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Ein Roman, so unvergesslich wie die erste Liebe

Das Licht von tausend Sternen

Genau die richtige Mischung aus Tiefgang und Romantik

Noch nie hat Harper einen Menschen so geliebt wie Ashton. Doch in ihrem Leben ist keine Zeit für Abenteuer, Spontaneität und Kompromisse. Dabei sollte nichts wichtiger sein als die erste Liebe – oder?

Als sie Ashton zum ersten Mal in die Augen sieht, stellt er Harpers Welt völlig auf den Kopf. Doch egal wie stark ihr Herz auch klopfen mag, sie kann sich nicht auf einen Flirt mit Ashton einlassen. Denn jeden Abend schlüpft sie aus ihrem sorglosen Studentenleben in die Rolle der fürsorglichen Schwester, die sich um ihren autistischen Bruder kümmert. Harper hat keine Zeit für Abenteuer, für Spontaneität, für Kompromisse. Und doch erobert Ashton nach und nach ihr Herz. Zum ersten Mal ist ihr etwas wichtiger als ihre Familie – und plötzlich steht Harper vor der wohl schwersten Entscheidung ihres Lebens …

»›Das Licht von tausend Sternen‹ berührt – und besitzt selbst die Strahlkraft eines Sterns.« buchmedia magazin

Folgende weitere Romance-Titel sind von Leonie Lastella bei dtv erschienen:

»Wenn Liebe eine Farbe hätte«

»So leise wie ein Sommerregen«

»Carry me through the night«

»Seaside Hideaway – Unsafe«

»Seaside Hideaway – Unseen«

Bibliografische Daten

EUR 9,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-43715-8
Erscheinungsdatum: 13.03.2020
1. Auflage
384 Seiten
Sprache: Deutsch
Lesealter ab 14
Autor*innenporträt

Leonie Lastella

Leonie Lastella wurde in Lübeck geboren und lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf nordwestlich von Hamburg. Seit 2017 widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben und wurde unter anderem von der DELIA, der Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautor*innen, für ihre Werke ausgezeichnet. Unter dem Titel ›The Book Hangover – Drei Autorinnen, drei Stimmen, ein Podcast‹ hat sie außerdem gemeinsam mit Valentina Fast und Tonia Krüger einen Podcast ins Leben gerufen.

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120 von 120 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.64 von 5 Sternen


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3 - 10 von 120 Leserstimme

hundenaerrin am 14.06.2020 20:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Eine ergreifende Geschichte über die erste große Liebe

Harper führt zwei Leben: Tagsüber ist sie eine fleißige Collegestudentin, und abends übernimmt sie die Betreuung ihres autistischen Bruders Ben. Als eines Nachmittags plötzlich der gutaussehende Ashton vor ihr steht und sie mit seiner Hartnäckigkeit überrascht, ist es im Grunde bereits um sie geschehen. Aber Harper will ihrem Herzen nicht erlauben, sich zu verlieben, denn ihre Prioritäten liegen bei Ben, der Familie und dem Studium. Sie muss jedoch schnell feststellen, dass Liebe sich nichts befehlen und sich schon gar nicht unterdrücken lässt... Doch kann sie den Spagat bewältigen?Leonie Lastella hat hier eine sehr intensive Geschichte zwischen zwei Menschen erschaffen, die sich zugleich stark unterscheiden, aber doch so unglaublich ähneln. Die Liebe zwischen Harper und Ashton ist sehr berührend, emotional und tiefgreifend dargestellt, wirkt dabei aber nicht gestellt oder künstlich. Durch das zeitdeckende Erzählen ist der Leser bei jeder kleinen Berührung zwischen den beiden dabei, als stünde er daneben. Zusätzlich bringt uns der Erzählerwechsel zwischen Ashton und Harper die Protagonisten und ihre Innenwelten in einem hohen Maße näher. Leider empfinde ich das Finale als zu hektisch, zu überstürzt im Vergleich zum langsamen Aufbau der restlichen Geschichte. Das Erzähltempo wird angezogen, die Erzählung gerafft und der Detailreichtum, der bisher vorherrschte, geht fast gänzlich verloren. Daher einen Stern Abzug in der Bewertung.Ein wahrer Lichtblick ist hingegen das Cover. Die schimmernden – silbrigen, goldenen, und dann in den Farben des Regenbogens schillernden – Buchstaben auf dem mattschwarzen Hintergrund sind ein wahrer Augenschmaus und der Buchdeckel sticht zwischen anderen Büchern sofort hervor.

lese-mama am 12.06.2020 21:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Harper und Ash

