Das Böse ist näher, als du glaubst
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Als das Böse kam
Psychologischer Thriller auf einer einsamen Insel im Norden - eine Familie, sieben Gebote und eine Lüge, die alles zerstört
Hochdramatischer Psychothriller auf einer einsamen Insel – perfekt für Fans von Skandinavien-Thrillern und Leser:innen von Ragnar Jonasson, Jens Henrik Jensen, Romy Hausmann und Jan Beck.
Wem vertraust du, wenn das Böse kommt?
Sie leben in völliger Isolation tief in den Wäldern einer kleinen Insel: Mutter, Vater und zwei heranwachsende Kinder in einer Blockhütte, das Festland ist in der Ferne kaum sichtbar. Die 16-jährige Juno und ihr Bruder verbringen die Zeit mit Fischfang, Kuchenbacken und sonntäglichen Gesellschaftsspielen. Und in ständiger Angst. Denn schon auf der anderen Uferseite lauert das Böse. Fremde können jederzeit auftauchen. Und die wollen Rache nehmen für etwas, das der Vater ihnen vor langer Zeit angetan haben soll. Die Fremden werden kommen, um die ganze Familie auszulöschen. Aus diesem Grund hat der Vater einen geheimen Schutzraum gegraben. Dort können sie sich sicher fühlen. Noch …
- Unzuverlässige Wahrheit: Gemeinsam mit Juno setzt der Leser Stück für Stück das verstörende Puzzle zusammen
- Kammerspiel-Atmosphäre / Locked Room-Thriller: Insel, Blockhütte, Bunker - die Enge wird zur psychologischen Waffe
- Märchen als Spiegel: Das Motiv von Däumelinchen durchzieht die Handlung als schmerzhafte Metapher
- Gaslighting und Trauma: Psychologische Manipulation, die unter die Haut geht Packende Lektüre für Thriller-Fans und Leser:innen, die psychologische Abgründe nicht scheuen.
Packende Lektüre für Thriller-Fans und Leser:innen, die psychologische Abgründe nicht scheuen.
»Ivar Leon Menger hat ein selten schönes Stück Spannung geschrieben. Gedankenvoll und elegant und wunderbar eigen.« Melanie Raabe
»Selten kam das Böse so hinterhältig idyllisch daher wie in diesem Debüt: ein grandioser, emotionaler Thriller.« Buch-Magazin
Lesen Sie den Thriller von Ivar Leon Menger bei dtv: ANGST
Bibliografische Daten
1. Auflage
Ivar Leon Menger
Ivar Leon Menger, Jahrgang 1973, ist Schriftsteller, Diplom-Designer und Regisseur. Bekannt wurde er durch seine erfolgreiche Hörspielserien ›Ghostbox‹ sowie ›Monster 1983‹, für die er mit der Goldenen Schallplatte ausgezeichnet wurde. 2022 erschien sein Thrillerdebüt ›Als das Böse kam‹, das in mehrere Sprachen übersetzt und für den französischen Krimipreis 2025 als „Finaliste“ ausgezeichnet wurde. Sein dritter Thriller ›Finster‹ wurde SPIEGEL-Bestseller. Ivar Leon Menger ist Mitglied im Syndikat e.V. und lebt mit seiner Familie in Darmstadt.
