Florence glaubt nicht mehr an die Liebe. Doch dann trifft sie auf Ben, der Florence zeigt, dass die Liebe alles andere als tot ist. Das große Problem dabei: Er ist es aber sehr wohl …
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Dead Romantics
Der New-York-Times-Bestseller, der alle Herzen im Sturm erobert – ein Liebesroman mit hohem Wohlfühlfaktor und genau der richtigen Prise Magie
Drei Geheimnisse bestimmen das Leben der jungen New Yorkerin Florence Day:
- Sie ist die Ghostwriterin von Ann Nichols, der weltweit bekanntesten Romance-Autorin.
- Sie schafft es nicht, deren neuen Roman zu Ende zu schreiben, denn seit ihre letzte Beziehung in die Brüche ging, ist ihr der Glaube an die Liebe abhandengekommen und das Happy End will ihr einfach nicht aus der Feder fließen.
- Seit ihrer Kindheit kann sie die Geister Verstorbener sehen, die noch eine unerfüllte Mission haben.
Als Florence erfährt, dass ihr Vater gestorben ist und sie zu ihrer Familie zurückreist, steht vor der Tür ihres Elternhauses kein anderer als Ben – der Lektor, der sich gerade noch geweigert hat, »Ann Nichols« Schreibblockade zu akzeptieren. Anscheinend ist es seine Mission, Florence davon zu überzeugen, dass die Liebe alles andere als tot ist. Das große Problem dabei: Er hatte einen Autounfall und ist es sehr wohl …
Für Leserinnen von Ali Hazelwood, Emily Henry, Colleen Hoover sowie von romantischen Liebeskomödien mit Tiefe, die sich gern verzaubern lassen
»Ich LIEBE dieses Buch! Es ist lustig, atemberaubend, hoffnungsvoll und einfach zum Träumen.« Ali Hazelwood
»Das Buch ist wie ein Mix aus ›While you were sleeping‹ und ›Six feet under‹ und es ist mir ein großes Anliegen, allen gegenüber deutlich zu betonen, wie gut es ist!« The New York Times
Bibliografische Daten
1. Auflage
Ashley Poston
Ashley Poston schreibt Geschichten über Liebe, Freundschaft und Happily Ever Afters. Sie stammt aus South Carolina und lebt in einem kleinen grauen Haus mit ihren Katzen und viel zu vielen Büchern. Meistens findet man sie in der weiten Welt des Internets, wie sie Katzenvideos anschaut oder Fan-Fiction liest.
Dr. phil. Yola Schmitz
Yola Schmitz übersetzt literarische Texte aus dem Englischen und dem Italienischen ins Deutsche. Sie hat eine große Leidenschaft für Sprache, ist Wortklauberin und Sprachtüftlerin. Mit jeder Übersetzung taucht sie in eine neue Welt ein, sammelt Eindrücke, Gerüche und Klänge. Um den deutschsprachigen Leser:innen diese Welten zugänglich zu machen, bringt Yola sie in Übersetzung an die Oberfläche. Klingt ein bisschen nach Zauberei? Ist es auch.
8 - 10 von 156 Leserstimme
Untote Liebe
Florence hat zwei Probleme. Zum einen arbeitet sie als Ghostwriterin für eine weltbekannte Romance-Autorin, jedoch steckt sie seit dem Ende ihrer Beziehung in einer Schreibblockade. Sie glaubt nicht mehr an die Liebe. Zumindest bis sie ihren neuen Lektor Ben kennenlernt.Doch bevor sie sich näher kommen können, reist sie durch den Tod ihres Vaters zurück in ihre Heimatstadt, wo Ben auf sie wartet. Jedoch nicht als Mensch, sondern als Geist. Dies ist nämlich ihr zweites Problem: Sie kann Geister sehen.Das Buch hat einen flüssigen und modernen Schreibstil, weshalb es schnell und leicht zu lesen geht. Außerdem hat Ashley Poston das Thema Tod mit viel Humor und Witz gut rüber gebracht, sodass es nicht allzu traurig rüberkam.Insgesamt finde ich das Buch sehr gut und kann es jedem empfehlen, der auf gute Liebesgeschichten steht.
