Vierzig glückliche Ehejahre und vier Töchter auf Abwegen
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Der größte Spaß, den wir je hatten
Vierzig glückliche Ehejahre: Für die vier erwachsenen Sorenson-Schwestern sind ihre Eltern ein nahezu unerreichbares Vorbild – und eine ständige Provokation! Wendy, früh verwitwet, tröstet sich mit Alkohol und jungen Männern. Violet mutiert von der Prozessanwältin zur Vollzeitmutter. Liza, eine der jüngsten Professorinnen des Landes, bekommt ein Kind, von dem sie nicht weiß, ob sie es will. Und Grace, das Nesthäkchen, bei dem alle Rat suchen, lebt eine Lüge, die niemand ahnt. Was die vier ungleichen Schwestern vereint, ist die Angst, niemals so glücklich zu werden wie die eigenen Eltern. Dann platzt Jonah in ihre Mitte, vor 15 Jahren von Violet zur Adoption freigegeben. Und Glück ist auf einmal das geringste Problem.
Bibliografische Daten
2. Auflage
Claire Lombardo
Claire Lombardo, 1989 geboren in Oak Park, Illinois, arbeitete als Sozialarbeiterin und PR-Agentin, bevor sie am renommierten Iowa Writers' Workshop studierte. Ihr Debütroman ›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ war ein New York Times-Bestseller, wurde für den Women's Prize for Fiction nominiert und in ein Dutzend Sprachen übersetzt. Sie lebt in Iowa City.
Sylvia Spatz
Sylvia Spatz arbeitet als freie Lektorin und Übersetzerin aus dem Englischen, Italienischen und Französischen. Sie lebt mit ihrer Familie in Italien.
7 - 10 von 74 Leserstimme
Ein Kompromiss namens Familie
Warum sollte man eine 700 Seiten lange Familiengeschichte lesen wollen? Weil man überzeugter Familienmensch ist? Oder weil man sich es mit der Familie noch einmal überlegen sollte? Beides findet seine Berechtigung. Aber vor allem sollte man das Buch lesen, weil es grandios geschrieben ist. Beim Lesen der Geschichte um die ziemlich privilegierte Familie ist man immer wieder erstaunt um den psychologischen Weitblick der Autorin und ihre feine Beobachtungsgabe. Das soll ein Erstlingsroman sein? Chapeau! Die Autorin erstellt ein außergewöhnliches Psychogramm der liebenden Eltern und den vier komplett unterschiedlichen Töchtern, die bis auf ihr gutes Aussehen nicht viel gemeinsam zu haben scheinen. Das Buch beginnt mit einer Hochzeitsfeier und zeigt die Eltern als dauernd verliebtes Paar. Das wirkt schon fast so kitschig, dass man das Buch in die Ecke "romantischer Frauenroman" verbannen will. Doch dann springt das Buch raffiniert zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her. Es werden all die Klippen des Familien- und Ehelebens gezeigt, die das Ganze zu einem immerwährenden Drahtseilakt macht. Weder Geld noch Schönheit lassen Schicksalsschläge und dunkle Geheimnisse verhindern. Und trotzdem schwebt über allem die Hoffnung, dass Liebe der Klebstoff ist, der alles zusammen hält. Manchmal droht das Buch etwas langatmig zu werden, doch die Erzählweise und die Charaktere halten den Leser gefesselt. Eine bewegende Familiengeschichte mit Höhen und Tiefen, Sonne und Regen. Genau wie das Leben. Und deshalb so lesenswert.
Ein großartiger Familienroman
Claire Lombardo hat mit ihrem Erstlingswerk " Der größte Spaß, den wir je hatten " einen großartigen Familienroman über eine Familie und ihren vier Töchtern geschrieben.Die vier Töchter sind allesamt sehr unterschiedlich. Die erste ist Witwe, sehr unglücklich und bekämpft ihre Trauer mit Alkohol und Männern. Die zweite Tochter wird unerwartet schwanger und erwartet ein Kind von einem Mann, den sie eigentlich gar nicht mag. Die beiden anderen Schwestern plagen andere Probleme. Völlig problemlos scheinen jedoch die Eltern der vier Kinder zu sein, die durch ihre anscheinend immerwährende vierzigjährige Liebe, zu einem Spiegel ihrer Beziehungsunfähigkeiten werden.In verschiedenen Rückblenden wir die Geschichte der einzelnen Charakter erzählt und man kann erkennen, warum jede Tochter so geworden ist, wie sie jetzt ist. Der Roam ist in einem klaren Schreibstil verfasst und es macht großen Spaß ihn zu lesen.
