Beth is dead
Ihre Schwestern schrecken vor nichts zurück, um Beths Mörder zu finden – bis sie beginnen, sich gegenseitig zu verdächtigen ...
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Beth is dead
Als Beth March tot aufgefunden wird, ist für die Polizei sofort klar: Es war Mord. Schnell geraten ihre Schwestern unter Verdacht: Jo ist eine aufstrebende Autorin mit vielen Followern. Hat sie ihre Schwester für eine reißerische Geschichte umgebracht? Amy möchte unbedingt in Europa Kunst studieren, aber sie braucht Geld von ihrer Tante – Geld, das für Beth bestimmt war. Und Meg würde nicht im Traum daran denken, ihre Schwester zu verletzen, aber ihr Freund könnte es getan haben, und ihn würde sie um jeden Preis schützen.
Und der Kreis der Verdächtigen ist noch größer, denn vor Monaten wurden die Schwestern unfreiwillig ins Rampenlicht gezerrt, als ihr Vater einen umstrittenen Bestseller über seine Töchter veröffentlichte.
Doch die Wahrheit wird ans Licht kommen – und mit ihr viele dunkle Geheimnisse.
»Eine raffiniert konstruierte Geschichte voller Wärme und Schwesternliebe. Spannend bis zur letzten Seite und mit Charakteren, von denen man sich nicht trennen möchte.« Stephanie Garber, Bestsellerautorin von ›Once Upon a Broken Heart‹
Bibliografische Daten
2. Auflage
Katie Bernet
Katie Bernet ist eine in Dallas, Texas, lebende Autorin. Sie ist ein langjähriges Mitglied des DFW Writers Workshops und die Leiterin der DFW Writers Conference 2025.
Katarina Ganslandt
Katarina Ganslandt hat schon als Kind angefangen zu übersetzen (Schlagertexte in die Schäli-Geheimsprache) und kann sich keinen Beruf vorstellen, der ihr mehr Spaß machen würde. Hoffentlich verliert ihr nie die Lust an Büchern!
15 - 10 von 153 Leserstimme
spannendster Thriller seit langem
Eigentlich bin ich keine Thriller-Person, weil ich die Enden immer sehr vorhersehbar finde.Auch bei diesem Buch konnte man den/die Täter:in (will hier nicht spoilern :)) schon erahnen, dennoch blieb es durch die Geheimnisse aller immer spannend.Der Schreibstil der Autorin (und Übersetzerin) ist total gut gelungen, man fliegt einfach nur durch die Seiten. Ich habe das Buch innerhalb eines Tages beendet, gerade weil man durch die kurzen Kapitel und Perspektivenwechsel immer Wissen möchte, wie es weitergeht.Trotz der vielen Personen und Geheimnisse, kam mir keins als zu überkonstruiert vor - ganz im Gegenteil. Jede:r hatte seinen/ihren eigenen Charme mit allen Ecken und Kanten. Hier auch großes Lob an die Autorin, die die Charaktere aus dem Original "Little Women" extrem gut eingefangen hat. Insbesondere bei Amy hatte ich das Gefühl, Alcott persönlich hätte sie geschrieben.
