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Florence ist sicher: Die wahre Liebe ist tot. Bis sie Ben trifft, der diesen Glauben auf die Probe stellt …

Dead Romantics

Der New-York-Times-Bestseller, der alle Herzen im Sturm erobert – ein Liebesroman mit hohem Wohlfühlfaktor und genau der richtigen Prise Magie

Drei Geheimnisse bestimmen das Leben der jungen New Yorkerin Florence Day:

  1. Sie ist die Ghostwriterin von Ann Nichols, der weltweit bekanntesten Romance-Autorin.
  2. Sie schafft es nicht, deren neuen Roman zu Ende zu schreiben, denn seit ihre letzte Beziehung in die Brüche ging, ist ihr der Glaube an die Liebe abhandengekommen und das Happy End will ihr einfach nicht aus der Feder fließen.
  3. Seit ihrer Kindheit kann sie die Geister Verstorbener sehen, die noch eine unerfüllte Mission haben.

Als Florence erfährt, dass ihr Vater gestorben ist und sie zu ihrer Familie zurückreist, steht vor der Tür ihres Elternhauses kein anderer als Ben – der Lektor, der sich gerade noch geweigert hat, »Ann Nichols« Schreibblockade zu akzeptieren. Anscheinend ist es seine Mission, Florence davon zu überzeugen, dass die Liebe alles andere als tot ist. Das große Problem dabei: Er hatte einen Autounfall und ist es sehr wohl …

Für Leserinnen von Ali Hazelwood, Emily Henry, Colleen Hoover sowie von romantischen Liebeskomödien mit Tiefe, die sich gern verzaubern lassen

»Ich LIEBE dieses Buch! Es ist lustig, atemberaubend, hoffnungsvoll und einfach zum Träumen.« Ali Hazelwood

»Das Buch ist wie ein Mix aus ›While you were sleeping‹ und ›Six feet under‹ und es ist mir ein großes Anliegen, allen gegenüber deutlich zu betonen, wie gut es ist!« The New York Times

Bibliografische Daten

EUR 9,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44210-7
Erscheinungsdatum: 01.03.2023
1. Auflage
400 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem amerikanischen Englisch von Yola Schmitz
Autor*innenporträt

Ashley Poston

Ashley Poston schreibt Geschichten über Liebe, Freundschaft und Happily Ever Afters. Sie stammt aus South Carolina und lebt in einem kleinen grauen Haus mit ihren Katzen und viel zu vielen Büchern. Meistens findet man sie in der weiten Welt des Internets, wie sie Katzenvideos anschaut oder Fan-Fiction liest.

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Übersetzer*innenporträt

Dr. phil. Yola Schmitz

Yola Schmitz übersetzt literarische Texte aus dem Englischen und dem Italienischen ins Deutsche. Sie hat eine große Leidenschaft für Sprache, ist Wortklauberin und Sprachtüftlerin. Mit jeder Übersetzung taucht sie in eine neue Welt ein, sammelt Eindrücke, Gerüche und Klänge. Um den deutschsprachigen Leser:innen diese Welten zugänglich zu machen, bringt Yola sie in Übersetzung an die Oberfläche. Klingt ein bisschen nach Zauberei? Ist es auch.

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156 von 156 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.55 von 5 Sternen


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9 - 10 von 156 Leserstimme

Angelina am 21.03.2023 11:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Mein Highlight des Jahres 2023 bis jetzt, eine Geister RomCom die es in sich hat

Von angelina2101

Inhalt:
Florence ist eine Frau in ihrer eigentlichen Blütezeit, Sie ist jung, hat ihre Liebe zu Büchern zum Beruf gemacht und schreibt Liebesromane für eine berühmte Autorin als Ghostwriterin. Und für niemanden hat Ghostwriterin so gut gepasst, als für Florence, denn Sie kann wie ihr Vater, Geister sehen und mit Ihnen Kommunizieren. Hört sich erstmal alles super an, doch wieso Dead Romantics? Nach ihrer letztem Trennung, die ihr gefühlt das Herz rausgerissen hat, glaubt Sie nicht mehr an die große Liebe und auch nicht an Happy Ends, die Liebe ist Tod für Sie. Doch wie solls sie ihren Liebesroman beenden ohne Happy End? Ihr Lektor Ben ist nicht so begeistert von Ihrer Einstellung zum Thema Liebe und lässt Sie das auch spüren. Kann Florence nochmal von der Liebe Überzeugt werden?

