Drei Frauen auf einem Hof – im Kampf um Selbstbestimmung, Anerkennung und Freiheit
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Wildtriebe
Drei Frauen auf einem Hof - auf der Suche nach Selbstbestimmung, Anerkennung und Freiheit
Alle alten Höfe hatten einen Namen. Er ging auf die Vorfahren zurück, auf deren Namen, Berufe oder EIgenschaften. Der Hausname war wichtiger als der amtliche Nachname. Denn er gab allen Auskunft darüber, wer man war. Aber viel mehr noch sagte er einem, wie man zu sein hatte.
Ute Manks faszinierender Debütroman – jetzt im Taschenbuch
Für die alte Großbäuerin Lisbeth gibt es nichts Wichtigeres als den Hof, sein Erhalt ist ihr Lebenssinn. Nie hat sie die damit verbundenen Pflichten hinterfragt. Doch mit Schwiegertochter Marlies kommt eine neue Frau ins Haus, die keineswegs klaglos und ohne eigene Wünsche das Leben einer Bäuerin führen will. Das Kaufhaus in der nächsten Stadt wird für Marlies zum Sehnsuchtsort im Wirtschaftswunderdeutschland, arbeiten möchte sie dort, einen Jagd- und Traktorführerschein machen, das Leben soll doch mehr zu bieten haben. Die beiden Frauen tragen fortan stille Kämpfe aus, um Haushaltsführung, um Kindererziehung. Doch eigentlich werden viel größere Dinge verhandelt: Lebensmodelle, Vorstellungen vom Frausein, vom Muttersein. Und doch ist da ein verbindendes Element: Marlies’ Tochter Joanna, die ihren ganz eigenen Weg geht und nach dem Abitur nach Uganda aufbricht …
Ein großer Familien- und Frauenroman zwischen Tradition und Fortschritt
»Mit großem Einfühlungsvermögen beschreibt Ute Mank in ihrem beeindruckenden Debüt ›Wildtriebe‹ die Frauen aus drei Generationen mit ihren Ecken und Kanten, ihren Geheimnissen und Lieben.« Gala
»Ein sehr besonderer Generationenroman, der berührt und in dessen Figuren man sich ganz wunderbar verlieren kann.« Delmenhorster Kreisblatt
Bibliografische Daten
2. Auflage
Ute Mank
Ute Mank wurde in Marburg geboren. Sie ist Mutter von zwei erwachsenen Töchtern, lernte einen Gesundheitsberuf, studierte Erziehungswissenschaften und promovierte später nebenberuflich. Ihr erster Roman ›Wildtriebe‹ erschien 2021 und war für den Klaus-Michael-Kühne-Preis nominiert. Sie lebt mit ihrer Familie in Hessen.
5 - 10 von 122 Leserstimme
Früher war alles besser ... oder doch nicht ... ???
Ich könnte mir vorstellen, dass sich die Autorin Ute Mank mit dem Schreiben ihres Debütromans "Wildtriebe" einen Herzenswunsch erfüllt hat. Dank ihrer Heirat auf einen Hof in einem kleinen hessischen Dorf kann sie sicher auf Erfahrungen aus erster Hand zurückgreifen. Doch dieser Roman ist keine Biografie, sondern die ganz besondere Geschichte von Lisbeth, Marlies und Joanna ... drei Frauen, drei Generationen und einem Hof. Scheint der Ärger vorprogrammiert?Als der spätere Erbe Konrad vom Bethches Hof den Eltern Lisbeth und Karl seine zukünftige Frau vorstellt, sind die Beiden wenig begeistert. Marlies, die im Modekaufhaus einer nächstgelegenen Stadt arbeitet, wird wohl kaum morgens um fünf Uhr die Kühe melken. Zögernd geben sie ihren Segen, doch Lisbeth macht es der Schwiegertochter von Anfang an nicht leicht. Nichts kann sie recht machen und als es dann auch nicht gleich mit dem Nachwuchs klappt, wird der Unfriede immer größer. Konrad ist wie sein Vater ein Mann der wenigen Worte und springt selten für seine Frau in die Bresche. Doch noch gibt Marlies nicht auf und versucht sich ein wenig Eigenes, ein bisschen Freiheit zu erschaffen. Rundherum beäugt man sie misstrauisch … wird die Familie dem Druck standhalten?Ute Mank hat es geschafft, dem Roman die Atmosphäre der jeweiligen Zeit einzuhauchen. Auch Lisbeth hatte es in jungen Jahren nicht leicht, sich gegen die ältere Generation zu behaupten. Auch Karl, damals der junge Bauer, der sein eigenes Erbe ausschlug, um in den Hof von Lisbeths Eltern einzuheiraten, hatte zu kämpfen. Doch ein wenig mehr „lasst uns aus vergangenen Fehlern lernen“ hätte allen Generationen sicherlich gutgetan.Der Schreibstil ist knapp, manchmal fast ein wenig schleppend und dennoch ließ er mich das Buch nicht aus der Hand legen. Das Ende ist überraschend und gut gewählt und hinterließ in mir eine Mischung aus Freude und Trauer. Ich gebe dem Buch satte vier von fünf Sternen und freue mich, es gelesen zu haben.
