Nach ›Just for the Summer‹ und ›Say You'll Remember Me‹ der neue hoch emotionale und humorvolle Roman von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Abby Jimenez
Wenn ein Moment über alles entscheidet ...
Larissa hatte keine Ahnung, dass sie in dieser Nacht den Mann ihres Lebens kennenlernen würde. Sie und Chris sind perfekt füreinander, teilen den gleichen Humor und er ist für sie da, wenn sie ihn am meisten braucht.
Das Problem: Larissa ist nicht mit Chris, sondern mit dessen bestem Freund Mike zusammen.
Denn Larissa selbst hatte die Wahl, welcher der beiden Männer sie an dem Abend nach Hause fahren würde. Sie entschied sich gegen Chris und für Mike und wenige Wochen später sind Larissa und Mike ein Paar. Aber irgendetwas scheint mit Mike nicht zu stimmen – er lässt Larissa immer wieder im Stich und stattdessen ist es Chris, auf den sie sich stets verlassen kann. Je mehr Zeit Larissa und Chris miteinander verbringen, umso klarer wird, dass sie damals den Falschen gewählt hat.
Zwischen ihnen entwickeln sich tiefe Gefühle, jedoch könnten sie Mike niemals derart hintergehen.
Larissa muss sich erneut entscheiden: Bricht sie Mikes Herz oder ihr eigenes?
Der Abby-Jimenez-Hype ist in Deutschland angekommen:
»Mehr als eine sommerliche Romance Story. Eine Story die tief ins Herz trifft, mitfühlend lässt und sich anfühlt als wäre man ein Teil davon.« 5-Sterne-Review zu ›Just for the Summer‹
»Diese Autorin kann nicht anders, als perfekte Bücher zu schreiben! Jedes Buch von ihr war bisher ein Fünf-Sterne-Highlight und am liebsten würde ich jedes noch einmal das erste Mal lesen können.« 5-Sterne-Review zu ›Say You'll Remember Me‹
»Der Schreibstil gefiel mir mega gut! Ich verstehe direkt, warum Abby Jimenez so gehyped wird! Ich würde sofort alles von ihr lesen!« 5-Sterne-Review zu ›Say You'll Remember Me‹
Noch mehr von Abby Jimenez bei dtv:
›The Friend Zone‹ (bereits erschienen unter dem Titel ›Wenn aus Funken Flammen werden‹)
›The Happy Ever After Playlist‹ (bereits erschienen unter dem Titel ›Wenn in mir die Glut entflammt‹)
›Life's Too Short‹
›Part of Your World‹
›Yours Truly‹
›Just for the Summer‹
›The Situationship‹ – Kurzgeschichte zum Kennenlernen von Doug und Maddie aus ›Just for the Summer‹
›Say You'll Remember Me‹
›Der schlechteste Wingman aller Zeiten‹ – Kurzgeschichte in der Sammlung ›The Unexpected Meet Cute‹
›A Married Little Christmas‹
2. Auflage
Abby Jimenez lebt in Minnesota, USA, und schreibt Romane, die regelmäßig die Bestsellerlisten stürmen. Sie steht auf gute Liebesgeschichten, Kaffee, winzige Hunde und liebt es, nicht das Haus verlassen zu müssen.
Urban Hofstetter hat Anglistik und Phonetik studiert, bevor er mehrere Jahre als Lektor und Programmleiter in einer großen Verlagsgruppe tätig war. Heute lebt und arbeitet er als freiberuflicher Übersetzer und Lektor in München.