Bewertung:
Ashley Poston hat mich mit dem Buch einfach nur begeistert.
Das Cover finde ich echt schön, es spiegelt alle wichtigen Details des Buches wieder, besonders gut gefallen mir die Krähen.
Ich mochte Ihren Schreibstil, dass Sie alle Facetten von Menschen in dem Buch mit einbringt, macht es einfach so sympathisch und modern.
Man ist super in die Geschichte rein gekommen und konnte sich dem Lesefluss einfach hingeben. Die Charaktere sind so beschrieben, dass man sie sich vorstellen kann ohne zu viel vorweg genommen zu bekommen.

Sie hat ein schwieriges Thema, die Trauer, so gut verpackt, dass man sich in keiner Sekunde schlecht gefühlt hat. Man hat mitgefühlt, aber war nicht niedergeschlagen. Sie hat uns eine Form der Trauerbewältigung näher gebracht, die die Trauer erträglich und positiv macht. Der Humor hat ein großes Thema dabei gespielt und mich einfach mit abgeholt, man konnte nicht anders als mit schmunzeln, mit weinen und mit lieben. Das Buch hat mich so oft überrascht und der Plottwist, war perfekt, besser hätte es nicht kommen können, ich hab mich so gefreut. Doch ob es ein wirkliches Happy End gibt, muss man als Leser selbst raus finden.
Ich fand die Motivation für das Buch, die die Autorin mit beigefügt hat, so schön, man hat einfach gespürt und gelesen wie sie das Buch rüber bringen möchte.

Alles in allem:
Die perfekte Geister RomCom für ein Start in den Frühling um die Frühlingsgefühle in einem von den Toden aufzuwecken :D .

athene1989 am 20.03.2023 16:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Humorvolle Geschichte mit schwächerem Ende

„Dead Romantics“ von Ashley Poston hat mich direkt gereizt, weil ich es interessant fand, wie eine Liebesgeschichte mit einem Geist funktionieren soll. Außerdem hatte mich der Klapptext ein wenig an den Film Solange du da bist erinnert, da auch eine Art Romanze zwischen einem Geist und einer Person, wenn in dem Fall einem Mann, entstanden ist. Da mich der Film gut unterhalten hatte, und die Leseprobe sehr unterhaltsam anfingen, war ich sehr gespannt.Das erste Zusammentreffen zwischen Florence und Benji fand ich sehr unterhaltsam. Sie trifft als Ghostwriterin der erfolgreichen Autorin Ann Nichols auf ihn, ihrem neuen Lektor. Sie versucht für das letzte Buch mehr Zeit zu bekommen, da sie seit einem Jahr kein Wort mehr geschrieben hat, denn nach einer schweren Trennung glaubt sie nicht mehr an die Liebe. Doch Ben bleibt hart und gewährt ihr den Aufschub nicht. Kurz darauf stirbt Flos Vater und sie reist zu ihrer Familie in ihre kleine Heimatstadt, wo sie zehn Jahre nicht mehr war, denn sie und ihr Vater teilen eine Gabe: Sie sehen Geister. Als plötzlich auch Ben bei ihr auftaucht, der plötzlich ebenfalls ein Geist ist und dennoch nichts von seiner Attraktivität eingebüßt hat, ist das Chaos perfekt.Schnell war klar, dass Ben und Flo eine gewisse Chemie haben, da beide den selben Humor hatten, was mir sehr gut gefallen hat. Ich fand es durchaus sehr erfrischend, dass sie ihn zwar attraktiv fand, aber ihn nicht direkt die ganze Zeit ausziehen wollte, wie es in so vielen Büchern leider Gesetz ist. Im ersten Drittel kam Ben aber vergleichsweise wenig vor, da erst einmal erklärt wurde wieso Flo zehn Jahre nicht mehr Zuhause war, wieso sie ein Jahr nicht mehr geschrieben hatte und all sowas. Daher hat es ein wenig gedauert wirklich Spannung reinzubringen, aber ich fand das völlig okay, da die Story dennoch unterhaltsam war und trotz allem nicht langweilig wurde, auch wenn ich mit der Familie erst zum Ende hin warm wurde. Das liegt daran, dass sie Flo nie wirklich involviert haben. Sie haben sie wie eine Außenseiterin behandelt, als ob sie nicht dazu gehört. Bei der Testamentseröffnung haben sie sie ausgeschlossen usw. Das fand ich völlig daneben. Ja, sie war zehn Jahre nicht in der Heimat, aber gerade zum Vater hatte sie ein sehr gutes Verhältnis und es war völlig daneben, sie so zu behandeln. Ich habe das auch nicht verstanden und es gab auch keine wirkliche Erklärung dafür. Ich fand es toll, wie in dem Buch mit dem Tod umgegangen wurde. Sicherlich ist es ein ernsteres Thema, aber es wurde hier humorvoll eingebunden, gerade durch die Wünsche des Vaters, die zu seiner Art einfach gepasst haben. Ich denke, wenn man ein Bestattungsinstitut führt, dann bekommen die Personen auch einfach einen anderen Blick. Daher wurde das Buch auch nie zu ernst, auch wenn es durchaus seine Momente hatte, wo es durchaus trauriger und ernster wurde.Von dem letzten Drittel bin ich ein wenig enttäuscht. Es gab Momente für mich, die einfach nicht passten, wie zum Beispiel, als Flo sich morgens zur Trauerfeier fertig macht und sich mit Ben irgendwelchen Sexfantasien hingibt. Ich meine das passt nicht… Zudem haben mir einfach noch Sachen gefehlt wie mit Lees Buch, weil das so groß thematisiert wurde und alles, aber da kam dann auch nichts wirklich, ebenso wie da paar Dinge am Ende einfach nicht sein mussten, wie ein bestimmtes Paar. Es gab sicherlich auch in diesem Teil seine tollen und unterhaltsamen Momente, aber es hat doch einen faden Beigeschmack hinterlassen, nachdem das Buch doch recht stark begonnen hatte. Zudem kommt, dass doch einige Fehler enthalten waren. In einem Kapitel war bei dem Wort sie immer wieder ein r zu viel, dass immer sier stand. Das hätte den Lektoren doch auffallen müssen. Sowas stört mich dann auch beim Lesen enorm. Alles in allem hat mir das Buch aber gut gefallen, aber da es zum Ende hin doch ziemlich geschwächelt hat und es einige Fehler gab, werden es am Ende vier Sterne.