Fortschritt oder Beständigkeit
Schon seit der Vergangenheit tragen die Höfe in dem hessischen Dorf Namen die wichtiger sind als der Nachname. Auf dem Bethchen Hof tragen die weiblichen Nachkommen den Namen Elisabeth, genannt Lisbeth. Nachdem die älteren Brüder im Krieg geblieben sind, übernimmt die Tochter den Hof. Schon früh steht sie dabei ihren Mann auf dem wohlhabendsten Hof des Dorfes. Ihr Mann zieht zu ihr auf den Hof, den anderen erbt der Bruder. Nur mit dem Nachwuchs will es nicht so recht klappen und sie geht einen anderen Weg. Als Konrad seinerseits eine Frau mit auf den Hof bringt und heiratet beginnt eine stille Rivalität zwischen den beiden Frauen. Marlies kann Lisbeth nichts recht machen. Sei es im Haushalt oder im Garten und später bei der Kindererziehung. Marlies eignet sich so gar nicht als Hoffrau. Sie möchte wieder arbeiten gehen in ihrem gelernten Beruf als Verkäuferin, möchte Traktor fahren und ihren Jagdschein machen.Mit Joanna wächst die nächste Generation auf dem Hof auf die nach dem Abitur das sie auf Drängen von Marlies geschafft hat, ein Jahr nach Uganda geht und zurück in der Heimat ein Studium beginnt. Der Schreibstil ist eigenwillig. Der Erzählstil kommt fast ohne wörtliche Rede auf, die Sätze kurz und knapp, teilweise unvollendet. Das Buch nimmt einem dennoch mit auf eine Reise in die Bodenständigkeit von Lisbeth die eher auf das blickt was andere davon denken mögen, den beginnenden Fortschritt von Marlies die sich nicht beugen möchte, zu Joanna der neuen Generation die während des Studiums schwanger wird.Das Cover ist wunderschön gestaltet mit den Wildrosen und zieht im Buchhandel bestimmt die Blicke auf sich.
Leise Melancholie begleitet Leser*innen durch diese berührende Generationengeschichte
Marlies, die aus einer mittelständischen Familie stammt und deren Eltern für sie eine Lehre, Heirat und Kinder vorgesehen hatten, verliebt sich in Konrad, den einzigen Sohn des Bethches-Hofs. Seine Mutter Lisbeth schaut mit Befremden auf die junge Frau – kann sie die großen Erwartungen und Pflichten auf dem traditionellen Hof erfüllen? Marlies fühlt sich fremd, lebt sich nur schwer ein und sucht nach kleinen Fluchten…Was für ein schönes Buch – ich konnte es kaum aus der Hand legen. Ute Mank erzählt die Geschichte dreier Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch so eine ureigene Bestimmtheit ausstrahlen. Jede für sich hat eine, den Umständen und der Zeit angepasste Lebenseinstellung. Diese Lebenseinstellungen berühren sich zwar, aber man hat das Gefühl, sie können sich nicht überschneiden. Es gibt unausgesprochene Geheimnisse und Nöte, Sorgen und Träume begleiten den Alltag…Ute Mank schreibt sehr umsichtig, ruhig, ohne Wertung. Jederzeit darf man sich als Leser*in eine eigene Meinung machen. Die Protagonistinnen sind – jede auf ihre Art – liebenswert, Verständnis macht sich breit, aber auch Ablehnung, manchmal Empörung. Man ist hin- und hergerissen, und ich denke, all jene, die schon die sechzig überschritten haben, werden Erinnerungen an die Stellung der Frauen und die eigenen Zukunftspläne ausgraben und reflektieren. Die Autorin hat sehr gut dargestellt, woran Frauen oft scheitern: Zwänge, Traditionen, hohe Erwartungen – Schicksal? Und sie macht Mut, eigene Wege zu gehen…Ein leises, eher melancholisches Buch, das auch zum Nachdenken anregt. Für mich eine sehr warmherzige, berührende Geschichte!
