Nina: bald fünfzig, geschieden, Mutter von zwei Kindern. Ihren Zustand beschreibt sie so: leichte Aggressionen, aufkommender Zynismus, Brustspannen. Doch dann verliebt sie sich in den zwanzig Jahre jüngeren David und bringt damit ihre fragile Lebenskonstellation ins Wanken.
10,99 €
(0,00 € / )
Wird sofort digital versendet
- Versandkostenfreiin Deutschland
- Schneller VersandLieferung 2–3 Werktage
- Sichere ZahlungSSL-verschlüsselt
Zwei vernünftige Erwachsene, die sich mal nackt gesehen haben
Nina: bald fünfzig, geschieden, Mutter von zwei Kindern. Ihren Zustand beschreibt sie so: leichte Aggressionen, aufkommender Zynismus, Brustspannen. Nicht, dass sie ihrem Ex die Ehe mit der jungen Influencerin und »Zwillings-Mama« missgönnen würde, ihr sind lediglich einige Details aufgefallen, die in ihrem Kopf herumgeistern: ihre Anderthalb-Zimmer-Wohnung im Vergleich zur repräsentativen Villa ihres angeblich bankrotten Ex beispielsweise. Doch dann geschieht, was Nina nicht glauben will: Sie verliebt sich in den zwanzig Jahre jüngeren David und bringt damit ihre fragile Lebenskonstellation ins Wanken. Denn jeder hat eine Meinung dazu, inklusive sie selbst, und wenn sie glücklich werden will, muss sie ihr Leben neu aufrollen.
Bibliografische Daten
1. Auflage
Anika Decker
Anika Decker, geboren 1975 in Marburg, arbeitet als Drehbuchautorin und Regisseurin in Berlin. 2007 gelang ihr mit ihrem sensationellen Drehbuchdebüt Keinohrhasen der Durchbruch. 2015 debütierte sie als Regisseurin, der Film Traumfrauen, nach eigener Vorlage, war eine der erfolgreichsten Kinoproduktionen des Jahres. Ihre zweite Regiearbeit High Society eroberte Platz eins der Kinocharts. Anika Deckers Romandebüt Wir von der anderen Seite stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Auch ihr aktueller Roman Zwei vernünftige Erwachsene, die sich mal nackt gesehen haben stand monatelang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Die Hörfassung war sieben Monate in den Top Ten von Audible.
6 - 10 von 120 Leserstimme
Mal was neues
"Zwei vernünftige Erwachsene, die sich mal nackt gesehen" ist ein realitätsnaher Roman der sehr gut in die heutige Zeit passt und auch gelesen werden sollte. Die Charakter sind sehr gut ausgearbeitet und so greifbar als könnten es die eigenen Nachbarn neben an sein. Durch den Perspektivenwechsel bekommen wir einen guten überblick über das Leben und den Alltag von der ende 40ig Jährigen Nina, Mutter von zwei Erwachsenen Kindern und geschieden ist. Es liest sich als würde eine gute Freundin aus ihrem Leben erzählen und das finde ich immer sehr faszinierend wie ein Autor oder eine Autorin es schafft es so realistisch zu verfassen ohne das es aufgesetzt oder gar aus der Luft gegriffen rüberkommt. Man kann sich gut in die Charakter und in deren Situation, Gefühlen und Meinungen hineinversetzen und man erinnert sich dadurch, dass man mit manchen Gefühlen und Geschehnissen nicht alleine ist. Es ist ein guter Roman den man schon gelesen haben sollte. Hat mir gut gefallen und würde ich schon weiterempfehlen.
