Das Böse ist näher, als du glaubst
12,99 €
(0,00 € / )
Wird sofort digital versendet
- Versandkostenfreiin Deutschland
- Schneller VersandLieferung 3-5 Werktage
- Sichere ZahlungSSL-verschlüsselt
Als das Böse kam
Psychologischer Thriller auf einer einsamen Insel im Norden - eine Familie, sieben Gebote und eine Lüge, die alles zerstört
Hochdramatischer Psychothriller auf einer einsamen Insel – perfekt für Fans von Skandinavien-Thrillern und Leser:innen von Ragnar Jonasson, Jens Henrik Jensen, Romy Hausmann und Jan Beck.
Wem vertraust du, wenn das Böse kommt?
Sie leben in völliger Isolation tief in den Wäldern einer kleinen Insel: Mutter, Vater und zwei heranwachsende Kinder in einer Blockhütte, das Festland ist in der Ferne kaum sichtbar. Die 16-jährige Juno und ihr Bruder verbringen die Zeit mit Fischfang, Kuchenbacken und sonntäglichen Gesellschaftsspielen. Und in ständiger Angst. Denn schon auf der anderen Uferseite lauert das Böse. Fremde können jederzeit auftauchen. Und die wollen Rache nehmen für etwas, das der Vater ihnen vor langer Zeit angetan haben soll. Die Fremden werden kommen, um die ganze Familie auszulöschen. Aus diesem Grund hat der Vater einen geheimen Schutzraum gegraben. Dort können sie sich sicher fühlen. Noch …
- Unzuverlässige Wahrheit: Gemeinsam mit Juno setzt der Leser Stück für Stück das verstörende Puzzle zusammen
- Kammerspiel-Atmosphäre / Locked Room-Thriller: Insel, Blockhütte, Bunker - die Enge wird zur psychologischen Waffe
- Märchen als Spiegel: Das Motiv von Däumelinchen durchzieht die Handlung als schmerzhafte Metapher
- Gaslighting und Trauma: Psychologische Manipulation, die unter die Haut geht Packende Lektüre für Thriller-Fans und Leser:innen, die psychologische Abgründe nicht scheuen.
Packende Lektüre für Thriller-Fans und Leser:innen, die psychologische Abgründe nicht scheuen.
»Ivar Leon Menger hat ein selten schönes Stück Spannung geschrieben. Gedankenvoll und elegant und wunderbar eigen.« Melanie Raabe
»Selten kam das Böse so hinterhältig idyllisch daher wie in diesem Debüt: ein grandioser, emotionaler Thriller.« Buch-Magazin
Lesen Sie den Thriller von Ivar Leon Menger bei dtv: ANGST
Bibliografische Daten
1. Auflage
Ivar Leon Menger
Ivar Leon Menger, Jahrgang 1973, ist Schriftsteller, Diplom-Designer und Regisseur. Bekannt wurde er durch seine erfolgreiche Hörspielserien ›Ghostbox‹ sowie ›Monster 1983‹, für die er mit der Goldenen Schallplatte ausgezeichnet wurde. 2022 erschien sein Thrillerdebüt ›Als das Böse kam‹, das in mehrere Sprachen übersetzt und für den französischen Krimipreis 2025 als „Finaliste“ ausgezeichnet wurde. Sein dritter Thriller ›Finster‹ wurde SPIEGEL-Bestseller. Ivar Leon Menger ist Mitglied im Syndikat e.V. und lebt mit seiner Familie in Darmstadt.
Mehr unter www.ivarleonmenger.de
14 - 10 von 189 Leserstimme
Spannung pur
Das Cover ist passend zum Inhalt des Buches und man kann sich schon vorstellen, um was es gehen wird. Es spiegelt perfekt den Inhalt wieder und deshalb liebe ich es schon. Inhaltlich ist es gut umgesetzt, auch wenn ich gern mehr Spannung auch am Anfang gehabt hätte. Nachdem ich jedoch die Mutter erreicht habe, wollte ich es nicht mehr weglegen. Zum Schreibstil ist nicht viel zu sagen, außer das alles spannend beschrieben wird und man sich vorstellen kann, wie sie sich fühlt. Außerdem ist es schön, dass die einzelnen Kapitel sehr kurz sind, was für mein Verhältnis gut zum Buch passt. Genauso habe ich es mir davor auch vorgestellt. Die Protagonisten sind realistisch beschrieben und man kann sich von Anfang bis Ende verstehen. Für mich ist es der erste Thriller bisher, aber trotzdem würde ich bisher aber trotzdem würde ich es jeden empfehlen, der auf Nervenkitzel steht. Jetzt werde ich erst mal schauen, was es noch für Bücher des Autors gibt.
