The Night We Met

Roman

Nach ›Just for the Summer‹ und ›Say You'll Remember Me‹ der neue hoch emotionale und humorvolle Roman von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Abby Jimenez

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Nach ›Just for the Summer‹ und ›Say You'll Remember Me‹ der neue hoch emotionale und humorvolle Roman von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Abby Jimenez
The Night We Met

Wenn ein Moment über alles entscheidet ...

Larissa hatte keine Ahnung, dass sie in dieser Nacht den Mann ihres Lebens kennenlernen würde. Sie und Chris sind perfekt füreinander, teilen den gleichen Humor und er ist für sie da, wenn sie ihn am meisten braucht. 

Das Problem: Larissa ist nicht mit Chris, sondern mit dessen bestem Freund Mike zusammen.

Denn Larissa selbst hatte die Wahl, welcher der beiden Männer sie an dem Abend nach Hause fahren würde. Sie entschied sich gegen Chris und für Mike und wenige Wochen später sind Larissa und Mike ein Paar. Aber irgendetwas scheint mit Mike nicht zu stimmen – er lässt Larissa immer wieder im Stich und stattdessen ist es Chris, auf den sie sich stets verlassen kann. Je mehr Zeit Larissa und Chris miteinander verbringen, umso klarer wird, dass sie damals den Falschen gewählt hat. 

Zwischen ihnen entwickeln sich tiefe Gefühle, jedoch könnten sie Mike niemals derart hintergehen.

Larissa muss sich erneut entscheiden: Bricht sie Mikes Herz oder ihr eigenes?

Der Abby-Jimenez-Hype ist in Deutschland angekommen:

»Mehr als eine sommerliche Romance Story. Eine Story die tief ins Herz trifft, mitfühlend lässt und sich anfühlt als wäre man ein Teil davon.« 5-Sterne-Review zu ›Just for the Summer‹

»Diese Autorin kann nicht anders, als perfekte Bücher zu schreiben! Jedes Buch von ihr war bisher ein Fünf-Sterne-Highlight und am liebsten würde ich jedes noch einmal das erste Mal lesen können.« 5-Sterne-Review zu ›Say You'll Remember Me‹

»Der Schreibstil gefiel mir mega gut! Ich verstehe direkt, warum Abby Jimenez so gehyped wird! Ich würde sofort alles von ihr lesen!« 5-Sterne-Review zu ›Say You'll Remember Me‹

Noch mehr von Abby Jimenez bei dtv:

›The Friend Zone‹ (bereits erschienen unter dem Titel ›Wenn aus Funken Flammen werden‹)

›The Happy Ever After Playlist‹ (bereits erschienen unter dem Titel ›Wenn in mir die Glut entflammt‹)

›Life's Too Short‹

›Part of Your World‹

›Yours Truly‹

›Just for the Summer‹

›The Situationship‹ – Kurzgeschichte zum Kennenlernen von Doug und Maddie aus ›Just for the Summer‹

›Say You'll Remember Me‹

›Der schlechteste Wingman aller Zeiten‹ – Kurzgeschichte in der Sammlung ›The Unexpected Meet Cute‹

›A Married Little Christmas‹

Bibliografische Daten
EUR 12,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44886-4
Erscheinungsdatum: 26.03.2026
1. Auflage
400 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Urban Hofstetter
Autor*innenporträt
Abby Jimenez

Abby Jimenez lebt in Minnesota, USA, und schreibt Romane, die regelmäßig die Bestsellerlisten stürmen. Sie steht auf gute Liebesgeschichten, Kaffee, winzige Hunde und liebt es, nicht das Haus verlassen zu müssen.

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Übersetzer*innenporträt
Urban Hofstetter

Urban Hofstetter hat Anglistik und Phonetik studiert, bevor er mehrere Jahre als Lektor und Programmleiter in einer großen Verlagsgruppe tätig war. Heute lebt und arbeitet er als freiberuflicher Übersetzer und Lektor in München.

