Wenn die Bienen schweigen
Ein packender Roman über den langsamen Untergang der Gesellschaft nach dem Aussterben der Bienen, über die große Bedeutung vermeintlich kleiner Dinge und die Auflehnung gegen ein patriarchales System
18,00 €
(0,00 € / )
lieferbar
- Versandkostenfreiin Deutschland
- Schneller VersandLieferung 3-5 Werktage
- Sichere ZahlungSSL-verschlüsselt
Wenn die Bienen schweigen
Nachdem die letzte Biene ausgestorben ist, gerät die Welt aus den Fugen. Im Alter von elf Jahren werden Mädchen in Camps gezwungen, wo sie per Hand die Blüten der Obstbäume bestäuben. Kaum gebärfähig, werden sie verheiratet. Jess ist eines dieser Mädchen. Sie kennt die Welt vor dem Kollaps aus Büchern und liebt die Natur. Frei will sie sein, leben! Und schon lange weiß sie, dass Pinsel nicht zum Bestäuben von Pflanzen erfunden wurden. Als sie eines Tages zufällig an Farbtuben gerät, schleicht sie sich aus dem Camp und malt ein leuchtendes Bild an die große Mauer. In den anderen Mädchen entfacht sie damit den Funken der Rebellion. Und einmal gedacht, lässt sich der Gedanke der Freiheit nicht mehr unterdrücken.
»Eine packende Handlung und eine poetische Erzählstimme machen dieses Buch zu etwas Besonderem.« – Kirkus Reviews, starred review
»Kunst und Literatur als Mittel zum Überleben und zur Veränderung … Kraftvoll zurückhaltend und beunruhigend.« – Horn Book
»Ein kluges und dunkles Leseerlebnis, das an Margaret Atwoods ›Der Report der Magd‹ und Ray Bradburys ›Fahrenheit 451‹ erinnert, mit einer Umweltkrise als Hintergrundfolie und voller wichtiger Themen.« – School Library Journal
- Ein bewegendes Ausgangsszenario: die Welt nach dem Aussterben der Bienen
- Der Roman verbindet die Belastung der Ökosysteme und die Sorge darum mit einer emotionalen Freundschaftsgeschichte und gesellschaftlichen Fragen
- Vom inneren Widerstand zum offenen Aufruhr – über den Kampf gegen ein autoritäres System
- Eine Liebeserklärung an die Kunst, die Fantasie und das Erzählen von Geschichten
- Mit einer feministischen Botschaft
Bibliografische Daten
2. Auflage
Caryl Lewis
Caryl Lewis, geboren 1978, ist eine preisgekrönte walisische Autorin, Dramatikerin und Drehbuchautorin. Sie schreibt für Kinder und Erwachsene und ist Gastdozentin für Kreatives Schreiben an der Cardiff University. Caryl Lewis lebt mit ihrer Familie auf einer Farm in der Nähe von Aberystwyth in Wales.
Anu Stohner
Anu Stohner, geboren 1952 in Helsinki, lebt als Übersetzerin und Autorin in Altlußheim am Rhein. Für ihre Übersetzungen aus dem Englischen, Finnischen und Schwedischen wurde sie unter anderem mit dem Hans-Christian-Andersen-Preis für ÜbersetzerInnen und dem Finnischen Staatspreis ausgezeichnet.
11 - 10 von 132 Leserstimme
Tiefgehend
Wie das Cover und der Titel schon vermuten lässt geht es in dem Buch um die Folgen wenn keine Bienen mehr existieren. Folglich müssen die Mädchen ab 11 in ein Camp um die Blüten per Hand zu bestäuben. Die Jungen hingegen müssen quasi "klassisch" zum Militär. Das ist aber quasi nur die Aufhänger des Buches. Das Buch geht so viel tiefer. Es hat mich komplett überzeugt. Es geht um ein patriarchales System, Ungleichheit, Zwang, Klimawandel, gesellschaftliche Zerstörung, politische Macht... Ich finde es wirklich Hammer mäßig umgesetzt. Das ganze setting. Die Figuren und deren Charakterisierung sind sehr sehr gut gelungen. Ein Buch was (leider) erschrecken realistisch ist. Ich würde mir wünschen dass mehr Menschen (vor allem Menschen in der Politik) dieses Buch lesen und verstehen was für weitreichende Folgen das Aussterben der Bienen haben würde. Was realistisch passieren kann wenn wir so weiter machen wie bisher. Wirklich ein sehr tolles Buch das ich nur empfehlen kann. Wenn auch keine leichte Lektüre.
