Das Licht von tausend Sternen
Obwohl Harper eigentlich gar keine Zeit für die Liebe hat, erobert Ashton ihr Herz und stellt ihr Leben völlig auf den Kopf.
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Das Licht von tausend Sternen
Genau die richtige Mischung aus Tiefgang und Romantik
Noch nie hat Harper einen Menschen so geliebt wie Ashton. Doch in ihrem Leben ist keine Zeit für Abenteuer, Spontaneität und Kompromisse. Dabei sollte nichts wichtiger sein als die erste Liebe – oder?
Als sie Ashton zum ersten Mal in die Augen sieht, stellt er Harpers Welt völlig auf den Kopf. Doch egal wie stark ihr Herz auch klopfen mag, sie kann sich nicht auf einen Flirt mit Ashton einlassen. Denn jeden Abend schlüpft sie aus ihrem sorglosen Studentenleben in die Rolle der fürsorglichen Schwester, die sich um ihren autistischen Bruder kümmert. Harper hat keine Zeit für Abenteuer, für Spontaneität, für Kompromisse. Und doch erobert Ashton nach und nach ihr Herz. Zum ersten Mal ist ihr etwas wichtiger als ihre Familie – und plötzlich steht Harper vor der wohl schwersten Entscheidung ihres Lebens …
»›Das Licht von tausend Sternen‹ berührt – und besitzt selbst die Strahlkraft eines Sterns.« buchmedia magazin
Folgende weitere Romance-Titel sind von Leonie Lastella bei dtv erschienen:
»Wenn Liebe eine Farbe hätte«
»So leise wie ein Sommerregen«
»Carry me through the night«
»Seaside Hideaway – Unsafe«
»Seaside Hideaway – Unseen«
Bibliografische Daten
1. Auflage
Leonie Lastella
Leonie Lastella wurde in Lübeck geboren und lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf nordwestlich von Hamburg. Seit 2017 widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben und wurde unter anderem von der DELIA, der Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautor*innen, für ihre Werke ausgezeichnet. Unter dem Titel ›The Book Hangover – Drei Autorinnen, drei Stimmen, ein Podcast‹ hat sie außerdem gemeinsam mit Valentina Fast und Tonia Krüger einen Podcast ins Leben gerufen.
4 - 10 von 120 Leserstimme
Emotionale und sehr schöne Liebesgeschichte
Das Buch hat mich nicht nur wegen des Covers angelächelt, auch der Klappentext und die Leseprobe haben mir gut gefallen.Der Schreibstil ist modern und flüssig. Ich bin super in die Geschichte reingekommen. Auch der Perspektivenwechsel zwischen Ashton und Harper hat mir hier sehr gut gefallen, da man die jeweiligen Handlungen und Gefühle viel besser verstehen konnte. Das erste Aufeinandertreffen Von Ashton und Harper war sehr witzig und hat für einige Lacher gesorgt. Beide haben es nicht einfach im Leben und mussten schon sehr viel zurückstecken, da die Familie einfach über allem steht. Besonders Harper, die sich jeden Tag um ihren autistischen Bruder kümmern muss, steckt sehr viel zurück. Es ist bewundernswert, dass sie das alles mitmacht und die Bedürfnisse ihres Bruders über ihre eigenen stellt. Bis sie auf Ashton trifft, der ihr Leben durcheinanderbringt. Die Beziehung zwischen Ashton und Harper ist romantisch und kitschig aber die Autorin hat es geschafft eine gute Mischung aus Drama, Liebe, Kitsch und Humor in das Buch zu bringen. Auch die Darstellung des autistischen Bens ist ihr gelungen. Man hat einen guten Einblick in sein Leben bekommen und was die kleinste ungewohnte Situation mit ihm anstellt. Die Nebencharaktere haben mir auch sehr gut gefallen, besonders Becca mit ihrer ehrlichen Art hat so manche Situationen aufgelockert.Gegen Ende wurde es dann auch noch richtig dramatisch, was mir eine Spur zu viel war aber darüber konnte ich gut hinwegsehen, da mir die Geschichte so gut gefallen hat. Das Verhalten von Ashton und Harper gegen Ende konnte ich aber nicht ganz nachvollziehen auch wenn man die Gründe/Bedenken beider Seiten verstehen kann.Trotz kleiner Kritikpunkte hat mich das Buch begeistert und unterhalten können. Es hat Spaß gemacht Ashton und Harper auf ihrem Weg zu begleiten.