Bewertet mit 4 SternenZum Buch:Harper beginnt ihr Studium und lernt gleich in der ersten Woche Ashton kennen. Ashton mit den wunderschönen Augen, der Harpers Herz höher schlagen lässt. So gern würde sie sich mit Ach treffen, so gern ihrer Verliebtheit nachgeben, aber da ist ist noch Ben, Harpers autistischer Bruders um den sie sich kümmern muss ...Meine Meinung:Das Cover ist so wunderschön, ein richtiger Hingucker.Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen, flüssig und sehr gut zu lesen.Harper und Ashton sind beide emotional vorbelastet, beide haben eine schwierige familiäre Situation. Zu Beginn war es mir auch fast zuviel, da dachte ich noch, ob das sein muss, dass beide durch ihre Geschwister vorbelastet sind. Als Harper sich dann mit Ashton traf und die Liebe langsam wuchs, gefiel es mir schon viel besser, es hat mich berührt. Zum Ende hin überschlugen sich die Ereignisse.Eine schöne, berührende und romantische Liebesgeschichte. Schön zu lesen und berührend. Ich kann das Buch sehr empfehlen.

_ich.lese_ am 12.06.2020 09:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

So wunderschön und berührend

Als sie Ashton zum ersten Mal in die Augen sieht, stellt er Harpers Welt völlig auf den Kopf. Doch egal wie stark ihr Herz auch klopfen mag, sie kann sich nicht auf einen Flirt mit Ashton einlassen. Denn jeden Abend schlüpft sie aus ihrem sorglosen Studentenleben in die Rolle der fürsorglichen Schwester, die sich um ihren autistischen Bruder kümmert. Harper hat keine Zeit für Abenteuer, für Spontaneität, für Kompromisse. Und doch erobert Ashton nach und nach ihr Herz. Zum ersten Mal ist ihr etwas wichtiger als ihre Familie – und plötzlich steht Harper vor der wohl schwersten Entscheidung ihres Lebens …Zu Beginn hat mich der Roman total geflasht. Ich mochte Harper von der ersten Seite an und hatte großes Mitgefühl mit ihr. Sie hat ein schlechtes Gewissen und möchte ihre Mum mit ihre Hilfe unterstützen und bleibt dabei fast auf der Strecke.Ash hingegen fand ich zu Beginn etwas überheblich, was sich aber ganz schnell änderte.Beide haben ein schweres Schicksal, was mir zwischendurch fast zuviel wurde. Aber im Ganzen hat es gepasst wie die Faust aufs Auge, einfach perfekt füreiander bestimmt.Zusammen mit dem unglaublichen Cover und der total berührenden Geschichte hat sich das Buch im mein Herz geschlichen und ist zu einem Jahreshighlight geworden. Zum Glück habe ich es entdeckt. Einfach nur absolut empfehlenswert.

booklover2011 am 12.06.2020 04:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Zuckersüßer New-Adult-Roman, der aber auch ernste Themen behandelt

4,5 SterneInhalt (dem Klappentext entnommen):Ein Roman, so unvergesslich wie die erste Liebe Als sie Ashton zum ersten Mal in die Augen sieht, stellt er Harpers Welt völlig auf den Kopf. Doch egal wie stark ihr Herz auch klopfen mag, sie kann sich nicht auf einen Flirt mit Ashton einlassen. Denn jeden Abend schlüpft sie aus ihrem sorglosen Studentenleben in die Rolle der fürsorglichen Schwester, die sich um ihren autistischen Bruder kümmert. Harper hat keine Zeit für Abenteuer, für Spontaneität, für Kompromisse. Und doch erobert Ashton nach und nach ihr Herz. Zum ersten Mal ist ihr etwas wichtiger als ihre Familie – und plötzlich steht Harper vor der wohl schwersten Entscheidung ihres Lebens…Meinung:Der bildhafte Schreibstil liest sich locker-eicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Harper und Ashton geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann.Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen, mitzufiebern und mitzuleiden. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut dargestellt worden, vor allem Ashtons beste Freunde Becca und Will, aber auch Harpers Familie. Vom ersten Moment an fühlen sich Harper und Ashton voneinander angezogen, schöne und romantische Szenen mit den beiden sorgen für Herzflattern und lassen einen beim Lesen Lächeln und Schmunzeln. Stück für Stück erfährt man mehr über ihre jeweilige Vergangenheit, die zeigt, dass beide ihr Päckchen zu tragen haben. Besonders gefallen hat mir der Einblick in das Leben eines autistischen Kindes und wie sich die Familie an diesem orientieren „muss“. Harper trägt mit ihrer alleinerziehenden Mutter viel Verantwortung für Ben und hadert mit dieser Verantwortung, was mehr als verständlich ist und authentisch dargestellt wird. Neben den Gefühlen kommt auch der Humor nicht zu kurz, vor allem dank Becca und Will. Eine emotionale Achterbahnfahrt, die neben der (zuckersüßen) Liebe und Freundschaft auch Themen wie Trauer, Verlust und Autismus behandelt. Leider ging es mir am Ende viel zu schnell voran und hier hätten ein paar Seiten mehr der Geschichte in meinen Augen gutgetan, denn so ging es am Schluss Schlag auf Schlag. So gibt es wunderbare 4,5 von 5 Sternen (bei Portalen ohne halbe Sterne aufgerundet) und eine Leseempfehlung, wenn man süße New-Adult-Romane liebt, die aber auch ernstere Themen behandeln. Fazit:Einerseits ein zuckersüßer New-Adult-Roman, der aber andererseits auch ernste Themen wie Trauer, Verlust und Autismus behandelt. Tolle Freunde und eine gute Prise Humor runden die Geschichte perfekt ab.