Unterschiede zwischen Generationen
Ute Mank hat hier eine berührende und spannende Geschichte über die Unterscheide zwischen Generationen geschaffen. Es geht um zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, davon, wie sie miteinander auskommen müssen, wie oft still und manchmal laut gekämpft wird und wie ihre Vorstellungen vom Leben auseinandergehen. Man kann auch beobachten, wie Emanzipation hier von Generation zu Generation voranschreitet und mit Joanna, der Jüngsten in dieser Geschichte schon gut an Fahrt aufgenommen hat. Die Geschichte ist spannend gestaltet und hat einen tollen Spannungsbogen. Die Figuren sind toll gezeichnet- man kann sich in sie hineinfühlen und fiebert teilweise richtig mit. Auch die Sprache passt gut zur Geschichte. Sie ist einfach, schlicht, manchmal werden sogar bewusst Wörter weggelassen, um diese Schlichtheit, das karge Leben am Bauernhof noch besser einzufangen, aber dann ist eben diese Sprache auch oft sehr poetisch und berührt einen sehr. Alles in allem ein tolles Buch, welches sich leicht lesen lässt und einen definitiv in den Bann zieht.
tolle Familiengeschichte
In dem Buch Wildtriebe erzählt Ute Mank die Geschichte dreier Frauen aus unterschiedlichen Generationen die mit Mut, Herz und Zielstrebigkeit ihren Alltag meistern wie kein anderer.Die Geschichte ist interessant und hat mich total angesprochen. Die unterschiedlichen Sichtweisen der Frauen auf das Leben und wie die unterschiedlichen Generationen damit umgehen und wie sich die Zeiten verändern, war sehr interessant zu lesen. Der Schreibstil ist wirklich gut und liest sich total angenehm und leicht. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe gerne gelesen.Der Roman erzählt abwechselnd aus Sicht von Lisbeth und von Marlies was mkr sehr gefallen hat da man so die Gründe des Verhaltens der beiden ziemlich gut verstehen konnte.Alles in allem war das ein tolles Buch und ein kleiner Ausflug in die Vergangenheit das mir eine Menge Vergnügen bereitet hat !
Emanzipation in den Anfängen
Dieses Buch hat mich allein schon durch die zauberhafte Cover-Gestaltung in den Bann gezogen. Wenn das mal nicht ansprechend ist! Auch das kleine innen liegende Gimmick eines Lesezeichens im gleichen Look und verwendbar als Saatband ist eine tolle Idee. Die Geschichte um weibliche Emanzipation, Familienkämpfe und Generationskonflikte ist sehr schön geschrieben. Toll zum schmökern! Vor allem beeindruckte mich die Enkeltochter der Bäuerin, denn sie geht ihren ganz eigenen Weg jenseits aller Konventionen. Für einen Bauernhof, seit Generationen in Familienhand, ist dies natürlich eine Herausforderung der sich aber Mutter und Tochter stellen werden.Ich fand das Buch sehr interessant weil es einerseits ein Frauenroman und andererseits ein Buch über das Loslassen von alten Konventionen ist. Die Konflikte sind zum Teil sogar heute noch in manchen Familien aktuell.
