Das Schönste, was ich sah

Roman

Ein bewegendes Künstlerleben, eine ungewöhnliche Liebe

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Autor*innenporträt
Asta Scheib

Asta Scheib, geboren in Bergneustadt im Rheinland, arbeitete als Redakteurin bei verschiedenen Zeitschriften. Sie gehört heute zu den bekanntesten deutschen Schriftstellerinnen und lebt mit ihrer Familie in München. 

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Giovanni Segantinis große Liebe
Das Schönste, was ich sah

Als Giovanni Segantini sich 1875 siebzehnjährig an der Akademie Brera einschreibt, hat er eine albtraumhafte Kindheit und Jugend hinter sich. Früh verwaist, lebt er erst bei der ungeliebten Halbschwester; später landet er in einer Besserungsanstalt, wo ein Geistlicher sein zeichnerisches Talent entdeckt. Auf der Akademie freundet er sich mit Carlo Bugatti an, einem reichen Mailänder Bürgersohn. Carlos schöne, verwöhnte Schwester Luigia verliebt sich in den scheuen Giovanni, der in der Akademie einen Preis nach dem anderen bekommt. Der Maler und Luigia werden ein Paar und haben zusammen vier Kinder. Es ist ein turbulentes Leben, aber Luigias Hingabe und Verständnis für Giovannis unkonventionelle Lebensweise und seine unerschütterliche Liebe zu ihr wappnen sie gegen alle Widrigkeiten.

Bibliografische Daten
EUR 14,00 [DE] – EUR 14,40 [AT]
ISBN: 978-3-423-25434-2
Erscheinungsdatum: 17.11.2021
1. Auflage
608 Seiten
Sprache: Deutsch
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Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Höngger

›Das Schönste, was ich sah‹´ist das schönste Buch, das ich je las.

Eva Rempfler, 28.05.2015

Allgemeiner Anzeiger Altnau

Asta Scheib ist es hervorragend gelungen, die Leserin, den Leser ganz nah an die Künstlerseele zu fü...hren. mehr weniger

17.07.2015

Zürcher Oberländer

Die Texte sind spannend, einfühlsam, wunderschön und bildlich geschrieben und haben eine große Tiefe.... mehr weniger

Sandra Meili, 25.11.2015

Dolomiten

Tiefgründig schön.

18.06.2016