bambi-nini am 10.06.2020 19:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

berührend aber mit teils anstrengender Protagonistin

Auf dem College lernt Harper Ashton kennen. Er gefällt ihr, aber eigentlich hat Harper keine Zeit für Dates, weil sie sich zusammen mit ihrer Mutter um ihren autistischen Bruder kümmern muss. Je mehr Ash ihr Herz erobert, desto schwerer fällt es Harper, an ihrem geregelten Alltag festzuhalten.Leichte Kost ist die Geschichte nicht. Denn obwohl die Liebesgeschichte durchaus zart und locker beginnt, tragen beide Figuren viel emotionalen Ballast mit sich herum, der immer wieder herausbricht.Eigentlich hat mir das Buch gefallen. Ich mochte den Mix aus der Liebesgeschichte und der Ernsthaftigkeit, die die Handlung durch beide Familiengeschichten bekommt. Gleichzeitig war ich aber gerade mit Harpers Verhalten nicht immer einverstanden.Abwechselnd schildern Harper und Ash das Geschehen in der Ich-Perspektive und geben dabei jeweils Einblicke in ihre Gedanken und Gefühle sowie ihre Vergangenheit und ihre Lebensumstände, die sie einander nicht sofort preisgeben.Der Erzählstil ist anschaulich und sehr flüssig.Harpers Alltag dreht sich hauptsächlich um ihren jüngeren Bruder. Gemeinsam mit ihrer Mutter hat sie Tageszeiten abgestimmt, wer sich wann um Ben kümmert. Für den autistischen Jungen können kleinste Abweichungen vom gewohnten Alltag zum Problem werden. Und so wird Harpers Wunsch, sich mit Ash zu treffen, schnell zu einem Konflikt, den sie zunächst vor allem mit sich selbst aushandelt. Ihr innerer Kampf zwischen Verantwortungsgefühl und Pflichtbewusstsein sowie dem Wunsch, ihr Leben frei und flexibel zu gestalten, ist durch die Beschreibungen nachvollziehbar und auch verständlich. Doch der Weg, den Harper wählt, fand ich nicht immer richtig. Sie beginnt Dinge zu verschweigen und bringt Bens Abläufe aus einer Laune heraus durcheinander, obwohl die Konsequenzen absehbar sind. So sympathisch sie mir als fürsorgliche Schwester auch war, fand ich ihr mehr und mehr egoistisches Verhalten zunehmend anstrengend. Auch wenn ich sie trotz allem bis zu einem gewissen Grad verstehen konnte. Dennoch hatte ich wenig Mitleid, als die selbstverursachte Situation später mehrfach über ihr zusammenbricht und für jede Menge Drama sorgt.Besonders die Passagen, in denen Ben vorkommt, habe ich als sehr intensiv und berührend empfunden.Aber auch Ash hat ein bewegendes Schicksal. Seine schmerzhafte Vergangenheit belastet ihn immer noch schwer, wodurch er teilweise auch etwas überzogen reagiert.Nicht nachvollziehbar war für mich, warum er sich nach einer ersten kurzen Begegnung sofort auf Harper fixiert. Die Gefühlsentwicklung ging extrem schnell.Das Ende fand ich total super. Hier hätte ich mir gewünscht, dass es noch ein paar Seiten weitergeht.FazitZwei Hauptfiguren mit jeder Menge emotionalem Ballast und jede Menge Geheimnisse und Halbwahrheiten sorgen für einiges Drama. Besonders die Passagen über den autistischen Ben fand ich sehr bewegend. Und auch Ashs Schicksal konnte mich berühren. Probleme hatte ich allerdings mehrfach mit dem Verhalten der Figuren, besonders von Harper, deren innerer Konflikt zwar total nachvollziehbar ist, die in meinen Augen aber mehrfach den falschen Weg wählt und sich damit in große, oft unnötige, Schwierigkeiten bringt.