Mehr unter www.ivarleonmenger.de
11 - 10 von 189 Leserstimme
Ängste, die dich dazu treiben sie zu überwinden
Inhalt:„Sie leben in völliger Isolation tief in den Wäldern einer kleinen Insel: Mutter, Vater und zwei heranwachsende Kinder in einer Blockhütte, das Festland ist in der Ferne kaum sichtbar. Die 16-jährige Juno und ihr Bruder verbringen die Zeit mit Fischfang, Kuchenbacken und sonntäglichen Gesellschaftsspielen. Und in ständiger Angst. Denn schon auf der anderen Uferseite lauert das Böse. Fremde können jederzeit auftauchen. Und die wollen Rache nehmen für etwas, das der Vater ihnen vor langer Zeit angetan haben soll. Die Fremden werden kommen, um die ganze Familie auszulöschen. Aus diesem Grund hat der Vater einen geheimen Schutzraum gegraben. Dort können sie sich sicher fühlen. Noch …“Schreibstil/Art:Die 16-jährige Juno beschreibt aus ihrer Sicht den Alltag auf der abgeschotteten, versteckten Insel und das zunächst so friedvolle Familienleben. Nach und nach kristallisiert sich aber eine eigenartige Erziehungsweise, denn es gibt Gebote und strenge Überwachungen.Nach einem Ereignis fängt Juno jedoch an alles zu hinterfragen und ab da ließ mich das Buch einfach nicht mehr los. Der Schreibstil hat eine unfassbare Sogwirkung, ich wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Beschreibungen über fremdartiges Geschehen regen die eigene Fantasie an und spielen mit den Ideen. Was mir richtig gut gefallen hat, sind die Beschreibungen zu Junos ersten Ereignissen: Verliebtsein, Bedrohung durch eine Drohne, etc.Fazit:Dem Debütanten ist es gelungen mich in eine mir komplett fremde Welt abtauchen zu lassen. Ich hab das Lesen genossen und Junos + Boys Leben und Fluch zugleich, fieberhaft mitverfolgt.Von Seite zu Seite stieg die Spannung, die Ungewissheit kitzelte an den Nerven und die Gefahr dem Bösen zu begegnen kam immer näher. Die Auflösung ist logisch und aufschlussreich. Ich bin mehr als zufrieden!
Völlig aus dem Nichts…… Unfassbar spannend!!!
Der Titel ist Programm. Schon das Cover ist so treffend, mehr gibt es dazu nicht zu sagen.Ich bin ganz unbedarft ran an die Geschichte und sie hatte mich sofort. Es wird aus der Sicht von Juno erzählt, man ist anfangs ein wenig verwundert, ob der Sprache, die die 16 Jährige verwendet und sie leicht naiv wirken lässt.Auch den Worten Nord und Südland kann ich nicht viel Verständliches abgewinnen. Schnell verstehe ich die Zusammenhänge und doch trifft es mich unvorbereitet, als klar wird warum sie sich vor den Wächtern auf einer Insel verstecken muss und wie sie aus dieser misslichen Lage entkommen möchte.Ich hatte so viel Spaß beim Lesen. Obwohl es eine recht einfache Geschichte ist- ohne viel Tamtam- ist durch die Erzählweise, die Bedrohung so präsent, das man von Anfang bis Ende mitfiebert.Ein wirklich gelungener Thriller und eine absolute Weiterempfehlung!!!
Es ist nicht alles so wie es scheint
Das Cover und der Klappentext haben mich sofort neugierig gemacht. Das düstere Cover passt perfekt zum Genre und auch die Innengestaltung (die 7 Gebote in der Familie, die inhaltlich von Bedeutung sind) ist sehr ansprechend und passend. Wie nach dem ersten Eindruck zu vermuten geht die Story spannend los und konnte mich fesseln. Schnell wird klar, dass nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Innerhalb der Story lauern viele düstere Geheimnisse. Der Schreibstil von Ivar Leon Menger konnte mich packen und ich habe das Buch förmlich inhaliert. Auch der Aufbau der Spannungsbögen ist schön ausgestaltet. Leider wurde dieses Lesevergnügen durch einige Logikfehler getrübt. Da diese Logikfehler (gerade zum Ende des Buches hin) Einfluss auf die Handlung nehmen kann ich darüber nicht hinwegsehen. Ein weiterer Kritikpunkt liegt für mich in der Aufklärung am Ende des Buches. Für mich bleiben zu viele Fragen ungeklärt. Das mag ich bei Einzelbänden leider überhaupt nicht. Besonders positiv möchte ich dennoch den tollen Schreibstil und eine versteckte Botschaft am Ende des Buches hervorheben. Die Botschaft ist ein kleines Rätsel (man muss im Buch nochmal blättern um es zu entschlüsseln ;). Diese kleinen Details machen das Buch besonders. Ich bin mir sicher, dass wir von Ivar Leon Menger noch viel Lesen werden. Ein gelungenes Debüt, welches ohne die Logikfehler ein wahres Highlight wäre.
