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Wie hält man das Glück der eigenen Eltern aus?

Der größte Spaß, den wir je hatten

Vierzig glückliche Ehejahre: Für die vier erwachsenen Sorenson-Schwestern sind ihre Eltern ein nahezu unerreichbares Vorbild – und eine ständige Provokation! Wendy, früh verwitwet, tröstet sich mit Alkohol und jungen Männern. Violet mutiert von der Prozessanwältin zur Vollzeitmutter. Liza, eine der jüngsten Professorinnen des Landes, bekommt ein Kind, von dem sie nicht weiß, ob sie es will. Und Grace, das Nesthäkchen, bei dem alle Rat suchen, lebt eine Lüge, die niemand ahnt. Was die vier ungleichen Schwestern vereint, ist die Angst, niemals so glücklich zu werden wie die eigenen Eltern. Dann platzt Jonah in ihre Mitte, vor 15 Jahren von Violet zur Adoption freigegeben. Und Glück ist auf einmal das geringste Problem.

Bibliografische Daten

EUR 11,99 [DE]
ISBN : 978-3-423-43633-5
Erscheinungsdatum: 20.09.2019
2. Auflage
720 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Sylvia Spatz
Autor*innenporträt

Claire Lombardo

Claire Lombardo, 1989 geboren in Oak Park, Illinois, arbeitete als Sozialarbeiterin und PR-Agentin, bevor sie am renommierten Iowa Writers' Workshop studierte. Ihr Debütroman ›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ war ein New York Times-Bestseller, wurde für den Women's Prize for Fiction nominiert und in ein Dutzend Sprachen übersetzt. Sie lebt in Iowa City.

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Übersetzer*innenporträt

Sylvia Spatz

Sylvia Spatz arbeitet als freie Lektorin und Übersetzerin aus dem Englischen, Italienischen und Französischen. Sie lebt mit ihrer Familie in Italien.

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74 von 74 Leserstimmen

Durchschnittliche Bewertung von 4.51 von 5 Sternen


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4 - 10 von 74 Leserstimme

antjedomenic am 27.09.2019 07:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wahnsinnig guter Roman

Eine perfekte Ehe und 4 gemeinsame Kinder. Perfekter könnte es doch gar nicht sein, wenn da nicht die unterschiedlichsten Ansichten der Menschen wären, was natürlich ganz normal ist. Doch die Eltern wollen den heilen Frieden aufrechterhalten und die Familie zusammen halten. Die Sorensons lassen einen in ihre Familie und damit verbundene Geschichte blicken. Die Autorin hat es geschafft ein Buch zu schreiben mit vielen Seiten zum Lesen aber auch den unterschiedlichsten Ansichten der Menschen. Verlust und Enttäuschung gehören für jeden dazu, das merkt jeder einzelne in diesem Buch. Die Töchter hat die Autorin beschrieben und die ein oder andere war mir nicht sympathisch. Das muss aber auch nicht sein, wenn das Buch dich am Ende überzeugt und das hat es mich definitiv. Ich hatte jeden Abend Lust weitere Seiten in diesem Buch zu lesen und es hat mich immer begeistert. Das Thema Familie wird großgeschrieben in dieser Geschichte und besser hätte die Autorin das nicht umsetzen können. Bei einigen Szenen habe ich mich immer mal wieder in meine Großfamilie versetzt gefühlt. Die Eltern hat die Autorin perfekt aussehen lassen und die Kinder waren unterschiedlicher denn je. Eine gute Mischung alles in Allem.

italienfan am 25.09.2019 15:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Zerbrechliches Glück

Der Titel führt einen etwas in die Irre, denn es geht ziemlich rund in dieser Familie, die auf den ersten Blick doch so glücklich erscheint. Das Elternpaar Marilyn und David hat miteinander die große, lang andauernde Liebe gefunden, aber auch ihre Ehe hat über die Jahre ihre Krisen, die für die vier Töchter aber anscheinend nicht sichtbar sind und die die Eltern um diese tolle Beziehung beneiden und denken, dass sie so eine Beziehung nie haben werden. Was natürlich auch sehr belastend ist.Die etwas verwirrende Erzählweise mit den ständigen Zeitsprüngen ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber man findet rein. Ich muss sagen, dass mir die Töchter anfangs äusserst unsympathisch waren, das hat gedauert. Aber wer selber Familie hat, weiß, dass es ein ständiges auf und ab ist, ständig passiert etwas, mal gut mal weniger gut. Es ist einiges los in dieser Familie, und erst als einigermaßen überraschend Jonah, der uneheliche Sohn von Violet, der zweitältesten Tochter, auftaucht, von dem ausser Wendy, der ältesten Schwester, niemand etwas wusste, geht's erst richtig rund. Die Geschichte ist meiner Meinung nach sehr nahe am "richtigen" Leben, nicht so eine kitschige Story, und sehr gut in einer flotten Sprache geschrieben, so dass man unbedingt wissen will, wie manche Dinge gelöst werden. Kann man guten Gewissens weiterempfehlen!

