Vierzehn Tage

Ein Gemeinschaftsroman

New York im April 2020. Während des ersten Lockdowns treffen sich die Bewohner eines Mietshauses abends auf dem Dach und erzählen einander die unterschiedlichsten Geschichten, wahr oder zumindest gut erfunden.

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Geschichten machen die Welt zu einem besseren Ort
Vierzehn Tage

New York im April 2020. Während des ersten Lockdowns treffen sich die Bewohner eines Mietshauses abends auf dem Dach und erzählen einander Geschichten. Jeder Mieter und jede Mieterin steuert eine Geschichte bei (wahr oder zumindest gut erfunden) und ein neues Decamerone für unsere Zeit nimmt seinen Anfang. Die Erzählungen sind so unterschiedlich wie die Menschen, die sich hier versammeln, und über die Geschichten in dieser Ausnahmesituation entwickelt sich ein ganz neuer Zusammenhalt. Allmählich findet die Runde zu einer unerwarteten Gemeinschaft und Anteilnahme füreinander. Ihre Zeit auf dem Dach wird ihnen nicht nur wegen der Pandemie für immer in Erinnerung bleiben.

Bibliografische Daten
EUR 25,00 [DE] – EUR 25,70 [AT]
ISBN: 978-3-423-29002-9
Erscheinungsdatum: 30.05.2023
1. Auflage
464 Seiten
Format: 13,8 x 21,5 cm
Sprache: Deutsch
Herausgeber*innenporträt
Margaret Atwood

Margaret Atwood, geboren 1939 in Ottawa, lebt in Toronto und gilt heute als die bedeutendste Autorin Kanadas. Ihr international mit zahlreichen Preisen ausgezeichnetes Werk umfasst Romane, Kurzgeschichten, Gedichte und Essays. Ihre Bücher wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt.

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