Lockerer Frauenroman
Nina ist fast 50 und vom Vater ihrer erwachsenen Kinder geschieden. Noch immer hadert sie mit dem Alleinsein und mit der Tatsache, dass der Ex eine junge, hippe Influencerin geheiratet hat, mit der er Zwillinge hat. Ihre Schwester Lena, die von jeher eher eine graue Maus war, freundet sich mit eben dieser Influencerin an und tut alles, um zu deren angesagten Kreis dazuzugehören. Dann gibt es noch Karin, die Mutter der beiden, die nach dem frühen Tod des Vaters einiges durchgemacht hat, aber trotzdem eine schillernde Persönlichkeit ist. Das Verhältnis zu ihren Töchtern ist kompliziert.Da lernt Nina den um 20 Jahre jüngeren David kennen, in den sie sich verliebt. Doch ihrem kurzen Glück scheint keine Zukunft gegönnt - der Altersunterschied scheint zu groß, und jeder ist gegen diese Beziehung ...Das Buch liest sich locker und leicht weg. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und sind abwechselnd aus der Sicht verschiedener Protagonisten erzählt. Meist kommt in der Ich-Form Nina zu Wort oder ihre Schwester Lena in der dritten Person. Lena fand ich um einiges sympathischer als die ältere Nina, die stets als cool und bildhübsch dargestellt wird.Die Sprache ist ebenfalls locker, das Buch ist meistens heiter, doch es gibt auch sehr tiefsinnige Szenen, die zum Nachdenken anregen.Die Frauengestalten in dem Buch sind allesamt Vorbilder, die für ihre Rechte kämpfen. Ein großes Thema des Buches ist der Missbrauch von Frauen innerhalb einer TV-Produktionsfirma. Klug und engagiert können sich die Frauen am Ende wehren.Insgesamt eine kluge und lustige Unterhaltung.
Die unterschiedlichen Schwestern
Die geschiedene Nina ist bei der Filmproduktionsfirma angestellt, wo sie zusammen mit ihrer besten Freundin Zeynep arbeitet. Sie engagiert sich dort für Frauen, die ‚vermeintlich‘ von einem männlichen Kollegen belästigt worden sind. Nina Schwester Lena dagegen ist ganz wild darauf von den anderen Grunewald Muttis gesellschaftlich anerkannt zu werden. In ihrer Ehe ist auch nicht alles so toll, wie es scheint und ihr Mann Flori hat Geheimnisse. Nina lernt auf einer Party von Lena den viel jüngeren David kennen und es wird ein One Night Stand daraus. Schon bald merken Nina und David, dass sie doch mehr füreinander empfinden, aber ist das nicht verwerflich wenn eine ältere Frau mit einem sehr viel jüngeren Mann zusammen ist? Warum akzeptiert die Gesellschaft das so einfach, wenn es umgekehrt ist? Das Buch widmet sich auf der einem Seite dem Altersunterschied in einer Beziehung und auf der anderen Seite dem Thema Me Too. Die Schwestern, die wirklich ganz unterschiedliche Werte haben, geraten immer mal wieder aneinander und dies sogar am Krankenbett ihrer Mutter. Das Buch ist wirklich gut geschrieben, die Geschichte ist interessant und es gibt immer wieder unerwartete Wendungen. Einzig der Titel gefällt mir gar nicht.