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The Night We Met ist keine typische schnelle Romance, sondern eine Geschichte, die sich Zeit nimmt, um ihre Wirkung zu entfalten. Im Mittelpunkt steht eine Begegnung, die zunächst unscheinbar wirkt, sich jedoch als Wendepunkt im Leben der Charaktere herausstellt.Besonders gelungen fand ich die emotionale Tiefe der Figuren. Beide Protagonisten tragen ihre eigene Vergangenheit mit sich, was sich stark auf ihr Handeln und ihre Entscheidungen auswirkt. Diese inneren Konflikte machen die Geschichte greifbar und sorgen dafür, dass man sich gut in die Charaktere hineinversetzen kann.Die Beziehung entwickelt sich eher ruhig und basiert nicht nur auf Anziehung, sondern vor allem auf Verständnis, Vertrauen und gemeinsamen Erfahrungen. Gerade diese langsame Entwicklung hat mir gefallen, da sie realistisch wirkt und Raum für echte Gefühle lässt.Der Schreibstil ist angenehm flüssig und legt einen starken Fokus auf Emotionen. Es gibt viele nachdenkliche Momente, die der Geschichte eine besondere Atmosphäre verleihen. Gleichzeitig kann das Tempo stellenweise etwas langsamer wirken, was aber gut zum Gesamtbild passt.Was das Buch besonders macht, ist die Mischung aus Hoffnung und Melancholie. Es geht nicht nur um Liebe, sondern auch um zweite Chancen, verpasste Möglichkeiten und die Frage, ob man bereit ist, sich erneut zu öffnen.
Ich habe vor kurzem „The night we met“ beendet. Es war mein erstes Buch der Autorin und es konnte mich sehr überzeugen. In dem Buch geht es um Larissa, die bei einem Konzert die besten Freunde Chris und Mike kennenlernt. Am Ende des Abends geht sie mit Mike nach Hause und die beiden werden ein Paar, doch Chris entwickelt sich zu einem guten Freund für Larissa. Immer wieder fragt sie sich, ob sie an diesem einen Abend die falsche Entscheidung getroffen hat. Uhh ich war skeptisch, denn Boyfriends best friend ist ehrlich gesagt schon ein bisschen ein seltsamer Trope, aber Leute er war wirklich so gut umgesetzt! Ich mochte alles an dem Buch. Wie Chris immer für Larissa da ist, aber dennoch dabei seinen Freund nicht hintergehen möchte. Wie die beiden sich still und heimlich ineinander verlieben, dabei aber genau wissen, dass es eigentlich falsch ist. Dabei gab es in der Geschichte weniger Drama als ich erwartet hatte, was ich sehr schön fand. Neben dem Love Triangle wurden weitere wichtige Themen angesprochen, die ich hier nicht zu sehr spoilern möchte, die ich aber auch toll umgesetzt fand. Beispielsweise steht auch die Beziehung zwischen Mike und Chris im Fokus des Buches und es wird immer wieder die Frage aufgeworfen, wie weit man für seinen besten Freund gehen würde. Ich mochte die Charaktere total gerne und ich fände es spannend auch ein Buch über Mike zu lesen. Er hat definitiv sein Happy End verdient auch wenn er kein guter Freund für Larissa sein konnte! Alles in allem hab ich das Buch innerhalb weniger Stunden verschlungen und ich kann es sehr empfehlen!
In The Night We Met geht es um Larissa, die sich auf einem Konzert entscheidet, mit dem charismatischen Mike nach Hause zu fahren anstatt mit dessen mürrischen Freund Chris. So kommt sie mit Mike zusammen, merkt aber bald, dass Chris eigentlich sehr viel besser zu ihr passt. Aber jetzt kann sie ihre Entscheidung nicht mehr ändern…Ich war sehr neugierig auf das Buch, weil ich wissen wollte, wie die Autorin mit dem Thema umgeht. Ich habe gehofft, dass es hier nicht ums Betrügen geht. Das ist natürlich Ansichtssache, aber ich finde, dass die Autorin es geschafft hat, eine sehr emotionale und auch verzwickte Geschichte zu schreiben. Larissas Charakter hat mir gut gefallen, auch wenn sie teilweise echt naiv war gegenüber Mikes Verhalten. Das hat mich manchmal echt geärgert, denn Mike war echt kein guter Freund. Chris dagegen ist eine absolute Green Flag, wenn auch sein Verhalten manchmal schon übergriffig und übertrieben war. Trotzdem fand ich die Beziehung von Larissa und Chris, die im Laufe des Buches immer tiefer geht, sehr schön und auch die Gespräche waren toll. Alles in allem fand ich das Buch super und habe am Ende definitiv ein paar Tränen lassen müssen! Ich kann es empfehlen und freue mich schon auf weitere Teile der Reihe!
