Die neue Alina Bronsky: Schräg. Witzig. Hintergründig. Und live aus dem Teenageralltag.
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Und du kommst auch drin vor
Seit der ersten Klasse sind sie beste Freundinnen: Kim, 15, eher unauffällig, und Petrowna, klug, exzentrisch und daran gewöhnt, immer und überall den Ton anzugeben. Alles wird anders, als die beiden mit ihrer Klasse zu einer Schullesung gehen: Während die anderen tuscheln, sich die Haare kämmen oder aus dem Fenster schauen, wird Kim hellhörig, denn was die Autorin da vor sich hin nuschelt, handelt von ihr. Okay, es kommen andere Namen vor und ein paar unwichtige Details stimmen nicht, aber der Rest ist sie! Doch die Geschichte geht nicht gut aus, vor allem nicht für Jasper, Kims Klassenkameraden, der, wenn das Buch die Wahrheit sagt, am Ende an einem Wespenstich stirbt. Um das zu verhindern, bleibt Kim nichts anderes übrig, als ihr Leben völlig auf den Kopf zu stellen. Auf einmal macht sie alle möglichen Dinge zum ersten Mal, wie zum Beispiel Jasper zu küssen. Das aber passt Petrowna ganz und gar nicht ins Konzept ...
Bibliografische Daten
1. Auflage
5 - 10 von 55 Leserstimme
Leben nach einem Buch?
Und du kommst auch drin vor ist ein Jugendbuch über Freundschaft, Liebe und den täglichen Wahnsinn eines Teenager. Der schreibstil ist flüssig und das Buch ist fix furchtbar gelesen. Durch seine schräge Art möchte man es kaum aus den Händen legen und wiesen wie das Buch über das Buch ausgeseht. Es geht um die Teenagerin Kim, die meint sich in einer Autoren Lesungen wieder zu erkennen. Sie ist so überzeugend die Person zu sein über die geschrieben wird, dass sie sich zum ersten Mal in ihrem Leben ein Buch kauft. Zusammen mit ihrer besten Freundin wird dieses nun gelesen. Es ist schräg, da alles was im Buch beschrieben wird in Kims leben bisher passiert. Doch sie denken das es auch die Zukunft vorraussagt und mit dem was da passieren soll ist Kim nicht einverstanden. Sie suchen die Autorin auf und versuchen den Ablauf des Buches zu ändern. Die Autorin beschreibt die Personen auf eine witzige Weise, gerade was sie über Autorin schreibt hat mich immer wieder zum schmunzeln gebracht. Am schönsten ist es wenn man auch über sich selbst scherzen kann. Das Buch hat mir insgesamt gut gefallen und ich habe es aus zügig gelesen, natürlich ist das bei knapp 200 Seiten auch keine große Kunst. Ich denke gerade für Jugendliche ist es ein schöner Roman, den ich auch einmal meiner Tochter zum Lesen geben würde.
Unterhaltsames Jugendbuch mit Witz
Alina Bronsky lebt seit ihrer Kindheit in Deutschland und wurde 1978 in Russland geboren. Ihr Debütroman „Scherbenpark“, der unter anderem für den Jugendliteraturpreis nominiert war, hatte mir sehr gefallen, sodass ich auch „Nenn mich einfach Superheld“ und „Baba Dunjas letzte Liebe“ gelesen habe. Insgesamt haben mir aber „Scherbenpark“ und „Baba Dunja“ besser gefallen als ihre anderen Bücher, was auch nach Lektüre dieses Buches noch gilt.HandlungKim, die Erzählerin des Buches, und Petrowna sind beste Freundinnen. Als die beiden mit ihrer Klasse eine Lesung besuchen ist Kim schockiert, denn das Buch aus dem die Autorin liest handelt von ihr. Jedenfalls wenn man von ein paar unwichtigen Details absieht. Ab hier wird die Erzählung turbulent, denn natürlich ist Kim neugierig auf den Verlauf des Buches und findet es unfassbar, dass da jemand einfach über sie geschrieben hat. Und wenn wirklich alles passiert was in dem Buch steht, dann muss sie irgendwie herausfinden wie sie den Verlauf ihres Lebens ändern kann, denn mit dem Schluss ist sie ganz und gar nicht einverstanden.Covergestaltung und BuchtitelDas Cover finde