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Das Böse ist näher, als du glaubst

Als das Böse kam

Psychologischer Thriller auf einer einsamen Insel im Norden - eine Familie, sieben Gebote und eine Lüge, die alles zerstört

Hochdramatischer Psychothriller auf einer einsamen Insel – perfekt für Fans von Skandinavien-Thrillern und Leser:innen von Ragnar Jonasson, Jens Henrik Jensen, Romy Hausmann und Jan Beck.

Wem vertraust du, wenn das Böse kommt? 
Sie leben in völliger Isolation tief in den Wäldern einer kleinen Insel: Mutter, Vater und zwei heranwachsende Kinder in einer Blockhütte, das Festland ist in der Ferne kaum sichtbar. Die 16-jährige Juno und ihr Bruder verbringen die Zeit mit Fischfang, Kuchenbacken und sonntäglichen Gesellschaftsspielen. Und in ständiger Angst. Denn schon auf der anderen Uferseite lauert das Böse. Fremde können jederzeit auftauchen. Und die wollen Rache nehmen für etwas, das der Vater ihnen vor langer Zeit angetan haben soll. Die Fremden werden kommen, um die ganze Familie auszulöschen. Aus diesem Grund hat der Vater einen geheimen Schutzraum gegraben. Dort können sie sich sicher fühlen. Noch …

  • Unzuverlässige Wahrheit: Gemeinsam mit Juno setzt der Leser Stück für Stück das verstörende Puzzle zusammen 
  • Kammerspiel-Atmosphäre / Locked Room-Thriller: Insel, Blockhütte, Bunker - die Enge wird zur psychologischen Waffe 
  • Märchen als Spiegel: Das Motiv von Däumelinchen durchzieht die Handlung als schmerzhafte Metapher
  • Gaslighting und Trauma: Psychologische Manipulation, die unter die Haut geht Packende Lektüre für Thriller-Fans und Leser:innen, die psychologische Abgründe nicht scheuen.

Packende Lektüre für Thriller-Fans und Leser:innen, die psychologische Abgründe nicht scheuen.

»Ivar Leon Menger hat ein selten schönes Stück Spannung geschrieben. Gedankenvoll und elegant und wunderbar eigen.« Melanie Raabe

»Selten kam das Böse so hinterhältig idyllisch daher wie in diesem Debüt: ein grandioser, emotionaler Thriller.« Buch-Magazin

Lesen Sie den Thriller von Ivar Leon Menger bei dtv: ANGST

Bibliografische Daten

EUR 12,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44594-8
Erscheinungsdatum: 15.07.2022
1. Auflage
320 Seiten
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt

Ivar Leon Menger

Ivar Leon Menger, Jahrgang 1973, ist Schriftsteller, Diplom-Designer und Regisseur. Bekannt wurde er durch seine erfolgreiche Hörspielserien ›Ghostbox‹ sowie ›Monster 1983‹, für die er mit der Goldenen Schallplatte ausgezeichnet wurde. 2022 erschien sein Thrillerdebüt ›Als das Böse kam‹, das in mehrere Sprachen übersetzt und für den französischen Krimipreis 2025 als „Finaliste“ ausgezeichnet wurde. Sein dritter Thriller ›Finster‹ wurde SPIEGEL-Bestseller. Ivar Leon Menger ist Mitglied im Syndikat e.V. und lebt mit seiner Familie in Darmstadt.

Mehr unter www.ivarleonmenger.de

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189 von 189 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.56 von 5 Sternen


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13 - 10 von 189 Leserstimme

morlin am 16.07.2022 15:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Vielversprechender Anfang, dann leider enttäuschend

Als ich das Buch gesehen habe, wusste ich sofort – das muss ich haben. Schon das Cover hat mich direkt angesprochen. Eine einsame Hütte im Wald finde ich immer spannend. Und der Klappentext versprach mal einen etwas anderen Thriller. Mit dieser Erwartungshaltung bin ich dann an die Lektüre gegangen.Der erste Teil war dann auch noch recht vielversprechend. Nur leider war die Luft danach irgendwie raus. Vieles hat nicht zusammengepasst, war nicht nachvollziehbar. Der Schreibstil war mir auch zu einfach gestrickt. Manchmal hatte ich das Gefühl, ich lese einen Jugendthriller.Gleichzeitig war das Buch aber auch ein echter Pageturner. Kaum aus der Hand zu legen. Trotzdem hat es mich am Ende leider enttäuscht. Vielleicht war meine Erwartungshaltung hier aber auch zu hoch. Das Buch ist wohl eher etwas für Neueinsteiger im Thriller-Genre.

