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Omas Geschichte oder Wenn man sich im eigenen Leben verirrt

Bleibt Oma jetzt für immer?

Eigentlich sollte Oma nur so lange zu Klaras Familie ziehen, bis ihr gebrochener Fuß wieder heil ist. Doch etwas stimmt nicht: Ist Oma nur schusselig, oder verbirgt sich hinter ihrem manchmal seltsamen Verhalten mehr? Bald wird zur Gewissheit: Oma ist an Demenz erkrankt. Alle müssen sich auf den veränderten Alltag einstellen und erleben dabei verwirrende, aber auch traurig-komische und sogar schöne Momente. Denn obwohl Omas Krankheit fortschreitet, bleibt immer etwas von ihrer alten, ganz eigenen Persönlichkeit, ihrem Witz und ihrem Charme erhalten. Das Jahr mit ihr geht allen unter die Haut und ist doch tröstlich, weil es zeigt: Ein würdevoller Umgang mit einem dementen Menschen ist möglich.

Bibliografische Daten

EUR 9,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44651-8
Erscheinungsdatum: 17.08.2022
1. Auflage
240 Seiten
Sprache: Deutsch
Lesealter ab 10
Autor*innenporträt

Friedbert Stohner

Friedbert Stohner, geboren 1951, lebt in Altlußheim am Rhein und in Finnland. Nach langen Verlagsjahren, in denen er u.a. das Hanser-Kinderbuch mit auf den Weg brachte, hat er sich ganz aufs Schreiben verlegt.

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Illustrator*innenporträt

Thomas Müller

Thomas M. Müller studierte in Leipzig und Luzern. Er ist Professor für Illustration an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) in Leipzig. Für seine Arbeiten wurde er mehrfach ausgezeichnet.

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59 von 59 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.83 von 5 Sternen


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2 - 10 von 59 Leserstimme

leseratte61 am 06.09.2022 13:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Oma verändert sich

Fazit:Oma sollte eigentlich nur bei ihrer Familie bleiben, bis ihr Fuß nach dem Knochenbruch wieder geheilt ist. Doch schnell fällt der Familie auf, dass Oma sich irgendwie verändert hat und dies auch weiterhin tut. Was bedeutet nur dieser „verschreckte Eichhörnchen Blick“? Klara und Anton genießen das Zusammensein mit ihrer Oma trotzdem, denn Oma kann viele tolle Geschichten erzählen und die Kinder fesseln. Warum ist sie nur immer wieder so seltsam?Es dauert nicht lange und die Diagnose steht fest. Oma leidet an Demenz und der schleichende Prozess kann inzwischen nicht mehr übersehen werden. Die Geschichte wird sehr einfühlsam aus der Sicht von Klara geschildert und brachte mich oft zum Schmunzeln und im anderen Moment hatte ich Tränen in den Augen. Genau diese Achterbahnfahrt der Gefühle erlebt die gesamte Familie und ich konnte mich damit sehr gut identifizieren. Besonders beeindruckend ist die positive Grundeinstellung der gesamten Familie, die geschlossen zur Oma hält und alles tut, um Oma zu unterstützen, selbst wenn sie keine Hilfe will. Die gesamte Geschichte wurde kindgerecht erzählt, um ihnen ein Grundverständnis dieser Krankheit zu vermitteln. Dabei wurden die Kapitel kurz gehalten und der Schreibstil ist flüssig und anschaulich. Die Charaktere erschienen mir wie mitten aus dem Leben gegriffen und ich konnte ihre Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen. Von mir erhält dieses Buch für etwas ältere Kinder und die gesamte Familie eine überzeugte Kauf- und Leseempfehlung.

leseratte1310 am 04.09.2022 10:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Im eigenen Leben verirrt

