Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Florence ist sicher: Die wahre Liebe ist tot. Bis sie Ben trifft, der diesen Glauben auf die Probe stellt …

Dead Romantics

Der New-York-Times-Bestseller, der alle Herzen im Sturm erobert – ein Liebesroman mit hohem Wohlfühlfaktor und genau der richtigen Prise Magie

Drei Geheimnisse bestimmen das Leben der jungen New Yorkerin Florence Day:

  1. Sie ist die Ghostwriterin von Ann Nichols, der weltweit bekanntesten Romance-Autorin.
  2. Sie schafft es nicht, deren neuen Roman zu Ende zu schreiben, denn seit ihre letzte Beziehung in die Brüche ging, ist ihr der Glaube an die Liebe abhandengekommen und das Happy End will ihr einfach nicht aus der Feder fließen.
  3. Seit ihrer Kindheit kann sie die Geister Verstorbener sehen, die noch eine unerfüllte Mission haben.

Als Florence erfährt, dass ihr Vater gestorben ist und sie zu ihrer Familie zurückreist, steht vor der Tür ihres Elternhauses kein anderer als Ben – der Lektor, der sich gerade noch geweigert hat, »Ann Nichols« Schreibblockade zu akzeptieren. Anscheinend ist es seine Mission, Florence davon zu überzeugen, dass die Liebe alles andere als tot ist. Das große Problem dabei: Er hatte einen Autounfall und ist es sehr wohl …

Für Leserinnen von Ali Hazelwood, Emily Henry, Colleen Hoover sowie von romantischen Liebeskomödien mit Tiefe, die sich gern verzaubern lassen

»Ich LIEBE dieses Buch! Es ist lustig, atemberaubend, hoffnungsvoll und einfach zum Träumen.« Ali Hazelwood

»Das Buch ist wie ein Mix aus ›While you were sleeping‹ und ›Six feet under‹ und es ist mir ein großes Anliegen, allen gegenüber deutlich zu betonen, wie gut es ist!« The New York Times

Bibliografische Daten

EUR 9,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-44210-7
Erscheinungsdatum: 01.03.2023
1. Auflage
400 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem amerikanischen Englisch von Yola Schmitz
Autor*innenporträt

Ashley Poston

Ashley Poston schreibt Geschichten über Liebe, Freundschaft und Happily Ever Afters. Sie stammt aus South Carolina und lebt in einem kleinen grauen Haus mit ihren Katzen und viel zu vielen Büchern. Meistens findet man sie in der weiten Welt des Internets, wie sie Katzenvideos anschaut oder Fan-Fiction liest.

zur Autor*innen Seite
Übersetzer*innenporträt

Dr. phil. Yola Schmitz

Yola Schmitz übersetzt literarische Texte aus dem Englischen und dem Italienischen ins Deutsche. Sie hat eine große Leidenschaft für Sprache, ist Wortklauberin und Sprachtüftlerin. Mit jeder Übersetzung taucht sie in eine neue Welt ein, sammelt Eindrücke, Gerüche und Klänge. Um den deutschsprachigen Leser:innen diese Welten zugänglich zu machen, bringt Yola sie in Übersetzung an die Oberfläche. Klingt ein bisschen nach Zauberei? Ist es auch.

zur Übersetzer*innen Seite
Bei unserer Presseabteilung können Sie unter Angabe des Verwendungszwecks Autor*innenfotos anfordern.

