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»Mit ihrem flirrenden Liebesroman ›Schallplattensommer‹ geht die Sonne auf.« Angela Wittmann, Brigitte

Schallplattensommer

Als einzige junge Frau im Umkreis von dreizehn Kilometern ist Maserati Aufmerksamkeit gewohnt. Dabei will sie nur eines: Den Feriengästen die selbstgemachte Limonade ihrer Oma servieren und die Tage bis zur Volljährigkeit zählen. Mit der Liebe will sie nichts zu tun haben und noch weniger mit den Annäherungsversuchen der Söhne der reichen Familie, die gerade die Villa im Dorf gekauft hat.  Doch dann stellen Caspar und Theo verbotene Fragen: Warum hat Maserati kein Smartphone? Wovor hat sie solche Angst? Und wie kann es sein, dass ihr Gesicht das Cover einer alten Schallplatte ziert? Plötzlich steckt Maserati bis zum Hals in Geheimnissen zweier Familien und in der Verwirrung ihrer eigenen Gefühle.

Jetzt im Taschenbuch: Alina Bronskys nostalgisch, schöner Sommerroman.

Eine wunderbar unkitschige und doch emotionale Liebesgeschichte, die die Atmosphäre der ostdeutschen Provinz so glaubhaft schildert, dass man diese wie in einem Film vor sich zu sehen glaubt.


Bibliografische Daten

EUR 13,00 [DE] – EUR 13,40 [AT]
ISBN : 978-3-423-22052-1
Erscheinungsdatum: 18.04.2024
5. Auflage
192 Seiten
Format : 12,2 x 19,1 cm
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt

Alina Bronsky

Alina Bronsky wurde 1978 in Jekaterinburg, Russland, geboren und lebt seit ihrer Kindheit in Deutschland. Ihr Debütroman ›Scherbenpark‹, der unter anderem für den Jugendliteraturpreis nominiert war, wurde auf Anhieb zu einem Bestseller und für das Kino verfilmt. Es folgten weitere hoch erfolgreiche Bücher wie der Roman ›Baba Dunjas letzte Liebe‹, der lange auf der SPIEGEL-Bestsellerliste stand und für den Deutschen Buchpreis nominiert war. Alina Bronsky lebt mit ihrer Familie in Berlin.

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107 von 107 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen


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11 - 10 von 107 Leserstimme

schokobook am 21.03.2022 03:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Tragisch - süß

Wie ich schon bei der Leseprobe ahnte, dreht sich das Schallplatten Cover um eine Frau die der Teenager Maserati kennt und möglichst damit nichts zu tun haben will. Ihre Oma hat ein Lokal und Maserati hilft ihr die fast unmöglich viele Arbeit zu bewältigen, statt zur Schule zu gehen. Die 1ser Schülerin wird mehrmals von einem Lehrer aufgesucht, was ich aber auch etwas merkwürdig verhält. Im Verlauf wird klar, dass Maserati eine bewegte Vergangenheit hat und aus Angst sich auch versucht unsichtbar zu machen auf alle möglichen Arten. Im Verlauf der Geschichte löst sich auch das Rätsel um das Mädchen auf, vorher brechen aber besonders bei der Oma Wunden auf und was die beiden zugezogenen Nachbarjungen von ihr wollen wird auch von der Autorin auf einfühlsamer Weise nach und nach offengelegt. Jedenfalls ist ein denkwürdiger Sommer und am Ende ist vielleicht nicht alles gut, aber es ist auch nicht das Ende. Die Geschichte hätte auf viele Arten ausgehen können, wirft aber die Wärme und Hoffnung hinein die so eine Sommerzeit hervorruft. Das Cover gefiel mir ganz gut, frag mich aber warum nicht das Schallplattencover um das es hier geht zeigt. Alles in allem ein Buch das man in 2 h durchgelesen hat, einfach gehaltene Sprache um einen Sommer an dem Menschen fast ab ihre Grenzen kommen. Der Gehörlose Bekannte von Maserati war irgendwie eine Randfigur die man nicht zwingend gebraucht hat, aber aufzeigt auf welche Arten man zum Außenseiter werden kann wenn man die jungen Protagonisten mit einander vergleicht.