cynthiam am 20.03.2023 13:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Bisschen klischeehaft aber trotzdem schön

„Dead Romantics“ würde ich als klassische Romcom bezeichnen, denn das Konzept auf dem die Geschichte beruht ist ja jetzt auch nichts völlig neues. An vielen Stellen war die Story auch reichlich vorhersehbar, aber ich fand sie trotzdem sehr unterhaltsam und hab die Liebesgeschichte wahnsinnig gemocht.Zum Inhalt: als Ghostwriterin Florence zum ersten Mal ihren neuen Lektor trifft, ist sie direkt von ihm hingerissen. Dabei hatte sie der Liebe abgeschworen. Als er ihr dann aber in ihrer Heimatstadt wieder begegnet schwant ihr, dass da mehr dahinter stecken muss und sie irgendwas verbindet. Denn in Florence Familie ist nicht alles so, wie es scheint.Was ich total mochte: in dieser Story sind die Rollen quasi umgekehrt. Florence ist die Zynikerin, die nach einer schweren Enttäuschung nicht mehr an die Liebe glaubt und Ben ist ein hoffnungsloser Romantiker. Ich hab die beiden Protagonisten wirklich gemocht und es gibt viele süße, herzliche Momente zwischen ihnen und ein paarmal konnte ich über ihre gemeinsamen Abenteuer auch wirklich lachen.Zugleich greift das Buch das tiefgründige Thema rund um Trauer und Tod auf, sodass sich viel damit beschäftigt wird. Da gab es ein paar wirklich rührende Momente im Familienumfeld von Florence. Mir hat hier auch die gesamte Familienkonstellation inkl. aller Spannungen sehr gut gefallen und die Geschichte für mich sehr nahbar gemacht. Ungefähr ab der Hälfte war für mich ziemlich vorhersehbar in welche Richtung sich die Story bewegt, das Ende war also alles andere als überraschend. Mich stört sowas bei Liebesromanen eher weniger, denn wie gesagt, im Normalfall hat man etwas ähnliches schon mal gesehen/gelesen.Das Buch ist generell sehr angenehm zu lesen und ein guter Mix aus ernsteren und heiteren Momenten, sodass es sich leicht und sehr angenehm lesen lässt.

lisaliestviel am 20.03.2023 12:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Romantische Komödie, mit genau der richtigen Brise Besonderheit