Handmaid‘s Tale für Kinder
„Wenn die Bienen schweigen“ kam mir vor wie die Jugendbuch-Variante von Handmaid‘s Tale: In der dystopischen Zukunft hat eine Militärdiktatur übernommen, die junge Mädchen zum Blüten bestäuben in Camps sperrt - schließlich sind die Bienen ausgestorben. Die Camps dürfen die Mädchen erst wieder verlassen, wenn sie zur Frau geworden sind und zwangsverheiratet werden. Jess ist eine von ihnen. Sie hatte das Glück, dass ihre rebellische Mutter sie länger daheim behalten hat als erlaubt war und ihr nicht nur das Lesen beibrachte, sondern sie auch im Malen lernen unterstütze. Jess sieht daher die Missstände deutlich und nutzt ihre Talente, um die Rebellion auch in das Camp zu bringen…Alles in allem eine harmlose, jugendfreie Geschichte vor einem spannenden Hintergrund. Als erwachsene Leserin hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht, die das Thema definitiv hergegeben hätte. Als Mutter hätte ich keine Sorgen, dieses Buch mein Kind lesen zu lassen, da die abgründigeren Themen nur am Rande erwähnt werden.
Ein bewegender Roman
Ein düsteres Szenario, wie sich die Welt nach dem Aussterben der Bienen entwickeln könnte, regt zum Nachdenken an. Die Protagonistin Jess ist in diese Welt hinein geboren und kennt die heutige Welt, in der wir leben, nur aus Erzählungen der Älteren und aus Büchern. Die Autorin versteht es durch ihren einfühlsame Schreibstil den Charakteren Tiefe zu verleihen und zu sensibilisieren, wie gut es uns jetzt noch geht und wie wenig wir das manchmal zu schätzen wissen. Die Zustände in dem Camp, die Freundschaften der Mädchen untereinander und die Ausbeutung der Schwächeren haben mich sehr berührt. Es gibt nachdenkliche, erschreckende aber auch viele schöne und Mut machende Momente in der Geschichte, die den Roman zu etwas ganz Besonderem machen. Mich hat das Buch aufgerüttelt, mich noch intensiver mit den Lebensräumen der Bienen und dem was wir selber dafür tun können auseinanderzusetzen und meine Lebensumstände viel mehr zu wertschätzen.
Nachdenklich stimmender Roman
Sprachlich hat mich diese Geschichte von der ersten Seite an eingenommen- ergreifend und bewegend wird die Geschichte erzählt. Direkt auf den ersten Seiten werden Leser:innen mit dem Tod der letzten Biene und deren Folgen konfrontiert. Ein Roman, der zum Nachdenken anregt und wichtige Themen aufgreift. Der Schreibstil ist so ergreifend und bildhaft, dass ich das Buch gar nicht mehr weglegen wollte. An der ein oder anderen Stelle hätte ich mir ein bisschen mehr Tiefe gewünscht- aber das hat dem Gesamtwerk nicht weh getan.Auch das Cover gefällt mir wirklich sehr - man weiß auch direkt um was es in der Geschichte gehen wird. Besonders gut hat mit die Entwicklung des Charakters Jess gefallen - ich hab mitgefiebert und hätte Jess gerne an der ein oder anderen Stelle in den Arm genommen.Alles in allem ein Buch, dass ich absolut empfehlen kann und sehr gerne gelesen habe!
