Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Wie hält man das Glück der eigenen Eltern aus?

Der größte Spaß, den wir je hatten

Vierzig glückliche Ehejahre: Für die vier erwachsenen Sorenson-Schwestern sind ihre Eltern ein nahezu unerreichbares Vorbild – und eine ständige Provokation! Wendy, früh verwitwet, tröstet sich mit Alkohol und jungen Männern. Violet mutiert von der Prozessanwältin zur Vollzeitmutter. Liza, eine der jüngsten Professorinnen des Landes, bekommt ein Kind, von dem sie nicht weiß, ob sie es will. Und Grace, das Nesthäkchen, bei dem alle Rat suchen, lebt eine Lüge, die niemand ahnt. Was die vier ungleichen Schwestern vereint, ist die Angst, niemals so glücklich zu werden wie die eigenen Eltern. Dann platzt Jonah in ihre Mitte, vor 15 Jahren von Violet zur Adoption freigegeben. Und Glück ist auf einmal das geringste Problem.

Bibliografische Daten

EUR 11,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-43633-5
Erscheinungsdatum: 20.09.2019
2. Auflage
720 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Sylvia Spatz
Autor*innenporträt

Claire Lombardo

Claire Lombardo, 1989 geboren in Oak Park, Illinois, arbeitete als Sozialarbeiterin und PR-Agentin, bevor sie am renommierten Iowa Writers' Workshop studierte. Ihr Debütroman ›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ war ein New York Times-Bestseller, wurde für den Women's Prize for Fiction nominiert und in ein Dutzend Sprachen übersetzt. Sie lebt in Iowa City.

zur Autor*innen Seite
Übersetzer*innenporträt

Sylvia Spatz

Sylvia Spatz arbeitet als freie Lektorin und Übersetzerin aus dem Englischen, Italienischen und Französischen. Sie lebt mit ihrer Familie in Italien.

zur Übersetzer*innen Seite
Bei unserer Presseabteilung können Sie unter Angabe des Verwendungszwecks Autor*innenfotos anfordern.

74 von 74 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.51 von 5 Sternen


51%

49%

0%

0%

0%


Geben Sie eine Leserstimme ab!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


6 - 10 von 74 Leserstimme

nela77 am 13.09.2019 22:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Familienbande

Marilyn und David Sorenson sind seit vierzig Jahren verheiratet und immer noch glücklich miteinander. Scheinbar mühelos haben sie alles zusammen gemeistert und vier Töchter großgezogen. Diese sind so verschieden, wie man es sich bei Geschwistern kaum vorstellen kann. Zudem streben sie alle dem Vorbild der Eltern nach, was jedoch keiner gelingt. Jede der vier hat ihre eigenen Sorgen, Probleme und Geheimnisse. Claire Lombardo beschreibt vor allem die Eltern sehr liebevoll. In Rückblicken erfährt man ihre gemeinsame Geschichte der letzten 40 Jahre. Auch die Schwestern Wendy, Violet, Liza, Grace lernt man nach und nach besser kennen und kann vieles nachvollziehen. Aus meiner Sicht ist der Autorin ein realistischer Blick in eine Familie mit all ihren Facetten gelungen. Sehr gut gefällt mir auch der Bezug vom Cover zur Geschichte des Buches. Ich empfehle dieses Buch allen Lesern, die ein Interesse an Menschen und ihren Geschichten haben.

m. e. am 11.09.2019 16:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Eine großartige Familiengeschichte der anderen Art