Danke an LovelyBooks und den dtv Verlag, die mir dieses Buch im Rahmen einer Leserunde zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon jedoch unabhängig. Ich bin ein großer Fan von Abby Jimenez, besonders ihre „Part of Your World“ Reihe hat es mir angetan. Auch das Vorgängerbuch hierzu, „Say You’ll Remember Me“ hatte ich gelesen – zum Kontext: die männlichen Love Interests aus den drei Bänden sind befreundet. Sam und Xavier (ein Tierarzt) erhalten im 1. Band ihr Happy End und dürfen natürlich auch in diesem Buch nicht fehlen. Ich wusste also schon grob, worauf ich mich einlasse bei Abby Jimenez: toller Schreibstil, komplexe Elternbeziehungen, süße Hunde und eine nicht zu kitschige Liebesgeschichte. Das Setup von The Night We Met ist einfach: Larissa hat nach einem Konzert die Wahl, wer sie aus einer Freundesgruppe nach Hause fährt: der nette Mike oder der schüchtere Chris. Sie entscheidet sich für Mike und die beiden kommen schnell zusammen. Das Problem? Chris steht immer noch auf sie, aber als Mikes bester Freund will er sich nicht dazwischendrängen. Im Laufe des Buches treffen die beiden immer wieder aufeinander und Larissa muss feststellen, dass sie in dieser Nacht vielleicht doch nicht die richtige Entscheidung getroffen hat… Dem Buch liegen ein paar Konzepte bzw. tropes zugrunde, die ich an sich gut finde. Es geht einerseits um den Schmetterlingseffekt, also wie eine einzige (kleine) Entscheidung den Verlauf des Lebens beeinflusst. Gleichzeitig geht es auch um „Fehlkommunikation“ bzw. um unterschiedliche Auffassungen ein- und derselben Situation. Denn Larissa entscheidet sich in der Nacht des Konzertes für Mike, da dieser netter und motivierter wirkt. Was sie nicht weiß: die Mutter von Chris ist kürzlich verstorben und er war noch am Trauern, und deshalb an dem Abend nicht so extrovertiert wie sonst – Larissa versteht sein Verhalten allerdings als Schüchternheit und Desinteresse. „Ich kann entweder meinem Traum hinterherjagen oder mich mit dem Leben zufriedengeben, das ich habe. Letzteres werde ich auf keinen Fall tun, aber das heißt nicht, dass ich damit irgendetwas erreiche, nur, dass ich nie aufhören werde, es zu versuchen.“ Larissa und Chris als Charaktere haben mir gut gefallen. Larissa hat es nicht einfach im Leben, ihr Vater hinterlässt ihr einen Berg Schulden und ihre Mutter fällt ständig auf die falschen Männer rein. Sie hangelt sich von Job zu Job und kommt irgendwie so um die Runden. Chris ist Apotheker (übrigens gibt’s da mehrere echt witzige Szenen von Kundeninteraktionen aus der Apotheke!) und hat sich ein gutes Leben aufgebaut. Die Familie von Mike ist wie seine eigene, da er quasi dort aufgewachsen ist, während seine eigenen Eltern ebenfalls nicht die besten Vorbilder waren. Und so hat Chris auch eine extrem hohe Loyalität gegenüber Mike – auch wenn dieser sich Larissa gegenüber nicht sehr vorbildlich verhält. Und so ist auch ein großes Thema des Buches platonische Freundschaftsbeziehungen und den Herzschmerz, die diese verursachen können, wenn man sich weiterentwickelt und ggf. auch der Freundschaft entwächst. Moralisch gesehen hat sich die Story für mich überraschend lange in einer Grauzone bewegt – sich während einer Beziehung in wen anders verlieben kann passieren, aber Larissa braucht wirklich seeeehr lange, um sich dem ganzen bewusst zu werden und je nach Interpretation der Grenzen wird hier jemand (emotional) betrogen. Zudem muss ich sagen, dass ich das Verhalten von Chris etwas too much fand. Okay, vielleicht ist seine Sprache der Liebe „Taten der Zuneigung“. Aber nachts das Auto vom Schnee freischaufeln, ohne was zu sagen? Bezüglich ihrer Allergie nicht nur ihren EpiPen immer kontrollieren, sondern auch selber ungefragt einen eigenen Pen mit sich rumtragen?? Sorry, aber das fand ich schon fast etwas übergriffig, und definitiv nicht süß und fürsorglich. Deshalb: ich mochte die Charaktere – an sich. Ich mag Abbys Schreibstil und in diesem Buch sind einige extrem lustige Szenen drin (wie die Apothekengespräche – oder die Wanderung des Grauens). Aber wie lange das „nach der Freundin des besten Freundes gaffen/dem besten Freund des boyfriends nachlüstern“ hinausgezogen wurde, fand ich wirklich schwierig und war irgendwann auch genervt davon. Das kann die Autorin besser, und mit einem anderen Pacing hätte mir das Buch ziemlich sicher besser gefallen. Von mir gibt’s 3.5-4 Sterne und ich muss zugeben, dass die vorherige Reihe der Autorin (Part of Your World, Yours Truly, Just for the Summer) mir deutlich, deutlich besser gefallen haben als jetzt diese Reihe. Ich werde aber trotzdem noch den dritten, für Frühjahr 2027 angekündigten Band Feels Like Falling lesen – denn der soll wohl Mikes Redemption Arc sein und ich bin extrem gespannt darauf, wie Abby ihn da zu einem sympathischen Protagonisten machen will und ob sein toxisches Verhalten hier irgendwie erklärt/relativiert werden kann.
Mit „The Night We Met“ hat Abby Jiménez wieder abgeliefert. Ich wollte eigentlich nur kurz reinlesen und plötzlich war es mitten in der Nacht und ich konnte einfach nicht aufhören. Dieses Buch zieht einen unglaublich schnell in die Geschichte hinein und schafft es, gleichzeitig emotional, romantisch und irgendwie immer sehr realitätsnah zu sein.Besonders der Schreibstil hat mir wieder richtig gut gefallen. Alles fühlt sich sehr leicht an, aber trotzdem steckt so viel Gefühl zwischen den Zeilen. Die Dialoge wirken natürlich, die emotionalen Szenen treffen genau den richtigen Punkt und selbst die ruhigeren Momente waren für mich nie langweilig. Genau diese Mischung aus Humor, Herzschmerz und emotionaler Tiefe macht das Buch so besonders.Auch die Charaktere habe ich total ins Herz geschlossen. Chris ist eine wandelnde Green Flag und selbst seine überfürsorglichen Aktionen waren irgendwie süß und nie too much. Vor allem die Entwicklung der Beziehung zwischen Chris und Larissa war für mich das Highlight, weil sie nicht übertrieben wirkt, sondern langsam durch deren Freundschaft heran wächst. Gerade die kleinen Momente haben die Geschichte für mich so einzigartig gemacht, wie der etwas angriffslustige inkontinente Terrier oder die „kurze Wanderung“.Natürlich gab es ein paar Kleinigkeiten, die mich gestört haben. Wie in allen Abby Jiménez Büchern sind hier die Charaktere auch immer mit klischeehaften Traumata versehen. Da die Verarbeitung aber sehr realistisch beschrieben wird und kein unnötiges Drama daraus generiert wird, war auch das nie ein großer Störfaktor.Das Ende war vielleicht ein bisschen zu perfekt, aber ehrlich gesagt hat es genau zu der Geschichte gepasst und mir trotzdem ein richtig schönes Gefühl gegeben.Insgesamt ist „The Night We Met“ für mich eine emotionale Wohlfühlgeschichte mit viel Herz, tollen Charakteren und einer schönen Message über wahre Freundschaften.
