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Vier Schwestern: Eine ist tot. Aber alle haben etwas zu verbergen.

Beth is dead

Als Beth March tot aufgefunden wird, ist für die Polizei sofort klar: Es war Mord. Schnell geraten ihre Schwestern unter Verdacht: Jo ist eine aufstrebende Autorin mit vielen Followern. Hat sie ihre Schwester für eine reißerische Geschichte umgebracht? Amy möchte unbedingt in Europa Kunst studieren, aber sie braucht Geld von ihrer Tante – Geld, das für Beth bestimmt war. Und Meg würde nicht im Traum daran denken, ihre Schwester zu verletzen, aber ihr Freund könnte es getan haben, und ihn würde sie um jeden Preis schützen.

Und der Kreis der Verdächtigen ist noch größer, denn vor Monaten wurden die Schwestern unfreiwillig ins Rampenlicht gezerrt, als ihr Vater einen umstrittenen Bestseller über seine Töchter veröffentlichte.

Doch die Wahrheit wird ans Licht kommen – und mit ihr viele dunkle Geheimnisse.


»Eine raffiniert konstruierte Geschichte voller Wärme und Schwesternliebe. Spannend bis zur letzten Seite und mit Charakteren, von denen man sich nicht trennen möchte.« Stephanie Garber, Bestsellerautorin von ›Once Upon a Broken Heart‹

Bibliografische Daten

EUR 17,00 [DE] – EUR 17,50 [AT]
ISBN : 978-3-423-74132-3
Erscheinungsdatum: 16.04.2026
2. Auflage
448 Seiten
Format : 13,6 x 21,0 cm
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Katarina Ganslandt
Lesealter ab 14
Autor*innenporträt

Katie Bernet

Katie Bernet ist eine in Dallas, Texas, lebende Autorin. Sie ist ein langjähriges Mitglied des DFW Writers Workshops und die Leiterin der DFW Writers Conference 2025.

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Übersetzer*innenporträt

Katarina Ganslandt

Katarina Ganslandt hat schon als Kind angefangen zu übersetzen (Schlagertexte in die Schäli-Geheimsprache) und kann sich keinen Beruf vorstellen, der ihr mehr Spaß machen würde. Hoffentlich verliert ihr nie die Lust an Büchern!

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153 von 153 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.57 von 5 Sternen


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12 - 10 von 153 Leserstimme

nati_wi am 13.04.2026 16:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Hat mich super unterhalten

Vier Schwestern. Eine plötzlich nach einer Party ermordet. Und die Frage: was ist mit Beth passiert? Schnell stehen die Schwestern im Fokus der polizeilichen Ermittlungen. Jede von ihnen scheint ein mögliches Motiv gehabt zu haben. Jo, Amy und Meg sind jedoch tief schockiert und haben ihre ganz eigenen Verdächtigen. Zusätzlicher Zündstoff: ihr Vater hat einige Monate davor einen umstrittenen Bestseller geschrieben… über seine eigenen Töchter… Zuallererst fällt natürlich das Cover ins Auge. Man sollte sich aber nicht von der lieblichen Farbe täuschen lassen - der Thriller ist temporeich und lässt einen kaum zu Atem kommen. Die Geschehnisse werden dabei in ein „Heute“ und „Davor“ geteilt und aus der Sicht von mehreren Protagonisten erzählt. Genau das macht es unglaublich spannend, weil immer wieder neue Aspekte auftauchen, eine Szene aus mehreren Blickwinkeln gesehen wird und der Kreis der Verdächtigen unendlich scheint. Man lernt die Schwestern gut kennen, wie sie ticken und was der Mord an ihrer Schwester mit ihnen macht. Ein Buch bei dem ich jede Seite mitgefiebert habe, wer denn der wahre Täter ist - Leseempfehlung von mir dafür!

jolinejaynee am 13.04.2026 16:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Mord im Kreis der Schwestern?

