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Das Böse ist näher, als du glaubst

Als das Böse kam

Psychologischer Thriller auf einer einsamen Insel im Norden - eine Familie, sieben Gebote und eine Lüge, die alles zerstört

Hochdramatischer Psychothriller auf einer einsamen Insel – perfekt für Fans von Skandinavien-Thrillern und Leser:innen von Ragnar Jonasson, Jens Henrik Jensen, Romy Hausmann und Jan Beck.

Wem vertraust du, wenn das Böse kommt? 
Sie leben in völliger Isolation tief in den Wäldern einer kleinen Insel: Mutter, Vater und zwei heranwachsende Kinder in einer Blockhütte, das Festland ist in der Ferne kaum sichtbar. Die 16-jährige Juno und ihr Bruder verbringen die Zeit mit Fischfang, Kuchenbacken und sonntäglichen Gesellschaftsspielen. Und in ständiger Angst. Denn schon auf der anderen Uferseite lauert das Böse. Fremde können jederzeit auftauchen. Und die wollen Rache nehmen für etwas, das der Vater ihnen vor langer Zeit angetan haben soll. Die Fremden werden kommen, um die ganze Familie auszulöschen. Aus diesem Grund hat der Vater einen geheimen Schutzraum gegraben. Dort können sie sich sicher fühlen. Noch …

  • Unzuverlässige Wahrheit: Gemeinsam mit Juno setzt der Leser Stück für Stück das verstörende Puzzle zusammen 
  • Kammerspiel-Atmosphäre / Locked Room-Thriller: Insel, Blockhütte, Bunker - die Enge wird zur psychologischen Waffe 
  • Märchen als Spiegel: Das Motiv von Däumelinchen durchzieht die Handlung als schmerzhafte Metapher
  • Gaslighting und Trauma: Psychologische Manipulation, die unter die Haut geht Packende Lektüre für Thriller-Fans und Leser:innen, die psychologische Abgründe nicht scheuen.

Packende Lektüre für Thriller-Fans und Leser:innen, die psychologische Abgründe nicht scheuen.

»Ivar Leon Menger hat ein selten schönes Stück Spannung geschrieben. Gedankenvoll und elegant und wunderbar eigen.« Melanie Raabe

»Selten kam das Böse so hinterhältig idyllisch daher wie in diesem Debüt: ein grandioser, emotionaler Thriller.« Buch-Magazin

Lesen Sie den Thriller von Ivar Leon Menger bei dtv: ANGST

Bibliografische Daten

EUR 12,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44594-8
Erscheinungsdatum: 15.07.2022
1. Auflage
320 Seiten
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt

Ivar Leon Menger

Ivar Leon Menger, Jahrgang 1973, ist Schriftsteller, Diplom-Designer und Regisseur. Bekannt wurde er durch seine erfolgreiche Hörspielserien ›Ghostbox‹ sowie ›Monster 1983‹, für die er mit der Goldenen Schallplatte ausgezeichnet wurde. 2022 erschien sein Thrillerdebüt ›Als das Böse kam‹, das in mehrere Sprachen übersetzt und für den französischen Krimipreis 2025 als „Finaliste“ ausgezeichnet wurde. Sein dritter Thriller ›Finster‹ wurde SPIEGEL-Bestseller. Ivar Leon Menger ist Mitglied im Syndikat e.V. und lebt mit seiner Familie in Darmstadt.

Mehr unter www.ivarleonmenger.de

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189 von 189 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.56 von 5 Sternen


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15 - 10 von 189 Leserstimme

pennys little bookcorner am 10.07.2022 12:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Wenn Du nicht mehr weißt, wem Du trauen kannst...