Familienbande
In wechselnden Kapiteln wird die Liebesgeschichte zwischen Harper und Ashton aus ihrer jeweiligen Sicht erzählt. Mir gefällt diese Erzählweise sehr gut, da man immer gleich von jedem Protagonisten weiß, was ihn bewegt und was er denkt und fühlt. Die Geschichte schreitet flott voran und es gab keine Längen im Buch. Etwas schade war, dass Harper erst so spät damit herausgerückt ist, dass sie einen autistischen Bruder hat. Es gab doch einige passende Gelegenheiten, die sie schon eher hätte ergreifen können. Die Geschichte bleibt nicht an der Oberfläche und ich fand, dass die Charaktere den nötigen Tiefgang für diese tolle Liebesgeschichte hatten. Ein wunderbares Buch, welches ich nicht mehr aus der Hand legen konnte, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es mit Harper und Ashton am Ende ausgeht.
Eine schöne Liebesgeschichte für traumhafte Stunden
Das Licht von tausend Sternen ist ein Einzelroman aus der Feder von Leonie Lastella. Von der Autorin kannte ich noch nichts, aber da ich Liebesgeschichten unglaublich gerne lese und vom Cover verzaubert wurde, habe ich mir die Geschichte näher angesehen und kann nur sagen: Wer eine wirklich schöne Liebesgeschichte mit einigen Hindernissen sucht, dem kann ich das Buch wirklich empfehlen!Das Cover und auch die Gestaltung des Buches ist einfach wunder-, wunderschön! Ich war so begeistert, als ich das Buch in der Hand hielt, denn die goldene und silberne Schrift ist so veredelt, während der schwarze Einband des Buches eine kartonähnliche Textur hat. Ich kam mit dem Bestaunen gar nicht hinterher, gerade weil die silberne Schrift im Licht so schön schimmert. Es macht sich wirklich wunderbar im Regal, gerade auch wenn man die Gestaltung mit dem Titel der Geschichte in Verbindung setzt. Harper hat eigentlich keine Zeit für die Liebe. Mit ihrem Studium und der Sorge um ihren autistischem Bruder Ben hat sie alle Hände voll zu tun um ihrer Mutter die Last abzunehmen. Als sie am Anfang des Semester auf Ashton trifft, hält sie an diesem Vorsatz fest, dennoch kommt sie nicht herum, dass Ashton sie mit seiner abenteuerlustigen Art langsam für sich einnimmt. Bald steht Harper zwischen ihrer Verantwortung für ihre Familie und dem unvergesslichen Zauber der Liebe und des Abenteuers. Für welche Seite wird sie sich schlussendlich entscheiden? Der Schreibstil der Autorin hat mir auf Anhieb wirklich sehr gut gefallen und da die Geschichte direkt mit dem Aufeinandertreffen der beiden Protagonisten beginnt, ist man eigentlich direkt gefangen ohne irgendwelches Vorgeplänkel. Ich war eigentlich schon von Seite 1 an begeistert von der Geschichte, denn nicht nur der Alltag mit einem Autist fand ich authentich gezeigt, sondern auch die Liebesgeschichte nahm das richtige Tempo, man spürte direkt Herzklopfen und wirklich schöne Momente warteten auf den Leser. Die Charaktere haben mir wirklich gut gefallen, sie sind zwar nicht außergewöhnlich, jedoch wirklich herzlich. Gerade Harper und auch Ashton fand ich wirklich sympathisch, auch wenn sie ein bisschen in zwei verschiedenen Welten lebten. Beide wurden durch ihre Vergangenheit geformt und haben so ihr Päckchen zu tragen. Auch die Nebencharaktere wie Harpers Familie oder auch die besten Freunde von Ashton haben mir gut gefallen. Alles, was man bei einer schönen Liebesgeschichte sucht, findet man hier definitiv zur Genüge. Ich hatte nicht allzu hohe Erwartungen an das Buch, obwohl ich die ein oder anderen Hoffnungen doch gehegt habe, weshalb ich im größten Teil ziemlich zufrieden mit der Geschichte bin. Man hat schöne Liebesmomente, Humor und auch ein bisschen Drama, was man schon früh erahnen konnte und auch das Ende hat mir gut gefallen. Dennoch muss ich gestehen, dass ich mir in ein paar Dingen doch etwas mehr erhofft hatte. So hätte ich mir einen noch tieferen Einblick in das Leben mit einem Autisten gewünscht und auch ein bisschen den besonderen Funken, der einem zeigt, warum die Geschichte es wert ist, erzählt zu werden. Die Geschichte um Harper und Ashton hat mir traumhafte Stunden beschert, aber leider auch nicht mehr. Deshalb vergebe ich gute 4****!