tänja_radi am 24.09.2019 10:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Interessante Familiengeschichte

In diesem Roman geht es um das turbulente Leben von Marilyn und David und deren vier Töchter. Die Geschichte spielt im Jahr 2017, in dem alle Kinder erwachsen sind. Alle zwei drei Kapitel gibt es einen Einschub in dem die Familiengeschichte chronologisch vom Kennenlernen der Eltern ab erzählt wird. Dieser Mix macht die Story fesselnd. Nach und nach enthüllen sich so die vielfältigen Beziehungen zueinander und jede Menge familiäre Geheimnisse. Die Lebensläufe jedes einzelnen Protagonisten sind von Verlusten und Enttäuschungen geprägt. Trotz der vielen negativen Ereignisse erzählt Lombardo die Geschichte mit einem sehr positiv Klang, voller Liebe und mit viel Humor. Leider fand ich fast alle Töchter unsympathisch. Ich glaube, Lombardo ging es darum, zu zeigen, dass jeder von uns gute und schlechte Seiten hat und es trotzdem verdient, glücklich zu sein. Die schlechten Seiten und Fehler nehmen aber sehr viel Raum ein. Mitunter fragte ich mich, sind alle Menschen so krass nah beiden Seiten ausgerichtet und ist man nur ein selbst gegenüber nicht so reflektiert und kritisch? Ich hoffe nicht.Trotz meiner Antipathien habe in das Buch gerne gelesen. Die Protagonisten sind authentisch und die Story immer wieder überraschend. Daher gebe ich sehr gerne eine Empfehlung für dieses Buch ab.

catcave am 24.09.2019 09:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Schön, bewegend mit kleinen Längen

Ich mag sehr gerne solche Familienromane lesen. Die Autorin arbeitet mit Zeitsprüngen, was mir persönlich sehr liegt, aber sicher nicht jedermanns Sache ist. Das Buch ist mit seinen 700 Seiten ziemlich dick und hat ein paar wenige Längen drin, womit ich durchaus verstehe, dass es manche als etwas langweilig abtun. Für mich allerdings ist die Länge recht stimmig und ich liebe es, einen dicken Wälzer vor mir zu haben.Die Geschichte um die Schwestern und ihre Eltern war für mich bewegen, spannend, interessant und liess mich mit allen mithoffen und bangen. Es gefällt mir, wie alle miteinander verwoben sind und wie man die Protagonistinnen wirklich gut kennenlernt, so dass sie einem doch ans Herz wachsen. Ein schönes Buch, das mich über einige Tage begleitet hat und bei dem noch etwas von dem Gefühl bleibt, auch wenn es vorbei ist. Insgesammt eine klare Empfehlung meinerseits.

hollygolightlyberlin am 23.09.2019 17:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Toller Familienkosmos

Das Buch war toll, jeden Abend habe ich mich aufs neue gefreut in den Familienkosmos abzutauchen, zu den Eltern, die ständig am Knutschen sind und ihren vier Töctern. Ungleiche Schwestern, für immer verwoben, jede ganz eigen. Die Geschichte der Familie spannt sich vom Kennenlernen der Eltern bis zu deren Enkeln, in Rückblicken und aus der Sicht verschiedener Familienmitglieder erzählt. So erfährt man häufig auch Ereignisse aus verschiedenen Perspektiven. Ein lang gehütetes Geheimnis holt die Schwestern ein und wirbelt die Familie durcheinander, doch besonders gut hat mir gefallen, wie diese Familie sich gegenseitig stützt und sich manchmal auch das Leben schwer macht. Familie im besten Sinne des Wortes.

leserattenmama am 20.09.2019 20:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Es sind alles Menschen...