die.leseratte am 16.07.2022 12:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Eine unglaublich schockierende Handlung

Dieses Buch ist ein wahrer Pageturner.Juno erzählt aus ihrer Sicht von ihrem Leben mit ihrer Familie auf einer einsamen Insel im Nordland. Sie und ihr Bruder müssen sich verstecken sobald der fremde Menschen die Insel betreten, wie zum Beispiel Ole, der Briefträger.Doch durch ein kleines Missgeschick entdeckt eines Tages Ole die kleine Juno und die Spannung beginnt.Was anfänglich so idyllisch klingt entpuppt sich als absoluter Alptraum. Juno und ihr Bruder wollen unter allen Umständen die Wahrheit über ihre Kindheit erfahren.Dieses Buch ist sehr gut geschrieben. Kurze Sätze lassen uns durch die Seiten fliegen und hoffen und bangen mit Juno und Boy.Der Debütriman ist wirklich gut, manchmal war es für mich etwas zu vorhersehbar, aber dennoch ein solider und guter Thriller.Leider musste ich beim Lesen sehr an einen sehr bekannten Fall in Portugal denken und es wäre zu wünschen, dass dieser aus so ausgehen würde.

benne am 15.07.2022 15:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Schaurig beklemmender Mikrokosmos

Ivar Leon Menger hat bereits zahlreiche Hörspielserien („Monster 1983“, „Ghostbox“), Hörbuchserien („Darkside Park“, „Die schwarze Stadt“), sowie Bücher und Kurzfilme veröffentlicht. Im Sommer 2022 erscheint sein Romandebüt „Als das Böse kam“ im dtv-Verlag. Ein kleines, feines, aber rasantes Buch, das es faustdick hinter den Ohren hat und in dem der Autor seine Stärken durch das Schreiben der Hörbücher zum Einsatz bringt.Der Thriller spielt im Norden Europas. Juno und ihre Familie leben auf einer Insel, getrennt vom Rest der Welt. Und so soll es auch bleiben, meinen ihre Eltern. Sie verstecken sich nämlich vor einer Bedrohung von außen und verlassen sie einmal die Insel, müssen sie um ihr Leben fürchten. Viel mehr darf nicht verraten werden, denn mit diesem Vorwissen taucht man direkt in die Story ein und begleitet die Protagonistin Juno aus der Ich-Perspektive. Die Handlung deckt nur einige Tage ab, es passiert sehr viel in sehr weniger Zeit. Das macht das Buch zu einem wahren Pageturner, obwohl es keinen Überfluss an Cliffhangern gibt, das einfachste Mittel, um Leser:innen bei der Stange zu halten. Menger hat bereits viel Erfahrung im Schreiben von Hörspielen und Hörbüchern. Medien, die beinahe ausschließlich vom Dialog leben, der die Geschichte tragen muss. In „Als das Böse kam“ setzt er diese perfektionierte Fähigkeit ein: Die Charaktere sind nah, glaubhaft, ihre Aktionen sind einfach nachzuvollziehen und sie sprechen wie echte Menschen. Der Roman ist ein Vorzeigeexemplar eines modernen Thrillers, der zwar das Rad nicht neu erfindet, aber dennoch mit einem unheimlichen Setting, einer dynamischen Familienkonstellation und einem flotten Hergang punkten kann. Er ist der spannendste, sehr kleine, Ausschnitt aus dem Alltag eines jungen Mädchens, in deren Leben etwas schief läuft.

laberlili am 15.07.2022 14:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Anfangs undurchsichtig, aber...