Aufbruch ins Ungewisse
Zum Inhalt:Nina wird bald fünfzig, ist geschieden und Mutter von zwei Kindern, Ihr derzeitiger Zustand ist eher so semi mit leichter Aggression, mehr und mehr zynisch und mit spannender Brust. Zudem ist ihr Ex auch noch mit einer jungen Influencerin verheiratet mit Zwillingen. Als sie sich selbst in den zwanzig Jahre jüngeren David verliebt, bringt das ihr Lebensbild noch mehr ins Wanken.Meine Meinung: Was mir besonders an dem Buch gefallen hat, ist das eben nichts so sein muss, wie man im "Normalfall" erwartet. In Ninas Fall die Liebe zu dem zwanzig Jahren jüngeren Mann. Zunächst fällt es ihr schwer damit umzugehen, aber wer sagt denn eigentlich das man sich immer an Konventionen halten muss? Der Schreibstil war sehr angenehm und das Buch liest sich einfach flott weg. Den Titel des Buches findet ich im Nachhinein betrachtet sehr gut gewählt.Fazit:Aufbruch ins Ungewisse
Unterhaltsam
Das Buch "Zwei vernünftige Menschen, die sich mal nackt gesehen haben" von Anika Decker erzählt die Geschichten von Nina und Lena. Von Anfang an gefiel mir der flüssige Schreibstil der Autorin, durch welchen ich sehr schnell mit Story und Charakteren vertraut war. Besonders am Schreibstil hat mir der Witz und die Direktheit an manchen Stellen gefallen, denn ich finde es gut, dass gesellschaftliche Probleme aufgegriffen werden und nichts verschönt wird. Gerade Frauen haben in vielen (Alltags)situationen mit gewissen Problemen und Äußerungen zu kämpfen.Der Perspektivenwechsel hat mir gefallen und in vielen Momenten konnte man wirklich mitfühlen. Das Buch hat mir von Anfang bis Ende sehr gefallen, gerade weil es auch mal kein typischer Liebesroman ist. Auch das schlichte aber dennoch ausdrucksstarke Cover finde ich gut zu der Story gewählt.
Fesselnd und aktuell
Es war eine emotionale Achterbahnfahrt der Gefühle. Ich konnte das Buch fast nicht aus der Hand legen.Gesellschaftskritisch und mit einer ordentlichen Portion Feminismus. Genau so muss es sein!Nach der Leseprobe musste ich das Buch unbedingt weiterlesen, da es so vielversprechend klang. Man darf sich von dem ersten Eindruck nicht täuschen lassen, da in diesem Buch so viel mehr steckt!Anika Decker erzählt mit Biss, viel Witz und vor allem mit direkten Worten über die Ungerechtigkeiten, womit Frauen zu kämpfen haben. Das Buch greift viele gesellschaftlichen Probleme auf, womit Frauen tagtäglich zu kämpfen haben. Es wird keineswegs ein Blatt vor den Mund genommen und genau DAS gefiel mir am allermeisten.Der Schreibstil ist flüssig und es lies sich meinerseits wirklich sehr schwer aus der Hand legen. Ich wurde regelmäßig emotional, da ich mich selbst in einigen Situationen wiedergefunden habe.Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, jedoch am meisten von Nina und ihrer 4 Jahre jüngeren Schwester Lena. Während Nina, fast 50, sich in einen 20 Jahre jüngeren Mann verliebt und mit den Vorurteilen zu kämpfen hat, ja selbst mit ihrem eigenen Kopf, führt Lena eine scheinbar perfekt wirkende Ehe. Während Nina noch versucht damit klar zu kommen, dass sie sich in einen weitaus jüngeren Mann verguckt hat, kämpft sie nebenher gegen die Ungerechtigkeit in ihrer Firma, welche wenig überraschend, von Männern geleitet wird.Das Buch ist keineswegs nur Liebesroman, sondern erzählt von verschiedenen Situationen, denen Frauen tagtäglich ausgesetzt sind. Sei es der sexuell übergriffige Chef, Vorurteile wegen eines jüngeren Lovers oder die Sorgen, womit eine Mutter zu kämpfen hat.FazitEin Buch, welches mich aus den Socken gehauen hat. Mit viel Spannung, Witz und einer ordentlichen Portion Feminismus. Eine gefährlich gute Mischung!Man darf keine typische Liebesgeschichte erwarten, denn es ist viel mehr als das.Große Empfehlung, denn ich habe es geliebt.