Eine erschreckend realistische Dystopie
„Wenn die Bienen schweigen“ von Caryl Lewis ist eine packende und beklemmende Dystopie, die gleich mehrere hochaktuelle Themen miteinander verbindet. Nach dem Aussterben der Bienen gerät zunächst das ökologische Gleichgewicht aus den Fugen, bevor schließlich auch die Gesellschaft zusammenbricht. Frauen werden wieder auf ihre vermeintlich ursprünglichen Rollen als Arbeitskräfte und Gebärende reduziert. Bereits im Alter von elf Jahren werden Mädchen in Camps gebracht, wo sie die Blüten der Obstbäume mühsam von Hand bestäuben müssen.Der Schreibstil ist bildhaft, eindringlich und atmosphärisch. Die bedrückende Stimmung und die allgegenwärtige Hoffnungslosigkeit waren für mich beim Lesen nahezu greifbar. Caryl Lewis entwirft eine Welt, die erschreckend glaubwürdig wirkt, eine Welt, in der Mädchen unterdrückt und ausgebeutet werden und in der Grausamkeit, Monotonie und Kontrolle den Alltag bestimmen.Die 13-jährige Jess ist jedoch nicht bereit, dieses Schicksal einfach hinzunehmen. Sie ist überzeugt, dass es mehr geben muss und dass die Mädchen ein besseres Leben verdienen. In dieser trostlosen Welt wird sie zu einem Hoffnungsschimmer. Trotz aller Verzweiflung zeigt der Roman, dass Freundschaft, Zusammenhalt und sogar Liebe selbst unter den schlimmsten Bedingungen möglich sind. Besonders berührend empfand ich die Bilder, die Jess heimlich malt. Sie geben den anderen Mädchen Mut und werden zum Auslöser eines stillen Widerstands.Das Buch ist durchgehend spannend, ohne dabei auf große Action zu setzen. Gerade diese ruhige, fast stille Erzählweise macht die Geschichte so eindringlich und verleiht ihr eine besondere Intensität. Die beklemmende Atmosphäre schleicht sich nach und nach ein und entfaltet ihre volle Wirkung erst nach dem Zuklappen des Buches. Mich hat die Geschichte noch lange beschäftigt, weil sie auf eindrucksvolle Weise vor Augen führt, wohin der rücksichtslose Umgang mit der Natur und gesellschaftliche Rückschritte führen können. Sie stellt die Frage, welchen Preis wir für unseren Fortschritt zu zahlen bereit sind.FAZIT: Wenn die Bienen schweigen ist eine eindrucksvolle Dystopie mit einer wichtigen Botschaft. Der Roman regt zum Nachdenken an, berührt emotional und zeigt, wie eng das Schicksal der Menschheit mit dem der Natur verbunden ist. Für mich eine klare Leseempfehlung.
🐝Das Ende der Bienen ist das Ende der Menschheit 💀
Schon das Cover hat mich sofort nachdenklich gemacht. Die einzelne Biene mit ihren schwarzen Flügeln wirkt wie ein Symbol für das Sterben und Verschwinden einer ganzen Art. Caryl Lewis entführt in eine dystopische Zukunft, in der genau das geschehen ist. Es gibt keine Bienen mehr, aber auch viele andere Dinge sind dadurch verschwunden. Besonders beklemmend ist der Umgang mit Mädchen und Frauen. Diese werden im Alter von 11 Jahren in Camps gezwungen, wo sie Tag für Tag Blüten mit Pinseln bestäuben müssen, um die Arbeit der ausgestorbenen Bienen zu übernehmen. Jess, die Protagonistin, die ihre Geschichte selbst erzählt, und ihre Freundin Cass machen diese Welt greifbar und zeigen, welchen Preis die Menschen für die Fehler der Vergangenheit zahlen müssen. Die Atmosphäre des Romans ist ruhig, melancholisch, von Traurigkeit durchzogen, gleichzeitig aber auch von einer ständigen Bedrohung geprägt. Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel kurz, so dass man schnell ins Geschehen eintauchen kann. Es geht um eine sehr bewegende Geschichte über Verlust, Hoffnung und Rebellion gegen ein totalitäres System. Gibt es die überlebenden Arten und einen Neustart im Norden wirklich? Dieser Glaube verleiht Jess die Kraft ein Gemälde zu schaffen, was den Funken der Rebellion entfacht und nach Freiheit streben lässt. Die Mädchen zeigen Widerstand und auch der Wächter Eliot ist nicht länger bereit dieses System zu unterstützen. Fazit: In diesem Buch wird einem schnell bewusst, dass mit den Bienen weit mehr verloren ginge als nur ein Insekt. Der Handlungsstrang ist übersichtlich, die Grundidee herausragend, nur hätte man den Hintergrund des Aussterbens noch mehr beleuchten können. Daher vergebe ich 4 von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐ da die starke Botschaft noch lange nachwirkt und dieses Buch zu einer Lektüre macht, die zum Nachdenken in der aktuellen Zeit anregt.