Familienepos
Marilyn und David sind seid 40 Jahren glücklich verheiratet und haben vier Töchter.....Wendy, Violet, Liza und das Nesthäckchen Grace.Erzählt wird die Geschichte der Kinder in der Gegenwart und auch in der Vergangenheit.Mit jeder einzelnen Protagonisten fiebert man richtig mit.Jedes Familienmitglied lernt man sehr gut kennen.Und bereits nach kurzer Zeit hat man das Gefühl ein weiteres Familienmitglied zu sein.Für ihre Kinder sind Marilyn und David ein gutes Vorbild und der Fels in der Brandung, aber gleichzeitig fragen sie die Mädels ob sie selber jemals ein solches Glück finden werden.Man spürt als Leser deutlich die Emotionen........Freude........Angst........Selbstzweifel.......
Bewegende Familiengeschichte
Der Erstlingsroman "Der größte Spaß, den wir je hatten" von Claire Lombardo handelt von einer typischen Familie mit all ihren Freudenmomenten, schwierigen Zeiten und Problemen. Die Sorenson-Schwestern, Wendy, Violet, Liza und Grace, können nicht unterschiedlicher sein, jedoch suchen alle nach der perfekten Beziehung, so wie ihre Eltern sie haben. Die Autorin erzählt die Geschichte, indem sie zwischen den gegenwärtigen und den vergangenen Ereignissen zwitscht, sodass der Leser alle Höhepunkte, beispielsweise Geburten, Hochzeiten, als auch Tiefpunkte mit erlebt. Jede der einzelnen Geschichten von den Schwestern als auch die der Eltern ist spannend, interessant und emotional. Dabei ist der Schreibstil von Claire Lombardo sehr angenehm zu lesen, sodass die Zeit nur so verfliegt. Daher gebe ich eine klare Leseempfehlung!
Sehr bewegend!
Kaum zu glauben, dass es sich um ein Debüt handelt! Es ist unglaublich gut geschrieben: geistreich, feinfühlig, humorvoll, bewegend und absolut mitreißend. Die Autorin lässt mühelos Sympathie sowie Anteilnahme für jeden in dieser großen, chaotische Familie aufkommen, indem die Charaktere auf psychologisch interessante Weise zum Leben erweckt und Neugier für ihr Schicksal erzeugt.Die Handlung ist bittersüß: die Realität von Familienbeziehungen wird greifbar mit all ihren schönen und problematischen Aspekten, fein nuanciert, dargestellt. Dieses Werk bringt zum Nachdenken, Hinterfragen und am liebsten würde man mit jedem über dieses Buch diskutieren, weil es so viele wertvolle Einblicke, Emotionen sowie Fragen liefert, die beim Lesen aufpoppen.Diese Geschichte hallt lange nach, denn sie macht genau das, was die Autorin sich für ihren Roman wünscht: man erkennt sich in ihr wieder - es gibt unzählige Gefühle & Gedanken, bei denen ich dachte, schön, ich bin nicht die Einzige, die so empfindet! Das Buch ist ein Freund, ein Therapeut und eine wärmende Kuscheldecke in einem!Das Buch hat rund 700 Seiten und ich finde, dass es ab und zu etwas ausschweifend war - ein bisschen zu ausführlich an manchen Stellen, deshalb 4 Sterne.
Wer führt hier eine glückliche Beziehung?
„Der größte Spaß, den wir je hatten“ begeistert mich total. Ich lese sehr gerne Familienromane. Manche sind gut, manche mittelmäßig und andere einfach klasse. Dazu gehört Claire Lombardos Erstlingswerk. Sie arbeitet mit Zeitsprüngen und Rückblenden, die gut zu verkraften sind, da es durch die Kapitelüberschriften eine gute Orientierung gibt. Zudem lässt sie alle Protagonisten, Marylin und David als Eltern und Begründer des Familienclans, sowie deren vier Töchter zu Wort kommen. Man erhält als Leser somit einen guten Einblick in die Persönlichkeiten der Figuren, erfährt, wie sie denken, was ihre Stellung innerhalb der Familiengeschichte mit ihnen macht, wie sie zueinander stehen. Nur das Verhältnis von Marylin und David, den Vorzeigeeltern bleibt verschwommen und gibt der ganzen Geschichte einen Rahmen, der die Spannung aufrecht erhält.