Das Licht von tausend Sternen
Das Buch hat mich sofort auf Grund des tollen Covers und des Titels angesprochen.Von der Autorin habe ich bis jetzt noch nichts gelesen oder gehört. Die einzelnen Personen sind vortrefflich ausgewählt und mit entsprechenden Eigenschaften versehen. Mir ist der kleine Ben besonders ans Herz gewachsen.Zur Geschichte, Harper und Ashton lernen sich kennen und lieben. Doch ihre zarte Liebe ist nicht einfach, da beide in ihrer Familie schwere Bürden zu tragen haben. Harper hat ihren Vater verloren und nun mit ihrer Mutter zusammen die Aufgabe, sich um ihren autistischen Bruder Ben zu kümmern.Ashton musste sein ganzes Leben lang sich unterordnen und zurückstecken, da seine Schwester schwer an Krebs erkrankt war. Ob es die beiden letztendlich schaffen, trotz aller Schwierigkeiten zusammen zu kommen, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, damit die Spannung erhalten bleibt.Ein wirklich sehr schönes, berührendes, romantisches, kitschiges Buch, das mich sehr gut unterhalten hat. Ich habe es gerne gelesen, es hat mir eine tolle Lesezeit beschert. Ich empfehle es gerne weiter.
??Lesegenuss
Ich habe mich riesig gefreut das ich bei @vorablesen das Buch gewonnen habe.Ich liebe die Schreibstil von Leonie und auch ihre anderen beiden Bücher sind einfach super ??. In #daslichtvontausendsternen geht es um Harper. Ihr Leben ist alles andres als leicht und dann trifft sie auch noch Ashton.Aber passt die lockere Art von Ashton überhaupt in das Leben von Harper?Und was hat er für ein Geheimnis?Von der ersten Seite war ich im Buch drin und wollte einfach nicht mehr aufhören zu lesen ??Man verliebt sich einfach Hals über Kopf in beide und leidet auch dementsprechend mit beiden Protas. Nicht nur die beiden sind so unglaublich toll geschrieben auch die ganzen Nebenprotas sind mit viel Liebe geschrieben und ich habe so die Hoffnung das zwei tolle Protas auch noch eine Geschichte bekommen.Einfach ein Lesemuss ???und großer Lesegenuss.
Romantisch und kitschig im positiven Sinn
„Das Licht von tausend Sternen“ von Leonie Lastella ist als Klappenbroschur im dtv Verlag erschienen. Das Cover besticht durch seine funkelnde Schrift in Gold und Silber und erinnert an ein funkelndes Lichtermeer am dunklen Nachthimmel.<< Er sieht mich an und ein Funke Sorge bricht durch das Lächeln auf seinem Gesicht: „Ist alles klar bei dir? Du warst wie weggetreten.“„Hab mich tot gestellt, weil ich dachte, du würdest dann vielleicht verschwinden“, erwidere ich mit einem Augenverdrehen, während sich gleichzeitig ein illoyales Lächeln über meine Lippen bricht.>>Dieser Wortwechsel stammt aus der ersten Begegnung zwischen Harper und Ashton. Harper ist neu am College und begegnet Aston in der Bibliothek. Auf den ersten Blick ein gut aussehender Aufreißer-Typ, mit dem Harper mit Sicherheit nichts zu tun haben will. Sie hat sowieso keine Zeit für eine Beziehung, da sie sich nach den Vorlesungen um ihren autistischen Bruder Ben kümmert und der findet es überhaut nicht gut, wenn Dinge nicht wie gewohnt ablaufen. Doch Harper hat ihre Rechnung ohne Ashtons Hartnäckigkeit gemacht. Er ist nämlich sehr interessiert und gibt nicht auf, bis er die Chance hat Harper besser kennenzulernen. Aber haben sie überhaupteine Chance auf eine gemeinsame Zukunft? Auch Ashton hat sein Päckchen zu tragen…Mir hat der Einstieg in die Handlung