lilanini am 20.03.2022 14:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

sommerlich leicht

Da die knapp zweihundert Seiten nicht in Kapitel eingeteilt sind, habe ich "Schallplattensommer" im Frühlingssonnenschein in einem Rutsch durchgelesen.Maserati, ist ein ungewöhlich starkes Mädchen. Sie lebt bei ihrer Oma und schmeißt mit ihr gemeinsam (oder wenn es Oma nicht so gut geht, auch mal allein) einen kleinen Imbiss am See. Meist ist es besonders am Wochenende und in den Ferien besonders stressig, aber seit ihr Imbiss im Internet als Geheimtipp geführt wird, hat Maserati kaum noch eine Arbeitspause. Dazu kommen die beiden neuen Jungen Theo und Caspar in ihrer Nachbarschaft, die Maserati natürlich besser kennenlernen und Zeit mit ihr verbringen möchten.Da stellt sich schonmal die Frage, wem sie den Vorzug geben sollte: Georg, ihrem langjährigen, vertrauten, zuverlässigem, aber dadurch doch etwas langweiligem Freund, dem wasserscheuen Sunnyboy Caspar, der ständig ihren Namen "verhunzt" oder dem in sich gekehrten Theo, der unbedingt hinter Maseratis Geheimnis kommen möchte?Maserati vertraut ihrem Gefühl und ist dabei für ihr Alter erstaunlich souverän.Ein wunderschön leichtes Sommerbuch!

zitronengelbe_buecher am 20.03.2022 09:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Außergewöhnlich und einzigartig

Vielen lieben Dank an Vorablesen und dem dtv Verlag, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Meine Meinung ist davon nicht beeinflusst!!Wenn man das Gefühl von Sommer in ein Buch einfangen kann, dann hat es Alina Bronsky mit Schallplattensommer geschafft.Maserati lebt mit ihrer Oma in einem kleinen Ort, wo sei beiden eine Gaststätte betreiben. Sie ist das einzige Mädchen im Umkreis von 13 km, hat weißblonde Haare und ein Gesicht was den meisten Menschen sofort in Erinnerung bleibt. Als eine neue Familie, mit den zwei jungen Theo und Caspar in die alte Villa am Ende der Dorfstraße ziehen, suchen die beiden direkt Kontakt zu Maserati. Doch vor allem Theo beginnt bald Fragen zu stellen, die Maserati weder beantworten will oder kann.Coming of Age Romane lese ich gerne. Sie haben immer dieses ganz bestimmte Feeling, was sie von allen andern Genres unterscheidet. Auch ist der Schreibstill immer außergewöhnlich und auch umfassen die Bücher meist nie mehr als 400 Seiten.Bei Schallplattensommer war das nicht anders.Maserati ist ein eigensinniger und einzigartiger Charakter. Sie ist stark, ein bisschen verrückt. Ob sympathisch oder nicht ist sicher zu sagen, da sie vor allem ehrlich ist. Ihre Gedanken wirken ungefiltert. Maserati hat etwas an sich was wenige Buchcharaktere haben. Sie ist unglaublich authentisch. Mir fällt kein anderer fiktiver Charakter ein, der so ähnlich ist wie sie.Alina Bronsky erzählt eine Geschichte mit unglaublicher Liebe zum Detail. Nicht wird ausgelassen. So entsteht ein außergewöhnlich Charme, der durch die fehlende Kapitel und so lediglich vorhandenen Absätze verstärkt wird. Dieses Buch in eine Sternebewertung zu drängen fühlt sich falsch an. Aber da ich eine Entscheidung treffen muss, habe ich mich für 5 Sterne entschieden, dieses Bewertung fühlt sich noch am wenigsten falsch an.Wer sich jetzt fragt ob er dieses Buch lesen sollte oder nicht ( denn deswegen sind wir doch schließlich hier oder? ), sollte eines wissen: Dieses Buch ist einzigartig und gehört damit wohl zu der Gattung, man liebt es oder hasst es.

alina_liest07 am 19.03.2022 20:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Sommergefühle in Buchform

