Der Auftakt zu einer neuen Kult-Krimiserie um Franz Eberhofer - witzig-derb, schräg, warmherzig! Mit Omas Rezepten im Anhang.
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Winterkartoffelknödel
Der erste Fall für Franz Eberhofer ist ein ganz bizarrer. Da ist diese Geschichte mit den Neuhofers. Die sterben ja an den komischsten Dingen. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiß, was dem noch bevorsteht ... Normalerweise schiebt Dorfpolizist Franz Eberhofer in Niederkaltenkirchen eine ruhige Kugel. Aber jetzt: Vierfachmord! Stress pur! Zum Glück kocht die Oma den hammermäßigsten Schweinebraten, wo gibt. Und das beste Bier gibt‘s eh beim Wolfi.
Bibliografische Daten
9. Auflage
8 - 10 von 95 Leserstimme
Mit Schirm, Charme und Dialekt
Der Eberhofer Franz ist Polizist in Niederkaltenkirchen, besser gesagt, er ist der einzige Polizist in diesem Dorf, wurde quasi zwangsversetzt in sein Heimatstädtchen, wegen einer ganz dummen Sache, die aber nun nichts zur Sache tut und auch überhaupt nichts mit dem eigentlichen Geschehen zu tun hat. Denn in Niederkaltenkirchen ereignen sich ein paar seltsame Dinge oder besser gesagt seltsame Unfälle und die auch noch alle in ein und derselben Familie. Da kann doch etwas nicht mit rechten Dingen zugehen, denkt sich der Eberhofer Franz, doch er wird nicht ernst genommen von den Oberen und so bleibt ihm nichts anderes übrig als auf eigene Faust zu ermitteln und zu hoffen, dass ihn seine Intuition nicht im Stich gelassen hat.
Zunächst bekommt man einen Einblick geboten wie es beim Eberhofer Franz an einem normalen Tag so zugeht. Gleichzeitig lernt man ihn und sein Umfeld, sowohl Umgebung als auch Personen besser kennen, denn alles wird recht bildreich beschrieben, so dass man sich eine genaue Vorstellung machen kann. Somit passiert zu Beginn noch gar nicht allzu viel, aber dennoch wirkt das Geschehen nicht langweilig, sondern eher erfrischend, was auf alle Fälle mit an dem großartigen Schreibstil liegt. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive, somit sieht man quasi alles mit den Augen vom Eberhofer Franz und auch seine Gedanken bleiben dem Leser alles andere als verborgen. Doch nicht nur seine Sichtweise wird einem näher gebracht, sondern auch seine Sprache, der Leser lernt nämlich die feinste Mundart kennen (und lieben). Wirkt dieser Schreibstil zu Anfang noch ein wenig befremdlich und ungewohnt, hat man sich aber schnell eingelesen und versteht alles auf Anhieb, auch wenn es von Zeit zu Zeit ein wenig irritiert.
Der Schreibstil ist es auch, der den Leser nur so durch die Erlebnisse hindurchfliegen lässt und man gar nicht merkt wieviel Zeit schon vergangen ist bzw. wie viele Seiten man schon hinter sich gelassen hat. Man wird sozusagen ins Geschehen hinein gezogen und erlebt alles hautnah.
Trotz allem Spaß, den die Autorin augenscheinlich beim Schreiben dieses Provinz-Krimis hatte, hat sie den Krimi-Aspekt nicht gänzlich aus den Augen verloren. Einige unglaubliche Unfälle geschehen und sowohl der Eberhofer Franz, als auch der Leser kann sich einfach nicht vorstellen, dass es sich dabei um ganz gewöhnliche Unfälle handeln soll. Somit beginnt dann nun für den Franz das Ermitteln und für den Leser das mitfiebern was denn nun wirklich geschehen ist und wer ein Motiv gehabt haben könnte. Wenn auch sehr nett und amüsant geschrieben, so hat der Leser allerdings schon bald des Rätsels Lösung gefunden, während der Franz noch immer ermittelt. Am liebsten würde man ihm dann auf die Schulter klopfen und ihn mit der Nase auf das Ergebnis stoßen, aber so nah ist man ihm dann leider nicht, als dass das klappen könnte.
