Authentisch, eindringlich, emotional – Toms und Gretchens Geschichte geht weiter!
13,00 €
(0,00 € / )
lieferbar
- Versandkostenfreiin Deutschland
- Schneller VersandLieferung 3-5 Werktage
- Sichere ZahlungSSL-verschlüsselt
Was ich nie gesagt habe
Nach dem Nr. 1-SPIEGEL-Bestseller ›Stay Away From Gretchen‹ nun der zweite Roman der Ausnahmeautorin
Tom Monderath ist frisch verliebt: Mit Jenny erlebt er die glücklichste Zeit seines Lebens. Bis er durch Zufall auf seinen Halbbruder Henk stößt, der alles über ihren gemeinsamen Vater wissen will. Doch Konrad starb vor vielen Jahren und seine demente Mutter Greta kann Tom nicht befragen. Als sich weitere Halbgeschwister melden, wird es Tom zu viel. Jenny und Henk hingegen folgen den Spuren Konrads. Selbst fast noch ein Kind, kämpfte Toms Vater im Krieg, geriet in amerikanische Gefangenschaft, bevor er in den späten 40er-Jahren nach Heidelberg kommt. Dort verliebt er sich Hals über Kopf in die junge Greta, nicht ahnend, dass ein Geheimnis aus der dunkelsten Zeit des Nationalsozialismus ihre gemeinsame Familie ein Leben lang begleiten wird ...
Ein spannender und berührender Roman über Liebe, Verlust, zweite Chancen und die Sprengkraft des Schweigens – sowie über trügerische Gewissheiten und die Frage, was Familie zusammenhält.
»Abel schreibt unterhaltsame, sogar humorvolle Romane aus dem Elend, in das wir alle hineingeboren werden, ohne es uns aussuchen zu können. Chapeau!« Stern
»Eine seltene literarische Perle. Die Geschichte von Toms und Gretchens Familie sollte Schullektüre werden!« WDR
Alle Bände der ›Gretchen‹-Reihe:
Band 1: Stay away from Gretchen – Eine unmögliche Liebe
Band 2: Was ich nie gesagt habe – Gretchens Schicksalsfamilie
Lesen Sie auch »Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104«, den berührenden neuen Roman von Susanne Abel über die lebenslange Liebe zweier Heimkinder.
Bibliografische Daten
9. Auflage
Susanne Abel
Susanne Abel arbeitete als Erzieherin und realisierte nach ihrem Filmstudium als Regisseurin zahlreiche Dokus für das deutsche Fernsehen. Seit 2017 konzentriert sie sich ganz auf das Schreiben. Ihr gefeiertes Romandebüt ›Stay away from Gretchen‹ stürmte bis an die Spitze der SPIEGEL-Bestsellerliste und war ein sensationeller Erfolg, genau wie sein Nachfolger ›Was ich nie gesagt habe‹. Die gebürtige Badenerin lebt nach Stationen in Bochum, Berlin und Hamburg überwiegend in Köln.
13 - 10 von 134 Leserstimme
berührende Fortsetzung - absolut lesenswert
Mit „Was ich nie gesagt habe“ ist Susanne Abel eine würdige Fortsetzung ihres Debüts Stay away from Gretchen gelungen. Fast übergangslos geht die Geschichte von Toms Familie weiter – diesmal mit dem Schwerpunkt auf seinem Vater, Konrad Monderath. In Rückblicken wird sein Leben durchlaufen, seine Familie, die er viel zu früh im zweiten Weltkrieg verlor und danach seine Beziehung zu Greta, die er über alles liebte. Sensibel wird die deutsche Geschichte ab 1933 mit der Familiengeschichte verknüpft.Parallel dazu wiederum Tom, der mit der Aufarbeitung seiner Lebensgeschichte zu kämpfen hat und nun in einer Beziehung mit Jenny lebt. Es taucht nicht nur sein Halbbruder Henk auf, sondern auch das Wissen um weitere Halbgeschwister. In diesem Band ist mir Tom viel sympathischer, hatte mich bei ihm im ersten Band doch gerade sein Verhältnis zu Jenny noch irgendwie gestört so ist dies hier stimmig dargestellt.Der Schreibstil ist sehr flüssig, die Schilderungen von Köln sehr treffend und der Informationsgehalt ein weiteres Mal sehr hoch und super interessant.Positiv möchte ich anmerken, dass ich es sehr gut finde wie in den Rückblicken die Wortwahl zum damaligen Sprachgebrauch passend verwendet wird. Political correctness kann auch übertrieben werden – eine persönliche Distanzierung (wie hier von Susanne Abel im Nachwort geschehen) ist meiner Meinung nach die korrekte Vorgehensweise.Ich konnte nicht aufhören zu lesen, daher eine absolute Leseempfehlung.