Das war – toll! Im Anschluss an die Geschichte erwähnt der Autor, dass diese Geschichte eigentlich das Drehbuch einer Netflix-Filmproduktion hätte werden sollen, aber aufgrund diverser Drehstopps etc. im Rahmen globaler Covid19-Maßnahmen doch „nur“ sein erster belletristischer Roman wurde: Ich würde mir eine Verfilmung hiervon definitiv auch noch ansehen, bin aber prinzipiell sehr damit zufrieden, diesen Plot gelesen einfach nur gelesen zu haben, da der Erzählstil mein Kopfkino wirklich hat rundlaufen lassen, ohne dass mir da vorgegebene Szenenbilder die Fantasie verpfuscht hätten. „Als das Böse kam“ wird von Juno erzählt, die sich nicht daran erinnern kann, je woanders als von der Außenwelt isoliert auf der Insel gelebt zu haben, auf der ihre Eltern sich mit ihrem kleinen Bruder und ihr vor den „Fremdlingen“ verstecken. Einmal wöchentlich tuckert mit Onkel Ole ein „Wächter“ vom Festland heran, der allerdings auch nichts von der Existenz der Kinder erfahren soll, bei Vollmond unternimmt der Vater allein die Basiseinkäufe, und die Welt ringsum scheint sich nur in Südland und Nordland zu unterscheiden – doch irgendwann beginnt Juno zu hinterfragen, wieso die Familie so isoliert lebt, in welcher Gefahr sie sich genau befinden und warum auf dem „Risiko“-Spielbrett weder Südland noch Nordland als Länder verzeichnet sind. Hier ist noch relativ unklar, wie zeitgenössisch dieser Thriller eigentlich ist, oder wie authentisch: Hat das ganze einen SciFi-Hintergrund, gibt es Horrorelemente, sind die Eltern einfach nur sehr konservativ oder gar völkisch eingestellt…? Mich hat „Als das Böse kam“ zuweilen, vor Allem vom Stil her, an „Bird Box“ (von mir sehr geliebt) erinnert und ich habe den Roman wirklich nicht aus der Hand legen können. Das war nun ein psychodramatischer Thriller, der mich definitiv hervorragend unterhalten hat. Relativ bald erklärt Junos Vater, weswegen die Familie versteckt bleiben muss; angesichts dieser Erklärung dachte ich noch: „Oh, okay, das ergibt Sinn, hätte aber sicherlich auch effizienter geregelt werden können“ und während ich mich aber noch fragte, wieso die Kinder dann eigentlich auch vor den sogenannten „Wächtern“, die dem Schutz der Familie dienen sollten, geheimbleiben sollten, was im Katastrophenfall sicherlich doch kontraproduktiv gewesen wäre (vielleicht doch ein SciFi-Aspekt, bei dem es Wesen wie Körperfresser auf Kinder abgesehen hätten oder Ähnliches?), macht Juno weitere Entdeckungen, die darauf hinweisen, dass sich die Familie nicht vor dem Bösen versteckt, sondern dass das Böse auf der Insel ist und so von der „guten“ Welt abgegrenzt ist… mehr möchte ich dazu nun gar nicht sagen, denn dazu müsste ich richtig übel spoilern.Die tatsächliche Auflösung ist allerdings sehr nah an ganz bestimmten tragischen Umständen, von denen Menschen weltweit Kenntnisse haben, und hier wird quasi ein „Was ist/wäre, wenn…“-Plot gewoben und was mich letztlich mit am Meisten erschreckt hat, war die unbestrittene Tatsache, dass sich ein solches Drama tatsächlich genauso wie in diesem Roman abspielen könnte. Naja, vielleicht nicht ganz genauso, denn mich hat es letztlich arg irritiert, dass man es hier zu diesem zugegeben furiosen Showdown hat kommen lassen, obschon die Gegenspieler zu jenem Zeitpunkt die Insel längst hätten stürmen können; da gab es zwar einen halbherzigen Erklärungsversuch, den ich aber nicht wirklich habe glauben können. Das ist allerdings auch mein einziger Kritikpunkt.Alles in Allem ist „Als das Böse kam“ in diesem Jahr bisher eine meiner liebsten Lektüren in Sachen Unterhaltungsliteratur. 4,7*, um bei der Endwertung ganz genau zu sein.

lotta22 am 14.07.2022 12:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Der Schein trügt