Die 16jährige Juno lebt mit ihrem Bruder Boy und ihren Eltern auf einer einsamen Insel, die sie niemals verlassen dürfen, da die „Fremdlinge“ sie sonst töten. Als Juno beginnt, dieses Leben und die ihr auferlegten Regeln zu hinterfragen, bekommt sie von ihren Eltern nur ausweichende Antworten, die eher noch mehr Fragen aufwerfen, als diese zu beantworten. Und irgendwann stellt sich nur noch eine Frage: wem kann sie noch trauen?Das Buch hat mich von der ersten Seite an mitgenommen und mich auch nicht mehr losgelassen.Der Plot gefällt mir sehr gut, endlich mal nicht das gängige 0815-Schema, sondern etwas Neues, das man nicht schon 100x gelesen hat. Und auch wenn sich zwischendurch kleine Längen einschleichen, bleibt das Buch immer spannend. Besonders der Anfang gefällt mir sehr gut, da man selber einfach nicht weiß, wem oder was man glauben soll. Plots und Wendungen lassen einen immer wieder etwas anderes glauben. Das hätte der Autor gerne noch länger ausreizen dürfen, die Auflösung kam etwas zu schnell. Trotzdem blieb es spannend, wie die Geschichte weitergeht.Der Schreibstil ist sehr schlicht, was aber gar nicht negativ gemeint ist. Im Gegenteil. Mit kurzen klaren Sätzen und ohne viel unnötige Details erschafft der Autor eine kleine Inselwelt, die man beim lesen immer vor Augen hat. Dazu kommt dann noch eine wirklich beklemmende Atmosphäre, die fast mit Händen greifbar ist. Immer wieder möchte man Juno zurufen „Beeil Dich, bevor Du erwischt wirst!“ Und das alles mit wenigen Charakteren und einem kleinen Schauplatz. Vielleicht ist es aber auch gerade das, was den Reiz der Story ausmacht.Die Charaktere gefallen mir alle sehr gut, besonders natürlich Juno, bei der man sich aber manchmal vor Augen halten muss, dass sie eben nichts anderes als diese Insel kennt und deshalb vielleicht nicht immer ganz durchdacht handelt. Aber wer könnte das schon in ihrer Situation?Das Ende hat mir gut gefallen, es macht einfach Sinn. Auch wenn für mich nicht alle Fragen bezüglich der Hintergründe geklärt wurden, bzw. hätte ich mir bei der ein oder anderen Sache etwas mehr Informationen gewünscht, da hätte der Autor gerne noch näher drauf eingehen dürfen. Insgesamt aber ein Buch, das mich gefesselt hat und das sich schnell und leicht runterlesen lässt.Lieber Herr Menger, bitte schreiben Sie noch ein Buch... ich bin dann definitiv wieder mit dabei!

buchleserin am 10.07.2022 11:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannende Story

Eine Familie lebt versteckt in den Wäldern auf einer kleinen Insel in Schweden, Vater, Mutter die 16-jährige Juno und ihr jüngerer Bruder Boy. Sie leben in Angst vor den Fremdlingen, die auf der anderen Uferseite lauern. Der Vater hat den Kindern erzählt, dass sie im Zeugenschutzprogramm sind und auch das Wächter auf sie aufpassen. Es gibt auch einen geheimen Schutzraum in der Blockhütte und regelmäßige Übungen. Die Kinder werden von der Mutter unterrichtet und verbringen ihre Freizeit draußen oder am Sonntag mit Gesellschaftsspielen. Doch Juno hält es irgendwie nicht mehr aus und hinterfragt einiges. Sie ist neugierig auf die Welt da draußen. Eines Tages steht ein Fremder vor ihr.„Als das Böse kam“ ist ein unglaublich spannender Thriller. Einmal angefangen, hat mich diese Story nicht losgelassen. Ich wollte mehr über diese Familie erfahren und über dieses Zeugenschutzprogramm, die Fremdlinge und die Wächter. Vater und Mutter verhalten sich seltsam und auch Juno hinterfragt die Situation, sie durchsucht Vaters Arbeitszimmer und entdeckt etwas. Mit dem Fremden auf der Insel nimmt diese Story eine Wendung. Dieser Thriller ist von Anfang bis Ende spannend, so dass ich das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen habe. Ein gelungener Debütroman des Autors.

nitewing am 08.07.2022 15:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Liest sich wie ein Hörspiel

Schon das Cover hätte auch für eine Hörspiel-CD entworfen sein können, und so liest sich dieses Buch auch - wie ein sehr gut gemachtes Hörspiel mit Spannung und Wendungen - Ivar Leon Menger hat ja auch genug Erfahrungen durch die Reihen "Ghost box", "Monster 1983" und "Darkside Park" etc.Man ist gleich in der Geschichte, die auf einer kleinen einsamen Insel spielt, die geborgen und für sich vom Festland liegt. Eigentlich ein Paradies für die Familie, aber man bemerkt schnell die Bedrohung die langsam aber sicher vom Festland aus droht und immer näher kommt und aktueller wird.Die Personen wachsen einem schnell ans Herz und kommen glaubhaft rüber.Durch die an ein Hörspiel angelehnte Schreibweise hat die ganze Story Drive und Tempo und reisst einen mit. Es läuft beim Lesen ein Film im Kopf ab - ich habe das Buch fast ein einem Rutsch durchgelesen und konnte es bis zum Ende fast nicht aus der Hand legen - Gottseidank war Wochenende....