Packend und außergewöhnlich
Juno und ihr Bruder Boy wachsen in Isolation auf - nur sie und ihre Familie in einem Haus auf einer Insel. Rund herum Wasser. Im Keller ein Schutzbunker. Und jeden Tag die Angst, es könnten Fremdlinge kommen und sie holen… Langsam macht sich in der 16-Jährigen Protagonistin aber eine Skepsis breit, die sogar so weit führt, dass sie die Familienregeln missachten und nachts mit dem Boot auf den See rausfahren möchte. Sie sehnt sich nach mehr und ahnt, dass da auch mehr ist als „Nordland“ und „Südland“. Nachdem mich zuerst das ungewöhnliche Setting der Geschichte gepackt hatte, konnte mich auch die Storyline überzeugen. Menger schreibt mit der kindlichen Naivität der Protagonistin, aber auf eine äußerst spannende und teils blumige Art und Weise. Man hat das Gefühl die Regentropfen in der düsteren Gewitternacht selbst auf der Haut zu spüren. Manchmal möchte man die Protagonistin an die Hand nehmen und ihr die Welt erklären. Der Wendepunkt der Geschichte war für mich unvorhersehbar und genial in die Geschichte verstrickt. Als ich nach Lesen des Buches die hintere Klappe des Umschlags geöffnet habe, hat sich mir noch ein AHA-Moment ergeben. Genial!Meiner Meinung nach ein Meisterwerk. Ich hoffe, es wird verfilmt.
Spannend bis zu letzten Seite!
Mir hat der Thriller von Ivar Leon Menger - Als das Böse kam, sehr gut gefallen. Das Buchcover ist gut gestaltet und man kann sich direkt den Schauplatz des Geschehens im Roman gut vorstellen, da man das Holzhaus in dem Wald der Insel abgebildet sieht.Das Thema ist sehr gut umgesetzt, denn es kam genau das heraus, was ich bei der Leseprobe schon geahnt habe (das wird hier aber nicht verraten ;)). Es ist schon sehr beklemmend und spannend zu lesen, wie Juno und Boy zusammen mit Vater und Mutter auf der Insel leben und diese nicht verlassen dürfen und vor allem Angst vor den Fremdlingen haben (sollen). Auch wie sich der Alltag dort gestaltet und wie sich der Lauf der Geschichte entwickelt, fand ich sehr spannend!Der Schreibstil war flüssig und klar geschrieben und auch nicht langatmig oder gar langweilig. Nein, hier war der Thriller ab Seite 1 bis zum Ende sehr spannend zu lesen! Hut ab!Ich kann "Als das Böse kam" sehr empfehlen!
bin total begeistert von diesem Buch
Der Leser wird gleich zu Anfang konfrontiert mit kryptischen Beschreibungen wie Nordland, Südland, Fremdlinge, Wächter. Das regt die Fantasie an und ich fühlte mich herausgefordert dahinterzukommen, was damit gemeint sein kann. Die 16jährige Tochter, Juno, für ihr Alter sehr kindlich beschrieben, was sicher auf die Abgeschiedenheit in der die Familie lebt zurückzuführen ist. Überhaupt stellt sich die Familie und besonders die Erziehung der Kinder als sehr eigenwillig heraus. Da gibt es Gebote, wie in der Kirche, jedoch mit völlig anderem Inhalt und drastischen Strafen bei Vergehen dazu. Dem Autor gelingt es sehr gut die Eigenarten in Junos Verhalten, ihrer Wortwahl und ihrem Denken zu vermitteln. Insbesondere als sich bei ihr die Sehnsucht nach dem Leben am anderen Ufer – in Freiheit, dem Bauchkribbeln nach der ersten Begegnung mit Luca einstellen. Alles wird aber überschattet vom Überwachungswahn der Eltern und deren dramatischen Strafen. Die Eltern sind so misstrauisch, unberechenbar und streng gegenüber den Kindern. Da kam bei mir regelrechte Wut auf. Alles kommt so glaubhaft rüber, dass ich mit Juno und Boy gelitten habe. Gelungen fand ich auch die Beschreibungen, als Juno erste Erfahrungen mit dem cellulare (Smartphone) gemacht hat, welches Luca ihr gegeben hat. Für mich ein absolut gelungenes Buch, dem ich gerne 5 Lese-Sterne gebe.