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merleredbird am 21.05.2026 21:05 Uhr
Die Konsequenzen einer Nacht

Danke an LovelyBooks und den dtv Verlag, die mir dieses Buch im Rahmen einer Leserunde zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon jedoch unabhängig. Ich bin ein großer Fan von Abby Jimenez, besonders ihre „Part of Your World“ Reihe hat es mir angetan. Auch das Vorgängerbuch hierzu, „Say You’ll Remember Me“ hatte ich gelesen – zum Kontext: die männlichen Love Interests aus den drei Bänden sind befreundet. Sam und Xavier (ein Tierarzt) erhalten im 1. Band ihr Happy End und dürfen natürlich auch in diesem Buch nicht fehlen. Ich wusste also schon grob, worauf ich mich einlasse bei Abby Jimenez: toller Schreibstil, komplexe Elternbeziehungen, süße Hunde und eine nicht zu kitschige Liebesgeschichte. Das Setup von The Night We Met ist einfach: Larissa hat nach einem Konzert die Wahl, wer sie aus einer Freundesgruppe nach Hause fährt: der nette Mike oder der schüchtere Chris. Sie entscheidet sich für Mike und die beiden kommen schnell zusammen. Das Problem? Chris steht immer noch auf sie, aber als Mikes bester Freund will er sich nicht dazwischendrängen. Im Laufe des Buches treffen die beiden immer wieder aufeinander und Larissa muss feststellen, dass sie in dieser Nacht vielleicht doch nicht die richtige Entscheidung getroffen hat… Dem Buch liegen ein paar Konzepte bzw. tropes zugrunde, die ich an sich gut finde. Es geht einerseits um den Schmetterlingseffekt, also wie eine einzige (kleine) Entscheidung den Verlauf des Lebens beeinflusst. Gleichzeitig geht es auch um „Fehlkommunikation“ bzw. um unterschiedliche Auffassungen ein- und derselben Situation. Denn Larissa entscheidet sich in der Nacht des Konzertes für Mike, da dieser netter und motivierter wirkt. Was sie nicht weiß: die Mutter von Chris ist kürzlich verstorben und er war noch am Trauern, und deshalb an dem Abend nicht so extrovertiert wie sonst – Larissa versteht sein Verhalten allerdings als Schüchternheit und Desinteresse. „Ich kann entweder meinem Traum hinterherjagen oder mich mit dem Leben zufriedengeben, das ich habe. Letzteres werde ich auf keinen Fall tun, aber das heißt nicht, dass ich damit irgendetwas erreiche, nur, dass ich nie aufhören werde, es zu versuchen.“ Larissa und Chris als Charaktere haben mir gut gefallen. Larissa hat es nicht einfach im Leben, ihr Vater hinterlässt ihr einen Berg Schulden und ihre Mutter fällt ständig auf die falschen Männer rein. Sie hangelt sich von Job zu Job und kommt irgendwie so um die Runden. Chris ist Apotheker (übrigens gibt’s da mehrere echt witzige Szenen von Kundeninteraktionen aus der Apotheke!) und hat sich ein gutes Leben aufgebaut. Die Familie von Mike ist wie seine eigene, da er quasi dort aufgewachsen ist, während seine eigenen Eltern ebenfalls nicht die besten Vorbilder waren. Und so hat Chris auch eine extrem hohe Loyalität gegenüber Mike – auch wenn dieser sich Larissa gegenüber nicht sehr vorbildlich verhält. Und so ist auch ein großes Thema des Buches platonische Freundschaftsbeziehungen und den Herzschmerz, die diese verursachen können, wenn man sich weiterentwickelt und ggf. auch der Freundschaft entwächst. Moralisch gesehen hat sich die Story für mich überraschend lange in einer Grauzone bewegt – sich während einer Beziehung in wen anders verlieben kann passieren, aber Larissa braucht wirklich seeeehr lange, um sich dem ganzen bewusst zu werden und je nach Interpretation der Grenzen wird hier jemand (emotional) betrogen. Zudem muss ich sagen, dass ich das Verhalten von Chris etwas too much fand. Okay, vielleicht ist seine Sprache der Liebe „Taten der Zuneigung“. Aber nachts das Auto vom Schnee freischaufeln, ohne was zu sagen? Bezüglich ihrer Allergie nicht nur ihren EpiPen immer kontrollieren, sondern auch selber ungefragt einen eigenen Pen mit sich rumtragen?? Sorry, aber das fand ich schon fast etwas übergriffig, und definitiv nicht süß und fürsorglich. Deshalb: ich mochte die Charaktere – an sich. Ich mag Abbys Schreibstil und in diesem Buch sind einige extrem lustige Szenen drin (wie die Apothekengespräche – oder die Wanderung des Grauens). Aber wie lange das „nach der Freundin des besten Freundes gaffen/dem besten Freund des boyfriends nachlüstern“ hinausgezogen wurde, fand ich wirklich schwierig und war irgendwann auch genervt davon. Das kann die Autorin besser, und mit einem anderen Pacing hätte mir das Buch ziemlich sicher besser gefallen. Von mir gibt’s 3.5-4 Sterne und ich muss zugeben, dass die vorherige Reihe der Autorin (Part of Your World, Yours Truly, Just for the Summer) mir deutlich, deutlich besser gefallen haben als jetzt diese Reihe. Ich werde aber trotzdem noch den dritten, für Frühjahr 2027 angekündigten Band Feels Like Falling lesen – denn der soll wohl Mikes Redemption Arc sein und ich bin extrem gespannt darauf, wie Abby ihn da zu einem sympathischen Protagonisten machen will und ob sein toxisches Verhalten hier irgendwie erklärt/relativiert werden kann.