Die fast siebzehnjährige Maserati lebt gemeinsam mit ihrer Großmutter in einem kleinen Ferienort mit Badesee. Dort arbeitet Maserati im kleinen Restaurant ihrer Oma als Kellnerin und wartet sehnsüchtig auf die Volljährigkeit. Ihre genauen Familienumstände bleiben zunächst unklar - bis eine reiche Familie mit zwei Jungs in Maseratis Alter in die alte Villa am See zieht und der Sommer seinen Lauf nimmt…Alina Bronsky hat einen tollen Schreibstil voller feiner Beobachtungen und Charme. Mit Maserati hat sie eine sehr sympathische und starke junge Protagonistin geschaffen, die man sehr gerne in ihren „Schallplattensommer“ begleitet.Sehr häufig hat mich dieser berührende Coming-of-Age Roman zum Schmunzeln gebracht, es werden aber auch tiefgründige und schwerere Themen wie beispielsweise Demenz im Alter oder Traumata auf einfühlsame Weise in die Geschichte eingewoben. Für die nötige Spannung sorgen die verschiedenen (Familien-)Geheimnisse sowie Sorgen und Ängsten der Teenager, während die komplizierten Beziehungsdynamiken und aufkommenden Gefühle romantische Unterhaltung garantieren.Ich habe „Schallplattensommer“ innerhalb weniger Stunden verschlungen und hätte Maserati am Ende gerne noch weiter auf ihrem Weg begleitet. Wenn es einen Kritikpunkt meinerseits gibt, dann das die Geschichte gerne noch ein paar Seiten mehr hätte haben dürfen. Fazit: Eine wirklich tolle und warmherzige Coming-of-Age Story und ein sehr schöner Sommerroman, der die Magie der Sommerferien, des Erwachsenwerdens und der ersten Liebe wunderbar einfängt. Mich hat „Schallplattensommer“ begeistert und ich kann es nur jedem ans Herz legen, der dieses magische Sommergefühl in Buchform sucht - egal in welchem Alter!

nirtak am 19.03.2022 15:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Ein Sommer voller Geheimnisse

Eine junge Frau mit dem seltsamen Namen Maserati führt mit Ihrer Grossmutter zusammen eine Gartenwirtschaft und trägt damit eine viel zu grosse Bürde. Als eine neue Familie in die gleiche Strasse zieht, wird ihr Leben noch komplizierter. Wer braucht schon zwei Jungs, die ihre eigenen Probleme haben.Immer mehr decken die Nachbarjungs die Geheimnisse der jungen Frau auf, aber auch die Familie der Jungs trägt schwer an ihrer Vergangenheit.Das Buch riecht nach Sommer, Maultaschen, Kirschen, der Jugend und viel Arbeit und man fühlt sich an einen Sommertag an einem kleinen See erinnert. Das Buch liest sich flüssig und baut einen guten Spannungsbogen auf. Nur nach und nach setzt sich das Puzzle zusammen und es bleibt eigentlich bis zur letzten Seite spannend. Als Jugendbuch ist es sehr gut geeignet. Für meinen Geschmack, war es etwas dünn und ich hätte mir nochmals 100 Seiten mehr gewünscht

leseratte1310 am 19.03.2022 09:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Schallplattensommer

Maserati hilft ihrer Oma und bedient die Gäste, während die Oma in der Küche werkelt. Aufmerksamkeit ist das letzte, was Maserati will. Sie redet nicht viel und zählt die Tage bis zu ihrer Volljährigkeit. Doch dann sitzt eine Familie im Gastraum, die das Haus am Ende der Hauptstraße gekauft haben. Maserati will keine Aufmerksamkeit, doch sie ist das einzige Mädchen im Umkreis von dreizehn Kilometern und so ergibt sich doch, dass sie Kontakt zu den Jungen Caspar und Theo bekommt. Caspar sitzt allmorgendlich auf den Steg am See, wo Maserati früh morgens – wenn noch keine Touristen da sind – schwimmt. Als Theo sie auf ein Schallplattencover anspricht, ist das Maserati sehr unangenehm, denn sie möchte nichts von sich preisgeben. Dennoch gerät sie zunehmend in ein Gefühlschaos Alina Bronsky hat einen tollen Schreibstil, der mich immer wieder begeistert.Wer aufgrund des Covers eine leichte Sommer-Liebesgeschichte erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht sein, denn die Geschichte ist sehr tiefgründig. Maserati hat eine Verantwortung auf sich geladen, die für ein Mädchen in ihrem Alter kaum zu tragen ist. Doch sie möchte, dass es ihrer Großmutter gutgeht. Was sie auf keinen Fall will, dass an der Vergangenheit gerührt wird, denn das macht es ihr schwer und ihrer Großmutter. Sie nimmt sogar in Kauf, dass sie die Schule nicht mehr besuchen kann, obwohl ihr dort alles leichtgefallen ist. Caspar und Theo stellen Fragen, die Maserati nicht beantworten will. Dabei haben auch die beiden Jungen ihre Probleme und Verletzungen. Doch was früher geschehen ist, kommt erst so nach und nach heraus. Dass Gefühle ins Spiel kommen, macht alles nicht leichter.Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen.