Tödliches Familiendrama - und alle haben etwas zu verbergen
"Beth is dead" hat mir als Thriller ausgesprochen gut gefallen. Ich war durchweg gespannt, wie Beth eigentlich umgekommen ist, weil nichts so ist, wie es zunächst scheint und irgendwie alle Personen irgendwelche Geheimnisse haben, die sie gerne verbergen möchten. Diese kommen im Laufe der Geschichte immer nur stückchenweise ans Licht, sodass ich das ein oder andere Mal schon dachte, eine Idee zu haben, wer der Mörder ist, nur um sie im nächsten Kapitel wieder völlig zu verwerfen. Der Schreibstil gefällt mir gut, man erlebt die Geschichte aus der Sicht der Töchter und zwar zu verschiedenen Zeitpunkten: Einerseits wird die aktuelle Zeitlinie verfolgt, andererseits gibt es immer wieder Rückblenden zu der Zeit vor Beths Tod. Dadurch kommt auch Beth selbst zu Wort und man erhält einen Einblick in ihre Gedankenwelt. In die vier Mädchen konnte ich mich sehr gut hineinversetzen. Da sie alle ihre Ecken und Kanten und kleinere bis größere Geheimnisse haben, fühlten sich die Figuren für mich auch alle authentisch an! Ich fand es erfrischend, dass hier vier selbstbewusste Frauen mit viel Tiefe im Fokus der Geschichte stehen.Ganz toll finde ich auch, dass die Geschichte durch den Aspekt der Schriftstellerei des Vaters und von Jo auch auf sich selbst Bezug nimmt. Das macht das Leseerlebnis vielschichtig.Die Originalversion von "Little Women" von Louisa May Alcott, die dieses Buch inspiriert hat, kenne ich nicht, ich könnte mir aber vorstellen, dass es durchaus interessant ist, da jetzt einmal reinzulesen, um die Parallelen zu entdecken.Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. Ich habe das Buch in nur wenigen Tagen durchgelesen und es bleibt spannend bis zum Schluss.
4 Schwestern und ein Todesfall
4 Schwestern und ein Todesfall. Am Neujahrsmorgen wird Beth tot gefunden – und eine fieberhafte Jagd nach dem Täter beginnt.Der Autorin gelingt es wunderbar, den Leser mitzureißen. Durch kurze Kapitel und eine lebendige, teilweise fast poetische, Schreibweise, macht das Lesen einfach Spaß. Ich musste nur immer aufpassen, dass ich die Schwestern richtig zusammenbekomme und wer jetzt erzählt. Die Kapitel wechseln nämlich zwischen den Schwestern in Gegenwart und Vergangenheit. Durch die Kapitel von früher erfährt man die Hintergründe und sie lösen einige Geheimnisse auf.Die Schwestern sind total unterschiedlich und das macht mit einen Reiz des Buches aus. Ein weiterer Pluspunkt ist es, wie gut es der Autorin gelingt, falsche Fährten zu legen und so dem Leser quasi die Karotte vor die Nase zu halten, um bis zum Schluss mitzutraben. Ich muss zugeben, ich kam nicht auf den Täter.Fazit: Ein mitreißendes Buch, eine tolle Idee einen Klassiker neu zu beleben und eine tolle Schreibweise zeichnen diesen Krimi aus.
Die Geheimnisse der Schwestern
Inhalt: Als am frühen Neujahrsmorgen die Leiche der 17-jährigen Beth March entdeckt wird, geht die Polizei sofort von Mord aus. Der Verdacht fällt schnell auf diejenigen, die ihr am nächsten standen: ihre drei sehr unterschiedlichen Schwestern. Jede von ihnen trägt ein eigenes Geheimnis mit sich herum. Doch wer hatte das stärkste Motiv? Und welche Rolle spielt der gefeierte und gleichzeitig verhasste Bestseller, den ihr Vater über seine Töchter veröffentlichte?Meinung: „Beth is Dead“ ist ein fesselnder Jugendthriller voller Wendungen, Rätsel und dunkler Geheimnisse. Erzählt wird im Wechsel zwischen „Damals“ und „Heute“ aus den Perspektiven aller vier Schwestern, wobei Beth natürlich nur in den Rückblenden zu Wort kommt. Dadurch erhält man einen intensiven Einblick in die Dynamik zwischen den Mädchen und ihre sehr unterschiedlichen Lebenswege.Beth selbst ist die Ruhigste von allen: eine sanfte, häufig ängstliche Pianistin, die stets das Gute im Menschen sieht. Gerade sie war vom Buch ihres Vaters besonders getroffen – die Rolle, in die er sie darin drängte, war für sie kaum auszuhalten. Am engsten ist sie mit Jo verbunden, einer angehenden Autorin, die bereits ihren ersten Buchvertrag ergattert hat. Jo ist mutig, ehrgeizig, selbstbewusst und fest entschlossen, nach Beths Tod die Wahrheit ans Licht zu bringen. Damit gerät sie immer wieder mit der jüngsten Schwester Amy aneinander, die rebellisch ist, impulsiv und ständig in Schwierigkeiten steckt. Einen starken Kontrast dazu bildet Meg, die älteste Schwester: klug, bedacht und bereits Studentin an der Elite-Uni Harvard.Doch nicht nur die Schwestern selbst, auch ihre Freunde und die Cousine Florence, gleichzeitig Amys beste Freundin, sind gelungen ausgearbeitet und bereichern die Geschichte.Der Thriller bleibt bis zum Schluss spannend und überrascht mit immer neuen Enthüllungen. Besonders mochte ich, dass Beth selbst durch die Rückblenden lebendig wird und man sie als Figur wirklich kennenlernen darf.Für Fans clever konstruierter Jugendthriller ist „Beth is Dead“ absolut empfehlenswert.Fazit: Ein packender, vielschichtiger Jugendthriller mit starken Charakteren und unerwarteten Wendungen. Sehr lesenswert!