Gretchens junge Jahre
Die Gegenwart: Der Kölner Moderator Tom Monderath erfährt durch Zufall, dass er einen Halbbruder in den Niederlande hat. Als er ihn nach langem Zögern endlich kennenlernt, schaut er seinem Spiegelbild ins Gesicht. Seine Mutter Gretchen kann er mit diesem Thema nicht belangen, da sie dement ist und nicht mehr wirklich etwas dazu beitragen will. Immer wieder verschließt sie sich vor der Vergangenheit. So bleibt Tom nichts weiteres übrig, als mit seinem Bruder Henk selbst nach des Rätsels Lösung zu suchen. Durch eine DNA-Bank kommen noch weitere Halbgeschwister ans Tageslicht. Tom kann es nicht fassen, dass sein Vater Konrad seine Frau Greta so hinters Licht geführt hat. Sein Verhältnis war schon zu Lebzeiten des Vaters nicht das Beste, doch nun ist sein Hass auf ihn ins Unermessliche gestiegen. Die Vergangenheit: Gretchen im jungen Erwachsenenalter hat es ganz bestimmt nicht einfach. Als sie mit 18 Jahren ein uneheliches Kind bekommt wird sie fast zur Ausgestoßenen. Schweren Herzens gibt sie ihr Kind ins Heim. Der Schock ist groß, als sie erfahren muss, dass das Kind adoptiert wurde. Immer wieder kämpft sie mit psychischen Problemen und auch die Ehe mit Konrad bringt ihr nicht die erhoffte Erlösung.Lange habe ich auf die Fortsetzung von Gretchen gewartet, da mich schon der erste Band total gefesselt hat. Die Wartezeit hat sich gelohnt, da mich das Buch wieder von der ersten Seite an mitreißen konnte. Gekonnt wurde die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verknüpft. Man fiebert mit der jungen Greta mit. Aber auch ihr Mann Konrad, der seine ganze Familie im Krieg verlor und in Gefangenschaft geriet, musste sich sein Leben erst mühsam aufbauen und hatte es nicht leicht. Der Schreibstil ist sehr flüssig und gut zu lesen. Die Figuren sind authentisch und lebensnah beschrieben. Auch wenn man es am Anfang nicht ahnt, so nimmt die Geschichte doch ein ziemlich brisantes Thema auf, was sehr gekonnt umgesetzt wurde. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und vergebe sehr gerne 5 Sterne
Eine tolle fesselnde Geschichte
Das Buch von Susanne Abel " Was ich nie gesagt habe" ist die Fortsetzung von ihrem erfolgreichen Buch "Stay away from Gretchen" und knüpft perfekt an die erste Geschichte an.Grundsätzlich ist das Buch auch so gut zu verstehen, aber ich würde schon sagen, dass man noch mehr von dem Buch hat, wenn man die erste Geschichte auch gelesen hat. Da das Erste auch ein tolles Buch ist, sollte man es lesen, wenn es einen reizt dieses Buch aufgrund der Story zu lesen.Der Schreibstil der Autorin über die Suche der eigenen Familiengeschichte in der Vergangenheit war super angenehm und fesselnd geschrieben und die Wechsel zwischen der Stränge in der Vergangenheit und Gegenwart sind gekonnt geschrieben, was vielleicht auch daran liegt, dass die Kapitel entsprechend lang sind und die Sprünge nicht zu schnell oder abrupt kommen. Dies gibt einfach ein rundes Bild beim Lesen.Deshalb eine klare Empfehlung für eine tolle Geschichte, gepaart mit einem guten Schreibstil.