ich schrecklich. Auf dem Bild noch schlimmer als dann in Wirklichkeit, da reißt das spiegelnde silber die Sache ein wenig, aber ich mag diese pastelligen Töne in Kombination mit dem silber gar nicht. Den Titel finde ich in Ordnung, er macht auf jeden Fall neugierig auf die Geschichte.Ohne die Reputation des Autorinnennamens hätte ich das Buch aber wohl nicht beachtet.MeinungIch finde man merkt dem Buch an, dass es ein Jugendbuch ist. Dies ist ja nicht unbedingt schlecht oder ein Kriterium für weniger Qualität, aber es erklärt vielleicht, warum es mir wohl nicht so sehr im Kopf bleiben wird wie die eingangs genannten zwei Bücher der Autorin.Der Schreibstil ist, wie von der Autorin gewohnt, gut zu lesen, aber dennoch mit qualitativem Anspruch. Vorallem der Charakter der Petrowna hat mir gut gefallen und ich fand es interessant ihre Entwicklung durch die Augen von Kim zu beobachten. Kim selber ist als Charakter normaler und unauffälliger angelegt, jedoch lässt sie durch ihre Kommentare zu Petrownas Klugheit und Charakter ihre Intelligenz und Scharfsinnigkeit erkennen. Das Buch enthält außerdem einige Stellen zum Schmunzeln und Amüsement.Vom Klappentext her hatte ich eine Art Zickenkrieg befürchtet, der dann glücklicherweise in der erwarteten Form nicht aufgetaucht ist. Im Gegenteil schafft es Bronsky aus einem doch recht gewöhnlichen Plot durch ihre Erzählweise und die Wahl der Protagonistinnen etwas Besonderes zu schaffen.FazitInsgesamt hat mir das Buch gut gefallen und ich würde es für die entsprechende Altersgruppe empfehlen. Man kann das Buch auch gut lesen, wenn einem Bronskys andere Bücher gefallen haben und man Lust auf zwei, drei Stunden lockere gut geschriebene Unterhaltung hat.
Ein Jugendbuch der etwas anderen Art
Auf einer Lesung, zu der Kim gemeinsam mit ihrer Klasse von deren Lehrerin gezwungen wird, verändert sich das Leben von Kim und ihrer Freundin Petrowna ein für alle Mal. Obwohl Kim noch nie ein Buch gelesen hat und daran auch herzlich wenig Interesse hat, kann sie sich in dieser Lesung doch nicht dem Vortrag entziehen. Denn das, was da vorgelesen wird, ist ihr Leben. Die Autorin des Buches hat zwar die Namen verändert und einige kleine Details, aber das meiste ist genau ihr Leben. Verwirrt kauft sich Kim das Buch und liest es durch. Sie erfährt so einige Dinge, die sich in den nächsten Wochen ihres Lebens ereignen sollen, allerdings gibt es da nicht nur Gutes. Vor allem für ihren Klassenkameraden Jasper hält die Geschichte kein gutes Ende bereit. Um das zu verhindern nehmen Kim und ihre beste Freundin Petrowna das Schicksal selbst in die Hand und geben alles, um die Geschichte zu verändern. Schon der erste Blick auf den Klappentext ließ mich hoffen, dass es sich hier nicht um die typische Liebesgeschichte-mit-ein-paar-Wendungen handelt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Diese Geschichte handelt von Kim und ihrem Leben und es ist äußerst spannend, wie sie damit umgeht, dass ihr Leben auf einmal für jeden lesbar in einem Buch aufgeschrieben steht. Weniger als um die große Liebe oder andere sehr beliebte Themen in Jugendbüchern geht es hier aber eher um das Vorhalten von Spiegeln durch andere und das Zusammenspiel der Beziehungen der Protagonisten zueinander. So ist die Beziehung zwischen Kim und ihrer besten Freundin Petrowna von Anfang an spannend und wird im Buch einige Wendungen erfahren. Die Autorin schafft es, die jugendliche Kim in der Ich-Erzählung sehr authentisch zum Leben zu erwecken. Es fällt sehr schwer, das Buch wegzulegen und ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen. Ich muss wirklich sagen, es ist ein sehr erfrischendes Jugendbuch!
