise und Auszeichnungen

Förderpreis für Literatur und literarische Übersetzungen der Stadt Hamburg
2018 - Förderpreise für Literatur
Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis
2020 - Beste Übersetzung

Pressestimmen

Britta Heidemann, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Juni 2020
»Ein Schelmenroman aus dem karibischen Spätkolonialismus.«
Manfred Loimeier, Mannheimer Morgen, Februar 2020
»Wieder ist Selvons Sprache äußerst lebendig, die Kulisse so visuell klar, dass der Roman unschwer als Filmdrehbuch funktionieren könnte.«
Michael Schmitt, Neue Zürcher Zeitung, September 2019
»Einmal Richtung Hoffnung und zurück – Samuel Selvon serviert einen literarischen Karibiktraum der anderen Art.«
Peter Pisa, Kurier, September 2019
»Selvon liebt sein Personal – weil es kein Personal ist. Weil es Freunde sind, inkl.der blinde Esel.«
Christoph Bartmann, Süddeutsche Zeitung, September 2019
»Er hat, vielleicht als Erster, das Trinidadian Creole, und überhaupt das karibische Englisch literaturfähig gemacht.«
BÜCHERmagazin, Februar 2020
»Samuel Selvons Debüt von 1952 ist ein karibischer Bildungsroman, der die kreolische Mundart feiert.«

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