Auf einer einsamen Insel ohne Kontakt zu gleichaltrigen oder anderen Personen außerhalb der vierköpfigen Familie. So lebt Juno. Denn außerhalb der Insel, da lauert das Böse. Nur ihr Vater darf die Insel verlassen und einmal die Woche kommt jemand und bringt die Post vorbei. Doch dann müssen sich Juno und ihr Bruder zu ihrer Sicherheit verstecken...Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und die Seiten fliegen nur so dahin. Anfangs ist es ein wenig schwierig sich mit Juno und den familiären Ritualen zu identifizieren. Es scheint alles so weit weg. Doch mit der Zeit gelingt dies immer besser und Juno macht es einem mit ihrer Art zu denken immer leichter. Zudem ist es wirklich toll, zu beobachten, wie sie aus ihrer Komfortzone herauskommt und Neues entdecken will. Dabei fällt dann auch auf, wie weit weg sie von der Normalität leben. Schließlich sind Smartphones und der genaue Ort auf der Welt, wo sie sich aufhalten, komplett unbekannt.Insgesamt zeugt dieses Buch von mehr Schein als Sein in seiner Geschichte und die Entwicklung ist wirklich faszinierend dargestellt. So bewerte ich mit 4 von 5 Sternen.

judiko am 13.07.2022 19:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Absolute Sogwirkung

Nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, die auch noch so endete, dass ich sofort wissen wollte wie es weitergeht, stand für mich fest, ich will das Buch lesen. ⁣⁣??? ??????: ⁣⁣Juno (16), lebt mit ihrem Bruder (12) und ihren Eltern auf Nordland, einer kleinen unbewohnten Insel in Schweden. Dort leben sie autark und es gibt Regeln. Eine davon heißt, keiner darf die Insel verlassen. Doch schon länger fragt Juno sich, was drüben am Festland denn so Schlimmes ist? Zu gerne würde sie mal dort hin. Wenn es da nicht diese Regeln geben würde und wenn sie nur schwimmen könnte. Eines Tages jedoch, kommt es zu einem Vorfall, der alles in Frage stellt und zu einer tödlichen Falle wird. ⁣⁣?????? ???????: ⁣⁣Diese Geschichte hat mich von Beginn an in ihren Bann gezogen, was am flüssigen Schreibstil lag, aber auch an dieser Sogwirkung. Man möchte einfach wissen, wie es weitergeht. Zu Beginn wusste man nämlich nicht, wer böse ist und wer es gut meint. Was steckt hinter all dem? Als es dann klar war, blieb der Spannungsbogen trotzdem oben, was mir besonders gut gefiel, sodass ich sehr gerne 5 Sterne vergebe. Meine höchste Auszeichnung für ein Buch, ist allerdings Prädikat Lieblingsbuch und dafür hat es leider nicht ganz gereicht, weil ich mir am Ende noch ein klein wenig mehr Raffinesse in Form eines Twists (ich hatte da so etwas in meinem Kopf), gewünscht hätte. Natürlich ist das Meckern auf hohem Niveau, weil dieser Thriller wirklich sehr gut und spannend ist. Ich wünsche mir, jeder würde dieses Debüt lesen. Ich jedenfalls merke mir zukünftig diesen Autor, weil er mit einer gewissen Leichtigkeit, super Spannung erzeugen kann. ⁣⁣?????: ⁣⁣Ein Debüt, das überzeugt, durch Spannung und einen leichten, flüssigen Schreibstil. Rundum gelungen!⁣Absolute Leseempfehlung!⁣⁣

herrygrill am 13.07.2022 16:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Angst vor den Fremdlingen

„Als das Böse kam“ ist der erste Roman aus der Feder von Ivar Leon Menger. Dieser hat aber bereits einige Hörspielserien geschrieben. Das Cover des Buches bringt den Leser gleich an den Schauplatz der Geschichte, die wird dann aus der Sicht der 16-jährigen Protagonistin Juno in der Ich-Form erzählt. Mit ihren Eltern und ihrem jüngeren Bruder Boy lebt sie verborgen in einem Blockhaus auf einer Insel. Sie seien in großer Gefahr und niemand dürfte von ihrer Existenz wissen. Wenn eine Sirene ertönt, müssen die Geschwister im Keller Schutz suchen bis die Gefahr vorbei ist.Die Auflösung kam für mich überraschend und zu früh. Die Eltern sind paranoid und die beiden Kinder taten mir leid. Der Schreibstil ist einfach und schlicht, aber der Thriller ist spannend erzählt, hat aber einige Längen und logische Fehler. Manche Fragen bezüglich der Hintergründe bleiben unbeantwortet.