Skurril, aber auch recht witzig
Inhalt:Die vierzehnjährige Kim muss mit ihrer Klasse zu einer Autorenlesung gehen. Sie staunt nicht schlecht, als sie sich und ihr eigenes Leben in der Geschichte der Autorin Leah Eriksson erkennt, Neugierig darauf, wie es weitergeht, kauft sie sich das Buch in der nächsten Buchhandlung. Ab nun bestimmt das Buch zum Teil ihr Leben, vor allem, weil es für ihren Klassenkameraden Jasper böse aus geht. Dies will Kim zusammen mit ihrer besten Freundin Petrowna um jeden Preis verhindern.Meine Meinung:Von Alina Bronski habe ich schon „Scherbenpark“ mit Begeisterung gelesen und ein weiteres Buch, das mir auch gut gefallen hat. So war ich natürlich neugierig auf ihr neuestes Werk.Die Idee ist schon mal klasse. Wer wäre nicht gerne mal eine Romanfigur? Doch für Kim wirkt das alles mehr als gruselig, sind in dem Buch doch ihre eigenen Worte und Gedanken wortwörtlich zu lesen. Ihr Verlangen, mit der Autorin darüber zu sprechen, kann ich gut verstehen. Denn die kennt Kim doch gar nicht. Woher weiß sie so genau, was in deren Leben los ist?Der Schreibstil ist sehr einfach, was zur Altersempfehlung von 10-13 Jahren auch gut passt. Da Kim in der Ich-Form erzählt, ist die Sprache die einer Vierzehnjährigen, sodass die jungen Leser sich sicher gut in sie hineinversetzen können.Kim ist ein ganz normales Mädchen. Der Vater hat die Familie vor kurzem verlassen, was Kim noch nicht so ganz verdaut hat. In der Schule ist sie nicht besonders gut, aber dank ihrer besten Freundin Petrowna, die ihr in allem eine große Unterstützung ist und immer eine Lösung weiß, meistert Kim ihr Leben, so gut es eben geht.Noch besser als Kim gefiel mir die Figur der Petrowna. Sie ist ein herrlich schillernder Charakter. Mit der Autorin Leah Eriksson hatte ich aber meine Probleme. Sie benimmt sich total daneben, ist arrogant und unfreundlich, wofür es anfangs überhaupt keinen Grund gibt.Kim und Petrowna versuchen nun, das Buch quasi auszutricksen, indem sie bewusst Kims Leben verändern. Damit wollen sie Jasper retten. Wie die beiden das anstellen, ist recht witzig und unterhaltsam. Dabei ist es natürlich auch ein bisschen spannend, ob es ihnen gelingt, denn Jasper ist ein netter Kerl, dem keiner was Böses will.Fazit:Eine skurrile Geschichte, die bei den jugendlichen Lesern für ein paar unterhaltsame Stunden sorgt und dabei noch ein wenig Stoff zum Nachdenken gibt.
Ein Leben wie in einem Roman
... oder ein Roman über das Leben?Die Frage hat sich schon beim Lesen des Klappentextes bei mir eingeschlichen und wurde im Laufe des Buches mehr oder weniger beantwortet. Um dem Inhalt nichts vorwegzunehmen, schweige ich mir hierzu aus, dafür gibt es aber zum Buch an sich einiges zu sagen...Das Cover ist ziemlich bunt und auffällig. Vom Aussehen selbst, hätte ich das Buch als Jugendroman abgetan, gut, dass ich ihn trotzdem gelesen habe ....Genial geschrieben, tolle Charakter und ein roter Faden, der mich über mein eigenes Leben hat nachdenken lassen. Das alles steckt in "Und du kommst auch drin vor" - Definitiv mal etwas ganz ANDERES und damit auch auffälliges. Liest sich lockerflockig und war weg wie nichts. Wer das Gemisch aus leichter Lektüre mit Nachdenken mag, sollte zugreifen!5 Sterne gibt es von mir und eine klare Empfehlung!