Liebe, Schmerz, Familiengeschichte
[Werbung - #Rezensionsexemplar]@vorablesen @dtv_verlag @claire_lombardo*****************Inhalt siehe Klappentext*****************Covergestaltung: Die schlichte Front des Buches zeigt vier Gingkobaumblätter, die symbolisch für die vier Schwestern stehen. Die Farben sind passend zu den vier Jahreszeiten, in denen die Geschehnisse aufgeteilt sind, gewählt. Wir finden den Gingkobaum in dem Buch des öfteren wieder - entweder als Zufluchtsort oder Treffpunkt für die einzelnen Familienmitglieder oder als Kennenlernort von Marilyn und David.****************Mein Eindruck: Die Autorin erzählt die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln der einzelnen Protagonisten*innen und wechselt dabei, von der Geburt an bis ins Erwachsenenalter der vier Schwestern, immerwieder in Gegenwart und Vergangenheit. Durch die Kürze der Kapitel und Abschnitte innerhalb dieses kommt man als Leser*in hervorragend mit. Es bleibt bis zur letzten Seite spannend und unterhaltsam - ist durchaus knackig, sodass ich im Nu die über 700 Seiten gelesen hatte.Die Autorin legt vorwiegend bis ausschließlich Wert auf die Entwicklung der einzelnen Personen und deren Beziehungen zueinander - weniger Wert auf die bildliche Darstellung der einzelnen Handlungsorte.Desweiteren bringt die Autorin kleine Aspekte aus ihrer persönlichen Entwicklung, ihrem privaten Leben ein.Ich hatte das Gefühl, dass sie an ihrer eigenen Geschichte mitwächst, was den Schreibstil und - fluss angeht.***************Mein Fazit: Die Autorin hat es, nach anfänglichen Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen, geschafft mich emotional mitzunehmen und mich an einzelne Charaktere zu binden und Sympathie zu entwickeln.Sie hat mich daran erinnert, wie unperfekt perfekt das Leben sein kann und was es neben schmerzlichen Schicksalen auch Schönes und Lebensbejahendes in unserer aller Entwicklung gibt.Ihr Debütroman? Niemals!Ich vergebe ???? und setze dieses Zeichen ?
Szenen einer Ehe
Marilyn und David sind seit etwa 40 Jahren verheiratet und haben vier erwachsene und sehr unterschiedliche Töchter. In all den gemeinsamen Jahren haben sie Höhen und Tiefen in ihrer Beziehung erlebt und sind sich doch immer in Freundschaft und Liebe verbunden geblieben. Vorbildlich für ihre Töchter!Die Älteste Wendy ist rebellisch und trinkt nach einigen Schicksalsschlägen zu viel, Violet hat zwei kleine Jungs und dafür ihre Karriere als Anwältin aufgegeben, Liza ist brav und unerwartet schwanger und Nesthäkchen Grace weiß nicht, was sie mit ihrem Leben anfangen soll.Die Eltern kümmern sich ständig und die Töchter und ihre Familien, Kinder bleiben eben Kinder. Als plötzlich und unerwartet ein 15jähriger Junge auftaucht, den Violet nach seiner Geburt zur Adoption freigegeben hat, ist das eine harte Probe für die Familie. Jonah ist hübsch und cool, aber er hat kein Vertrauen zu den Menschen, weil er in Pflegefamilien und Heimen aufgewachsen ist, nachdem seine Adoptiveltern tödlich verunglückt sind. Nur langsam akzeptiert die Familie ihn und er sie.Das Buch ist mit über 700 Seiten nicht gerade ein Leichtgewicht, aber man kann es gut und flüssig lesen. In Rückblicken wird immer wieder die langjährige Ehe von David und Marilyn beschrieben, die Geburt der Kinder und ihr Heranwachsen mit allen Sorgen und Problemen. Deshalb ist das Buch ein Familienroman im besten Sinne, manchmal ausschweifend und etwas langatmig, manchmal richtig spannend. Lombardo erzählt sehr reflektiert und manchmal erscheint mir persönlich diese Selbstbespiegelung etwas zu viel und sehr amerikanisch. Aber insgesamt habe ich das Buch gern gelesen.