Mein achtes Buch von Abby Jimenez und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Ich habe The Night We Met innerhalb weniger Stunden verschlungen. Nur ein paar mehr Szenen mit meinem Lieblingscharakter Xavier aus dem ersten Band Say You’ll Remember Me hätten das Buch für mich perfekt gemacht.In diesem Buch, dass übrigens unabhängig gelesen werden kann, geht es um Larissa, die eigentlich nur Hilfe braucht, um ihre Mutter ins Krankenhaus zu bringen. Ihr Date Mike sagt allerdings wegen eines Katers ab und schickt stattdessen seinen besten Freund Chris vorbei ohne Larissa etwas davon zu berichten. Chris springt aber nicht nur in dieser Situation ein, sondern wird nach und nach zu einem wichtigen Menschen in Larissas Leben, auch wenn die beiden zu Beginn eigentlich nur Co-Parents für ihren kleinen und ziemlich speziellen Hundefreund Wufferine sind.Larissa kämpft sich durchs Leben und versucht endlich wieder schuldenfrei zu werden, Mike hadert stark mit seinem Selbstbewusstsein und der Angst Larissa zu verlieren und Chris, der Apotheker, kämpft vor allem mit seinen Gefühlen. Genau diese emotionalen und gleichzeitig alltäglichen Themen machen Abby Jimenez’ Bücher für mich immer so besonders und es wird nie langweilig.Wie immer habe ich ihren Schreibstil sehr genossen. Ihre Liebesgeschichten fühlen sich nie künstlich oder übertrieben an, sondern warm, emotional und einfach schön. Vielleicht manchmal fast zu schön, um wahr zu sein, aber genau das liebe ich daran. Besonders das kleine Love-Triangle hat der Geschichte nochmal zusätzliche Spannung verliehen und die Tierkomponenten treffen bei mir sowieso immer einen Nerv, auch wenn dieser Hund einen sehr speziellen Charakter hat, der kleine Killer.The Night We Met hat mir wirklich gut gefallen und war wieder ein absolutes Wohlfühlbuch. Trotzdem muss ich sagen, dass mir Xaviers Geschichte noch einen kleinen Ticken besser gefallen hat. Aber insgesamt war auch dieses Buch wieder ein Genuss und eines dieser Bücher, die das Herz automatisch mit Wärme füllen.
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wo ich anfangen soll. Nach Just for the Summer waren meine Erwartungen an Abby Jimenez verdammt hoch, aber The Night We Met hat mich einfach komplett umgehauen.Erstmal zum Cover, weil das im Bücherregal oder auf dem Nachttisch einfach ein absoluter Blickfang ist: Es versprüht sofort diese perfekte, leicht melancholische, aber wunderschöne Sommer-Vibe. Man sieht zwei Menschen von hinten, die nebeneinander auf einem Steg am Wasser sitzen – und natürlich darf der süße kleine Hund links daneben nicht fehlen! Über ihnen explodiert ein Meer aus bunten Feuerwerken vor einem tiefblauen Abendhimmel. Es fängt diese ganz besondere Stimmung von „Richtiger Ort. Richtiger Mensch. Falsche Entscheidung?“, die auch als Teaser auf dem Cover steht, perfekt ein. Man spürt beim bloßen Ansehen schon das Prickeln und die emotionale Tiefe der Geschichte.
Mit „The Night We Met“ hat Abby Jiménez erneut eine berührende und zugleich humorvolle Geschichte geschaffen, die mich von der ersten Seite an überzeugt hat. Wie immer gelingt es der Autorin, emotionale Tiefe mit Leichtigkeit zu verbinden.Im Mittelpunkt steht Larissa, die mit Mike zusammen ist. Doch Mike kämpft mit eigenen Problemen und lässt Larissa in entscheidenden Momenten im Stich. Eine besondere Rolle spielt Chris, Mikes bester Freund. Er ist für Larissa da, unterstützt sie und versteht sie auf eine Weise, die über eine gewöhnliche Freundschaft hinauszugehen scheint.Ich mochte Larissa und Chris sehr. Die Dynamik zwischen den beiden wirkt erfrischend, ehrlich und absolut authentisch. Beide sind mir sehr sympathisch. Ihre Entwicklung fühlt sich realistisch an.Im Fokus dieses Romans stehen Freundschaft, Loyalität und Zusammenhalt. Trotz der ernsten Themen verliert das Buch nie seinen Humor. Abby Jiménez schreibt mit einem wunderbar leichten, flüssigen Stil, der gleichzeitig zum Lachen und zum Nachdenken anregt. Die Dialoge sind witzig, natürlich und lebendig, was die Geschichte zusätzlich bereichert.Eine Geschichte, die unterhält, bewegt und lange im Gedächtnis bleibt. Für mich ein Highlight.