Nach längerer Zeit habe ich nun wieder mal zu einem klassischen Liebesroman gegriffen und ich muss sagen, „Dead Romantics“ von Ashley Poston hat mich wirklich nicht enttäuscht. Die Geschichte ist trotz der ständigen Präsenz von Toten, Trauer und einer Familie mit Beerdigungsinstitut, immer noch herrlich leicht, etwas verschroben und noch dazu richtig romantisch. Für mich ergab sich im Gesamten so die perfekte Mischung, denn auch die leicht magische Note durch die Geister, war überaus stimmig, lies die Handlung dabei aber nicht ins Fantasy-Genre abrutschen. Florence mochte ich als Hauptprotagonistin ausgesprochen gerne, sie hat nämlich jede Menge liebenswerte Eigenarten und die Autorin schafft es von Beginn an, sie total lebensecht wirken zu lassen. Erzählt wird die Handlung durchgehend aus ihrer Sicht, auch dadurch fiel es mir leicht mich in sie hineinzuversetzen und emotional mitzufiebern. Zwar kam nicht jede Wendung des Romans für mich überraschend (ein größerer Twist war sogar schon recht früh abzusehen), trotzdem konnte mich die Geschichte bis zur letzten Seite gut unterhalten. Besonders toll ist finde ich dabei den Humor, dieser trägt die Geschichte, nimmt den tiefgründigeren Themen aber auch nicht den Raum. Auch die Einblicke ins Verlagswesen und die Arbeit einer Autorin machen Spaß und ergänzen die Handlung stimmig. Der Schreibstil liest sich zudem flüssig und schnell stellte sich bei mir ein regelrechter Lesesog ein. Durch zahlreiche Details wirkt die Handlung außerdem angenehm modern. Insgesamt bin ich also wirklich voll und ganz zufrieden mit dem Gesamtwerk. Da ich absolut nichts zu kritisieren habe, vergebe ich gerne volle 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

celebraen am 19.03.2023 16:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Ist die Liebe tot?

Das Design des Covers ist wirklich schön. Mir gefällt die Farbkomposition und die stilisierten Personen. Aber das ist sicherlich nicht das einzig gute an diesem Roman.Die Geschichte ist eine Mischung aus klassischer Liebesgeschichte kombiniert mit einigen fantastischen Elementen. Florence kann nämlich Geister sehen. Und natürlich ist dieser Geist ihr ziemlich heißer Lektor. Da sind unangenehme und witzige Szenen schon vorprogrammiert. Florence als Hauptfigur zu begleiten hat wirklich Spaß gemacht. Sie ist einem direkt sympathisch und auch ihre Familie habe ich direkt ins Herz geschlossen. Die Begegnungen mit ihrem Geister-Lektor sind witzig und toll geschrieben und man hofft die ganze Zeit für die beiden, dass sie trotz den unmöglichen Ausgangssituation doch noch ein Happy End zusammen haben können.Zusammenfassend ein wirklich toller Liebesroman, der auch mal ein bisschen anders ist als andere Geschichten.

laylasbuecherwelt am 18.03.2023 23:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ein richtiges Lese-Highlight!

Das Buch ist mir aufgrund des Covers und des Klappentextes gleich ins Auge gestochen.Das Buch hat mir sehr gut gefallen! Ashley Poston hat einen wunderbaren Schreibstil und einen erstaunlichen Sinn für Humor. Florence und Ben sind liebenswerte Charaktere, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Selbst unter ungewöhnlichen Bedingungen entwickeln sie eine wunderbare Beziehung und brachten mich oft zum schmunzeln, zum weinen und es zerriss mir mein Herz.Die Thematik Trauer wird in der Story auf eine sehr schöne Art und Weise behandelt.Ich habe mich sehr gut in unsere Protagonistin Florence hineinversetzen können. Die Handlung war zwar hier und da ein bisschen vorhersehbar, aber das tat der Story keinen Abbruch. Es war eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Somit gebe ich definitiv eine klare Leseempfehlung!