Ein Debüt, das es in sich hat!
Wer hätte gedacht, dass eine moderne Neuinterpretation von "Little Women" so düster und packend sein kann? Dieses Buch hat mich eiskalt erwischt. Dass es sich hierbei um ein Debüt handelt, ist kaum zu glauben, denn die Autorin liefert hier einen Jugendthriller ab, der viele Genre-Größen für Erwachsene alt aussehen lässt.Ich habe es am Wochenende komplett inhaliert! Zum Inhalt möchte ich nicht allzu viel sagen, ich denke, da sagt der Klappentext bereits genug aus.Normalerweise durchschaue ich Plots oft schon nach der Hälfte, aber hier war das anders. Der Sog entstand vor allem durch das Tempo, die immens gut gezeichneten Charaktere und das Rätselraten. Die Kapitel sind kurz und knackig, was einen richtigen "Nur noch eine Seite"-Effekt erzeugt. Jede der Schwestern ist vielschichtig gezeichnet. Das hat mir unfassbar gut gefallen. Wir haben es mit Figuren zu tun, die alle ihre eigenen Geheimnisse und Motive haben. Ich hatte jedoch nach kurzer Zeit bereits einen Liebling und eine Figur, die für mich unfassbar unsympathisch war.Die Geschichte ist wie eine Zwiebel aufgebaut. Jedes Mal, wenn ich dachte, ich hätte den Mörder entlarvt, kam eine neue Information um die Ecke und hat meine Theorie komplett über den Haufen geworfen.Die Handlung springt zwischen den Perspektiven der Schwestern und wechselt permanent zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart.Im Großen und Ganzen ist es genau das, was ich von einem Thriller erwarte: Ich möchte gefordert werden und eben nicht schon bei 50 % wissen, wie es ausgeht. Auch wenn es am Ende für mich Sinn machte und die Auflösung logisch war, hielten mich die vielen Wendungen bis zum Schluss in Atem.Warum gibt es keine volle Punktzahl? Der einzige Grund für den Sternabzug ist das extrem komplexe Geflecht aus Rückblenden und Perspektivwechseln.Manchmal war der Lesefluss dadurch etwas holprig, da man sich ständig neu orientieren musste. Aber das ist wirklich jammern auf hohem Niveau :)Ein beeindruckender, atmosphärischer Thriller mit Biss, der zeigt, dass Klassiker-Adaptionen auch richtig tödlich sein können.