Claire Lombardo erzählt in " Der größte Spaß den wir je hatten" die Geschichte von Marilyn und David sowie ihren vier sehr individuellen Töchtern. Die Geschichte beginnt, als alle Kinder aus dem Haus sind und scheinbar auf eigenen Füßen stehen. Ihre Töchter sind gleichzeitig fasziniert und irritiert vom scheinbar mühelosen Glück und der Verliebtheit ihrer Eltern. Jede kämpft auf ihre Weise mit Unsicherheit, Überforderung und Schicksalsschlägen. Als ein Familiengeheimnis gelüftet wird, wird die ganze Familie auf die Probe gestellt. Die Autorin erzählt die Geschichte der Eltern chronologisch und mit vielen Rückblenden vom kennenlernen bis zum Auszug ihrer Töchter. Dabei werden die Eltern sehr menschlich mit all ihren Ambivalenzen und Gefühlen gezeigt, jedoch ohne zu verbittern. Die Kinder sind zunächst eher weniger sympathische Protagonistinnen doch durch die gute Charakterzeichnung und Darstellung der Dynamiken werden sie immer komplexer und nahbarer. Wegen dieser kontinuierlichen Entwicklung der Figuren fand ich das Buch auch so spannend. Dabei kommt die Handlung an sich aber nicht zu kurz. Aus meiner Sicht ist das Buch aber mehr als eine unterhaltsame Lektüre bei der die Zeit verfliegt. Es geht viel um die Erwartungen an Beziehungen und das eigene Leben, wie man mit Enttäuschungen und Unerwartetem umgeht. Da kann einem schon mal der Spiegel vorgehalten werden. Mein einziger Kritikpunkt ist für mich der stellenweise etwas umständliche Schreibstil.Mein Fazit ist eine klare Leseempfehlung, ich werde das Buch definitv weiterempfehlen. Für jeden der denkt das es perfekte Beziehungen gibt oder diese einfach so passieren kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen!

bibuschka am 11.09.2019 13:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Von Individuen im Geflecht einer Großfamilie

Der Roman „Der größte Spaß, das wir je hatten“ von Claire Lombardo thematisiert das Familienleben der Sorensens. Im Zentrum stehen neben dem Elternpaar die vier erwachsenen Töchter. Die Geschichte ist aus mehreren Erzählebenen aufgebaut, die insgesamt einen Zeitraum von 40 Jahren umspannen.Der Roman lebt meiner Auffassung nach nicht von der Handlung an sich. Vielmehr stehen das Innenleben der Einzelnen und die Wahrnehmung der anderen durch die eigene, subjektive Brille der Figuren im Vordergrund. Mir gefällt, dass keiner der Handelnden selbstreflektiert in Erscheinung tritt. So erfolgt die Charakterisierung aus dem Blickwinkel der Familienmitglieder. Die wechselnde Erzählperspektive, die die Figuren einzeln von innen beleuchtet, stellt auf erfrischende Weise das Spannungsfeld zwischen Sein und Schein in den Vordergrund. Da die Handelnden aber emotional miteinander verbunden sind, geht man liebevoll miteinander um. Das Glück darf Sprünge haben.Ein großartiges Buch, das ich nicht aus der Hand legen mochte. Ich möchte es als uneingeschränktes Lesevergnügen weiterempfehlen. Der Autorin wünsche ich einen großen Erfolg und hoffe, bald mehr von ihr zu lesen.

topper2015 am 10.09.2019 18:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Tolle Figurenausarbeitung und -konstellation

Claire Lombardos "Der größte Spaß, den wir je hatten" benötigt im ersten Anlauf viel Muße und Freude am Lesen, dass man sich überwindet es anzufangen, denn die 720 Seiten wirken auf den ersten Blick etwas abschreckend. Doch hat man dann mal angefangen, fällt es schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen.Die Autorin hat das Buch gut gegliedert, sodass man nicht durcheinander kommt. Alle Figuren sind so gut ausgearbeitet, dass man sich von allen ein klares und gutes Bild machen kann und die Figuren dadurch gut auseinanderhalten kann. Da die Figurenausarbeitung und -konstellation ein maßgeblicher Teil des Buches sind, finde ich es toll, dass die Figuren so authentisch gestaltet sind. Jede Figur hat ihre Ecken, Kanten, Vorlieben, Wünsche und Träume.Das Buch hat mich begeistert und nach dem Lesen war ich traurig, dass es vorbei war.

silke0301 am 10.09.2019 12:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Eine liebenswerte Familie

Claire Lombardo beschreibt in ihrem Roman "Der größte Spaß, den wir je hatten" die Geschichte der sechsköpfigen Familie Sorenson. Während David und Marilyn über 40 Jahre hinweg und trotz diverser Höhen und Tiefen eine stabile und meist glückliche Beziehung führen, haben ihre vier Töchter mit verschiedensten Problemen zu kämpfen. Überschattet werden diese zusätzlich vom scheinbar unerreichbaren Vorbild der glücklichen Beziehung ihrer Eltern. Doch was bedeutet glücklich? Claire Lombardo zeigt uns, dass glücklich nicht gleichbedeutend mit perfekt ist und dass es auch in einer glücklichen Beziehung Durststrecken und Tiefen geben darf, solange man einander darüber nicht verliert. In ihrem Vorwort gibt sie der Hoffnung Ausdruck, dass dieser Roman für den Leser zu einem Begleiter wird und man sich darin wiedererkennen kann. Dies ist ihr mit ihren realitätsnahen Beschreibungen der Charaktere und ihrer Lebensgeschichten sehr gut gelungen!