Eigentlich sollte die Oma in Klaras Familie nur ihren gebrochenen Fuß auskurieren. Doch sie verhält sich häufig anders als zuvor und dann bestätigt sich der Verdacht. Die Oma ist an Demenz erkrankt. Für alle ändert sich das Leben, denn sie müssen nun auf die Oma aufpassen, die gute und weniger gute Tage hat. Doch immer mehr zieht sie sich in sich selbst zurück. Es ist ein Kinderbuch, das sich einfühlsam damit auseinandersetzt, was es bedeutet, an Demenz zu erkranken und was auf die Angehörigen zukommt. Der Schreibstil ist kindgerecht, mal humorvoll, mal traurig. Die Geschichte wird aus der Sicht der elfjährigen Klara erzählt. Gut gefallen haben mir auch die Illustrationen.Eigentlich sollte die Oma nur eine kurze Zeit ins Gästezimmer einziehen, aber schon bald zeigt sich, dass es mit dem Ausheilen des Fußes nicht getan ist. Immer öfter hat die Oma den Eichhörnchenblick und ist nicht erreichbar. Am besten kann der achtjährige Anton, der immer nur kerzengeradeaus denkt, sie dazu bringen, etwas zu unternehmen. Geduldig fragt er einfach immer wieder nach. Die Großmutter wird schwächer und dann wird auch noch eine Herzschwäche festgestellt. Immer wieder muss sie ins Krankenhaus. Aber neben all der Sorge um die Oma geht das normale Leben auch weiter und so können wir mit der Mutter und den Kindern in Finnland Urlaub machen und das erste Verliebtsein von Klara und ihrer Freundin Ida erleben.Es ist nicht einfach mit einem dementen Menschen zusammenzuleben, ihm seine Würde zu lassen und eventuell Schlimmes zu verhindern. Doch dieses Buch zeigt feinfühlig und emphatisch, dass es möglich ist. Die Geschichte hilft dabei, Kindern dieses Thema nahezubringen.Ein wundervolles und berührendes Kinderbuch, das sicherlich auch Erwachsene anspricht.

luckyanne am 03.09.2022 13:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Emotional ergreifend!

Das Buch „Bleibt Oma jetzt für immer?“ von Friedbert Stohner ist ein durchgehend wunderbares Familienbuch ab 10 Jahren. Dies meine ich so, wie ich es schreibe, da wir das Buch tatsächlich als Familie zusammengelesen haben und es nicht langweilig wurde für die Altersklasse 10 bis 73plus.Da ich auch beruflich mit diesem Thema viel zu tun hab, kann ich nur bestätigen, dass dieses Buch mit recherchierten Hintergründen super beschrieben ist und selbst eine Spur Humor dabei nicht fehlt.Es handelt sich hier also um ein sehr emotionales Buch, welches ein sensibles Thema aufgreift, jedoch in kindgerechter Sprache dargestellt und durch gezielte Illustrationen werden die einzelnen Kapitel, in welche das Buch aufgeteilt ist, altersgerecht aufgelockert.Das Cover und auch die einzelnen Abbildungen im Buch passen zur Handlung und regen die Fantasie der Kinder, als auch die der Erwachsenen an. Im Buch wird nicht nur die kleine, heile Welt beschrieben, sondern auch auf alltägliche Probleme und Besonderheiten eingegangen, was das Buch erst recht authentisch erscheinen lässt.Das Ende behält für die Leser eine sehr schöne Überraschung bereit.Insgesamt ein wunderschönes Familienbuch mit Kaufempfehlung meinerseits.

jowege am 03.09.2022 06:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Ganz okay