Wenn die Liebe tot ist - oder untot
Florence Day steckt in der Bredouille: die Abgabefrist ihres neuesten Manuskripts ist überfällig und die Liebe ist tot. Also, ihrer Ansicht zumindest. Für eine Autorin von Liebesromanen durchaus problematisch. Da kann auch der (wirklich hotte) neue Lektor nicht helfen. Im Gegenteil: er beharrt auf der vereinbarten Abgabefrist und will von der Liebe nichts hören – tot oder lebendig.Als Florence dann allerdings unverhofft nach Hause muss, um ihren Vater zu beerdigen, steht der Lektor vor der Tür des Heims ihrer Kindheit. Nur, nun ja, dass er ziemlich tot ist. (Und trotzdem noch immer echt hot …)Ich kann mit Liebesromanen nichts anfangen. Ich lese sie nie (kaufe sie aber, keine Ahnung …) und bin echt angep***t, wenn in High-Fantasy-Romanen vor lauter Geschmachte der Plot vergessen wird. Meinetwegen muss es keine Lovestorys geben. Hart, ich weiß, aber ich kann so gut wie nie etwas damit anfangen.Aber … Dead Romantics hat mich tatsächlich erwischt. Das Buch ist voller Klischees, der Loveinterest ist schon übertrieben sweet (solche Männer gibt es doch gar nicht!) und Florence, nun ja, ein wenig schwierig. Sie lässt sich von niemandem helfen und will alles allein schaffen (schuldig im Sinne der Anklage). Dass sie dabei vergisst, dass sie damit oft anderen auf den Schlips tritt, fällt ihr nicht bis kaum auf. Ich kann also verstehen, warum man Florence vielleicht ein bisschen nervig findet, aber ich mochte sie so gern. Sie war lustig (sie hat mich ein wenig an Bridget Jones erinnert) und auch, wenn sie nicht mehr an die Liebe glaubt, ist sie doch irgendwie optimistisch. Ich konnte mich super mit ihr identifizieren, denn viele ihrer Eigenschaften habe ich auch. Obwohl das Thema schwer ist (der Verlust des Vaters, so etwas lese ich nicht gern), schafft es Ashley Poston immer, positiv zu bleiben. Das fand ich toll und bis zum Ende hat mich die Geschichte fröhlich und nicht traurig gemacht. Und nachdem ich am Ende tatsächlich Tränen in den Augen hatte, hat die Autorin mich sogar noch einmal überrascht.Ich fands toll – und solche Lovestorys würde ich gern mehr lesen!
Kann die Liebe von den Toten wieder auferstehen?
Diese Frage stellen wir uns beim Lesen des Buches „dead romantics“ von Ashley Poston.Florence hat den Glauben an die Liebe verloren. Schlimmer noch – sie hält die Liebe für tot. Was an sich schon nicht schön ist, jedoch im Fall von Florence noch schlimmer als schlimm. Schließlich ist sie seit mehreren Jahren die Ghostwriterin einer der berühmtesten Liebesroman-Autorin der Welt. Doch wie soll sie die Deadline für das neueste Buch einhalten, wenn ihr Herz doch gebrochen ist?Vor einem Jahr hat Florence die Liebe aufgegeben und für tot erklärt. Schuld ist das Beziehungsende mit ihrem Ex-Freund Lee. Er hat ihr das Herz gebrochen und ihre Lebensgeschichte vermarktet und verkauft. Denn Florence sieht Geister. Nicht nur das, sie kann sie auch hören und mit ihnen sprechen. Doch seit einem Vorfall in ihrer Kindheit (sie hat mit Hilfe eines Geistes einen Mord aufgeklärt) ignoriert sie diese Fähigkeit. Als sie Lee eines Tages ihr Geheimnis anvertrauen möchte, reagiert dieser geschockt. Woraufhin Florence ihm ihre Erlebnisse als selbstausgedachte Geschichte erzählt.Wie soll Florence ihrem neuen (und zugegeben, auch sehr attraktiven) Lektor Ben das erklären? Das Schicksal kommt ihr hier zugute. Wobei… Florence Vater stirbt und sie reist daher zurück zu ihrer Familie um alles für die Beerdigung vorzubereiten. Und plötzlich steht Ben vor ihr – was nicht sein kann – außer… Richtig – er ist ein Geist, zumindest kann nur Florence ihn sehen. Kann er sie davon überzeugen, der Liebe noch eine Chance zu geben?Die Geschichte ist schön geschrieben. Man möchte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Das Verhältnis zwischen Florence und ihrer Familie scheint etwas kühl zu sein. Beim Lesen bekommt man den Eindruck, als handle es sich bei ihr nur um eine entfernte Verwandte und nicht um die Tochter/ Schwester, die auch einen großen Verlust erlitten hat.Witzig finde ich, dass die Kleinstadt aus der Florence stammt, einen Hund als Bürgermeister hat. Sowas geht halt nur im Amerika.