ele am 10.09.2019 00:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Überzeugendes Familienepos

Der größte Spaß den wir je hatten, Familienroman von Claire Lombardo, 720 Seiten erschienen im dtv – VerlagFür die vier erwachsenen Sorenson-Schwestern sind ihre Eltern ein nahezu unerreichbares Vorbild.Nach außen hin scheint die Sorenson Familie perfekt. Doch wenn man genauer hinsieht gibt es Probleme, wie in jeder anderen Familie auch. Für die vier Sorenson Schwestern hängt die Messlatte sehr hoch, denn die Eltern David und Marylin führen die perfekte Ehe, sie scheinen so glücklich wie am Anfang ihrer Ehe. Als der Teenager Jonah, ein unehelicher Sohn der zweitältesten Schwester in die Familie kommt, bricht der schöne Schein auseinander. Können Wendy, Violet, Liza und Grace ihre Sorgen und Probleme in den Griff bekommen und sind die Eltern wirklich das perfekte Ehepaar?Ich bin vom Debütroman der Autorin restlos begeistert. Die 720 Seiten in Angriff zu nehmen fiel mir nicht leicht und doch habe ich den Roman in kürzester Zeit gelesen. Die letzten 400 Seiten sozusagen in einem Rutsch. Aufgeteilt war die Geschichte in vier Abschnitten Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Die Autorin hat sich der auktorialen Erzählweise bedient, dadurch konnte der Überblick für den Leser jederzeit gewahrt werden. Das Setting war so gut beschrieben, dass man es sich stets vorstellen kann. Es beginnt mit der Hochzeit der ältesten Tochter Wendy. Der Hauptstrang spielt in der Gegenwart, immer wieder jedoch gibt es Rückblicke in die Vergangenheit, die in chronologischer Reihenfolge mit Jahreszahlen überschrieben sind. Zu jeder Zeit war mir der Überblick in der Zeitabfolge klar. Wichtige Gedanken, Aussagen oder Liedtexte erscheinen in kursiver Schrift und sind dadurch deutlich hervorgehoben. Obwohl im Roman viele Personen agieren, war es nicht schwer, trotz dem ständigen Wechsel der handelnden Charaktere, die Übersicht zu behalten und in Lesefluss zu kommen. Überraschende Wendungen und ein unvorhersehbares Ende sorgen für stetige Spannung. Alle Figuren habe ich gemocht, denn Lombardo hat es mühelos geschafft, die anfangs eigenartigen Schwestern z. B. Wendy, so zu charakterisieren, dass man ihre Art absolut nachvollziehen kann ihre Beweggründe sind glaubhaft geschildert. Auch die scheinbar perfekte Ehe, der Eltern war bei näherem Hinsehen jahrelange Schwerstarbeit. Schicksalsschläge und freudige Ereignisse wechseln sich gekonnt ab, schnell hatte ich das Gefühl, selbst ein Teil dieser Familie zu sein. Diese Familie ist authentisch, so oder ähnlich gibt es sie sicherlich irgendwo. Ein Familienepos in klarer Sprache, alle Charaktere haben eine nachvollziehbare Entwicklung hinter sich. Mein Lieblingscharakter war David, der Vater, der Fels in der Brandung, so einen Ehemann, bzw., Vater wünscht sich jede Frau. Ein Wohlfühlbuch, des Öfteren habe ich geweint aber auch gelacht. Selbst die Ginko-Blätter auf dem Cover haben eine Geschichte in der Story. Ein Buch welches ich uneingeschränkt empfehlen möchte. Die Autorin werde ich im Auge behalten. Dafür von mir volle Punktzahl – fünf Sterne.

p.ino am 09.09.2019 22:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Blick hinter die familiären Kulissen