Alles in Allem fand ich das Buch „Bleibt Oma jetzt für immer“ ganz okay. Die Idee des Buches mit der demenzkranken Oma, die wieder zu ihrer Familie zieht, ist halt nicht neu. Aber erstmal zu der Geschichte: Durch einen kleinen Unfall, welcher daraufhin die Mobilität der Oma der Familie einschränkt, zieht diese wieder zu ihren Kindern und Enkeln nach Hause. Schon die Kinder haben schnell ein Gespür dafür, dass aber etwas an Oma merkwürdig ist und sie oft ihren „Verschreckte-Eichhörnchen-Blick“ aufsetzt. Sie wird doch wohl nicht Demenz haben?Demenz ist ein schweres Thema, vor allem für alle, die es an ihren Angehörigen miterleben. Einzuwilligen eine demenkranke Person verunsichert aufzunehmen, dazu gehört wirklich Mut und ein starker Zusammenhalt in der Familie. Auch diese Familie in dem Buch musste das erleben. Auf einmal kann der Papa nicht mehr mit in den Urlaub fahren, da er auf Oma aufpassen muss oder die Küche brennt fast ab. Natürlich gibt es auch lustige Momente und so entsteht ein interessantes Wechselspiel zwischen Freud und Leid. Also genau das, was man als Angehöriger auch empfindet. Nicht zu selten sitzt auch die Familie im Buch mit Pipi in den Augen da, nicht wissend, ob das gerade Trauer, Sentimentalität oder etwas Lachen ist. Was mir nicht so viel gegeben hat, ist die Nebenhandlung der Tochter. Die war einfach voll überflüssig. Daher Punktabzug.

khaleesi am 30.08.2022 21:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Oma bleibt

Bis Omas Knöchelverletzung ausgeheilt ist, zieht sie zur Familie ihres Sohnes. Die Kinder Klara und Anton helfen sich um Oma zu kümmern und stellen bald ebenso wie die Eltern fest, dass Oma sich verändert hat. Ab und an scheint sie ein Sieb im Kopf zu haben. Die Situationen wechseln sich ab, die dementen Momente häufen sich, der Grundtenor ist aber humor- und liebevoll. Schon bald wird allen klar, Oma muss bleiben, sie kann nicht mehr alleine leben. Es ist schön, wie gut die Familie mit der neuen Situation zurecht kommt und trotz aller Rückschläge immer eine Lösung findet. Die Kinder werden mit einbezogen und so erhalten die jungen Leser gute Einblicke in die Krankheit. Diese Kenntnis kann ihnen die Angst nehmen, falls jemand in der eigenen Familie betroffen ist. Die Oma stirbt am Ende des Buches, auch das wird gut erzählt - soweit man das so bei diesem Thema sagen kann - . Ein einfühlsames Buch zu einem wichtigen Thema, das jedoch in vielen Aspekten an der Oberfläche bleibt und ein Familienleben abbildet, das eine Pflege zu Hause möglich macht, das ist leider nicht die Regel, da es häufig an Geld, Platz, Zeit, Nerven und Kenntnis der Krankheit mangelt. Die Selbstverständlichkeit der Pflege zu Hause und die Wahrung der Würde der Oma sind liebenswert geschildert und nachahmenswert.Diese Ausgangslage ist gut geeignet, um den Kindern eine Empathie für Demente zu vermitteln und mit der Krankheit bekannt zu machen.

mint.mit.kind am 29.08.2022 13:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein Jugendbuch über Demenz

Älter werden ist ein Thema, dass in vielen Familien ungern besprochen wird. Doch die Geschichte „Bleibt Oma jetzt für immer?“ geht damit ganz offen und auf eine wundervolle Weise um. Die Geschichte handelt von der Familie von Klara und Anton und ist aus der Sicht von Klara geschrieben. Ein wenig wirkt es, als würde man ihr Tagebuch lesen.Zunächst erst übergangsweise zieht deren Oma bei der Familie ein. Sie geht jedoch nicht wieder zurück in ihre eigene Wohnung, sondern bleibt bei der Familie. Die Oma hat Demenz und man erfährt aus der Sicht der Kinder, wie es ist, wenn sich die Großmutter langsam verändert. Die guten und die schlechten Seiten der Krankheit werden auf eine anschauliche Weise beschrieben und können den Kindern so sehr gut die Angst und Bedenken nehmen, wenn ein eigenes Familienmitglied älter wird und sich verändert.Die Kapitel sind schön kurz und werden durch Zeichnungen illustriert. Ich empfehle das Buch für etwas ältere Kinder, so ab ca. 9-10 Jahren.

yvi6863 am 28.08.2022 16:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein ernstes Thema...