156 von 156 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.55 von 5 Sternen


55%

45%

0%

0%

0%


Geben Sie eine Leserstimme ab!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


7 - 10 von 156 Leserstimme

liz 2910 am 03.04.2023 13:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Geisterhaft verliebt ♥

Wir alle haben irgendwelche Geister, Florence. Aber du kommst mit dienen einfach nicht klar."Seite 188 Florence glaubt nicht mehr an die Liebe, zu tief hat sie das Scheitern ihrer letzten Beziehung verletzt und seither steckt sie in einer fiesen Schreibblockade. Als Ghostwriterin einer berühmten Roman Autorin und mit einer Deadline vor der Brust ist das aber denkbar schlecht, zumal Ben, ihr überaus attraktiver neuer Lektor, keinen weiteren Aufschub akzeptiert. Doch da verstirbt überraschend Florence Vater und sie reist in ihr Heimatdorf, das sie damals Hals über Kopf verlassen hat. Denn Florence kann, ebenso wie ihr Vater, Geister sehen und das wurde ihr als Teenager zum Verhängnis. Die Rückkehr ist nicht gerade leicht. Und dann steht ausgerechnet Ben vor ihrer Tür – als Geist.Geistergeschichten haben kein Happy End.Seite 279 „Dead Romantics“ ist mein erstes Buch der Autorin. Der Titel hat mich sofort neugierig gemacht und mir gefällt das Cover sehr =) Der Einstieg in die Geschichte geht sehr schnell. Florence ist auf dem Weg um ihren neuen Lektor kennen zu treffen, mit dem Ziel eine Verlängerung für das Manuskript zu bekommen. Denn momentan läuft es mit dem Schreiben gar nicht, statt der benötigten Versöhnungsszene der Figuren, wird öfter mal eine spontan vom Blitz getroffen. Florence Enttäuschung lässt gerade einfach kein Happy End zu.Leider stimmt ihr Lektor, der überaus süß ist, keiner Verlängerung zu. Florence steht vor einem gewaltigen Problem, was ihrer Stimmung nicht unbedingt zuträglich ist. Die Nachricht vom Tod ihres Vaters trifft sie umso härter. Das Buch ist vergessen und Florence steigt in das nächste Flugzeug.Ich wollte wieder jemandem etwas bedeuten.Egal, wem. Irgendjemandem.Nur für einen Augenblick.Seite 71 In diesem Buch geht es um super düstere Themen. Florence Familie hat ein Bestattungsunternehmen, der verstorbene Vater, die Geister, die Florence sehen kann und dann Ben, der als Geist vor ihrer Tür auftaucht. Aber obwohl Tod und Trauer sehr präsent in diesem Buch sind, wird es nicht düster oder zu schwermütig - das gefällt mir super gut ♥Florence Familie ist bunt und laut und leidenschaftlich und ich mochte sie alle sehr, besonders Alice, die kleine Schwester. Das Zusammenspiel der Figuren hat mir super gut gefallen und hier gab es viel Tiefe. Aber das Kleinstadt Leben hat eben auch Schattenseiten und die hat Florence sehr zu spüren bekommen. Aber die Geschichte arbeitet einiges auf und die Entwicklung, die hier passiert fand ich ganz groß. Es ist wirklich schön geschrieben und so stimmig. Obwohl gar nicht so schrecklich viel passiert, wird es nicht langweilig.Die Liebesgeschichte ist schön und traurig zugleich, denn dass Florence sich nicht in einen Geist verlieben darf ist ihr durchaus klar. Aber leichter gesagt, als getan. Ben ist super sympathisch, liebt Liebesromane und ist gar nicht begeistert davon gestorben zu sein. Das Buch ging mir an vielen Stellen sehr nahe und ich bin dankbar, dass es nicht zu sehr ins Traurige abrutscht. Florence hat viel zu verarbeiten und ich konnte ihre Gefühle oft teilen. Was sie darüber sagt, wie sich Schmerz anfühlt war ziemlich bewegend ♥Auch das Thema Ghostwirting fand ich super gut dargestellt, besonders weil es einfach zwei Seiten hat und Florence das sehr bewusst wird. Ich mochte die Thematik und überhaupt das ganze Buch sehr =) Diese Autorin werde ich mir merken!"Du bist ein fürchterlicher Geist."Seite 156

april1985 am 02.04.2023 18:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Humorvoll, klischeehaft und herzerwärmend