*bücherwürmchen* am 18.03.2023 15:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Eine Geschichte über einen Geist, die Liebe und das Abschied nehmen

„Dead Romantics“ ist ein unterhaltsamer Liebesroman, der mich aber erst in der zweiten Hälfte packen konnte. In der ersten Hälfte wurde ich weder mit der Geschichte noch mit den Charakteren so richtig warm. Das fand ich schade, da ich den Plot sehr interessant fand. Aber wie gesagt änderte sich dies in der zweiten Hälfte. Es war eine schleichende Entwicklung.Das Thema „Tod“ zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Dies beginnt bei dem Bestattungsunternehmen LETZTE RUHE, das Florences Eltern führen, über den plötzlichen Tod von Florence Vater bis hin zu seiner Beerdigung. Passend dazu hat ein Großteil der Kapitelüberschriften eine Bezugnahme zu dem Thema. Das Thema „Tod“ wirkt hier aber keinesfalls bedrückend. So traurig das Thema auch ist, zeigt die Geschichte auch, dass es weitergeht und dass diejenigen, die von uns gegangen sind, irgendwie immer bei uns sind. Florences Familie ist auf ihre eigene Weise liebevoll. Nachdem ich sie eine Weile kennengelernt hatte, fühlte ich mich bei ihnen wohl. Florences Vater hätte ich gerne kennengelernt. Ben stand ich anfangs skeptisch gegenüber, aber je mehr ich ihn kennerlernte, desto mehr mochte ich ihn von Seite zu Seite.Eine meiner Lieblingsszenen ist die, als die ganze Familie zusammensitzt und Spades spielt. Ich hätte mich über mehr solcher Szenen gefreut. Während die Geschichte voranschritt, habe ich mir überlegt, wie sie enden könnte. Ich meine, ein Liebesroman, in dem sich jemand in einen Geist verliebt, kann durchaus Fragen aufwerfen. Ich war auf die Lösung gespannt, wobei ich recht schnell eine Lösung im Kopf hatte, die für mich auch stimmig war. Ich sage jetzt nicht, was mir durch den Kopf ging, nur so viel, dass ich Recht behalten habe. Zum Cover möchte ich noch anmerken, dass es sehr gut zur Geschichte passt. Da sind die Wildblumen (zwar keine 1.000, aber diese würden auch das Cover sprengen), zwei lesende Personen und die Krähe auf den Füßen der männlichen Person. Im Bezug zur Geschichte gefällt mir das richtig gut.Von mir gibt es hier 3,5 Sterne.

steffi.b am 16.03.2023 21:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Auf jeden Fall ein Highlight

Dieses Buch konnte mich von vorne bis hinten restlos überzeugen. Ich habe die erste Seite aufgeschlagen und angefangen zu lesen und wollte gar nicht mehr aufhören. Und bis zum Ende hin konnte ich es einfach nicht aus der Hand legen und musste die Geschichte dann an einem Stück zu Ende lesen.Die Geschichte ist einfach nur umwerfend geschrieben, und die Autorin schafft es mit ihrem Schreibstil den Leser komplett in die Story hinein zu ziehen. Sie macht die Charaktere greifbar, die Dialoge lesen sich als würde man direkt daneben stehen und die Geschichte ist einfach nur mitreißend. Die Story an sich hat mir schon vom Klappentext her gefallen, aber beim Lesen entwickelt sich daraus dann noch so viel mehr: von Verzweiflung über Trauer, Humor, Spannung, Liebe und Freundschaft bis hin zu tiefer Selbsterkenntnis war alles dabei. Ich habe an dem Buch alles geliebt und konnte die Gefühle auch direkt mitempfinden, sodass ich zum Teil an Stellen die mein Herz zerrissen haben vor Tränen nichts mehr lesen konnte, und die Autorin es dann direkt wieder geschafft hat meine Stimmung umzureißen, sodass ich dann kapitelweise lachend vor dem Humor (und auch Galgenhumor) vor dem Buch saß oder bei den ernsten Stellen und Lebensansichten die Tiefgründigkeit mein Herz erobern lies. Und dann ist das ganze unterlegt mit Charakteren und einem Ort, die das ganze Buch zum Leben erwecken und die Szenen greifbar machen. Charaktere die man einfach nur lieben kann und eine Atmosphäre wie ich sie selten beim lesen erleben durfte, getränkt von unfassbar vielen Gefühlen. Alles in allem ist dies einfach nur ein für mich perfektes Buch, bei dem es an nichts fehlt.

merleredbird am 14.03.2023 20:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Ist die Liebe tot?