Sehr unterhaltsam
Der Beginn war unterhaltsam, aber im Vergleich zum Rest des Buches etwas schwächer, da der Ton für meinen Geschmack etwas zu neidisch-wehleidig war. Aber dann wurde es ironisch, witzig, auf den Punkt formuliert. Die Autorin verfügt über eine hervorragende Beobachtungsgabe und hat eine sehr treffende Analyse von Frauen um die 50 und ihrem Lebensgefühl und ihrer Erlebniswelt in die Handlung eingebaut. Ich musste öfters herzhaft lachen und fand die Charaktere sehr sympathisch, glaubhaft und nahbar. Die Handlung deckt nicht nur das Thema Altersunterschied zum Partner, sondern zum Beispiel auch noch Dinge wie Influencer, alternde Eltern und einen Me-too-Fall ab. Letzterer schien mir gut recherchiert, hätte in den Details aber noch stärker sein dürfen. Vielleicht waren es auch zu viele verschiedene Themen für ein Buch, die Handlung war für mich das schwächste Element des Buches. Aufgrund des sehr hohen Unterhaltungswerts bekommt es von mir 4,5 Sterne, aufgerundet volle fünf Sterne.
Zwei vernünftige Themen in einer Geschichte
Der Roman "Zwei vernünftige Menschen, die sich mal nackt gesehen haben" von Anika Decker erzählt die Geschichte der beiden Schwestern Nina und Lena, deren Leben sehr unterschiedlich verlaufen, deren Beziehung am Ende aber doch gewinnt.Die Hauptperson ist Nina, geschieden, zwei Kinder, kranke Mutter, frisch verliebt in einen Mann, der 20 Jahre jünger ist. Ihre Geschichte teilt sich auf in zwei große Themengebiete - ihre Verliebtheit und ihre Familie sowie beruflich der Kampf gegen sexuellen Missbrauch an Frauen.Zwischendurch war ich etwas irritiert über die Entwicklung des Romans, mit dem Missbrauchsthema habe ich nicht gerechnet, das viel Raum einnimmt. An manchen Stellen wirkt die Story auch etwas konstruiert, wer da plötzlich mit wem wie verbunden ist. Die Liebes- und Familiengeschichte interessierte mich mehr und ist auch netter geschrieben.Insgesamt aber eine gute Unterhaltung :-)
Liebe mit Hindernissen zur Menopause
Der Titel „Zwei vernünftige Erwachsene, die sich mal nackt gesehen haben“ mit dem hervorstechenden Cover von Anika Decker verspricht bedauerlicherweise etwas mehr, als dann doch in dem über 450 Seiten langen Werk erzählt wird. Es geht um die fast 50-jährige Nina, Mutter von zwei erwachsenen Kindern, die sich nach ihrer Scheidung in einer Anderthalb-Zimmer-Wohnung im Berliner Wedding ein neues (Single-)Leben eingerichtet hat. Auf der Geburtstagsparty der Zwillinge ihres Ex-Mannes Phil im stilvollen Berliner Grunewald verliebt sie sich in den zwanzig Jahre jüngeren Start-Upper David. Ninas Leben wird durch diese Begegnung auf den Kopf gestellt, da nicht sein kann, was nicht sein darf. Von diesem eigentlich spannenden und zum Teil witzig erzählten Plot entfernt sich Decker leider immer wieder zu weit, und findet sich in unterschiedlichen Erzählsträngen wieder. So wird ihrer Arbeitskollegin Zeynep ein recht großer Platz eingeräumt, mit der Nina zusammen ein Compliance-Verfahren in ihrer Firma durchlebt. Die schwere Erkrankung der Mutter wird mE ebenfalls etwas zu ausführlich dargestellt, ebenso wie die Lebenssituation von Ninas Schwester Lena. Sicherlich fügen sich die unterschiedlichen Erzählstränge am Ende zusammen, und die Verwobenheit der unterschiedlichen Charaktere wird sichtbar. Ich hätte mir jedoch einen stärkeren Fokus auf die Ups und Downs der Liebesgeschichte von Nina und David gewünscht.
Frauen sind toll?!