Der Thriller „Beth is Dead“ von Katie Bernet hat mir total gut gefallen und war ein sehr spannendes Buch. Es sieht optisch total schön aus, auch wenn es auf den ersten Blick eher nicht nach einem Thriller aussieht. Vor allem hat mir das mit beigefügte heraus trennbare Lesezeichen gefallen, denn es passt super gut zum Buch.Das Buch handelt von den vier Schwestern Beth, Jo, Meg und Amy. Doch eines Tages wird Beth tot aufgefunden und jeder der Schwestern hat ein Motiv. Doch wer hat es auf Beth abgesehen? Wer hat etwas mit ihrem Tod zu tun? Der Schreibstil war super flüssig und modern. Es wird wechselnd aus den Sichten der Schwestern erzählt, sowie auch wechselnd aus der Vergangenheit und Gegenwart. Ich mochte diese verschiedenen Sichten total gerne, da man so viele Informationen sammeln konnte und sich alles Stück für Stück zusammengesetzt hat. Es ist dadurch total viel Spannung aufgekommen, ohne einen zu verwirren. Auch die Charaktere fand ich total gut gestaltet. Jede Schwester war auf ihre eigene Art und Weise anders und hatte ihre eigene Vergangenheit und Probleme. Am Anfang hatte ich ein wenig Bedenken bei den vielen Charakteren ein wenig durcheinander zu kommen, dies war aber nicht der Fall und ich habe mich sehr schnell zurechtgefunden.Die Handlung startet schon direkt beim Einstieg ins Buch total spannend und man steigt mitten ins Geschehen ein, dies hat mir total zu gesagt, da ich es total gerne mag, wenn es direkt los geht. Auch war die ganze Zeit über eine Anspannung zu spüren und ich hatte fast das ganze Buch über keine Ahnung in welche Richtung es gehen könnte. Irgendwie hatte jeder der Charaktere ein Motiv, ich bin eine ganz lange Zeit im Dunklen getappt und habe immer weiter mit gerätselt. Immer wieder hatte ich Theorien, die jedoch überworfen wurden. Das Ende war nochmals total spannend gestaltet und hat mich sehr zufriedengestellt und auch ein wenig emotional gemacht. Ich hatte die ganze Zeit auf keinen Fall mit diesem Ende gerechnet aber gegen Ende hin erschien es mir dann plausibel. Das Buch behandelt zudem viele wichtige Themen, was ich auch total toll fand! Zusammenfassend hat mir das Buch total gut gefallen und ist in meinen Augen auf jeden Fall eine totale Empfehlung!

nikko_yarop am 13.04.2026 12:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Familiendrama

Die Geschichte hat mich direkt gepackt. Durch die Wechsel zwischen „Heute“ und „Davor“ sowie die verschiedenen Perspektiven der Schwestern baut sich nach und nach ein Gesamtbild auf, ohne zu viel zu verraten. Das Miträtseln, wer hinter Beths Tod steckt, hat wirklich Spaß gemacht, da man seine Theorien ständig überdenken musste.Die Charaktere sind interessant angelegt, auch wenn mir die drei verbliebenen Schwestern teilweise etwas unsympathisch waren. Beth selbst ist mir dabei noch am meisten im Kopf geblieben. Positiv ist aber, dass alle Figuren ihre eigenen Geheimnisse haben, was die Spannung unterstützt.Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, allerdings hat die Geschichte im Mittelteil ein paar Längen und wirkt stellenweise etwas ruhiger. Gegen Ende zieht die Spannung aber nochmal deutlich an und überzeugt mit guten Wendungen.Insgesamt ist „Beth is Dead“ kein klassischer Thriller, sondern eher ein ruhigerer Young-Adult-Krimi mit Fokus auf Familie und Beziehungen. Trotz kleiner Schwächen eine spannende Geschichte, die zum Miträtseln einlädt.