Spannend
Juno lebt mit ihren Eltern und ihrem Bruder Boy auf einer Insel im Nordland. Von klein auf haben beide Kinder gelernt, dass sie die Insel nicht verlassen dürfen, weil böse Menschen, die sogenannten Fremdlinge hinter ihnen her sind. Doch je älter Juno ist, desto mehr hinterfragt sie die Geschichte ihrer Eltern, bis eines Tages das Böse auf die Insel kommt. Ich habe dieses Buch durchgesuchtet. Es ist in einem sehr einfachen Deutsch geschrieben, und trotzdem ist es so spannend. Am Anfang dachte ich: absolut durchschaubar, aber doch hat es mich immer wieder überraschen können. Außerdem hat mir die Kulisse von....Nordland sehr gut gefallen. Ein kleiner Kritikpunkt, den ich andererseits auch genossen habe, ist, dass das Buch sehr kompakt ist. Es bleibt nicht viel Zeit, um die Charaktere langsam entwickeln zu lassen. Das geht doch eher schnell von statten. Aber Spannung hat das keinen Abbruch getan und ich habe es sehr genossen, wie fließend ich durch das Buch geflogen bin.
Lesehighlight... großartiges Debut!
Die 16-jährige Juno und ihr jüngerer Bruder leben gemeinsam mit ihren Eltern in völliger Abschottung auf einer kleinen Insel in einer Blockhütte. In weiter Ferne kann man das Festland erblicken, doch noch nie waren die Kinder dort. Lediglich der Vater fährt einmal pro Woche, um das Notwendigste zu besorgen. Juno und ihr Bruder verbringen die Zeit mit Fischfang, Kuchenbacken und sonntäglichen Gesellschaftsspielen. Unterrichtet werden die Beiden von der Mutter. Es scheint ein unbeschwertes und freies Leben zu sein, doch die Angst ist ihr ständiger Begleiter. Das Fremde könnte jederzeit auftauen, denn schon auf der anderen Uferseite lauert das Böse.. Und die wollen Rache nehmen für etwas, das der Vater ihnen vor langer Zeit angetan haben soll. Die Fremden werden kommen, um die ganze Familie auszulöschen. Aus diesem Grund hat der Vater einen geheimen Schutzraum gegraben. Dort können sie sich sicher fühlen. Fragt sich nur wie lange noch…..
Von Beginn an war ich gefesselt von diesem Plot und begleitete gespannt die Erzählung des neugierigen Teenagers Juno. Der Autor hat charakterstarke Protagonisten erschaffen und auch der Schauort wurde bildlich sehr gut vorstellbar beschrieben, zumal der erste Bezug direkt mit dem Cover fällt. Es zeigt die unscheinbar wirkende Blockhütte in den Wäldern und ist das Versteck der Familie. Bedrohlich wirkt der Schriftzug des Titels, der somit meine Neugierde weckte. Und ich wurde nicht enttäuscht, denn der spannende Plot sowie der fesselnde Schreibstil haben mir nervenaufreibende Lesestunden vergnügt. Ich schaffte es nicht ihn aus der Hand zu legen und so las ich bis tief in die Nacht, um das Geheimnis hinter dem Versteckspiel zu erfahren. Recht schnell kommt die Wahrheit ans Licht, doch der Autor schaffte es mit seinen geschickt eingebauten Wendungen doch so viele Verwirrungen und Fragezeichen in mir zu erzeugen. Da die Sichtweise aus Juno’s Augen ist, wird man zu so manchen Mutmaßungen verleitet und hinterfragt so des Öfteren die Aufdeckung der Geheimnisse.