Wie schon erwähnt, ist die Aufklärung nicht mehr allzu überraschend, trotzdem verfolgt man gerne auch das Ende der Ermittlungen, einfach weil man sich noch nicht von der Atmosphäre losreißen möchte und kann, sondern bis zum letzten Buchstaben genießen will. Erwähnenswert ist auch noch, dass die Autorin eine ganz eigene Vita verfasst hat, die sich am Ende des Buches befindet und somit einen kleinen Einblick in ihr Leben gibt. Zusätzlich sind noch einige Rezepte im Anhang zu finden, die nachzukochen sich mit Sicherheit lohnt. Zu guter letzt befindet sich noch ein Glossar am Ende, so dass man noch einmal nachschlagen kann, wenn man doch noch nicht alle Worte verstanden hat.
Alles in allem ist die Lektüre auf alle Fälle sehr amüsant und mit Sarkasmus durchzogen, der noch mehr Erheiterung in die ganze Sache bringt. Gleichzeitig gibt es aber auch spannende Aspekte, die zwar nicht überwiegen, aber das Buch dennoch als Krimi durchgehen lassen. Wer allerdings puren Nervenkitzel sucht und Spannung auf jeder einzelnen Seite braucht, der sollte lieber die Finger davon lassen. Wer hingegen erheitert werden und gleichzeitig mysteriöse Unfälle aufklären möchte, für den ist dieses Buch genau das richtige.
Leckeres aus Omas Rezeptbuch
Eigentlich hat der Franz ein ruhiges Leben als Dorfpolizist in Niederkaltenkirchen. Doch was ist mit dem Ludwig und der Mütze? Muss der Franz etwa auf seinen Ludwig aufpassen? Eigentlich möchte der Franz seine Zeit lieber mit dem Ferrari verbringen, wenn da nicht die Susi wäre. Und die Neuhofers sterben wegen komischer Dinge aus. Der Flötzinger schwirrt auch mehr um den Ferrari rum als dem Franz lieb ist, der Flötzinger soll dem Franz gefälligst endlich die Heizung in den Saustall einbauen, so!
Ein gelungener erster Teil einer mehrteiligen Reihe über den Dorfpolizisten Franz Eberhofer, der die Ereignisse aus seiner Sicht schildert. Schmunzeln ist angesagt und auch der ein oder andere Lacher ist drin. Da kommt die Krimihandlung zwar etwas kurz. Das ist jedoch nicht schlimm, da Franz und Ludwig mit ihrem eigenartigen Charme zu bestechen wissen. Auch die skurrile Dorfwelt ist pointiert und witzig beschrieben. Besonders die Rosinen-Oma hat mein Herz erobert. Doch auch der restliche Familien-Clan hat es in sich, was die familiären Zwistigkeiten angeht.
Anfänglich mutet das Buch ein wenig sehr lustig an, doch wenn der Leser etwas mehr über Franz´ Hintergrund erfahren hat, kommt es einem ein wenig wie eine Flucht in die Ironie oder Überzeichnung vor. Vielleicht braucht der Franz seine Art, um seine Erlebnisse zu verarbeiten. Und nebenbei hat er ja doch hin und wieder mal etwas Arbeit zu erledigen. Da kann man sich auch mal mit einem Kunden anlegen, gell?
Provinz pur
„Winterkartoffelknödel“ verspricht Provinz und Tradition und daran hält sich die Autorin auch. Der Leser wird in die Welt einer kleinen bayrischen Provinz entführt und lernt so einige Vorurteile und Klischees kennen.
Franz Eberhofer ist Polizist in dem Dorf und hat sich nach seiner Versetzung von München nach Niederkaltenkirchen an das ruhige und beschauliche Polizistendasein gewöhnt. Er lebt in einem Saustall (kann man durchaus wörtlich nehmen) und verbringt seine Zeit mit der Oma, dem Papa und in der Kneipe. Oma, eine schrullige kleine Rosine (Rosine – O-Ton von Franz) kennt das Dorf wie keine andere und das Dorf kennt sie. Doch dann ist es vorbei mit der Ruhe und Beschaulichkeit….die Ferrari und die Mütze kommen in das Dorf.
???.
