Beth is dead
Ihre Schwestern schrecken vor nichts zurück, um Beths Mörder zu finden – bis sie beginnen, sich gegenseitig zu verdächtigen ...
- Versandkostenfreiin Deutschland
- Schneller VersandLieferung 3-5 Werktage
- Sichere ZahlungSSL-verschlüsselt
Beth is dead
Als Beth March tot aufgefunden wird, ist für die Polizei sofort klar: Es war Mord. Schnell geraten ihre Schwestern unter Verdacht: Jo ist eine aufstrebende Autorin mit vielen Followern. Hat sie ihre Schwester für eine reißerische Geschichte umgebracht? Amy möchte unbedingt in Europa Kunst studieren, aber sie braucht Geld von ihrer Tante – Geld, das für Beth bestimmt war. Und Meg würde nicht im Traum daran denken, ihre Schwester zu verletzen, aber ihr Freund könnte es getan haben, und ihn würde sie um jeden Preis schützen.
Und der Kreis der Verdächtigen ist noch größer, denn vor Monaten wurden die Schwestern unfreiwillig ins Rampenlicht gezerrt, als ihr Vater einen umstrittenen Bestseller über seine Töchter veröffentlichte.
Doch die Wahrheit wird ans Licht kommen – und mit ihr viele dunkle Geheimnisse.
»Eine raffiniert konstruierte Geschichte voller Wärme und Schwesternliebe. Spannend bis zur letzten Seite und mit Charakteren, von denen man sich nicht trennen möchte.« Stephanie Garber, Bestsellerautorin von ›Once Upon a Broken Heart‹
Bibliografische Daten
2. Auflage
Katie Bernet
Katie Bernet ist eine in Dallas, Texas, lebende Autorin. Sie ist ein langjähriges Mitglied des DFW Writers Workshops und die Leiterin der DFW Writers Conference 2025.
Katarina Ganslandt
Katarina Ganslandt hat schon als Kind angefangen zu übersetzen (Schlagertexte in die Schäli-Geheimsprache) und kann sich keinen Beruf vorstellen, der ihr mehr Spaß machen würde. Hoffentlich verliert ihr nie die Lust an Büchern!
14 - 10 von 153 Leserstimme
Little Women im Thriller
Mir hat das Buch Beth is dead von Katie Bernet gut gefallen und vergebe 4,5 Sterne. Hier wurden die Charaktere von dem Buch Little Women in einem modernen Thriller eingearbeitet. Ich kannte nur die tollen Verfilmungen „Betty und ihre Schwestern“ und „Little Woman“, aber nicht das Original-Buch. Trotzdem fand ich es total schön, hier eine moderne Geschichte mit den 4 March Schwestern zu lesen und viele Parallelen zu entdecken. Das hat es für mich besonders interessant gemacht. Beth wird gleich zu Beginn tot aufgefunden und man versucht den Mörder zu finden. Es wird immer aus den verschiedenen Perspektiven der Schwestern und auch in zwei Zeitebenen berichtet. Aber man findet sich dann trotzdem gut zurecht in der Handlung. Es gibt viele Verdächtige, da jeder irgendetwas zu verbergen hat. Man lernt die unterschiedlichen Schwestern mit ihren Charakteren, Stärken und Schwächen gut kennen. Eventuell könnte das für einige zu langatmig sein, denn erst zum Schluß kommt dann Thrillerfeeling mit richtiger Spannung auf aber das hat mich hier gar nicht gestört. Mir gefiel der Schreibstil, die neue Story, die Parallelen zum Original und die Charaktere gut! Würde es besonders für Fans des Originals empfehlen!