tueftlerin am 08.07.2022 15:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Kaum vorstellbar

Das Cover ließ schon Böses ahnen. Die Gestaltung des Covers ist kurz und übersichtlich. Der Inhalt des Buches begann normal und lässt noch nichts Böses ahnen. Einfach eine ganz normale Familie. Der Inhalt des Buches entwickelte sich kaum vorstellbar. Im Laufe des Lesens änderte sich die Ansicht und Eindrucksweise ständig. Auch wie es weitergeht, änderte sich dauernd. Ständig kam ich zu einer anderen Ansicht, wie die Geschichte weitergeht. Es war nie voraussagbar. Solch ein Buch ist mir selten untergekommen. Also Spannung, Spannung, Spannung pur. Das Buch ist auf jeden Fall sehr lesenswert und macht neugierig auf andere Titel des Autors. Man muss es unbedingt selbst lesen, um eine Meinung zu bilden. Jeder wird davon gefangen sein, von Anfang bis Ende. Legt man das Buch aus der Hand, denkt man: das hätte ich nicht gedacht..

msl_kl am 08.07.2022 08:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Die Insel

Juno und ihr Bruder Boy leben gemeinsam mit den Eltern auf einer Insel. Sie haben keinerlei Kontakt zur Außenwelt. Doch wer sind die Fremdlinge, von denen die Eltern, vor allem der Vater, immer sprechen? Warum müssen sie sich vor ihnen schützen? Warum dürfen sie nicht in Vaters Arbeitszimmer? Juno stellt sich der Herausforderung und fängt an nachzuforschen.Der Autor hat in seinem Debütroman alles richtig gemacht. Spannung von Anfang bis Ende! Ich fand die Geschichte sehr überzeugend dargestellt. Mir hat gut gefallen, dass man erst mal einen Überblick bekam, was auf der Insel vor sich geht und wie die Einstellung zur Außenwelt ist. Erzählt wird aus der Sicht von Juno und so kann man mit den Kindern regelrecht mitfiebern, ob sie es schaffen, die Insel zu verlassen. Juno puzzelt sich ein Stück nach dem anderen zusammen, darf sich aber nicht verraten. Sehr schade, dass der Autor so lange gewartet hat, bis er sein Buch veröffentlicht hat. Ich würde von dem Autor gerne noch mehr lesen, da mich das Buch sehr gefesselt hat.

perax am 07.07.2022 11:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Wem schenkst du dein Vertrauen?

Das Cover gefällt mir gut, es zeigt eine Hütte vor ein paar Bäumen und genau das ist mehr oder weniger auch das Setting der Geschichte. Die Geschichte spielt aus Sicht von Juno, die mit ihren Eltern und ihrem Bruder auf einer einsamen Insel wohnen. Die Kinder leben in Angst, dass die "Fremdlinge" kommen und sie und ihre Eltern umbringen würden. Diese ständige Angst und die Vorsichtsmaßnahmen, sowie Notfallübungen setzen den beiden Kindern stark zu. Juno ist meistens sehr naiv, aber wer wäre das in ihrem Alter mit solchen Umständen nicht? Sie leben völlig abgeschieden und außer Lesen und Grundrechenarten lernen die Kinder nicht sonderlich viel über das Leben an sich.Das Buch ist sehr spannend geschrieben, ich konnte es teilweise nicht aus der Hand legen und habe es innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Die Protagonisten sind (trotz der >400 Seitenanzahl) gut ausgearbeitet und es hat Spaß gemacht, Juno zu begleiten. Schnell stellt sich im Buch auch eine Vertrauensfrage, die für Juno weltverändernd wird und sie vor eine große Herausforderung stellt. Das wurde sehr gut dargestellt, auch das Ende empfand ich als stimmig.Insgesamt kann ich die Geschichte absolut weiterempfehlen!

athene100776 am 07.07.2022 10:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Eher ein Jugendbuch