"Die Liebe ist ein Fest. Ein Fest für das Leben und den Tod. Sie bleibt immer bei dir. Verweilt bei euch, meine Liebsten, lange nach meinem Tod. Lauscht nach mir im Wind, der durch die Baumwipfel weht."Danke an Vorablesen, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon unabhängig.Ist die Liebe tot? Das glaubt zumindest unsere Protagonistin Florence nach der Trennung ihres langjährigen Freundes. Umso schwerer fällt es ihr deshalb, auch in ihrem aktuellen Roman zu einem Happy End zu kommen - doch ihr neuer (und heißer) Lektor Ben lässt sie die Frist nicht verschieben. Als Florence einen Tag vor der Abgabe von dem Tod ihres Vaters erfährt, muss sie zurück in ihre Heimat, in das Bestattungsinstitut ihrer Familie, zu ihren "Geistern". Wortwörtlich: sie kann nämlich Geister sehen. Und eins davon ist... genau, Ben, ihr neuer Lektor. Seine Aufgabe scheint es, sie wieder an die Liebe glauben zu lassen. Blöd nur, wenn man sich in einen Geist verliebt.In diesem Buch passieren mehrere Sachen gleichzeitig und es klingt erstmal etwas kompliziert, aber das ist es eigentlich gar nicht. Wobei ich es in der Umsetzung besser gefunden hätte, wenn die Autorin sich stärker fokussiert hätte, weil der Wechsel von "ich trauer um meinen Vater" zu "Ich helfe Ben" zu "Ich muss weiterschreiben" manchmal abrupt kam, und ich sowieso finde, dass weniger Themen aber dafür sehr gut ausgearbeitet in Büchern oft mehr sind.Wir haben Florence, die Ghostwriterin ist und mit ihrem neusten Werk nicht weiter kommt. Ich finde diese Mehrdeutigkeit von "Geist" in diesem Buch echt toll - es geht um richtige Geister, ums "Geistschreiben" (Ghostwriting) und die metaphorischen Geister der Vergangenheit, mit denen Florence sich konfrontiert sieht. Nicht nur ihre Heimatstadt hat sie jahrelang gemieden, auch ihr Ex belastet sie noch immer. Mit der Hilfe von Geist-Ben stellt sie sich diesen Problemen, versucht, den Tod ihres Vaters zu verarbeiten und will Ben helfen, seine letzte Aufgabe auf Erden zu erfüllen.Es hat mich von der Atmosphäre an "Wenn ich bleibe" von Gayle Forman erinnert, mit Plotähnlichkeiten zu Verity und Layla von Colleen Hoover - also falls ihr diese Bücher mögt, ist das sicher etwas für euch.Es geht viel um Tod und Trauer, aber auf eine sehr heilsame, realistische Art. Da Florence Familie ein Bestattungsinstitut hat, geht es auch viel um die Planung der Bestattung, und ich finde das Buch normalisiert das Thema Tod auch irgendwie. Wir müssen alle sterben, und auch wenn wir daran nicht denken wollen, können wir trotzdem Vorkehrungen für den Fall des Falles treffen, und das Buch nimmt uns nicht nur durch den emotionalen Prozess der Trauer mit, sondern auch durch diesen organisatorischen Prozess der Beerdigung. Wobei ich tatsächlich die Reaktion der Familie auf den Tod des Vaters etwas kühl und unemotional fand.Da Florence Ghostwriterin/Autorin ist, geht es auch viel um Bücher und Literatur, was natürlich immer ein gutes Thema für ein Buch ist.Das Setting in der Kleinstadt, aber zwischendurch auch in New York, hat mir gut gefallen. Der Schreibstil lässt sich schnell und flüssig lesen, auch wenn mir manche Formulierungen aufgrund der Übersetzung komisch vorgekommen sind (wie z.B. "Murphys Gesetz" auf deutsch statt "Murphys Law", oder mal ein Verb, das ich so nicht verwendet kannte).Durch das Geister sehen können hat das Buch ein magisches Element bekommen, was ich sehr passend fand. Die Protagonistin kann Geister sehen und hilft ihnen, ihre letzte Aufgabe auf Erden zu erfüllen. Relativ simpel, ohne große Regeln oder Erklärungen für das wie und warum - aber für einen Liebesroman find ich das total angemessen.Die Liebesgeschichte ist so einer der Punkte, der mich etwas nachdenklich zurücklässt. Sie verliebt sich ja in einen Geist...ich fand diese Vorstellung ab einem gewissen Punkt einfach sehr befremdlich und hab es als fetischisierend empfunden, als über explizite Handlungen nachgedacht wurde. Besonders weil Florence (und wir als Leser auch) Ben ja kaum kennt, war das irgendwie befremdlich, wie sich diese Anziehung so stark entwickeln konnte. Das wurde für mich nicht glaubhaft vermittelt.Die Nebencharaktere sind nicht sonderlich stark ausgearbeitet, es gibt die beste Freundin Rose, Florence Emo-Schwester, ihren schwulen Bruder und die Mutter, aber der Fokus in diesem Buch liegt ganz klar auf Florence, die als humorvolle, quirlige, aber auch nachdenkliche Protagonistin sehr gut ausgearbeitet ist.Zum Ende des Buches hin wird die Geschichte sehr vorhersehbar, mit Drama und Co., halt was klassisch im Liebesroman Genre so passiert. Ich hatte gehofft, dass der Autorin dort vielleicht noch etwas originelles einfällt.Insgesamt komme ich auf 4 von 5 Sternen.Ich fand das Buch gut geschrieben, besonders die Trauerverarbeitung als Thema fand ich gut gewählt und Florence war als Protagonistin gut ausgearbeitet. Die Handlungsstränge waren gut verständlich, auch wenn es doch etwas viel für das Buch war und man den Fokus sicher stärker hätte setzen können. Die originelle Vermischung von einem Liebesroman und übernatürlichen Elementen fängt stark an, endet leider etwas vorhersehbar, aber nichtsdestotrotz habe ich das Buch gerne gelesen. Ich konnte echt mitfühlen, und habe mit Florence gelacht und getrauert."Es gibt kein glückliches Ende, es gibt nur glückliche Leben."