Mein Fazit:
Der absolut überzeugende Schreibstil, der unglaublich fesselnde Plot sowie eine starke Protagonistin haben dieses Buch zu einem Lesehighlight gemacht. Dieser Thriller reiht sich bei mir definitiv zu den Besten des Jahres 2022! 5 Sterne
Fast perfekt
Als das Böse kam von Ivar Leon Mengererschienen bei dtvZum InhaltSie leben in völliger Isolation tief in den Wäldern einer kleinen Insel: Mutter, Vater und zwei heranwachsende Kinder in einer Blockhütte, das Festland ist in der Ferne kaum sichtbar. Die 16-jährige Juno und ihr Bruder verbringen die Zeit mit Fischfang, Kuchenbacken und sonntäglichen Gesellschaftsspielen. Und in ständiger Angst. Denn schon auf der anderen Uferseite lauert das Böse. Fremde können jederzeit auftauchen. Und die wollen Rache nehmen für etwas, das der Vater ihnen vor langer Zeit angetan haben soll. Die Fremden werden kommen, um die ganze Familie auszulöschen. Aus diesem Grund hat der Vater einen geheimen Schutzraum gegraben. Dort können sie sich sicher fühlen. Noch … (Quelle: Verlag) Zum BuchDas Cover dieses Thrillers gefällt mir sehr gut. Es ist nicht überladen und strahlt etwas Mysteriöses aus. Außerdem ist die Haptik an einigen Stellen ganz rau, was mir ebenfalls gut gefällt. Die Geschichte wird in der ersten Person geschildert und spielt auf einer Insel. In dem Deckel der Broschur sind die sieben Gebote aufgeführt, die für die Familie in der Story eine wichtige Rolle spielen. Juno ist 16 Jahre alt und lebt seit 12 Jahren mit ihrer Familie auf einer Insel mitten im Nirgendwo. Es gibt keinerlei Kontakt zur Außenwelt und selbst diese wird von ihren Eltern auf eine ganz besondere Art und Weise vermittelt. Da tauchen Wörter wie „Wächter“ und „Fremdlinge“ auf, die sich für unser Verständnis schon ein wenig merkwürdig anhören. Was dahintersteckt, wird mit der Zeit aufgeklärt. Juno ist relativ naiv, da sie zu fast 100% das glaubt, was ihr erzählt wird und daher auch kaum Fragen stellt. Irgendwie verständlich, aber mit der Zeit ein wenig nervig. Ihr jüngerer Bruder Boy ist noch kindlicher und nimmt wirklich alles ausnahmslos so hin, wie es sich ihm darstellt oder erzählt wird. Junos Eltern werden von den Kindern mit Mutter und Vater angesprochen, was nicht so ganz der moderne Ausdruck für Eltern in unserer Zeit ist. Warum dies so ist, wird allerdings nicht erklärt. Ich hatte anfangs ein wenig Probleme, mit dieser Sprache insgesamt zurechtzukommen, aber nach einer Eingewöhnungsphase las sich das Buch weg wie nichts.Ivar Leon Menger hat mir mit seinem Debüt unterhaltsame Lesestunden beschert. Ich wurde in eine Welt entführt, die mal ganz anders war. Ich habe Kinder erlebt, die ihren Eltern (fast) alles glauben ohne groß Fragen zu stellen. Ich habe Eltern erlebt, die stellenweise ziemlich kaltschnäuzig und sogar brutal agiert haben. Und ich habe eine Welt erlebt, die eigentlich recht friedvoll hätte sein können. Die Sprache war stellenweise ein wenig gewöhnungsbedürftig und die Figuren hätten in meinen Augen sehr gerne etwas mehr emotionale Tiefe haben können. Das hat mir tatsächlich am meisten gefehlt, da ich viel in der Handlung der Eltern nicht nachvollziehen konnte. Ebenso fiel mir die Erklärung am Ende ein wenig zu kurz und unpräzise aus. Trotzdem war ich schnell mit der Geschichte durch und bin sehr gespannt, was wir noch alles von dem Autor lesen werden. Von mir gibt es eine Leseempfehlung, denn spannend und interessant war die Story auf jeden Fall.Zum AutorIvar Leon Menger, 1973 in Darmstadt geboren, studierte Grafikdesign an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim. Er ist u.a. Autor und Regisseur zahlreicher Hörspielserien. 'Monster 1983' und 'Ghostbox' zählen zu den erfolgreichsten Produktionen in Deutschland. Als Werbetexter und Grafikdesigner entdeckte Menger rasch seine Liebe zum Film, die auch seine Geschichten prägt. 'Als das Böse kam' (2022) ist sein erster Roman. WERBUNGNachfolgende Links kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung:320 SeitenISBN 978-3-423-26339-9Preis: 16,95 Euroerschienen bei https://www.dtv.de Leseprobe https://www.dtv.de/buch/als-das-boese-kam-26339 © Cover und Zitatrechte liegen beim VerlagAn dieser Stelle möchte ich mich noch recht herzlich beim Verlag und beim Autor für die Bereitstellung dieses Exemplars und die tolle Post dazu bedanken!