Drei Generationen auf einem Hof
Das Buch "Wildtriebe" von Ute Mank handelt von einer Familie auf einem Hof in Hessen. Im Mittelpunkt steht Marlies, die nach der Heirat mit Konrad auf den "Bethches-Hof" zu seiner Familie zieht. Hier kümmert sich Lisbeth mit ihrem Mann Karl um den Hof und den Haushalt. Die Geschichte wird jeweils aus der Sicht von Marlies und Lisbeth erzählt. Lisbeth, der Traditionen und der Hof sehr wichtig sind und die auch nie ihr Leben in Frage gestellt hat, erzählt von ihrer Jugend nach dem Krieg und ihrem weiteren Leben mit Heirat und Kind auf dem Hof. Hierbei wird auch viel von dem Dorfleben und der Rolle der Frau in der damaligen Zeit berichtet. Dann kommt nach deren Heirat mit Konrad, Marlies auf den Hof. Sie kommt nicht aus der Landwirtschaft, sondern hat in einem Kaufhaus in der Stadt eine Ausbildung gemacht und dort gearbeitet. Das Zusammenleben der beiden Frauen gestaltet sich als schwierig. Marlies hat eine ganz andere Vorstellung von ihrem Leben, andere Träume und Erwartungen, fügt sich jedoch dem Hofleben und Lisbeth. Das ein oder andere Mal schafft sie es jedoch ein wenig aus dem Hofalltag auszubrechen, sich eigene Träume zu erfüllen und sich dadurch auch zu emanzipieren. Später kommt ihre Tochter Joanna zur Welt, die, eine moderne Frau, ihr Leben lebt, wie sie es möchte und sich keinen Konventionen unterstellt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, da es viel von dem Leben auf dem Land über viele Jahrzehnte erzählt und den Erwartungen, die die Frauen sowohl an ihr Leben stellen, die aber auch an sie gestellt werden. Sehr interessant war hierbei die Rolle der Frau über mehrere Jahrzehnte zu verfolgen. Auch die Veränderungen auf dem Hof im Laufe der Jahre und die wirtschaftliche Situation wurde sehr gut beschrieben. Die Figuren waren alle sehr gut und vielschichtig dargestellt. Insbesondere dadurch, dass immer aus Sicht von Marlies und Lisbeth erzählt wurde, konnte man sich gut in deren Gedanken und Gefühle hineinversetzen und die Figuren dadurch besser verstehen. Das Ende des Buches war für mich etwas unerwartet, jedoch schlüssig. Ich hätte es gerne noch weitergelesen, um zu erfahren, wie es mit Lisbeth, Marlies und Joanna weitergeht.
Hofgeschichten
Drei Generationen von Frauen leben auf dem Bethches-Hof und sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Lisbeth kennt ihre Pflichten und übernimmt nach dem frühen Tod des Vaters ganz selbstverständlich den Hof - zumal ihre Brüder im Krieg geblieben sind. Schwiegertochter Marlies hat kaum eine Wahl, muss ihre Bedürfnisse hinter dem Hof zurückstellen. Vor ihrer Hochzeit in einem Kaufhaus beschäftigt, hat sie kaum Ahnung von Haushaltsführung - sehr zum Leidwesen von Lisbeth. Nur Enkeltochter Joanna pfeift auf die Tradition. Sie absolviert nach dem Abitur lieber ein Freiwilligenjahr in Afrika. Von Hofübernahme spricht zu diesem Zeitpunkt aber niemand mehr. Durch Misswirtschaft und hohe Strafzahlungen ist der Hof längst in finanzielle Schieflage geraten. Es brodelt unter der Oberfläche, der Konflikt zwischen Lisbeth und Marlies hängt über dem Hof wie eine drohende Gewitterwolke. Doch offen angesprochen werden die Probleme nicht - was sollen denn die Nachbarn denken. Dabei hütet Lisbeth seit Jahren ein Geheimnis, dass die Grundfesten des Bethches-Hofes zum Einsturz bringen könnte.
Eins meiner Highlights in diesem Bücherjahr!