fleißbienchen am 19.03.2022 08:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein Sommer der gelüfteten Geheimnisse

Die siebzehnjährige Maserati lebt zusammen mit ihrer Oma in einem kleinen Dorf, wo die beiden ein kleines Restaurant führen. Als eines Tages die alte Villa im Dorf von einer reichen Familie mit zwei Söhnen gekauft wird, ändert sich alles. Denn die beiden Jungs beginnen, unangenehme Fragen zu stellen. Schon bald wird Maserati mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert, die sie zuvor immer gut verstecken konnte...Gleich von der ersten Seite an wurde ich in den Band gezogen und habe Maserati bei ihrer Arbeit im Restaurant beobachtet - so als ob sie direkt vor mir stünde. Sie ist ein sehr außergewöhnliches, aber sympathisches und für ihr Alter sehr kluges Mädchen, das einige Geheimnisse zu verbergen hat. Diese werden nach und nach gelüftet, sodass das Buch bis zum Ende spannend bleibt.Der klare, schnörkellose Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, so war das Buch innerhalb von wenigen Stunden verschlungen. Alina Bronsky schreibt sehr pointiert - kein Wort zu viel - und oft muss man zwischen den Zeilen lesen, um das Geschriebene vollständig zu begreifen. Erst am Ende ist mir so einiges klar geworden. Auch an Humor im typischen Alina-Bronsky-Stil fehlt es nicht.Ein kurzer, zunächst unscheinbar wirkender Jugendroman über das Erwachsenwerden und die Überwindung von Ängsten, der trotz seiner Kürze sehr tiefgründig ist und einiges zum Nachdenken bietet - auch für die ältere Leserschaft.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Brigitte
Mit ihrem flirrenden Liebesroman ›Schallplattensommer‹ geht die Sonne auf.

Angela Wittmann, 06.07.2022

Brigitte Woman
Schnell, rotzfrech und sehr unterhaltsam sind die Romane von Alina Bronsky.

Antje Liebsch, 01.07.2022

MDR Kultur
Die Autorin hat wieder einen Roman vorgelegt, der eindringlich von Themen wie Demenz, Selbstmord und... Vernachlässigung erzählt und dabei tatsächlich auch kitschfrei, spannend und witzig ist. mehr weniger

Britta Selle, 29.06.2022

NZZ am Sonntag
Maserati und die beiden Jungengeraten in einen Gefühlsstrudel von Liebe und Eifersucht. Bronsky zei...chnet sie mit all ihren Unsicherheiten, Kränkungen und Sehnsüchten. mehr weniger

Andrea Lüthi, 26.06.2022

Süddeutsche Zeitung
[Alina Bronsky] setzt damit in diesem sommerlich flirrenden, so kirschensatt wie liebeshungrig daher...kommenden Coming-of-Age-Roman bei gleich mehreren Jugendlichen tief greifende Entwicklungen in Gang. mehr weniger

Antje Weber, 03.06.2022

WDR 5, Neugier genügt
›Schallplattensommer‹ ist ein Entwicklungsroman, der mit feiner Beobachtungsgabe die Lebenswirklichk...eit dreier Jugendlicher auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden abbildet. mehr weniger

Juliane Krebs, 16.05.2022

Ö1, Jugendbuch des Monats
Alina Bronsky weiß, was sie tut - und sie kann es. Was sich nicht zuletzt daran zeigt, dass man beim... Lesen trotz aller erzählerischer Finten und Konstruktionen die emotionale Nähe zu Maserati niemals verliert. mehr weniger

Karin Haller, 01.05.2022

Frankfurter Allgemeine Zeitung
Alina Bronsky ist Fachfrau im lakonischen Erzählen schwieriger Lebensläufe. […] Bronskys Charaktere ...sind wie Umrisse, eine Menge ist gar nicht erzählt, nur angedeutet, eine bewährte Technik, die Bronskys Beobachtungen und kurze, intensive Ereignisse als Gegenstück ergänzen. mehr weniger

Eva-Maria Nagel, 25.04.2022

WDR 5, Scala
Eine wunderbare Liebesgeschichte mit doppeltem Boden.