lucieliest am 08.06.2020 22:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Die Liebe, das Leben

„Das Licht von tausend Sternen“ von Leonie Lastella ist im dtv Verlag erschienen. Inhalt: Als sie Ashton zum ersten Mal in die Augen sieht, stellt er Harpers Welt völlig auf den Kopf. Doch egal wie stark ihr Herz auch klopfen mag, sie kann sich nicht auf einen Flirt mit Ashton einlassen. Denn jeden Abend schlüpft sie aus ihrem sorglosen Studentenleben in die Rolle der fürsorglichen Schwester, die sich um ihren autistischen Bruder kümmert. Harper hat keine Zeit für Abenteuer, für Spontanität, für Kompromisse. Und doch erobert Ashton nach und nach ihr Herz. Zum ersten Mal ist ihr etwas wichtiger als ihre Familie – und plötzlich steht Harper vor der wohl schwersten Entscheidung ihres Lebens …Die Geschichte wird abwechselnd von der Sicht der beide Protagonisten Harper und Ashton erzählt. Der Schreibstil der Autorin ist sehr leicht zu lesen. Mir hat das Buch gut gefallen. Auch der Titel und das Cover passen, mener Meinung nach, sehr gut zur Geschichte.

lisa dauch am 03.06.2020 17:06 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Eine Geschichte zum Schmachten

Harpers Leben besteht aus lernen und für ihre Familie da zu sein. Es gibt immer nur "oder", dabei wünscht sie sich so sehr ein "und". Das scheint zum Greifen nah, als sie Ashton kennenlernt. Er zeigt ihr eine neue Welt. Doch auch er hat seine Probleme... Ist ihre Liebe stark genug? So gut! Diese Geschichte ist wirklich zum Träumen schön. Halt richtig was für´s Herz.Trotz des etwas ernsteren Themas, was hier verarbeitet wird, schafft die Autorin eine lockere und leichte Atmosphäre, sodass sich das Buch nur so weg liest. Familie, Freundschaft, Liebe, Schuldgefühle und Verlust...hier treffen sich so viele Emotionen, die mitten ins Herz treffen.Auf jeden Fall für alle Colleen Hoover Fans geeignet.

claudias bücherhöhle am 25.05.2020 17:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Liebe mit Hindernissen

Zum BuchDas Cover sieht sehr schön aus und funkelt im richtigen Licht ein wenig. Der Titel passt gut zur Story, wobei die besagten Sterne eher am Rande erwähnt werden. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Harper und Ashton im personalen Erzählstil.Harper ist eine pflichtbewusste junge Frau von 18 Jahren, die es nicht immer leicht hat im Leben. Sie lebt nach dem Tod ihres Vaters mit ihrer Mutter und ihrem 11-jährigen Bruder Ben zusammen. Ben ist Autist und benötigt jede Menge Aufmerksamkeit und Betreuung. Harper und ihre vollzeitarbeitende Mutter wechseln sich hiermit ab, was aber auch bedeutet, dass Harper kein „normales“ Studentinnen-Leben hat. Sie kümmert sich aufopferungsvoll um Ben, aber als sie Ashton kennenlernt, sieht sie, dass es noch mehr gibt. Ashton ist auf den ersten Blick der Typ „Bad Boy“, der aber erstaunlich hartnäckig an einem Date mit Harper dranbleibt. Auch ihn hat das Schicksal vor einigen Jahren schwer getroffen – mit den Folgen lebt er noch heute nur schwer. Ashton war mir sofort sympathisch. Er hat sich stellenweise als witzig entpuppt und müsste Anfang 20 sein.Die Nebenfiguren in Form von Harpers Mutter und Ashtons besten Freunden haben mir ebenfalls sehr gut gefallen und wirkten absolut authentisch auf mich. Gerade Harpers Mutter ist eine starke Frau, was mich auf Grund ihrer Lebensumstände sehr beeindruckte.„Jeder macht Fehler, wichtig ist nur, dass du dazu stehst und dich ehrlich entschuldigst. Dann lässt sich so gut wie alles wieder geradebiegen.“Seite 331Leonie Lastella hat mir mit ihrem Jugendbuch schöne Lesestunden beschert. Ich mochte ihre Figuren sehr gerne, sind sie mir doch sehr schnell ans Herz gewachsen. Auf den ersten Seiten erhält der Leser schon einen kleinen Überblick über die familiäre Situation der Protagonisten, was mir gut gefiel. Da fällt das Rätselraten einmal weg. Sehr ungewöhnlich für ein Jugendbuch fand ich das Alter der Charaktere – so ist Harper schon 18 Jahre alt und Ashton noch einen Tick älter. An sich kein Problem, aber die Geschichte las sich stellenweise eher wie ein Young Adult/New Adult-Roman, womit ich nicht gerechnet hatte. Das zeigt sich auch in den intimen Szenen, die hier wirklich detailliert beschrieben werden. Finde ich auf Grund meiner Erfahrung in dem Genre und der Altersempfehlung nicht angemessen. Obwohl die besagten Szenen nett erzählt werden, keine Frage ;) Ich fand die Thematik sehr interessant und bedauerte, dass nicht noch mehr davon eingebracht wurde. Aber schließlich handelt es sich auch eher um eine Liebesgeschichte mit Hindernissen und nicht um Autismus an sich. Ich mochte die Geschichte gerne lesen, aber das gewisse Etwas hat mir noch gefehlt. „Du warst nicht schuld, hörst du?“Seite 336