coni90 am 13.04.2026 12:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

4 Schwestern und ihre Geheimnisse

"Little Women" von Louisa May Alcott ist ein Klassiker der Literatur und dient der Autorin Katie Bernet in "Beth is Dead" als Vorlage. Beth ist eine der vier March-Schwestern und wird zu Beginn des Romans tot aufgefunden. Fremdverschulden kann hierbei nicht ausgeschlossen werden. In Verdacht geraten im Zuge der Ermittlungen sofort die 3 verbliebenen Schwestern Margaret, Amy und Jo, die jede für sich eigene Geheimnisse birgt. Es entfaltet sich nach und nach ein spannender YA-Thriller auf der Basis von "Little Women", der aus wechselnder Ich-Perspektive der 4 Schwestern in der Vergangenheit und der verblieben 3 Schwestern in der Gegenwart geschildert wird.Schon die ersten Seiten haben mich sofort in den Bann gezogen, denn der Einstieg ist spannend gemacht, dicht erzählt und machte es mir schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Die Erzählstruktur mit wechselnden Perspektiven der vier Schwestern verlieh der Geschichte Tiefe und sorgte dafür, dass sich nach und nach ein vielschichtiges Bild der 4 Figuren entwickelte.Wer den Klassiker kennt, wird viele Parallelen entdecken. Die Schwestern sind in ihren Grundzügen klar wiederzuerkennen, wirkten auf mich hier jedoch kantiger, moderner und teilweise deutlich widersprüchlicher. Gerade das machte für mich ihren Reiz aus – auch wenn sie nicht immer leicht zugänglich waren und die ein oder andere Schwester im Vergleich zum Original Sympathiepunkte bei mir verlor.Die Figurenzeichnung war für mich auch insgesamt ein großer Pluspunkt: Jo wirkte oft rau und wenig einfühlsam, gewann aber durch ihre Verletzlichkeit zunehmend an Tiefe. Amy überzeugte mich mit ihrer starken, selbstbewussten Art und emotionalen Intensität, auch wenn bei ihr das Drama stets mit an Bord war. Margaret blieb zunächst doch sehr im Hintergrund, während Beth als Figur besonders hervorstach – ihr früher Tod, ihre innere Zerrissenheit und die Fragen rund um ihr Leben machten sie nicht nur zum Zentrum des Geschehens, sondern für mich auch zu einer der spannendsten Perspektiven im Buch.Auch die Nebenfiguren sorgten für zusätzliche Spannung, warfen Fragen auf und ließen viel Raum für Spekulationen. Dabei blieb die Geschichte bewusst undurchsichtig, ohne meinen Lesefluss zu bremsen.Den Schreibstil empfand ich als angenehm prägnant und dialoglastig, wodurch ich wirklich schnell durch die Seiten flog. Die kurzen Kapitel und Perspektivwechsel erzeugten zusätzlich ein hohes Tempo, wodurch ich den Roman innerhalb kürzester Zeit inhalierte. Da ich zuvor den Klassiker gelesen hatte, hatte ich bei den vielen Figuren keine Schwierigkeiten mit der Orientierung und fand auch, dass sich die Stimmen der Figuren insgesamt klar voneinander unterschieden. Wer den Klassiker nicht kennt, wird möglicherweise zu Beginn dennoch Zeit benötigen, insbesondere die 4 Schwestern auseinander zu halten. Besonders gelungen war für mich die Grundidee des Romans, weshalb ich ihn auch unbedingt lesen "musste": bekannte Charaktere aus einem literarischen Klassiker in ein modernes Setting zu übertragen und sie in einen Kriminalfall zu verwickeln. Dadurch entstand eine spannende zusätzliche Ebene, die vermutlich vor allem LeserInnen anspricht, die das Original kennen.Allerdings blieben manche Figuren für meinen Geschmack etwas blass, und stellenweise hätte ich mir noch mehr Einblicke wie z.B. in die Ermittlungsarbeit gewünscht. Auch hätte die Geschichte an einigen Stellen ruhig mutiger von ihrer Vorlage abweichen können.Trotzdem blieb am Ende ein sehr fesselnder, emotionaler und unterhaltsamer YA-Thriller, eigentlich fast schon Pageturner, der mich durch seine Figuren und seine Erzählweise überzeugte. Für Fans von modernen Adaptionen und spannenden Familiendramen definitiv eine Empfehlung.

mimi5599 am 13.04.2026 09:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein Mord zum miträtseln

Der Thriller handelt von den vier March-Schwestern, deren Leben sich auf einen Schlag verändert, nachdem eine der Schwestern tot aufgefunden wurde. Das Buch unterteilt sich in "Heute" und "Davor", wodurch es möglich ist, einen Einblick in das Leben der vier zu erhalten, auch bevor Beth ermordet wurde. Und auch dadurch, dass die Geschichte aus den Perspektiven der jeweiligen Schwester erzählt wird, erhält der Leser einen umfassenden Einblick in die Gefühle und den Alltag der Schwestern. Diese Perspektivwechsel und das Spiel zwischen der Vergangenheit und Gegenwart macht dieses Buch sehr besonders, da sich dem Leser nach und nach erschließt, wer etwas zu verbergen hat. Das Miträtseln darüber, wer der Mörder sein könnte macht Spaß beim Lesen. Man entwickelt immer wieder verrückte Theorien und muss sie dann doch wieder verwerfen, wenn man neue Hinweise und Hintergrundinformationen erhält.Das Buch ist bis zum Ende spannend und lässt sich sehr gut lesen. Auch die vier Perspektiven verwirren nicht, sondern machen die ganze Geschichte erst so richtig interessant.

aimee03 am 13.04.2026 08:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Eine Achterbahn der Gefühle

