Sind wir nicht Menschen

Stories

In seinen neuesten Stories nimmt uns T.C. Boyle mit auf eine bewegte Reise in unsere vielleicht nicht allzu entfernte Zukunft.

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Böse, komisch, bizarr: Boyle in literarischer Höchstform
Sind wir nicht Menschen

In seinen neuesten Stories nimmt uns T.C. Boyle mit auf eine bewegte Reise in unsere vielleicht nicht allzu entfernte Zukunft. Eine Zukunft, in der ein kirschrot phosphoreszierender Pitbull das klavierspielende Mikroschwein der Nachbarin zerfleischt. In der durch Genmanipulation perfekte Kinder aus dem Katalog gezeugt werden oder man mit der Relive Box in die eigene Vergangenheit reisen kann. In Boyles komisch-bizarren Erzählungen wimmelt es nur so von argentinischen Ameisen und anderen sympathischen wie unheimlichen Wesen, die unser Leben bedrohen.

Bibliografische Daten
EUR 13,00 [DE] – EUR 13,40 [AT]
ISBN: 978-3-423-14812-2
Erscheinungsdatum: 17.11.2021
1. Auflage
400 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem amerikanischen Englisch von Anette Grube und Dirk van Gunsteren
Autor*innenporträt
T. C. Boyle

T. Coraghessan Boyle, geboren 1948 in Peekskill, New York, unterrichtet an der University of Southern California in Los Angeles. Für seinen Roman ›World's End‹ erhielt er 1988 den PEN/Faulkner-Preis. Als Enfant terrible der amerikanischen Gegenwartskultur wurde T. C. Boyle zum Pop- und Literaturstar seiner Generation.   

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Übersetzer*innenporträt
Dirk van Gunsteren

Dirk van Gunsteren (* 1953 in Düsseldorf) ist ein deutscher literarischer Übersetzer aus dem Englischen und Niederländischen und freiberuflicher Redakteur. 2007 erhielt van Gunsteren den mit 15.000 € dotierten Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis für seine Übersetzung angelsächsischer Literatur, 2018 erhielt er den Übersetzerpreis der Landeshauptstadt München.

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Übersetzer*innenporträt
Anette Grube
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