Schulfreundschaften
Kim ist 15 Jahre alt und ein ganz normales Mädchen und ihre Freundin Petrowna ist das Gegenteil und ist auffällig. Als ihre Schulklasse zu einer Bücherlesung geht, stellte Kim fest, das die Geschichte über sie handelt. Sie ist die Hauptperson in der Story und ist ganz gefesselt. Wie kann das sein? Sie ist doch ein ganz normales Mädchen. Sie und ihre Freundin lesen die Geschichte und müssen erfahren dass ein Klassenkamerad sterben muss. Jetzt beginnen die beiden Mädchen Pläne zu schmieden, wie sie das verhindern können. Wir es klappen?Eigentlich beschreibe ich kein Cover, aber dieses hat mir so gut gefalle. Es ist nicht nur Silber, man kann sich fast wie in einem Spiegel darin sehen und die vielen bunten Quadrate einfach toll.Ich bin sehr gut in die Geschichte gekommen, sie ist sehr gut und leicht zu lesen und sehr gut für Jugendliche geeignet. Der Schreibstil ist flüssig und unterhaltsam geschrieben. Es gab keiner langweiligen Stelle im Buch. Die Charaktere sind sehr bildlich dargestellt und mir haben am besten die zwei Freundinnen gefallen. Man merkt sofort sie haben sich sehr gerne und kennen sich schon lange. Leah der Autorin finde ich nicht sehr sympathisch, aber das soll sicherlich auch so sein. Sie weicht immer wieder den Fragen der Kinder aus. Somit bleiben bis zum Schluss noch fragen offen, dass sehr schade ist. Hätte vielleicht der Geschichte gut getan. Die Grundidee des Buches hat wir aber sehr gefallen.Das Buch kann man empfehlen für zwischen durch. Wer ein anspruchschsvolles Buch möchte ist hier falsch. Es geht um Freundschaft und die erste Liebe. Aber nach dem die Zielgruppe junge Mädchen sind finde ich es sehr gut und unterhaltend.
Originelle Idee
Alina Bronsky verfolgt in ihrem Jugendroman eine gleichermaßen originelle wie auch gespenstische Idee. Die 15 jährige Kim findet in einem Roman ihr eigenes Leben wieder. Das geht weit über eine Identifikation mit der Protagonistin hinaus. Sie meint, sich und ihre Umgebung identisch dargestellt zu lesen. Besonders beängstigend daran ist, dass das Buch kein gutes Ende nimmt. Gemeinsam mit ihrer Freundin macht sie sich auf die Suche nach der Autorin und auch auf die Suche nach ihrer eigenen Identität, der sie sich durch das Buch beraubt sieht. Bronsky beschreibt ihre Figuren detailreich und authentisch. Sie entwirft Kontraste und lä§t trotz ihrer Genauigkeit viel Spielraum für die Interpretation durch die Leserschaft. Der Schreibstil ist flüssig und witzig. Im letzten Drittel wird mir die Geschichte etwas zu sprunghaft. Dennoch beschreibt sie mittels ihrer Geschichte eine tolle Metapher zur Entwicklung von Identität und Selbstfindung. Für die Altersgruppe der Heranwachsenden ist diese Geschichte sicher sehr vielschichtig.
Für zwischendurch
Kim ist ein normaler Teenager mit ihren eigenen Problemen. Doch was passiert, wenn man ein Buch liest, in der man selbst die Hauptrolle spielt? Km kann es nicht fassen und ihr stellt sich die Frage: Kann sie ihre Zukunft noch beeinflussen? Meine Meinung:Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, also sehr geeignet für jüngere Leser. Selbst Lesefaule werden auf 190 Seiten ihren Spaß finden.Leider konnte ich keinen Spannungsbogen feststellen. Die Handlung plätscherte mehr oder weniger dahin. Kim ist sehr Ich- bezogen, was aber ihre beste Freundin Petrowna mit ihren Charakterzügen wieder wettmacht.Die Idee von Alina Bronsky, sich in dem Schicksal eines Buches wiederzufinden ist jedoch gelungen!
Unterhaltsam
Ich mag die Bücher von Alina Bronsky und schätze ihren Erzählstil sehr. Auch ihr neues Jugendbuch "Und du kommst auch drin vor" hat mir insgesamt gut gefallen, die Grundidee ist pfiffig, die Charaktere etwas schräg (wie man es von dieser Autorin ja gewohnt ist), die Dialoge meist knallig auf den Punkt gebracht. Die Geschichte von Kim liest sich erstaunlich locker-leicht, mitunter hatte ich das Gefühl, ein bisschen mehr Tiefgang hätte dem Ganzen nicht geschadet. Auch die Anfangsspannung um das mysteriöse Buch der zickigen Schriftstellerin Leah, in dem Kim ihr eigenes Leben wiederzufinden glaubt, verlor sich im Verlauf der Handlung fast ein bisschen im Sand ... andererseits habe ich mich absolut nicht gelangweilt und die kleinen Wendungen auch nicht vorhergesehen.Was die Figuren betrifft, so fand ich Kims Freundin Petrowna echt gut getroffen und mochte sie auch sehr gern. Leahs Auftreten bzw. all die kleinen Einblicke in den Alltag einer Jugendbuch-Autorin entlockten mir außerdem öfter mal ein Grinsen. Der Job ist sicher häufig so unlustig wie der einer Lehrerin. :)Wie Kim mit Petrownas eifriger Unterstützung die verzwickte Situation zu lösen sucht, las sich jedenfalls unterhaltsam und die Botschaft, die das Buch am Ende rüberbringt, passt auch gut zur Geschichte, finde ich. Ich gebe das Buch jetzt an meine Teenie-Tochter weiter und bin gespannt, wie es ihr gefällt. Den richtigen Ton für die Zielgruppe hat Alina Bronsky m.E. getroffen.