Die Ferrari ist eine junge attraktive Frau, die bei den Herren des Dorfes für große Augen und für so manchen Hormonschub sorgt und Mütze ist ihr kleiner Schoßhund. Was macht sie hier? Was hat sie mit dem Sonnenleitnergut zu tun? Und warum stirbt die Familie Neuhofer auf so tragische Weise? Franz Eberhofer geht der Spur nach und klärt so manches auf, was lange im Dunkeln lang.
Die Geschichte erfüllt so ziemlich jedes Klischee und Vorurteil gegenüber bayrischen Provinzen und ist deshalb auch mit einem Augenzwinkern zu lesen. Die bayrische Sprache wird auch so ganz nebenbei noch gelernt. Manchmal greift die Autorin zu deftigen Ausdrücken und Ansichten…ob es nötig ist, muss jeder selbst entscheiden. Der Krimi lässt sich jedoch leicht und schnell lesen und verursacht so manches Schmunzeln.
Lustiger Krimi
**Beschreibung des Buches:**
Der Regionalkrimi „Winterkartoffelknödel“ von Rita Falk ist im dtv-Verlag erschienen. Er hat ca. 220 Seiten Romantext, ein Glossar und ein paar bayrische Rezepte im Anhang. Es handelt sich um einen so genannten Provinzkrimi oder auch Regionalkrimi. Die Handlung spielt in Niederbayern in einem Dorf namens Niederkaltenkrichen.
Das Buch hat einen festen Taschenbucheinband, sodass es nicht gleich beim Lesen auseinander fällt. Das Titelbild passt sehr gut zum Inhalt. Allerdings ist es fraglich, ob Nicht-Bayern sich davon angesprochen fühlen.
**Kurze Zusammenfassung:**
Der Dorfpolizist Franz Eberhofer wohnt mit seinem Vater und seiner Großmutter zusammen in Niederkaltenkirchen. Im Heimatdorf des Dorfpolizisten geschehen merkwürdige Dinge. Aus einer Familie im Dorf kommen die Menschen seltsam zu Tode. Franz recherchiert auf ungewöhnliche Weise. Als Erzählform ist Ich-Form gewählt, d.h. der Dorfpolizist erzählt die Dinge aus seiner Sicht.
**Mein Leseeindruck:**
Die Geschichte ist witzig und spritzig geschrieben. Die Beschreibung der Charaktere erinnert an die Vorabendserie „Rosenheimkops“ im Fernsehen. Die bayrischen Begriffe kennt man oftmals, sie sind im Anhang aber näher beschrieben. Das Buch lässt sich so zwischendurch zum Entspannen gut lesen, lebt weniger von der Spannung als vom bayrischen Witz. Der Kriminalfall wird zur Nebensache, wenn es um die einzelnen Beziehungen der beschriebenen Personen geht. Man kann sich die Personen und die Gegebenheiten recht gut vorstellen. Die bayrische Sprache hat man direkt im Ohr. Man lernt so Einiges über den landestypischen Essgeschmack, deshalb wohl auch die Rezepte am Ende des Buches. Ich habe sie noch nicht ausprobiert…..
Punktabzug gibt es für den stolzen Preis von 12,90 Euro. Da gibt es spannendere Bücher mit weit mehr als 500 Seiten, die man für 9,95 Euro erstehen kann.
Schmunzelkrimi
Der Eberhofer Franz, seines Zeichens Dorfgendarm in Niederkaltenkirchen, schiebt eigentlich ein ruhiges Leben. In so einem bayrischen Dorf ist halt nicht viel los. Höchstens mal ein Unfall oder eine Schlägerei beim örtlichen Fußballverein. Da bleibt genug Zeit für die Fleischpflanzerl der Oma und eine kurze Runde mit dem Hund Ludwig oder ein Bier beim Wolfi. Doch plötzlich sterben die Mitglieder der Familie Neuhofer - einer nach dem anderen. Unfälle sagt man, doch der Franz weiß es besser. Da ist ein Mörder am Werk! Zusammen mit seinem Ex-Kollegen aus Münchener Zeiten, dem Birkenberger Rudi, ermittelt er in diesem Vierfachmord - sehr zum Leidwesen seines Chefs.