beklemmend und düster
Das Cover ist passend zur Geschichte und hat mich neugierig gemacht.Der Klappentext hat sich interessant angehört.Der Schreibstil ist flüssig und angenehm.Ich bin gut in die Geschichte rein gekommen. Man merkt schnell das es eine eher düstere und beklemmende Geschichte ist und hofft beim Lesen das es nie dazu kommen wird. Es ist auch viel wahres an der Geschichte dran.Die jeweilige Atmosphäre kam gut rüber.Die Charakter sind vielfältig und gut ausgearbeitet. Jess und Cass haben mir beide gut gefallen, sie haben eine tolle Freundschaft und sind immer füreinander da. Die Idee mit der Kunst hat mir gut gefallen, Kunst und Rebellion. Nur leider kann ich mir nicht vorstellen das man solche komplexe Bilder innerhalb kurzer Zeit malen kann und auch mit nur so wenig Farben (ohne Wasser), davon abgesehen das solche Bilder nicht einfach sind. Ebenso denke ich das die Farben auch mit der Zeit gelitten haben.Das offene Ende hat mir bei dem Buch gut gefallen.Insgesamt eine beklemmende und düstere Geschichte über eine Zukunft ohne Bienen, die ich gerne gelesen habe und einen nachdenklich zurück lässt. Ich empfehle sie sehr gerne weiter, für alle ab 14 Jahren die gerne Dystopie lesen.
Tief berührend & voller Weisheit
Dieses Buch hat mich wirklich zutiefst berührt und zum Nachdenken gebracht. In einer dystopischen Welt, nachdem die letzte Biene schon viele Jahre tot ist, versucht sich die Jugendliche Jess gegen ein patriachalisches, unterdrückendes System zu wehren und zeigt einem vor Augen, wie wichtig Freundschaft, Kreativität und Hoffnung sind. Mich fesselte der Schreibstil der Autorin ab der ersten Seite. Das Buch habe ich in wenigen Tagen gelesen. Es zeigt einem so klar und tiefgreifend auf, in was für einer wundervollen, privilegierten Welt wir aktuell leben und wie eine Zukunft aussehen kann, wenn wir weiterhin so schlecht mit unserer Erde umgehen. Die Vorstellung, dass Frauen und Mädchen Rechte genommen werden, Bücher verbrannt werden, jegliche Form von Kunst verboten wird und Liebe nicht mehr gleich Liebe ist, ist nicht so weit hergeholt. Das erschreckende an diesem Buch ist, dass dieses Szenario - diese Welt - durchaus vorstellbar wäre. Wirklich jeder sollte dieses Buch gelesen haben um daran erinnert zu werden, dass wir schon jetzt in der Verantwortung stehen. Wir jetzt entscheiden, wie diese Welt in vielen Jahren aussieht und jeder seinen Teil dazu leisten sollte, beizutragen, dass diese Dystopie nie Wirklichkeit wird. Die Protagonistin frägt sich mehrmals in diesem Buch: "Wie konnte die Menschheit so egoistisch und gierig sein?". Ich hoffe, dass sich unsere Nachfahren nicht genau diese Frage stellen werden. Ein Meisterwerk, welches ich jedem ans Herz legen kann!