Spannender Pageturner
Ansprechendes Cover, von dem man eine düstere, geheimnisvolle Geschichte erwartet... Juno und ihr kleiner Bruder leben mit ihren Eltern auf einer Insel. Kontakt zu anderen Menschen haben sie nicht und müssen sich stets verstecken, da auf der anderen Seite das Böse lauert. Nur auf der Insel seien sie in Sicherheit, sagen ihre Eltern. Eines Tages trifft Juno einen der Fremdlinge auf der Insel und hiermit beginnt ihr Leben sich zu ändern...Dieses Buch war ein Pageturner durch und durch. Kurzweilig und spannend geschrieben, hat mich der Schreibstil in kurzer Zeit durch die Geschichte gebracht. Mit der Auflösung der Hintergründe hätte ich daher nicht gerechnet und wurde sehr überrascht. Den übernatürlichen Twist, den ich erwartet habe, gab es jedoch nicht.Einige Stellen kamen mit doch recht unrealistisch vor, an anderen Stellen haben mir Ideen gefehlt, die den Charakteren etwas mehr Tiefe verliehen hätten. Ich hätte gern noch mehr und detaillierter gelesen. Trotz der kleinen Schwächen ein super Buch, das mir unterhaltsame Lesestunden beschert hat.
Eine unbekannte Insel
Sie wohnen seit 12 Jahren auf einer einsamen Insel. Vater, Mutter und die Tochter Juno. Später hat der Vater den Jungen Boy vom Einkaufen mit gebracht. Sie leben in einem Holzhaus mit einem gut ausgerüsteten Bunker unter der Küche. Die Gefahr geht vom Festland aus, wo die Fremden lauern. Dort sind auch die Wächter, die sie beschützen sollen.Das Cover gefällt mir sehr gut und zeigt das Wohnhaus auf der Insel über dem sich etwas dunkles zusammen braut. Der Titel passt dazu. Die Protagonisten werden gut beschrieben, doch werde ich nicht so richtig schlau aus ihnen. Die Handlung wird aus Sicht der 16 jährigen Juno geschrieben, die dann sehr naiv und weltfremd rüber kommt. Auf den ersten Seiten habe ich das Gefühl einen Jugendkrimi zu lesen. Das entwickelt sich zum Thriller und an und an muss ich die Luft anhalten. So spannend ist es. Zum Schluss nimmt die Spannung deutlich zu. Im letzten Kapitel sind fünf Monate vergangen und da fehlt die Auflösung zu vielen Fragen.
Unterhaltsamer Spannungsroman
Dieser Thriller hat mich durch das ansprechende Cover und den treffenden Klappentext neugierig gemacht. Der Einstieg in die Geschichte ist echt kurz und man wird schnell mit den Protagonisten vertraut. Man lernt eine Familie kennen, die in voller Isolation im Wald auf einer Insel lebt. Die Geschichte wird aus der Perspektive von einem 16-jährigen Mädchen namens Juno erzählt. Zuerst scheint sie im Einklang mit den Eltern und dem jüngeren Bruder Boy zu leben, akzeptiert die Regeln der Familie, aber ihre Neugier, der Drang nach der Freiheit und nach der Wahrheit bringt sie zum Wendepunkt, an dem sie Entscheidungen treffen muss. Die Handlung und die Spannung nehmen am Anfang schnell ihren Lauf. Leider geht der Spannungsbogen ungefähr in der zweiten Hälfte etwas runter. Aber trotzdem liest sich das Buch leicht und schnell, man fühlt sich dabei gut unterhalten.
Auf der Insel
Juno ist sechzehn Jahre alt und lebt mit ihrem zwölfjährigem Bruder Boy und den Eltern auf einer abgelegenen Insel. Der Vater geht einmal im Monat auf dem Festland einkaufen und wenn der Postbote kommt, dann müssen Juno und Boy sich immer verstecken. Die Bedrohung ist immer präsent und wenn die Sirene ertönt, müssen alle in den Schutzkeller. Doch so langsam kommen Juno immer neue Fragen und sie hinterfragt das rigide Regelsystem der Eltern. Die Sehnsucht einer Fahrt zum Festland steigt, auch bei Boy. Doch wenn einer von beiden rebelliert, dann werden beide bestraft. Was steckt dahinter? Weshalb versteckt sich die Familie und warum verwenden sie Begriffe wie Nord- und Südländer statt Länder zu benennen? Die Atmosphäre wird immer beklemmender und auch als Leserin habe ich viele Hypothesen aufgestellt. Das Buch lässt sich gut lesen, ein flüssiger Schreibstil und ein guter Spannungsaufbau. Am Ende löst sich alles auf, auch wenn ich recht früh geahnt habe, worauf es hinausläuft. Ein recht kurzes, aber spannendes und unterhaltsames Buch.