Liebesroman Highlight
Das Cover hat mich gleich begeistert, es ist sehr farbenfroh und sieht wunderschön aus, so dass ich gleich am liebsten loslesen wollte.Die Autorin Ashley Poston beschreibt in "Dead Romantics" die Liebesgeschichte von Florence und Ben.Florence glaubt nicht mehr an die große Liebe. Sie ist Ghostwriterin und muss für ihre Leser Liebesgeschichten mit Happy Ends verfassen. Außerdem ist Ben, ihr Lektor, gar nicht begeistert, dass sie diese nicht schreiben will und deswegen eine Schreibblockade hat.Plötzlich stirbt Florence' Vater und jetzt kommt das Geheimnis ans Licht, sie sieht Geister die ihre Mission auf Erden noch nicht erfüllt haben, genau wie ihr Vater!Abrupt packt sie ihre Sachen und sie fährt an ihren Heimatort. Ben, ihr Lektor, besucht sie dort, um sie von der wahren Liebe zu überzeugen. Das einzige Problem an Ben, er ist bereits ein Geist, nur Florence weiß es noch nicht...Der Roman hat mir sehr gefallen, die Story schreit echt nach einer Hollywoodverfilmung. Die Autorin hat einen flüssigen, lockeren Schreibstil.Die Charaktere Florence und Ben sind sehr sympathisch und ihre Lovestory ist sehr ungewöhnlich. Man kann sich gut in sie hineinversetzen.Ich persönlich kann den Roman jedem wärmstens empfehlen und ich hatte unterhaltsame Lesestunden.
Wohlfühlbuch
Dead Romantics wird als Liebesroman mit hohem Wohlfühlfaktor und einer Prise Magie angepriesen, und dem kann ich nur zustimmen. Obwohl ich Bücher nur selten mehrmals lese, kann ich mir gut vorstellen, dass ich wieder einmal zu Dead Romantics greifen werde. Nicht weil die Handlung besonders spannend war, sondern weil der Schreibstil mich tief berühren konnte und ein Gefühl von Nachhause kommen in mir ausgelöst hat. Florence ist eine Ghostwriterin für eine erfolgreiche Romance-Autorin, nur dass sie selbst den Glauben an die Liebe verloren hat, als ihre letzte Beziehung endete. Geplagt von einer Schreibblockade, für die ihr neuer Lektor Ben kein Verständnis hat, erfährt sie auch noch vom Tod ihres Vaters und reist überstürzt in ihren Heimatort zurück, wo der ein oder andere Geist auf sie wartet. Und das nicht nur symbolisch. Denn genau wie ihr Vater, kann auch Florence die Geister Verstorbener sehen… und so auch Ben. Die Geschichte ist leise und geht in die Tiefe, ist aber trotzdem humorvoll und leicht, sodass sie einen mit einem guten Gefühl zurücklässt. Es passiert nicht sonderlich viel, doch das muss es auch nicht. Die Autorin schaffte es, mich allein durch ihre Worte zu verzaubern und mich so mit Florence und Ben mitfühlen zu lassen, die beide sehr nachvollziehbare Charaktere mit einem guten Charakter-Arc sind. Auch die Nebenfiguren sind realistisch erschaffen, sodass ich sie ins Herz schliessen konnte, vor allem Florences kleine Schwester. Es gibt kein unnötiges Drama, was gut zur Geschichte gepasst hat und alles sehr stimmig wirken liess. Auch wenn Florence Geister sehen kann und dies ein Thema ist, was sie stark beschäftigt, würde ich das Buch nicht als Fantasy oder Romantasy einstufen, und auch reinen Romancefans raten, Dead Romantics eine Chance zu geben und sich von Florence und Ben überraschen zu lassen.