Ganz nebenbei kümmert er sich liebevoll um seine taube Oma, die beste Köchin der Welt und hilft ihr immer bei der Jagd nach einem guten Schnäppchen. Sein jointrauchender und Beatles-liebender Vater raubt ihm da schon eher den Nerv, ganz zu schweigen von seinem schleimigen Bruder Leopold mit seiner rumänischen Frau Roxana. Und dann ist da ja auch noch der Ferrari: Mercedes Dechampes-Sonnleitner, die junge Erbin des Sonnleitner-Hofes, die dem Franz seinen Schlaf raubt und deren Mütze der Ludwig so mag. ;-)
Rita Falk ist mit ihrem Erstlingswerk etwas Großartiges gelungen. Ein unkonventioneller, witziger, uriger, skurriler und extrem charmanter bayerischer Provinzkrimi, der mich oft genug zum Schmunzeln oder sogar zum lautem Lachen gebracht hat. Geschrieben wird, wie's gesprochen wird - bayerisch natürlich und vielleicht ein bisschen einfach gehalten. Aber nett. Ich mag den Franz Eberhofer und auch seine Oma und freue mich sehr auf die folgenden Werke.
Franz & Ludwig & Mütze & ein vierfacher Mord
Ich liebe Ludwig und die Mütze. Einfach klasse! Man fühlt sich wie früher, als man noch auf dem Dorf gewohnt hat und jeder wirklich jeden kannte. Erstklassik wird hier die Dorfromantik Bayerns erzählt, wo man die Leute nur mit Nachnamen kennt und mit den Vornamen nichts anzufangen weiß. Als eine neue junge Halbfranzösin den heruntergekommenen verwunschenen alten Hof erbt, ist im Dorf der Teufel los und plötzlich soll Franz, der Dorfpolizist in einem vierfachen Mord ermitteln?
Super lustig, man kann es nicht aus der Hand legen!
Tina
Winterkartoffelknödel
Ja da hab ich nur so geschaut. Genauer gesagt: Ich liege auf dem Kanapee in meinem Saustall und grins so vor mich hin, weil, ich les grad mein Buch und muss schon sagen: Die Falk, ich mein die Rita Falk, die versteht ihr Geschäft. Hat gesagt, dass sie meine Geschichte aufschreiben will. Respekt! Respekt! Jetzt bin ich grad so richtig drin im Lesen, da klopft die Oma ans Fenster vom Saustall und schreit: Franz, komm, es gibt Fleischpflanzerln mit Bohnen! Normal ist es so, ich spring sofort auf, wenn die Oma mich zum Essen holt. Aber heut ist es anders, weil ich bin halt vom Buch so gefesselt. Auf einmal kracht und scheppert es. Mir fallen fast die Ohren ab! Und der Ludwig ist aufgewacht und auch die Mütze, die in seiner Bauchgrube geschlafen hat. Die Oma hat mein Fenster eingeschlagen, das glaubst jetzt nicht. Ihr Geschrei dringt an mein Ohr: Jetzt komm! Brauchst eh doppelt verglaste Fenster! I organisier des! Ich muss schon sagen, es fällt mir schwer, das Buch von der Falk liegen zu lassen, aber ich merk: Es wird langsam kalt. Unangenehm kalt. Die Fleischpflanzerl schmecken saugut, so halt wie alles, was die Oma kocht. Als mir grad vor dem Ludwig aus Versehen ein kleines Pflanzerl runterfällt, denke ich so: Ich frag mal die Rita Falk, ob sie auch die Geschichte mit dem Auto aufschreiben will, wo die Fahrertür und der Kofferraum offen war. Mal sehen, was sie darauf sagt. Muss halt strategisch vorgehen, denke ich noch. Na ja, das ist mein Beruf!
Ilaria denkt wie der Franz, ja, genau so ist es.
Super!
Mir hat der Erstling von Rita Falk sehr gut gefallen. Es war spannend und doch auch gleichzeitig sehr witzig geschrieben. Hoffentlich erscheint bald der 2. Teil. Die Charaktere waren alle ziemlich speziell und doch waren alle auf ihre Art und Weise sehr sympatisch! Ein tolles Buch!
nicht zu ernst nehmen
Ich habe dieses Wochenende mit dem Lesen des amüsanten Erstlingswerk von Rita Falk - Winterkartoffelknödel verbracht.