Little Women Crime
Seit der Vater der Schwestern Meg, Jo, Beth und Amy ein Buch geschrieben hat, in dem er das Leben seiner Töchter beschreibt, ist deren Leben nicht mehr dasselbe. Die Menschen unterscheiden nicht zwischen literarischen Kunstfiguren und echten Menschen und so sehen sich die Schwestern gefangen zwischen Häme und Verehrung. Besonders Beth, die ihr Vater im Buch hat sterben lassen, leidet darunter. Und dann ... wird sie ermordet. War es eine von ihnen? Jo, die als Influencerin mehr Follower wünscht? Oder Amy, die Jüngste, die so gern auf die Kunstschule gehen will, die Beth finanziert wird? Da ihr Vater schon seit einem halben Jahr verschwunden ist, müssen die Schwestern mit ihrer Mutter allein klarkommen und herausfinden, was passiert ist. Ich bin ehrlich, ohne den Bezug zu dem Klassiker von Louisa May Alcott hätte mich das Buch rein vom Klappentext her nicht interessiert, von daher war es ein gelungener Kniff, sich dieser Vorlage zu bedienen. Die Mädels sind dann auch gut in die Gegenwart übertragen worden. Und egal, was Meg am Ende sagt, es WAR übergriffig von ihrem Vater, ihre Leben zu beschreiben. Er hätte ja zumindest die Namen ändern können, sodass den Lesenden klar gewesen wäre, dass es sich um eine reine Geschichte handelt. Dafür gibt es keine Entschuldigung, das braucht man dann zum Schluss nicht abschwächen. Was mich gestört hat, waren die Rückblicke aus Beths Sicht. Da man weiß, dass das Mädchen ermordet wird, finde ich es eher unangenehm und gerade zum Schluss absichtlich tränenrührig, es so zu schreiben, wie es getan wird. Auch finde ich die verschiedenen falschen Fährten gut gemacht, allerdings gibt es einen ziemlichen Logikfehler. Es lag Schnee, was bedeutet, man hätte an dem schneebedeckten Hang, an dem Beth gefunden wurde, Dutzende und Aberdutzende Spuren finden müssen, die nicht von den Schwestern zertrampelt worden waren, denn nichts in der Geschichte deutet darauf hin, dass die Täterperson sie verwischt oder gar entfernt hat. Und selbst wenn - schon mal das Wort Kontaktspuren gehört, Frau Autorin? Was soll's. Als Jugendthriller funktioniert es ganz gut, obwohl es für mich auch ein bisschen straffer hätte sein können. Es zog sich in der Mitte schon ordentlich, zumal noch die Sache mit dem pädophilen Künstler ins Spiel gebracht wurde. 3.5/5 Punkten.
Trügerisches Cover, spannende Story
Ich habe „Beth is Dead“ von Katie Bernet als einen hochspannenden und stilistisch überzeugenden Thriller gelesen, der mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Bereits das rosafarbene Cover zieht mit seiner scheinbaren Leichtigkeit in den Bann und bildet einen reizvollen Kontrast zur düsteren Geschichte. Bernet entfaltet ein dichtes Geflecht aus Geheimnissen und psychologischen Spannungen, das mich bis zuletzt nicht losgelassen hat. Die Figuren sind präzise gezeichnet, ihre Motive vielschichtig. Besonders das überraschende Ende hat mich beeindruckt und gezeigt, wie konsequent die Autorin ihre Geschichte durchdacht hat. Ein fesselnder Roman, bei dem ich bis zum Schluss mitgefiebert habe. Fünf von fünf Sternen. Ein Roman, den ich mir definitiv auch gekauft hätte, hätte ich ihn nicht im Zuge der Verlosung gewonnen.
Wenn „Little Women“ plötzlich zum Thriller wird
Der Jugendthriller Beth is Dead von Katie Bernet hat mich wirklich überrascht, im positiven Sinne, obwohl ich sonst nicht immer viel mit dem Genre anfangen kann.Besonders spannend fand ich die Idee, den Klassiker Little Women von Louisa May Alcott neu zu interpretieren und in einen Thriller zu verwandeln. Die Geschichte startet direkt mit Beths Tod und entfaltet sich dann aus verschiedenen Perspektiven sowie auf zwei Zeitebenen. Dadurch entsteht nach und nach ein Bild voller Geheimnisse, Verdächtiger und überraschender Zusammenhänge.Die Schwestern wirken unterschiedlich und größtenteils sehr authentisch, auch wenn ich Jo stellenweise etwas anstrengend fand. Dafür macht genau diese Dynamik die Figuren interessant. Der Schreibstil ist angenehm leicht zu lesen und sorgt dafür, dass man schnell durch die Seiten kommt.Fazit:Ein spannender, moderner Jugendthriller mit einer cleveren Idee und vielschichtigen Figuren, perfekt für alle, die gerne Geheimnisse entschlüsseln und Geschichten mit literarischem Twist mögen.