Der Titel des Buches klingt nach Party und guter Laune. In diesem Wälzer verbirgt sich allerdings eine Familiengeschichte, die allenfalls oberflächlich von Leichtigkeit bestimmt ist. Stattdessen fällt der Blick auf ein Elternpaar und seine vier erwachsenen Töchter, und es wird schnell klar, dass alle ihre eigenen Herausforderungen im Leben zu meistern haben. Dabei bewegen sie sich allesamt zwischen dem Versuch, nach außen eine ansprechende Fassade zu präsentieren, und dem Bemühen, für sich mit den jeweils eigenen Herausforderungen umzugehen. So bietet dieses Buch einen wunderbaren, sehr realistischen und darin doch auch sehr warmherzigen Einblick in das Leben einer Familie. So wird schnell deutlich: »Der größte Spaß, den wir je hatten« unterscheidet sich von oberflächlichem »Fun«. Und doch zeigt sich in verschiedenen Varianten, wie ein Leben auch bei allen Schwierigkeiten ein gutes Leben sein kann. Ein ausgesprochen lesenswertes Buch von einer Autorin mit einer herausragenden Beobachtungsgabe!

s_munich am 09.09.2019 16:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Eine herrlich chaotische Familienchronik

Die perfekte Ehe der Eltern und vier Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Dazu noch das schöne Cover mit den vier verschiedenen Ginkgo Blättern, die für die vier Sorenson-Schwestern stehen. Das Buch hat mich sofort neugierig gemacht. Im Grunde handelt es sich um eine Familienchronik der Sorensons, die sich mit Kapiteln aus der Gegenwart und Vergangenheit abwechselt. Schicksalshafte Ereignisse, die im aktuellen Verlauf angedeutet werden, finden sich in den Rückblenden ausführlich wieder. Richtig Spannung kommt eigentlich nur am Anfang und zum Ende des Buchs auf. Ehrlich gesagt hat mich der Charakter Violet und die ständigen Liebesbekundungen der Eltern ab und zu etwas genervt beim Lesen. Dennoch ist es schön zu lesen was in den Personen vor sich geht, und dass bei all der Bildung, dem Geld und Glück der Eltern nicht alles perfekt ist. Trotz der vielen Seiten ist es sehr kurzweilig zu lesen, wenn auch die große Spannung nur selten aufkommt. Für Abwechslung beim Lesen sorgt das herrlich chaotische (Familien)leben einer jeden Sorenson-Schwester. Klasse!

panthorina am 09.09.2019 13:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Glück & Unglück

Ich liebe Bücher die dem Leser die Möglichkeit geben die Charaktere detailliert kennenzulernen und lange zu begleiten. Claire Lombardo gibt dem Leser auf knapp 700 Seiten dazu die Gelegenheit ohne Langeweile aufkommen zu lassen. Familie Sorenson, bestehend aus Marylin und David sowie deren vier Töchtern Wendy, Violet, Liza und Grace inklusive etwaiger Partner, Kinder und dem Familienhund Loomis erlebt von 1975 bis 2017 Höhen & Tiefen, Glück & Unglück verschiedenster Art. Zwischen all den Ereignissen zieht sich das Gefühl des Familienzusammenhalts durch den Roman ohne kitschig zu wirken. Die Kapitel springen zwischen Vergangenheit und Gegenwart und ermöglichen dem Leser die Charaktere zu verschiedenen Zeitpunkten ihres Lebens kennenzulernen. Ein Roman wie das Leben. Klare Empfehlung für die Herbstlektüre!

gaensebluemche am 08.09.2019 17:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wundervolle Lesestunden!