Faszination Buch
Für Jugendliche oder eben Leser von Jugendliteratur kann ich hier eine klare Empfehlung ausprechen! Aufmerksam geworden auf das Buch bin ich wie so oft durch das Buchcover. Leider sieht es auf dem Leseexemplar etwas anders aus - oder das Foto im Netz hat einen anderen Eindruck erweckt. Allerdings tut das dem Inhalt keinen Abbruch. Die Protagonistin Kim kann man sich durch den anschaulichen Schreibstil wahnsinnig gut vorstellen und trotz des Altersunterschiedes kann man sich nach wenigen Seiten unglaublich gut mit ihr identifizieren. Die Autorin nimmt kein Blatt vor den Mund, auch wenn es manchmal etwas unangenehm ist "Ausdrücke" in Jugendbüchern zu lesen - irgendwie macht es das Ganze realer. Trotzdem eine zauberhafte Geschichte für die ich 4 von 5 Sternen gebe!
Pressestimmen
Lesenswert!
Christine Paxmann
Mir hat das Buch sehr gefallen, weil der Ton so locker und ungekünstelt ist.
Mit Witz und Esprit erzählt Alina Bronsky in ›Und du kommst auch drin vor‹ eine für Leser ab 12 Jahr...en gut nachvollziehbare, unterhaltsame Geschichte mit Tiefgang. mehr weniger
08.02.2020
Glaubwürdig, ehrlich, köstlich!
31.08.2018
Alina Bronsky hat einen ziemlich schrägen Roman geschrieben, mit witzigen Dialogen und viel Situatio...nskomik. mehr weniger
17.01.2018
Mit Witz und Ironie hat die Autorin einen Roman für Leser ab 12 Jahren geschrieben, der sich um die ...Frage der Einzigartigkeit von Jugendlichen dreht. mehr weniger
Antje Merke, 15.11.2017
›Und du kommst auch drin vor‹ ist rotzfrech erzählt und begeistert durch sein hohes Tempo.
David Falkner, 14.11.2017
Wenn Jugendliteratur, dann unbedingt aus der Feder einer Alina Bronsky.
Susann Fleischer, 13.11.2017
Ein Jugendbuch voller Situationskomik und mit jugendlichem Sprachstil, bei dem sich Teenager durchau...s finden können. mehr weniger
Silke Tellers, 31.10.2017
Ein sehr spannendes Buch für junge Leserinnen ab etwa zwölf Jahren.
28.10.2017
Das Aussprechen des gesellschaftlich Tabuisierten, vor allem im Dialog, bringt viel Amüsantes in Ihr...e Geschichten, die keine Komödien sind, aber ein Mekka des guten Humors. mehr weniger
Ute Wegmann, 21.10.2017
Urkomisch und temporeich lässt Alina Bronsky, Meisterin schräger Dialoge, Dichtung der Wahrheit dazw...ischenfunken. mehr weniger
Bettina Kugler, 17.10.2017
Mit ›Und du kommst auch drin vor‹ ist ein ungewöhnlicher Roman gelungen, der voller schräger und wit...ziger Dialoge und Figuren ist und insbesondere aufgrund des Spiels mit unterschiedlichen Erzählebenen überzeugt. mehr weniger
Jana Mikota, 30.09.2017
Das Buch erscheint wie eine Selbstreflexion: Man lernt viel über das Schreiben, das Lesen und die Ma...cht von Büchern. mehr weniger
Esther Willbrandt, 09.09.2017
›Und du kommst auch drin vor‹ ist ein leichtfüßig geschriebener Jugendroman, in der für Alina Bronsk...y so typischen lakonisch knappen Sprache. mehr weniger
Ulrike Lykke Langer, 09.09.2017
Ein amüsanter Jugendroman über Zufall und Schicksal.
Ute Wegmann, 02.09.2017
Ein erfrischender und unterhaltsamer Roman über das Heranwachsen und über das Über-sich-selbst-Hinau...swachsen. mehr weniger
01.09.2017
Glaubwürdig, ehrlich, köstlich!
20.08.2018