Beeindruckender Roman
"Wenn die Bienen schweigen" von der Autorin Caryl Lewis ist ein Roman der niemanden unberührt lässt.Dass das Bienensterben Auswirkungen auf uns alle hat das wissen die meisten Menschen. Aber das Szenario das die Autorin hier beschreibt lässt einen atemlos und bedrückt zurück. Es geht in diesem Roman um Verlust, Freundschaft, Autorität, Machtmissbrauch, Hoffnung und Rebellion.Das Schlimme daran ist - es ist vorstellbar. Es ist vorstellbar, dass es zu Hungersnöten kommt, dass Frauen wieder unterdrückt werden, dass Menschenrechte beiseite geschoben werden usw.Mit diesem Buch möchte die Schriftstellerin uns alle aufrütteln auf die kleinen Zeichen in unserem Umfeld zu achten. Die Natur besser zu behandeln und nicht zu vergessen, dass Alles zusammenhängt und das große Ganze ohne das Kleine nicht funktioniert.Auch dürfen wir nie die Hoffnung, die eigene Meinung verlieren. Aber den Mut zu haben dafür einzustehen.Das Cover und der Titel dieses Buches haben mich sofort angesprochen.Prädikat - sehr empfehlenswert. Es betrifft uns Alle!
"Wenn das Gleichgewicht des Universuma gibt"
Der Roman " Wenn die Bienen schweigen" umfasst 304 Seiten auf 42. Kapiteln.Kurzer Plot:Warum haben sie nichts gemacht, bevor die letzte Biene gestorben ist? Diese Frage stellt sich Jess die in einem Camp in dem sie Leben und Arbeiten muss, jeden Tag. Im Camp von Jess sind 500 Mädchen untergebracht, die bis zum Einsetzen ihrer Periode dafür eingesetzt werden die fehlenden Bienen zu ersetzen, und die Bäume mit einem Pinsel per Hand zu bestäuben. Es herrschen strenge Strukturen im Camp, indem der oberste Lenker Renatus und die sogenannten "Mütter" und Wächter mit manipulierten Methoden die Mädchen unter Kontrolle zu halten."Ich will mich nicht Tag für Tag bei einer elenden, stumpfsinnigen Arbeit abschuften, nur weil die Menschen vor uns immer nur an sich und ihre Gegenwart gedacht haben." - Seite 75 Jess hat noch viele Geschichten im Kopf ,die ihr die Mutter zugetragen hatte, oder die ihr aus Büchern, wie "Der kleine Prinz" vorgelesen wurden. Durch ein Bild das Jess auf eine Mauer malt, wird der erste Funken des Widerstands bei den Mädchen entfacht. Chaos - Panik - Aufatmen - Befreiung?Fazit:Der Roman ist eine Dystopie (fiktive, düstere Zukunftsvision einer Gesellschaft), die dazu anregen möchte, aus der Vergangenheit zu lernen, um mit Entschlossenheit und Zuversicht eine bessere Zukunft zu gestalten. Den Protagonisten bietet die Literatur und die Kunst einen sicheren Rückzugsort und die Möglichkeit in andere Welten einzutauchen und damit neue Perspektiven zu gewinnen Gedankenanregend! Lassen wir das Summen der Bienen nicht aus der Welt verschwinden...
Pressestimmen
Mehr als eine Dystopie: eine eindrucksvolle Hommage an die Kraft von Kunst, Fantasie und Geschichte.
01.09.2026
Caryl Lewis hat ein geschicktes Händchen für die Dramaturgie. Und die Figuren sind (…) stimmig und ...vielschichtig angelegt. mehr weniger
Ulf Cronenberg, 28.08.2026
Ein spannendes Buch, das einiges Nachdenken in Gang setzt.
Birgit Müller-Bardorff, 11.08.2026
Eine Dystopie über den Wert der Freiheit – und den der Natur.
06.08.2026
Das Buch liest sich schnell und einfach und stellt die richtigen Fragen. Obwohl unsere Welt mögliche...rweise untergehen wird, wenn wir nichts gegen das Bienensterben tun, so weckt dieser Roman Hoffnung, wo vielleicht sonst keiner mehr suchen würde. Wie in jedem Jugendroman fehlt es selbstverständlich nicht an den Themen Freundschaft, Pubertät und erste (queere) Liebe. mehr weniger
Theresa Krien, 01.08.2026