maleah_mllr am 14.03.2023 16:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Ein Geist zum lieben

Das Buch hat mich sehr positiv überrascht. Das Cover sieht sehr harmlos und bunt aus. Die Handlung ging aber wirklich auch in die tiefe. Gegen Ende musste ich sogar mit den Tränen kämpfen. Es hat mich mit seinem Humor auch hin und wieder zum schmunzeln gebracht. Ich fand es auch gut wie hier teilweise mit dem Thema Tod umgegangen wurde. Das alte Ehepaar waren tolle Nebenfiguren. Florences Heimat ist ein Thema wo ich sehr zwiegespalten bin. Ich kann nicht ganz nachvollziehen wie ein ganzer Ort ein Mädchen fertig machen kann, obwohl sie sogar der Polizei geholfen hat. Das ganze Geister Thema wurde ganz nett gelöst. Ich habe mich schon gefragt, was die Autorin am Ende mit Ben machen wird. Es macht schon Sinn wie sie das Problem gelöst hat. Ich bin mir allerdings nicht sicher ob ich ein anderes Ende nicht besser gefunden hätte. Es wäre natürlich trauriger gewesen aber man hätte durchaus etwas daraus machen können. Ich hätte es auch noch schön gefunden, wenn noch weiter auf ihre Karriere als Autorin eingegangen worden wäre. Auch wie es mit dem Buch von ihrem Ex weitergeht hätte mich interessant. Aber insgesamt wirklich ein nettes Buch für zwischendurch.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Emotion
Voller Magie, einer großen Portion Liebe — und Spoiler! – einem Ende, das sehr happy macht.

Michaela Jasperneite, 01.04.2023

Buchprofile/Medienprofile
Ein richtiges Wohlfühlbuch mit Happy End.

Ilana Beckmann, 08.02.2024

Instagram
Denn dieses Buch hat mit wirklich viel Wohlfühlfaktor mir auch einige Male die Tränen in die Augen g...etrieben und mir so gut gefallen. mehr weniger

@katja_liest, 22.08.2023

Die Harke am Sonntag
Ein Liebesroman mit hohem Wohlfühlfaktor und genau der richtigen Prise Magie. Für Leserinnen von Col...leen Hoover und Ali Hazelwood. mehr weniger

28.05.2023

Instagram
Es gab viele überraschende Momente, die nicht vorherzusehen waren, wodurch ich immer gespannt war wa...s wohl als Nächstes passieren würde. mehr weniger

@ourbookwoorld, 17.05.2023

Instagram
Der Schreibstil konnte mich komplett überzeugen. Niedlich und humorvoll zugleich. Die Idee wurde so ...toll umgesetzt, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. mehr weniger

@frau.buecherliebe, 28.04.2023

MOKA - Das Büchermagazin
Eine übernatürlich bewegende Rom-Com!

01.03.2023