lina am 19.05.2026 11:05 Uhr
Einfach zum Wohlfühlen!

Mit „The Night We Met“ hat Abby Jiménez wieder abgeliefert. Ich wollte eigentlich nur kurz reinlesen und plötzlich war es mitten in der Nacht und ich konnte einfach nicht aufhören. Dieses Buch zieht einen unglaublich schnell in die Geschichte hinein und schafft es, gleichzeitig emotional, romantisch und irgendwie immer sehr realitätsnah zu sein.Besonders der Schreibstil hat mir wieder richtig gut gefallen. Alles fühlt sich sehr leicht an, aber trotzdem steckt so viel Gefühl zwischen den Zeilen. Die Dialoge wirken natürlich, die emotionalen Szenen treffen genau den richtigen Punkt und selbst die ruhigeren Momente waren für mich nie langweilig. Genau diese Mischung aus Humor, Herzschmerz und emotionaler Tiefe macht das Buch so besonders.Auch die Charaktere habe ich total ins Herz geschlossen. Chris ist eine wandelnde Green Flag und selbst seine überfürsorglichen Aktionen waren irgendwie süß und nie too much. Vor allem die Entwicklung der Beziehung zwischen Chris und Larissa war für mich das Highlight, weil sie nicht übertrieben wirkt, sondern langsam durch deren Freundschaft heran wächst. Gerade die kleinen Momente haben die Geschichte für mich so einzigartig gemacht, wie der etwas angriffslustige inkontinente Terrier oder die „kurze Wanderung“.Natürlich gab es ein paar Kleinigkeiten, die mich gestört haben. Wie in allen Abby Jiménez Büchern sind hier die Charaktere auch immer mit klischeehaften Traumata versehen. Da die Verarbeitung aber sehr realistisch beschrieben wird und kein unnötiges Drama daraus generiert wird, war auch das nie ein großer Störfaktor.Das Ende war vielleicht ein bisschen zu perfekt, aber ehrlich gesagt hat es genau zu der Geschichte gepasst und mir trotzdem ein richtig schönes Gefühl gegeben.Insgesamt ist „The Night We Met“ für mich eine emotionale Wohlfühlgeschichte mit viel Herz, tollen Charakteren und einer schönen Message über wahre Freundschaften.

bookaddict_sylvia am 16.05.2026 16:05 Uhr
Wärme fürs Herz mit Humor, Chaos und ganz viel Gefühl