Deutsche Geschichte ab 1933 einfühlsam verknüpft mit der Problematik von künstlicher Befruchtung und Demenz - gelungen!
Auch ich habe einen DNS-Test machen lassen, nicht um die Vaterschaft heraus zu finden, sondern um weiter zurückliegende Familienstränge weltweit zu finden bei bereits lange verstorbenen Groß-/Eltern und die nach deren Tod aussortierten Unterlagen keine große, ausreichende Fundgrube waren.Dass man mehr über den Samenspender der dadurch gezeugtes Lebewesen erfahren möchte, ist für mich sehr verständlich, wenn auch eventuell problematisch für den Samenspender selbst nicht nur aus juristischen Gründen. Aber die daraus zu erwartende Findung der eigenen Identität halte ich für sehr wichtig in der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit.Dass zusätzlich die deutsche Geschichte ab Mai 1933 aufbereitet wird in diesem Kontext, finde ich hier wunderbar gelungen in dieser teils fiktiven Formgebung. Unter diesem Buchtitel und auch eher unscheinbaren Cover hätte ich eine solche tragische Gedankentiefe nicht erwartet.
Fortsetzung der Familien-Saga um Konrad, Greta & Tom Monderath
»Was ich nie gesagt habe: Gretchens Schicksals Familie« ist die Fortsetzung des Buches »Stay Away from Gretchen: Eine unmögliche Liebe« von der Regisseurin und Autorin Susanne Abel. Bereits in ihrem ersten Roman griff die Autorin ein wahres Thema auf und hat es literarisch verarbeitet: Die Liebe zwischen amerikanischen, schwarzen GIs und jungen Frauen inkl. des Umganges mit aus dieser Liebe entstandenen Kindern ?? im Nachkriegsdeutschland. In ihrem zweiten Roman wird die Familiengeschichte der Monderaths wie bereits im 1. Roman in zwei Erzählsträngen und -Zeiten weitererzählt. Dieses Mal steht nicht die Lebensgeschichte von Greta, sondern die von ihrem Mann Konrad im Vordergrund. Parallel dazu wird die aktuelle Geschichte um den gemeinsamen Sohn und Fernsehmoderator Tom und seiner eigenen Familie mit Jenny und Sohn Carl fortgeführt. ??? Toms Leben wird dabei durch das Auftauchen eines weiteren Halb-Bruders - Henk - stark durcheinander gewirbelt ? Ebenfalls in diesem Kontext wird ein historisches Drama verarbeitet, das ich hier nicht vorgreifen möchte. ? Das Buch schließt sehr passend und gekonnt an den 1. Teil an und an der ein und anderen Stelle werden Passagen und Szenen aus diesem aufgegriffen und in die Perspektive von Konrad eingebaut. Daher ist es sehr sinnvoll, Teil 1 vorher gelesen zu haben. Insgesamt steht Bd. 2 dem Bd. 1 in nichts nach und beantwortet die ein oder andere Frage aus diesem. ?Klare Leseempfehlung für alle Fans vom 1. Band ?
sehr berührend
Gretchens Sohn Tom Monderath auf der Suche nach seinen Wurzeln. Das Buch schließt beinahe nahtlos an den Vorgängerband „Stay away from Gretchen“ an und ich habe mich sehr auf ein Wiedersehen mit den Charakteren gefreut. Schnell war ich wieder in der Handlung gefangen. Dieser Band umfasst die Jugendjahre von Tom und in einer zweiten Handlungsebene wie es mit Gretchen und Konrad weiterging.Beide Ebenen für sich sind beeindruckend, vor allem aber hat mich Gretchens Werdegang fasziniert. Und teilweise schockiert. Denn Abel nimmt kein Blatt vor den Mund und berichtet offen und schonungslos von den Gräueln des 3. Reichs. Dabei kommen Gretchen und ihre Familie noch weitgehend gut weg. Konrad trifft es wesentlich härter.Dinge, die in der Gegenwart angesprochen werden, greift Abel in dem Strang der Vergangenheit wieder auf. So findet Tom beispielsweise auf dem Friedhof ein Grab seiner Vorfahren. In der Vergangenheit wird deren Geschichte dann geschildert und die hatte es in sich.Immer tiefer taucht Tom in die Vergangenheit und seine Geschichte ein und als Leser ist man immer nahe dabei. Denn was er von sich und seiner Familie erfährt, ist alles andere als einfach.Fazit: ein sehr berührendes Buch
Fesselnde Fortsetzung!