Die Gestaltung des Buchs mit dem wunderschönen Cover hat mich als Gartenliebhaberin natürlich direkt angesprochen. Vorweg: Um Pflanzen oder Blumen geht es in dem Buch kaum, das tut dem Gesamteindruck aber keinen Abbruch.In Ute Manks erstem Roman geht es um eine ganz gewöhnliche Familie auf dem Land, welche seit vielen Generationen einen Hof führt, den Bethchen-Hof. Nach dem Verlust ihrer Brüder muss die fleißige und resolute Lisbeth als neues Familienoberhaupt den Hof führen. Das macht sie sehr gewissenhaft und aufopferungsvoll, man hat ja im Dorf schließlich einen Namen zu vertreten. So hat Lisbeth bis auf ein kleines Geheimnis ein anständiges und sehr arbeitsreiches Leben. Ihr Sohn bringt eines Tages Marlies auf den Hof, die er dann auch heiratet. Doch wie so oft, gibt es zwischen den Generationen, vor allem wenn sie unter einem Dach leben, ganz unterschiedliche Ansichten. In diesem Buch stehen die Frauen der Familie im Vordergrund, sie sind allesamt sehr verschieden, aber stark auf ihre Art und Weise. Das Geschichte verläuft ruhig, aber da die Charaktere so authentisch wirken und man sich sehr gut mit ihren Denkweisen identifizieren kann, ist das Lesen dieses Buchs ein Genuss und keinesfalls langweilig. Vor allem der Charakter von Lisbeth und ihre angedeutete Entwicklung hat mir sehr gut gefallen. Ich spreche eine klare Leseempfehlung aus und freue mich auf weitere Bücher der Autorin.
Generationen
Das Buch "Wildtriebe" von Ute Mank ist erschienen im Verlag dtv.In diesem Buch treffen drei Generationen aufeinander. Oma Lisbeth, Tochter Marlies und Enkelin Joanna. Drei Frauen mit unterschiedlichen Sichtweisen. Lisbeth, die noch vom "alten Eisen" ist, vertritt das alte Denken und Handeln. Marlies hingegen versucht sich aus diesem Muster zu befreien und macht so einige, für diese Zeit untypische Sachen. Joanna lebt das moderne Leben. Alle leben sie auf dem Bethches-Hof, der von diesem Wandel nicht verschont bleibt.Dieses Buch ist ohne viel Spannung, dennoch konnte ich nicht aufhören zu lesen.Es war nicht störend, aber mir ist aufgefallen, dass viele Sätz abgebrochen wirkten. Es fehlte oft ein oder mehrere Worte um den Satz abzuschließen.Die Charaktere haben mir sehr gefallen. Man konnte sich in jede der Sichtweisen hineinversetzen.Ein Buch, das für ruhige Abende durchaus zu empfehlen ist.
Pressestimmen
Tradition, Rebellion, Rückbesinnung: An Bäuerin Lisbeth, Schwiegertocher Marlies und Enkelin Joanna ...zeigt Mank in ihrem Debüt den Wandel von Lebensentwürfen und Frauenbildern. Mitreißend. mehr weniger
06.09.2021
Ute Mank weiß aus eigenem Erleben, wie sehr ›Wildtriebe‹ auf einem hessischen Dorf beäugt werden – u...nd widmet ihr einfühlsames Debüt einem Drei-Frauen-Haus, in dem fast geräuschlos Fragen von Emanzipation verhandelt werden. mehr weniger
22.07.2021
Mit großem Einfühlungsvermögen beschreibt Ute Mank in ihrem beeindruckenden Debüt ›Wildtriebe‹ die F...rauen aus drei Generationen mit ihren Ecken und Kanten, ihren Geheimnissen und Lieben. mehr weniger
22.07.2021
Ute Mank beschreibt das Leben auf einem hessischen Bauernhof mit kenntnisreichem Blick.
Meike Schnitzler, 01.07.2021
›Wildtriebe‹ ist ein starker Roman über die Sehnsucht nach Freiheit und Anerkennung, über Mut und sp...äte Erkenntnisse. mehr weniger
Ein sehr besonderer Generationenroman, der berührt und in dessen Figuren man sich ganz wunderbar ver...lieren kann. mehr weniger
Jaqueline Lenz, 08.12.2021
Ein bemerkenswertes Romandebüt!
11.11.2021
Eine tolle Lektüre – ein Lesevergnügen der Extraklasse.
Sonja Werkowski, 12.10.2021
Ein sehr lesenswertes Generationen-Porträt!
Carolin Federl, 08.09.2021
Ute Mank macht aus dem „einfachen“ Leben auf einem Bauernhof eine absolut ansprechende literarische ...Geschichte! mehr weniger
Alex Dengler, 30.08.2021
Ein leiser, gerade deshalb so emotionaler Generationenroman, der den Titel zu Recht trägt. Lesen!
24.08.2021
Drinnen schön, draußen schön, braucht jedes Haus, dieses Buch!
Ulrike Katrin Peters, 15.08.2021