Mein achtes Buch von Abby Jimenez und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Ich habe The Night We Met innerhalb weniger Stunden verschlungen. Nur ein paar mehr Szenen mit meinem Lieblingscharakter Xavier aus dem ersten Band Say You’ll Remember Me hätten das Buch für mich perfekt gemacht.In diesem Buch, dass übrigens unabhängig gelesen werden kann, geht es um Larissa, die eigentlich nur Hilfe braucht, um ihre Mutter ins Krankenhaus zu bringen. Ihr Date Mike sagt allerdings wegen eines Katers ab und schickt stattdessen seinen besten Freund Chris vorbei ohne Larissa etwas davon zu berichten. Chris springt aber nicht nur in dieser Situation ein, sondern wird nach und nach zu einem wichtigen Menschen in Larissas Leben, auch wenn die beiden zu Beginn eigentlich nur Co-Parents für ihren kleinen und ziemlich speziellen Hundefreund Wufferine sind.Larissa kämpft sich durchs Leben und versucht endlich wieder schuldenfrei zu werden, Mike hadert stark mit seinem Selbstbewusstsein und der Angst Larissa zu verlieren und Chris, der Apotheker, kämpft vor allem mit seinen Gefühlen. Genau diese emotionalen und gleichzeitig alltäglichen Themen machen Abby Jimenez’ Bücher für mich immer so besonders und es wird nie langweilig.Wie immer habe ich ihren Schreibstil sehr genossen. Ihre Liebesgeschichten fühlen sich nie künstlich oder übertrieben an, sondern warm, emotional und einfach schön. Vielleicht manchmal fast zu schön, um wahr zu sein, aber genau das liebe ich daran. Besonders das kleine Love-Triangle hat der Geschichte nochmal zusätzliche Spannung verliehen und die Tierkomponenten treffen bei mir sowieso immer einen Nerv, auch wenn dieser Hund einen sehr speziellen Charakter hat, der kleine Killer.The Night We Met hat mir wirklich gut gefallen und war wieder ein absolutes Wohlfühlbuch. Trotzdem muss ich sagen, dass mir Xaviers Geschichte noch einen kleinen Ticken besser gefallen hat. Aber insgesamt war auch dieses Buch wieder ein Genuss und eines dieser Bücher, die das Herz automatisch mit Wärme füllen.

tb1984 am 14.05.2026 10:05 Uhr
Tolles Buch

Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wo ich anfangen soll. Nach Just for the Summer waren meine Erwartungen an Abby Jimenez verdammt hoch, aber The Night We Met hat mich einfach komplett umgehauen.​Erstmal zum Cover, weil das im Bücherregal oder auf dem Nachttisch einfach ein absoluter Blickfang ist: Es versprüht sofort diese perfekte, leicht melancholische, aber wunderschöne Sommer-Vibe. Man sieht zwei Menschen von hinten, die nebeneinander auf einem Steg am Wasser sitzen – und natürlich darf der süße kleine Hund links daneben nicht fehlen! Über ihnen explodiert ein Meer aus bunten Feuerwerken vor einem tiefblauen Abendhimmel. Es fängt diese ganz besondere Stimmung von „Richtiger Ort. Richtiger Mensch. Falsche Entscheidung?“, die auch als Teaser auf dem Cover steht, perfekt ein. Man spürt beim bloßen Ansehen schon das Prickeln und die emotionale Tiefe der Geschichte.

mel3003 am 13.05.2026 19:05 Uhr
Wunderschön

Mit „The Night We Met“ hat Abby Jiménez erneut eine berührende und zugleich humorvolle Geschichte geschaffen, die mich von der ersten Seite an überzeugt hat. Wie immer gelingt es der Autorin, emotionale Tiefe mit Leichtigkeit zu verbinden.Im Mittelpunkt steht Larissa, die mit Mike zusammen ist. Doch Mike kämpft mit eigenen Problemen und lässt Larissa in entscheidenden Momenten im Stich. Eine besondere Rolle spielt Chris, Mikes bester Freund. Er ist für Larissa da, unterstützt sie und versteht sie auf eine Weise, die über eine gewöhnliche Freundschaft hinauszugehen scheint.Ich mochte Larissa und Chris sehr. Die Dynamik zwischen den beiden wirkt erfrischend, ehrlich und absolut authentisch. Beide sind mir sehr sympathisch. Ihre Entwicklung fühlt sich realistisch an.Im Fokus dieses Romans stehen Freundschaft, Loyalität und Zusammenhalt. Trotz der ernsten Themen verliert das Buch nie seinen Humor. Abby Jiménez schreibt mit einem wunderbar leichten, flüssigen Stil, der gleichzeitig zum Lachen und zum Nachdenken anregt. Die Dialoge sind witzig, natürlich und lebendig, was die Geschichte zusätzlich bereichert.Eine Geschichte, die unterhält, bewegt und lange im Gedächtnis bleibt. Für mich ein Highlight.