sabines_lesewelt am 25.05.2020 16:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Ein wirklich tolles Buch

Das Buch ist sehr locker und gut geschrieben. Die Charaktere haben mir wirklich gut gefallen.Harper ist eine sehr verantwortungsbewusste, liebevolle junge Frau, die für ihre Familie alles tun würde. Ashton hat mir aber auch sehr gut gefallen, seine Art ist sehr besonders und eigen. Hat mir echt gut gefallen. Die Handlung ist einfach nur wow. Ich war sofort drinnen und hab mit den Charakteren mitgelitten. Besonders mit Harpers Bruder Ben. Aber da sieht man einfach, dass jedes Kind leben möchte, ob ganz gesund oder nicht. Harper ist eine tolle Schwester, auch wenn sie es nicht wirklich leicht hat. Die Liebe zwischen Harper und Ashton entwickelt sind langsam, aber so wunderschön. Sie ist deutlich spürbar zwischen den Zeilen.

nellsche am 21.05.2020 16:05 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wundervoll

Harper spielt ihre Rolle als sorglose Studentin perfekt. Doch abends kümmert sie sich fürsorglich um ihren autistischen Bruder Ben. Als sie Ashton das erste Mal sieht, wird ihre ganze Welt auf den Kopf gestellt, denn zum ersten Mal ist sie so richtig verliebt und ihre Familie rückt in den Hintergrund. Das Cover und die Beschreibung dieses Romans hat mich total angesprochen und ich war wahnsinnig gespannt auf die Story.Der Schreibstil ließ sich sehr angenehm und flüssig lesen. Ich konnte problemlos in die Geschichte eintauchen, hatte alles prima vor Augen und konnte sämtliche Gefühle miterleben.Harper fand ich sofort sehr sympathisch. Sie war voller Empathie und Liebe für ihre Familie, insbesondere ihren Bruder. Das war einfach bewundernswert. Allerdings tat sie mir auch etwas leid, weil sie ihr eigenes Leben so sehr hintenanstellte.Auch Ashton mochte ich sofort sehr gerne. Es war spürbar, dass auch bei ihm nicht alles einfach war.Die Story hat mich sofort gepackt. Super fand ich, dass sie sowohl aus Harpers als auch aus Ashtons Sicht erzählt wurde. Dadurch bekam ich in beide Charaktere und deren Gedanken- und Gefühlswelten tolle und tiefe Einblicke. Die Beziehung, die sich zwischen Harper und Ashton entwickelte, war wahnsinnig romantisch und kitschig-schön. Ich liebe solche Stories und war deshalb hin und weg. Ich konnte richtig mitfiebern, wie sich alles entwickelt. Das war sehr spannend, denn Harper war nicht ganz offen zu Ashton, was zu Problemen führen könnte. So gab es dann auch eine passende Portion Dramatik, die ich super fand.Ein richtig toller Liebesroman, den ich geliebt und regelrecht verschlungen habe. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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Pressestimmen

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›Das Licht von tausend Sternen‹ berührt - und besitzt selbst die Strahlkraft eines Sterns.

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Dieses Buch ist nicht nur ein großartiger Jugendroman, sondern auch für Erwachsene eine durchaus rüh...rende und romantische Geschichte, die absolut lesenswert ist. Empfehlenswert! mehr weniger

Marion Meindl, 20.01.2021