Jana Magdanz, 19.04.2022

WDR 1LIVE
Mir gefällt der Schreibstil der Autorin supergut, sie schafft so eine total tolle Atmosphäre und fin...det wundervolle sprachliche Bilder für die Umgebung und auch die Figuren, sogar für das Essen. (…) Ich habe es ziemlich schnell durchgesuchtet. mehr weniger

Simone Sohn, 13.04.2022

Deutschlandfunk, Die besten 7
Es ist pfiffig geschrieben, sehr versiert geschrieben […] – der Humor entsteht aus Maseratis Sicht d...er Dinge, aus ihrer verschmitzten, manchmal auch sehr klugen, hellen Beobachtungsgabe. mehr weniger

Sylvia Schwab, 01.04.2022

General-Anzeiger
eine flirrend schöne Liebesgeschichte, die das Genre des „Coming-of-Age“-Sommerromans zwar nicht neu... erfindet, ihm jedoch eine originelle Variante hinzufügt. mehr weniger

Claudia Wallendorf, 12.07.2025

Augsburger Allgemeine
Für alle, die im Liegestuhl nicht nur seichte Unterhaltung lesen möchten und Lust auf eine kitschfre...ie Liebesgeschichte zur Sommerlektüre haben. mehr weniger

Birgit Müller-Bardorff, 12.07.2022

diepresse.com
So ein Sommerbuch ist ›Schallplattensommer‹, eine raffiniert erzählte Dreiecksgeschichte.

Rosa Schmidt-Vierthaler, 08.07.2022

Schweiz am Wochenende
Auch ›Schallplattensommer‹ ist eine atmosphärisch-schöne Sommerlektüre. Alina Bronsky entpuppt sich ...hier wiederholt als gute Alltagsbeobachterin mit Blick auf die feinen Zwischentöne. mehr weniger

Caroline Graber, 02.07.2022

Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Buch des Monats
Lakonisch erzählt Bronsky von der Einsamkeit, den Kränkungen und den Sehnsüchten einer heranwachsend...en jungen Frau, ohne sich in Details zu verlieren. Gerade hier liegt eine der Stärken des Romans. mehr weniger

01.07.2022

DB mobil
Alina Bronsky schafft mit ›Schallplattensommer‹ eine schöne Leichtigkeit.

01.07.2022

Bonifatiusbote
›Schallplattensommer‹ ist ein Jugendroman, der auch Erwachsene fesseln wird.

26.06.2022

schmitzkatze
Alina Bronskys Roman überzeugt mit seiner eigenwilligen Protagonistin.

Maike Michelis, 01.06.2022

Buch-Magazin
Eine trügerisch schöne Liebesgeschichte von Bestsellerautorin Alina Bronsky.

01.06.2022

BÜCHER Magazin
Alina Bronsky hat mit ›Schallplattensommer‹ einen Roman verfasst, der, ohne in Klischees zu verfalle...n, Maseratis Gefühlschaos feinfühlig darstellt. mehr weniger

01.06.2022

Freistunde
Passend für einen Nachmittag am See mit Sonnenbrille und selbst gemachter Limonade.

Anna-Lena Weber, 13.05.2022

Münchner Merkur
Ein atmosphärisch dichter Roman über ein starkes Mädchen und eine nicht ganz so einfache Liebe.

Dominique Salcher, 03.05.2022

Yango Medien
Gefühlschaos und Familiengeheimnisse – spannende Liebesgeschichte.

Beate Schräder, 01.05.2022

Der Tagesspiegel
Das wird im Lauf der Sommerferienwochen klar, die Alina Bronsky atmosphärisch, aber auch ein wenig a...temlos und auslassungreich skizziert. mehr weniger

Gunda Bartels, 08.04.2022

jugendbuch-couch.de
›Schallplattensommer‹ erzählt von Menschen, die gleich sind und zugleich verschiedener nicht sein kö...nnten. Sie sind jung und frei aber zugleich verwundbar und haben Geheimnisse und Ängste, die sie den anderen gegenüber verheimlichen wollen. mehr weniger

Laura Müller, 01.04.2022

Buchmedia Magazin
Dieses Buch empfehle ich allen Jugendlichen, die nach einer spannenden, tiefgründigen Geschichte suc...hen und nach einem Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann. mehr weniger

Theresa Reitter-Metz, 01.04.2022

Falter Sonderthemen
Auch in ›Schallplattensommer‹ gelingt es ihr, über Themen wie Selbstmord, Medien, Mobbing, Demenz un...d soziale Ausgrenzung nonchalant und ohne Larmoyanz oder moralischen Zeigefinder zu schreiben. Bronsky tritt damit einmal mehr den Beweis an, dass Unterhaltung nicht seicht sein muss. mehr weniger

Kirstin Breitenfellner, 16.03.2022