Einfach nur wow!
r e z e n s i o n:h a n d l u n g:Seit ihre letzte Beziehung in die Brüche ging, glaubt Florence nicht mehr an die Liebe und schon gar nicht an Happy Ends. Als Ghostwriterin der erfolgreichen Romance-Autorin Ann Nichols muss sie die aber schreiben – zumal Ben, ihr überaus attraktiver neuer Lektor, ihre Schreibblockade nicht akzeptiert. Da erfährt Florence, dass ihr Vater gestorben ist, mit dem sie ein Geheimnis teilte: Genau wie sie konnte er die Geister Verstorbener sehen, die noch eine unerfüllte Mission haben. Überstürzt reist sie in ihren Heimatort zurück und erhält dort unerwarteten Besuch – von Ben. Seine Aufgabe ist es offenkundig, Florence davon zu überzeugen, dass die Liebe alles andere als tot ist. Das große Problem dabei: Er ist es aber sehr wohl …m e i n u n g:Eine ganz lustige humorvolle Liebesgeschichte mit sehr viel tollen Szenen. Ich habe mit den Protagonisten sehr viele Gefühlseben durchgestanden. Es wurde in einem Stück durchgelesen.Eine Empfehlung ist es allemal wert.
Liebe ist nicht tot
"Dead Romantics" von Autorin Ashley Poston ist mir schon regelmäßig in den sozialen Medien begegnet - umso gespannter war ich das Buch dann auch wirklich lesen zu können. Die Covergestaltung gefällt mir richtig gut und der Klappentext macht richtig neugierig auf die tatsächliche Story.Schon ab den ersten Seiten besticht das Buch mit einem lakonischen und direkten Schreibstil, der mich direkt angesprochen hat. Florence ist eine überaus sympathische Protagonistin, mit der ich mich von Anfang an identifizieren konnte.Der Spannungsbogen hat mir sehr gut gefallen, ich habe das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen können und somit eine sehr schlaflose Nacht vollbracht. Dieses Buch hat meine Erwartungen - eine kitschige Liebesgeschichte mit einem Hauch Übernatürlichem - vollkommen erfüllt. Zeitgleich haben mich die beschriebenen Emotionen, vor allem zum Ende des Buches hin, vollkommen mitfühlen lassen. Freude - Trauer - Überraschung - all das habe ich in diesem Buch wiedergefunden.
Ernstes Thema mit humorvoller Umsetzung
Dieses Buch hat mich tatsächlich sehr unterhalten. Es war witzig und humorvoll und die Thematik fand ich super spannend. ?Florence ist Ghostwriterin einer weltweit bekannten Romance-Autorin…?nur glaub sie selbst nicht an die große Liebe und ein Happy End. Zudem kann sie auch noch Geister von Verstorbenen sehen. ?Als sie aufgrund des Todes ihres Vaters wieder in ihre Heimatstadt reist, überrascht sie der Geist ihres neuen Lektors Ben. Dieser hatte ihr gerade einen Schreibaufschub aufgrund ihrer Schreibblockade verwehrt. Scheinbar ist es seine Mission Florence dazu zu verhelfen zu sehen, dass die Liebe nicht tot ist. Das Problem ist, dass er es wohl schon ist…?Ashley Poston schafft es ein sehr ernstes Thema, Trauer und Tod, mit einer lustigen aber respektvollen Art zu behandeln. Ich habe selten so gelacht bei einem Buch. Dennoch muss ich sagen, dass mir persönlich die Spannung etwas gefehlt hat. Sie war jetzt nicht gänzlich nicht vorhanden, dennoch etwas zu flach für mich. Grundsätzlich ist das Buch super angenehm zu lesen und eine leichte Lektüre für zwischendurch. ☺️Ich fand es wahnsinnig interessant, dass die Hauptprotagonistin eine Frau ist, die nicht an die Liebe glaubt und wollte unbedingt mehr wissen. Das Buch ist dann aber sehr schnell ins Klischee gefallen und der Zynismus ist schnell umgeschwungen. Mir hat zudem gefehlt, dass oft Dinge angesprochen wurden, die dann nicht ganz oder gar nicht aufgelöst wurden. Uuuund ich muss gestehen, dass ich mir irgendwie ein anderes Ende gewünscht habe, vor allem nachdem viele Dinge sehr vorhersehbar abgelaufen sind. ??Kurzum ein Buch mit Witz und Humor und eine schöne gemütliche Lektüre. ??Es hat mich sehr gut unterhalten, wenn die Dinge auch oft etwas in die Länge gezogen wurden. Trotz zu erwartendem Ende ein gelungenes Buch mit hohem Wohlfühlfaktor. 3,5/5 ⭐️