nathi_reads am 13.07.2022 11:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Packender Thriller

"Als das Böse kam" ist ein sehr spannender und fesselnder Thriller, den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte.Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Er ist relativ einfach gehalten, aber trotzdem auch irgendwie besonders. Außerdem war es sehr schnell zu lesen und es gab für mich keine Seite die überflüssig war. Wahrscheinlich wären ein paar Seiten zum Ende hin mehr gar nicht schlecht gewesen.Auf dem Cover sieht man das Haus einer Familie, von der das Buch handelt. Diese lebt auf einer einsamen Insel, da auf der anderen Seite "Fremde" leben, die die Familie auslöchen wollen. Die beiden Kinder Juno und Boy sind somit das Leben auf der Insel gewöhnt, doch Juno, die gerade in die Pubertät gekommen ist strebt immer mehr nach Freiheit und kommt langsam einigen Geheimnissen auf die Spur.Diese Ausgangssituation hat mich gleich zum Anfang sehr begeistert, zumal man als Leser auch noch nicht weiß, warum die Familie wirklich auf der Insel lebt und wer die "Fremden vom Festland sind. Wie die Geschichte im Endeffekt weitergeht hat mir auch weiterhin super gefallen und Fragen, die man im Laufe der Geschichte hat werden nach und nach aufgeklärt. Zwei kleine Kritikpunke habe ich jedoch. Zum einen hätte ich bei ein paar Charakteren gerne mehr über ihre Vergangenheit erfahren und am Ende war die Geschichte etwas schnell vorbei, sodass kleine Fragen eventuell doch noch offen sind. Nichtsdestotrotz ist es ein wirklich gelungener Thriller und zudem auch noch der erste Roman des Autors. Ich kann das Buch Thrillerfans, aber auch Leuten die wenige oder noch gar keine Thriller gelesen haben, zum Anfangen empfehlen.

laura86 am 12.07.2022 23:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Super spannend!

Die Geschwister Juno und Boy leben mit ihren Eltern komplett isoliert auf einer kleinen Insel in einer Blockhütte. Sie wachsen ohne elektronische Geräte und sehr behütet mit Gesellschaftsspielen und Backen als alleinige Aktivitäten auf. Zudem leben sie in ständiger Angst vor den Fremden auf dem Festland. Die Eltern haben sogar einen Bunker eingerichtet in dem die Familie fliehen kann falls die Fremden kommen und sich an dem Vater rächen wollen für etwas das er vor langer Zeit getan hat.Das Cover gefällt mir gut. Es passt zu dem Inhalt des Buches. Die Spannung wird sehr gut aufgebaut. Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen und habe es an einigen Tagen durchgelesen. Der Thriller enthält einige Wendungen, sodass man nicht gleich weiß was wirklich passiert ist. Wirklich gut gelungen! Der Schreibstil ist flüssig und für mich leicht zu lesen. Tolles Buch und ich werde mir auch noch weitere Bücher des Autors kaufen.

tefelz am 12.07.2022 17:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Solider Thriller für den Anfang