Inhalt: Es sind vier Schwestern, bis eine von ihnen tot aufgefunden wird. Schnell wird klar, dass Beth March mordet wurde. Natürlich geraten die Schwestern unter Verdacht, denn jede von ihnen hat ein Geheimnis. Während Jo eine aufstrebende Autorin mit vielen Followern ist, möchte Amy eher in Europa Kunst studieren. Meg hingegen scheint keinen Grund gehabt zu haben, Beth zu ermorden. War es aber ihr Freund, den sie um jeden Preis schützen will? Der Kreis der Verdächtigen wird immer größer. Der Vater der Schwestern hat nämlich ein Buch über die veröffentlicht. Seitdem stehen alle vier im Rampenlicht. Allerdings hat das Buch ein brisantes Ende. Wer hat Beth nun wirklich umgebracht? Meinung: Fangen wir mit dem Cover an: Pink ist nun wirklich nicht meine Lieblingsfarbe, aber zwischen all den dunklen Thrillern fällt es in jedem Fall auf. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an ziemlich gefesselt. Die Autorin hat es wirklich drauf gehabt, dem Leser immer wieder Puzzelteil für Puzzelteil zu geben, aber dabei das Ende nicht zu verraten. Immer wieder habe ich überlegt, wer das Verbrechen begangen hat, doch bis zum Schluss habe ich im Dunkeln getappt. Alle Protagonisten fand ich wirklich großartig charakterisiert. Spannend war es definitiv, wobei ich sagen muss, dass der Mittelteil etwas in die Länge gezogen wurde. Die Botschaft des Buches hat mir besonders gefallen und die letzten beiden Kapitel haben mich besonders emotional mitgenommen. Dieses Buch ist kein reiner Thriller, sondern auch eine Geschichte voller Zusammenhalt und Geschwisterliebe.

catwoman am 12.04.2026 20:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

ein Klassiker neu entwickelt

as war jetzt mal wirklich von Anfang bis Ende ein gelungenes Buch.Dieses Buch ist mir sofort ins Auge gestochen, alleine schon wegen das Cover und weil Pink meine absolute Lieblingsfarbe ist. Aber die Idee ist einfach wirklich sehr gelungen und für eine eingefleischte Leseratte wie mich einfach nur toll. Auf eine ganz moderne Art hat die Autorin die weltbekannte Geschichte der „Little Women“ von Louise Alcott aufgenommen und einen neuen unerwarteten Anstrich gegeben.Ich muss sagen die Idee ist einfach genial. Klar, wer jetzt den Klassiker nicht gelesen hat, der hat vielleicht etwas weniger Freude, aber dieses Buch kann absolut auch ohne Vorkenntnisse gelesen und geliebt werden.Die Charaktere aus dem Klassiker sind aufgenommen und in die heutige Zeit versetzt. Die vier Schwestern haben ebenso ihre Herausforderungen, denen sie sich stellen müssen, wie die Schwestern im Buch von Louise Alcott. Dabei stirbt Beth jedoch nicht erst am Ende, sondern in „Beth is dead“ macht dieses Ereignis sozusagen den Anfang und der Leser folgt den verbliebenen drei Schwestern bei der Aufklärung rund um den Tod von Beth, bei dem sie alle und das gesamte Umfeld unter Verdacht geraten.Ich habe dieses Buch in nur 2 Tagen ausgelesen und muss sagen, es hat mich wirklich bei der Stange gehalten, ohne dabei übertrieben reißerisch zu sein.

blaxys_little_book_corner am 12.04.2026 19:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Tolle Ergänzung zum Original

Für mich ist es immer ein Spiel mit dem Feuer, wenn Herzensgeschichten ein neues Gewand verpasst bekommen - entweder fühlt es sich wie eine Schändung der geliebten Story an, oder wie der Aufstieg des Phönix aus der Asche, was bei dem Leser ein verzücktes Lächeln ins Gesicht zaubert. "Beth is dead" fällt glücklicherweise in die zweite Kategorie. Das Debüt von Katie Bernet schließt den absolut runden Kreis zwischen Spannung eines ruhigen Thrillers zum Charme von "Betty und ihre Schwestern". Die Originalgeschichte dient hier auch als tragender Balken des Konstrukts: Papa March veröffentlichte vor kurzem den Bestseller "Little Women", der viele intime Momente der vier March-Sisters preisgibt. Plötzlich stehen Meg, Jo, Beth und Amy im Fokus der Öffentlichkeit und werden für ihre Charakterzüge gehasst und verehrt. Im Roman kommt Beth ums Leben.Und auch in der Realität wird Beth wenig später ermordet aufgefunden. Schnell steht fest, dass nahezu jeder aus dem Umfeld Beths als Täter in Frage kommt.. ..mir hat das rätseln hier echt Spaß gemacht! Nach und nach offenbaren sich die einzelnen Motive der Charaktere und ich war natürlich heiß darauf herauszufinden, ob das Original hier eventuell Hinweise liefert. :) Auch findet man so manches Easter-Egg im Bezug auf "Little Women", manche ziemlich offensichtlich, manche ganz fein versteckt. Ich bekam richtig, richtig Lust das Original von Luisa May Alcott nochmal zu lesen, dachte aber nebenbei auch an das tolle Gefühl, das der Roman mir einst als junges Mädchen verschaffte. Natürlich hat die Autorin hier einen gewissen Heimvorteil bezüglich der Charaktere nutzen können - die Schwestern leben ja schon lange im Herzen der Fans und hier wurde ein Wiedersehen ermöglicht. Lustig war für mich, dass meine einzige Heldin, Jo, diesmal für mich die unsympathischste Figur war. Das macht deutlich, dass den Schwestern hier doch auch ein eigenes Wesen zugeschrieben wurde. Das Ende war für mich teilweise vorhersehbar, konnte mich aber mit der einen oder anderen Wendung, aber auch viel Gefühl, sehr überzeugen.Missglückte Neuauflage? Keineswegs! Eine tolle Ergänzung mit Crime-Komponente!