Emotional und doch sehr klar
Eine Familiengeschichte, die es wahrscheinlich öfters als man denkt, gibt. Vier Kinder, alle mit ihren Problemen belastet, und die Eltern. Alle vier doch so unterschiedlich und eigentlich doch so gleich. Was passiert, wenn Ereignisse dich prägen, du aber aus Deiner Haut nicht kannst?Mit 700 Seiten schreckt das Buch zumindest zu Beginn ab, doch der Schreibstil der Autorin machen die vielen Seiten genussvoll. Sprachlich pointiert nimmt sie uns mit auf eine Familiengeschichte, die geprägt ist: Geprägt von der eigenen Entwicklung aber auch geprägt von der Entwicklung der Geschwister. Doch wieviel nimmt man mit in seine Zukunft?Flüssig und leserlich lädt dieses Buch ein, abzutauchen. Die Autorin vermochte es, nie langweilig zu werden und schafft ein wunderbares Bild der Protagonisten. Klare Leseempfehlung!
Großartiges Familienepos
Was hat Claire Lombardo uns hier für ein Geschenk gemacht! Ein Ehepaar, seit über vierzig Jahren glücklich miteinander verheiratet, und ihre vier Töchter dürfen wir die Jahre über begleiten und uns mit deren Entwicklungen und Gefühlen identifizieren und auseinandersetzen. Die oft komplizierten Beziehungen zwischen Müttern und Töchtern werden hier aufgedeckt, die Rolle des Vaters und der anderen männlichen Personen wird emphatisch beschrieben. Die Autorin nimmt uns mit in die Vergangenheit der handelnden Personen und so schließt sich die Gegenwart schlüssig und logisch an. Claire Lombardi verfügt über einen in die Tiefe gehenden eindringlichen Schreibstil, es ist ihr ein umfassendes Familienepos gelungen. Bitte noch mehr davon!
Pressestimmen
Lombardo fängt die Komplexität einer großen Familie in Figuren ein, die die Seiten des Buches mit ih...ren Rivalitäten, Geheimnissen und Sorgen zum Leuchten bringen. [...] Eine üppig Familien-Saga, deren Lektüre absolut lohnend ist. mehr weniger
Ein Roman von epischer Größe – in emotionaler, psychologischer und erzählerischer Hinsicht. [...]. E...in selbstbewusstes und höchst unterhaltsames Debüt. mehr weniger
Eine außergewöhnliche, fesselnde Familien-Saga, gespickt mit Bosheiten, wie es sie nur unter Schwest...ern gibt. […] Dezent unterläuft Lombardo die üblichen Erwartungen an einen Familienroman. mehr weniger
Dieser Familienroman erzählt furios von einem in Liebe glühenden Paar, um das vier Töchter wie einsa...me Satelliten kreisen. mehr weniger
Ein scharfsinniger Roman über weibliche List und Schuld.
Ein Debüt wie eine richtig gute Soap, man muss einfach dranbleiben.
Annalena Lüder
Welch ein Vergnügen, diesen Roman zu lesen!
Christine Westermann & Andreas Wallentin, 29.02.2020
Selten habe ich in den letzten Monaten ein Buch so begierig gelesen wie dieses und dass es ab sofort... auf der Liste meiner Allzeitfavoriten steht, versteht sich ja wohl von selbst, oder? mehr weniger
Christine Westermann, 27.02.2020
Tolles US-Debüt!
19.12.2019
Dieser Roman von Claire Lombardo ist so mitreißend und witzig, dass einem das Weinen im Halse stecke...n bleibt. mehr weniger
Torsten Unger, 15.12.2019
Bewegend, fesselnd, komödiantisch: Der Familienroman ›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ ist ein er...staunliches Debüt. mehr weniger
Claudia Voigt, 14.12.2019
Lachen, Schmunzeln und nachdenklich sein liegen in diesem Buch immer ganz nah beieinander.