3 Little Women und ein Mord
Vorab für diejenigen, denen es aus dem Klappentext nicht direkt ersichtlich ist:Die Geschichte von "Beth is dead" hat den Weltklassiker "Little Women von Louisa May Alcott" als Grund- bzw. Vorlage. Man kann den Roman auch losgelöst von Little Women lesen, mit dem Vorwissen macht er jedoch meiner Meinung nach mehr Spaß.Erster Eindruck: Ich bin ganz ehrlich, das Cover hat mich nicht vom Hocker gehauen und ist schon sehr im Young Adult-Stil. Aber es heißt ja so schön: Don't judge a book by it's Cover, und da die Geschichte richtig gut klang, wollte ich es dann doch sehr gerne lesen :)Zum Inhalt: Beth, die dritte von drei Schwestern, wird am Neujahrsmorgen von ihrer Schwester tot aufgefunden. Schnell stellt sich heraus, dass es sich um ein Gewaltverbrechen handelt und wir begeben uns auf die Suche nach dem Mörder. Hat ihr Tod damit zu tun, dass der Vater der vier Töchter das Leben seiner Familie als Buchvorlage genommen und unter dem Titel "Little Women" veröffentlicht hat? Es gibt auf jeden Fall viele Verdächtige, die nach und nach durchleuchtet werden.Meine Meinung:Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Sie baut schon in sehr vielen Punkten auf "Little Women" auf und alle Charakterzüge der vier Schwestern werden - genauso wie der Großteil der Personen in der Geschichte - ziemlich detailgetreu übernommen. Man kann das Buch sicher sehr gut ohne das Vorwissen lesen, aber die ganzen Parallelen machen doch schon sehr viel Spaß.Insgesamt ist die Geschichte sehr spannend aufgebaut und toll in unsere Zeit versetzt worden. Mein Fazit:Das Buch ist richtig toll, die perfekte Mischung aus "cozy crime" und doch richtig viel Spannung mit einem sehr hohen Unterhaltungswert. Kläre Kaufempfehlung!
Sehr gelungen
Beth ist DeadAm Neujahrsmorgen wird Beth tot aufgefunden. Was könnte passiert sein? War es Mord? Nicht nur die verbliebenen drei Schwestern Meg, Jo und Amy könnten es gewesen sein, auch andere Personen geraten im Laufe der Ermittlungen in Verdacht. Aber bei allen vorhandenen Motiven, wer ist zu so einer Tat denn wirklich fähig?Geschrieben wurde das Buch von Katie Bernet, einer amerikanischen Autorin. Sie ist großer Fan des Buches „Little women“ von Louisa May Alcott und hat sich seiner Charaktere bedient. Ich kenne den Roman nicht und habe bisher auch keine der Verfilmungen gesehen, werde das aber jetzt als Abschluss nachholen.Erschienen ist das Buch bei dtv. Es umfasst 447 Seiten und ist eingeteilt in 62 kurze Kapitel. Abwechselnd wird aus der Perspektive der Schwestern erzählt und zudem noch die Zeitebene zwischen „vorher“ und heute gewechselt. Am Anfang wurden unheimlich viele Charaktere sehr schnell eingeführt. Die Zuordnung hat mich erst ganz schön gefordert, aber nachdem ich die Charaktere klar hatte, wurde es einfacher.Das Buch ist schon optisch ein absoluter Hingucker. Natürlich ist es viel zu pink und zu „schreiend“ um wirklich gefällig zu sein, aber genau das macht es ja aus.Mir ist es unheimlich leicht gefallen, mit dem Erzählstil von Katie Bernet warm zu werden. Die Charaktere sind echt schön ausgestaltet worden. Die Idee, die Charktere der Little Women auf neu umzuschreiben und in einen Kriminalfall einzubauen finde ich sehr interessant und auch gut umgesetzt. Ich hatte wirklich Spass an diesem Buch und kann es weiter empfehlen, nicht nur, aber auch für Fans des Originals.
Mein erster Thriller!
