Haus der Namen

»Grausam und quälend glaubhaft« (The Guardian) zeichnet Tóibín das Porträt einer zerrissenen Familie und einer entgleisenden Mutter-Tochter-Beziehung – und zeigt, wie modern der Stoff dieses antiken Dramas ist.

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Fesselnd, brutal, heutig: Tóibíns Version der ›Orestie‹
Haus der Namen

Im geheimnisvollen Haus der Namen findet Orestes Zuflucht vor dem neuen Mann seiner Mutter. Diese hat nach der Opferung ihrer Tochter ihren Ehemann ermordet. Deswegen wird sie nun von ihrem Sohn Orestes und seiner Schwester Elektra angefeindet. Es beginnt ein blutiges Rachespiel zwischen Mutter, Tochter und zurückgekehrtem Sohn. Immer tiefer gerät Orestes zwischen die Fronten. Und dann ist da noch seine Liebe zu Leandros, die ihn vor eine Zerreißprobe stellt. »Grausam und quälend glaubhaft« (The Guardian) zeichnet Tóibín das Porträt einer zerrissenen Familie und einer entgleisenden Mutter-Tochter-Beziehung – und zeigt, wie modern der Stoff dieses antiken Dramas ist.

Bibliografische Daten
EUR 12,00 [DE] – EUR 12,40 [AT]
ISBN: 978-3-423-14806-1
Erscheinungsdatum: 17.09.2021
1. Auflage
288 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Giovanni Bandini und Ditte Bandini
Autor*innenporträt
Colm Tóibín

Colm Toíbín, 1955 in Enniscorthy/Irland geboren, ist einer der wichtigsten irischen Autoren der Gegenwart. Er lebt in Dublin und New York, wo er an der Columbia University unterrichtet. Sein literarisches Werk wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem internationalen IMPAC-Preis. Sein Roman ›Brooklyn‹ wurde erfolgreich verfilmt, das Drehbuch schrieb Nick Hornby.

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