Coverbild Eigermönchundjungfrau von Alex Capus, ISBN-978-3-423-13227-5
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Eigermönchundjungfrau

»Alex Capus ist ein wunderbarer Erzähler, für den alles eine Geschichte hat, für den die Welt lesbar ist.« Süddeutsche Zeitung

Wir sind im Baseler Hinterland, genauer gesagt in der Kleinstadt Olten, und mittendrin in einem Bilderbogen über das Leben der heute gut Dreißigjährigen. Es ist der Alltag mit seinen kleinen Begebenheiten, die plötzlich ereignisreiche Veränderungen auslösen, es sind die Verheißungen und Hindernisse des Glücks und unter diesen Hindernissen das fatalste, der Tod, von denen Alex Capus in neunzehn kleinen Geschichten mal mit leiser Wehmut und mal mit bissiger Ironie erzählt.

Da gibt es solche in jenem besonderen Alter, die sich den Haaransatz blond nachfärben lassen, andere, die ihren Platz im Altersheim schon reserviert haben und sogar ein paar happy few, die gar den Ausbruch versuchen. Es sind, kurz gesagt, wie meist die Geschichten, die sozusagen auf der Straße liegen, die das Leb(s)en leb(s)enswert machen.

Inhalt:

- Etwas sehr, sehr Schönes

- Sommeridyll 1

- Sommeridyll 2

- Wollene Unterhosen

- Der weiße Tennisball

- Das geht dich einen Dreck an

- Champagner im freien Fall

- Elvis

- Eilige Dreifaltigkeit

- Zombie City

- Wer zum Teufel ist Ramón?

- Der Ernst des Lebens

- Eigermönchundjungfrau

- Leite mich, Voyager I!

- Roxy

- In der Zeitmaschine

- Kühle Klara

- Fremde im Zug

- Diese verfluchte Schwerkraft

Erhältlich als
   Taschenbuch
Coverbild Eigermönchundjungfrau von Alex Capus, ISBN-978-3-423-13227-5
1. August 2004
978-3-423-13227-5
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dtv Literatur
176 Seiten, ISBN 978-3-423-13227-5
Autorenporträt

Alex Capus

Alex Capus, geboren 1961 in Frankreich, studierte Geschichte und Philosophie in Basel. Zwischen 1986 und 1995 arbeitete er als Journalist bei verschiedenen Schweizer ...

Pressestimmen

Stuttgarter Zeitung
»Die Geschichten sind von kristallener Klarheit, man kann sie sich immer wieder anschauen. Kleinodien, zum Heulen schön.«
Sonntag, Leben und Glauben
»Aus scheinbaren Banalitäten des Alltags seiner Jugend in einer Schweizer Kleinstadt spinnt Capus verschmitzte und wunderbar traurige Geschichten.«

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