»Beth is Dead« war mein allererster Thriller überhaupt. Ich habe gemerkt, dass mir an Romance Suspense zunehmend der Suspense Plot mehr gefällt und wollte daher unbedingt mal einen reinen Thriller ohne Romance Plot ausprobieren und ehrlicherweise hat mich dann das komplett pinke Cover direkt angesprochen und kam einfach wie gerufen 🤭Glücklicherweise kann ich sagen, dass mich mein erster Thriller definitiv nicht enttäuscht hat! Der Einstieg ist mir super leicht gefallen, da man direkt in die Handlung reingeworfen wird und durch die abwechselnden Ich-Perspektiven aller vier Schwestern, die sowohl in der Gegenwart als auch vor dem Mord an Beth stattfinden, ist es super abwechslungsreich. Diese verschiedenen Perspektiven haben bei mir dafür gesorgt, dass ich richtig gut miträtseln konnte, wer der oder die Täter:in sein kann. Ich habe immer wieder neue Theorien gehabt und wieder verworfen 👀✨Dennoch hatte das Buch für mich ein paar Längen. Vor allem in der Mitte hätte es ruhig etwas schneller vorangehen können, da es sich dort doch etwas gezogen hat.. Die letzten 90 Seiten fand ich dann aber wieder richtig spannend und auch mit der Auflösung am Ende bin ich komplett zufrieden! :)Insgesamt würde ich »Beth Is Dead« als einen soliden Thriller einstufen, der vor allem für Einsteiger:innen in das Genre geeignet ist, aber erfahrene Thriller-Leser:innen möglicherweise etwas langweilen könnte ☺️
Großes Hype-Potential (verdient!!)
In Beth is Dead geht es um die vier Schwestern Meg, Jo, Beth und Amy, angelehnt an Little Women.In diesem Thriller gibt es allerdings einen kleinen Twist: Zu Beginn der Geschichte wird Beth tot gefunden.Ziemlich auffällig, wenn man bedenkt, dass sie am Ende des Romans, welchen ihr Vater über seine vier Töchter geschrieben und veröffentlicht hat, ums Leben kommt.Es gibt viele Verdächtige mit noch mehr (aufkommenden) Motiven. Im Laufe des Buches kommen einige Geheimnisse und Abgründe ans Licht und im Zentrum die Frage:Warum ist Beth gestorben?Ich habe das Buch in zweianhalb Tagen verschlungen und konnte es dir ganze Zeit über kaum aus der Hand legen.Beinahe jedes Kapitel endet mit einem ungezwungenen Cliffhänger, der mich aber dazu gezwungen hat, weiter zu lesen.Die Geschwisterdynamik zwischen diesen vier (bzw. in den „Heute"-Kapiteln drei) jungen Frauen war einfach so authentisch.Die zwei Zeitebenen waren nahezu perfekt aufeinander abgestimmt.Ich kann gar nicht so genau sagen, was das Buch so genial macht, aber das ist es einfach.Die Auflösung habe ich zwei, drei Sätze vor der Schwester, die es herausgefunden hat, realisiert und auch das hat es (ohne zu spoilern) wieder soo authentisch gemacht.Der Vibe ist vergleichbar mit „A good Girls Guide to murder". Wenn ihr Holly Jackson mögt: Lest „Beth is dead", ihr werdet es liegen. Versprochen.Ich sehe auch echt großes Potential für einen verdienten Hype in der Buchbubble. Mal sehen, was da kommt.