richtig gut gefallen, beide Charaktere werden ausführlich beschrieben und toll eingeführt und ihre jeweiligen Situationen beleuchtet. Positiv finde ich auch den Perspektivwechsel zwischen Harpers und Ashtons Sicht, so weiß man, dass beide wirklich Interesse aneinander haben. Es ist schon ganz schön romantisch und kitschig zwischen den beiden, aber es passt einfach so gut. Die Balance zwischen lustigen Szenen, emotionalen Momenten und ernsten Themen ist perfekt ausgewogen und ich bin nur so durch die Geschichte der beiden geflogen. Ashton fand ich sehr authentisch, er hat sich Harper gegenüber in den richtigen Momenten geöffnet, ihre Handlungsweise war mit zum Teil unverständlich, aber nur so konnte es dann zu den dramatischen Entwicklungen am Ende des Buches kommen. Diese waren mir persönlich allerdings einen Ticken "zu sehr drüber".Da ein paar spezielle Szenen recht weit ausgeschrieben waren, hat mich die Altersangabe ab 14 Jahren ehrlich gesagt etwas überrascht. Hier bei "Was liest du?" wird es sogar unter Jugendbücher ab 11 geführt, was ich definitiv zu früh finde.Insgesamt habe ich das Buch sehr geliebt und mich perfekt unterhalten gefühlt! Eine tolle und berührende Geschichte über Verpflichtungen, Schuldgefühle, Verlust, Freundschaft und die große Liebe!
Spagat zwischen Familie und dem eigenen Leben
Harpers junges Leben beschränkt sich auf das Notwendige, denn neben der Betreuung ihres autistischen kleinen Bruders bleibt für alles andere keine Zeit. Deshalb kommen ihr die Begegnung mit Ashton und die Gefühle, die er bei ihr hervorruft, ganz und gar ungelegen. Fragt sich nur, wie sehr man diese Gefühle kontrollieren kann und ob man das überhaupt tun sollte?Ich gebe zu: Mit Liebesromanen dieser Art (New Adult) habe ich es eigentlich nicht so, und ich bin auch sehr lange immer wieder an diesem Buch vorbeigegangen. Als es aber immer wieder auftauchte und die Rezensionen auch noch gut waren, habe ich mich nun doch daran gewagt.… und das war eine gute Entscheidung, denn ich habe das Buch sehr gerne gelesen und die Geschichte darin spukt mir nun – Tage später – immer noch im Kopf herum, was durchaus nicht der Standard ist, wenn ich ein Buch dieser Art so schnell weglese.Zuallererst war ich positiv davon überrascht, wie gut das mit dem Schauplatz in den USA funktioniert. Ich bin schon des Öfteren über deutsche Bücher gestolpert, in denen ein solcher recht erzwungen und unrealistisch vermittelt wird, und das war hier gar nicht der Fall. Ich konnte mich also ganz entspannt auf die Geschichte einlassen, an die der Leser recht behutsam herangeführt wird.Die beiden Protagonisten, Harper und Ashton, fand ich sehr sympathisch, sie hatten aber auch genügend Ecken und Kanten, so dass es nicht langweilig wurde. Ihre jeweiligen Vorgeschichten werden erst nach und nach offengelegt, was mich ab und zu etwas ungeduldig werden ließ, letztendlich aber auch zur Spannung beigetragen hat.Einzig die Sexszenen hätte ich nicht unbedingt gebraucht. Sie waren zwar nicht schlecht geschrieben, aber ich finde, sie waren für die Geschichte nicht wirklich notwendig.Fazit: Der Spagat zwischen der Verantwortung für die Familie und dem Wunsch, ein eigenes Leben führen zu wollen, wird hier sehr eindrucksvoll erzählt und es hat viel Spaß gemacht, die Geschichte von Harper und Ashton zu verfolgen. Ich werde das Buch gerne weiterempfehlen.