BLEIBT OMA JETZT FÜR IMMER,ist ein Thema,das gerade sehr präsent in unserem Familienleben ist...ich bin die Oma und ziehe zu meinen Kindern und Enkeln...eine spannende, für uns alle auch angstvolle Reise...wir Erwachsenen sind sehr vorsichtig mit unseren Erwartungen,die ganz Kleinen freuen sich unendlich und der Teenager hat nur die Augen verdreht und Schultern gezuckt....Friedbert Stohner hat ein wunderbares Buch geschaffen,dass alle zum Lächeln, Schmunzeln, Nachdenken und auch zum Weinen gebracht hat.......eine tiefberührende Geschichte über den Zusammenhalt einer Familie angesichts von Demenz und Tod.Und über die Selbstverständlichkeit menschlicher Würde auch derer,die nicht mehr so klar denken können...Mit diesen Worten hat Dr.med.Marianne Koch,alles zu diesem wundervollem Buch gesagt,was es ausmachtWir waren tief,sehr tief berührt und haben alle zusammen viel gelacht und geweint...ein Buch,das Zusammenrücken lässt

ecinev am 28.08.2022 14:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Der Eichhörnchenblick

Als die Oma von Klara und Anton nach einem Unfall kurzfristig in das Gästezimmer der Familie zieht geht jeder von einem vorübergehenden Aufenthalt aus bis der Fuß wieder heil ist. Doch bald wird klar, Oma hat sich verändert und erkennt selbst, dass sie wohl ein Sieb im Kopf hat. Der Alltag mit einer an Demenz erkrankten alten Frau ist nicht einfach und bringt den Alltag durcheinander mir kleinen und großen Katastrophen.Der Einblick in ein Leben mit einer Demenz kranken Frau ist hier aus Sicht der Kinder recht einfach und teilweise lustig beschrieben. Die Entscheidung der Eltern die Kinder in die Entscheidungen mit einzubeziehen ist gut da besonders Anton die Situationen gut erfasst und einen besonderen Draht zur Oma hat.Das die Oma am Ende stirbt zeigt, dass auch dieses schwierige Thema in einem Kinderbuch einfühlsam erzählt werden kann.Ein sehr bewegendes Buch mit einfachen kindgerechten Worten über ein ernstes Thema.

kuddel am 26.08.2022 16:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Oma zieht ein

Klaras und Antons Oma zieht wegen eines Knöchelbruchs vorübergehend bei der Familie ein. Schon bald wird offenbar, dass Oma sich verändert hat, sie ist teilweise sehr schusselig, das geht über eine normale Alterserscheinung weit hinaus. Schon bald steht die Diagnose Alzheimer im Raum. Da der Vater zum Glück von zu Hause arbeitet, ist eine dauerhafte Betreuung in der vertrauten Umgebung zum Glück möglich. Die sich verändernden Situationen werden sehr kindgerecht beschrieben. Die Verhältnisse sind hier sehr geordnet und alle haben Lust, Zeit und Kraft sich auf die veränderte Oma einzulassen und sie zu betreuen. Das ist ja leider keine normale Situation, aber schön zu lesen und sehr gut für die liebevollen Erklärungen geeignet. Die gelegentlichen Illustrationen unterstützen den Text in geeigneter Form. Der humorvolle Unterton kommt zunächst durch Omas witzige Sprüche, hinterher durch die Erinnerungen. Die Geschichte wird durch die Erlebnisse der Kinder angereichert. Durch ihre mitfühlenden und helfenden Freunde werden die Geschwister liebevoll unterstützt. Das Buch bildet keine Alltagssituation ab - leider - aber es erklärt jungen Lesern die Veränderungen eines Dementen in geeigneter Form.

sonnenfreundin56 am 26.08.2022 11:08 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Unsere Oma