Das war mein erstes Buch von Abby Jimenez, ich habe also keinen Vergleich. Das Softcover finde ich schon mal sehr hübsch und den tollen farbigen Buchschnitt erst recht. Aber so richtig passt es nicht zum Inhalt. Das Feuerwerk-Design zieht sich durchs ganze Buch. Silvester kommt in der Geschichte zwar vor, hat aber absolut keine tragende Rolle.Das Buch beginnt mit ein paar Warnungen über ernste Themen im Buch. Kannte ich so noch nicht. Hätte ich nicht gebraucht, aber hat mich auch nicht gestört.Die Kapitel werden abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten Chris und Larissa erzählt und haben eine angenehme Länge. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, humorvoll und fesselnd. Natürlich ist die Story ein wenig vorhersehbar. Das Verhalten von Chris könnte teilweise auch als übergriffig bezeichnet werden. Manchmal war es mir etwas zu viel Rumgeeiere und hin und her. Das wurde etwas arg in die Länge gezogen. Manche Stellen waren für meinen Geschmack etwas zu schnulzig. Aber insgesamt fand ich das Buch sehr unterhaltsam, wenn auch seichte Unterhaltung.Als Sommerlektüre z.B. im Strandurlaub sehr passend.
Mit The Night We Met beweist Abby Jimenez einmal mehr, warum ihre Bücher für mich zu den Besten im Romance-Genre gehören. Dieses Buch hat mich emotional komplett abgeholt und gehört definitiv zu meinen bisherigen Highlights der Autorin. Es ist romantisch, humorvoll, schmerzhaft ehrlich und gleichzeitig voller Hoffnung – eine Kombination, die Abby Jimenez für mich besser beherrscht als fast jede andere Autorin.Schon nach wenigen Seiten war ich wieder völlig in ihrer Welt gefangen. Der Schreibstil liest sich unglaublich leicht und schafft es trotzdem, tiefgründige Themen mit viel Feingefühl zu behandeln. Genau das liebe ich so an ihren Geschichten: Sie wirken niemals oberflächlich. Hinter humorvollen Dialogen, prickelnder Chemie und romantischen Momenten steckt immer auch etwas Echtes, Verletzliches und Menschliches.Besonders die Figuren haben mich begeistert. Abby Jimenez schreibt keine perfekten Menschen – und genau dadurch fühlen sie sich so authentisch an. Ihre Charaktere machen Fehler, tragen Unsicherheiten mit sich herum und reagieren manchmal irrational oder verletzlich. Aber gerade das macht sie greifbar. Die Dynamik zwischen den Figuren war für mich absolut perfekt: voller Spannung, Emotionen und dieser besonderen Chemie, bei der man jede gemeinsame Szene genießen möchte.Auch die Balance zwischen Humor und ernsten Themen ist außergewöhnlich gelungen. Das Buch schafft es, unglaublich romantisch zu sein, ohne dabei kitschig zu wirken. Gleichzeitig behandelt es schwere emotionale Themen mit Respekt und Tiefe. Ich habe gelacht, mitgefiebert und an manchen Stellen wirklich schlucken müssen. Diese Mischung sorgt dafür, dass die Geschichte lange nach dem Lesen im Kopf bleibt.Zugegeben: Anfangs war ich wegen der angedeuteten Dreiecksbeziehung etwas skeptisch, weil das normalerweise nicht zu meinen liebsten Tropes gehört. Aber Abby Jimenez hat mich komplett überzeugt. Die emotionalen Konflikte wirken nachvollziehbar und nie künstlich dramatisch, wodurch die Geschichte ihre Glaubwürdigkeit behält.Was dieses Buch für mich letztendlich so besonders macht, ist das Gefühl, das es hinterlässt. Trotz aller emotionalen Herausforderungen vermittelt die Geschichte unglaublich viel Hoffnung. Hoffnung darauf, dass Menschen wachsen können, dass Liebe kompliziert sein darf und dass niemand perfekt sein muss, um geliebt zu werden.Für mich ist The Night We Met eine absolute Empfehlung für alle, die Romance mit echter emotionaler Tiefe suchen. Wer humorvolle Dialoge, authentische Figuren und Geschichten liebt, die gleichzeitig das Herz brechen und wieder zusammensetzen, sollte dieses Buch unbedingt lesen.