Sehr spannend und fesselnd
Juno hat die meiste Zeit ihrer Kindheit auf einer kleinen Insel verbracht. Dort lebt sie mit ihrem Bruder Boy und ihren Eltern. Sie ist 16 und muss wie andere Kinder auch nach verschiedenen Regeln leben jedoch werde diese ihr ziemlich deutlich eingeschärft. Sie weiß, dass schon am gegenüberliegenden Ufer Gefahr lauert und das macht sie und Boy auch ein bisschen neugierig.Ivar Leon Menger hat mit seinem flüssigen Schreibstil durchgehend die Spannung aufrechterhalten. Selber wollte man auch sehr schnell erfahren was es nun mit den „Fremdlingen“ auf sich hat. Das Buch ist aus der Sicht Junos geschrieben, wie sie das ganze wahr nimmt, wie sie selber denkt und lebt. Nach einer Weile erfährt man was es mit den „Fremdlingen“ und „Wächtern“ auf sich hat und das Blatt wendet sich. Juno zweifelt was sie glauben soll. Ihre Gefühle werden sehr schön beschrieben. Man konnte sich auch gut in die ganze Situation hineinversetzen. Das Ende war auch sehr spannend, ich könnte mir aber vorstellen, dass es dann vielleicht nicht mehr ganz in die Kategorie Thriller fällt… Die Reaktionen ihrer Eltern fand ich auch ein bisschen übertrieben.Alles in allem aber sehr interessant und spannend erzählt. Ich habe das Buch fast in einem durchgelesen, da es sehr fesselnd war.
Absoluter Pageturner
Der Schreibstil von Ivar Leon Menger ist einfach, mit relativ kurzen Sätzen und lässt sich sehr schnell lesen. Die ganze Geschichte wird aus Junos Sicht erzählt und man merkt an ihrem Verhalten und ihren Gedanken, dass sie in Isolation und ohne jeglichen Kontakt zu anderen Menschen außer ihrer Familie aufgewachsen ist. Teilweise wirkt sie deshalb sehr naiv. Der Klappentext ist nicht besonders aussagekräftig und ich war sehr gespannt, was mich erwartet. Und schon nach wenigen Kapiteln kommt es zu einer Wendung, die mich absolut überrascht hat. Von diesem Moment an habe ich das Buch nicht mehr zur Seite legen können, sondern an einem langen Abend durchgelesen. Die düstere, oft beklemmende Atmosphäre auf der kleinen Insel hat mir gut gefallen und ich konnte mir die Umgebung gut vorstellen. Nicht alle Charaktere und Handlungen fand ich authentisch, vor allem das Verhalten von Junos Eltern ist meiner Meinung nach teilweise überzogen und unglaubwürdig. Auch Luca konnte konnte ich nicht richtig einschätzen, bis zum Schluss war ich ihm gegenüber sehr misstrauisch. Leider habe ich auch nach dem Beenden des Buches immer noch offene Fragen... Aber das ist mir völlig egal, denn es ist unglaublich spannend!Fazit: Ein absoluter Pageturner, dem ich aufgrund der permanenten Spannung einige Schwächen verzeihe. 5 Sterne.
Pressestimmen
Der Autor versteht es, Spannung aufzubauen und in einem Höhepunkt gipfeln zu lassen.
Barbara Raudszus, 15.05.2023
Leon Menger greift einmal mehr in die Vollen und inszeniert ein packendes Insel-Kammerspiel
13.01.2023
Ein fulminantes, von Kritikern und Lesern gleichermaßen gelobtes Romandebüt
12.01.2023
Der Thriller ist so spannend, dass man ihn nicht aus der Hand legen kann. Gut geschrieben, zieht es ...einen immer schneller auf die nächste Seite. Ein Buch mit Sogwirkung und definitiv eine Leseempfehlung. mehr weniger
01.12.2022
Fakt ist, dass der Autor es mit einem gut konstruierten Spannungsbogen, temporeichen Wendungen und e...iner dennoch klaren, schnörkellosen Sprache geschafft hat, dass man das Buch in kürzester Zeit verschlingt. mehr weniger
03.11.2022
Hochspannend und dramatisch wird es mit dem sagenhaften Thriller „Als das Böse kam".
04.10.2022
Ivar Leon Menger ist mit seinem ersten Roman ein spannender Thriller mit vielen Wendungen und falsch...en Fährten gelungen. mehr weniger
08.08.2022
Der Thriller hat interessante Wendungen und glänzt mit einem actionreichen Showdown. Von Ivar Leon M...enger werden wir bestimmt noch einiges mehr lesen. mehr weniger
Elke Rossmann, 21.07.2022
Originelle, packende, verstörende und sehr lesenswerte Unterhaltung.
01.06.2022