Die 16-jährige Juno lebt mit ihren Eltern und ihrem jüngeren Bruder Boy weit abgelegen von der restlichen Zivilisation. Vater erklärt immer, die anderen sind böse und trachten ihnen nach dem Leben, deswegen müssen sie sich auf der Insel verstecken. Junos Leben war bisher sehr behütet und sicher, doch dann hat sie unerwarteten Kontakt zur Außenwelt, der tödlich enden kann.Da ich skandinavische Krimis und Thriller liebe, hat mich das Cover sofort angesprochen.Schon auf den ersten Seiten entsteht eine düstere und geheimnisvolle Umgebung und die Spannung steigt mit jeder Seite.Juno ist ein toller und ansprechender Charakter, der bildlich und sehr sympathisch dargestellt ist. Als Leser hat man gleich das Gefühl mit ihr verbunden zu sein. Durch ihre neugierige und wissbegierige Art bringt sie sich jedoch immer wieder in Probleme, anders zu ihrem jüngeren Bruder, der einfach nur mit dem Rest der Familie auf der Insel leben möchte.Die Handlungsorte sind fast ausschließlich die Insel, welche mal als sehr angenehm, harmonisch und schön beschrieben wird und im nächsten Moment ist selbst die Insel düster und voller Gefahr.Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig zu lesen, so dass man das Buch fast in einem durch lesen möchte. Die Geschichte ist in sich glaubwürdig, strukturiert aufgebaut und gut nachvollziehbar, auch wenn ich von Zeit zu Zeit ein wenig auf der falschen Fährte war...Allerdings ist mir beim Lesen aufgefallen, dass es von der Handlung, Struktur und den Progarnisten eher ein Jugendthriller sein sollte, ich wurde zwar gut unterhalten, allerdings fehlte mir das gewisse Extra.Anschließend las meine 14-jährige Tochter den Thriller und meinte anschließend, das sein genau das, was sie sich von einem Thriller wünschen würde.

emma95 am 06.07.2022 16:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannend geschrieben

Das Geschwisterpaar Juno und Boy lebt mit den Eltern auf einer einsamen, unbewohnten Insel eines Sees, völlig von der Außenwelt abgeschnitten. Sie verstecken sich vor den Fremdlingen vom Festland. Unterrichtet werden die beiden von der Mutter und führen ein einfaches Leben.Montags ist Onkel-Ole-Tag, der bringt die Post. Juno und Boy müssen sich dann verstecken, niemand darf erfahren, dass dort Kinder leben.Zwischendurch heult eine Sirene, dann findet sich die Familie in einem Schutzraum ein. Dort harren sie aus, bis die Gefahr wieder vorbei ist.Nach und nach baut sich Spannung auf, es werden zwischendurch falsche Fährten gelegt. Die 16jährige Juno fängt an das Leben der Familie zu hinterfragen und sie möchte unbedingt ans andere Ufer, um zu sehen, was dort ist. Das Buch ist super geschrieben, ich habe es in zwei Tagen durchgelesen und kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.

didi2256 am 06.07.2022 15:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Nichtsahnend gefangen

Interessantes Cover das neugierig macht.Auf einer Insel Leben die Eltern mit ihren 2 Kindern, Juno und ihr Bruder Boy. Immer wieder üben sie den Notfall und müssen sich im Schutzbunker verstecken. Wenn das Böse auf die Ìnsel kommt wird es alle töten,das sind die Fremdlinge und die Wächter. Der Autor Ivar Leon Menger liefert in seinem Debüttriller voll ab. Von Anfang an war ich gefesselt. Erzählt wird in der Ich Form von Juno. Man merkt in ihrer ganzen Wesensart das sie noch nie mit anderen Menschen ausserhalb der Insel gesprochen hat. Die Protagonisten sind alle glaubhaft dargestellt und man fühlt sich mitten drin im Geschehen. Durch den fließenden Schreibstil kommt man schnell voran. Der Spannungsbogen zieht sich durch das ganze Buch, bis auf ein paar wenige Stellen in der Mitte des Buches wo es etwas langatmig wird.Ein etwas anderer Thriller der mich begeistert hat.

ladybug_liest am 06.07.2022 15:07 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Absolut fesselnd und überzeugend!