Gelungener Thriller
Inhalt: Seit sie denken kann, lebt die 16-jährige Juno, gemeinsam mit ihren Eltern und ihrem jüngeren Bruder Boy, auf einer kleinen Insel in Isolation. Immer auf der Hut vor den Fremdlingen und dem Bösen, das sie der Familie antun wollen. Nur hier sind sie sicher. Bis jetzt.Meinung: „Als das Böse kam“ ist ein gut gemachter Thriller, der bis zum Schluss spannend bleibt.Im Mittelpunkt steht die 16-jährige Juno, die so lange sie zurückdenken kann, auf einer kleinen Insel in Isolation gelebt hat.Juno ist neugierig und wird von Fernweh und Abenteuerlust geplagt. Sie wirkt auf den ersten Blick naiv und unwissend, beweist im Laufe des Buches aber oftmals eine enorme Stärke und Willenskraft.Vor allem ihrem jüngeren Bruder Boy steht sie sehr nah. Die beiden verbringen so gut wie die gesamte Zeit miteinander und nutzen die Insel als Abenteuerspielplatz. Boy ist 12 Jahre alt, lebenslustig und vertrauensvoll.Die Eltern gelten als praktisch, liebevoll und beschützend.Die Familie hat kaum Kontakt zur Außenwelt. Nur ein alter Postbote betritt regelmäßig die Insel, doch selbst vor ihm müssen sich die Kinder verstecken. Zu groß ist die Gefahr, die von allen Bewohnern des Festlandes ausgeht.Die Verfolger, die sich an dem Vater für eine längst vergangene Tat rächen wollen, werden Fremdlinge genannt. Sie gelten als besonders gefährlich und damit sie der Familie nicht auf die Spur kommen, wird den Kindern immer wieder eingetrichtert, dass sie nur auf der Insel sicher sind.Die genauen Hintergründe des ganzen kommen erst nach und nach zutage. Hier konnte ich die Hilflosigkeit von Juno sehr gut nachvollziehen, ebenso wie das beklemmende Gefühl, das oft herrscht.Es gibt jede Menge Wendungen und neue Informationen und so bleibt das Buch die ganze Zeit über spannend und mitreißend.Ich habe mich hier sehr gut unterhalten gefühlt und kann „Als das Böse kam“ nur auf ganzer Linie weiterempfehlen.Fazit: Gelungener Thriller, sehr zu empfehlen.
Nichts ist, wie es zunächst scheint
Wo zieht es euch eher hin: mitten in die Stadt, um unter Menschen zu sein, oder in die Berge/Wälder, wo man ungestört ist?Die Familie, um die es hier geht, hat sich für ein Leben in völliger Isolation entschieden. Juno und ihr Bruder Boy kennen nichts anderes außer die Wälder auf der kleinen Insel. Während andere 16-Jährige in der Welt da draußen Computerspiele, Handys und sonstige Freizeitangebote nutzen, vergnügt Juno sich mit Fischfang, Kuchenbacken und Gesellschaftsspielen. Für mich klingt das erst einmal ziemlich befreiend - für euch auch? Kein neumodischer Schnickschnack. Kein Druck von der Öffentlichkeit, weil man anders ist, nicht die teuersten Klamotten trägt und nicht die coolsten Filme kennt. Lediglich den 7 Geboten der Elten müssen die Kinder folgen. Doch eines Tages ändert sich alles, und Juno durchschaut den wahren Grund der Isolation.Wow! Was war denn das bitte für ein Twist? Klar, als geübte Thrillerleserin war mir bewusst, dass hier nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist und uns irgendwas vorgegaukelt wird, aber damit hab ich nicht gerechnet und war daher ziemlich uff!Ivar Leon Menger hat 'ne geile Schreibe! Ihm ist es auf Anhieb gelungen, eine besondere, teilweise angespannte und bedrohliche Atmosphäre entstehen zu lassen, die einem ständig unterschwellig suggeriert: Vorsicht, Kumpel!Zwischendurch schwächelt der Plot etwas und zieht sich, das betrifft allerdings nur wenige Passagen.Man liest über den Alltag der Familie, begleitet sie bei den verschiedensten Dingen und hält erschrocken den Atem an, als Juno beim Betrachten einer Weltkarte über ein bestimmtes Detail stolpert. Direkt fragt man sich: What the fck ist hier eigentlich los? Man fiebert unglaublich mit der Familie mit. Versucht, die Situation zu verstehen. Die Hintergründe. Und landet voll in einem Gefühlschaos. Das (brenzlige) Ende gibt einem dann nochmal den Rest, sodass man wie durchgenudelt die Buchdeckel schließt und den Kopf schüttelt. Bämm!Wer Geschichten mag, die das Böse thematisieren und dabei auch zwischenmenschliche Aspekte aufgreifen, sollte dieser unbedingt eine Chance geben.