Etwas zu kitschig, aber trotzdem gut
Klappentext„Als sie Ashton zum ersten Mal in die Augen sieht, stellt er Harpers Welt völlig auf den Kopf. Doch egal wie stark ihr Herz auch klopfen mag, sie kann sich nicht auf einen Flirt mit Ashton einlassen. Denn jeden Abend schlüpft sie aus ihrem sorglosen Studentenleben in die Rolle der fürsorglichen Schwester, die sich um ihren autistischen Bruder kümmert. Harper hat keine Zeit für Abenteuer, für Spontaneität, für Kompromisse. Und doch erobert Ashton nach und nach ihr Herz. Zum ersten Mal ist ihr etwas wichtiger als ihre Familie – und plötzlich steht Harper vor der wohl schwersten Entscheidung ihres Lebens …“GestaltungDas Cover gefällt mir persönlich richtig gut, was vor allem an der Idee liegt, das Cover schwarz zu gestalten, dabei jedoch ein Liebespaar drauf zu zeichnen. Dies erinnert ein wenig an diese Kratzbilder, bei denen bunte Motive freigekratzt werden müssen. Dazu passend sind das Paar, der Name der Autorin sowie ein Teil des Titelschriftzugs mit bunt schimmernder Folie versehen, die silber-bunt glänzt. Wenn das nicht mal ein cooler, besonderer Effekt ist!Meine MeinungIch muss gestehen, dass mich zunächst das Cover magisch angezogen hat. Als dann auch der Inhalt mehr als verlockend klang, war für mich klar, dass ich „Das Licht von tausend Sternen“ unbedingt lesen muss. In dem Buch geht es um Harper, die sich um ihren autistischen Bruder kümmert und deswegen keine Zeit für Abenteuer oder die Liebe hat. Dann lernt sie jedoch Ashton kennen und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Wird sie weiterhin für ihre Familie da sein oder sich für sich selbst entscheiden?Besonders gut dargestellt fand ich Harpers kleinen Bruder. Ich habe schon mit autistischen Kindern zusammengearbeitet und jedes Kind ist individuell und anders. Diesbezüglich war ich gespannt auf die Umsetzung und Darstellung des Autismus. Nach dem Lesen kann ich nun sagen, dass ich fand, dass es der Autorin gelungen ist, die autistischen Züge authentisch und realistisch zu vermitteln. In meinen Augen ermöglicht das Buch einen Blick auf ein Leben mit einem autistischen Bruder, das ich nah an der Realität empfand.Auch gut wurde der Zwiespalt von Harper dargestellt, denn einerseits ist da ihre bedingungslose, aufopferungsvolle Liebe für ihre Familie. Andererseits verliebt sie sich aber in Ashton und möchte auch mal egoistisch sein und an sich denken. Dies stürzt sie in eine Art Gewissenskonflikt, den Leonie Lastella sehr realistisch und für den Leser gut nachvollziehbar umgesetzt hat.Die Handlung war in meinen Augen einerseits romantisch, andererseits aber auch etwas kitschig. Für meinen Geschmack manchmal zu kitschig. Ich konnte auch einige Entwicklungen sehr früh erahnen und deswegen fehlte mir stellenweise der Überraschungseffekt. Dennoch war die Geschichte aber süß, da mir Ashton sehr gut gefallen hat und auch die Chemie zwischen ihm und Harper sehr stimmig war. Die beiden haben sich schön ergänzt.Sowohl Harper als auch Ashton haben jeweils ein Päckchen zu tragen und dabei gefiel es mir besonders, dass er auf der einen Seite verständnisvoll auf Harpers Situation reagiert hat, auf der anderen Seite hat er aber auch nicht aufgegeben. Das war sehr süß. Ich fand auch gut, dass durch die Erzählweise Einblicke in beide Charaktere möglich waren, da aus der Sichtweise von beiden Figuren erzählt wird. So konnte man beide gut verstehen, da man in beide eintauchen konnte.Fazit„Das Licht von tausend Sternen“ ist eine süße, für meinen Geschmack etwas zu kitschige Liebesgeschichte, die aber für gute Unterhaltung sorgt. Die Figuren sind authentisch und auch die Darstellung des Autismus von Harpers Bruder fand ich gelungen. Mir gefiel die Chemie zwischen den beiden Hauptfiguren und dass ich in beide Charaktere durch deren Sichtweisen eintauchen konnte.4 von 5 Sternen!Reihen-InfosEinzelband