Der erfolgreiche Moderator Tom Monderath tritt nach seinem Zusammenbruch beruflich kürzer. In dieser Zeit genießt er seine Liebe zu Jenny und das Familienglück mit Jennys Sohn Carl. Tom hat das Gefühl, endlich angekommen zu sein. Doch dann meldet sich sein Halbbruder Henk, der auf ihn durch eine Übereinstimmung der DNA aufmerksam wurde. Henk drängt auf ein Treffen. Tom lässt sich widerstrebend darauf ein. Schon bald findet Henk heraus, dass es noch weitere Halbgeschwister gibt. Tom ist wenig begeistert und will nichts von einer umfangreichen Suche wissen. Es scheint so, als hätte Tom seinen Vater Konrad nicht gekannt, denn wie kann es sein, dass es so viele Halbgeschwister gibt? Da Konrad tot ist, kann er sich nicht mehr dazu äußern. Doch Henk und Jenny wollen mehr erfahren und beginnen nachzuforschen...."Was ich nie gesagt habe - Gretchens Schicksalsfamilie" ist die Fortsetzung von "Stay away from Gretchen - Eine unmögliche Liebe". Man kann den aktuellen Ereignissen sicher auch dann folgen, wenn man den ersten Band nicht gelesen hat, da die Autorin wichtige Hintergrundinformationen in die Handlung einstreut. Dennoch ist es empfehlenswert, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen, um mehr über Toms Mutter Greta zu erfahren. Denn wenn man ihr Schicksal kennt, kann man ihr Verhalten einfach besser einschätzen und nachvollziehen. Genau wie im ersten Teil, trägt sich die Handlung auch in dieser Fortsetzung auf zwei Zeitebenen zu. Im aktuellen Handlungsstrang beobachtet man Tom, der in Jenny verliebt ist und das Familienglück mit dem kleinen Carl genießt. Außerdem erfährt man, wie Tom auf seinen Halbbruder Henk reagiert und wie die Annäherung der Brüder verläuft, bis Henk schließlich die sprichwörtliche Büchse der Pandora öffnet und weitere Halbgeschwister zutage fördert. In der Vergangenheit beobachtet man Konrad, dessen Kindheit und Jugend vom Krieg geprägt wurden. Nach und nach erfährt man, wie Konrads Leben verlief und wie aus Greta und Konrad schließlich ein Paar wurde. Beide Handlungsstränge sind durchgehend interessant. Die Autorin versteht es hervorragend, Handlungsorte und Protagonisten so zu beschreiben, dass man früh in die jeweiligen Handlungen eintauchen kann und bereits nach kurzer Zeit in den Sog der Ereignisse gerät. Die Charaktere wirken so lebendig, dass man mit ihnen mitfiebert und die Geschichte bis zum Schluss gespannt verfolgt. Eine fesselnde Fortsetzung, die Fans des ersten Teils auf keinen Fall verpassen dürfen!
Packend!