gelincik am 12.04.2026 19:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Spannend

In dem Buch "Beth is dead" von Katie Bernat geht es um vier Schwestern, die alle unterschiedlich sind. Diese werden durch den Tod der einen Schwester namens Beth zusammengeführt und wollen herausfinden, wie Beth gestorben ist. Statt gemeinsamer Trauer bricht ein Kartenhaus aus Lügen zusammen. Jede von ihnen scheint ein Geheimnis zu hüten, und man merkt schnell: In dieser Familie war Beth vielleicht nicht das einzige Opfer...​Die Autorin schreibt so authentisch über diese Mischung aus tiefer Verbundenheit und absolutem Misstrauen. Der Fokus liegt auf der psychologischen Spannung. Die Autorin spielt geschickt mit der Wahrnehmung der Leser. Man glaubt, man hat die Lösung, nur um zwei Kapitel später wieder völlig im Dunkeln zu tappen.​Der Schreibstil ist packend, flüssig und mit genau dem richtigen Maß an Atmosphäre. Die Sprecherinnen haben die Geschichte super vorgetragen, sodass ich das Hörbuch innerhalb von zwei Tagen durchgehört habe.In der Mitte gab es einen kurzen Moment, in dem sich die Grübeleien der Protagonistinnen etwas im Kreis gedreht haben. Aber das Finale hat das definitiv wieder gut gemacht.Von mir gibt es 4,5 von 5 Punkten.

atomteil am 12.04.2026 16:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Eine tote Beth und viele Verdächtige

Das Cover gefällt mir sehr. Ich mag die Farben und den Titel, mich hat er sofort neugieog auf die Geschichte gemacht.In der Geschichte geht es um die vier Schwestern Beth, Meg, Jo und Amy. Und natürlich geht es um den Tot von Beth, viel wichtiger ist die Frage, wer hat sie umgebracht und warum? Der Leser wird direkt mit in die Handlung gezogen, es gibt Rückblicke und die Charaktere werden im Laufe der Handlung durchleuchtet .Es gibt Immer wieder spannende Überraschungen und unvorhergesehene Wendungen. Die Charaktere haben alle ihre kleinen und großen Geheimnisse. Aber wer geht über Leichen?Der Schreibstil des Buches hat mich sofort gepackt, die Charakter wurden facettenreich beschrieben. Die Handlung war bis zum Ende spannend und die Auflösung war für mich schlüssig und sehr gut gelöst. Ich hatte viele schöne Lesestunden und empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

SRF, Literaturclub
Dieser Thriller ist keine leichte Kost, entwickelt aber einen Sog. Nicht nur, weil man wissen will, ...wer der Mörder, die Mörderin, ist, sondern auch, weil es der Autorin gelingt, moderne Themen wie Social Media oder toxische Beziehungen authentisch darzustellen. mehr weniger

30.06.2026

jugendbuch-couch.de
Ein vielschichtiger Roman, der durch seine vier verschiedenen Perspektiven und die geschickte Verknü...pfung der Geschehnisse aus der Vergangenheit mit der Gegenwart bis zum Schluss spannend bleibt. mehr weniger

Kathrin Walther, 01.06.2026

Buchkultur
Ein kurzweiliges Leseerlebnis mit Querverweisen zu Louisa May Alcotts »Little Women«.

Katharina Portugal, 02.02.2026