Intelligent aufgebauter „Soft-Thriller“
„Beth is Dead“ ist der erste veröffentlichte Roman der US-amerikanischen Autorin Katie Bernet nach etlichen Absagen. Zum Glück hat sie nicht aufgegeben und es immer wieder versucht, denn dieses Buch ist bisher mein Highlight des Jahres.Inspiriert von „Little Women“ von Louisa May Alcott aus dem 19. Jahrhundert hat Bernet eine unglaublich dichte Story um eine Familie mit vier jugendlichen bzw. gerade erwachsenen Töchtern ersonnen. Wie im Original heißen sie Meg, Jo, Beth und Amy. Ob es darüber hinaus Parallelen gibt, kann ich nicht sagen, da ich die Vorlage nicht kenne. In der neuen Version ist der Vater Autor und hat einen Roman über seine Töchter veröffentlicht. Dabei ließ er Beth am Ende sterben. Und am Neujahrstag tritt genau dies auch in der Wirklichkeit ein. Beth ist tot.Die Polizei, aber auch die überlebenden Schwestern versuchen herauszufinden, wer Beth ermordet hat. Dabei geraten sie selbst, ihr Vater, ihre Freunde und andere in Verdacht. Die Lesenden können hier sehr gut selbst miträtseln. Aber die Fakten werden nur ganz langsam nach und nach offenbart. Meg, Jo und Amy erzählen in eigenen Kapiteln über das Vorher und das Nachher. Beth kommt natürlich nur im Vorher zu Wort. Die Dynamik innerhalb der Familie und auch innerhalb von Freundschaften außerhalb der Familie wird hier intensiv dargestellt. Einerseits besteht ein unerschütterlicher Zusammenhalt zwischen den Schwestern, doch hat jede auch ihre Geheimnisse, die sie nicht mit den anderen teilt. Jedes davon könnte theoretisch mit dem Mord an Beth zu tun haben. Falsche Fährten gibt es dadurch zuhauf. Praktisch in jedem Kapitel erwartet die Lesenden eine neue Wendung. Aber keine Sorge, man kann dem Ganzen sehr gut folgen. Ich empfand die Figuren als hervorragend ausgearbeitet. Die Schwestern könnten kaum unterschiedlicher sein, was die Story so interessant macht. Mir fiel es leicht, mich in alle vier hineinzuversetzen. Obwohl Meg, Jo und Amy zum Teil egoistische Züge tragen, mochte ich sie sehr, denn Katie Bernet konnte mir vermitteln, dass sie in ihrem Innersten auch ganz viel Gutes verbergen. Durch die häufigen Perspektiv- und Zeitwechsel, oft mit Cliffhanger, entsteht ein unglaublicher Sog, dem ich mich kaum entziehen konnte. Gespannt wie ein Flitzebogen habe ich diesen Thriller verschlungen. Ich fand ihn äußerst intelligent konstruiert, sodass man zwar mitermitteln kann, aber nicht zu früh auf den Täter gestoßen wird.
Absoluter Spannungs-Knaller!
„Nachdem ich in den letzten Tagen so viele Leute beschuldigt habe, dass es für ein Leben reicht, bin ich jetzt an einem Punk angekommen, wo mir klar ist, dass ich sowieso nicht rausfinden werde, wer Beth getötet hat.“ Dieses Zitat beschreib sehr gut meine Leseerfahrung mit diesem Buch in den letzten Tagen. Aber ganz so schlimm war es dann schlussendlich doch nicht:Die Story hat mich von der ersten Seite an komplett in seinen Bann gezogen. Besonders die ständigen Perspektivwechsel sorgen dafür, dass die Spannung nie abreißt. Jede Schwester bekommt ihre eigene Stimme, wirkt glaubwürdig, emotional und vielschichtig — und genau dadurch entsteht ein Sog, dem man sich kaum entziehen kann.Ich hätte das Buch am liebsten in einem Rutsch durchgelesen, weil ständig neue Wendungen auftauchen und immer wieder andere Personen in den Fokus geraten. Mal glaubt man, die Wahrheit zu kennen, nur um wenige Seiten später wieder völlig neu zu rätseln. Dieses Wechselspiel aus Verdächtigungen, Geheimnissen und familiären Dynamiken macht den Thriller unglaublich fesselnd.Für mich ein absolut spannendes Highlight, das durch starke Figuren, kluge Perspektivwechsel und eine dichte Atmosphäre überzeugt.Und am Ende klärt sich dann doch noch alles auf!
Moderne Little Women-Adaption
Beth is dead- eindeutiger Aussagen was passiert kann ein Titel nicht und so stirbt besagte Beth direkt im ersten Kapitel am Neujahrsmorgen. Obwohl sie von vielen eh bereits für tot gehalten wurde- denn sie wurde vor einiger Zeit berühmt, durch ein autobiographisch inspiriertes Buch ihres Vaters über das Aufwachsen von Beth und ihrer drei Schwestern, an dessen Ende sie stirbt. Unter anderem durch dieses Buch waren die Spannungen in der Familie groß… So gerieten alle erstmal unter Verdacht 🕵🏼♀️ Mir hat es sehr viel Spaß gemacht das Buch zu lesen. Ich wurde direkt in die Handlung geworfen und erfahre erst nach und nach die Hintergründe und Geschichte der Familie. Erzählt wird aus den Perspektiven aller Schwestern im „Heute“ und „vorher“ bzw. von Beth natürlich nur bis zu ihrem Tod. So verdichtet sich immer mehr die Geschichte und auch die Konflikte wurden erkennbar- habe sehr begeistert mitgerätselt wer es nun war. Die Twists waren wirklich gut und gefühlt hatte fast jedes Kapitel einen cliffhanger, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte! Ich kenn das Original von Little Women nicht, aber nach kurzer Recherche glaub ich, dass ich mit dieser modernen Version sehr gut dabei war! Ich werd im Blick behalten was sonst noch von der Autorin kommen wird und kann hier nur eine große Leseempfehlung da lassen.