Spannender Pageturner
"Als das Böse kam" klang nach einer sehr spannenden Geschichte und der Klappentext hat mich extrem neugierig gemacht.Ich bin super schnell in das Buch reingekommen und war von der Handlung recht schnell gepackt. Der Schreibstil war sehr flüssig und ich bin durch die Seiten geflogen.Juno und ihr Bruder Boy leben mit ihren Eltern in völliger Isolation mitten in der Wildnis, ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt. Bis Juno eines Tages merkt, dass irgendetwas nicht stimmt.Ich fand die Handlung sehr spannend aufgebaut und wollte unbedingt wissen was hinter dem Leben von Juno und ihrem Bruder steckt und warum sie so abgeschieden leben müssen . In Teilen konnte man manches schon erahnen und einiges wird recht schnell aufgelöst, aber für mich war das Buch trotzdem sehr spannend. Zudem fand ich die Idee sehr unterhaltsam und die Umsetzung ist dem Autor wirklich gut gelungen. ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.
Spannend
Zum Inhalt:Die sechzehnjährige Juno und ihr Bruder Boy leben mit ihren Eltern auf einer Insel in völliger Isolation. Ständig leben sie mit der Angst entdeckt zu werden, denn auf der anderen Uferseite lauert das Böse. Und angeblich wollen sich Fremde für etwas rächen, was der Vater vor langer Zeit getan haben soll. Oder gibt es einen anderen Grund, dass sie sich verstecken müssen?Meine Meinung:Alles anders als es scheint, so könnte man das Buch kurz zusammen fassen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es wurde im Verlauf auch immer spannender und irgendwann wird das ganze Ausmaß der Tragödie um die Familie deutlicher und deutlicher. Doch wie dieses gelöst werden kann gestaltet sich dann richtig spannend. Mir hat der Schreibstil auch extrem gut gefallen. Juno als Typ fand ich auch sehr interessant, auch wie sie immer mutiger wird.Fazit:Spannend
Pressestimmen
Der Autor versteht es, Spannung aufzubauen und in einem Höhepunkt gipfeln zu lassen.
Barbara Raudszus, 15.05.2023
Leon Menger greift einmal mehr in die Vollen und inszeniert ein packendes Insel-Kammerspiel
13.01.2023
Ein fulminantes, von Kritikern und Lesern gleichermaßen gelobtes Romandebüt
12.01.2023
Der Thriller ist so spannend, dass man ihn nicht aus der Hand legen kann. Gut geschrieben, zieht es ...einen immer schneller auf die nächste Seite. Ein Buch mit Sogwirkung und definitiv eine Leseempfehlung. mehr weniger
01.12.2022
Fakt ist, dass der Autor es mit einem gut konstruierten Spannungsbogen, temporeichen Wendungen und e...iner dennoch klaren, schnörkellosen Sprache geschafft hat, dass man das Buch in kürzester Zeit verschlingt. mehr weniger
03.11.2022
Hochspannend und dramatisch wird es mit dem sagenhaften Thriller „Als das Böse kam".
04.10.2022
Ivar Leon Menger ist mit seinem ersten Roman ein spannender Thriller mit vielen Wendungen und falsch...en Fährten gelungen. mehr weniger
08.08.2022
Der Thriller hat interessante Wendungen und glänzt mit einem actionreichen Showdown. Von Ivar Leon M...enger werden wir bestimmt noch einiges mehr lesen. mehr weniger
Elke Rossmann, 21.07.2022
Originelle, packende, verstörende und sehr lesenswerte Unterhaltung.
01.06.2022