"Der größte Spaß, den wir je hatten" hat mir wundervolle Lesestunden beschert und ich habe es so genossen, die Familie Sorensen kennenzulernen. Ich liebe dicke Wälzer, bei denen man die Gelegenheit hat, die Charaktere richtig intensiv kennenzulernen, sie ins Herz zu schließen und ganz viel Zeit mit ihnen zu verbringen. Und genau das hat mir dieses Buch ermöglicht. Charaktere gibt es hier genug, aber sehr schnell ist es mir gelungen, sie auseinanderzuhalten und einzuordnen. Weil jeder Charakter seine eigenen Erzählabschnitte hat und sie allesamt so lebendig und bildhaft gestaltet sind, dass man sich schnell in dieser großen Familie zurechtfindet. Die Handlung entwickelt sich teils in der Gegenwart, teils in der Vergangenheit und am Ende ergibt alles ein Gesamtbild. Geheimnisse werden gewahrt und dann doch aufgedeckt. Es wird geliebt, gelacht, aber auch geweint und gelitten. Die Geschichte ist ein Auf und Ab der Gefühle, so wie das Leben. Ich war während des Lesens nicht nur ein Beobachter, sondern habe mich fast als Mitglied dieser bewegten Familie gefühlt, habe mit ihr mitgefühlt und wurde dabei großartig unterhalten. Es hat mir ein sehr intensives Lesevergnügen bereitet, jedes einzelne Familienmitglied kennenzulernen, in ihre Gefühlswelt abzutauchen und zu beobachten, wie sie sich in das Familiengefüge einfügt. Teilweise geht es sehr dramatisch zu, dann wieder fröhlich und gefühlvoll. Und durchweg wird die Geschichte so mitreißend erzählt, dass ich das Buch kaum zur Seite legen konnte. Ich habe das Lesen sehr genossen. <3

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Publishers Weekly
Lombardo fängt die Komplexität einer großen Familie in Figuren ein, die die Seiten des Buches mit ih...ren Rivalitäten, Geheimnissen und Sorgen zum Leuchten bringen. [...] Eine üppig Familien-Saga, deren Lektüre absolut lohnend ist. mehr weniger

The Guardian
Ein Roman von epischer Größe – in emotionaler, psychologischer und erzählerischer Hinsicht. [...]. E...in selbstbewusstes und höchst unterhaltsames Debüt. mehr weniger

The New York Times
Eine außergewöhnliche, fesselnde Familien-Saga, gespickt mit Bosheiten, wie es sie nur unter Schwest...ern gibt. […] Dezent unterläuft Lombardo die üblichen Erwartungen an einen Familienroman. mehr weniger

Ferien-Brigitte
Dieser Familienroman erzählt furios von einem in Liebe glühenden Paar, um das vier Töchter wie einsa...me Satelliten kreisen. mehr weniger

Kirkus Reviews
Ein scharfsinniger Roman über weibliche List und Schuld.

Emotion
Ein Debüt wie eine richtig gute Soap, man muss einfach dranbleiben.

Annalena Lüder

WDR 5
Welch ein Vergnügen, diesen Roman zu lesen!

Christine Westermann & Andreas Wallentin, 29.02.2020

WDR
Selten habe ich in den letzten Monaten ein Buch so begierig gelesen wie dieses und dass es ab sofort... auf der Liste meiner Allzeitfavoriten steht, versteht sich ja wohl von selbst, oder? mehr weniger

Christine Westermann, 27.02.2020

Woman
Tolles US-Debüt!

19.12.2019

MDR
Dieser Roman von Claire Lombardo ist so mitreißend und witzig, dass einem das Weinen im Halse stecke...n bleibt. mehr weniger

Torsten Unger, 15.12.2019

SPIEGEL
Bewegend, fesselnd, komödiantisch: Der Familienroman ›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ ist ein er...staunliches Debüt. mehr weniger

Claudia Voigt, 14.12.2019

BR
Lachen, Schmunzeln und nachdenklich sein liegen in diesem Buch immer ganz nah beieinander.

Sabine Abel, 02.12.2019

Brigitte Woman
Claire Lombardo gelingt es in ihrem klug komponierten Debüt, von einer Familie zu erzählen, die ihre... ganze Dramatik aus dem Kampf ums Gesehenwerden jedes Einzelnen bezieht. mehr weniger

01.12.2019

diepresse.com
Auch glückliche Familien haben ihre Geheimnisse: Jene der Sorensons erkundet Claire Lombardo in ihre...m gelobten Debüt leichtfüßig, aber nicht trivial. mehr weniger

30.11.2019

Die Zeit
Zumindest aus deutscher Sicht hat er in seiner enormen Könnerschaft, in der der Versiertheit seiner ...Spannungskonstruktion nichts von einem Erstling an sich. mehr weniger

Ursula März, 21.11.2019

Eltern familiy
›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ fängt auf 500 Seiten fast 50 Jahre Familienleben ein - mit emot...ionalen Höhen und Tiefen, vor allem aber mit viel Liebe. mehr weniger

11.11.2019

Deutschlandfunk
Raffinierte Zeitsprünge, spannungsreiche Cliffhanger und ein plastisch gezeichnetes Charakterensembl...e: Claire Lombardo gelingt in ihrem Roman sehr viel. mehr weniger

Ursula März, 02.11.2019

Brigitte Wir
Dieser Familienroman erzählt furios von einem in Liebe glühendem Paar, um das vier Töchter wie einsa...me Satelliten kreisen. mehr weniger

Meike Schnitzler, 01.11.2019

Brigitte MOM
Claire Lombardo wirft uns in die Welt dieser Sippe und damit mitten in den emotionalen Ausnahmezusta...nd, den wir Familie nennen. mehr weniger

01.11.2019

Brigitte
›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ ist eins der besten Debüts, das ich je gelesen habe.