Eine solide Jugendgeschichte
"Beth is dead" ist ein Jugendthriller ab 14 Jahren, dieses Genre ist passend gewählt. Die vier Schwestern Jo, Meg, Amy und Beth erzählen aus ihrer jeweiligen Perspektive, wobei bereits zu Beginn des Buches Beth tot aufgefunden wird. Da die Kapitel aber in „Vorher“ und „Heute“ aufgeteilt wurden, erhält auch Beth einen Erzählanteil zu ihren Lebzeiten. Spannung wird dadurch erzeugt, dass jede der Schwestern ein Geheimnis hat und Beth`Mörder ermittelt werden muss. Die Charaktere sind gut und vielschichtig getroffen und auch das zusammenleben untereinander wird gut thematisiert. Erschwerend hinzu kommt, dass der Vater zuvor ein Buch über die Schwestern geschrieben hat, in welchem sie auch charakterisiert werden. Im Laufe der Geschichte kann man sich dann selbst ein Bild von jeder einzelnen machen. Hier schneidet der „Publikumsliebling“ Jo für mich aber am schlechtesten ab. Ihren Auftritt empfand ich oftmals als sehr anstrengend, wohingegen Meg am unscheinbarsten erscheint, Beth am makellosesten und Amys Art und Weise in ihrem sehr jungen Alter begründet ist.Die Geschichte an sich ist gut konstruiert, auch wenn sich auf den letzten 150 Seiten der Ausgang dann doch schon deutlich abzeichnet. Der Schreibstil liest sich flüssig. Ein gelungenes Buch.
Drei Schwestern, ein Tod – und jede hat etwas zu verbergen
Vier Schwestern, ein plötzlicher Todesfall – und niemand weiß, wer Beth getötet hat. Beth is Dead zieht einen direkt ab den ersten Seiten in seinen Bann, denn die Geschichte startet ohne Umschweife mitten im Geschehen.Erzählt wird aus den Perspektiven aller vier Schwestern, vor allem aus der Sicht von Jo, Meg und Amy – doch auch Beth selbst kommt gelegentlich zu Wort. Diese Erzählweise sorgt für spannende, vielschichtige Einblicke in Gedanken, Gefühle und vor allem die Geheimnisse jeder einzelnen Figur.Und genau das macht den Reiz dieses Buches aus: Jede der drei verbliebenen Schwestern hat etwas zu verbergen. Jede hat ein mögliches Motiv. Als Leser:in beginnt man sofort mitzurätseln, sammelt Hinweise, verwirft Theorien und stellt alles immer wieder infrage. Stück für Stück werden neue Details enthüllt – über die Familie, ihre Dynamiken und dunkle Wahrheiten.Die Charaktere sind dabei bewusst unterschiedlich und nicht immer leicht zu greifen. Sympathien verschieben sich ständig. Besonders Jo war für mich eine eher anstrengende Figur – und doch musste ich mein Bild von ihr im Laufe der Geschichte auch etwas überdenken.Trotz eigener Vermutungen blieb es durchgehend spannend. Die Mischung aus gut platzierten Hinweisen, falschen Fährten und überraschenden Wendungen funktioniert hervorragend. Und auch wenn ich am Ende richtig lag, hat mich das große „WTF“ dennoch erwischt.Ein packender, unterhaltsamer Thriller mit starken Figuren, vielen Geheimnissen und einem gelungenen Abschluss.
Pressestimmen
Dieser Thriller ist keine leichte Kost, entwickelt aber einen Sog. Nicht nur, weil man wissen will, ...wer der Mörder, die Mörderin, ist, sondern auch, weil es der Autorin gelingt, moderne Themen wie Social Media oder toxische Beziehungen authentisch darzustellen. mehr weniger
30.06.2026
Ein vielschichtiger Roman, der durch seine vier verschiedenen Perspektiven und die geschickte Verknü...pfung der Geschehnisse aus der Vergangenheit mit der Gegenwart bis zum Schluss spannend bleibt. mehr weniger
Kathrin Walther, 01.06.2026
Ein kurzweiliges Leseerlebnis mit Querverweisen zu Louisa May Alcotts »Little Women«.
Katharina Portugal, 02.02.2026