Cover: Die Gesichter

Die Gesichter

Ein gefeierter Künstler, ein liebender Sohn – und die Suche nach dem eigenen Leuchten


Mit einer einzigen beiläufigen Bemerkung wischt Bear Bavinsky (gefeierter Maler, zahlreiche Ex-Frauen, siebzehn Kinder) jede Hoffnung seines Lieblingssohnes Pinch beiseite, auch nur halb so viel Talent zu haben wie er. Desillusioniert zieht es Pinch raus in die Welt, in Kanada versucht er sich an einer Biografie über Bear, als Italienischlehrer in London hat er es fast geschafft zu vergessen, dass auch er einmal Großes vorhatte. Seine wahre Begabung findet er schließlich doch noch, und er schmiedet einen schier unmöglichen Plan, nicht nur sein eigenes Leuchten zu entfalten, sondern auch das Andenken seines Vaters zu retten.

Kann man gleichzeitig ein gefeierter Künstler und ein liebender Vater sein? Tom Rachman hat einen elektrisierenden und immer wieder auch nachdenklich stimmenden Roman geschrieben über das Streben nach Anerkennung – im Leben und in der Kunst.

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»Jahrelang habe ich mich mit der Frage herumgeschlagen, ob ich Kinder haben will ... Der Roman wirft einen Blick hinter die Kulissen der Kunstwelt, insgeheim aber (jetzt, liebe Leser, wohl nicht mehr so geheim) ist er auch eine Beschäftigung mit meiner ureigenen Angst.«


 Ein Brief von Tom Rachman
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