Das Böse ist näher, als du glaubstDie 16-jährige Juno und ihr jüngerer Bruder leben gemeinsam mit ihren Eltern in völliger Abschottung auf einer kleinen Insel in einer Blockhütte. In weiter Ferne kann man das Festland erblicken, doch noch nie waren die Kinder dort. Lediglich der Vater fährt einmal pro Woche, um das Notwendigste zu besorgen. Juno und ihr Bruder verbringen die Zeit mit Fischfang, Kuchenbacken und sonntäglichen Gesellschaftsspielen. Unterrichtet werden die Beiden von der Mutter. Es scheint ein unbeschwertes und freies Leben zu sein, doch die Angst ist ihr ständiger Begleiter. Das Fremde könnte jederzeit auftauen, denn schon auf der anderen Uferseite lauert das Böse.. Und die wollen Rache nehmen für etwas, das der Vater ihnen vor langer Zeit angetan haben soll. Die Fremden werden kommen, um die ganze Familie auszulöschen. Aus diesem Grund hat der Vater einen geheimen Schutzraum gegraben. Dort können sie sich sicher fühlen. Fragt sich nur wie lange noch….. Von Beginn an war ich gefesselt von diesem Plot und begleitete gespannt die Erzählung des neugierigen Teenagers Juno. Der Autor hat charakterstarke Protagonisten erschaffen und auch der Schauort wurde bildlich sehr gut vorstellbar beschrieben, zumal der erste Bezug direkt mit dem Cover fällt. Es zeigt die unscheinbar wirkende Blockhütte in den Wäldern und ist das Versteck der Familie. Bedrohlich wirkt der Schriftzug des Titels, der somit meine Neugierde weckte. Und ich wurde nicht enttäuscht, denn der spannende Plot sowie der fesselnde Schreibstil haben mir nervenaufreibende Lesestunden vergnügt. Ich schaffte es nicht ihn aus der Hand zu legen und so las ich bis tief in die Nacht, um das Geheimnis hinter dem Versteckspiel zu erfahren. Recht schnell kommt die Wahrheit ans Licht, doch der Autor schaffte es mit seinen geschickt eingebauten Wendungen doch so viele Verwirrungen und Fragezeichen in mir zu erzeugen. Da die Sichtweise aus Juno’s Augen ist, wird man zu so manchen Mutmaßungen verleitet und hinterfragt so des Öfteren die Aufdeckung der Geheimnisse. Mein Fazit:Der absolut überzeugende Schreibstil, der unglaublich fesselnde Plot sowie eine starke Protagonistin haben dieses Buch zu einem Lesehighlight gemacht. Dieser Thriller reiht sich bei mir definitiv zu den Besten des Jahres 2022!

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

egotrip
Der Autor versteht es, Spannung aufzubauen und in einem Höhepunkt gipfeln zu lassen.

Barbara Raudszus, 15.05.2023

Wiener Journal
Leon Menger greift einmal mehr in die Vollen und inszeniert ein packendes Insel-Kammerspiel

13.01.2023

Kronberger Bote
Ein fulminantes, von Kritikern und Lesern gleichermaßen gelobtes Romandebüt

12.01.2023

bn Bibliotheksnachrichten (Salzburg)
Der Thriller ist so spannend, dass man ihn nicht aus der Hand legen kann. Gut geschrieben, zieht es ...einen immer schneller auf die nächste Seite. Ein Buch mit Sogwirkung und definitiv eine Leseempfehlung. mehr weniger

01.12.2022

Passauer Neue Presse
Fakt ist, dass der Autor es mit einem gut konstruierten Spannungsbogen, temporeichen Wendungen und e...iner dennoch klaren, schnörkellosen Sprache geschafft hat, dass man das Buch in kürzester Zeit verschlingt. mehr weniger

03.11.2022

Mainhattan Kurier
Hochspannend und dramatisch wird es mit dem sagenhaften Thriller „Als das Böse kam".

04.10.2022

Solinger Tageblatt
Ivar Leon Menger ist mit seinem ersten Roman ein spannender Thriller mit vielen Wendungen und falsch...en Fährten gelungen. mehr weniger

08.08.2022

Eschborner Stadtmagazin
Der Thriller hat interessante Wendungen und glänzt mit einem actionreichen Showdown. Von Ivar Leon M...enger werden wir bestimmt noch einiges mehr lesen. mehr weniger

Elke Rossmann, 21.07.2022

Virus
Originelle, packende, verstörende und sehr lesenswerte Unterhaltung.

01.06.2022

Wie kommt ihr von der Insel?

Herzlich willkommen bei unserem ersten Social Media-Escape-Room! In unserem Szenario findet ihr euch auf einer kleinen Insel wieder. Das Ufer ist viel zu weit entfernt, um zu schwimmen und ihr müsst nun einen Weg finden, von der Insel zu entkommen.
In drei Rätseln kommt ihr der Flucht von der Insel näher – und wer in allen dreien die Augen offen hält, entdeckt vielleicht unsere geheime Website zu ›Als das Böse kam‹. Also schaut auf Facebook oder Instagram vorbei und rätselt mit. Viel Spaß!