«Zwei vernünftige Erwachsene, die sich mal nackt gesehen haben» erzählt die Geschichte von der bald fünfzigjährigen Nina, zweifache Mutter und geschiedene Ehefrau. Ihre Perspektive wird in der Ich-Form erzählt, während ihre Schwester Lena, und gelegentlich deren Mann Flori und Schwarm David, durch die dritte Person mit mehr Abstand auftreten. Ninas seelische Verfassung ist seit der Scheidung gebeutelt. Kritisch sieht sie ihr Leben, ihr Älterwerden und erst recht die aufkeimenden Gefühle für einen jüngeren Mann. Zu groß ist das Gefühl der Scham über das eigene Scheitern und das Pflichtbewusstsein für ihre eigene Familie, insbesondere ihre plötzlich pflegebedürftige Mutter, und der noch immer schmerzende Verlust des Vaters. Ninas innere Dialoge lassen tief blicken, zeigen aber auch, wie reflektiert sie ist, was eine authentische Entwicklung zur Folge hat.Anika Decker kritisiert selbstironisch unsere Gesellschaft. Ob Grunewald-Lebensentwürfe, Scheidung, Influencer, der Wahrheitsgehalt auf Social Media oder fehlende gegenseitige Unterstützung unter Frauen. Sie macht allgegenwärtige Ungerechtigkeit sichtbar und eröffnet mit MeToo und den Vorfällen bei den Dreharbeiten eine Nebenhandlung, die Nina und ihrer besten Freundin Zeynep eine Rolle verleihen, die mir ganz besonders gefallen hat. „… niemand darf mich wie einen Spielstein hin und her schieben.“ Es geht um Macht und Geld, aber auch um Hoffnung und die Botschaft, dass es sich immer lohnt, zu kämpfen. Herzergreifend, auflockernd komisch und eine wunderbare Mischung aus Unterhaltung und Inspiration. Dazu passt auch das vielleicht ein bisschen kitschige Ende, bei dem einem „feierlich zumute“ wird.
Pressestimmen
Das ist eines der unterhaltsamten Bücher, was ich in letzter Zeit gelesen habe. Anika Decker kann wi...rklich so gut schreiben. (…) Alles, was ich an Berlin hasse, ist in diesem Buch drin. Es ist aber kein Zeigefingerbuch (…), es ist das Buch von einer Frau mit Erfahrung, die einen auf witzige Art und Weise mitnimmt und ich schwöre euch, kauft euch dieses Buch. (…) So eine leichte und trotzdem deepe Unterhaltung kriegt nicht jeder hin. mehr weniger
Olli Schulz, 25.01.2025
Anika Deckers Frauenfiguren erstarren nicht in Rollenklischees, sondern sind echte Menschen, die ihr... Leben nicht immer im Griff haben. Eine wie Nina, Protagonistin in ihrem neuen Roman. Der ist komisch, wie das Leben selbst. mehr weniger
Andrea Benda, 15.01.2025
Funtastisch! Das neue Buch (…) der deutschen Drehbuchautorin Anika Decker spielt mit den Normen der ...Gesellschaft – und veranschaulicht auf albern-schlaue Weise was passiert, wenn die eigene Welt plötzlich auf den Kopf gestellt wird. mehr weniger
02.02.2024
Eine etwas andere Liebesgeschichte mit viel Witz.
31.05.2025
Ein Roman voller Witz und Wärme.
17.03.2025
Auf den ersten zehn Seiten immer mal ein Ufff… Aber dann hat sich das Uff in ein WOW verwandelt. Was... für eine schöne Geschichte! Ganz leicht erzählt, aber nie leichthin. Sie ist witzig, lustig, amüsant, fröhlich, traurig, hat Tiefgang. Und während man das liest, fragt man sich, warum das alles im richtigen Leben nie passiert. Wenn’s doch mal so wäre! mehr weniger
Christine Westermann, 11.03.2025
Es ist vor allem eine bezaubernde Liebesgeschichte, bei der ich mitfühlen und mitleiden konnte, bein...ahe fast körperlich. mehr weniger
Christine Westermann, 11.03.2025
Das Buch ist einfach hinreißend gut!