„Der größte Spaß den wir je hatten“ - selbst Mutter von drei kleinen Kindern, hoffe ich sehr, diesen Satz irgendwann auch im Rückblick auf die Jahre mit Kleinkindern bzw die hoffentlich Jahrzehnte andauernde Ehe sagen zu können!Ganz schön hohe Messlatte an Lebensglück, die Marilyn und David ihren vier Töchtern vorleben. Doch war es wirklich immer so leicht, wie es der Titel glaubhaft machen will?Und finden Sie vier jungen Frauen ihr eigenes Glück in den Lebensentwürfen, die sich teilweise sehr von dem ihrer Eltern unterscheiden? Welche Geheimnisse trägt jeder der sechs Familienmitglieder mit sich? Erzählt wird wechselnd aus den Perspektiven aller sechs, so dass von jedem Gedanken und Gefühle offenbart werden, die die anderen nicht ahnen. Selbstzweifel, Neid, Unsicherheit, grenzenlose Geschwisterliebe... jede Person wird so charakterlich stark entwickelt - mit manchem mag man sich identifizieren, mit anderem nicht. Ich fühlte mich nach den 700 Seiten in die Familie hineingewachsen - perfekt ist sie sicher nicht; aber das macht es ja gerade so lebensnah... es sind eben alles Menschen!

abibliophobia am 20.09.2019 18:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Lesespaß

Auf diese Familiengeschichte habe ich mich sehr gefreut und das Vorwort der Autorin hat diese Freude nur noch gesteigert. Bei vier Töchtern mit einem großen Altersunterschied ist Spannung im Alltag vorprogrammiert. Da ich selbst EInzelkind bin, liebe ich diese turbulenten Geschichten aus dem Leben einer Großfamilie. Das Leben mit so vielen Frauen in einem Haus ist nicht einfach. " Eine gigantische hormonelle Hölle. Ein Marathon aus Krisen und Haarkuren.". Man taucht sofort mitten ins Familienchaos ein, ohne lange Vorstellung der Personen, was ich sehr symphatisch finde. Man findet sich auch ohne Erklärung sehr schnell in den Familienstrukturen zurecht. Die vier Schwestern könnten unterschiedlicher nicht sein, aber jede von ihnen hat etwas, das der Leser in sich selbst wiedererkennt. Ich habe noch nie so schnell eine Beziehung zu so vielen Figuren eines Buches aufgebaut. Selbst die vernünftige Violet hat Geheimnisse aus der Vergangenheit. Die Charaktere sind sehr vielschichtig. Claire ist der Wahnsinn, gerade einmal 30 Jahre alt und sie schriebt so erfahren und lebensecht als hätte sie schon tausend Familien beim Leben zugesehen. Ganz großes Kino! Das Buch zeigt eine glückliche Familie mit echten Hochs und Tiefs, authentischer geht es nicht. Man möchte die ganze Familie als Nachbarn oder Freunde haben und bei Familienfeiern mit ihnen an einem Tisch sitzen. Die Ehe der Eltern beinhaltet nach 40 Jahren so viele kleine, liebevolle Rituale im Alltag, von denen man sich für die eigene Beziehung inspirieren lassen sollte. Claire Lombardo ist ein Ausnahmetalent mit hervorragender Beobachtungsgabe fürs Zwischenmenschliche. Ohne dass man sich dagegen wehren kann wächst einem diese Familie Seite für Seite mehr ans Herz. Ein paar der Familienprobleme hat man selbst schon erlebt, bei anderen ist man froh sie nicht zu haben und dankbar. So oder so identifiziert man sich mit jedem Familienmitglied auf seine eigene Art. Dieses Buch wirkt wie ein Auszug aus dem eigenen Leben. In dieser Familie ist immer etwas los und wir sind live dabei. Am Ende wird einem bewusst, wie wichtig Familie ist und das man zusammenhalten muss, egal was passiert. Ein interessanter Aspekt ist, dass sich der Roman nur auf die innere Familie bezieht. Freunde und entfernte Verwandte werden nicht weiter erwähnt, sodass man nicht von zu vielen Figuren überfordert wird.Ich liebe dieses Buch und ich bin sehr beeindruckt von dem Schreibstil. Claire Lombardo ist ab sofort eine meiner Lieblingsautorinnen.

anman1 am 20.09.2019 17:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Großes Debüt mit schwierigem Start