Zuckersüß
Wenn man genauer hinguckt sind sich alle College - Romane sehr ähnlich und fast gleich aufgebaut, aber wenn sie gut geschrieben sind, lese ich solche Geschichten doch gerne. Dieses Buch konnte mich zwar nicht restlos begeistern, da gabt es paar störende Kleinigkeiten, aber insgesamt fand ich die Geschichte süß und sehr angenehm zum lesen.Die Protagonisten Harper und Ashton sind beide für die große Liebe noch nicht bereit, als es einfach passiert - vom ersten Augenblick sind sie einander verfallen. Besonders für Harper ist das eine schwierige Situation, da sie familiäre Verpflichtungen hat, die keine Ablenkung zulassen.Da man Gefühle nicht eiinfach so abschalten kann, wagt Harper den Schritt und versucht Familie und Beziehung unter einen Hut zu bringen. Das ist nicht einfach, besonders wenn man manche Dinge für sich behält...Das war eben das, was mich bisschen genervt hat - das meiste Drama konnte man eigentlich vermeiden, wenn die Protagonisten ehrlich gewesen wären und mit einander geredet hätten, was sie ber sehr lange nicht tun. Deswegen wirkte die Geschichte an manchen Stellen künstlich aufgebauscht. Aber na ja, bisschen Drama und Herzschmerz braucht so eine Geschichte, damit das Ende, wenn die Liebe siegt noch süßer wirkt ( und das hat hier super funktioniert ). Die Liebesgeschichte hat mich zwar nicht ganz überzeugt, für mich bisschen zu naiv und klischeehaft, aber die Hitergrundgeschichten um Ben, Emma und die Familienprobleme fand ich dagegen sehr interessant und das macht das Ganze lesenswerter. Letztendlich geht es in Liebesgeschichten vorallem um Gefühle und davon gibt es hier genügend, da kann man über Kleinigkeiten ein Auge zudrücken. Wie ich schon anfangs erwähnt habe, ist die Geschichte einfach süß und sehr emotional, etwas fürs Herz und zum träumen und besonders für Jugendliche empfehlenswert.
Wunderbar süß
Harper will sich auf ihr Studium konzentrieren, doch Ashton funkt dazwischen. Er ist hartnäckig und will unbedingt mit ihr ausgehen. So oft sie ihn auch zurück weist, er lässt nicht locker. Harper kann sich jedoch auf keine Beziehung einlassen, ihr autistischer Bruder nimmt sie voll in Anspruch. Ihre Gefühle spielen verrückt, sie muss ständig an Ashton denken.Eine Liebe ohne Zukunft, es sei denn, Harper gönnt sich selbst das Glück. Ihr Gewissen ist ein schwerer Partner, sie muss darüber stehen und sich ein eigenes Leben aufbauen. Ansonsten hat die junge Liebe keine Chance.Man möchte manchmal Harper schütteln, weil sie ihre eigenen Bedürfnisse weit nach hinten schiebt. Ben braucht viel Aufmerksamkeit, es bleibt die Hoffnung, Harper kann eines Tages selbstständig leben. Ashton gegenüber verschweigt sie den Autismus von Ben.Auch Ashton hat mit Problemen in der Familie zu tun, die Beziehung zu deinen Eltern ist kühl. Sie scheinen wenig Interesse an seinem Studium zu haben. Dies kann die Beziehung zusätzlich belasten.Das Buch ist aufgeteilt in Kapitel zwischen Harper und Ashton. Mit hat das sehr gut gefallen, durch den Wechsel der Gedanken bleibt das Buch lebendig. Die Gefühle spielen eine große Rolle und machen den Großteil der Geschichte aus. Dabei wird es zwar sehr kitschig und schnulzig, doch es passt zur Geschichte. Die Liebe zwischen Ashton und Harper hat mir sehr gefallen, es sind teilweise sehr romantische Szenen, die intensiv und heftig sind. Die Romanze ist voller Herz und Schmerz, sie hat mich sehr berührt.Als Leser erlebt man die Höhen und Tiefen der jungen Liebe sehr intensiv mit.Die schönen Momente überwiegen, es gibt auch Momente, in denen Türen knallen. Es ist ein wunderschönes Buch, mit aufwühlenden Szenen.
Pressestimmen
›Das Licht von tausend Sternen‹ berührt - und besitzt selbst die Strahlkraft eines Sterns.