Das Buch ist nett geschrieben und erzählt den Umgang mit der Oma, die Hilfe braucht. Die Kinder lernen, daß man auf Oma Rücksicht nehmen muß, weil im Alter nicht mehr Alles so gut funktioniert. Oma vergißt viel und wirkt manchmal etwas sonderbar. Kommt sie zu Besuch und bleibt jetzt auch bei der Familie. Was ändert sich durch die Anwesenheit von Oma. Der Alltag mit Oma ist anders, Alle müssen sich an die neue Situation erst gewöhnen. Oma muß zum Arzt, sie braucht viel Unterstützung wegen Ihrer Demenz. Als sie kochen will, verbrennt das Essen. Zum Glück passiert nichts Schlimmes. Mit Oma ist immer viel los. Sie möchte Alles alleine machen und schafft es nicht mehr. So passieren oft seltsame Sachen. Soll man sich wundern oder ist man traurig. Hauptsache Oma geht es gut. Die Familie ist sich einig, wir schaffen das schon unsere Wohngemeinschaft mit Oma.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

NDR Info
Eine warmherzig erzählte Geschichte über eine Volkskrankheit, die sich meist ganz leise in so viele ...Familien schleicht. Schön sind die vielen heiteren und auch berührenden Momente, die es immer wieder gibt, und für die man Oma feste in den Arm nehmen muss. mehr weniger

05.03.2023

1001 und 1 Buch
Das Leid und die Trauer aller Beteiligten, beim Sterben wie im Leben davor, wird nicht zugedeckt, so...ndern gleichsam aufgehoben: In einem behutsam humorvollen, in stilistischer Perfektion umgesetzten Erzählton (…) Und nicht zuletzt in den feinsinnigen Zeichnungen von Thomas Müller. mehr weniger

Franz Lettner, 01.03.2023

Passauer Neue Presse
Friedbert Stohner erklärt Kindern einfühlsam, aber auch humorvoll die Krankheit Demenz.

Carolin Federl, 13.01.2023

Redaktion querlesen
Ein packender Coming-of-Age-Roman, welcher unterschiedliche Themenfelder beleuchtet: Verlust einer g...eliebten Person; sich in neuen Umgebungen einleben; Freundschaften finden; Geschwisterbeziehung. mehr weniger

02.12.2022

Elternforum
Die Geschichte zeigt Kindern, dass trotz aller verwirrenden, mitunter traurig-komischen Momente ein ...würdevoller Umgang mit dementen Menschen möglich ist. mehr weniger

01.12.2022

Evangelisches Gemeindeblatt für Württemberg
Ein warmherziges Kinderbuch zu einem schwierigen Thema samt manch witzigen Dialogen.

Ina Hochreuther, 27.11.2022

Falter
Friedbert Stohner erzählt das alles witzig, traurig – und richtig, richtig schön.

Gerlinde Pölsler, 19.10.2022

mdr.de
Das Buch erzählt behutsam und verständnisvoll, welche Strategien die Familie entwickelt, wie sich da...s Leben aller wandelt und anpasst. Durchgängig traurig ist die Geschichte trotzdem nicht, denn es werden auch viele lustige Momente und alltägliche Begebenheiten subtil-ironisch beschrieben. mehr weniger

Britta Selle, 14.10.2022

MDR Kultur
Warum sich demente Angehörige plötzlich anders verhalten, ist besonders für Kinder schwer zu versteh...en. Sie brauchen nachvollziehbare Erklärungen, die Friedbert Stohner in seinem neuesten Kinderbuch versucht zu geben. mehr weniger

Friedbernd Stohner, 13.10.2022

Seitenweise Kinderliteratur
In launigem und zugleich berührendem Ton wird der Erzählbogen von Anekdoten aus einem kindlichen All...tag, über eine Familienkonstellation, in der vieles neu organisiert werden muss, bis hin zum Krankheitsbild der dementen Oma gespannt, der - ganz ohne Pathos - in seiner Klarheit bewegt. mehr weniger

01.10.2022

Der Evangelische Buchberater
Ein trauriges Buch? Keineswegs! Zwar wird hier ein ernstes Thema behandelt, aber im Laufe der Geschi...chte wächst einem diese sensible und warmherzige, aber ebenso lustige Familie sehr ans Herz und man muss immer wieder schmunzeln. mehr weniger

Petra Schulte, 01.10.2022

Luna
Ein berührendes Kinderbuch, das einfühlsam mit den Themen Demenz, Würde im Alter und Tod umgeht. ... mehr weniger

01.09.2022