Angela Wittmann, 23.10.2019

BRF1
›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ von Claire Lombardo ist ein großartiger Familienroman mit Figur...en, die auch in einer amerikanischen Daily Soap vereint sein könnten. mehr weniger

Biggi Müller, 21.10.2019

WDR 4
Ein Roman wie eine richtig gute amerikanische Serie, mit sympathischen, glaubwürdigen Menschen.

Stefan Keim, 15.10.2019

DONNA
Der neueste Hype in den USA ist das Debüt ›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ mit satten 720 Seiten.... mehr weniger

01.10.2019

ettlingen.de
Eine vielschichtige Familiengeschichte mit kleinen und größeren Problemen, kurzweilig und unterhalts...am. mehr weniger

Film Sound & Media
Die Charaktere sind so präzise beschrieben, die Dialoge so spritzig, die dramatischen Ereignisse so ...gleichmässig verteilt, dass man nicht aufhören kann, immer weiter zu lesen. mehr weniger

Buchprofile/Medienprofile
Ein süffig zu lesender(typisch) US-amerikanischer Familienroman, der allen Büchereien empfohlen werd...en kann. mehr weniger

Susanne Steufmehl

Lüdenscheider Nachrichten
›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ ist eine wunderbare Familiengeschichte.

Edda Scharfe, 26.06.2020

Nürnberger Nachrichten
Kein Wunder, dass ›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ in Amerika zum Bestseller wurde.

04.05.2020

buchszene.de
Dieser Roman motiviert dazu, die eigene Liebe mit anderen Augen zu sehen.buchszene.de

Stephanie Pointner, 27.03.2020

Luzerner Zeitung
Einmal mehr bewundert man das geschmeidige amerikanische Storytelling.

Hansruedi Kugler, 07.12.2019

Kleine Zeitung
Der Debütroman der US-Amerikanerin Claire Lombardo unterhält auf über 700 Seiten.

Uschi Loigge, 16.11.2019

buchjournal
Ein warmherziger Roman, der alles mitbringt für viele Stunden Lesevergnügen.

Daniel Seitz, 06.11.2019

Frizz
Lombardos Debüt nimmt die Perspektiven der unterschiedlichen Protagonist*innen ein, springt zwischen... den Jahren und rollt die Familiengeschichte inklusive ihrer Dysfunktionalität unterhaltsam auf. mehr weniger

01.11.2019

Klotener Anzeiger
Claire Lombardo hat mit ›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ eine einfühlsame Familiengeschichte ges...chaffen, die aber weit darüber hinaus geht. mehr weniger

31.10.2019

Münchner Kirchenzeitung
Ein süffig zu lesender, (typisch) amerikanischer Roman inklusive der Höhen und Tiefen eines Familien...lebens. mehr weniger

Susanne Steufmehl, 27.10.2019

kultbote.de
Ein scharfsinniges und fesselndes Familienepos - man kann nicht aufhören weiter zu lesen.

15.10.2019

Das BLV
Liebe, Trauer, Hoffnung und Humor – Claire Lombardo präsentiert die Essenz, die eine Familie ausmach...t. mehr weniger

Nadine Döring, 02.10.2019

booksection.de
›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ ist ein wundervoller, warmherziger und großartig geschriebener ...Debütroman, dem hoffentlich noch viele weitere folgen werden. mehr weniger

Stefanie Rufle, 24.09.2019

denglers-buchkritik.de
Ein so wundervolles Buch!

Alex Dengler, 23.09.2019

Was ist los?
Ein hervorragend geschriebenes Familienepos über übermächtige Eltern, deren darunter leidenden Kinde...r - mit einer genialen Wendung. mehr weniger

23.08.2019