Ich liebe Fantasy und ich mag romantische Komödien total gerne. Für mich war ‚Dead Romantics‘ daher sowas wie eine Pflichtlektüre.Wenn du wissen willst wie mir das Buch gefallen hat, lies gerne in meiner Rezension weiter.Liebe bedeutet, sich fünfzig Jahre mit jemandem abzugeben, damit dieser Jemand einen einmal beerdigen kann. Ich kenne mich da aus, meine Familie betreibt ein Bestattungsinstitut.Zitat aus ‚Dead Romantics‘, S. 15Darum geht’sDie Liebe ist tot. Zumindest für Florence, welche nach einer gescheiterten Beziehung den Glauben an die Liebe komplett verloren hat. Auch auf ihren Job hat das Auswirkungen, denn Florence arbeitet als Ghostwriterin für die berühmte Liebesromanautorin Ann Nichols. Und Florence hat einen wichtigen Abgabetermin. Doch wie schreibt man ein Happy End, wenn man nicht daran glaubt? Florence möchte einen Aufschub erwirken. Doch der neue – und ziemlich gut aussehende – Lektor Ben möchte davon nichts wissen.Meine MeinungAshley Poston hat eine lustige, zuckersüße, herzerwärmend romantische Liebesgeschichte zu Papier gebracht, die mir vorallem wegen der vielen Klischees so unglaublich gut gefallen hat. Man nehme einen super hotten Lektor und eine verkorkste Autorin, die nicht mehr an die Liebe glaubt und noch dazu Geister sehen kann und voilà es ist angerichtet. Mich hat die Handlung an eine Mischung aus ‚Six Feet Under‘ und ‚Ghost Whisperer‘ erinnert. Florence Familie betreibt ein Bestattungsinstitut. Wie auch ihr Vater kann auch Florence die Geister der Verstorbenen sehen und mit ihnen kommunizieren. Als Florence als junges Mädchen dank ihrer Gabe der Polizei bei der Aufklärung eines Mordfalles helfen kann, wird sie dem Spott ihrer Mitschüler ausgeliefert. Das ist auch der Grund warum Florence ihrer Heimatstadt und dem Bestattungsinstitut den Rücken gekehrt hat und in die Anonymität der Großstadt New York geflüchtet ist. Als Florence geliebter Dad unerwartet stirbt, kehrt die junge Frau zurück nach Hause. Das Begräbnis soll organisiert werden, Ann Nichols Manuskript wartet noch aufs Happy End und dann taucht auch noch ein neuer Geist auf, der Florence gespenstisch bekannt vorkommt.Florence hat ziemlich viel damit zu tun alles unter einen Hut zu bringen. Langweilig wirds jedenfalls nicht. Ich habe das gesamte Buch mit einem Lächeln auf den Lippen gelesen. Im Endeffekt war die Geschichte zwar ziemlich vorhersehbar und auch das Ende hat sich für mich schon vorher abgezeichnet, ich hatte aber trotzdem unglaublich viel Spaß beim Lesen.Florence ist aber auch eine tolle Protagonistin, die man gerne begleitet. Sie ist herrlich verpeilt, handelt manchmal absolut unüberlegt, ist dadurch aber auch sehr authentisch. Und Ben? Tja, jede Liebesgeschichte braucht doch einen super hotten, smarten und anziehenden Love Interest, oder? Lässt man die ganzen überspitzten Beschreibungen und Klischees weg, ist Ben aber tatsächlich ein toller Mann, mit dem ich viel Spaß hatte.》Was bist du nur für ein Romantiker.《…》Es ist nervtötend《…》Als ob du aus einer kitschigen Liebeskomödie gefallen wärst.《Zitat aus ‚Dead Romantics‘, S. 219Ashley Poston schreibt über die Liebe, Familiendynamiken, Verlust und Trauer und das mit sehr viel Humor und mit einem Klischeemascherl drumherum. Ich finde den Schreibstil der Autorin sehr angenehm und flüssig zu lesen, was dazu geführt hat, dass ich richtig schnell durch die Seiten geflogen bin.Großartig ist auch das Setting, in welches uns Ashley Poston entführt. Eine amerikanische Kleinstadt à la Stars Hollow mitten in South Carolina, in der jeder jeden kennt, mit cozy Pension und Waffelhaus (ich liebe Waffeln) und in der ein Hund! zum Bürgermeister gewählt wurde. Ich habe mich total wohlgefühlt in Mairmont. Ja, selbst im Bestattungsunternehmen Letzte Ruhe, das dem Anwesen der Addams Family alle Ehre macht.Für mich ist ‚Dead Romantics‘ ein wundervolles Herzensbuch, welches ich gerne auch jenen empfehle, die für gewöhnlich einen Bogen um Liebesgeschichte machen.》Ich wusste gar nicht, dass du tanzen kannst《, sagte ich scherzhaft…》Welche männliche Hauptfigur kann das nicht? 《Zitat aus ‚Dead Romantics‘, S. 386Fazit‚Dead Romantics‘ ist ein Buch, das einfach unglaublich Spaß beim Lesen macht. Ja, es werden ziemlich viele Klischees bedient und die Handlung birgt nicht sonderlich viele Überraschungen. Aber: Ich hatte Spaß beim Lesen, habe Florence chaotische Art gefeiert und war von Love Interest Ben mehr als angetan.Von mir gibt’s eine klare Leseempfehlung für Ashley Postons romantische Komödie.

kristallkind am 02.04.2023 16:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Zum Heulen schön!

Die von der Liebe enttäuschte Ghostwriterin Florence kann Verstorbene sehen. Und nun steht plötzlich der Geist ihres wahnsinnig heißen Lektors Ben gegenüber, der einen Autounfall hatte! Etwas verunsichert versucht sie herauszufinden, warum er ausgerechnet ihr erscheint, denn sie befindet sich in ihrer Heimatstadt, hunderte Kilometer weg vom Unfallort, um ihren unerwartet verstorbenen Vater zu beerdigen. Kurzerhand lässt sie sich von dem hartnäckigen Ben begleiten, der ihr mehr und mehr Aufmerksamkeit schenkt.Hinter diesem unscheinbaren Cover versteckte sich ein wahres Buchschätzchen! Gar nicht so düster wie erwartet, mit viel Gefühl zwischen den Zeilen und genau der richtigen Prise Humor, um sich verwirrt zu fragen, ob man aus Ergriffenheit oder vor Lachen schluchzt. Zweifelsfrei ein Buch fürs Herz!Rückblickend weiß ich nicht, was mich während des Lesens mehr berührte: Die bemerkenswert sympathische und authentische Florence, deren Gedanken von der Autorin so schön formuliert wurden und deren tiefe Sehnsucht einem förmlich entgegensprang, oder die herzerwärmende Aufarbeitung der familiären Beziehungen im Hause Day. Vielleicht war es aber auch die liebevolle Familie an sich, die sich so versöhnlich und fürsorglich zeigte, selbst über den Tod des hinaus. Ehrlich gesagt trat für mich daher die Liebesgeschichte zwischen Ben und Florence phasenweise deutlich in den Hintergrund, was ich jedoch keinesfalls als störend empfand, sondern eher als Bereicherung zugunsten der wunderbar ausgearbeiteten Thematik des Abschiednehmens. Doch sie war natürlich da, die sensible Romanze zwischen dem Lektor und der Ghostwriterin! Die Annäherung der beiden gestaltete sich vorsichtig und humorvoll und in manchen Momenten auch ziemlich verführerisch. Ich habe regelrecht mit den Verliebten mitgelitten, denn Bens Aufenthalt in seiner Erscheinungsform wies eine zeitliche Begrenzung auf. Für den einen oder anderen mag das alles kitschig klingen, doch die Autorin hat ihre Erzählung meiner Meinung nach völlig glaubhaft in wundervolle Szenen verpackt, gespickt mit amüsanten, frechen Wortgefechten und auch mit etwas Melancholie, so dass ich das Buch letztlich zufrieden, mit einem Lächeln schloss. „Dead Romantics“ hat mich im positiven Sinne überrumpelt. Ein Roman, dem ich eine rekordverdächtige Menge an Lieblingszitaten hätte entnehmen können, einer Handlung, die überaus reich an Entwicklungen war und mit ausnehmend fabelhaften Figuren. Man muss es einfach lesen!

lese_nixe am 02.04.2023 15:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Die Liebe ist tot! Oder doch nicht?

Florence Day hat drei Geheimnisse. Sie ist die Ghostwriterin einer bekannten Romance Autorin, ihr ist der Glaube an die Liebe abhandengekommen und sie kann seit ihrer Kindheit die Geister Verstorbener sehen. Doch ihr neuer attraktiver Lektor Ben akzeptiert ihre Schreibblockade nicht.Dieses Buch ist eine Geschichte um Abschiednehmen, Liebe und Hoffnung.Es hat mir Lachen, Gänsehaut, Tränen und nochmal Gänsehaut beschert. Und das sagt eigentlich schon alles aus!Die Charaktere und auch der Umgang mit dem Thema Tod gefielen mir außergewöhnlich gut. Die Personen hatten Ecken und Kanten und waren nicht nur weichgespült und perfekt. Auch die Familie um Florence musste sich einiges gemeinsam erarbeiten, genauso wie Florence und Ben.Das übersinnliche Thema wurde humorvoll und trotzdem angemessen integriert und gab dem Ganzen die Würze.Zu Beginn des Buches wusste ich erst nicht so recht wohin die Reise geht und brauchte ein bisschen bis ich mich richtig wohlfühlte. Ich würde das Buch auch nicht ausschließlich als Liebesroman bezeichnen, da es so viel mehr ist. Mich hat Dead Romantics jedenfalls, trotz des holprigen Einstiegs, wirklich sehr intensiv abgeholt und deswegen vergebe ich volle 5 Sterne!

sylvia.ballschmieter am 01.04.2023 18:04 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Kann man sich in einen Geist verlieben?

Dead Romantics von Ashley PostonMich hat vor allem die Beschreibung neugierig auf den Roman gemacht. Das Cover wirkt einfach gestaltet und gibt nicht viel von der Geschichte preis. Die Autorin ist mir noch unbekannt und so bin ich voller Erwartungen auf ihre Geschichte.Ich lerne Florence kennen. Nach einer gescheiterten Beziehung hat sie den Glauben an die große Liebe verloren. Dies spiegelt sich auch in ihrem Inneren wieder.Als Ghostwriterin einer der erfolgreichsten Romance Autorin Ann Nichols schreibt sie eigentlich über die Liebe mit einem Happy End. Doch immer wenn sie mit dem Schreiben beginnt, kann sie nicht an ein Happy End denken. Was tun gegen diese Schreibblockade? Denn der Abgabetermin ist bereits am nächsten Tag. Florence ist der Verzweiflung nahe...Ihre Lektorin ist in Rente gegangen, nun ist Ben ihr neuer Lektor. Er weiß nicht, dass sie die Geschichten schreibt.Da erfährt Florence, dass ihr Vater gestorben ist, mit dem sie ein Geheimnis teilte: Genau wie sie konnte er die Geister Verstorbener sehen, die noch eine unerfüllte Mission haben. Überstürzt reist sie in ihren Heimatort zurück. Seit 10 Jahren war sie nicht mehr zu Hause und wird hier auch wie eine Außenseiterin behandelt.Ben taucht dort auf und ist ein Geist. Zwischen beiden knistert es gewaltig... Aber kann man sich in einen Geist verlieben?

katercarlo am 30.03.2023 19:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Toller Roman, aber nur mittelmäßiger Liebesroman

„Dead Romantics“ ist ein typischer Liebesroman. Und das ist sein größtes Problem. Er hackt alle Klischees und typischen Szenen ab, wird dadurch beliebig, oberflächlich und unpersönlich. Die Nähe zwischen den beiden Protagonisten baut sich nicht nachvollziehbar auf und das Knistern fehlt.Außerdem steht die Liebesgeschichte hinter dem Rest des Buches zurück. Sie bekommt deutlich weniger Raum und ist weniger unterhaltsam zu lesen. Rechnet man die Liebesgeschichte heraus, ist das Buch ein sehr humorvoller Roman über Familie, das Leben und den Tod. Besonders der Umgang mit letzterem ist sehr gelungen. Die Geschichte nimmt dem Thema seine Schwere und zeigt einen hoffnungsvollen, selbstironischen Blickwinkel.Das Buch ist sehr humorvoll und angenehm geschrieben. Es bedient sich an Klischees und typischen Erzählmustern, schafft damit aber sehr unterhaltsame Lesestunden. Das Buch ist deswegen eine bedingte Leseempfehlung. Es ist eine lustige, warmherzige Geschichte, aber Liebesromane gibt es bessere.

jasminwo am 30.03.2023 11:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Zum sterben schön

Der Schreibstil der Autorin ist sarkastisch und immer auf den Punkt gebracht.Die Geschichte ist echt cool: an manchen Stellen musste man schmunzeln, an anderen war man den Tränen nah und bei anderen Stellen hatte man Herzchenaugen.Das Zusammenspiel/die Chemie der beiden Protagonist*innen war perfekt und auch "nachvollziehbar". An manchen Stellen gab es zu große Zufälle (großer Spolier; wer das Buch gelesen hat, weiß was ich meine), sodass es nicht mehr realistisch wirkte. Und ja, es geht hier um Geister und ich kritisiere die Wahrscheinlichkeiten in manchen Szenen.Di eGanze der Protaginistin die Seelen der verstorbenen sehen zu können ist auch schön dargestellt, aber vorallem gut begründet, wieso sie diese Gabe lange nicht genutzt hat und vor ihr weggelaufen ist.Mir hat die Geschichte sehr gefallen, nur hätte ich mir gerne mehr von den Geschwistern erfahren.Gerne Empfohlen an alle, die gerne aussichtslose (hust, hust) Liebesgeschichten lesen.

schwarzes_schaf13 am 29.03.2023 19:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Ist die wahre Liebe tot?

Florence arbeitet als Ghost-Writerin für eine bekannte Autorin. Das Problem ist dass sie seit dem Zwischenfall mit ihrem Ex-Freund ( der ihre Lebensgeschichte vermarktet und verkauft hat ) nicht mehr an die wahre Liebe glaubt.Trotzdem soll sie Liebesgeschichten mit einem Happy End schreiben. Ihrem neuen Lektor Ben (der auch noch ziemlich gut aussieht) passt das nur nicht so ganz.Als sie dann wegen eines traurigen Schicksalsschlages zurück in ihre Heimat fliegt, steht eines Tages Ben vor ihrer Tür. Er will Florence davon überzeugen dass die wahre Liebe nicht tot ist - er allerdings ist es schon.Das Buch beinhaltet und thematisiert viele verschiedene Themen. Auch der Schreibstil ist einfach zu lesen und zu verstehen. Das Ende war ein bisschen anders als erwartet, aber das Buch ist so toll geschrieben dass das nicht ins Gewicht fällt.

yezz am 29.03.2023 19:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Die Liebe ist tot. Lang lebe die Liebe.

Liebe, Happy Ends und der Tod. Das passt jetzt mal weniger gut zusammen. Zumindest würde man das meinen. Doch Ashley Poston zeigt uns, dass es eben doch geht. Mit, zum Teil, seh4är berührenden Sätzen. Da es am Ende so viele waren, spare ich mir das mühsame Auswählen und sage einfach: Bitte lest selbst.Nun, die Sache mit Geister und Liebe ist zwar nicht so häufig zu finden, aber die Autorin hat hier die Genre natürlich nicht neu erfunden. Dennoch gelingt ihr der Spagat recht gut. Sie verliert sich nicht in den Fantasie-Elementen, sondern bleibt immer fest mit einem Fuß bei dem realistischerem Teil der Geschichte. Dennoch war das erste knappe Drittel für mich echt zäh. Mit Florence wurde ich nur wenig warm und der Aufbau der Welt war für mich recht langatmig. Das kam dann erst so richtig ab dem zweiten Drittel und nahm mich dann auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mit. Vor allem Ben hat die Geschichte enorm bereichert. Aber auch die Nebencharaktere und die Entwicklung von Florence haben das Buch lebendig gemacht. Und dass es am Ende dann tatsächlich ein Happy End für die beiden gibt, ist sicherlich für niemanden eine Überraschung. Einzig die Ausarbeitung, was ein Geist in dieser Welt kann und was nicht, war mir zu pragmatisch gewählt. Wenn es passt, konnte Ben Dinge berühren (z. B. Türklingel oder auf dem Bett liegen) und dann wieder nicht (durch Wände gehen, Florence nicht anfassen können).Der Schreibstil war sehr gut und angenehm. Hier und da vielleicht ein bisschen zu versessen in Details.

castilleja am 29.03.2023 18:03 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Tote Liebe?

Bei diesem Buch mochte ich die Gestaltung des Covers sehr, bis auf die Hintergrundfarbe, die so gar nicht passte. Aber die beiden Hauptpersonen, die auf dem Titel liegen und jeweils ein Buch lesen und dann noch der äußerst passende Rabe, gefielen mir gut.Florence Day ist Ghostwriterin von Liebesromanen, steckt allerdings in einer Schaffenskrise, denn ihrer Meinung nach ist die Liebe tot und sie will keine schmalzenden, triefenden Liebesromane mit Happy End mehr schreiben. Auch ihr neuer Lektor Ben kann an ihrer Schreibblockade nichts ändern.Dann muss Florence nach Hause, denn ihr Vater ist gestorben. Und er ist nicht der Einzige, denn auch Ben ist tot. Und damit beginnt die Geschichte erst so richtig.Denn Florence sieht Geister, die noch eine Aufgabe zu erfüllen haben, genau wie ihr Vater es konnte. Tja, und dann erscheint Ben vor ihr. Das Problem: er ist auch ein Geist....Eine etwas andere Liebesgeschichte.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Emotion
Voller Magie, einer großen Portion Liebe — und Spoiler! – einem Ende, das sehr happy macht.

Michaela Jasperneite, 01.04.2023

Buchprofile/Medienprofile
Ein richtiges Wohlfühlbuch mit Happy End.

Ilana Beckmann, 08.02.2024

Instagram
Denn dieses Buch hat mit wirklich viel Wohlfühlfaktor mir auch einige Male die Tränen in die Augen g...etrieben und mir so gut gefallen. mehr weniger

@katja_liest, 22.08.2023

Die Harke am Sonntag
Ein Liebesroman mit hohem Wohlfühlfaktor und genau der richtigen Prise Magie. Für Leserinnen von Col...leen Hoover und Ali Hazelwood. mehr weniger

28.05.2023

Instagram
Es gab viele überraschende Momente, die nicht vorherzusehen waren, wodurch ich immer gespannt war wa...s wohl als Nächstes passieren würde. mehr weniger

@ourbookwoorld, 17.05.2023

Instagram
Der Schreibstil konnte mich komplett überzeugen. Niedlich und humorvoll zugleich. Die Idee wurde so ...toll umgesetzt, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. mehr weniger

@frau.buecherliebe, 28.04.2023

MOKA - Das Büchermagazin
Eine übernatürlich bewegende Rom-Com!

01.03.2023