sabse86 am 09.05.2026 08:05 Uhr
Schöne Sommerlektüre

Das war mein erstes Buch von Abby Jimenez, ich habe also keinen Vergleich. Das Softcover finde ich schon mal sehr hübsch und den tollen farbigen Buchschnitt erst recht. Aber so richtig passt es nicht zum Inhalt. Das Feuerwerk-Design zieht sich durchs ganze Buch. Silvester kommt in der Geschichte zwar vor, hat aber absolut keine tragende Rolle.Das Buch beginnt mit ein paar Warnungen über ernste Themen im Buch. Kannte ich so noch nicht. Hätte ich nicht gebraucht, aber hat mich auch nicht gestört.Die Kapitel werden abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten Chris und Larissa erzählt und haben eine angenehme Länge. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, humorvoll und fesselnd. Natürlich ist die Story ein wenig vorhersehbar. Das Verhalten von Chris könnte teilweise auch als übergriffig bezeichnet werden. Manchmal war es mir etwas zu viel Rumgeeiere und hin und her. Das wurde etwas arg in die Länge gezogen. Manche Stellen waren für meinen Geschmack etwas zu schnulzig. Aber insgesamt fand ich das Buch sehr unterhaltsam, wenn auch seichte Unterhaltung.Als Sommerlektüre z.B. im Strandurlaub sehr passend.

thevally15 am 06.05.2026 10:05 Uhr
Einfach perfekt unperfekt!

Mit The Night We Met beweist Abby Jimenez einmal mehr, warum ihre Bücher für mich zu den Besten im Romance-Genre gehören. Dieses Buch hat mich emotional komplett abgeholt und gehört definitiv zu meinen bisherigen Highlights der Autorin. Es ist romantisch, humorvoll, schmerzhaft ehrlich und gleichzeitig voller Hoffnung – eine Kombination, die Abby Jimenez für mich besser beherrscht als fast jede andere Autorin.Schon nach wenigen Seiten war ich wieder völlig in ihrer Welt gefangen. Der Schreibstil liest sich unglaublich leicht und schafft es trotzdem, tiefgründige Themen mit viel Feingefühl zu behandeln. Genau das liebe ich so an ihren Geschichten: Sie wirken niemals oberflächlich. Hinter humorvollen Dialogen, prickelnder Chemie und romantischen Momenten steckt immer auch etwas Echtes, Verletzliches und Menschliches.Besonders die Figuren haben mich begeistert. Abby Jimenez schreibt keine perfekten Menschen – und genau dadurch fühlen sie sich so authentisch an. Ihre Charaktere machen Fehler, tragen Unsicherheiten mit sich herum und reagieren manchmal irrational oder verletzlich. Aber gerade das macht sie greifbar. Die Dynamik zwischen den Figuren war für mich absolut perfekt: voller Spannung, Emotionen und dieser besonderen Chemie, bei der man jede gemeinsame Szene genießen möchte.Auch die Balance zwischen Humor und ernsten Themen ist außergewöhnlich gelungen. Das Buch schafft es, unglaublich romantisch zu sein, ohne dabei kitschig zu wirken. Gleichzeitig behandelt es schwere emotionale Themen mit Respekt und Tiefe. Ich habe gelacht, mitgefiebert und an manchen Stellen wirklich schlucken müssen. Diese Mischung sorgt dafür, dass die Geschichte lange nach dem Lesen im Kopf bleibt.Zugegeben: Anfangs war ich wegen der angedeuteten Dreiecksbeziehung etwas skeptisch, weil das normalerweise nicht zu meinen liebsten Tropes gehört. Aber Abby Jimenez hat mich komplett überzeugt. Die emotionalen Konflikte wirken nachvollziehbar und nie künstlich dramatisch, wodurch die Geschichte ihre Glaubwürdigkeit behält.Was dieses Buch für mich letztendlich so besonders macht, ist das Gefühl, das es hinterlässt. Trotz aller emotionalen Herausforderungen vermittelt die Geschichte unglaublich viel Hoffnung. Hoffnung darauf, dass Menschen wachsen können, dass Liebe kompliziert sein darf und dass niemand perfekt sein muss, um geliebt zu werden.Für mich ist The Night We Met eine absolute Empfehlung für alle, die Romance mit echter emotionaler Tiefe suchen. Wer humorvolle Dialoge, authentische Figuren und Geschichten liebt, die gleichzeitig das Herz brechen und wieder zusammensetzen, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