Vorne drauf steht: Ein Provinzkrimi und drin ist: ein Provinzkrimi. Was nichts negatives bedeutet. Der Krimi ist sehr flüssig und sehr amüsant geschrieben und ich mußte einige Male schmunzeln, wie die Autorin die Discounter und ihre (Werbe-)Versprechen ins Lustige zieht, wie sie die Leute beschreibt, die man so wohl überall findet. Und die Sprache fand ich nicht übertrieben, wenn man einige Fußballprofis bei Interviews hört, könnte man meinen sie kommen aus Niederkaltenkirchen. Vielleicht sind sie ja bei rot-weiß groß geworden?
Die Handlung spielt da, meiner Ansicht nach, nur eine untergeordnete Rolle.
Kurzweilig und lustig.
Mehr eine Komödie als ein Krimi
Da ich sehr gern regionale Krimis lese habe ich mich sehr gefreut, als ich Winterkartoffelknödel bei Vorablesen gewonnen habe.
Und das Buch von Rita Falk ist sehr empfehlenswert. In herrlich leichter Schreibweise lässt uns die Autorin teilhaben am Leben von Franz. Franz ist Dorfpolizist und lebt mit seiner tauben Oma und seinem Vater, der Haschisch- und Beatles-Fan ist unter einem Dach in einem Dorf in Bayern. Somit ist der Streß schon absehbar. Wobei Franz sich aber rührend um die Oma kümmert und anders herum genauso.
Der Humor des Buches gefällt mir sehr. Es ist ein skurriler Roman, den ich nicht als Krimi sondern eher als Komödie bezeichnen würde. Die Morde, die sich dank Franz und seinem Ex-Kollegen dann auch erst nach einer ganzen Weile als solche herausstellen stehen definitiv im Hintergrund.
Besonders gelungen fand ich die Szene mit dem Tatoo, dass Franz beim Ermitteln auf dem Rücken eines Nachbarn entdeckt und ihn sichtlich verwirrt. Aber mehr wird nicht verraten....
Fazit: Unbedingt lesen !!!!
Pressestimmen
Rita Falk hat ihren ersten Krimi geschrieben. Einen erdigen, hundsgemeinen Provinzkrimi mit viel ...Charme.
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Haut wieder richtig rein!
13.10.2014
Schon der Titel gibt so ungefähr die Richtung vor: schön schräg.
Gerold Zenoni, 07.04.2012
Rita Falk hat eine sehr kurzweilige und direkte Schreibe.
Torben Pöhls, 23.01.2011
Der Tod kommt hier hinterfotzig, heimtückisch und heimatnah. Beschönigt wird hier nichts. Zünftig... ist im Bayernkrimi sogar das Personal.
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Christian Böhm, 23.01.2011
Rita Falk lässt Franz selbst erzählen, so wie ihm eben der Schnabel gewachsen ist: respektlos und... saukomisch. Schon deshalb ist der Krimi eine Mordsgaudi.
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11.12.2010
Rita Falks Krimi ›Winterkartoffelknödel‹ hat das Zeug zum nächsten Kultkrimi zu werden. Hier s...timmt einfach die Mischung [...].
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Bettina Emmerich, 05.11.2010
Ein herrlich humorvoller Krimi, gespickt mit bayerisch-schräger Folklore.
Rita Falk schafft mit ihren Franz-Eberhofer-Krimis provinzielle Kleinode von subversiver Wucht.
Klaus Peter Vollmann
Witziges und kurzweiliges Debüt (...).
Der Kosmos des fiktiven Niederkaltenkirchen, ja sogar der real existierende Kreisverkehr in Frontenh...ausen werden dem Leser schnell zu einer Heimat, die ihn so schnell nicht mehr loslässt. mehr weniger
Skurrile Charaktere, dazu jede Menge Lokalkolorit und Witz – der erste Fall des niederbayerischen... Gendarmen macht große Lust auf baldige Fortsetzung.
mehr weniger
Elke Serwe
Falk ist Kult, und die Verfilmungen sind es auch, weit über die Weisswurstlinie hinaus.
Wolfram Knorr, 11.03.2021
Was für ein Humor!
Anke Miller, 18.04.2012
Mit Rita Falks ›Winterkartoffelknödel‹ zieht der Ton Ludwig Thomas ins Genre des deutschen Kriminalr...omans ein. mehr weniger
Wolfgang Franßen, 11.10.2010
Knallkomisch.
08.10.2010
Schräg, derb und warmherzig.
04.10.2010