"Ghost Whisperer" und "Ghost - Nachricht von Sam" haben ein literarisches Baby bekommen
Florence hat nicht nur ein Problem, sondern gleich eine ganze Menge: sie muß ihren neuen Lektor um die Verlängerung ihrer Deadline bitten. Dumm nur, daß der neue Lektor heiß ist und ihr die Verlängerung auf keinen Fall zugestehen will. Als dann auch noch ihr Vater stirbt, muß Florence zurück in ihr Heimatstädtchen reisen, das sie vor Jahren verließ, weil die Tatsache, daß sie Geister sehen kann, dort nicht besonders gut ankam. Vor dieser Kulisse bringt Autorin Ashley Poston in "Dead Romantics" zwei Genres zusammen, die bislang für mich nicht wirklich zusammenpaßten. Nämlich das Übersinnliche und eine Rom-Com. Doch, wie sich schnell herausstellte, funktioniert die Kombination erstaunlich gut. Auch wenn Poston der, der Rom-Com fast immer innehabenden, Vorhersehbarkeit nicht entkommen kann, so schafft sie es dennoch auf den 400 Seiten ihrer Geschichte ein ums andere Mal Gefühle zu wecken. Da ist von Trauer bis Liebe und auf der Klaviatur der Gefühle von allem, was dazwischenliegt, etliches dabei.Durch den modernen und leichten Schreibstil, der in Teilen beinahe ein wenig ironisch und "meta" (gerade wenn es um das Schreiben von Liebesgeschichten geht) rüberkommt, läßt sich die Geschichte leicht und schnell lesen und man kommt gut in einen Lesefluß.Der schnell zu erahnende Twist der Geschichte tat meiner Lesefreude zwar keinen Abbruch, aber die teilweise nicht ganz fertig wirkenden Figuren, sowie das für mich dann doch ein wenig zu schnell "abgearbeitete" Ende, hätten das Buch - für mich - dann doch besser gemacht!Dennoch: Eine kurzweilige Liebesgeschichte mit Geistertwist für ein paar nette Lesestunden zwischendurch ist "Dead Romantics" allemal und kann allen Freund*innen der Genres wärmstens ans Herz gelegt werden. Ich vergebe 3,5 Sterne!
Sehr interessantes Buch
Das Buch hat mir wirklich super gut gefallen. Ich fand das Them sehr interessant, da ich mich privat auch mit der Frage beschäftige, was nach dem Tod passiert. Auch die Optik des Buches finde ich sehr ansprechend und ich würde es in einem Buchladen auf jeden Fall aus dem Regal holen um es mir genauer anzuschauen.Zum Thema des Buches kann ich sagen, dass es auf jeden Fall das erfüllt, was es verspricht. Ich persönlich finde zwar, dass es nicht sehr realistisch ist, wie die Totenwelt dargestellt wird (wenn man es mit den Erzählungen von echten Erfahrungen vergleicht) aber es ist fiction deshalb finde ich es nicht schlimm.Der Schreibstil hat mir persönlich sehr gut gefallen und es war einfach zu lesen. Aber da hat glaube ich jeder eine andere Meinung zu.Ich kann das Buch jedem empfehlen, der Liebesromane mag und von umstrittenen Themen nicht abgeneigt ist.
Pressestimmen
Voller Magie, einer großen Portion Liebe — und Spoiler! – einem Ende, das sehr happy macht.
Michaela Jasperneite, 01.04.2023
Ein richtiges Wohlfühlbuch mit Happy End.
Ilana Beckmann, 08.02.2024
Denn dieses Buch hat mit wirklich viel Wohlfühlfaktor mir auch einige Male die Tränen in die Augen g...etrieben und mir so gut gefallen. mehr weniger
@katja_liest, 22.08.2023
Ein Liebesroman mit hohem Wohlfühlfaktor und genau der richtigen Prise Magie. Für Leserinnen von Col...leen Hoover und Ali Hazelwood. mehr weniger
28.05.2023
Es gab viele überraschende Momente, die nicht vorherzusehen waren, wodurch ich immer gespannt war wa...s wohl als Nächstes passieren würde. mehr weniger
@ourbookwoorld, 17.05.2023
Der Schreibstil konnte mich komplett überzeugen. Niedlich und humorvoll zugleich. Die Idee wurde so ...toll umgesetzt, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. mehr weniger
@frau.buecherliebe, 28.04.2023
Eine übernatürlich bewegende Rom-Com!
01.03.2023