Sabine Abel, 02.12.2019
Claire Lombardo gelingt es in ihrem klug komponierten Debüt, von einer Familie zu erzählen, die ihre... ganze Dramatik aus dem Kampf ums Gesehenwerden jedes Einzelnen bezieht. mehr weniger
01.12.2019
Auch glückliche Familien haben ihre Geheimnisse: Jene der Sorensons erkundet Claire Lombardo in ihre...m gelobten Debüt leichtfüßig, aber nicht trivial. mehr weniger
30.11.2019
Zumindest aus deutscher Sicht hat er in seiner enormen Könnerschaft, in der der Versiertheit seiner ...Spannungskonstruktion nichts von einem Erstling an sich. mehr weniger
Ursula März, 21.11.2019
›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ fängt auf 500 Seiten fast 50 Jahre Familienleben ein - mit emot...ionalen Höhen und Tiefen, vor allem aber mit viel Liebe. mehr weniger
11.11.2019
Raffinierte Zeitsprünge, spannungsreiche Cliffhanger und ein plastisch gezeichnetes Charakterensembl...e: Claire Lombardo gelingt in ihrem Roman sehr viel. mehr weniger
Ursula März, 02.11.2019
Dieser Familienroman erzählt furios von einem in Liebe glühendem Paar, um das vier Töchter wie einsa...me Satelliten kreisen. mehr weniger
Meike Schnitzler, 01.11.2019
Claire Lombardo wirft uns in die Welt dieser Sippe und damit mitten in den emotionalen Ausnahmezusta...nd, den wir Familie nennen. mehr weniger
01.11.2019
›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ ist eins der besten Debüts, das ich je gelesen habe.
Angela Wittmann, 23.10.2019
›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ von Claire Lombardo ist ein großartiger Familienroman mit Figur...en, die auch in einer amerikanischen Daily Soap vereint sein könnten. mehr weniger
Biggi Müller, 21.10.2019
Ein Roman wie eine richtig gute amerikanische Serie, mit sympathischen, glaubwürdigen Menschen.
Stefan Keim, 15.10.2019
Der neueste Hype in den USA ist das Debüt ›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ mit satten 720 Seiten.... mehr weniger
01.10.2019
Eine vielschichtige Familiengeschichte mit kleinen und größeren Problemen, kurzweilig und unterhalts...am. mehr weniger
Die Charaktere sind so präzise beschrieben, die Dialoge so spritzig, die dramatischen Ereignisse so ...gleichmässig verteilt, dass man nicht aufhören kann, immer weiter zu lesen. mehr weniger
Ein süffig zu lesender(typisch) US-amerikanischer Familienroman, der allen Büchereien empfohlen werd...en kann. mehr weniger
Susanne Steufmehl
›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ ist eine wunderbare Familiengeschichte.
Edda Scharfe, 26.06.2020
Kein Wunder, dass ›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ in Amerika zum Bestseller wurde.
04.05.2020
Dieser Roman motiviert dazu, die eigene Liebe mit anderen Augen zu sehen.buchszene.de
Stephanie Pointner, 27.03.2020
Einmal mehr bewundert man das geschmeidige amerikanische Storytelling.
Hansruedi Kugler, 07.12.2019
Der Debütroman der US-Amerikanerin Claire Lombardo unterhält auf über 700 Seiten.
Uschi Loigge, 16.11.2019
Ein warmherziger Roman, der alles mitbringt für viele Stunden Lesevergnügen.
Daniel Seitz, 06.11.2019
Lombardos Debüt nimmt die Perspektiven der unterschiedlichen Protagonist*innen ein, springt zwischen... den Jahren und rollt die Familiengeschichte inklusive ihrer Dysfunktionalität unterhaltsam auf. mehr weniger
01.11.2019
Claire Lombardo hat mit ›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ eine einfühlsame Familiengeschichte ges...chaffen, die aber weit darüber hinaus geht. mehr weniger
31.10.2019
Ein süffig zu lesender, (typisch) amerikanischer Roman inklusive der Höhen und Tiefen eines Familien...lebens. mehr weniger
Susanne Steufmehl, 27.10.2019
Ein scharfsinniges und fesselndes Familienepos - man kann nicht aufhören weiter zu lesen.
15.10.2019
Liebe, Trauer, Hoffnung und Humor – Claire Lombardo präsentiert die Essenz, die eine Familie ausmach...t. mehr weniger
Nadine Döring, 02.10.2019
›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ ist ein wundervoller, warmherziger und großartig geschriebener ...Debütroman, dem hoffentlich noch viele weitere folgen werden. mehr weniger
Stefanie Rufle, 24.09.2019
Ein so wundervolles Buch!
Alex Dengler, 23.09.2019