Christine Westermann, 11.03.2025
Anika Decker lesen, fühlt sich an wie Deep Talk, mit einer Freundin, die, wie man selbst, in der Mit...te des Lebens steckt - sämtliche Herausforderung inklusive. mehr weniger
01.03.2025
Ein humorvolles, warmherziges Chaos.
01.03.2025
Eine humorvolle, kluge Geschichte über die Liebe, gesellschaftliche Erwartungen und das Glück in der... zweiten Lebenshälfte. mehr weniger
Katrin Jokic, 17.02.2025
Eine wunderbare Mischung aus Liebesgeschichte, Emanzipationsroman und Familiengeschichte. Annika Dec...ker gewährt einen eindringlichen und manchmal gnadenlos ehrlichen Blick in die Gefühlswelt und den Alltag ihrer Hauptfigur. An manchen Stellen absurd, schräg und witzig, an anderen Stellen bleibt einem das Lachen im Hals stecken, mehr weniger
11.02.2025
Autorin Anika Decker erzählt Marie von ihrem neuen Roman – eine bissige, ehrliche Geschichte über Li...ebe, Familie und Macht in der Medienbranche. mehr weniger
06.02.2025
Zwischendurch zum laut Auflachen, macht die Lektüre einfach Spaß.
Judith Leopold, 05.02.2025
Dieses Buch ist genauso amüsant, wie der Titel es verspricht.
01.02.2025
Dieses Buch ist genauso amüsant, wie der Titel es verspricht.
Andreas Kurtz, 01.02.2025
Dieses Buch ist genauso amüsant, wie der Titel es verspricht.
Andreas Kurtz, 01.02.2025
Eine sehr witzige und sehr vielschichtige Geschichte. (…) Ein tolles, kluges Buch, dass immer wieder... zum Lachen anregt. mehr weniger
Johannes Kössler, 28.01.2025
Das ist eines der unterhaltsamten Bücher, was ich in letzter Zeit gelesen habe. Anika Decker kann wi...rklich so gut schreiben. (…) Alles, was ich an Berlin hasse, ist in diesem Buch drin. Es ist aber kein Zeigefingerbuch (…), es ist das Buch von einer Frau mit Erfahrung, die einen auf witzige Art und Weise mitnimmt und ich schwöre euch, kauft euch dieses Buch. (…) So eine leichte und trotzdem deepe Unterhaltung kriegt nicht jeder hin. mehr weniger
27.01.2025
Die Bibel ist ein schwaches Buch, da lese ich lieber das neue Buch von Anika Decker.
Olli Scholz, 25.01.2025
Anika Deckers neuer Roman widmet sich neben dem Altern und der Liebe einem Thema, das man im komödi...antischen Fach eher nicht vermuten würde: dem Machtmissbrauch in der Filmindustrie. Er liefert eine gewitzte und kluge Analyse des Systems. mehr weniger
Marie Luise Goldmann, 12.01.2025
Ein lustiger und manchmal zynischer Roman über gesellschaftliche Erwartungen, Rollenbilder und die H...erausforderungen des Alterns. mehr weniger
Amelie Graen, 09.01.2025
Erzählt mit Witz, Biss – und viel Gefühl: einfach perfekt zum Ein- und Abtauchen.
09.01.2025
„Keinohrhasen“-Drehbuch-Autorin Anika Decker erzählt in „Zwei vernünftige Erwachsene...“von Nina fas...t 50, geschieden, sauer auf das Älterwerden und ihren Ex bei der Männersuche. Lustig, klug. mehr weniger
09.01.2025
Berührend und voller Situationskomik. Eine hinreißende Komödie zum Verlieben!
02.01.2025