bluemango am 05.05.2026 15:05 Uhr
Folgenschwere Entscheidungen

The Night We Met entfaltet eine klassische, zugleich emotional zugespitzte Dreieckskonstellation: Larissa begegnet in einer schicksalhaften Nacht zwei Männern und trifft eine Entscheidung, die sich als folgenschwer erweist. Während ihre Beziehung zu Mike zunehmend Risse zeigt, erweist sich dessen Freund Chris als verlässlicher Gegenpol und latente Liebesoption.Abby Jimenez gelingt es, innere Konflikte und moralische Ambivalenzen differenziert darzustellen, ohne in bloße Sentimentalität abzugleiten. Besonders überzeugend ist die psychologische Zeichnung der Protagonistin, deren Zerrissenheit glaubhaft konturiert wird. Mitunter bedient der Roman jedoch vertraute Genremuster. Insgesamt ein berührendes, gut komponiertes Werk mit hoher emotionaler Resonanz. Bewertung: vier von fünf Sternen.

mirinda am 05.05.2026 12:05 Uhr
Emotionale Geschichte

The Night We Met ist keine typische Liebesgeschichte mit viel Drama. Stattdessen geht es eher um einen besonderen Moment im Leben – eine Begegnung, die vieles verändert, auch wenn man das zuerst gar nicht merkt.Die Figuren wirken sehr echt. Sie haben Zweifel, machen Fehler und sind nicht perfekt. Genau das hat mir gut gefallen, weil man sich gut in sie hineinversetzen kann. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass sie anders handeln, aber das macht die Geschichte nur noch glaubwürdiger.Die Sprache ist ruhig und angenehm zu lesen. Es gibt einige schöne Stellen, über die man kurz nachdenken möchte. Allerdings zieht sich die Geschichte an manchen Stellen etwas, weil nicht immer viel passiert.Insgesamt ist das Buch eher ruhig und gefühlvoll. Es geht viel um den richtigen Moment im Leben und darum, wie Begegnungen uns verändern können. Wer eine spannende, schnelle Geschichte sucht, wird vielleicht nicht ganz zufrieden sein – aber wer eine emotionale und nachdenkliche Geschichte mag, könnte das Buch sehr mögen.

emkeyseven am 04.05.2026 23:05 Uhr
Zwischen Freundschaft und verbotenen Gefühlen

Chris interessierte sich schon seit ihrer ersten Begegnung auf einem Konzert für Larissa, doch sie entschied sich, sich von seinem besten Freund Mike nach Hause bringen zu lassen. Als Mike Chris dann immer wieder mal bittet, etwas für Larissa zu erledigen, bekommt Chris vor Augen geführt, was für eine tolle Frau ihm entgangen ist, während Larissa merkt, dass Chris immer da ist, wenn sie ihn braucht. Bei Mike war ich skeptisch, was ich von ihm halten sollte, denn er steht ja nicht nur der Liebesgeschichte von Chris und Larissa im Weg, er ist auch unzuverlässig und verhält sich manchmal etwas seltsam. Aber er bedeutet sowohl Larissa als auch Chris sehr viel, sie würden Mike nie verletzen wollen und leugnen ihre Gefühle sogar sich selbst gegenüber und unterdrücken sie, so gut sie können. Aber es wird schon schnell deutlich, wie gut sie zusammenpassen, weil sie viele gemeinsame Interessen haben und einfach auf einer Wellenlänge sind. Ohne es zu wollen, bauen sie Vertrauen zueinander auf, ihre Freundschaft wird immer stärker, aber es ist auch mehr als das.Ich fand die Protagonisten ziemlich sympathisch und ihr innerer Konflikt konnte mich mitreißen. Zum Ende hin fand ich es ein bisschen zu dramatisch, aber insgesamt fand ich die Liebesgeschichte spannend, emotional und auch unterhaltsam. Ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin!