Wie viel ist ein Menschenleben wert, wenn die Welt in Trümmern liegt? Der erste Fall für Kriminalinspektor Max Heller – jetzt im Taschenbuch.
9,99 €
(0,00 € / )
Wird sofort digital versendet
- Versandkostenfreiin Deutschland
- Schneller VersandLieferung 2–3 Werktage
- Sichere ZahlungSSL-verschlüsselt
Der Angstmann
Dresden im November 1944: Die Bevölkerung leidet unter den immer bedrohlicher werdenden Kriegsumständen ‒ da wird die grausam zugerichtete Leiche einer Krankenschwester gefunden. Schnell heißt es: Das war der Angstmann, der nachts durch die Stadt schleicht. Kriminalinspektor Max Heller hat bei der fieberhaften Suche nach dem Täter mit dem Kriegschaos zu kämpfen – aber auch mit seinem linientreuen Vorgesetzten. Und die Hoffnung, der Frauenmörder sei bei dem katastrophalen Bombenangriff im Februar 1945 umgekommen, zerschlägt sich..
Bibliografische Daten
3. Auflage
Frank Goldammer
Frank Goldammer, geboren 1975, ist Handwerksmeister und Autor. Bekannt wurde er mit seiner historischen Krimi-Bestsellerreihe über Kommissar Max Heller. Goldammer lebt als freier Autor in seiner Heimatstadt Dresden.
7 - 10 von 101 Leserstimme
bombenreicher Thriller
Während des 2. Weltkrieges verfolgt der Kriminalkommissar Max Heller einen Frauenmörder. Die Frauen werden, bevor sie sterben dürfen, bestialisch gequält. Wer macht so etwas? Man sollte meinen, während des Krieges in Dresden haben die Menschen andere Sorgen. Doch gerade während der nächtlichen Fliegerangriffe ist der "Angstmann" unterwegs. In der Nacht zum 13. Februar 1945 ist Max Heller ihm dicht auf den Fersen, er schießt ihn sogar an, doch kurz bevor er ihn erwischt wird er von Bewohnern des Viertels in den Luftschutzkeller gezogen. Gerade noch zur rechten Zeit, denn nach diesem Angriff steht kaum noch ein Gebäude in Dresden. Lange Zeit ist Ruhe, ist der Mörder in den Trümmern umgekommen? Doch im Mai, unter russischer Besatzung geschehen erneut Morde, der Täter wurde von den Russen schnell gefasst, Heller ist jedoch anderer Ansicht und versucht, dieses bei den russischen Soldaten anzubringen. Ein Thriller, der nicht nur die historischen Gegebenheiten während des 2. Weltkrieges beleuchtet, sondern auch die Flüchtlingsproblematik thematisiert. Damals wie heute versuchen Menschen in Deutschland Zuflucht zu finden, damals sogar unter verschärften Bedingungen. Zivilcourage, Wendehälse, Denunzianten, Mitläufer, Wegseher und Menschenhasser werden detailliert und zum Nachdenken anregend, beschrieben. Die Auflösung des Thriller ist mit immer neuen Wendungen sehr interessant und spannend.
Spannung in Dresden
Der Roman "Der Angstmann" spielt in Dresden gegen Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Zeit ist gekennzeichnet durch Entbehrungen, Flüchtlingsströme und Bombenalarm. In dieser düsteren Zeit, in der es viele Tote in der Stadt gibt, wird eine grausam zugerichtete Frauenleiche gefunden. Der Kriminalinspektor Max Heller versucht in diesen schwierigen Zeiten zu ermitteln und gibt trotz Bombenhagel und vieler Probleme nicht auf.Das Buch ist ein spannend geschriebener Krimi mit einem sympathischen Kriminalinspektor, der seine Ermittlungen mit einfachen Mitteln führt. Dadurch ist der Roman aber nicht weniger spannend. Gleichzeitig ist es ein historischer Roman, der eindringlich die Zeit und die Menschen Ende des Zweiten Weltkrieges zeigt. Dem Autor gelingt es wunderbar dieses Zeitgefühl zu vermitteln und gleichzeitig die Spannung der Kriminalgeschichte hochzuhalten.Auch das Cover unterstreicht die düstere Stimmung der damaligen Zeit. Der Schreibstil ist flüssig und mitreißend. Trotz des schwierigen und sensiblen Themas ist das Buch angenehm zu lesen. Der Angstmann ist ein gelungener historischer Kriminalroman. Er ist spannend und historisch interessant, äußerst fesselnd. Was will man mehr?
Spannender Krimi zum Ende des 2. Weltkrieges
Der Krimi handelt im Jahr 1944 in Dresden, also Ende des 2. Weltkrieges. Da wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Max Heller, Kriminalinspektor der Dresdner Polizei, wird mit der Aufklärung betraut. Doch da alle waffenfähigen Männer an die Front geschickt werden, fehlt es überall an Fachpersonal und Hellers Vorgesetzter behindert ihn auch eher als das er ihm hilft..Heller ist mir von Anfang an sympathisch. Seine Gradlinigkeit, seine Beharrlichkeit und der liebevoller Umgang mit seiner Frau Karin – diese Beschreibungen haben ihn in meinen Augen liebenswert gemacht. Er kam mir manchmal vor wie Don Quichotte der gegen Windmühlen kämpft.Dem Autor ist es wunderbar gelungen das Misstrauen der Menschen untereinander während der Nazizeit und auch während der russischen Besatzungszeit zu beschreiben. Besonders anschaulich sind auch die Bombardierung Dresdens und das daraus resultierende Flammeninferno beschreiben und in die Handlung mit eingeflossen. Da musste ich sofort an den deutschen Spielfilm „Dresden“ von 2006 zu diesem Thema denken – Kopfkino ;-)Fast bis zum Schluss bleibt der Leser über den wahren Täter im Unklaren, was mir immer sehr wichtig ist. Schließlich hält sich so die Spannung.Also von mir gibt es eine 100%ige Leseempfehlung und vier wohlverdiente Lesesterne.
Ein Serienmörder im Bombenhagel
Authentische Bücher über die Zeit um 1944/45 gibt es ja einige, auch Dutzende über das zerstörte Dresden. In DER ANGSTMANN geht es jedoch um die Jagd nach einem Serienmörder. Im kriegsgebeutelten Dresden tauchen die zerstückelten und zu Tode gequälten Leichen junger Frauen auf und dass in einer Zeit wo der Tod sowieso vor Niemandem Halt macht. Frank Goldammer gelingt es mit der Figur das Max Heller Krieg und Mordermittlung gekonnt in einen thematischen Einklang zu bringen wenn man das mal so makaber sagen darf. Neben der täglichen Angst vor Hunger und Tod, dem Beschaffen von Lebensmitteln, überlaufenden Krankenhäusern und den nächtlichen Bombenangriffen geht die Mär vom ANGSTMANN um. Eine gestaltlose Bestie, ein Däman, der vor nichts Halt macht, bei Bombenalarm um die Häuser schleicht und wahllos junge Frauen ermordet. Max Heller glaubt in Zeiten des Wahnsinns allerdings an eine andere Theorie und scheut weder Mühen noch nicht vorhandene Mittel um den Täter zu überführen. Ich wohne selbst in Dresden und kann diesen Krimi nur wär,stets weiterempfehlen. Geschichtlich hat Frank Goldammer Vieles so detailliert und bildhaft beschrieben als hätte er selbst damals schon gelebt. Für mich war neben der Beschreibung der Zeit aber auch die Polizeiarbeit in den 40er Jahren sehr spannend und aufschlussreich. Fazit: Ein sehr gelungener, bewegender Auftakt, ein sehr gründlicher, menschlicher Kommissar zwischen Krieg und Serienmörder.
Spannender erster Fall für Max Heller
Der Schauplatz dieses Krimis ist Dresden. Die Handlung beginnt im November 1944, als in einem Bootshaus die übel zugerichtete Leiche einer jungen Frau gefunden wird. Kriminalinspektor Max Heller wird zum Tatort gerufen und beginnt mit den Ermittlungen. In diesen Zeiten kurz vor Ende des Kriegs steht ihm nicht viel Unterstützung zur Verfügung, alles wurde auf ein Minimum reduziert – die meisten Kollegen wurden an die Front einberufen, zuletzt auch ihr Gerichtsmediziner, und auch der Fuhrpark ist kaum noch vorhanden. Bei seinen Recherchen bekommt Inspektor Heller immer öfter Gerüchte über den „Angstmann“ zu hören. Zuerst als Hirngespinst abgetan, wird der Angstmann nach dem nächsten Leichenfund immer präsenter und realer. Im vor Flüchtlingen überquellenden Dresden geht ein perfider Mörder um, der seine Opfer auf brutalste Weise tötet. In der Bombennacht im Februar 1945 kommt es zu einer gefährlichen Verfolgung.Der erste Fall für Kriminalinspektor Heller hat mir sehr gut gefallen. Der Fall beginnt spannend und nimmt in der zweiten Hälfte Fahrt auf, zum einen was die Krimihandlung betrifft, zum anderen aber auch was die Kriegsereignisse angeht. Die Erzählungen über Dresden im 2. Weltkrieg sind sehr eindrucksvoll und klingen realistisch und gut recherchiert. Man bekommt einen sehr guten Eindruck von Armut, Hunger und Angst, die in der Zeit herrschten, gerade auch bei den großen Bombardierungen im Februar 1945. Aber so richtig nachvollziehen kann das wohl nur jemand, der dabei war. Meiner Meinung nach ist die große Stärke dieses Krimis die Einbindung in den historischen Kontext. Ich bin gespannt, wie es dem Autoren gelingt, die Reihe um Max Heller weiterzuführen.Der Schreibstil ist sehr flüssig und man kommt schnell in die Geschichte hinein, gerade in der zweiten Hälfte konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Das Cover passt sehr gut zum Titel und zur Handlungszeit.
Erster Fall für Heller
Ein Kriminalroman, der in der Zeit des Nationalsozialismus (in diesem Fall in den letzten Kriegsmonaten 1944/45) angesiedelt ist, war für mich etwas Neues. Man vergisst oder denkt gar nicht daran, zumindest ging es mir so, dass außerhalb der KZs und der Kriegsfront auch gemordet wurde und es sicher "normale" Mörder gegeben haben muss. Der Autor schafft es von Anfang an eine Atmosphäre aufzubauen. Alles ist düster, bedrückend und beklemmend. Die Menschen sind misstrauisch, unsicher, verzweifelt, hoffnungslos und haben Angst. Keiner weiß, was in den letzten Kriegswochen- und monaten passieren wird. Die verstümmelte Frauenleiche macht die Lage nicht besser.Ich fand es sehr interessant zu lesen, wie es Heller schafft, mit so wenig Ressourcen und in dieser schwierigen Zeit, in der alle Menschen einander mit Misstrauen und teilweise auch mit Hass begegnen, zu ermitteln. Mit Kriminalinspektor Max Heller ist dem Autor eine authentische, dazu noch sympatische, Figur gelungen. Seine Gedanken und Handlungen sind glaubwürdig und nachvollziehbar.Die eindringlichen Beschreibungen der damaligen Lage (verzweifelte Flüchtlinge, Mangel an Nahrungsmittel, Bombenangriffe, Schikanen der Nazis und später der Besatzungsmacht) sind keine leichte Kost. „Nur wenige Minuten hatten gereicht, um aus einer kalten, stillen Kriegswinter ein Inferno zu machen. Heller war allein in einer ihm völlig fremden Welt. Das war nicht mehr seine Stadt, nicht mehr sein Stadtviertel, nicht mehr die Straße, die er vorhin noch entlanggerannt war. Es schien nicht einmal mehr sein Planet zu sein.“ Das Kapitel, in dem diese Sätze stehen, hat mir eine Gänsehaut beschert. Es ist auch eine der besten Stellen im Buch, unglaublich intensiv und eindringlich. „Der Angstmann“ ist ein gelungener historischer Kriminalroman. Spannend, glaubwürdig, historisch interessant, fesselnd! Eine klare Leseempfehlung und 4,5 Sterne!
Der erste Fall für Kriminalinspektor Max Heller
Das typische Krimicover ist sehr ansprechend. Das Cover ist farblich eher schlicht, in schwarz/weiß/grau-Tönen gehalten. An einer schmutzigen weißen Wand lehnt ein altes Fahrrad. Der Titel sieht aus als wäre er mit schwarzer Farbe an die Wand gepinselt. Die Umgebung sieht insgesamt zerstört aus und spiegelt für mich ideal die Nachkriegszeit wieder. Auf der Wand sieht man einen Schatten eines Mannes.Ich persönlich interessiere mich sehr für die Deutsche Geschichte und somit auch für den zweiten Weltkrieg.Die Geschichte spielt im Jahre 1944 in Dresden. Während die Bevölkerung unter den anhaltenden Kriegszuständen leidet, wird eine Frauenleiche gefunden. Kriminalinspektor Max Heller wird zu diesem Fall gerufen. Schnell verbreitet sich das Gerücht, dass es sich beim Täter um den sogenannten „Angstmann“ handelt. Als die Stadt durch einen Bombenhagel zerstört wird, sieht es zunächst so aus als wäre der Frauenmörder mit unter den Opfern. Doch dann kehrt der Angstmann zurück …Man wird sofort ins Geschehen katapultiert und auch Wortwahl und Schreibstil sind sehr angenehm zu lesen. Heller löst den Fall in dieser schwierigen Umgebung mit Bravour. Leider rückt in Mitten der schlimmen Kriegssituation oftmals die Haupthandlung, die Auflösung des Kriminalfalls in den Hintergrund. Dennoch ein spannender Krimi.
Ein Serienmörder im Zweiten Weltkrieg
Dresden 1944-45. Mitten im Chaos der letzten beiden Kriegsjahre treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Kriminalhauptkommissar Max Heller wird zu einer grausam zugerichteten Frauenleiche gerufen. Durch die beiden Jungen, die die Leiche beim Spielen entdeckt haben, hört er zum ersten Mal von dem „Angstmann“, der bei Bombenalarm umgehen soll. Heller versucht zu ermitteln, doch dies ist fast unmöglich. Die Krankenhäuser sind überlastet, täglich strömen mehr Flüchtlinge nach Dresden. Der Pathologe hat kaum Zeit für eine anständige Untersuchung, Zeugen zu finden und zu befragen ist schwierig. Wer interessiert sich angesichts der Kriegsgräuel schon für eine weitere Leiche? Hellers Chef, ein treues SS-Mitglied, will keine Energien auf die Suche nach einem Serienmörder verschwenden und und behindert Max Heller wo er kann. Doch dieser kann einfach nicht aufgeben... Das war das erste Mal, dass ich einen Krimi gelesen habe, der in den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs spielt. So ist dieses Buch auch halb Historischer und halb Kriminalroman. Frank Goldammer gelingt es, ein eindringliches und glaubwürdiges Bild der damaligen Verhältnisse zu zeichnen. Mit Max Heller hat er einen sympathischen Kämpfer für Gerechtigkeit geschaffen. Dessen Beharren auf der Suche nach dem Mörder ist, angesichts der Umstände, für sein Umfeld nur schwer nachvollziehbar. Heller ist in seiner Hartnäckigkeit sowohl tragisch als auch menschlich. Gegen all die Grausamkeit und Unmenschlichkeit um sich herum kann er nichts tun, ohne sein eigenes Leben und das seiner Familie zu gefährden. Aber den bestialischen Frauenmörder wird er finden, um jeden Preis. Nur so kann er sich selbst treu bleiben. Eine klare Leseempfehlung.
Ängste in der Angst
Gegen Ende des Jahres 1944 bereiten sich die Menschen in der kriegsgebeutelten Stadt Dresden auf den letzten Kriegswinter vor. Nichtahnend, dass ihnen die schwerste Prüfung noch bevorsteht. Und inmitten der bereits zerstörten Stadt und ihrer leidgeprüften Bewohner findet man die grausam zugerichtete Leiche einer jungen Frau. "Das war der Angstmann" flüstern sich die Leute zu. Der Angstmann, der nachts bei Alarm kichernd und grunzend und sabbernd durch die Straßen und Ruinen streift; nicht Mensch, nicht Tier sondern ein Wesen nicht von dieser Welt. Kriminalinspektor Max Heller ist dieser Bestie auf der Spur, da geschehen weitere Morde. Wieder sind es junge Frauen und diesmal sind ihre Körper noch schrecklicher zugerichtet. Heller wird bei seiner Arbeit von seinem Vorgesetzten eher behindert als unterstützt; dieser möchte Ergebnisse sehen. Und so kann Heller nicht verhindern, dass Unschuldige durch gefälschte Indizien als Mörder hingerichtet werden. Die Jagd nach dem Mörder wird für Heller zur Obsession...Der Kriminalroman ist der Hammer, Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Die Geschichte ist gut recherchiert und konstruiert. Figuren, Lebensumstände und die Nöte der Menschen sind sehr gut dargestellt. Man fühlt sich als Leser hineinversetzt in die Szenerien der damaligen Zeit. Die Flüchtlingsströme aus den Ostgebieten lassen uns an aktuelle Bilder von Menschen in Not denken. Die Beschreibung der verheerenden Bombennacht lässt den Leser das Atmen vergessen.Der Verlag schreibt nicht zu unrecht, dass Frank Goldammer die Autorenentdeckung des Jahres ist. Mich hat sein Roman sehr beeindruck, sein Schreibstil vom ersten Moment an überzeugt. Was mir am meisten imponiert ist der Mensch Frank Goldammer; bodenständig, hemdsärmelig, mit beiden Beinen im Leben stehend. Auch ohne Studium der Literaturwissenschaft, Philosophie usw. - ein Mann mitten aus dem Leben.Und dazu passend wie der Topf auf dem Deckel - das Cover. Der Titel wie mit Pinselstrichen auf eine beschädigte Hauswand geschmiert, daran angelehnt ein Damenfahrrad aus damaliger Zeit. Am linken Bildrand erkennbar der linke Fuß und Arm eines Mannes, im Hintergrund sein Schatten.
Morde zwischen den Bomben
Der Angstmann geht im Winter 1944/45 in Dresden umher und hinterlässt in den Bombennächten verstümmelte Frauenleichen.Kriminalinspektor Frank Heller,aufgrund einer Verletzung im ersten Weltkrieg nicht an der Front, versucht trotz vieler Hindernisse, die ihm auch seine Vorgesetzten in den Weg stellen, den Fall zu lösen. Dieser sympatische Frank Heller ist einfach nur "Mensch" und kein Parteigenosse. Überall muss er achtsam sein,den Hitlergruß nicht vergessen und sehr vorsichtig sein mit dem was er sagt,bzw. nicht sagt.Die Zeit des Krieges mit seinen Bombennächten,dem Hunger,der Suche nach Lebensmitteln und auch die zwischenmenschlichen Bedrohungen,die Ängste,die die Menschen hatten verraten zu werden oder dem System zum Opfer zu fallen,werden hier im Roman sehr deutlich dargestellt.Diese Aspekt des Romans hat mir sehr gut gefallen, zwischendrin geriet für mich der kriminalistische Teil in den Hintergrund,aber auch er wurde gut gelöst und logisch begründet. Es ist interessant über diese schwierige Zeit in unterhaltsamer Form zu lesen.
Pressestimmen
Ein spannender, dramatischer Thriller, fesselnd erzählt.
19.03.2020
Packender Mix aus Spannung und Zeitgeschichte - nichts für schwache Nerven.
05.12.2016
Goldammer schafft den Spagat zwischen gut recherchiertem Historienroman und Kriminalgeschichte.
Nina Mützelburg, 26.11.2016
Brutal und hintergründig, spannend und sehr persönlich - für abgebrühte, aber auch anspruchsvolle Th...rillerfans. mehr weniger
28.10.2016
Das Schreiben ist seine große Leidenschaft, die er als Ausgleich braucht. Wenn so etwas Gutes wie ›D...er Angstmann‹ dabei herauskommt, dann gerne mehr davon. mehr weniger
Oliver Steuck, 10.10.2016
Mit Frank Goldammers Kriminalinspektor Max Heller betritt ein neuer Held die Bühne des deutschen Kri...minalromans. mehr weniger
Ein fesselnder Roman aus den Zeiten des Zweiten Weltkriegs.
Die historischen Hintergründe sind gut recherchiert und bilden den perfekten Rahmen für die Geschich...te, die an Wendungen und Spannungsmomenten einiges zu bieten hat. mehr weniger
Michael Ziemons
Ein atmosphärischer Krimi, aber nichts für schwache Gemüter!
Hautnah & Persönlich.
Marion Hübinger
Fesselnder Kriminaroman aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs.
Horst Bayer
Für mich ist der Autor eine Entdeckung unter den deutschen Krimischriftstellern.
Jessica Mersch, 05.11.2017
Goldammer verbindet die Krimihandlung so mit dem beklemmenden historischen Hintergrund, das beides i...neinandergreift und über einen bloßen Krimi weit hinausgeht. mehr weniger
11.07.2017
Ein toller und mitreißender Roman, der die Zeit um 1944/45 schonungslos beschreibt!
11.06.2017
Eines ist sicher, vergessen werde ich dieses Buch nie.
Tanja Hasirasi, 28.05.2017
Der Stimmung kann man sich kaum entziehen und das Buch wohl erst ganz am Ende zur Seite legen.
20.03.2017
Ein sehr spannender Krimi, in dem auch die Frage aufgeworfen wird, wie viel ein Menschenleben in ein...er sich selbst zerstörenden Welt wert ist. mehr weniger
Frank Kleiner, 28.01.2017
Von mir gibt es ganz klare 5 Sterne.
27.01.2017
Höchst spannend.
23.01.2017
Höchst spannend.
23.01.2017
Der Dresdner Autor Frank Goldammer hat mit ›Der Angstmann‹ einen historischen Roman der Extraklasse ...veröffentlicht. mehr weniger
21.01.2017
Der Dresdner Autor Frank Goldammer hat mit ›Der Angstmann‹ einen historischen Krimi der Extraklasse ...veröffentlicht. mehr weniger
24.12.2016
Frank Goldmann hat mit ›Der Goldmann‹ einen historischen Krimi der Extraklasse veröffentlicht.
16.12.2016
Beklemmender Krimi und atmosphärische Geschichtsstunde.
Jörg Kijanski, 16.12.2016
Krimiliteratur auf höchstem Niveau.
Susann Fleischer, 12.12.2016
Dies ist mein erster historischer Krimi- und ich bin absolut begeistert - ich hätte nie gedacht, das...s mich ein historisches Buch so fesseln könnte. mehr weniger
08.12.2016
Fesselnder Krimi aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs.
Christine Jaksch, 23.11.2016
Frank Goldammer beschreibt die historischen Gegebenheiten sehr detailliert und hat für seinen Krimi ...hervorragend recherchiert. mehr weniger
Manuela Haselberger, 18.11.2016
Goldammer transportiert in der Form des Kriminalromans viel historisches Wissen und schafft es, dem ...Leser immer wieder Schauer über den Rücken laufen zu lassen (...). mehr weniger
14.11.2016
Dieser zeitgeschichtliche Krimi ist perfekt für die dunklen Abende im November. Für einen ruhigen Sc...hlaf kann ich allerdings nicht garantieren. mehr weniger
Swantje Kohlwes, 10.11.2016
Spannung verbunden mit deutscher Geschichte. Außergewöhnlich gut!
27.10.2016
Ein toller und spannender Kriminalroman mit einem historischen Hintergrund.
Peter Kuttig, 26.10.2016
Nicht nur ein spannender Krimi, sondern auch ein Stück lebendige Zeitgeschichte.
18.10.2016
Eine überaus beeindruckende Aufarbeitung deutscher Geschichte, die verpackt in einer spannender Stor...y, nicht nur das damalige Geschehen hinterfragt. mehr weniger
12.10.2016
Der Dresdner Frank Goldammer hat einen ausgezeichneten Krimi geschrieben, der einen von Anfang an pa...ckt und mitreißt. mehr weniger
Arno Udo Pfeiffer, 12.10.2016
Fesselnder Krimi aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges,
07.10.2016
Fakt ist, dass die Handlung durchgehend fesselnd ist, und genau das erwarte ich als Leserin bei ein...em Krimi! Ich freue mich schon heute auf den Folgeroman, der 2017 erscheinen wird, in dem Max Heller erneut gefordert wird. mehr weniger
05.10.2016
Das Doppelpack aus spannendem Kriminalfall im Dresden des 2. Weltkrieges und die dazugehörige Realdo...ku sorgt für Herzklopfen, Gruselmomente und Schrecken und ist gleichzeitig Krimiunterhaltung vom Feinsten! mehr weniger
Sabine Kettschau, 23.09.2016
Frank Goldammer versteht es, uns alle Beteiligten und Ereignisse in einer Intensität zu beschreiben,... dass diese förmlich vor uns stehen und greifbar werden. mehr weniger
Anja Schmidt, 23.09.2016
Das Buch war einfach fesselnd und absolut spannend.
Eva Mirschel, 23.09.2016
Max Heller darf in Zukunft gerne weiter ermitteln.
Caroline Wornath, 23.09.2016