Auch wenn der Start in dieser Geschichte sich schwierig gestaltete, kann man "Der größte Spaß, den wir je hatten" als großes Debüt bezeichnen.Inhalt:In "Der größte Spaß, den wir je hatten" geht es um David und Marilyn, ihre Liebe zueinander, ihre vier Töchter, ihre Gefühle und Beziehungen zueinander.Claire Lombardo schreibt über jahrzehntelange Liebe, über die verschiedenen Arten der Liebe und wie schwierig es manchmal ist sie zu finden.Der Einstieg in diesen Roman fiel sehr schwer. Es überkamen einen Langeweile und man wunderte sich, warum die Autorin so pathetisch schreibt. Zudem musste man erst einmal mit den verschiedenen Charakteren zurechtkommen und sie quasi verinnerlichen.Aber nach ein wenig Überwindung merkte ich plötzlich, dass ich schon mehr als 70 Seiten gelesen hatte und dabei gar nicht mehr wie zu Beginn gelangweilt war.Der Schreibstil, merkte ich, ist wunderbar, die Probleme sind alltäglich, aber interessant, teilweise sogar brisant. Die Beziehungen sind es absolut würdig, zum Gegenstand eines Romanes zu werden.Selbstverständlich waren mir manche Charaktere sympathischer als andere und von manchen hätte ich am liebsten noch viel mehr erfahren.Claire Lombardo schreibt sehr präzise, wechselt abwechselnd zwischen früher und heute, bleibt aber dennoch chronologisch. So ist schon aufgrund der Erzählform ein Mindestmaß an Abwechslung garantiert.Das Ende kam relativ abrupt und überraschend, fast wie ein willkürlicher Schnitt. Man hatte eher das Gefühl als könnte es so weitergehen.Dieser Kritikpunkt wird jedoch mit einem Blick auf die Seitenzahl des Romans relativiert.Ein toller Roman, der einen gekonnt in eine andere Familie mitnimmt und einen die Welt um einen vergessen lässt.

mareike_liest_buecher am 20.09.2019 11:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Mit dem Buch hat man grossen Spass!

Als " den grössten Spass den wir je hatten " , bezeichnet David seine Ehe mit Marilyn, in dem Moment, als ihn ein Herzinfarkt ereilt. Doch ich greife vor. Marilyn und David sind seit vierzig Jahren glücklich verheiratet. Was für die einen erstrebenswert erscheint, ist für die vier Töchter gradezu eine Provokation. Wie soll man diesen traumhaften Zustand erreichen, wenn in dem eigenen Leben nichts so läuft, wie es soll? Wendy, eine junge Witwe, tröstet sich mit Alkohol und wechselnden Liebschaften. Violet war mal eine erfolgreiche Anwältin, ist aber irgendwie bei dem Job Vollzeitmutter gelandet. Liza ist beruflich auch sehr erfolgreich und schwanger von einem Mann, den sie gar nicht haben will und Grace belügt alle über die Erfolge in ihrem Leben. Und jetzt taucht auch noch Jonah auf, der zur Adoption freigegebene Sohn von Violet, von dem niemand etwas wusste, ausser Wendy.Und damit zeigt sich: Auch eine wunderbare Ehe reicht nicht aus, um dasselbe bei seinen Kindern zu erreichen. Und man merkt, dass das manchmal gar nicht notwendig ist, da sich Dinge auch schon mal von selbst regeln.

benne am 19.09.2019 19:09 Uhr

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Großartiges Familienleben auf 719 Seiten

„Der größte Spaß, den wir je hatten“ ist das moderne Aushängeschild einer Dynamik zwischen Geschwistern. Es erzählt mehr über die Tücken des Älterwerdens, die Abhängigkeit von den Eltern und vor allem Zwischenmenschlichkeit als jeder Ratgeber es könnte.Es ist die Geschichte von vier Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein können und dennoch eine große Gemeinsamkeit haben: Ihre in glücklicher, scheinbar problemloser Ehe lebenden Eltern. In der Essenz dreht sich die Handlung nämlich um Marilyn und David: Vom ersten Kennenlernen bis in die Gegenwart begleitet man die beiden, erlebt Geburten mit, schmerzhafte Trennungen, unerwartete Enttäuschungen, aber vor allem die größte Liebe, die man füreinander empfinden kann.Der Roman lebt eindeutig vom Gefühl, das sich durch die geschriebenen Worte zum Leser windet. Claire Lombardo hat in ihrem Debüt bewiesen, dass sie weiß, wie man eine Geschichte schreibt, die nicht durch eine weltbewegende Prämisse Anklang findet, sondern von fein gezeichneten Charakteren und deren Wechselspiel lebt. Es bietet keine nie da gewesene Handlung, es wird auch nicht total schockieren. 719 Seiten sind dabei keineswegs zu viel, der Schreibstil Lombardos macht die Story leicht zugänglich.Die Gestaltung des Buchs ist simpel, aber ein echter Hingucker. Das Cover zieren vier Ginkgo Blätter verschiedenen Alters in leichter Farbabstufung. Selbstverständlich liegt die Annahme nah, diese vier Blätter als Symbolik für die vier Schwestern zu sehen, das letzte Blatt deutlich kleiner als die restlichen, wie Grace mit einem großen Altersunterschied zu den älteren Geschwistern. Durch das harmonische, nicht allzu aufregende, ansehnliche Design bekommt man das richtige Bild vom Inhalt: Leicht verspielt, aufregend, abwechslungsreich, aber ohne Nervenkitzel. „Der größte Spaß, den wir je hatten“ ist und bleibt eine Familiengeschichte. Als Leser kann man die tiefe Verbundenheit innerhalb der Familie spüren, das Knistern, das Blitzen, die Nähe. Wer Celeste Ngs „Kleine Feuer überall“ oder Chloe Benjamins „Die Unsterblichen“ mochte, wird auch Gefallen an diesem Familienporträt finden.

Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Publishers Weekly
Lombardo fängt die Komplexität einer großen Familie in Figuren ein, die die Seiten des Buches mit ih...ren Rivalitäten, Geheimnissen und Sorgen zum Leuchten bringen. [...] Eine üppig Familien-Saga, deren Lektüre absolut lohnend ist. mehr weniger

The Guardian
Ein Roman von epischer Größe – in emotionaler, psychologischer und erzählerischer Hinsicht. [...]. E...in selbstbewusstes und höchst unterhaltsames Debüt. mehr weniger

The New York Times
Eine außergewöhnliche, fesselnde Familien-Saga, gespickt mit Bosheiten, wie es sie nur unter Schwest...ern gibt. […] Dezent unterläuft Lombardo die üblichen Erwartungen an einen Familienroman. mehr weniger

Ferien-Brigitte
Dieser Familienroman erzählt furios von einem in Liebe glühenden Paar, um das vier Töchter wie einsa...me Satelliten kreisen. mehr weniger

Kirkus Reviews
Ein scharfsinniger Roman über weibliche List und Schuld.

Emotion
Ein Debüt wie eine richtig gute Soap, man muss einfach dranbleiben.

Annalena Lüder

WDR 5
Welch ein Vergnügen, diesen Roman zu lesen!

Christine Westermann & Andreas Wallentin, 29.02.2020

WDR
Selten habe ich in den letzten Monaten ein Buch so begierig gelesen wie dieses und dass es ab sofort... auf der Liste meiner Allzeitfavoriten steht, versteht sich ja wohl von selbst, oder? mehr weniger

Christine Westermann, 27.02.2020

Woman
Tolles US-Debüt!

19.12.2019

MDR
Dieser Roman von Claire Lombardo ist so mitreißend und witzig, dass einem das Weinen im Halse stecke...n bleibt. mehr weniger

Torsten Unger, 15.12.2019

SPIEGEL
Bewegend, fesselnd, komödiantisch: Der Familienroman ›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ ist ein er...staunliches Debüt. mehr weniger

Claudia Voigt, 14.12.2019

BR
Lachen, Schmunzeln und nachdenklich sein liegen in diesem Buch immer ganz nah beieinander.

Sabine Abel, 02.12.2019

Brigitte Woman
Claire Lombardo gelingt es in ihrem klug komponierten Debüt, von einer Familie zu erzählen, die ihre... ganze Dramatik aus dem Kampf ums Gesehenwerden jedes Einzelnen bezieht. mehr weniger

01.12.2019

diepresse.com
Auch glückliche Familien haben ihre Geheimnisse: Jene der Sorensons erkundet Claire Lombardo in ihre...m gelobten Debüt leichtfüßig, aber nicht trivial. mehr weniger

30.11.2019

Die Zeit
Zumindest aus deutscher Sicht hat er in seiner enormen Könnerschaft, in der der Versiertheit seiner ...Spannungskonstruktion nichts von einem Erstling an sich. mehr weniger

Ursula März, 21.11.2019

Eltern familiy
›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ fängt auf 500 Seiten fast 50 Jahre Familienleben ein - mit emot...ionalen Höhen und Tiefen, vor allem aber mit viel Liebe. mehr weniger

