Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
»Wann hat jemals ein Romancier derart offen und wahrhaftig über die Liebe eines Mannes zu seiner Mutter geschrieben? Das ergreifendste Buch dieses Jahres, wenn nicht gar seit sehr langer Zeit!« Björn Hayer, Cicero

Vergiss mich

Es ist Sommer. Alex Schulman kommt ins Landhaus seiner Mutter, um sie davon abzuhalten, sich zu Tode zu trinken. Und sie zu überzeugen, sich in eine Entzugsklinik einzuweisen. Und er fragt sich: Was genau ist passiert, wie ist aus der schillernden, liebevollen Mutter dieses geisterhafte Wrack geworden? In Erinnerungen erzählt Alex Schulman vom Auseinanderbrechen der Beziehung zwischen Mutter und Sohn und vom verzweifelten Versuch des erwachsenen Kindes, ihr die Hand zu reichen, als die Kluft zwischen ihnen am größten ist.

Eine ergreifende Erzählung von der Liebe eines Kindes zu seiner Mutter, über Co-Abhängigkeit, Sehnsucht und das Bedürfnis nach Versöhnung.

Die autobiographische Vorlage zum SPIEGEL-Bestseller ›Die Überlebenden‹.

Bibliografische Daten

EUR 16,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44719-5
Erscheinungsdatum: 15.05.2025
1. Auflage
256 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Schwedischen von Hanna Granz
Autor*innenporträt

Alex Schulman

Alex Schulman, geboren 1976, ist einer der populärsten schwedischen Schriftsteller. Sein Roman ›Die Überlebenden‹, 2021 bei dtv erschienen, wurde in 30 Sprachen übersetzt. Mit ›Verbrenn all meine Briefe‹, bei dtv 2022, gelang ihm in Schweden 2018 der Durchbruch als literarischer Autor.

zur Autor*innen Seite
Übersetzer*innenporträt

Hanna Granz

Hanna Granz, geboren 1977, hat unter anderem Werke von Patrik Svensson, Tove Alsterdal, Johanne Lykke Holm und Tone Schunnesson ins Deutsche übersetzt.

zur Übersetzer*innen Seite
Bei unserer Presseabteilung können Sie unter Angabe des Verwendungszwecks Autor*innenfotos anfordern.

0 von 0 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Geben Sie eine Leserstimme ab!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Kölner Stadt-Anzeiger
Ein tröstliches Buch.

Elke Heidenreich, 31.05.2025

WDR 2
Für alle, die ein Buch lesen wollen, das zutiefst ehrlich ist und beim Lesen sehr berühren kann.

Christine Westermann, 18.05.2025

rbb, Podcast "Orte & Worte"
Unfassbar lesenswert und tröstlich.

Andrea Sawatzki, 24.09.2025

Die Rheinpfalz
Wie präzise und unbestechlich der Autor die Erinnerungsräume seiner Protagonisten abschreitet und da...bei Linien zu sich selbst zieht, warum es zu den Verletzungen kam, die Mutter, Vater, Kinder einander zufügten, ist niemals larmoyant, sondern in hohem Maße mitleidend. mehr weniger

Gabriele Weingartner, 20.09.2025

Freundin
Ein ungeheuer lehrreiches Buch, durchzogen von seelischer Versehrtheit und Liebe.

03.09.2025

Cicero
Wann hat jemals ein Romancier derart offen und wahrhaftig über die Liebe eines Mannes zu seiner Mutt...er geschrieben? (...) Das ergreifendste Buch dieses Jahres, wenn nicht gar seit sehr langer Zeit! mehr weniger

Björn Hayer, 01.08.2025

Bunte
So wie Alex Schulman diese Familiengeschichte aufarbeitet, wird kein anklagendes, sondern ein sehr t...röstliches Buch daraus. Denn über allem Kummer leuchtet die Liebe. mehr weniger

Elke Heidenreich, 26.06.2025

Heilbronner Stimme
So ehrlich und ergreifend (…), dass es dem Leser fast das Herz zerreißt.

Tanja Ochs, 21.06.2025

Frankfurter Rundschau
Alex Schulman hat nichts beschönigt in dieser eindrucksvollen Autobiografie

Petra Pluwatsch, 18.06.2025

Nürnberger Zeitung
Wie nervenberührend er Lebensläufe in Worte fasst, wissen wir spätestens seit Werken wie ›Verbrenn a...ll meine Briefe‹. Dieser Feingeist des direkten Ausdrucks lässt den Leser aufhorchen – und zugleich auf die innere Stimme hören. mehr weniger

14.06.2025

Kölnische Rundschau
Schulmans Sprache ist archaisch. Sie erklärt das Innerste, ohne sich in Analysen zu verheddern. Ein ...Buch, das trotz der Schwere die Zuversicht weckt. mehr weniger

Jan Sting, 04.06.2025

Sonntag-EXPRESS
Welch’ berührende Geschichte – so schön, so fesselnd und manchmal auch so traurig, dass sie einem da...s Herz zu zerreißen droht. mehr weniger

Horst Stellmacher, 01.06.2025

Münchner Merkur
Schulman gelingt es, die Beziehung zur hassgeliebten Mutter aufzuarbeiten und dabei universelle Bezi...ehungssysteme offenzulegen. Sein intimer Roman lehrt uns, die eigene Herkunft anzunehmen. mehr weniger

Katja Kraft, 31.05.2025

Rheinische Post
Dramaturgisch gekonnt schaltet Alex Schulman in die Rahmenhandlung Szenen aus der Kindheit ein und e...voziert in suggestiven Sätzen seine Erinnerungen. mehr weniger

Welf Grombacher, 26.05.2025

Oberhessische Presse
In der Tradition nordischer Seelenerklärer, wie des schwedischen Filmregisseurs Ingmar Bergman oder ...des norwegischen Autors Karl Ove Knausgård, hat Schulman eine bittersüße Geschichte über das Verschwinden einer Kindheit verfasst. mehr weniger

Manfred Hitzeroth, 24.05.2025

NDR Kultur, Neue Bücher
In diesem Buch geht es um alles. ›Vergiss mich‹ ist kein Buch, das man nach der Lektüre weglegt und ...einfach zur Tagesordnung übergeht. Es arbeitet weiter in einem, reißt am Herzen, zieht an der Seele. Es ist zutiefst menschlich und am Ende möchte man beide in die Arme nehmen: den kleinen Alex und seine Mutter. mehr weniger

Katja Eßbach, 23.05.2025

Deutschlandfunk Kultur, Lesart
So schmerzhaft und berührend diese Suche auch ist, auf die uns Alex Schulman hier mitnimmt, so hat s...ie doch auch etwas Tröstliches. Denn dabei wird klar: Verdrängen ist keine Lösung. Hinschauen kann helfen, sich heute besser zu verstehen. mehr weniger

Georg Gruber, 19.05.2025

Hamburger Abendblatt
Das muss man absolut herzzerreißend finden. Eine fesselnde Lektüre.

Thomas Andre, 12.05.2025

Journal Frankfurt
Ein unverstellt autobiografisches Buch über eine hochintelligente Frau, die für ihre Kinder zur groß...en Unbekannten wurde – spät, sehr spät nimmt diese Geschichte noch eine gute Wendung. mehr weniger

Christoph Schröder, 03.05.2025

Galore
Keiner schreibt so authentisch über kindliche Beschädigungen wie Alex Schulman.

Welf Grombacher, 01.05.2025