Vom Autor habe ich bislang noch nie etwas gehört, da stellt sich mir die Frage, warum dér Verlag das Buch als Spitzentitel bewirbt und andere nicht... Wer oder was macht den Unterschied? Überhaupt nicht umgehen kann ich mit Sprüchen wie : "Ich schreibe Geschichten , die ins Herz gehen. Bis es stehen bleibt."Einen größeren Blödsinn habe ich noch nicht gelesen, ausgerechnet von einem Darmstädter Autor. Da ich in Darmstadt geboren bin, ärgere ich mich noch mehr...Ist aber zum Glück die einzige größere Kritik an diesem Roman.Geschichte: Mutter, Vater, Juno und Boy leben in Nordland auf einer kleinen Insel. Auf dem Festland leben die Wächter, die auf Sie aufpassen und 1 x pro Woche die Post bringen. Es gibt noch die Fremdlinge, vor denen sie sich auf der Insel verstecken, da diese, alle von Ihnen umbringen wollen. So ist der Tagesablauf von Juno und Ihrem Bruder mit Testalarmen, Übungen zum verstecken, Schnelles töten mit dem Messer etc. festgelegt. Als Juno 16 Jahre wird, regt sich naturgemäß die rebellische Ader und auch die Neugier und so ist es kaum verwunderlich, daß Juno Entdeckungen macht, die ihre Eltern lieber Geheim gehalten hätten...Meinung: Der Autor kommt aus dem Jugendbereich und legt seinen ersten Roman für Erwachsene vor. Es tut dem Buch gut, da es spannend geschrieben ist, detailliert und trotzdem weiss der Leser schnell wo das alles hinführen wird. Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, dass es mir nicht gefallen würde.Juno hat meine volle Sympathie und ist eine wunderbare Alltagsheldin. Natürlich ist es immer schwer etwas neues zu erfinden, aber es ist sehr gute Unterhaltung. Eine Mischung aus Krimi/Thriller/ Fantasy und Horroranteilen und Realität, wobei auch ein paar logistische Probleme auftauchen, doch sehen wir darüber hinweg...Fazit: Ein durchaus gelungener Roman, der jetzt eher gemächlich beginnt und auch nicht wirklich mit Speed gesegnet ist, aber zum Ende dann doch noch Fahrt aufnimmt und in einen Showdown mündet. 4 Sterne für gute Unterhaltung.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

egotrip
Der Autor versteht es, Spannung aufzubauen und in einem Höhepunkt gipfeln zu lassen.

Barbara Raudszus, 15.05.2023

Wiener Journal
Leon Menger greift einmal mehr in die Vollen und inszeniert ein packendes Insel-Kammerspiel

13.01.2023

Kronberger Bote
Ein fulminantes, von Kritikern und Lesern gleichermaßen gelobtes Romandebüt

12.01.2023

bn Bibliotheksnachrichten (Salzburg)
Der Thriller ist so spannend, dass man ihn nicht aus der Hand legen kann. Gut geschrieben, zieht es ...einen immer schneller auf die nächste Seite. Ein Buch mit Sogwirkung und definitiv eine Leseempfehlung. mehr weniger

01.12.2022

Passauer Neue Presse
Fakt ist, dass der Autor es mit einem gut konstruierten Spannungsbogen, temporeichen Wendungen und e...iner dennoch klaren, schnörkellosen Sprache geschafft hat, dass man das Buch in kürzester Zeit verschlingt. mehr weniger

03.11.2022

Mainhattan Kurier
Hochspannend und dramatisch wird es mit dem sagenhaften Thriller „Als das Böse kam".

04.10.2022

Solinger Tageblatt
Ivar Leon Menger ist mit seinem ersten Roman ein spannender Thriller mit vielen Wendungen und falsch...en Fährten gelungen. mehr weniger

08.08.2022

Eschborner Stadtmagazin
Der Thriller hat interessante Wendungen und glänzt mit einem actionreichen Showdown. Von Ivar Leon M...enger werden wir bestimmt noch einiges mehr lesen. mehr weniger

Elke Rossmann, 21.07.2022

Virus
Originelle, packende, verstörende und sehr lesenswerte Unterhaltung.

01.06.2022

Wie kommt ihr von der Insel?

Herzlich willkommen bei unserem ersten Social Media-Escape-Room! In unserem Szenario findet ihr euch auf einer kleinen Insel wieder. Das Ufer ist viel zu weit entfernt, um zu schwimmen und ihr müsst nun einen Weg finden, von der Insel zu entkommen.
In drei Rätseln kommt ihr der Flucht von der Insel näher – und wer in allen dreien die Augen offen hält, entdeckt vielleicht unsere geheime Website zu ›Als das Böse kam‹. Also schaut auf Facebook oder Instagram vorbei und rätselt mit. Viel Spaß!