11.11.2019

Deutschlandfunk
Raffinierte Zeitsprünge, spannungsreiche Cliffhanger und ein plastisch gezeichnetes Charakterensembl...e: Claire Lombardo gelingt in ihrem Roman sehr viel. mehr weniger

Ursula März, 02.11.2019

Brigitte Wir
Dieser Familienroman erzählt furios von einem in Liebe glühendem Paar, um das vier Töchter wie einsa...me Satelliten kreisen. mehr weniger

Meike Schnitzler, 01.11.2019

Brigitte MOM
Claire Lombardo wirft uns in die Welt dieser Sippe und damit mitten in den emotionalen Ausnahmezusta...nd, den wir Familie nennen. mehr weniger

01.11.2019

Brigitte
›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ ist eins der besten Debüts, das ich je gelesen habe.

Angela Wittmann, 23.10.2019

BRF1
›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ von Claire Lombardo ist ein großartiger Familienroman mit Figur...en, die auch in einer amerikanischen Daily Soap vereint sein könnten. mehr weniger

Biggi Müller, 21.10.2019

WDR 4
Ein Roman wie eine richtig gute amerikanische Serie, mit sympathischen, glaubwürdigen Menschen.

Stefan Keim, 15.10.2019

DONNA
Der neueste Hype in den USA ist das Debüt ›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ mit satten 720 Seiten.... mehr weniger

01.10.2019

ettlingen.de
Eine vielschichtige Familiengeschichte mit kleinen und größeren Problemen, kurzweilig und unterhalts...am. mehr weniger

Film Sound & Media
Die Charaktere sind so präzise beschrieben, die Dialoge so spritzig, die dramatischen Ereignisse so ...gleichmässig verteilt, dass man nicht aufhören kann, immer weiter zu lesen. mehr weniger

Buchprofile/Medienprofile
Ein süffig zu lesender(typisch) US-amerikanischer Familienroman, der allen Büchereien empfohlen werd...en kann. mehr weniger

Susanne Steufmehl

Lüdenscheider Nachrichten
›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ ist eine wunderbare Familiengeschichte.

Edda Scharfe, 26.06.2020

Nürnberger Nachrichten
Kein Wunder, dass ›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ in Amerika zum Bestseller wurde.

04.05.2020

buchszene.de
Dieser Roman motiviert dazu, die eigene Liebe mit anderen Augen zu sehen.buchszene.de

Stephanie Pointner, 27.03.2020

Luzerner Zeitung
Einmal mehr bewundert man das geschmeidige amerikanische Storytelling.

Hansruedi Kugler, 07.12.2019

Kleine Zeitung
Der Debütroman der US-Amerikanerin Claire Lombardo unterhält auf über 700 Seiten.

Uschi Loigge, 16.11.2019

buchjournal
Ein warmherziger Roman, der alles mitbringt für viele Stunden Lesevergnügen.

Daniel Seitz, 06.11.2019

Frizz
Lombardos Debüt nimmt die Perspektiven der unterschiedlichen Protagonist*innen ein, springt zwischen... den Jahren und rollt die Familiengeschichte inklusive ihrer Dysfunktionalität unterhaltsam auf. mehr weniger

01.11.2019

Klotener Anzeiger
Claire Lombardo hat mit ›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ eine einfühlsame Familiengeschichte ges...chaffen, die aber weit darüber hinaus geht. mehr weniger

31.10.2019

Münchner Kirchenzeitung
Ein süffig zu lesender, (typisch) amerikanischer Roman inklusive der Höhen und Tiefen eines Familien...lebens. mehr weniger

Susanne Steufmehl, 27.10.2019

kultbote.de
Ein scharfsinniges und fesselndes Familienepos - man kann nicht aufhören weiter zu lesen.

15.10.2019

Das BLV
Liebe, Trauer, Hoffnung und Humor – Claire Lombardo präsentiert die Essenz, die eine Familie ausmach...t. mehr weniger

Nadine Döring, 02.10.2019

booksection.de
›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ ist ein wundervoller, warmherziger und großartig geschriebener ...Debütroman, dem hoffentlich noch viele weitere folgen werden. mehr weniger

Stefanie Rufle, 24.09.2019

denglers-buchkritik.de
Ein so wundervolles Buch!

Alex Dengler, 23.09.2019

Was ist los?
Ein hervorragend geschriebenes Familienepos über übermächtige Eltern, deren darunter leidenden Kinde...r - mit einer genialen Wendung. mehr weniger

23.08.2019