Es war einmal eine Familie

Die ergreifenden Erinnerungen der Bestsellerautorin

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Eine Kindheit in Tel Aviv
Es war einmal eine Familie


Tel Aviv, Anfang der Neunzigerjahre: Helena, Elisabeths Mutter, ist gestorben. Während der Schiva, der sieben Trauertage, ist Elisabeth wieder in dem kleinen Viertel, in dem sie in den Fünfziger- und Sechzigerjahren aufgewachsen ist, ein Viertel, in dem Überlebende der Shoah versuchten, sich ein neues Leben aufzubauen. Alle Kinder, mit denen sie groß geworden ist, haben wie Elisabeth schon vor vielen Jahren dieses Viertel verlassen. Sie wollten die Ängste und Albträume ihrer Eltern hinter sich lassen, ein normaleres Leben führen. Nun kommen die Nachbarinnen und Nachbarn von einst zu Besuch, um Helena die letzte Ehre zu erweisen, und für Elisabeth wird noch einmal die versunkene Welt ihrer Kindheit gegenwärtig.

Bibliografische Daten
EUR 9,90 [DE] – EUR 10,20 [AT]
ISBN: 978-3-423-14602-9
Erscheinungsdatum: 10.11.2017
1. Auflage
160 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Hebräischen von Mirjam Pressler
Autor*innenporträt
Mirjam Pressler

Mirjam Pressler, geboren 1940 in Darmstadt, besuchte die Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt und lebt heute als freie Schriftstellerin und Übersetzerin in der Nähe von München. Ihre Bücher wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. dem Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur Volkach und der Carl-Zuckmayer-Medaille.

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Autor*innenporträt
Lizzie Doron

Lizzie Doron, 1953 in Tel Aviv geboren, erhielt 2018 den Friedenspreis der Geschwister Korn und Gerstenmann-Stiftung. 2019 war sie Friedrich Dürrenmatt Gastprofessorin für Weltliteratur an der Universität Bern. Lizzie Doron lebt in Tel Aviv und Berlin.

 

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Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Fantasia

›Es war einmal eine Familie‹ ist ganz große Literatur, wie man unter den Autoren der Gegenwart nur s...elten findet. mehr weniger

Gustav Gaisbauer, 15.01.2018

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Es gibt viele Berichte und Romane über die Schoah. Doch kaum jemand hat so einfühlsam und warmherzig... das Leben nach dem Überleben beschrieben, wie Lizzie Doron (...). mehr weniger

Joachim Zinsen, 09.01.2018

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Beschreibt einfühlsam das Leben nach dem Überleben: Lizzie Doron.

Joachim Zinsen, 09.01.2018