Einfach wunderbar, endlich halte ich dieses Schmuckstück in den Händen! Bereits das erste Buch von Susanne Abel hat mich so gefesselt, es war mein liebstes Buch im letzten Jahr. Um so mehr habe ich mich auf die Fortsetzung gefreut und es hat meine Erwartungen voll und ganz erfüllt. Optisch ist es ein Buch, was in mein Regal wandern wird, dort stehen nur die Bücher, die ein zweites Mal lesen wert sind und optisch ansprechend genug sind.Inhaltlich ist das Buch genau richtig zwischen spannend, romantisch und Neugier erweckend. Ich freue mich, über die junge Familie die Tom in Jenny und seinem Kind gefunden hat, finde es aber zugleich einfach Wahnsinn, wie lange unsere Herkunft uns verfolgt und wie aufregend und auch traurig es sein kann, der Vergangenheit auf die Spur zu rücken. Wie Tom auf seinen Halbbruder stößt, wieso dieser in einem anderen Land lebt und was es mit dem gemeinsamen Vater auf sich hatte. Welches Leben und welches Leid, welche Wege ist der Mann gegangen? Ich liebe das Buch!
Die Geschichte geht weiter
Der, nicht ohne Grund, gefeierte Bestsellerroman "Stay away from Gretchen" von der Autorin Susanne Abel hat nun eine Fortsetzung bekommen und zwar in Form des neuen Romans "Was ich nie gesagt habe - Gretchens Schicksalsfamilie". Genau wie im ersten Roman werden die Leser, bereits nach kurzer Zeit, in die Geschichte eintauchen und kaum mehr herauskommen, da die geschilderten Schicksal, sowie die Erzählung an sich einfach packend ist. Zudem werden wahrscheinlich viele Leser, wenn sie an Bücherregalen in ihren Lieblingsbuchhandlungen vorbeigehen, an diesem Buch nicht vorbeikommen, da dieses Cover einfach so wunderschön und doch schlicht gehalten ist - einfach ein Eyecatcher. Die Autorin Susanne Abel beherrscht es spannende Geschichte, in einer sehr simplen, leicht verständlichen, doch nicht niveaulosen Sprache, zu erzählen und hat mit der Fortsetzung wieder ein lesenswertes Buch geschrieben, was zu empfehlen ist!
Schöne Geschichte
Zum Inhalt:Durch eine DNA-Suche stößt Tom auf einen Halbbruder, den er auch trifft und der alles über den gemeinsamen Vater wissen will. Doch Konrad ist schon sei Jahren tot und die Mutter Greta dement. Als noch weitere Halbgeschwister auftauch, wird Tom alles zuviel. Doch seine Freundin und der Halbbruder machen sich auf die Spur des Vaters und kommen Geheimnissen auf die Spur, die sie nicht erwartet hatten.Meine Meinung:Irgendwie hatte ich eine völlig andere Erwartungshaltung an das Buch als es dann tatsächlich war. Darum habe ich mich anfangs auch etwas schwer getan. Das hörte aber im Verlauf des Buch auf und ich fand das Buch immer besser. Die Rückblicke und Konrads und Gretas Vergangenheit sind total interessant und machen das Buch lebhaft, dann immer die Ereignisse in der Gegenwart, die immer deutlicher zeigen, wie die Vergangenheit das Leben beeinflusst hat, machen das Bild einfach rund. Mir hat der Roman am Ende sehr gut gefallen, auch wenn ich zunächst erst etwas gebraucht habe, um in die Geschichte rein zukommen.Fazit:Schöne Geschichte
Pressestimmen
Eine seltene literarische Perle. Die Geschichte von Toms und Gretchens Familie sollte Schullektüre w...erden! , mehr weniger
Andreas Wallentin und Christine Westermann, 01.07.2022
Mitreißend.
01.07.2022
Interessant, eindringlich, warmherzig.
24.06.2022
Teilweise erzählt Susanne Abel die gleichen Szenen wie im ersten Roman – nur aus einer anderen Persp...ektive. Das macht einen Reiz eines neuen Buches aus, das erneut exzellent recherchiert ist, historisches Geschehen aufgreift und gekonnt in einen Roman verwandelt. mehr weniger
Welf Grombacher, 22.06.2022
Susanne Abel erzählt eine ergreifende Geschichte aus einer grauen Vergangenheit.
01.07.2022
Eine berührende Geschichte über Liebe, Verlust, zweite Chancen und die Sprengkraft des Schweigens.
29.06.2022