Little Women
„Beth is Dead“Was für ein Titel! Und was für eine Story!Das denkt sich auch Jo, die für ihre Agentin ein gutes, dramatischen und spannendes Manuskript vorlegen muss. Amy macht sich Vorwürfe, weil sie kurz vor Beths Tod mit ihr gestritten hat.Und Meg, die zur Todeszeit nicht da war, fürchtet sich davor herauszufinden, wer es gewesen ist. So viele Charaktere, alle haben Tiefe und eine Persönlichkeit bekommen. Wo ich am Anfang Angst hatte, ich könnte die Schwestern durcheinander bekommen, weil ich auch das Original nicht kenne, fiel es mir an Ende doch echt leicht. Alle waren ihrem Alter entsprechend dargestellt und es gab sogar eine deutliche Charakterentwicklung!Ich habe alles an diesem Buch geliebt. Die Beziehungen unter den Charakteren, der Mordfall, die Rückblicke, die lustigen, heiteren Kapitel, die mich haben Kichern lassen, als auch die traurigen, bei denen ich vielleicht auch mehr als nur ein Tränchen verdrückt habe! Katie Bernet hat hier ein richtig gutes Buch geschrieben und Katarina Ganslandt hat es fantastisch übersetzt. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe dieses Buch innerhalb von 24 Stunden beendet. Ich denke, dass sagt genug aus! 🤭
Absolutes Highlight!
Das Cover des Buches hatte mich erst gar nicht angesprochen, muss ich gestehen. Der Klappentext hat mich dann aber doch neugierig gemacht. Den Klassiker "Little Women" von Louisa May Alcott habe ich vor vielen Jahren begeistert gelesen, hatte aber die Einzelheiten nicht mehr parat. Muss man aber auch definitiv nicht, um an diesem Buch Lesefreude zu finden.Begeistert haben mich die vielen unterschiedlichen Erzählebenen. Berichtet wird aus Sicht von jeder der 4 Schwestern und da dann auch noch aus den verschieben Zeitebenen "Vorher" und "Heute". Macht es das am Anfang ein kleines bißchen schwierig, den Überblick zu behalten, reißt es einen aber auch sehr schnell in einen absoluten Lesefluss und man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.Es war ein sehr vielschichtiges Buch. Ja, auf der einen Seite ist es ein spannender Thriller. Aber man erfährt auch sehr viel über die Frauen und ihre Charaktere, was es durchaus auch als Roman spannend macht.Ich wurde sehr gut unterhalten und kann es absolut weiterempfehlen!
Pressestimmen
Dieser Thriller ist keine leichte Kost, entwickelt aber einen Sog. Nicht nur, weil man wissen will, ...wer der Mörder, die Mörderin, ist, sondern auch, weil es der Autorin gelingt, moderne Themen wie Social Media oder toxische Beziehungen authentisch darzustellen. mehr weniger
30.06.2026
Ein vielschichtiger Roman, der durch seine vier verschiedenen Perspektiven und die geschickte Verknü...pfung der Geschehnisse aus der Vergangenheit mit der Gegenwart bis zum Schluss spannend bleibt. mehr weniger
Kathrin Walther, 01.06.2026
Ein kurzweiliges Leseerlebnis mit Querverweisen zu Louisa May Alcotts »Little Women«.
Katharina Portugal, 02.02.2026