Coverbild Schrödingers Schlafzimmer von Ulrich Woelk, ISBN-978-3-423-24561-6
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Schrödingers Schlafzimmer

Roman
Eine Studie über die Gesetze der Naturwissenschaften, die Psychologie und Schrödingers Zimmer, in dem eine Katze zugleich tot und lebendig sein kann.

Erwin Schrödinger, der Vater der Quantenmechanik, war ein Bohemien und hielt sich stets eine Reihe von Freundinnen. Als daher ein gewisser Balthasar Schrödinger in der Nachbarschaft einzieht und behauptet, ein Enkel des großen Physikers zu sein, ist Oliver Schwarz auf unbestimmte Art beunruhigt. Sein Misstrauen verstärkt sich, als der Nachbar sich als berufsmäßiger „Zauberer“ vorstellt und als erstes Gatliebs Frau und dessen Kinder mit seinem Charme und seinen Geschenken bezaubert.

Dennoch folgen die Gatliebs einer Einladung in Schrödingers Haus, wo ihnen der Nachbar sämtliche Räume zeigt – mit Ausnahme des Schlafzimmers. Dies sei seine Zauberwerkstatt, erklärt er, die dürfe niemand betreten außer ihm selbst. Genau daran aber beginnt Gatlieb zu zweifeln. Er glaubt zu wissen, dass sich alle jungen Mütter der Gegend immer wieder in diesem Schlafzimmer einfinden – auch seine eigene Frau. Seine Eifersucht treibt ihn zu einem fatalen Vorstoß …

Eine Studie über die Gesetze der Naturwissenschaften, die Psychologie und Schrödingers Zimmer, in dem eine Katze zugleich tot und lebendig sein kann.

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Coverbild Schrödingers Schlafzimmer von Ulrich Woelk, ISBN-978-3-423-24561-6
1. Dezember 2006
978-3-423-24561-6
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Coverbild Schrödingers Schlafzimmer von Ulrich Woelk, ISBN-978-3-423-40020-6
1. November 2009
978-3-423-40020-6
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Originalausgabe, 300 Seiten, ISBN 978-3-423-24561-6
Autorenporträt
Portrait des Autors Ulrich Woelk

Ulrich Woelk

Ulrich Woelk, 1960 geboren, in Köln aufgewachsen, studierte in Tübingen Physik und promovierte 1991 an der TU Berlin, wo er bis 1994 als Astrophysiker tätig war. ...

Veranstaltungen

Berlin, 15.03.2018

Lesung

Ulrich Woelk »Nacht ohne Engel«
Datum:
Donnerstag, 15.03.2018
Zeit:
19:30 Uhr
Ort:
Literarischer Salon im Centre Bagatelle
Zeltinger Strasse 6

Pressestimmen

Andreas Trojan, SWR2 Wissen, April 2014
»Literatur und Physik? Ein reizvolles Wechselspiel der Welterklärung und der Lebensklugheit.«
Ruhr-Nachrichten, März 2007
»Sehr amüsant.«
Hessische Allgemeine, März 2007
»Woelk erweist sich einmal mehr als punktgenauer Beobachter zwischenmenschlicher Beziehungen.«
Deutschlandradio, Januar 2007
»…intelligente und unterhaltsame Lektüre für einen durchaus gelungenen Lesenachmittag…«
Für Sie
»Kluge Denkanstöße und viel Witz.«

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